Beiträge von Knackfrisch

    Ich habe andere Erfahrunngen mit 7390 + 7490 gemacht. Ein Freund ebenfalls mit 7390, bei dem wurde der Router sogar extrem heiß.


    Was soll die Fritzbox CPU denn noch alles machen?


    - Internetleitung halten

    - Logging

    - Telefonie bereitstellen

    - Switch bzw. Netzwerk versorgen, am besten mit 4 Ports und gleichzeitigem Kopiervorgang mit jeweils 1 gbit

    - Firewall

    - Webserver

    - VPN

    - Smarthome (wenn man das hat)

    - NAS

    - Mediaserver

    - WLAN


    etc.


    Beispiel:


    Meine 7530


    - 2 Telefone

    - Wlan aktiv mit 1 verbundenen Client (mein Smartphone)

    - Router

    - 4 ABs (die kaum Leistung ziehen sollten)



    CPU Last: 67%


    Habe einen Stick dran und kopiere gerade ein großes File: 71% CPU und Transfergeschwindigkeit 600kb - ~45Mbs - stark schwankend.


    Ein billiger 1gbit Switch wird mehr Geschwindigkeit bieten als eine Fritzbox.


    Selbst für Dateitransfers von/auf USB3 Sticks ist die CPU zu langsam und ist nicht in der Lage, Fullspeed vom Stick bereitzustellen. Dabei egal ob via FTP oder Samba.

    Würde dir Voukoder (Voukoder + Connector) als Endoder Plugin empfehlen, ist kostenlos - außer du willst Vouk ein paar Euro als Aufwandsentschädigung geben. Die Magix/Sony Encoder sind qualitativ einfach schlecht. Zu große Dateien bei nicht gerechtfertigter Bildqualität, oben drauf kann man kaum was einstellen und dadurch keinen EInfluss auf den Encoder nehmen. Mit Voukoder gibts mehr EInfluss.


    Achja... Standard.

    So, mal ein kleines Update zum letzten Post:


    Ich hab echt keine Ahnung, aber das mit Input MIx geht wieder nicht und dieses Mal ist es keine Fehlkonfiguration xD Wird wieder zusammengemixt und landet in der Mikrofonspur. D.h. ich muss wirklich auf DRY stellen, also kein Kompressor und keinen Einfluss auf den Fader :( Muss wohl DRY eingestellt haben und es nicht gemerkt... dreh langsam durch...

    Nein, nichts dergleichen.


    Unter Windows 10 habe ich für die Onboard-Soundkarte die Filter deaktiviert. Im Mischpult habe ich normalerweise den Kompressor/EQ nicht aktiv.


    Aktuell habe ich zum testen ein Rode Podmic da, weil ich wissen wollte, wie sich das Mikrofon in meinem Zimmer verhält wegen Hall: Es wurde besser, aber nicht viel. Da ich keinen Fethead habe, muss ich beim AG03 das Gain fast voll aufdrehen und fängt zum rauschen an. Den Hall hört man dann leider wieder "besser".

    Welche Aufnahme hast du dir angehört? Alle, oder die Erste, die beim Link oben abgespielt wird? Für mich klingt diese Aufnahme extrem hallig und störend, bei den anderen ist es teilweise nicht ganz so schlimm, aber wahrscheinlich ist das subjektiv.


    Können Lautsprecher sowas noch 'verschlimmern'?

    Ich habe seit einer weile ein Problem, dass meine eigenen Aufnahmen hallen. Wenn ich meine Aufnahmen via Kopfhörer anhören, höre ich kein Hall. Nehme ich Lautsprecher, höre ich enormen Hall. Als Lautsprecher habe ich Creative A250 an der Onboard-Soundkarte (Realtek).


    Wenn ich jetzt diese Aufnahme von Dr. Strangelove höre, hallt das bei mir fast die ganze Aufnahme.


    Kopiere ich die MP3s auf mein Smartphone, schließe meine Lautsprecher an, hallt es auch. Also entweder hallen die Aufnahmen, oder meine Lautsprecher hallen...


    ICH. VERSTEH. ES. NICHT. Bei sämtlichen "normalen" Videos oder Youtube Videos höre ich von 100 Videos 1-2x Hall - wenn überhaupt. Musik praktisch überhaupt nicht.


    Könnt ihr euch die Aufnahmen von ihm mit Lautsprechern anhören?

    Das Fader Problem und "Input Mix" ist jetzt allerdings behoben. Man mag es kaum glauben, aber ich habe es tatsächlich geschafft Voicemeeter falsch einzustellen und das ist mir bis eben nicht aufgefallen. Für TS/Discord greife ich das Mikro via Voicemeeter ab und gebe es auf HW Input 3 aus (=VB Cable). Blöd, wenn Vaio und AUXA ebenfalls auf A3 ausgegeben wird... noch viel blöder, wenn es einem nicht auffällt und man das dann aufs Mischpult schiebt...:rolleyes:

    Bleibt also jetzt nur noch das Kopfhöhrer Problem. Kann man mit einem solchen Verstärker das Balancing ändern, um den "Effekt" vom Pult auszugleichen?


    Natürlich ändert ein anderes Pult nichts an den räumlichen Gegebenheiten wegen Hall. Aber welchen Schaumstoff (Dicke scheint eine Rolle zu spielen) ich da brauche und wieviel habe ich bislang nicht herausgefunden. Zumal ich den nicht direkt an die Wand kleben will. Im laufe des Jahres möchte ich meinen Rechner aufrüsten, da wird sich das Problem mit den Lüftern dann (hoffentlich) von alleine lösen.

    Was ich möchte ist:


    Aufnehmen zu können in 100%, nur am Pult die Regler runterdrehen können, damit ich die Lautstärke für MICH einpegeln kann. So wie du das geschrieben hast, geht das ja. im Schnitt kann ich das einpegeln, aber beim zocken ist das recht unpraktisch, wenn ich wenig Möglichkeiten habe die Lautstärke zu beeinflussen. Ich bin kein Streamer und habe das auch nicht vor, habe auch keinen öffentlichen YT Kanal, da mir YT und die YT "Community" inzwischen viel zu toxisch ist, selbiges gilt auch für Twitch.

    Man hat sich bei mir schon beschwert, dass ich viel zu laut bin, wenn ich ein Ausgangssignal von so -12 bis -6db habe. Daher habe ich die Lautstärke runtergeregelt.


    Bei meinem AG03 steht das Gain auf 12 Uhr, dürften so um die 50% sein, den Fader habe ich auf Position 0 und resultiert in einem Ausgangssignal von so -30db. Zum Aufnehmen ist das allerdings viel zu leise, daher geht der Fader dann auf max. Da ich den Fader ja nicht nutzen kann wenn ich TS/Discord nutze, booste ich das Signal via Voicemeeter um 10db, dann geht es so auf ca. -12db, das aktiviere ich allerdings manuell. Da ich das Gate von Voicemeeter benutze und durch das lautere Signal ein anderes Gate benötige schalte ich faulheitsbedingt zwischen HW Input 1/2 hin und her.


    Monitoring ein-/ausschalten während normalen Gesprächen. Beim zocken ist es nicht so "schlimm", aber bei "normalen" Gesprächen ist es störend, weil meine Kopfhörer etwas dämpfen, da wird das nach einer weile recht unangenehm. Innerhalb der GoXLR Software kann man das einstellen, finde ich allerdings etwas umständlich.


    Da fällt mir ein: Kann man Hotkeys einrichten? Das wäre eine Alternative. Mit dem AG03 ist das recht komfortabel, ob ich jetzt eine Taste auf der Tastatur oder am Pult drücke, ist mir egal - solange ich deswegen nicht extra raustabben muss. Aber von den Screenshots die ich bisher von der Software gesehen habe, geht das scheinbar nicht.


    Normalerweise hab ich das Monitoring aus, weil ich durch das Mikro irgendeinen Lüfter im Hintergrund höre. (der mir auch beim Gaten sehr viel Probleme macht, dazu gestellt sich wohl auch noch Raumhall, den ich nur auf meinen Lautsprechern höre, aber nicht auf den Kopfhöhrern)


    Du hast immer noch ein Procaster? Auf dem Screenshot hast du das Pult ja auf Dynamic gestellt.


    Wie schon geschrieben, das Mini hat ja leider nur 24v. Nur das große hat 48v. Werde das Mini wahrscheinlich nächsten Monat testweise bestellen, zurückschicken kann ich es ja dann ggf. immer noch. Alternativ könnte man ja noch ein Netzteil für 48v Phantomspannung dazukaufen, gibts wohl ab 20€ aufwärts. Ob die billigen Teile was taugen, sei mal dahingestellt.

    Im übrigen habe ich jetzt ein Video von einem recht symphatischen Amerikaner "Alpha Gaming" gesehen, er meinte, es wird keinen Nachfolger vom GoXLR geben, weil die beiden Verantwortlichen nicht mehr bei TC Helion angestellt sind. Auch sollen sie mit dem GoXLR kaum Geld verdient haben. Daher befürchte ich, dass da Softwareseitig nicht mehr viel passieren wird. Sollte MS beim Nachfolger von Windows 10 wieder was am Treibermodell ändern und somit die bestehenden nicht mehr kompatibel sind, hängt es von TC Helion ab was sie dann tun werden, ansonsten gilt das, was ich ihm anderen Thread zum Thema Treiber geschrieben habe - zumindest in Teilen. Und ja, ich weiß inzwischen, dass die beiden auf Events waren und Streamer befragt haben.

    Wenn du den Broadcast Mix als Sendequelle für dein Audio nimmst, dann kommt das so raus, wie du es am Pult einstellst. Also ja, ziehst du einen Regler runter hörst du es leiser auf den Kopfhörern, in der Aufnahme und/oder im Stream wird es auch leiser.


    So pegelt man es eigentlich ein. Mikrofon muss am XLR so oder so auf 100% eingepegelt werden, und den Rest mache ich dann so das es, wenn ich den Regler auf 100% habe, zu laut zum Hören ist, sodass man immer etwas darunter bleiben kann, und noch Möglichkeiten hat, sollte irgendwas mal arg zu leise sein in einem Spiel.

    Heisst also, zum aufnehmen kann ich es auf 100% lassen und nur am Pult regulieren, solange ich nicht den Broadcast nehme?


    https://abload.de/img/xlr_routing7lj4u.png

    Du kannst es dir routen wie du es gerne hättest. On the fly habe ich aber noch nicht probiert.

    Sehr flexibel, finde ich gut.




    Bleibt zu klären was passiert, wenn das Mikro nur mit 24v läuft, anstatt 48v.

    Hi,


    also ich bin momentan am überlegen, mein AG03 gegen ein GoXLR zu tauschen.


    Bei meinem AG03 stört mich inzwischen immens, wenn ich Spielsound und TS/Discord auf das Pult lege (Spielsound auf das AG03, TS über den Keyboard Eingang), dass ich das Pult auf "DRY" stellen muss, weil bei "Loopback" und "Input Mix" TS/Discord mit in der Mikrofonspur landet. Zum Aufnehmen ist das natürlich Mist. Dazu kommt, dass ich dann wegen "DRY" auch den Fader bzw. den Compressor/EQ nicht benutzen kann. Ich kann mir zwar mit Voicemeeter behelfen, aber da muss ich raustabben bzw. umständlich Hotkeys benutzen, aber ursprünglich wollte ich das am Pult regeln können, sonst hätte ich auch einfach nur ein Audio-Interface nehmen brauchen.


    Allerdings nervt mich beim AG03 der Fakt mit dem Ton beim Monitoring, dass der Ton Links etwas lauter ist als Rechts.


    Mein Audio Technica AT2035 benötigt 11-52v Phantomspannung, daher frage ich mich, welchen Nachteil ich durch den Tausch vom GoXLR habe, da dieses nur 24v zur Verfügung stellt. Das Mikro wird wohl auch mit 24v laufen. So wie ich das bisher verstanden habe, wird es dadurch einfach nur leiser und ich muss das Gain aufdrehen.


    So wie es bisher gesehen habe, bekommt man unter Windows wie bei Voicemeeter virtuelle Geräte, was natürlich praktisch ist.


    Daher ein paar Fragen an die, die das Mini haben:


    1.) Haben die Fader Auswirkung auf die Lautstärke auch bei der Aufnahme, oder nur am Pult? Kann man Lautstärke zum Aufnehmen auf 100% lassen für alle Kanäle und nur am Pult regulieren?

    2.) Ist das Monitoring vom Mikro abschaltbar? Den Schalter am AG03 finde ich dafür sehr praktisch, meist habe ich das aus, aber bei normalen Gesprächen schalte ich das meistens immer an.

    3.) Kann man die beiden Tasten unten (Zensur/Husten) in der Funktion umbelegen?


    Dankeschön im voraus!

    Man hat nicht umsonst mehrere Regler und haut dann alles über den Broadcast raus, wenn ich also irgendeinen Pegel ändere und mir was anderes zu laut ist, ziehe ich die anderen Sachen runter. Man muss nirgendwo raustabben.

    Wenn du am Pult den Regler fürs Mikro änderst, hat das doch Auswirkung aufs Gate?


    Offensichtlich habe ich bei dir einen wunden Punkt getroffen und du kannst meine Meinung nicht akzeptieren. Muss ich mich wohl damit abfinden, dass du wohl immer so reagierst auf manche Themen. Genau das gleiche, als ich letztes Jahr was gegen Gronkh geschrieben habe, da warst du ebenfalls erbost. Aber gut, lassen wir das an der Stelle, will mich nicht mit dir streiten. Du bist mit dem Gerät zufrieden, dass ist das was zählt. Für mich ist es nichts.


    Nur als Randnotiz: Ich war vor der Wahl zwischen dem AG03 oder dem GoXLR Mini. Habe mich aber dann gegen das GoXLR entscheiden, weil nur 24v Phantom. Hatte mich auf ein Kondensator Mikro eingeschossen, was 48v braucht. Dazu wollte ich irgendwann einen Schlussstrich ziehen, weil ich monatelang (!) Reviews angeschaut habe. Scheiss drauf...



    Schauerland


    Wie hast du Pedelboard eingestellt? Ich hatte mit meinem damaligen USB-Mikro enorme Latenz beim Monitoring, was bei mir Sprachblockade ausgelöst hat.


    Was für VST-Plugins benutzt du? Mich würde das sehr interessieren und evtl. auch andere.


    Ich habe damals sehr viele (meist kostenlose) Plugins probiert, aber auf einen richtigen Nenner bin ich nie gekommen. Am Ende bin ich bei den Reaper Plugins "hängengeblieben". War sogar kurz davor, Reaper zu kaufen, vor allem auch, weil es hier von Ochizockt Tutorial dafür gibt.

    Ich hab überhaupt kein Problem mit Windows. Ich benutze das seit 20 Jahren. Kenne aber auch noch Dos 6.0 bis 6.22.


    Sieh es so, du bis Apple Jünger und hast keinen normalen Windows PC. Du willst das Mischpult haben, weil alle der Meinung sind, es sei ja so genial etc. Du musst dir also einen Windows-PC zulegen, und das nur, weil es für Mac/Linux keinen Treiber gibt.


    Und es ist praktisch gesehen eine externe Soundkarte. Die ganzen Funktionen (Gate/Compressor/EQ) geht alles über die System-CPU.


    Ich sage ja nicht, dass es pauschal schlecht ist. Es hat natürlich durchaus Komfort. Aber technisch gesehen hat das Mini hat nur 24v Phantom, das Große 48v.


    Wozu braucht man Effekte auf dem Pult? Braucht man 48v Phantomspeisung, muss man das große Pult kaufen, zahlt 200€ extra und hat Funktionen, die man nicht wirklich braucht.


    Wenn es wirklich nur um den Platzverbrauch geht, reicht ein Audio-Interface und den Rest via OBS, bzw. VST-Host mit Plugins, man muss dann nicht einmal Geld ausgeben.


    Noise Gate etc. kann man auf dem Pult ohnehin nicht On-the-Fly ändern. Änderst du den Mikrofonpegel, muss der Rest auch wieder angepasst werden, d.h. man muss aus dem Spiel raustabben. Aber normalerweise richtet man es einmal ein und lässt es dann so.


    Wenn du mit dem Gerät zufrieden bist, OK, ist ja nicht mein Problem. Für mich ist das eben unattraktiv, dass macht mich aber nicht zum Basher...

    Lol, weil es unter Linux (dafür war es doch nie vorgesehen) also nicht funktioniert, ist es ein Plastik-Schrottbomber? Interessant.

    Natürlich, was bringt dir ein Mischpult, dass ohne Software nicht funktioniert und nur Treiber für Windows hat? Die Idee hinter dem Gerät ist natürlich nicht schlecht, aber die technische Seite ist einfach nicht gut umgesetzt. Gut, Plastik-Schrottbomber mag vielleicht übertrieben sein, aber letzten Endes hat man ein Gerät was Standalone nicht funktioniert. Mit Hardware kann man sich sein Audio-Rack aufbauen wie man es haben möchte und man braucht nur das Audio-Interface/Mischpult am Rechner anschließen. Häufig sollen die Standard USB-Audio-Treiber ausreichen die das OS mitbringt - sofern man keine Soundkarte benutzt. Wenn man allerdings die Probleme mit Windows USB-Standard-Audio-Treiber berücksichtigt, Pegel auf 100% und trotzdem zu leise, unterwirft man sich da ggf. auch mit einem AI/Pult dem gleichen Problem - dann wäre wieder ein offizieller Gerätetreiber vom Hersteller nötig und wenn der keinen Anbietet, ist Schicht im Schacht.


    "Dafür war es doch nie vorgesehen" ist überhaupt kein Argument. Es ist eher Faulheit der Entwickler. Klar, einen Treiber für andere OS programmiert man nicht innerhalb ein paar Tagen - auch wenn der Großteil der Streamer Windows benutzt, unterwirft man sich den ganzen potentiellen Problemen von Windows.


    Einen DBX286s oder vergleichbares kann man im Notfall unter der Tischplatte montieren.

    Schauerland


    Warum willst du das per Software machen? Per Hardware ist das doch viel besser, weil man von Treiberproblemen oder sonstigen Kram verschont bleibt - und vor allem, Mikro hört sich überall (!) gleich an. Dazu kommt, dass es per Hardware Betriebssystem unabhängig funktioniert.


    Sieht man sich solche Plastik Schrottbomber wie die GoXLRs an die nur unter Windows funktionieren, weil es für Linux keine Treiber gibt... (zzgl. keine 48v Phantomspeisung).


    Versteh mich nicht falsch, du hast gewiss deine Gründe und es soll auch keine Aufforderung sein, dass du dich rechtfertigst, aber ich kann das wirklich nicht nachvollziehen. Software ist so immens Fehleranfällig. Insbesondere auch deshalb, weil sie schlimmsten Fall auch noch Latenz erzeugt und dann wars das mit dem Monitoring.