Ich sags mal so das du es auch verstehst: Du bist der Willkür YouTubes ausgeliefert, und stimmst dem bei der Registrierung zu. Unterschreibst du einen Arbeitsvertrag bei einem Arbeitgeber, kann dem die WIllkür teuer zu stehen kommen. Deshalb kann man diesen losen YouTube "Vertrag" nicht mit einem Arbeitsvertrag vergleichen. Die sind Universen voneinander entfernt.
Den Arbeitsvertrag habe ich mit in die Diskussion geworfen, um darauf hinzuweisen, dass ein regulärer Job viel festere und sicherere Vereinbarungen hat. Da hat sich die Diskussion dann etwas um den Term "Vertrag" im Kreis gedreht. Nur um hier keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, @Karmaalp und @Schauerland haben nicht behauptet, es gäbe einen Arbeitsvertrag mit YouTube. Nur würde ich die Regelungen nicht als so sicher und garantiert verstehen. Da teile ich die Ansicht von @Game8. Ich lese Nutzungsbedingungen eigentlich immer nach dem Motto: "An XYZ muss ich mich halten, im Normalfall verspricht die Firma dafür ABC, aber eigentlich muss ich alles akzeptieren was sie sagen." So sind diese durch die ganzen Ausnahmen und Nebensätze für gewöhnlich formuliert und einen Streit mit Google gehe ich gar nicht erst ein. Das aktuelle Streitthema "werbefreundliche" Videos, zeigt das eigentlich ganz gut.