Ich spiele den schwedischen Indie Survival Horror Titel Unforgiving - A Northern Hymn.
Es gibt nichts zu bemängeln. Am Anfang ist es ein wenig langweilig, aber das ist nicht deine Schuld. Im Spiel passiert halt einfach sehr wenig. Und du hast die Zeit gut überbrückt. Der Bruder mit der Taschenlampe läuft im Kreis und das geht dann erstmal 10 Minuten so weiter.
Das Szenario von dem Spiel ist auch ein bisschen strange. Ich hoffe das Spiel liefert für die Entführtung irgendwann noch eine glaubhafte Erklärung. Die Protagonistin macht für mich auch den vernünftigeren Eindruck im Vergleich zum verpeilten Bruder.
Facecam ist natürlich bei Horror Spielen immer besser aber gerade bei diesem habe ich den Eindruck ist sie gar nicht zwingend von Nöten, denn das Spiel scheint eher langsam zu sein und zumindest von dem was ich gesehen habe, keine krassen Shock Momente zu haben. Ich find das grundsätzlich auch ganz gut. Mir sagt unterschwelliger Horror besser zu.