Windows 10

  • Manchmal gibt's eben Software die in Firmen läuft wo es weder Quelltexte noch den Entwickler noch gibt, diese Software (kann) inkompatibel sein und *zack* braucht man eben trotzdem XP, auch wenn's "unsicher" ist...

    Jo, aber auf keinem Arbeits-PC der ins Netzwerk soll.
    Das Problem betrifft vor allem PCs die Maschinen und Anlagen steuern, aber die kommen eben nicht ins Netzwerk, bzw. nur in ein dediziertes und gut ist. Hier gings aber wirklich um PCs an denen aktiv gearbeitet wird im Büro.



    Hatte übrigens mal ein Modem, das konnte man per Telnet zum vollwertigen Router aufbohren, musste man nur eben den Bridge-Modus deaktivieren im Bootvorgang und schon hat man das unmögliche gemacht... zumindest laut jemandem hier im Forum...


    PS: Auch aktuelle Router kann man umgekehrt in den Bridge-Modus versetzen und hat dann *MAN STAUNE* wieder nur ein simples Modem! :O

    Also hast du laut deinen Beispielen einen beschnittenen Router wieder zum Router gemacht, und es war somit von Beginn an nicht einfach nur ein Modem, sondern ein Router mit Modem, wo die Routerfunktion deaktiviert war. Glückwunsch. Hier hat niemand behauptet sowas sei unmöglich ;)

    Ein Router war noch nie ein Modem, er kann maximal eines dabei haben

    Nur nochmal zur Auffrischung, wenn du es mir schon "vorwirfst", dann mach es doch bitte richtig, und nicht so wie es auch unser Valiser schon versucht hat...

  • Und das wird mit Win11 anders? Mich wundert eher, dass sie das als 11 titulieren, wo sie doch zum Start von Win10 behauptet haben, dass das die letzte Version ist und diese fortlaufend aktualisiert wird. Aber mir war da schon klar, dass solche Prophezeiungen für die Unendlichkeit seltenst eingehalten werden. Was interessiert den Marketingmanager auch sein Geschwätz von gestern oder seines unfähigen Vorgängers. :)


    Durch die Strategie der fortlaufenden Aktualisierung waren die Halbjahresupdates ja nicht nur Patches BS Updates....

  • Es gibt wohl noch keine offiziellen Angaben. Teilweise wird berichtet, es wird doch weiter Win10 heißen.

    Sieht auch vor allem nach optischen Änderungen aus, Mac OS angepasst.


    Entscheidend wird sein, was das Beste fürs Marketing ist.

    Am 24. dürften wir mehr wissen.

  • Erfahrung damit hab ich letzt bei einem Rechner mit Bluescreen auch gemacht, als ich ein Systembackup aufspielen musste dank eines fehlerhaften Druckerupdates im Windows-Update.

    Das Rollback des betreffenden Updates wäre einfacher und schneller gewesen ;)



    Besonders die Angst vor Win10-Updates scheint bei vielen nicht zu sinken.

    Die ist nach wie vor unbegründet, wenn man Backups macht, und ansonsten einfach das System aktuell hält. Viele warten immer bis zur Zwangsinstallation von Windows, kriegen dann 20+ Updates auf einen Schlag und wundern sich dann, wenn dabei dann mal was nicht klappt. Sehr prominentes Beispiel ist Gronkh, die Probleme sind alle hausgemacht.

  • Am besten sind sowieso immer diejenigen die ihr Windows nie oder nur selten alle paar Jahre updaten und dann sowas von sich geben wie "Also ich habe diese Probleme nicht" in bezug auf Pro & Contra Gespräche nach neuen Updates, oder wenn man generell über Funktionen redet die man so gar nicht geil findet. Frage mich warum die dann nicht selber merken dass die mit ihren 1850er Jahren Windows Updates nicht so eine gute Grundlage haben um bei den Aktuellen Updates mitzureden. :rolleyes:

  • kriegen dann 20+ Updates auf einen Schlag und wundern sich dann, wenn dabei dann mal was nicht klappt.

    Ich muss hier mal die Frage stellen, warum Windows denn so bescheuert ist, und es nicht auf die Reihe bekommt, die Updates in der richtigen Reihenfolge zu installieren? Ich finde nicht, dass man hier dem Nutzer es anlasten kann, wenn das System nicht ordentlich funktioniert. Denn dann wäre es ja genauso wie bei euch, die die updates tagesaktuell installieren.


    Bin auch son Updateverweigerer, bis ich gezwungen werde, da ich in den letzten Jahren viel schlechte Erfahrungen mit frischen Updates, die nicht ordentlich getestet wurden, gemacht habe. Software, die nicht mehr funktioniert, Einstellungen, die sich einfach geändert haben, Spiele die nicht mehr laufen.


    Ne danke, dann zögere ich das lieber solange hinaus wie es geht. Am liebsten gar nicht, aber unter win10 is das ja nicht mehr möglich

  • Ich muss hier mal die Frage stellen, warum Windows denn so bescheuert ist, und es nicht auf die Reihe bekommt, die Updates in der richtigen Reihenfolge zu installieren? Ich finde nicht, dass man hier dem Nutzer es anlasten kann, wenn das System nicht ordentlich funktioniert. Denn dann wäre es ja genauso wie bei euch, die die updates tagesaktuell installieren.

    Wer sagt das die Reihenfolge nicht stimmt?



    Ne danke, dann zögere ich das lieber solange hinaus wie es geht.

    In dem Fall hab ich kein Mitleid mit Leuten, wo es dann Probleme gibt. Und selbst wenn ein Update nicht geht, dann schmeißt man es wieder runter. Das sind ein paar Mausklicks. Spricht auch nichts dagegen bei den normalen Updates immer ist mal 14 Tage auf zurückstellen zu gehen und abzuwarten, ob es Probleme gibt. Aber dieses komplette verweigern bis Windows einen zwingen muss, ist halt einfach nicht zu Ende gedacht, und teils auch gefährlich.

  • Wer sagt das die Reihenfolge nicht stimmt?

    Du, mit deiner Aussage, dass man ja später 20+ Updates installiert und dann rummeckert, dass nix klappt. Wieso sollte danach nichts klappen, wenn du - der die Updates einzeln nacheinander installiert und keine Probleme hat - und ich, der alle Updates über Monate auf einmal installiert und Probleme habe.

    In dem Fall hab ich kein Mitleid mit Leuten, wo es dann Probleme gibt.

    Brauche auch kein Mitleid. Ich hasse einfach nicht ordentlich getestete Updates, die mir mein System kaputt machen.

    Kannst auch nicht von jedem erwarten, dass er Ahnung hat, was Wiederherstellungspunkte sind, wie man sie benutzt etc.

    Der normale DAU Windows User bekommt Updates, von dem kannste das nich erwarten

  • Du, mit deiner Aussage, dass man ja später 20+ Updates installiert und dann rummeckert, dass nix klappt. Wieso sollte danach nichts klappen, wenn du - der die Updates einzeln nacheinander installiert und keine Probleme hat - und ich, der alle Updates über Monate auf einmal installiert und Probleme habe.

    Den Bezug auf irgendeine Reihenfolge bekomme ich dennoch nicht hin. Die Aussage ging in die Richtung, als das es passieren kann, dass mehrere Updates nacheinander installiert werden, und dabei evtl. gleiche Dateien getauscht/geändert werden, und es dann beim Neustart Probleme gibt, weil ein Update oder Programm was anderes erwartet hat.


    Ich hasse einfach nicht ordentlich getestete Updates, die mir mein System kaputt machen.

    Windows muss auf Milliarden verschiedener Konfigurationen laufen. Es lässt sich nicht vermeiden das User zu einem Teil testen müssen. Man kann nicht alle Szenarien nachstellen, das ist unmöglich.


    Kannst auch nicht von jedem erwarten, dass er Ahnung hat, was Wiederherstellungspunkte sind, wie man sie benutzt etc.

    Erwarte ich auch nicht, und von Wiederherstellungspunkten habe ich ja auch primär gar nicht gesprochen ;) Die Benutzung wäre das kleinste Problem, man klickt einfach ein Datum an. Das sollte man schaffen ohne vorheriges Studium ;) Auch das einrichten ist eigentlich kein Problem, sind zwei Mausklicks. Es sollte nur im Setupprozess integriert werden, damit die Leute das direkt checken.


    Der normale DAU Windows User bekommt Updates, von dem kannste das nich erwarten

    Mit der Einstellung kann man von niemandem irgendwas erwarten. Dann können diejenigen aber auch nicht erwarten, dass jemand in irgendeiner Form Rücksicht nimmt oder was ändert, wenn nur gemeckert wird. So einseitig kann man das halt einfach nicht sehen. Bei nem Auto muss ich auch wissen das der zur Inspektion muss und gewartet werden muss, da kann ich auch nicht fahren bis der Motor kaputt geht und dann sagen das der Hersteller das verkackt hat, weil man DAU ist und keinen Bock hatte sich für ne Stunde mit der Materie zu beschäftigen ;)


    Anyway, du wirst vermutlich ziemlich festgefahren sein mit deiner Einstellung, insofern wird sich eine weitere Diskussion wahrscheinlich erübrigen. Ich werde auch von meinem Standpunkt nicht wirklich abweichen, also werden wir uns wohl nicht treffen können hier :)

  • Ich aktualisiere Sachen auch nur aller Nase lang – egal ob Spiel oder Betriebssystem. Ich schaue mir an, was sich geändert haben (wirkliche vielversprechende Verbesserungen) soll und ob es mich betrifft (Stichwort Fehlerbehebungen) und entscheide dann, ob ich aktualisiere. Getreu nach dem Motto "Niemals ein rennendes System wechseln".

    Am liebsten gar nicht, aber unter win10 is das ja nicht mehr möglich

    So einfach wie bei Windows 7 ist es zwar nicht, funktioniert aber dennoch, wenn du der Anleitung nachgehst:

    https://www.winteach.de/window…e-dauerhaft-deaktivieren/Mein Windows 10 ist auf dem Stand vom Herbst letzten Jahres und ich bekomme auch keine Info, dass eine neue Version vorliegt, Sehr angenehm. Ich mag es auch gar nicht, wenn sich Einstellung verändern, nur weil ich das System aktualisiere, wie es Windows 10 gerne macht. Einstellungen können wieder geändert werden, ja, aber ich mag solche unnötigen Handgriffe einfach nicht.

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