da muss ich doch scharf protestieren. Ohne diese Vielfalt wäre die deutsche Sprache nicht das, was sie ist. Mir gefällt die gewisse Komplexität, und das soll auch bitte so bleiben. Das ist eben eine Eigenart der deutschen Sprache; wie zusammengesetzte Substantive oder Umlaute.
Ich will jetzt keine Diskussion entfachen, aber wenn z.B. die Landeshauptstadt Düsseldorf eigens eine Frau einstellt, die beispielsweise die Düsseldorfer Kommunalsatzungen in eine Genderneutrale Sprache formuliert - dann kotz' ich. Da frag ich mich ob wir nicht andere Probleme haben.
Der Vogel in der Debatte wurde für mich allerdings abgeschossen, als jemand mit der glorreichen idee um die Ecke kam, in unserer Nationalhymne "Vaterland" durch "Heimatland" zu ersetzen, da Vaterland viel zu männlich sei ![]()
Zurück zu beliebte Fehler - ich weiß nicht ob es schon einen Klugscheißer gegeben hat, der den folgenden losgelassen hat - aber:
Es gibt keine Mund-zu-Mund-Propaganda. Streicht es aus eurem Wortschatz ![]()
Da niemand wem etwas in den Mund sagt, könnte es höchstens Mund-zu-Ohr-Propaganda heißen.
Der Richtige Begriff ist aber schlicht "Mundpropaganda"