Das sind alles Aussagen von Leuten, die Angst vor Veränderungen haben.
Ach tut mir Leid, du großer Youtuber.
Größter Bullshit, den ich im Jahr 2015 gelesen habe. Und ich dachte die E3 von [lexicon]Nintendo[/lexicon] könnte es nicht toppen.
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Neues Benutzerkonto erstellenDas sind alles Aussagen von Leuten, die Angst vor Veränderungen haben.
Ach tut mir Leid, du großer Youtuber.
Größter Bullshit, den ich im Jahr 2015 gelesen habe. Und ich dachte die E3 von [lexicon]Nintendo[/lexicon] könnte es nicht toppen.
Die menschliche Entwicklungsgeschichte als Vorbild für Youtube zu benutzen, lässt bei mir den Pathoskäse aus dem Monitor quellen.
Mal im Ernst ... was bringt es wenn jeder mit dem Ziel an den Start geht das größte Stück vom Kuchen haben zu wollen?
Das ist doch Humbug. Verdrängungswettkämpfe und ungezügeltes Konkurrenzdenken sorgen doch am Ende nur dafür, dass Communities wie diese hier giftig werden. Da braucht man sich doch nur mal so einige der größeren Threads der letzten Zeit ansehen und wird genau darüber stolpern und das innerhalb kurzer Zeit.
99,9% der Leute hier betreiben das Ganze als Hobby und werden das Zeit ihres Lebens auch machen (egal mit welchen Ideen sie an den Start gehen), die weniegen Kometen, die daraus entstehen bleiben die Ausnahme.
Warum also den Leuten auch hier falsche Ideen in den Kopf pflanzen, denn neben beschriebenen Communityeffekten führt das zu einer weiteren Contentgleichschaltung im Hauptprogramm ... wollen wir das? Nein auch nicht.
Wer wird am Ende der Glücklichere sein? Jemand der verbissen versucht als Trendhure durchzustarten und alles "richtig" macht, aber dennoch als Eintagsfliege untergeht? Oder derjeniege der sein Ding macht, keine überzogenen Vorstellungen in seinen Fieberträumen lebt, sich eigene Gedanken macht und seine Zuschauerschaft stetig entwickelt?
Youtube ist eine unwägbare, ständig in Bewegung befindliche amorphe Masse von Produzenten und Konsumenten und der Geschmack ist teilweise einem sehr kurzen Änderungszyklus (teilweise kürzer als 14 Tage) unterworfen (Kennt noch jemand Harlem Shake, Planking oder Ice Bucket Challenges?).
Ziele setzen ist ja eine tolle Sache und diese erreichen zu wollen auch. Vielleicht sollte man sich aber einfach mal darüber klar werden, wann es Sinn macht sich Ziele zu setzen und wie man diese dann richtig setzt und umsetzt.
Reines Zahlenvoodoo zu betreiben, das jeglicher Grundlage entbehrt führt nur zur Frustration.
@BowserXL
Also ist es für dich in Ordnung von vorn herein Leuten ihre Seifenblase zum platzen zu bringen nur weil du der Meinung bist, dass sies nicht schaffen können? DAS ist für mich nicht nur Humbug sondern absoluter Bullshit. Ich würde dir ja Recht geben, wenn es hier um etwas ginge, dass sich auch nachteilig entwickeln könnte aber was hat man bitte zu verlieren? Funktioniert es, schön, funktioniert es nicht, weniger schön aber was solls? Ich frag mich auch wieso du "Es versuchen" mit irgendwelchen Konkurrenzkämpfen oder giftiger Community assoziierst. Leute die so denken, sind wieder ein ganz anderes Thema, ich rede nicht davon WIE es jemand versucht, sondern DAS es jemand versucht. Es geht mir um die grundlegende Einstellung und diese sollte niemanden genommen werden. Es ist traurig, dass Leute kommen, nach Hilfe fragen und als Antwort bekommen "Lass es ganz" oder "Streng dich nicht an". Klar, das ist der einfach Weg aber auch der letzte Weg und nur eine einzige Person hat über diesen zu urteilen.
Der Vergleich mit der Menschheitsgeschichte ist übrigens mMn solide und was MIR alles hochkommen lässt sind Leute, die immer meinen man dürfe Große Ereignisse nicht auf kleines reflektieren, weil es ja "nicht vergleichbar" wäre. Diese Leute, die heute als Gründer unserer Zivilisation gelten, waren auch oft Random und haben eben nicht aufgegeben und ihr Ding durchgezogen. Es ist auch nicht YouTube, dass ich mit der bisherigen Entwicklung der Menschen verglichen habe sondern der Ehrgeiz derjenigen, die sie geformt haben. Ich hab eben darüber nachgedacht und der Witz ist, dass YouTube das Leben enorm vieler Menschen prägt, geprägt und und auch noch prägen wird. Eventuell steht YouTube sogar irgendwann in Zukunft in den Geschichtsbüchern als Beispiel für unsere heutige Zivilisation. Somit ist der Vergleich nicht mal weit hergeholt, denn nur weil es Geschichte ist, die gerade ihren Lauf nimmt, heißt es nicht, dass sie nicht monumental ist.
Warum also den Leuten auch hier falsche Ideen in den Kopf pflanzen, ...
Man sollte eben niemanden etwas in den Kopf pflanzen, das ist genau der Punkt den ich meine. Man soll den Leuten mit Ehrgeiz diesen lassen. Es kommt doch auch keiner und hält einem eine Predigt, dass er nicht zufrieden mit seinen Zuschauern sein soll und sich mehr anstrengen soll, obwohl er das garnicht möchte. Es sind immer die mit beschränkter Sicht, die andere auf ihr Level ziehen wollen.
..., denn neben beschriebenen Communityeffekten führt das zu einer weiteren Contentgleichschaltung im Hauptprogramm ... wollen wir das? Nein auch nicht.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich "Contentgleichschaltung im Hauptprogramm" richtig verstehe aber wenn ja, ist genau das dein "Verdrängungswettkampf", den du sogar im gleichen Satz anprangerst. "Lieber YouTuber ohne viel sichtbares Potential verdrängen, damit sie meinen Content nicht verwässern!"...
Wer wird am Ende der Glücklichere sein? Jemand der verbissen versucht als Trendhure durchzustarten und alles "richtig" macht, aber dennoch als Eintagsfliege untergeht? Oder derjeniege der sein Ding macht, keine überzogenen Vorstellungen in seinen Fieberträumen lebt, sich eigene Gedanken macht und seine Zuschauerschaft stetig entwickelt?
Keine Ahnung wo du das jetzt her hast aber von mir sicher nicht. Im Gegenteil, in meinem Text deute ich sogar eher noch an, dass Menschen mit immer dem gleichen Content(Eintagsfliegen) nicht weit kommen werden. Wie du sagst, YouTube verändert sich ständig und wenn man es professionell betreiben will, dann wird man sich selbst und seinen Content auch laufend erweitern müssen. Dein zweiter Satz im Quote sagt es aus und dem schließ ich mich auch an, hab nichts Gegenteiliges erwähnt.
Ziele setzen ist ja eine tolle Sache und diese erreichen zu wollen auch. Vielleicht sollte man sich aber einfach mal darüber klar werden, wann es Sinn macht sich Ziele zu setzen und wie man diese dann richtig setzt und umsetzt.
Diese zwei Sätze sind für mich zwei verschiedene Themen. Der erste beschreibt das Thema, welches ich oben angesprochen habe und ist völlig in Ordnung. Der zweite ist auch völlig in Ordnung beschreibt jedoch "ob" und "wie" es jemand schafft.
Also ist es für dich in Ordnung von vorn herein Leuten ihre Seifenblase zum platzen zu bringen nur weil du der Meinung bist, dass sies nicht schaffen können? DAS ist für mich nicht nur Humbug sondern absoluter Bullshit.
Nein. Ich halte es für sinnvoll die Leute kritisch mit ihren Plänen auseinander zu setzen. Sich hinzusetzen und in einem verteilten Markt Fuß zu fassen ist ein Unterfangen, dass nicht einfach ist und in den wenigsten Fällen klappt. Es ist ... eine Seifenblase ... und diese platzt in der Regel.
Jedem einzureden, wenn man auf die aktuellen Trends aufspringt, als der nächste große Youtuber dazustehen ist Geschwaller. Es gibt da draußen sicher hunderte gute Youtuber, die niemand sieht. Automatismen aus Best Practises herzuleiten ist quatsch und führt bei den neuen zu Frust, wenn sie dann brav alle befolgen und dann klappt es dennoch nicht.
Ich frag mich auch wieso du "Es versuchen" mit irgendwelchen Konkurrenzkämpfen oder giftiger Community assoziierst.
Ich werde dir jetzt sicher nicht die einzelnen Threads heraussuchen, aber allein in den letzten 6 Monaten wirst du genug Hinweise darauf finden, dass hier sehr empflindlich darauf reagiert wird, wenn es um Verteilungsquoten von Views geht. Diejeniegen, die ich hier absichtlich als zweite Garde bezeichne (ich sehe mich im übrigen als viert nur mal so nebenbei ;)), kriegen gerne mal entsprechende Anwandlungen, wenn Leute darüber sinnieren, dass eine gerechtere Verteilung von Views über die Suchergebnisse sinnvoll wäre. Es gibt eine ganze Menge Leute die hier nur Google Analytics spielen und den anderen nicht den Dreck unter den Fingernägeln gönnen.
Es ist traurig, dass Leute kommen, nach Hilfe fragen und als Antwort bekommen "Lass es ganz" oder "Streng dich nicht an". Klar, das ist der einfach Weg aber auch der letzte Weg und nur eine einzige Person hat über diesen zu urteilen.
Habe ich auch nicht gesagt. Deine eigene Aussage war ja das, dass verweigern der aktuellen Trends in Youtube für dich eine Art Stillstand ist und man da Angst vor Veränderungen hat.
Das ist aber eine meiner Meinung nach falsche Sichtweise, denn nur weil ich mich den Trends verweigere heißt es nicht, dass ich mich nicht entwickle, aber eben nur nicht so.
Außerdem finde ich es auch nicht richtig den Leuten zu sagen "Lass es ganz" ... aber mals ehrlich ... was ist denn bitte so erstrebenswert daran für Youtube als einzigen nennenswerten Auftraggeber in einem Freelancerverhältnis Content zu produzieren? Das ist die Perspektive, wenn das Ganze professionalisiert werden soll. Nicht weniger Leute hier sind nicht mal volljährig und jhaben diese Flausen im Kopf.
Da ist es mir lieber, dass ein solcher falscher Enthusiasmus erstmal ein wenig eingebremst wird und auf vernünftige, entwicklungsfähige Bahnen gelenkt wird.
Und wenn das bei einigen erstmal mit dem Holzhammer geschehen muß, dann ist das so.
Der Vergleich mit der Menschheitsgeschichte ist übrigens mMn solide und was MIR alles hochkommen lässt sind Leute, die immer meinen man dürfe Große Ereignisse nicht auf kleines reflektieren, weil es ja "nicht vergleichbar" wäre.
Vielleicht ist es ein Generationending (ich denke mal ich bin so locker 10 Jahre älter als du) und obendrein noch ein Piefke ;).
Aber was MIR hochkommt, ist der Zwang in solchen Diskussionen immer das ganz große Pathos rauszukramen. Der Kampf der Zivilisation und das Streben nach höheren, als Quintessenz in Youtube? Oh man verschon mich damit.
Im übrigen steht in Geschichtsbüchern eine ganze Menge (habe davon dummerweise genug gelesen während meines Studiums), und wenn man sich mal ein wenig mit Foucaulscher Diskurstheorie auseinander gesetzt hat, wird man sehen wie destruktiv diese Art der Argumentation ist. Sie zerstört den Diskurs nämlich und befördert ihn nicht. Das einzige Ziel dieser Argumentation ist der Knalleffekt und der momentane Rausch der Emotion (frei geklaut von Sascha Lobo). Das geschieht vielleicht noch nicht mal bewusst, dazu kennen wir uns nicht gut genug, das kann ich nicht beurteilen.
Natürlich darf man Bezüge herstellen und diese anwenden, solange die Rahmenbedingungen stimmen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich "Contentgleichschaltung im Hauptprogramm" richtig verstehe aber wenn ja, ist genau das dein "Verdrängungswettkampf", den du sogar im gleichen Satz anprangerst.
Nein der wird nur eine weitere Folge in zweiter Instanz sein. Vorher wird es die erwischt haben, die versuchen anders zu seien und eben nicht den Trendzug erwischt haben. Diese haben nicht weniger Potential, nur ist ihre Herangehensweise nicht massenkompatibel und mit dem [lexicon]LPF[/lexicon] Bootcamp "Wie werde ich ein guter Youtuber in 10 Minuten", das hier immer so gerne zelebriert wird, dann werden diese immer weniger ... das meine ich mit Contentgleichschaltung, weil jeder nur noch schnibbeltbestofftjumptcaredyallayallaachwasweißich.
Keine Ahnung wo du das jetzt her hast aber von mir sicher nicht.
Wie immer laufen in einem Thread mal wieder mehrere Argumentationen zusammen. Einige deiner vorherigen Aussagen ließen sich durchaus in den Zusammenhängen deuten, dass du ein Verfechter aktueller Techniken bist und jeder, der diese nicht zumindest ausprobiert veränderungsresistent ist. Vielleicht ein falscher Eindruck, aber so kams nun mal an.
Diese zwei Sätze sind für mich zwei verschiedene Themen. Der erste beschreibt das Thema, welches ich oben angesprochen habe und ist völlig in Ordnung. Der zweite ist auch völlig in Ordnung beschreibt jedoch "ob" und "wie" es jemand schafft.
Mir war eine Sache an dieser Aussage wichtig (wie im übrigen die ganze Zeit) und ich schäle sie an dieser Stelle einfach noch mal klar heraus.
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist mit einer Professionalisierungsstrategie einen Kanal zu eröffnen und den "Traumberuf" Lets Player anzuvisieren.
Die Nummer als Hobby anzufangen, das ganze ohne Verbissenheit anzugehen erscheint mir als wesentlich fruchtbarer. Wenn sich ergeben sollte, dass eine Professionalisierung möglich ist, kann man darüber nachdenken (was ich auch nach wie vor für bedenklich halte, aber evtl. bin ich auch zu alt), im anderen Fall hat man dann immer noch ein gutes Hobby und keinen Frust dabei.
So jetzt haben wir uns schöne Walls of Text an den Kopf geklatscht, die nicht mal die Hälfte lesen wird und den Puls auf 200 gefahren (vielleicht).
Ich bin glaube ich für Diskussionen auf dieser Plattform nicht unbedingt geeignet, denn ich bin zu alt und habe anscheinend eine zu verschiedene Sicht der Dinge. Ich komme aus eine Perephärie zwischen Gen X und den Millenials und habe da einfach noch ein anderes Mindset, das für die heutige Generation warscheinlich zu antiquiert ist ... und jetzt gehe ich Supernatural gucken ![]()
Das Streben nach mehr ist es, was die Menschen weiter bringt. Glaubst du all die großen Menschen der Vergangenheit hätten erreicht was sie erreicht haben wenn sie sich gesagt hätten: "Och eig. gehts mir doch recht gut, einfach chillen. :)".
Weißt du, in gewissem Maße erinnert mich die LP-Szene immer an die Modellbahnszene. Sollen alle Hobby-Modellbahnbauer jetzt aufhören, nur weil in Hamburg eine zig tausend Quadratmeter große, superperfekte Modellbahnlandschaft steht ?
Ich hab als junger Kerl mit 25 auch Modellbananlagen im Verein gebaut. Glaub mir, die Platte von 100x100cm in meiner Wohnung, vor der meine Kinder stundenlang standen und auf den Knopf gedrückt haben, der die Züge zum losfahren brachte, war mir tausend Mal lieber und wichtiger, als die Vereinsplatte, vor der 100 Leute standen.
Sicher ist es nicht schlecht nach mehr zu streben, aber es darf doch nicht in jedem Bereich zu einem MUSS werden.
Ich muss beim Angeln keine 10 Fische fangen. Mir reicht es am Wasser zu sein und die Angelei zu geniesen. Ich muss beim Kegeln nicht unbedingt was treffen. Mir reicht es, wenn ich dabei mit meinen Freunden quatschen und Spaß haben kann.
Wenn etwas zum MUSS wird, dann hört für mich der Spaß auf. Und bei einem Hobby ist Spaß die einzige Maßeinheit, die für mich zählt.
Der TE hat einfach nur vergessen, daß es nicht darauf ankommt, wer seine Videos nicht schaut, sondern darauf, wer seine Videos schaut, egal wieviele das sind.
Sheratan
Habe ich auch nicht gesagt. Deine eigene Aussage war ja das, dass verweigern der aktuellen Trends in Youtube für dich eine Art Stillstand ist und man da Angst vor Veränderungen hat.
Du vermischt hier zwei Dinge von mir. Bei dem einen sage ich, dass wenn man schnell auf YouTube erfolgreich sein möchte, kaum an moderne Trends und Techniken vorbei kommen wird. Beim anderen spreche ich allgemein die Verbohrtheit vieler Menschen an, die der Meinung sind sich nicht ändern/bessern zu können, weil sie angeblich keine Kontrolle darüber hätten. Stichwort: "Ich bin halt so wie ich bin...", was meiner Meinung nach, in der Tat, Blödsinn ist.
Aussagen ließen sich durchaus in den Zusammenhängen deuten, dass du ein Verfechter aktueller Techniken bist und jeder, der diese nicht zumindest ausprobiert veränderungsresistent ist.
Im grunde die gleichen 2 Themen vermischt.^^ Wer meint sein "Ich" würde ihn von etwas abhalten, ist "veränderungsresistent" und wer etwas großes erreichen möchte aber meint dafür nichts tun zu müssen ist hirnresistent. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, ob er gerne lustige Themenvideos mit evt Schnitt und Effekten macht und ich finde es auch nicht falsch es nicht zu tun aber sie komplett abzulehnen und zu meinen "ICH WERDE DER NÄCHSTE PEWDIEPIE!" ist irgendwie realitätsfremd.
Wehe du kommst mir jetzt mit: "Aber du hast doch gesagt, dass man die Seifenblasen nicht zerplatzen soll". Wenn einer mit Schwachsinn daher kommt und fragt: "ISS DaS SCHO GUT?!", dann sag ich ihm natürlich, dass er seine Suppe im Kopf lieber nochmal nachsalzen sollte. Vor allem Leuten die Feedback suchen, sollte ihnen dieses wahrheits- und meinungsgetreu gegeben werden.
Mehr hab ich im grunde garnicht mehr anzuschreiben. Bei den meisten Dingen haben wir, denke ich, eh eine recht ähnliche Meinung, nur, von etwas anderen Sichtweisen aus.^^
und jetzt gehe ich Supernatural gucken
Gogo, bin auch vor 3 Tagen mit Staffel 10 fertig geworden. ![]()
Glaub mir, die Platte von 100x100cm in meiner Wohnung, vor der meine Kinder stundenlang standen und auf den Knopf gedrückt haben, der die Züge zum losfahren brachte, war mir tausend Mal lieber und wichtiger, als die Vereinsplatte, vor der 100 Leute standen.
Wirklich schön ausgedrückt und absolut verständlich. ![]()
Ich muss beim Angeln keine 10 Fische fangen. Mir reicht es am Wasser zu sein und die Angelei zu geniesen. Ich muss beim Kegeln nicht unbedingt was treffen. Mir reicht es, wenn ich dabei mit meinen Freunden quatschen und Spaß haben kann.
Ja, richtig, DIR reicht es. Das ist völlig legitim und schön für dich und auch für jeden anderen der so denkt. Es ist aber engstirnig zu behaupten(und das tust du, indem du anderen vorwirfst nicht zufrieden zu sein), dass dies die "richtige" vorgehensweise ist. Es gibt hier kein richtig oder falsch. Jemand mit mehr Ehrgeiz gibt eben keine Ruhe bis er "diese niederen Kreaturen genannt Fische nicht völlig dominiert" oder "diese Pins dermaßen niedergewalzt hat, dass allen die Splitter um die Ohren fliegen"(dezent überspitzt natürlich xP) und das ist auch sein gutes Recht, das ist dann eben für ihn der Spaß daran. Nicht umsonst trainieren zB. hunderte Menschen bis zum Umfallen für die Olympischen Spiele oder andere Turniere, um zu beweisen, dass sich ihre harte Arbeit gelohnt hat.
Der TE hat einfach nur vergessen, daß es nicht darauf ankommt, wer seine Videos nicht schaut, sondern darauf, wer seine Videos schaut, egal wieviele das sind.
Wie eben schon geschrieben hat er nicht "vergessen"...das ist keine Sache des Wissens, kein richtig oder falsch. Es ist eine Sache der Einstellung.
Natürlich könntest du auch Recht haben, evt ist er wirklich von seinem ursprünglicheren viel bescheideneren Einstellung abgedriftet aber das weiß nur er.^^
Muss sagen, hab vieles überflogen. Falls sowas schon kam sorry.
Ich finde die Videos haben eine gute Qualität und das ist schonmal gut.
Meine Vorschläge was du machen könntest:
- Nicht nur Spiele, sorry aber alle machen Spiele das Interessiert die meisten nicht mehr. Man kann als Mensch auch nicht 1mio Spiele am Tag gucken. Und da werden halt eben die Größeren genommen. Naja weil sie eben ne Große Community haben.
- Mach Vlogs, stell dich selbst vor die Kamera
- Mach news über neue Spiele, alles was brandheiß erst rauskommt. So kriegst du viele Klick. Wie ich z.B. Pokemon Go.. zwar in schlechter Qulität das ganze aber trotzdem über 1000 klicks gefarmt.
- Dein Intro könnte mehr sein
- Vll. mal außer über das Game zu renden. Bissl ausholen Welt,Lifestyle etc.
- Klar jz kommt wieder das bin nicht ich, aber das mögen die Menschen 10 Fakten über dies das Ananas Videos
MFG
"Nur Spiele" sind genau das, was ich persönlich und viele andere sicher auch, von einem Let's Player erwarten.
Vlogs gehören für mich in separate Kanäle, und News... Die sollte man nur machen, wenn sie einem wirklich liegen, und wenn man Lust darauf hat.
"Über Dinge außerhalb des Spiels reden" ist aber durchaus etwas, das ich für sinnvoll, ja notwendig halte. Wenn das Spiel gerade nichts her gibt, dann muss man nicht die Pixel in der Tapete zählen, sondern kann auch einfach vor sich hin plaudern, wenn man etwas zu sagen hat.
@SheratanTV
Du bist eben ein Mensch der sich an den Dingen erfreut, die er für sich alleine macht. Dabei ist es dir egal, ob und wieviele andere dabei zusehen oder Teilhaben, darin misst sich für dich nicht der Spaß oder gar Erfolg deines Hobbys.
Andere sind ebene anders und das ist auch gut so. Andere wollen unterhalten, viele Menschen ansprechen, sich ausleben, aus sich herauskommen und dabei ein Publikum haben.
Hätte Steffan Raab gesagt :" Hey , ich mache meine Show im Keller, meine Kinder als Zuschauer reichen mir völlig" wäre das für ihn in Ordnung gewesen, wir hätten aber kein Tv Total gehabt
( ich habe es zwar so gut wie nie geschaut aber ich weiß dass es eine beliebte Sendung war )
Es gibt dafür X Beispiele. Du bist eben jemand der das für sich alleine macht und daran Spaß hat.
Für jemanden wie mich ist das nachvollziehbar, ich könnte so aber nie denken bzw arbeiten. Ich will dass mein Content gesehen wird, von vielen Menschen, so viele wie es eben nunmal geht. Und es sollen immer mehr werden. Und ja, ab und an finde ich es sogar richtig madig wenn ich etwas herstelle, bei dem ich mir mühe gebe und dann kommt es nicht wie erwartet an. Diese schlechten Gefühle bewegen mich aber, mich zu verbessern, ich will immer besser werden, neue Wege gehen, neues ausprobieren usw. usf. .Deswegen würde ich auch nie aufhören, da mir Youtube, genau wie das Unterhalten möglichst vieler Menschen, extrem viel Spaß macht. Ich würde mir nur eben Gedanken machen, wenn ich nach 2-3 Jahren keine Verbesserung meiner Zahlen sehe ( ja, ich bin extrem geduldig und gebe nicht so schnell auf, zumindest nicht hierbei
)
Das wichtigste bei der ganzen Sache ist, dass wir nicht übereinander urteilen sollten. Man kann max. sagen, dass man eben nicht dieser Meinung ist bzw einem, aufgrund der eigenen Einstellung, dies und das wiederstrebt. Von richtig oder falsch kann man aber in diesem Fall nicht sprechen! ( Nicht, dass du das getan hättest, ich wollte es jetzt nur nochmal an das Ende setzen, für ALLE )
"Nur Spiele" sind genau das, was ich persönlich und viele andere sicher auch, von einem Let's Player erwarten.
Vlogs gehören für mich in separate Kanäle, und News... Die sollte man nur machen, wenn sie einem wirklich liegen, und wenn man Lust darauf hat.
"Über Dinge außerhalb des Spiels reden" ist aber durchaus etwas, das ich für sinnvoll, ja notwendig halte. Wenn das Spiel gerade nichts her gibt, dann muss man nicht die Pixel in der Tapete zählen, sondern kann auch einfach vor sich hin plaudern, wenn man etwas zu sagen hat.
Ja klar, jetzt kommen die Flames wie wir sind auf "Letsplayforum" und du beschwerst dich darüber das wir nur Spiele machen. Versteht mich nicht Falsch. Ist nur ein Vorschlag. Ich finde nicht, das man die Kanäle trennen sollte. Ist aber auch die eigene Einstellung. Für mich ist mein Kanal eher, mein Leben wieder zu geben. Was die meisten halt Interessiert und worauf ich bock habe. Da gehört Spielen,Vlogs, Smalltalk etc. alles dazu.
MFG
Ui, ich glaube, dass ist das erste Mal, dass mich jemand des Flamens beschuldigt hat. Und das trotz energischer Diskussionen in [lexicon]League of Legends[/lexicon]^^
So meinte ich das gar nicht
Und mit dem Du habe ich mich gemeint ![]()
Ah, okay, dann habe ich dich missverstanden^^
Beenden wir diesen Gesprächsstrang XP
Puh, echt schöne und lange Texte habt ihr da geschrieben, Props ![]()
Zum Thema Seifenblasen platzen lassen:
Vor ca 1,5 Jahren kam ich hier in das Forum, hatte ca 300 Abonnenten und sagte von Anfang an dass ich irgendwann Erfolg mit YouTube haben möchte und machte klar wie ambitioniert ich war.
Die Reaktion waren zum Großteil Sätze wie: "Mit dem Konzept schaffst du es niemals."
"Von YouTube leben zu wollen ist dämlich." , "mehr als 2000 Zuschauer kannst du mit der Scheiße nicht bekommen.", etc.
Im Nachhinein muss ich sogar sagen dass mich die harten Reaktionen noch mehr motivierten als ich es eh schon war, im Sinne von: "Diesen Idioten zeig' ich es." wollte ich es dann noch mehr schaffen als zuvor ![]()
Ich glaube für wirklich ambitionierte Leute macht es keinen Unterschied was man ihnen sagt, sie haben ihren Traum und verfolgen ihn, völlig egal wie sehr man sie überzeugen will dass sie keine Chance haben. Wenn man sich ein wirkliches Ziel setzt, sollte einem Niemand diese Motivation nehmen können. Wenn doch, überleg' lieber nochmal ob es auch wirklich die richtige Entscheidung wäre.
In dem Sinne machen die Reaktionen im Forum wahrscheinlich nur in seltenen Fällen einen Unterschied, vorallem bei Leuten die überzeugt sind etwas zu erreichen.
In diesem Forum treffen Leute die groß rauskommen wollen, mit denen die nur Spaß haben wollen, aufeinander, was zwei KOMPLETT unterschiedliche Herangehensweisen mit sich bringt was Youtube angeht.
Um "Richtig" auf der Startseite angezeigt zu werden, braucht es schon deutlich mehr Klicks, Abos , WiedergabeZeit usw.
Brauchst ja nicht, Startseite ist bei mir jetzt nur "minimal", die wirklichen Views kommen über Videoempfehlungen bei größeren anderen Videos... 20'000 Aufrufe alleine bei einem einzigen Video in den letzten 28 Tagen, davon gehen war nur 1'000 Leute rüber zu den anderen Parts des LPs aber immerhin scheint es nicht so irrelevant zu sein wenn sich diese Leute entschließen auch die anderen Parts zu gucken (bzw. sogar über die YouTube-Suche danach zu suchen)...
Ich ärgere mich zB. aktuell ein wenig über meine Performance (bzw. meine damalige miese Technik) im ersten LP (Adams Venture), weil das Spiel jetzt wieder neu als "All-In-One" Edition rausgekommen ist und ich deutlich merke das vermehrt die alten LPs von mir geguckt werden da die Leute sie über die Suche finden und wissen wollen wie das Spiel ist bevor sie es kaufen (und ja, YouTube findet die Videos auch OHNE das sie den Titel des aktuellen Spiels komplett enthalten)...
.
Ich muss beim Angeln keine 10 Fische fangen. Mir reicht es am Wasser zu sein und die Angelei zu geniesen. Ich muss beim Kegeln nicht unbedingt was treffen. Mir reicht es, wenn ich dabei mit meinen Freunden quatschen und Spaß haben kann.
Wenn du jedoch beim Angeln, Kegeln usw. von deinen Freunden ständig gesagt bekommst: "Warum investierst du so viel Zeit in dieses Hobby, du solltest das Professionell machen" dann fängst du irgendwann an selber zu denken das es ja evtl. sinn machen würde da mehr draus zu machen als nur "nebenbei" um dir die Zeit zu vertreiben...
Nur wird dir keiner sagen "Du spielst gerne Videospiele? Mach das doch Beruflich"... weil eben "Spiele spielen" angeblich ja jeder macht, mancher davon sogar Stundenlang... nur vergessen die Leute das man ein Talent haben muss dazu auch noch sinnvollen Kommentar rauszuhauen und nicht nur das übliche sinnlose gequatsche unter Freunden... wobei ich im TS3 schon merke das ich am meissten rede und die anderen allerhöchstens Kommandos geben "Geh da rüber" oder "Mach dies"...
Ich sehe das ähnlich wie @Corrupted
Hier treffen Welten aufeinander, was prinzipiell erstmal nicht schlecht ist.
Kernkonzept dabei ist immer das "Kommentiertes Gameplay" von "klassischen Let's Playern" verschrien ist, weil das Spiel zu kurz kommt und man nur rumschreit und cuttet.
Umgekehrt werfen die Gameplayer den Letsplayern vor, einfach nur aufnehmen und hochladen wäre faul und langweilig (wohlgemerkt ich habe das nie behauptet, generell ist mir dass noch nie vorgekommen dass das jemand gesagt hat - das wurde vielleicht hineininterpretiert, umgekehrt genau so. Ich denke beide Parteien reagieren einfach zu sensibel auf geschriebenes, das schnell missinterpretiert werden kann.)
Man muss aber auch sagen, dass kommentierte Gameplays (Nenne ich nun KG) nunmal sehr populär sind.
Vermutlich da die Zuschauer immer Jünger werden und Kinder generell eine geringere Aufmerksamkeitsspanne haben.
YouTube ist für die, wie für uns Fernsehen damals. Es läuft halt so nebenbei zum bedudeln. Wie MTV oder Viva (zwei) ![]()
Auch das ist nichts schlechtes - oder hättest du damals ohne TV überlebt? ![]()
Ich finde wir als Forum sollten wachsen und uns gegenseitig unterstützen, ganz gleich welche Art von Videos man macht.
Letztendlich entscheidet immer der, der die Videos macht, was er macht.
Und nur weil das hier ein "[lexicon]Let's Play[/lexicon]" Forum ist sollte man nicht sagen, das hat hier nix zu suchen.
Da sich die Aufnahmetechnik etc. bei einem KG nicht von einem LP unterscheidet und man sich so austauschen kann.
Willst du also auf YT Erfolg haben, muss du der Nachfrage folgen.
Willst du nur Spaß haben, musst du gar nichts anders machen.
LPs sind nun mal rückläufig und dazu existiert noch ein völliges Überangebot an LPern.
Das muss man sich so oder so klar machen und sich selbst überlegen, ob man diesen oder jenen Weg gehen will.
Brauchst ja nicht, Startseite ist bei mir jetzt nur "minimal",
Da haste recht, man braucht sie nicht zwingend, es ist aber schon nice wenn über sie so viel Aufmerksamkeit wie möglich kommt =)
Bei mir sind es auch nur 24 % der 12 % der "Funktionen zur Auswahl von Inhalten".
es gibt auch Leute, die meinen, man würde sich automatisch verstellen, wenn man sich vor's [lexicon]Mikro[/lexicon] setzt, und zum Entertainer wird, aber das finde ich ist Bullenkäse. Man kann auch vor dem [lexicon]Mikro[/lexicon] sitzen und seine eigene Art beibehalten.
Ich weiß, dass ich mich beim Let's Playen anders gebe, als privat. Das liegt aber nicht daran, dass ich mich am Mikrophon verändere. Es ist halt viel eher so, dass ich beim [lexicon]Let's Play[/lexicon] auch mal ein bisschen was rauslassen kann, was ich so vor anderen Leuten (außer vor freunden) zurückhalten muss, weil ich nicht weiß, ob die mit meiner Art umgehen können, oder ich einfach zu schüchtern bin, um überhaupt was zu sagen...
Ich habe schon den ein oder anderen "Fan" gefunden. Damit meine ich solche, die mich aus der Schweiz besuchen wollen würden. Und ich spiele eigentlich eher weniger den angesagten Kram. Gut, hin und wieder mal [lexicon]Minecraft[/lexicon], aber daher rühren meine Abonnennten definitiv nicht. Das bei mir am meisten geklickte Spiel ist "Technomage". Und das ist ja mal wohl meilenweit entfernt von AAA Titeln oder gehyptem Kram wie [lexicon]minecraft[/lexicon].
Eine richtige "Community" habe ich zwar nicht, aber es taucht doch der ein oder andere Kommentarschreiber des öfteren auf und man erkennt ihn wieder. Ich kann es selbst kaum glauben, aber mir hat sogar schon jemand ein fanart geschickt, oder ein Video über mich gemacht.
Das reicht mir persönlich eigentlich schon.
Ich will auch noch etwas zu den " in eine Rolle schlüpfen"-Vorwürfen sagen.
Alle Charactere und Cahracterzüge schlummern in uns und es kommen immer wieder neue dazu. Wir sind NIEMALS gleich. (ausser vielleicht irgendwelche Langweiler
). Zusammen mit euren Eltern verhaltet ihr euch anders als z.b. mit euren Freunden. Beim Azt ist man auch anders drauf als z.b. vor den Angestellten, mit eurem Partner sprecht ihr anders als mit euren Zuschauern.
Je mehr Cahracterzüge man hat, desto interessanter ist man. Es ist völlig normal dass am in Situation X so und in Situation Y so ist.
Sicher, es gibt Leute die sich verstellen, die übertreiben oder was weiß ich machen, es gibt eben aber auch Leute die aus sich herauskommen, die Spaß an der Sache haben, die sie nun mal eben machen. Sich neu zu erfinden ist ein sehr wichtiger Schritt in der eigenen Entwicklung.
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