Sorry übrigens. Im Nachhinein gemerkt, dass ich den falschen Thread verlinkt habe.
Der richtige wäre der hier: Suche nach einem neuen Mikrofon
LG
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Neues Benutzerkonto erstellenSorry übrigens. Im Nachhinein gemerkt, dass ich den falschen Thread verlinkt habe.
Der richtige wäre der hier: Suche nach einem neuen Mikrofon
LG
Nur quietschen bei mir nach 2 Jahren die Federn.
Dito. Nur, dass das Rode bei mir schon nach rund einem Jahr angefangen hat, Probleme zu bereiten.
Schade auch, dass der Arm nicht dafür ausgelegt ist, vom Nutzer gewartet zu werden. Für einen Preis von immernoch rund 70 Euro ziemlich traurig.
Da bleibe ich lieber bei K&M.
Schaust du hier:
Mikrofonhalterung - Anbieter gesucht
Die Milleniums sehen mir zu sehr nach billiger OEM-Ware aus. Würde ich daher (jedenfalls auf lange Frist) eher von abraten.
Das DBX ist ein Preamp und DSP, aber kein Interface. Hat schließlich auch nur einen analogen Ausgang, keinen USB-Anschluss.
Bei den U-Phoria UMCs gibt es auch günstige mehrkanälige Optionen.
Wenn du Mic- und Line-In benötigst, dann sind die Verdächtigen aus der Gaming-Ecke sowieso raus.
Bleibt also nur ein Audio-Interface. Was dann (mit nur wenigen, kostspieligen Ausnahmen) allerdings kein 5.1 hätte.
Irgendwo wirst du wohl einen Kompromiss eingehen müssen.
An deiner Stelle würde ich auf die 5.1 Brüllwürfel pfeifen und mir einfach ein gescheites Interface zulegen ![]()
Besorg dir für den Mic-In doch einfach ein günstiges Behringer U-Phoria.
Ist mit Sicherheit zuverlässiger, als die popligen 3,5mm Klinkeneingänge der Gaming-Soundkarten. Selbst die günstigen Interfaces haben meist eine deutlich höhere SNR (Signal-Noise-Ratio / Signal-Rausch-Abstand).
Interne Soundkarten sind immer ein wenig Roulette.
Probleme mit elektromagnetischen Einstrahlungen umgeht man am besten, indem man Audio-Hardware und Computer-Hardware räumlich voneinander trennt.
Wenn 5.1 gefragt ist:
https://geizhals.de/asus-impre…01w0-m29000-a1551281.html
Das Teil war einige Zeit Standardempfehlung in diversen Foren, wenn die interne Karte Probleme machte.
Angeblich ist dort auch ein ganz guter Kopfhörerverstärker verbaut. Das optische Laufwerk ist natürlich auch noch eine nette Dreingabe.
Warum eigentlich immer Rode, wenn ich fragen darf?
HyperX und Lioncast würde ich mir da mal näher ansehen.
Die anderen Gaming-Marken á la Logitech, Razer, Corsair etc. kannst du hinsichtlich der Preisleistung meistens knicken.
Bedenke, dass der Mikrofoneingang einen zum Teil erheblichen Einfluss auf die Performance des Mikrofons hat.
Die meisten Headsets klingen am Onboard ziemlich bescheiden (viel zu leise, verrauscht, obendrein auch noch Fiepen oder Surren).
Ein Ersatz muss allerdings nicht teuer sein:
Ist allerdings manchmal ein wenig Roulette, bis man einen guten Adapter gefunden hat.
Aber auch teurere Gaming-Soundkarten sind nicht immer ein Ausweg. Vor allem Creative hat häufig Mikrofonprobleme.
Nun hatte ich das Problem, das ich alles was sich im raum bewegte aufnahm
Das ist die Aufgabe eines Mikrofons ![]()
Aber seit dem ich den Kompressor eingesteckt habe habe ich mega Rauschen und Fiepschen im eingang der Soundkarte
Macht Sinn, denn der Kompressor verstärkt die leisen Komponenten der Aufnahme, damit also auch das Grundrauschen.
Das Fiepen kommt vermutlich von der Soundkarte.
Was du brauchst, ist ein besserer Mikrofoneingang in Form eines Audio-Interface.
Darf ich fragen, welche Funktion das Behringer in deiner Kette erfüllt?
Um welches Modell handelt es sich (hat es keinen A/D-Wandler eingebaut)?
Ist doch gut, wenn man Ideale hat und auch offen für diese kämpft, anstatt ziellos vor sich hin zu rudern.
Dass man über solche Anbieter kollektiv kritisch aufklärt, ist längst überfällig. Die Überspitzungen sind ein Akt gegen die Gleichgültigkeit und rühren allein daher, dass die meisten Menschen gesellschaftliche Problemstellungen nicht mehr wahrnehmen können oder nicht mehr wahrnehmen wollen. Man muss dabei auch immer ein wenig an die Leute denken, die nicht dazu in der Lage sind, über ihr eigenes Handeln zu reflektieren.
---
@Topic:
Bezüglich Stativ-Empfehlungen siehe z.B. hier oder hier.
...also DAS war ein guter Tip. Ich habe bis gerade eben ein Mikro-Stativ verwendet und hatte das Problem das es immer drohte zu kippen wenn ich den Galgen zu weit herausgezogen habe (nutze ein Rhode-Procaster, das erzeugt definitiv zuviel Gewicht/Hebelwirkung für das Stativ) - auf deinen Hinweis hin habe ich diesen Schwanenhals (60cm) gekauft und nutze ich seit 30 Minuten. Das ist noch nicht lange, aber ich bin begeistert: der hält das Mikro... ist deutlich flexibler als das Stativ, wenn das alles so bleibt bin ich total glücklich!
Freut mich, dass dir die Halterung gefällt!
Was meinst du, wie viel Gramm man dem Schwanenhals ausgezogen zumuten kann?
Die 750g des Procasters scheinen ja schonmal drin zu sein.
Mit der verlinkten Klemme wäre diese Konstellation sicherlich auch für die Threaderstellerin interessant.
Noch ein Beitrag zum Auna:
Zur Info:
das Teil kostet normalerweise keine 30 Dollar, auf Amazon DE ist es viel zu teuer!
und selbst wenn, was juckt?
Solche Affiliate-Referrer sind einfach unseriös und haben nichts in einer Verlinkung zu tun.
Schon gar nicht, wenn man von außen nicht erkennen kann, über welche Adresse man geleitet wird und wer dabei für von den Klicks profitiert.
Ich weiß nicht, vielleicht bin ich einfach zu anspruchsvoll. Aber in meinen Ohren klingt das ModMic Wireless nicht wirklich wertiger, als ein besseres Headset.
Zum Beispiel:
Das Teil ist ganze 80 Euro günstiger und hat obendrein noch gleich nen guten Kopfhörer inklusive!
Wireless schön und gut. Ein Kabel hat man - sofern man nicht auch kabellose Kopfhörer (die meist ziemlich schrottig sind) benutz - aber so oder so.
Mein altes, kabelgebundenes ModMic v4 fand ich auch schon ziemlich kacke.
Einfach billigstes Plastik mit ein wenig Draht und einer bestenfalls mittelmäßigen Mikrofonkapsel vom asiatischen Massenmarkt. Und dann noch nicht mal ein USB-Adapter dabei... ![]()
Von Antlion würde ich lieber die Finger lassen.
Da stimmt einfach die Preisleistung nicht.
Kann ich gut nachvollziehen.
Off Topic:
Ich habe mein Rode PSA-1 vor rund anderthalb Jahren auch nur unter hohem Widerwillen, mangels günstigerer Alternativen für meine Zwecke, gekauft. Mein damaliges über 1kg schweres Mic (CAD E300) war einfach kaum zu bändigen. Selbst ein 80 Euro K&M ist eingeknickt. Da musste dann was Robusteres her.
So nach rund anderthalb Jahren muss ich allerdings zugeben, dass ich das Rode nicht wieder kaufen würde. Früher oder später setzt einfach bei jedem noch so teuren Arm die Materialermüdung ein. Bei intensiver Nutzung hat man schon nach einem Jahr einen fühl- und leider auch hörbaren Abrieb beim Bewegen. Gegen Herbst war das Quicken der Mechanik so nervig, dass ich einfach mal ein paar Tropfen Haushaltsöl in die Schanierstellen geträufelt habe. Und das wars dann leider auch mit dem Rode, denn seit dem ist die Friktion völlig hinüber und das Teil schnellt nur noch nach oben
Das PSA-1 ist offenbar nicht dafür gebaut, vom Kunden gewartet und erhalten zu werden. Es gibt weder die Möglichkeit, die Schrauben nachzudrehen, noch das Teil sicher auseinanderzubauen. Hinzu kommt leider die meines Erachtens unfassbar unhandliche Arretierung am Kopf, die bei angeschraubtem Mikro kaum noch zu bedienen ist.
Im Nachhinein für den Preis eigentlich ein ziemlicher Reinfall, wenn man es auf diese Punkte reduziert.
Intensive Nutzung hin oder her. Ein Produkt, welches rein mechanische Funktion hat, sollte einfach so designt werden, dass es auch längerfristig Freude bereiten kann.
Aktuell arbeite ich wieder mit dem K&M. Das Ding hat zwar schon einiges auf dem Buckel, hält bei Mics bis etwa 800 kg aber immernoch tadellos und quickt trotz Alter auch nicht all zu stark. Die Schrauben lassen sich jederzeit mit einem Handgriff nachdrehen. Die Einzelteile sind hier soweit ich weiß problemlos austauschbar und über den Hersteller zu beziehen.
Den Armen für um die 15 Euro (Name de facto egal, kommen größtenteils aus der gleichen Fabrik) traue ich immernoch nicht so richtig über den Weg. Habe schon zu viele miserable Reviews gesehen (von sich von selbst lockernden Klemmen, miserabler Stabilität bis hin zu brechenden oder einfach durchdrehenden Gewinden schon alles gesehen/gehört), als dass ich diesen Teilen noch mal eine Chance geben würde.
Meinen nächsten Versuch würde ich wenn, dann vermutlich mit einem massiven Schwanenhals wagen.
Alternativ zum PSA-1 von Rode gäbe es im preislich ähnlichen Spektrum noch das Innox IVA08 oder Samson MBA38. Ich fürchte allerdings, dass das wieder nur billigen Kopien, wenn nicht sogar Rebrands vom OEM sind. Das Samson habe ich jedenfalls in fast identischer Bauweise auch bei den Marken "Knox" und "Heil" gefunden. Etwas teurer wäre noch der Blue Compass, der allerdings ebenfalls einige mechanische Macken haben soll.
Der Vorteil solch eines Schwanenhalses wäre, dass du ihn auch problemlos kopfüber an zum Beispiel einem Regal anbringen kannst.
Mit 60cm Länge sollte die richtige Positionierung dann auch kein all zu großes Problem mehr sein. Ich würde mich erst mal mit maximal 15-20cm rantasten. Wenn man einen sehr ruhigen Raum mit ausgewogener Akustik hat, kann man auch ein Stück weiter weg gehen. Allerdings sollte man dabei bedenken, dass der Bassbereich dann schnell absinkt und die Stimme immer dünner klingt.
Schau dir ansonsten mal in Ruhe die obigen Videos an.
Die Rodes sind zwar sehr populär und werden auch dementsprechend oft empfohlen. Das soll allerdings nicht heißen, dass sie vollkommen ohne Konkurrenz dastehen ![]()
"Gute" Mikros, die ein Headset qualitativ deutlich übertreffen, kriegt man heute auch schon ab 40 Euro.
Mikrofonarme kriegst du von No-Name auch schon ab 15 Euro. Allerdings mit entsprechend fragwürdiger Qualität und Haltbarkeit. Wenn man nicht all zu viel Last dranhängt, kann man damit durchaus arbeiten. Auf die lange Frist tut man sich damit allerdings keinen großen Gefallen.
Da würde ich lieber sowas nehmen:
https://www.thomann.de/de/gravity_ma_goose_xl.htm + https://www.thomann.de/de/grav…tm_1b_mic_table_clamp.htm
Der soll wohl auch Großmembraner halten können.
Zum Mikro:
als Alternative zum NT USB schlage ich noch das Marantz MPM1000U vor:
oder das Audio Technica AT2020USB, wenns in die Größenordnung bis 150 Euro gehen soll:
Das AT klingt in meinen Ohren natürlicher als das Rode, auch völlig unabhängig von der obigen Stimme. Beim NT USB sind die Höhen stärker angehoben, was zwar in ersten Moment mehr Klarheit verspricht, sich langfristig jedoch negativ auf die Ausbildung der S-Laute auswirken kann/wird. Die klingen mit dem Rode meist unangenehm scharf.
Acha, ganz nebenbei noch angemerkt:
40-50cm sind bei weitem zu viel Arbeitsabstand! Wenn du nicht gerade ein Richtrohrmikrofon verwendest, lässt sich damit überwiegend nur Ambiente und Rauschen einfangen.
Du kannst so lange am Lautstärkeregler drehen, wie du willst
Das aufgenommene Signal wird dadurch nicht verändert, einfach nur skaliert (undzwar als Ganzes).
Was du im Vorhinein machen kannst:
Mikrofon mit engerer Richtcharakteristik nehmen, entkoppeln, richtig platzieren (so nah ran wie möglich) und die Akustik optimieren.
Im Nachhinein (wenn die Störsignale schon drauf sind):
Noise-Gate.
Der Nachbearbeitung per Software sind allerdings auch klare Grenzen gesetzt. Du kannst eigentlich nur wegschneiden, was unter dem leisesten Anteil deiner Stimme ist. Hebst du die Regler weiter an, dann wird mehr und mehr deine Sprache beschnitten.
Mit welchen Einstellungen soll man denn beinflussen können, welchen Schall ein Mikro aufnimmt und welchen nicht?
Was du brauchst, ist ein ordentliches Stativ (mit dem man das Mikro sachgegerecht platzieren kann) und eine gute Nieren- oder Supernierencharakteristik.
Das Meter ist tendenziell eher empfindlich, da die Niere nicht sauber abschließt.
Der Abstand, und damit die Nutzung des Mikros, entscheidet.