Mikrofonhalterung - Anbieter gesucht

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  • Mikrofonhalterung - Anbieter gesucht

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    Moinsen Kollegen!
    Da mein Bühnenmikrofonständer viel zuviel Platz verbraucht, sperrig ist und auch gern mal umfällt -> Grossmembran zu schwer, suche ich nach einer Alternative. Der gute @tomoefuchs machte mich auf folgendes Produkt aufmerksam:
    amazon.de/dp/B076DZQ99P
    Da ich aber Ausbeuter und Monopolisten nicht gern unterstütze, kaufe ich nicht bei Amazon. Ehe ich mich nun mühselig auf die Suche mache, nutze ich doch mal die Schwarmintelligenz des Forums und frage: Weiss wer von einem ähnlichen Produkt, das ich aus einer anderen Quelle als Herrn Bezos Datenstaubsauger beziehen kann?

    Vielen herzlichen Dank im Voraus!
  • Das hier wäre eine extrem billige (und damit meine ich nicht nur günstige) Alternative von einem Laden, den man bedenkenlos unterstützen kann:
    thomann.de/de/millenium_ma_2040.htm

    Und hier noch etwas billiger von Conrad:
    conrad.de/de/mikrofonarm-renkforce-ad-20-1196095.html

    Du solltest aber darauf gefasst sein, dass du bei Mikrofonarmen grundsätzlich das bekommst, wofür du bezahlst – und in diesem Fall ist das leider nicht sehr viel. Es kann also sein, dass das Ding deinen Großmembraner auch nicht zuverlässig halten kann, dass es ständig quietscht oder knarzt, dass die Schrauben schnell durchdrehen... Naja, das übliche eben. :P
  • alionsonny schrieb:

    Da ich aber Ausbeuter und Monopolisten nicht gern unterstütze, kaufe ich nicht bei Amazon
    Ah, du bist also Selbstversorger? :)


    Julien schrieb:

    Das hier wäre eine extrem billige (und damit meine ich nicht nur günstige) Alternative von einem Laden, den man bedenkenlos unterstützen kann:
    thomann.de/de/millenium_ma_2040.htm
    Bei meinem Aufnahmepartner fangen, wie bei meinem günstigen Arm auch, nach etwas über einem Jahr die Federn an Geräusche zu machen. Zudem war bei ihm die Feststellschraube für die Tischhalterung direkt abgebrochen als er sie festgezogen hat. Ansich funktionieren die Arme, halten auch ausgestreckt in Winkeln die den Federn was abverlangen unsere Mikros gut. Aber ich denke spätestens Ende des Jahres kaufe ich aufgrund der Federgeräusche einen neuen. Sprich: Entweder haben wir beide eine Montagsproduktion erwischt, oder man sollte alle zwei Jahre was neues einplanen.
    Viele Grüße,

    Christian
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  • Federgeräusche? Ich habe nicht vor das Teil während der Aufnahme zu bewegen. Insofern ist mir das wumpe. Verschleiss ist Standard und je billiger desto mehr trifft das zu. Ist klar. Ich rechne immer damit, daß stark genutzte Hardware im Durchschnitt ein Jahr überlebt und dann ausgetauscht werden muss ...abgesehen von PC Hardware. Ja, Thomann ist geil und Conrad geht so. Aber der name Renkforce ist mir persönlich eigentlich als gut im Gedächtnis. Schönen Dank, Ihr Beiden. Ich werde mal beide bestellen und dann nacheinander verbrauchen :D

    Ach ja @Game8 Nein, nicht Selbstversorger. Man muss es aber auch nicht übertreiben und den fiesesten Laden auf Gottes unheiliger Erdenscheibe supporten :D
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    Julien schrieb:

    Du solltest aber darauf gefasst sein, dass du bei Mikrofonarmen grundsätzlich das bekommst, wofür du bezahlst – und in diesem Fall ist das leider nicht sehr viel. Es kann also sein, dass das Ding deinen Großmembraner auch nicht zuverlässig halten kann, dass es ständig quietscht oder knarzt, dass die Schrauben schnell durchdrehen... Naja, das übliche eben.
    Also bei dem o.g. Produkt ist dies tatsächlich nicht der Fall. Verwende es mit einem Rode Podcaster, welches mit seinen fast einen Kilo echt kein Leichtgewicht ist.
    Aber klar kann man das mit einem Produkt für xxx€ nicht vergleichen, muss man nur wissen ob man das wirklich braucht. :D
    Aktuelle Projekte:

    The Elder Scrolls V: Skyrim SE

    Geplant in naher Zukunft:

    Worlds Adrift (Together)
    Prey (Blind)

  • @alionsonny Man muss aber auch nicht übertreiben und hier alles so extrem schlecht reden. Bin froh, dass du was gefunden hast, muss aber trotzdem noch loswerden, dass ich echt gern bei Amazon bestelle. Preise sin häufig günstiger als im Einzelhandel, dank Prime Twitch Prime, Amazon Video, Amazon Music und recht schnelle Lieferzeiten und häufig kostenlosen Versand. Halt mich für assi, aber letztlich interessiert mich nur, was ich für mein Geld kriege. Ich kaufe oft im Einzelhandel und habe da auch mal gearbeitet. Sollen sie sich halt was einfallen lassen, was sonst niemand bietet. GameStop hat ne Garantie auf Spiele für 1 bzw. 3 €. Für mich Grund genug, meine Spiele da zu kaufen.
    Was die Mitarbeiter angeht, kann ich nix Negatives sagen. Keine ein paar Leute, die in Irland bei Amazon gearbeitet haben und das war okay. Wer unzufrieden ist, sollte halt kündigen und woanders hingehen. Irgendwann rächt sich das. Mir geht nur dieses ganze Gejammer auf den Zeiger. Die Bedingungen für den Endverbraucher sind für mich prima und hatte auch bei einem Umtausch immer sehr viel Glück.

    Wie gesagt. Bin froh, dass bei den Tipps was für dich dabei ist und letztlich kann’s ja jeder machen, wie er will, aber dieses passiv manipulative Gerede zu diesem Thema hängt mir aus dem Hals raus. Sicher läuft nicht alles super und manche Dinge muss man auch kritisieren, aber man muss auch differenzieren. Ist halt freie Marktwirtschaft. Und Monopolisten haste überall. Dann dürfte man wohl auch kein Internet mehr haben, weil’s in DE quasi nur 2 große Anbieter gibt und keine Autos mehr kaufen, weil gefühlt alles zu VW gehört und die Teile von ner Hand voll großen Zulieferern kommen.
    Als Arbeitgeber schneidet Amazon bei Kununu übrigens besser ab als Thomann. So btw.
  • @Game of Jones Ich schlage Dir einfach mal folgende Doku vom WDR vor, wenn es um Amazon geht. Es geht eben nicht nur darum billig Kram zu kaufen, während Billiglöhner sich,,damit man billig einsacken kann, für wenig Kohle unter menschenunwürdigen Umständen krank arbeiten. Das würde für mich schon genügen den Laden zu boykottieren. Aber da ist noch erheblch mehr. Es tut mir leid, daß ich noch zu der Generation gehöre, die sich um Mitmenschen und Zukunft mehr sorgt als um den eigenen Geldbeutel. Nicht übel nehmen, aber manchmal müssen Dinge hart ausgedrückt werden. So, hier die Doku. Wohl bekomm's:
  • alionsonny schrieb:

    Aber da ist noch erheblch mehr. Es tut mir leid, daß ich noch zu der Generation gehöre, die sich um Mitmenschen und Zukunft mehr sorgt als um den eigenen Geldbeutel. Nicht übel nehmen, aber manchmal müssen Dinge hart ausgedrückt werden. So, hier die Doku. Wohl bekomm's:
    Es gibt aber auch Leute, die nicht im ewigen gestern Leben wollen. Es ist schön und gut Dinge zu kritisieren, aber bei der Panikmache solcher Dokus frage ich mich immer, warum der Großteil der Leute freiwillig (!) 24/7 mit einer Wanze am Körper Namens Smartphone rumlaufen, im Internet unterwegs sind und so mächtige Profile von sich erstellen lassen (und ich spreche mal ganz bewusst nicht von Facebook), wohl bei Ikea shoppen und sich da von getarnten Mitarbeitern auswerten lassen (ja, das macht Ikea, die laufen Leuten gezielt unauffällig hinterher und studieren das Verhalten), generell in Supermärkten einkaufen gehen wo das Kaufverhalten ebenfalls sehr genau analysiert und mittlerweile gesteuert wird, etc. - es gibt so viel, aber Hauptsache Amazon ist böse ;) Du verstehst was ich meine? Nur weil man da nicht einkauft, löst man nicht das Problem der eventuellen Ausbeutung der Mitarbeiter. Dieser Ansatz ist einfach falsch in meinen Augen. Die digitale Welt kann uns viel bringen, wir müssen nur aufhören alles immer zu verteufeln und stattdessen lieber gemeinsam versuchen, Regeln und Gesetzte aufzustellen, die uns den Alltag recht sorgenfrei bestreiten lassen. Es bringt eben nichts, die Technik immer zu verteufeln, damit wird man die Probleme nicht los. Heutzutage muss niemand mehr bei WhatsApp, Facebook oder Google angemeldet sein, oder irgendwas von deren Diensten nutzen, damit sie wissen das du existierst und was du gerne machst. Aber das artet aus, aber solche recht eindimensionalen Dokus bringen halt viele Klicks...
    Viele Grüße,

    Christian
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  • @Game8 Sich um Menschen und Zukunft Gedanken zu machen und Konsumentscheidungen entsprechend zu treffen ist also "im ewigen Gestern leben"? Interessante Auffassung der Realität. Du, ich lebe recht modern. nicht umsonst bin ich ein 50 jähriger YouTuber. erster Computer übrigens im zarten Alter von 7. Ich kann wunderbar konsumieren und in der modernen Zeit leben ohne Amazon. Zum glück gibt es genug Alternativen.

    Als Musiker habe ich übrigens noch ein zusätzliches Problem mit Amazon: Amazon ist DER Musikretailer, der Musik am billigsten verramscht und zudem die geringsten Einnahmeausschüttungen an Künstler zahlt. Ein echt sympathischer Laden in jeglicher Hinsicht.

    Wenn Du die verlinkte Doku als Panikmache siehst, unterstelle ich Dir mal eine gewisse Naivität.
  • alionsonny schrieb:

    @Game8 Sich um Menschen und Zukunft Gedanken zu machen und Konsumentscheidungen entsprechend zu treffen ist also "im ewigen Gestern leben"?
    Habe ich damit doch gar nicht ausgesagt.


    alionsonny schrieb:

    Du, ich lebe recht modern. nicht umsonst bin ich ein 50 jähriger YouTuber. erster Computer übrigens im zarten Alter von 7. Ich kann wunderbar konsumieren und in der modernen Zeit leben ohne Amazon. Zum glück gibt es genug Alternativen.
    Nur weil jemand einen Computer recht früh hatte, auf YouTube oder sonstwo unterwegs ist heißt das nicht, dass er modern lebt. Demnach wäre ich der Zeit ja bereits weit voraus da ich einige Dinge nutze, die noch gar nicht so auf dem Markt sind. Diese Argumentation zieht also nicht so wirklich. Auch habe ich nicht gesagt das man ohne Amazon nicht leben kann, ganz im Gegenteil (als Verkäufer meide ich Amazon übrigens auch)! Aber die Art wie du von A nach B gehst und das verargumentierst möchte ich als "Jungspund" als naiv bezeichnen.


    alionsonny schrieb:

    Als Musiker habe ich übrigens noch ein zusätzliches Problem mit Amazon: Amazon ist DER Musikretailer, der Musik am billigsten verramscht und zudem die geringsten Einnahmeausschüttungen an Künstler zahlt. Ein echt sympathischer Laden in jeglicher Hinsicht.
    Tja, und? Die Konkurrenz bei dem was ich mache und anbiete ist nicht weniger groß. Wenn ich mir anschaue wie bei meinen Onlineshops und Verkaufsplattformen die Preise durch die Konkurrenz gedrückt werden, wird mir auch anders. Ich kann jetzt anfangen alles zu verteufeln und zu meiden, oder suche mir etwas raus, was ich besser kann/mache als die anderen und sichere mir so mein Stück vom Kuchen. Ich möchte halt nicht irgendwo stehen und alles neue verteufeln oder sagen "Früher war das nicht so", sondern suche mir die Chancen raus.


    alionsonny schrieb:

    Wenn Du die verlinkte Doku als Panikmache siehst, unterstelle ich Dir mal eine gewisse Naivität.
    Wenn es für dich naiv ist, dass ich mich alleine schon aus beruflichen Gründen viel mit solchen Dingen beschäftige (n muss), dann darfst du mich gerne als naiv bezeichnen.
    Viele Grüße,

    Christian
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  • Ich hab mir die Doku eben mal komplett angesehen und fand sie ganz gut. Mir macht das jedoch nicht so viel Angst. Gerade das am Ende gezeigte "Horror-Szenario" (wurde zwar nicht so genannt, aber so ist es ja gemeint), fand ich tatsächlich sehr erfrischend und würde mir teilweise wünschen, dass das heute schon so geht. Nur einen Fehler hat das Ganze. Bis wir so weit sind, fahren Autos ziemlich sicher selbst! ;) Tun sie ja teilweise jetzt schon. Gab noch andere Dinge, die sich ein paar Sprecher so gedreht haben, damit man schön hetzen kann, aber da will ich gar nicht drauf eingehen. Insgesamt war die Doku echt gut, auch wenn sie mir zu einseitig in Bezug auf Amazon war. Amazon ist ja nur ein Beispiel. Das Thema Big Data und Digitalisierung wurde nur kurz angeschnitten, aber eigentlich genau das ja das Kernthema der Doku.

    Ich respektiere, dass du das Ganze meidest. Das ist für mich auch total in Ordnung, solange es für dich in Ordnung ist, dass ich die Vorzüge genieße. Amazon kennt mich mittlerweile so gut, dass ich eigentlich nur noch die vorgeschlagenen Produkte im restlichen Internet gegenchecken muss, um in den meisten Fällen dann bestätigt zu werden, dass Amazon damit ziemlich richtig lag.

    In der Doku war von steigenden Arbeitslosenzahlen die Rede, aber auch von etlichen durch Amazon Beschäftigten. Ich finde das Widersprüchlich. Man kann sich nicht auf der einen Seite über Arbeitslose beschweren und dann kritisieren, wenn Firmen Arbeit bieten. Dass die Löhne zu niedrig sind, mag in Teilen stimmen, aber das ist ein politisches Problem. Ebenso wie die Lobby, die versucht, Gesetzesänderungen zu unterbinden. Hier in Deutschland sind viele der kritisieren Punkte aus der Doku eh nicht möglich.

    Wenn dir die Bedingungen nicht zusagen, kannst du als Musiker darauf verzichten, deine Musik dort anzubieten. Dadurch gehen dir dann aber leider auch einige potenzielle Hörer durch die Lappen. Ich für meinen Teil denke mir dann: lieber weniger Gewinn als gar keinen. (überspitzt formuliert). Du kannst aber auch andere Wege gehen und exklusive Deals anbieten, wenn woanders gekauft wird. Deluxe-Versionen, die es nur über deine Website gibt zum Beispiel. Ist halt mehr Aufwand in der Kommunikation, aber da muss man dann ein wenig kreativ werden, was ja letztlich auch die Message der Doku in Bezug auf den Einzelhandel war. Den Lieferdienst in ländlichen Gebieten fand ich beispielsweise echt super. Auch, dass sie die Logistik anpassen, um kostenfreien Versand anzubieten.

    Heute sind Daten das wichtigste Gut im Handel. Natürlich wird man dadurch als Kunde nicht mehr so individuell wahrgenommen. Das war aber früher auch nicht unbedingt der Fall. Zumindest nicht, seit ich mich erinnern kann. Bin aber auch erst 26. Es zählt der Verkauf. Wenn ich Produkte zielgruppengerechter anbieten und verkaufen kann, ist das für beide Seiten eine Win-win-Situation. Das gab's ja schon früher im CD-Regal mit unterschiedlichen Genres. Je einfacher und besser die Customer Journey desto besser auch die Customer Experience. Ergo zufriedener Kunde und höhere Kundenbindung. Klappt natürlich nur, wenn das Produkt gut ist. Das Problem des Internets war von Anfang an die überfordernde Vielfalt. Durch Empfehlungen und das gezielte Einsetzen von Daten wurde diese Vielfalt künstlich verkleinert. Im lokalen Einzelhandel hat man das nicht gemacht, weil es technisch nicht machbar war.

    PS: Ich hoffe, das ist okay, dass wir deinen Thread gehijackt haben und ich hoffe, dass kein Mod den schließt. Falls zu OT, ist vielleicht ein neuer Thread daraus besser? :o
  • alionsonny schrieb:

    Mein Guter: Sich mit sowas beschäftigen muss nicht zwingend heissen, daß man den Laden fördert, indem man dort kauft :D Aber egal. Frage wurde beantwortet und gut ist's.
    ?(


    Im Großen und Ganzen: This.


    Der Einzelhandel hat, teils aus Naivität und teils aus Sturheit, vieles verpennt. Kann man jetzt drüber streiten, ob man dann groß Mitleid haben muss. In meinem Kundenkreis sind immer noch unzählige lokale Geschäfte die online nicht existieren. Du findest sie nicht über die Google Suche, geschweige denn haben sie eine Webseite o. ä. - das ist in etwa so, als wenn man sich an die Ladentür ein Schild klebt mit "Eintritt erst ab 50+ Jahren". Das man dann irgendwann ausstirbt, wollen viele erst dann wahr haben, wenn es soweit ist.
    Amazon und Co. wurden nicht so mächtig weil sie unsere Daten haben, sondern weil sie Services anbieten, die andere nicht haben. Und jetzt ist es halt schwer, aus Sicht des Einzelhandels, dass wieder aufzuholen. Das darunter nicht nur der Einzelhandel, sondern auch unabhängige Künstler leiden, steht auf einem anderem Blatt Papier.

    Anyway, deinen Mikroarm hast du hoffentlich gefunden, beim Rest kommen wir ohnehin nicht auf einen Nenner, so wie ich dich einschätze.
    Viele Grüße,

    Christian
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  • Ist doch gut, wenn man Ideale hat und auch offen für diese kämpft, anstatt ziellos vor sich hin zu rudern.
    Dass man über solche Anbieter kollektiv kritisch aufklärt, ist längst überfällig. Die Überspitzungen sind ein Akt gegen die Gleichgültigkeit und rühren allein daher, dass die meisten Menschen gesellschaftliche Problemstellungen nicht mehr wahrnehmen können oder nicht mehr wahrnehmen wollen. Man muss dabei auch immer ein wenig an die Leute denken, die nicht dazu in der Lage sind, über ihr eigenes Handeln zu reflektieren.

    ---

    @Topic:
    Bezüglich Stativ-Empfehlungen siehe z.B. hier oder hier.
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10