Jeden Tag oder alle zwei Tage ein Video?

  • Irgendwie ein interessantes Thema, lässt sich irgendwie ein bisschen mit dem Sucht-Thema verbinden.


    Ich finde, dass selbst ein Video täglich fast zu viel ist. Vor allem bei Leuten, die die Sache praktisch nur privat machen, und nicht dazu machen, Geld zu verdienen.


    Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Zudem kann ich Schauerland nur zustimmen, dass viele Anfänger nach ein bis drei Monaten wieder verschwinden.
    Es ist natürlich deprimierend, wenn man Content über Content hochlädt und praktisch nur zwei Abos im Monat verdient. Ich selbst habe zu meiner Anfangszeit, die ja nun nicht allzu lang zurück liegt, Dark Souls 3 gesuchtet. In jeglicher Hinsicht. Ich habe das Spiel stundenlang aufgezeichnet und Part über Part hochgeladen, meistens so sechs bis sieben Videos am Tag. Viele dieser Videos haben heute noch keine Aufrufe, im Moment stehe ich auch bei elf Abonnenten, bei mir ist aber auch gerade die Flaute raus, hab im Moment im RL ein wenig zutun und so gut wie gar keine Zeit für YouTube. Traurig bin ich nicht, dass meine Videos nicht wirklich ankommen, nur leicht enttäuscht, was sich extrem auf die Laune auswirkt, weitere Videos auf YouTube hochzuladen.


    Mein Tipp: Mach es als Hobby, erwarte nicht zu viel, lad einfach alle ein bis zwei Tage etwas hoch, aber wie gesagt: Erwarte nicht, dass Du dann 100 Abos in zwei Tagen machst. Bei mir sind's, in gut vier Monaten, auch nur bislang elf geworden. :)

  • Erfolg geht nicht ohne Spaß

    Dazu würde ich mal gerne eine Studie sehen. Nicht, weil ich dich kritisiere oder anzweifel, sondern schlicht, weil mich das mal interessieren würde. Da glaube ich nämlich nicht dran. Man kann ohne Spaß mit ziemlicher Sicherheit auch erfolgreich sein.


    Jedoch könnte sich "Spaß" zum Katalysator von Erfolg etablieren. Die Wahrscheinlichkeit, Erfolg ohne Spaß zu haben, ist sicherlich wesentlich geringer als mit Spaß zum Erfolg zu kommen. Ich halte es jedoch für ausgeschlossen, dass Erfolg nicht ohne Spaß gehen würde. Geht es nämlich mit absoluter Sicherheit.


    Die Sache ist nur die: wie lange der Spaß anhält und wie er zum Erfolg führt oder effektiv motiviert. Meistens, und da bin ich bei Corrupted, hat man doch an seiner "Arbeit" Spaß. Wenn es aber irgendwann zu einem "Zwang" ausartet, leidet die Motivation und durch Motivationsschwund leidet die Effektivität, Qualität oder Quantität. Im schlimmsten Falle alles. Besonders, wenn es um seinen Lebensunterhalt geht.


    Wenn man einmal in so einer Corrupted-Demotivations-Kurve ist, dann ist es extrem schwer dort wieder herauszukommen. Der grundsätzliche Spaß an der Sache ist zwar meistens da, die Motivation aber nicht. Und wenn man dann durch äußere Faktoren noch weiter demotiviert wird, was ich nachvollziehen kann: Puh, dann ist es schwer da rauszukommen.


    Ich kenne das durchaus auch von mir: Es betrifft nicht die Videos an sich, auch den grundsätzlichen Spaß habe ich (ebenfalls an den Spielen). Allerdings gibt es auf meinem Kanal aktuell ein Spiel, was ich jetzt seit Ende Dezember nicht fortgeführt habe. Der Spaß am Spiel ist vorhanden (eins meiner Lieblingsspiele, das ich privat noch sicherlich 20h pro Woche spiele), aber ich habe aktuell keine Lust/Motivation Videos dazu zu machen. Und das hat einen einfachen Grund: Ich hatte "Produktionsstau" und in der Zeit, wo ich viel Zeit (sprich Urlaub) hatte, wurde ich krank. Dann kamen - trotz Entschuldigung - dumme Kommentare, aber auch sehr liebe Kommentare. Aber die dummen Kommentare haben mich in eine leichte Demotivationswelle geschoben und mich bezüglich dieses Spiels so heruntergezogen, dass ich diesen Kommentatoren keine weiteren Videos geben möchte. Da bin ich leider etwas stur. Was mir für die vielen lieben Zuschauer echt traurig macht.


    Im Normalfall stehe ich über solche Kommentare, die jucken mich absolut gar nicht. Aber hier waren sie ein Katalysator für meinen Motivationsverlust.


    Ich würde dahingehend eher sagen: Erfolg GEHT ohne Spaß, weil Motivation auch ohne Spaß geht und Motivation eher der Antreiber für Erfolg ist. Aber Erfolg funktioniert NICHT ohne MOTIVATION. Dabei ist egal, wie man Erfolg definiert bzw. egal ob man Hobby- oder Profi-YouTuber ist.

  • Dazu würde ich mal gerne eine Studie sehen. Nicht, weil ich dich kritisiere oder anzweifel, sondern schlicht, weil mich das mal interessieren würde. Da glaube ich nämlich nicht dran. Man kann ohne Spaß mit ziemlicher Sicherheit auch erfolgreich sein.

    Habe ich doch gar nicht bestritten. Man kann auch drei Tage wach bleiben ohne Schlaf ;)

  • Wer so an die Sache rangeht, hat YouTube aber nicht verstanden und guckt völlig an der Realität vorbei. YouTube muss Spaß machen, das steht ganz vorne, egal was man nun für einen Content bringt. Man muss sich damit identifizieren können und den gut finden, ansonsten kann man niemandem vermitteln das es eben gerade Spaß macht, und erwarten das man Zuschauer bekommt. Man merkt doch recht schnell, ob jemand auf Krampf versucht irgendwie was hochzuladen, aber eigentlich keinen Bock darauf hat, oder ob jemand einfach mit Leidenschaft dabei ist. Und dann zählt es nicht, ob du 2, 5, 50 oder 100 Abos hast. Wenn man nicht alles verkehrt macht, kommen auch Views. Selbst mein Minecraft LP mit dem ich angefangen habe um überhaupt mal ein Gefühl für YouTube und das Quatschen vor dem Mikro zu bekommen bekommt Views, nicht wirklich viele, aber ich hab jetzt schon mehr als ich eigentlich gedacht habe in den ersten Wochen überhaupt zu bekommen. Wenn also selbst so überspielte Sachen wie Minecraft noch immer Zuschauer anziehen, dann muss man sehr sehr viel falsch machen um nie Views auf seine Videos zu bekommen. Und dafür gibts dann hier wiederum einige gute Themen, um so die größten Fehler direkt zu vermeiden.


    Nö. Die Videoproduktion kann einen auch komplett 0 Spaß machen. Youtube ist mehr als nur aufzunehmen und das hochzuladen.
    Ich hatte schon oft genug, dass das aufnehmen mir 0 Spaß gemacht hat... das editing dafür.. oder dass mir nichts von beiden Spaß gemacht hat, das Feedback mich dann aber trotzdem motiviert hat.


    Und mit Minecraft holst du eben Views, WEIL der Markt so groß ist und so viel Traffic erzeugt. Nur um da in die Spitze zu kommen ist das halt schwer, wegen der Konkurrenz. Um auf der Restwelle mitzuschwimmen, reicht es alle mal. [Hab selbst 1/2 Jahr fast nur Minecraft gemacht]
    Weswegen auch alle mittelgroßen Minecraftyoutuber leicht abgestürzt sind und die Spitze dafür umso mehr hat. [Spitze: Paluten, arazhul, chaosflo etc.]

  • Nö. Die Videoproduktion kann einen auch komplett 0 Spaß machen. Youtube ist mehr als nur aufzunehmen und das hochzuladen.
    Ich hatte schon oft genug, dass das aufnehmen mir 0 Spaß gemacht hat... das editing dafür.. oder dass mir nichts von beiden Spaß gemacht hat, das Feedback mich dann aber trotzdem motiviert hat.

    Gut, danke das du das was ich geschrieben habe bestätigst. Manchmal frage ich mich ob lesen und verstehen wirklich so schwer ist :)

  • Gut, danke das du das was ich geschrieben habe bestätigst. Manchmal frage ich mich ob lesen und verstehen wirklich so schwer ist :)

    Du hast nichts davon geschrieben, du Experte. Du hast nur wieder die selbe alte "es muss Spaß machen. Zuschauer merken das, wenn du keinen Spaß hast" Keule geschwungen.
    Die totaler Schwachsinn ist. Wenn du nicht auch durch ein Video moderieren/kommentieren kannst, wenn du nur semi-lust hast, dann hast du das Hobby verfehlt. Durch tiefs "arbeitet" man sich durch.
    Und Zuschauer merken das überhaupt nicht. Meist feiern Zuschauer die Videos, die man selbst am langweiligsten findet, mit am meisten.
    Aber um das zu Wissen, braucht man natürlich diese Erfahrungswerte.
    Ist halt unfassbar lästig, dass alle 3-4 Monate hier "Neulinge" ankommen und dieselben Argumente raushauen. Das Forum dreht sich einfach im Kreis.

  • Du hast nichts davon geschrieben, du Experte. Du hast nur wieder die selbe alte "es muss Spaß machen. Zuschauer merken das, wenn du keinen Spaß hast" Keule geschwungen.Die totaler Schwachsinn ist. Wenn du nicht auch durch ein Video moderieren/kommentieren kannst, wenn du nur semi-lust hast, dann hast du das Hobby verfehlt. Durch tiefs "arbeitet" man sich durch.
    Und Zuschauer merken das überhaupt nicht. Meist feiern Zuschauer die Videos, die man selbst am langweiligsten findet, mit am meisten.
    Aber um das zu Wissen, braucht man natürlich diese Erfahrungswerte.
    Ist halt unfassbar lästig, dass alle 3-4 Monate hier "Neulinge" ankommen und dieselben Argumente raushauen. Das Forum dreht sich einfach im Kreis.

    Naja, das du die Beiträge nicht verstehst, habe ich schon gar nicht mehr erwartet von dir. Bestes Paradebeispiel wieder hier. Du bist der Beste und weißt alles, alle anderen sind doof und haben keine Ahnung. Mit der Schiene bist du schon ne ganze Weile unterwegs hier :) Schade nur, dass du einfachste Zusammenhänge anscheinend nichtmal erkennen kannst. Ich hab mich darauf bezogen, dass jemand an gar nichts Spaß hat, und dann gesagt welche Konsequenzen das bei dem einen früher, bei dem anderen später haben wird, und das nicht nur im Bezug auf YouTube, sondern auf Jobs allgemein. Aber hey, es tut mir leid das ich dich damit überfordert habe! Man man man....Bador die YouTube-Größe! Ich suche jetzt erstmal die Ignore-Funktion hier, viel Spaß noch!

  • Du musst dein Ding für dich selber rausfinden, jeder hier hat andere Ansprüche, Freizeiten und Tagesroutinen.


    Ich für mich habe persönlich eine Routine so entwickelt das ich Dienstags und Freitags meine "Zockerabende" sind und da jeweils so 20-25Minuten á Video aufnehme.


    Das sind 3 Folgen eines Spiels in rund einer Stunde. Wenn ich mich dann 1-2 Stunden ransetze kommt da schon was an Material zusammen.
    Am Tag darauf das Encoden anschmeißen im Queue und nach und nach Uploaden.


    Für deine Thumbnails etc.pp kannst du dir ja gediegene Vorlagen erstellen; Topic, Background etc ist schnell erledigt. Das mache ich auch in einem Rutsch dann durch und kostet vielleicht 15 Minuten.
    So in etwa habe ich 2 Abende in der Woche was "zu tun" und Frau und Kinder sind auch noch Glücklich dabei.


    Wie gesagt von Heute auf Morgen die Page#1 dominieren wird schwer :) Gib dem Kind die Zeit was es braucht und finde deinen Rhythmus. Wenns zum Zwang wird, machts kein Spaß mehr und das merken dann auch potentielle Zuschauer.



    Grüße

  • Ich gebe mal, als Threadersteller, selbst mal ein kleines Update. Ich habe mir vorgenommen jetzt jeden Tag, anstatt alle 2 Tage ein Video rauszubringen, weil tatsächlich die Nachfrage nach Videos sehr groß ist. Ich denke aber aber gravierende Unterschied zwischen den meisten Videos hier und meinen ist einfach dass meine Videos nur 1-3 Minuten lang sind und sich somit mehr Kontent angeschaut werden kann in kurzer Zeit.


    Ich muss aber auch sagen das es bei Lets Plays immer an dem Kommentator liegt wie viel ich mir gerne wünsche. Habe beispielsweise jetzt einen neuen Lets Player entdeckt der mir sehr gefällt und ich wünsche mir liebend gerne 50 Videos am Tag von denen. Aber ein Regelmäßiger Upload ist sehr wichtig um die Zuschauer bei Laune zu halten. Deswegen bleibe ich bei meiner These das ein Regelmäßiger Upload von alle 1 bis zwei Tage total klar geht.

  • Soviel hochladen wie man kann/möchte.
    Die Zuschauer wollen täglich was, und je mehr verschiedene Videos, je mehr verschiedene Typen kann man erreichen.


    Spaß ist ein guter Faktor, etwas zutun. Aber alles andere als ein muss.


    Ich atme, kaufe ein, dusche,arbeite und vieles mehr und hab nicht immer Spaß dabei... Trotzdem klappt das alles ganz super.


    Wie viele Schauspieler hassen ihre Rollen ? Und man denkt trotzdem beim Film "Hat der richtig gut gemacht"


    Hobby's sind nicht durchgehend Spaß aber irgendwas lässt die Interesse bleiben, oder auch nicht und man hört wieder auf.


    Wer Erfolg haben will, für den ist das ein Ziel zum erreichen und man tut was dafür, muss überhaupt keinen Spaß machen denn das ist nicht das angestrebte Ziel.

  • Wer Erfolg haben will, für den ist das ein Ziel zum erreichen und man tut was dafür, muss überhaupt keinen Spaß machen denn das ist nicht das angestrebte Ziel.

    Aber Spaß ist genau das, was dich das Ziel letztlich erfolgreich erreichen lässt. Spaß kann es auch sein, wenn du das was du erreichen willst vor Augen behälst und darauf hinarbeitest. Ein Hobby ist quasi die Definition von Spaß, nur mal am Rande - ist nicht böse gemeint. Keiner verfolgt ein Hobby bei dem ihm nicht irgendwas Spaß macht, ansonsten ist es eine Pflicht (duschen, atmen, etc.) aber kein Hobby mehr. Deshalb geht auch YouTube nicht ohne Spaß wenn man es als Hobby betreibt oder halbwegs erfolgreich werden will. Ob für dich das lästige nun das aufnehmen ist und der spaßige Teil das schneiden der Videos ist egal, aber wenn du oder jemand anderes keinen Spaß an der ganzen YouTube Sache hätte, würde er sie auch nicht machen. Und im Berufsleben ist das genauso, hast du an so gar nichts Spaß, wird es eine Last für dich und das hat nicht nur seelische, sondern auch irgendwann körperliche Konsequenzen. Man kann vieles eine lange lange Zeit lang aushalten, aber irgendwann braucht man eine Perspektive und irgendwas, was einen motiviert, und Motivation geht wiederum mit Spaß einher. Aber das wird zu psychologisch jetzt :D


    Und nur noch eine Frage am Rande: Wieso willst du ein Ziel erreichen, an dem du keinen Spaß hast? Das ergibt doch keinen Sinn.

  • und Motivation geht wiederum mit Spaß einher. Aber das wird zu psychologisch jetzt

    Was weder sprachlich noch psychologisch richtig ist.
    Sprachlich:
    Spaß =/= Motivation


    Phsychologisch:
    Spaß ist einer von vielen Faktoren, der eine bestimmte Motivation auslösen kann. Aber intrinsische Motivation kann auch ohne Spaß über verschiedene andere Faktoren hergestellt werden. Über generelle Motivation brauchen wir gar nicht reden: Motivation kann intrinsische oder auch extrinsische Hintergründe haben.


    Beispiel (betrifft mich zum Glück nicht):
    Vielleicht ist meine Motivation ja auch einfach mich sprachlich zu verbessern und dafür Feedback zu erhalten? Als "geringstes Übel" habe ich mir Spiele rausgesucht, weil die Produktion derartiger Videos im Vergleich zu Kurzfilmen oder Hörbücher deutlich einfacher ist und die grundsätzliche Nachfrage vorhanden ist. Spaß an den Spielen habe ich nur marginal bis gar nicht. Ich bin dafür aber zudem ein guter Schauspieler.


    Wäre Spaß nun ein wichtiger oder unerlässlicher Faktor für die Motivation Videos zu erstellen oder mit meinem Sprachvermögen Geld zu verdienen, würde es - deiner Theorie nach - keine wirkliche Motivation sein. Und das ist schlicht falsch.



    Ich gebe dir Recht, dass Spaß Motivation verstärken kann. Aber nein, Motivation oder Erfolg geht trotzdem ohne Spaß.

  • @ Game8 : Du hast vollkommen Recht, ich wollte auch nicht das Gegenteil behaupten .. meine Kernaussage war eher folgende :


    Es funktioniert ohne Spaß. Ich kann auf YouTube Video's hochladen ohne auch nur ne Sekunden dadran Spaß gehabt zu haben.


    1. Baaah scheiss aufnehmen
    2. Baaah scheiss bearbeiten die Leute wollen auch noch Qualität
    3. Baah scheiss hochladen
    4. Baaaah den ganzen Medien/Promo quatsch


    Da können trotzdem Video's bei rum kommen die echt gut sind und die wir als Zuschauer dann voll hammer finden und
    der Ersteller bekommt Abo's.


    Aber .. natürlich was dann kommt ist dein Part.
    Irgendwann recht sich der scheiss und man empfindet alles nurnoch als Last. Vielleicht bekommt man auch richtig Stress im Kopf,
    den man nichtmal mehr abschalten kann obwohl der PC aus ist.


    Es funktioniert ohne ... aber nur mit Spaß hast du keine Verpflichtungen.


    Es heisst nicht umsonst ... habe Spaß an deiner Arbeit, und du musst niewieder arbeiten.

  • Vielleicht ist meine Motivation ja auch einfach mich sprachlich zu verbessern und dafür Feedback zu erhalten?

    Also Erfolgserlebnis. Und macht dich ein Erfolgserlebnis in der Regel traurig? Eher nicht, oder?



    Da können trotzdem Video's bei rum kommen die echt gut sind und die wir als Zuschauer dann voll hammer finden und
    der Ersteller bekommt Abo's.

    Klar, wie gesagt, der Mensch steckt einiges sehr lange weg. Aber es ist wie im Beruf, wenn du 20 Jahre nur Sachen machst auf die du keinen Bock hast und die dich runter ziehen, dann bist du ein Top-Kandidat für ein Erschöpfungssyndrom, und je nachdem wie schnell du oder dein Umfeld das erkennt, geht das noch viel weiter. Insofern braucht man irgendwann eine gewisse Befrieidgung und halt eben einfach Spaß an den Dingen die man macht - oder eben einen passenden Ausgleich, also ein Hobby. Wenn man jetzt YouTube als Hobby betreibt, dann kann man das nicht ohne Spaß zu haben, betreibe ich es um davon zu leben und es geht mir auf den Keks, fängt die Spirale früher oder später an sich erneut zu wiederholen wenn ich nicht irgendwas finde um es auszugleichen. Aber das geht langsam am Thema vorbei, meine bessere Hälfte ist Psychologin, manchmal ganz interessant denen zuzuhören, teilweise beängstigend :D

  • Du kannst noch 45 solcher "Vergleiche" bringen und mir was in den Mund legen, es ändert nichts daran das Erfolg ohne Spaß nicht möglich ist auf Dauer.

    Du kannst noch 100 solcher Sachen sagen und deine Frau zitieren, ein Psychologe wirst und bist du dadurch trotzdem nicht. Blödsinn bleibt Blödsinn.

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