A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)

  • Oros ist abgeschlossen, daher wird es Zeit sich jetzt endlich nach über 120 Folgen den ganzen Verliesen unterhalb der Schlossruinen kümmern zu dürfen.



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Wachen der Feuermagier versucht haben, uns nach Erlangung der Weihe aufzuhalten, haben wir am Ende bewiesen,d ass wir nicht mehr so einfach aufzuhalten sind und haben daher die Feuermagie gegen sie selbst verwendet, wobei wir auch spüren, wie uns die Kraft der anderen Elemente um so mehr durchströmt. Als wir aus der Höhle vom unteren Oros herauskommen und wieder am Tageslicht sind, haben wir aber tatsächlich im ersten Moment wenig den Eindruck, das sich hier wirklich was verändert hat und das schon an die Oberfläche gedrungen ist, was eigentlich im Untergrund dieser Stadt geschehen ist. Somit sind wir in der Lage auch durchaus ungestört unsere gesammelten Gegenstände zu verkaufen, auch wenn der Händler sichtlich verwirrt ist, wo wir innerhalb kürzester Zeit all diese Ausrüstung haben, obwohl er uns nur in den Unterteil der Stadt hat gehen sehen. Trotzdem können wir ohne weitere Probleme unsere Geschäfte abschließen, kaum wollen wir uns aber auf den Weg zur Schlossruine machen, stellen sich dann doch Feuermagier uns entgegen, die dann wohl doch über die Geschehnisse informiert sind. Können diese uns aber nach den letzten Ereignissen wirklich aufhalten?

  • Es hat 122 Folgen gedauert, aber jetzt geht es so richtig in den ersten Dungeon vom Spiel :)



    Videobeschreibung:
    Als wir die Ruinen des Tir-Schlosses erreicht haben, konnten wir ein Gespräch mit dem Anführer der Drachenanbeter durchführen und haben mehr über sie und auch deren Aufgabe erfahren. So befinden sich in den Verliesen der einzelnen Schlossruinen jeweils Teile einer Drachenrüstung vom letzten Drachen. Wenn wir diese Rüstung zusammen sammeln, bekommen wir auch die Fähigkeit das Schloss vor der Küste der Mittelwelt zu erreichen, dabei dient auch jedes Rüstungsteil auch als Schlüssel für den Zutritt in das jeweils andere Schlossverlies. Zuvor sollten wir uns aber überhaupt erst um das erste Verlies kümmern, dessen Zugang für uns jetzt durch die Drachenanbeter geöffnet wurden. Als wir hinabsteigen müssen wir auch sehen, dass man dieses Verlies auch nicht sich selbst überlassen hat, sondern auch hier im Untergrund die Drachenanbeter ein Auge auf die Vorgänge halten und auch dafür sorgen, dass die Dämonen nicht an die Oberfläche kommen. Dabei merken wir auch direkt bei unserer ersten Begegnung mit einen dieser Dämonen, dass diese durchaus ziemlich mächtig sind und sich wohl nicht ganz so einfach zu bezwingen sind, wie die Magier, mit denen wir es bisher zu tun bekommen hatten. Sind diese Dämonen aber auch mächtig genug, um uns von unseren weiteren Zielen abzuhalten?

  • Wer hätte das gedacht, dass es in diesen Verliesen sogar noch Nebenaufgaben gibt ^^



    Videobeschreibung:
    Die Drachenanbeter haben es uns gestattet in das Verlies des Tir-Schlosses zu gehen und haben dort durchaus die Erfahrung gemacht, dass sich die Dämonen im Untergrund im Laufe der Jahre durchaus zu ernsthaften Gegnern für uns entwickelt haben, dessen Magiefähigkeiten selbst unsere kampferprobte Gruppe durchaus vor Herausforderungen stellt. In den Katakomben treffen wir darüber hinaus auch auf die verschiedensten Dämonen, wobei vor allem die Phantome extrem gefährlich sind. Als wir in einem dunklen Gang auch einen einzelnen von denen treffen, sind wir natürlich schon misstrauisch, als wir diesem aber näherkommen, spricht es sogar mit uns und berichtet uns, dass er ein mächtiger Zauberer ist, der vor langer Zeit von seiner Schöpfung getötet wurde und sich seitdem nach Erlösung sehnt und dafür allerdings der Tod seiner Schöpfung in Form eines Feuerdämons sichergestellt werden muss. Dieses Phantom macht uns auch klar, dass wir keine große Wahl haben, da er sonst mit allen Mitteln verhindern will, dass wir die Rüstung des Drachens erreichen. Können wir den fraglichen Feuerdämon finden und erledigen oder wäre der Kampf gegen das Phantom selbst eigentlich die bessere Alternative?

  • Wird Zeit, dass wir das erste Verlies abschließen und damit die ersten Rüstungsteile an uns nehmen :)



    Videobeschreibung:
    Der vom Phantom erschaffene Feuerdämon haben wir getötet und damit das Phantom von seinem Fluch befreit. Damit steht uns auch der Weg zu den ersten Rüstungsteilen des Drachens offen. Bevor wir uns aber dorthin begeben, wo wir zuvor vom Phantom aufgehalten wurden, erkunden wir noch weitere dunkle Gänge in diesem Verlies, wo wir auch wirklich auf weitere böse Wesen treffen, die offenbar wegen der Einsperrung nur auf eine absolute Rache schwören und sich für diese Rache sogar die unterschiedlichsten Wesen für Verbünden und uns damit auch gezeigt wird, dass es alles andere als einfach ist, die Rüstung des letzten Drachen zu erlangen, denn auch müssen wir feststellen, dass das Phantom nicht das einzige Untote Lebewesen ist, was den Eingang zum Raum mit den Rüstungsteilen bewacht. Können wir sie uns wirklich verdienen?

  • Es geht weiter im nächsten Schlossverlies. Dort laufen die Dinge auch zumindest ein bisschen anders wie es scheint.



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen die Schuhe und Handschuhe der Drachenrüstung an uns zu nehmen und erfahren von Telle, dass es beim Ausgang dieses Verlieses offenbar einen Pfad gibt, der uns direkt zum Verlies des nächsten Schlosses führt, als wir zustimmen, diesen Pfad zu betreten, landen wir auch tatsächlich im Untergrund von Babhchi Castle, wo wir auch direkt von Drachenanbetern empfangen werden, die sich allerdings gerade im Kampf gegen ein paar Skelettkrieger befinden, die offenbar versuchen ihr Gefängnis zu verlassen, aber nicht nur durch uns daran gehindert werden. Als wir uns etwas in diesem Verlies umschauen, treffen wir auch auf weitere Skelettkrieger, die sich teilweise als immun gegen Telles Magie erweisen und wir daher nur auf herkömmliche Weise erledigen können. In einem Raum treffen wir allerdings auf ein Skelett, was sich als Hüter dieses Verlieses vorstellt und uns angreift, bevor wir es aber töten können, verschwindet es aber spurlos. Was genau hat es mit diesem Skelett auf sich?

  • Gegen Ende des Spiels steigt der Schwierigkeitsgrad dann doch schon merklich an. Vor allem bei Gegnern die uns schwächen und dann kurzerhand fast vollständig erledigen.



    Videobeschreibung:
    Wie sich für uns im Verlies von Babhchi zeigte, gibt es in diesem ein Skelett, mit dem Namen Torgar, welcher sich für den Hüter dieses Verlieses hält und der spurlos verschwunden ist, als wir kurz davor waren, im Kampf die Oberhand zu erhalten. Tatsächlich wiederholt sich diese Prozedur nochmals, da wir Torgar in verschiedenen Räumen in diesem Verlies immer wieder begegnen, dabei bekommen wir es auch mit anderen Dämonen zu tun, dessen Macht unserer offenbar in nichts nachzustehen scheint, da sie selbst unsere stärksten Krieger problemlos in die Bewusstlosigkeit befördern können, wobei hinter diesen Dämonen, in Form von fliegenden Augen, offenbar genau der Blick in diese Augen ein verhängnisvoller Fehler ist, weil diese offenbar die Fähigkeit haben, einen ziemlich zu lähmen oder einem das Gefühl zu geben, das vollkommen die Kraft geraubt wird. Aus diesem Grund scheint die beste Methode zu sein, diese nur mit geschlossenen Augen anzugreifen. Kann das aber überhaupt gut funktionieren und wie soll das möglich sein, wenn auch andere Dämonen in der Nähe sind, die höchste Aufmerksamkeit benötigen?

  • Torgar nennt sich selbst der Hüter des Verlieses, ist aber halt auch die Frage, ob Torgar auch wirklich das letzte Mal bekämpft wird, wenn er sagt, dass es die letzte Begegnung ist?



    Videobeschreibung:
    In dem Verlies unter Babhchi hatten wir mittlerweile bereits einige Begegnungen mit dem selbst ernannten Wächter namens Torgar. Wobei dieser Skelettkrieger mit seiner Begleitung gar nicht einmal große Herausforderungen darstellen, sondern oft die bösen Augen, dessen Blick in der Lage ist lähmen oder sogar extrem zu schwächen. Aufgrund von diesen mussten wir uns auch schon des öfteren zurückziehen, um auch wieder unsere Kräfte zu erholen und wieder zu sammeln. Auf diese Weise, ist es uns auch gelungen, uns bisher durch dieses Verlies zu kämpfen. Auch können wir so dieses Verlies schrittweise immer weiter erkunden und auch dafür sorgen, dass wir die Dämonen immer weiter zurückdrängen können. Lassen die Dämonen allerdings das zu oder werden die dann doch noch einmal, vor allem in Gestalt von Torgar, einen Gegenangriff starten?

  • Es wird Zeit ein weiteres Verlies zu beenden. Wird auch mal Zeit, denn wir sind eh total überladen und kommen daher kaum noch vorwärts. Blöd, dass wir dann trotzdem einmal durch das ganze Verlies rennen müssen, um weiter zu kommen.



    In den Verliesen des Schlosses Babhchi sind wir schon öfter auf Torgar gestoßen. In einem Raum standen wir dem Wächter des Verlieses, auch nach seiner eigenen Aussage, das letzte Mal gegenüber, auch in diesem Kampf erwiesen wir uns als überlegen und waren auch tatsächlich in der Lage diesen Krieger in nur noch leblose herumliegende Skelette zu verwandeln, womit dieser auch endgültig besiegt scheint. Allerdings kann man bei Untoten natürlich niemals sicher sein, ob man sie wirklich das letzte Mal getroffen hat und sie nicht doch in irgendeiner Form wiederkehren. Als wir nun vor dem großen Tor stehen, was uns laut Telle direkt in die Grabkammer des Drachens führt, wo sich Teile seiner Rüstung befinden, finden wir auch direkt in unmittelbarer Nähe einen alten Schlüssel, der zum Schloss dieses großen Tores zu passen scheint. Als wir ihn allerdings reinstecken und umdrehen zerfällt er nur zu Staub und hinter uns erscheinen aus der Erde Golems aus Stein, die uns direkt attackieren. Damit ist uns klar, dass wir direkt in eine Falle gelaufen sind und es in diesem Verlies irgendwo auch den richtigen Schlüssel geben muss. Werden wir aber überhaupt noch die Gelegenheit bekommen nach diesem zu suchen?

  • Ein weiteres Verlies ist abgeschlossen und wir teleportieren uns auch ins nächste. Das werden wir aber direkt verlassen, da Victor viel zu vollgepackt ist und daher einfach was beim nächsten Händler loswerden wollen. Das dauert seine Zeit, ist aber natürlich dafür, dass der Rest wieder schneller geht ;)



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen den Drachenhelm an uns zu nehmen und können damit unsere Reise fortführen. Am Ausgang dieses Verlieses spürt Telle auch einen neuen Pfad, der uns direkt den Weg in das nächste Verlies öffnet, den wir natürlich auch direkt wahrnehmen, da wir ansonsten eine weitere Reise auf uns hätten nehmen müssen. Als wir nach Durchschreiten dieses Weges tatsächlich in einem anderen Verlies ankommen, blicken wir direkt in die Augen von weiteren Drachenanbetern, die zum einen erfreut sind uns zu sehen, aber auch sichtlich verwirrt über unseres plötzlichen Auftauchens sind. Bevor wir dieses Verlies aber weiter erkunden, gehen wir dann doch endgültig mal an die Oberfläche, auch weil das ganze Gepäck für Victor einfach viel zu schwer geworden ist. Nachdem wir auch aus den Ruinen draußen sind, wissen wir auch, wo wir uns befinden und steuern daher auch zielgerichtet direkt die Siedlung des Bärenklans an, wo wir zu unserer Überraschung Fahrende Händler begegnen, die damit nicht nur unsere ganzen gesammelten Gegenstände abkaufen können, sondern auch tatsächlich neue Gerüchte, die wir bisher noch nie gehört haben, erzählen. Sind diese Gerüchte für uns aber wirkliche Neuigkeiten oder berichten sie doch nur über unsere Taten, die schon länger zurückliegen?

  • Zum Ende des Spiels nimmt der Schwierigkeitsgrad schon etwas zu... die Kämpfe sind nicht mehr ganz so leicht und sollten mittlerweile doch etwas taktisch angegangen werden.



    Videobeschreibung:
    In den Tiefen des Schlosses Sharn haben wir alte Gefängnisse und Folterkammern gefunden, die schon lange nicht mehr in Benutzung sind, aber auch trotz allem von den Dämonen an diesem Ort heimgesucht werden, die für uns durchaus eine Herausforderung darstellen, vor allem die Toten Augen können nach wie vor kurzerhand unsere ganze Kraft aufsaugen und uns in dankbare Gegner verwandeln, wo selbst wir einen Rückzug als den besten Schritt erachten, aber auch nur, um zu einem späteren Zeitpunkt wiederzukommen, um dann zu demonstrieren, dass wir diesen Dämonen an diesem Ort nach wie vor überlegen sind. Als wir einen der anderen Räume in diesem Verlies betreten, passieren auch durchaus merkwürdige Dinge, da urplötzlich Säulen zusammenfallen und Dämonen vor uns auftauchen, die für uns allerdings kein Problem darstellen. Im Gegensatz zu einer Begegnung in einem der zahlreichen Gänge, wo wir plötzlich einer deutlichen Übermacht gegenüber stehen und herkömmliche Kampferfahrung wohl auch nicht mehr wirklich ausreicht. Können wir trotzdem uns irgendwie durchschlagen?

  • Es geht weiter mit der nächsten Episode in diesem Verlies... dabei kommen wir allerdings, wegen den ganzen Gegnerhorden, aber nur sehr langsam voran.



    Videobeschreibung:
    Auf unseren Reisen durch das Verlies unter dem Schloss Sharn, sind wir auf ziemlich starken Widerstand getroffen. Zwar scheinen die Dämonen, die diesen Ort bewohnen ihr Vorhaben mit dem Streben der Freiheit aufgegeben zu haben, da sie aber anscheinend ansonsten ungestört hier leben können, sind wir denen als Eindringling auf jeden Fall ein großer Dorn im Auge, der auf jeden Fall aus dem Weg geräumt werden muss. Für uns bedeutet das auch entsprechend eine große Prüfung, in der wir beweisen müssen, dass wir außergewöhnliche Kräfte besitzen, denn nur mit diesen können wir uns gegen all diese Dämonen behaupten und uns zu den Ringen durchschlagen, die einst der Drache und auch der Drachenschlächter getragen haben. Allerdings müssen wir damit rechnen, dass der Widerstand immer größer wird, je tiefer wir in dieses Verlies vorrücken. Da wir bereits jetzt schon unsere Probleme haben, können wir uns den Herausforderungen, die hier noch auf uns warten, erfolgreich begegnen?

  • Es geht weiter in diesem Verlies und auch wenn sich das wegen den starken Gegenern wieder etwas hingezogen hat... wir schaffen es, zu den Ringen des Drachen und des Drachentöters zu kommen :)



    Videobeschreibung:
    Aufgrund der Dämonenaugen, die uns nur bei einem Blick in Ihr Auge nahezu bewegungsunfähig und wehrlos machen, kommen wir nur sehr langsam und zögerlich in diesem Verlies voran, allerdings gibt es trotz aller Widerstände für uns Fortschritte, weshalb wir dem Ort immer näher kommen, wo sich eigentlich die Ringe des letzten Drachens und seines Schlächters aufhalten sollen. Aber auch selbst der Zugang zu diesem Ort, wird extrem schwer bewacht, wobei auch die Skelettkrieger für uns eine große Herausforderung darstellen, weil diese gegenüber unseren Angriffen extrem widerstandsfähig sind und wir sogar den Eindruck bekommen, als seien diese teilweise unbesiegbar. Nach einem längeren Kampf schaffen wir es dann aber doch, dass die Magie, die diese losen Knochen zusammenhält, gebrochen wird und diese dann nur noch in Einzelteilen vor unseren Füßen liegen. Die Augen machen dagegen nach wie vor mit uns kurzen Prozess und können nur bezwungen werden, wenn wir es schaffen deren Augenlicht auszulöschen, wobei Victor und Torry mit gezielten Schüssen direkt Sorgen können, dass der Augapfel kurzerhand rausfliegt und damit auch den Dämon auf Anhieb tötet. Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob sich bei diesem Widerstand nicht noch viel größeres Unheil bei den Ringen selbst befindet?

  • Ein weiteres Verlies ist abgeschlossen. Damit bleibt nur noch eins. Bevor wir das aber so wirklich betreten, müssen wir erst einmal wieder unser Inventar ausleeren :)



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen, die Ringe des ehemaligen letzten Drachen an uns zu nehmen und haben daher unsere Aufgabe erledigt, für die wir auch hergekommen sind. Da wir darüber hinaus auch jeden Dämonen bezwingen konnten, dem wir begegnen, gibt es für uns hier auch nichts weiter zu tun und können daher auch direkt zum Ausgang zurückkehren, wo Telle auch sofort wieder einen neuen Pfad aufspürt, der uns laut ihr auch direkt zum nächsten Schloss bringen soll. Zwar haben wir durchaus unsere Bedenken, entschließen uns dann aber doch dazu, Telle ein weiteres Mal zu vertrauen und diesen Pfad zu durchschreiten, der für uns das ungewöhnliche Gefühl von Heimat vermittelt, da der Pfad plötzlich aussieht, wie die Moskauer Metro und auch unser Bestimmungsort wohlbekannt wirkt, da dieser wie Stonehenge in England wirkt. Als wir aber sehen, dass wir auch hier von Drachenanbetern erwartet werden und wir uns tatsächlich im Untergrund befinden, ist schnell deutlich, dass uns dieser Pfad nicht zurück in unsere Welt brachte, sondern wir tatsächlich das Verlies des nächsten Schlosses erreicht haben. Da wir allerdings im letzten Verlies, wieder zahlreiche Ausrüstungsgegenstände aufgesammelt haben, verlassen wir diesen Ort fürs erste und kehren an die Oberfläche zurück, wobei wir nicht nur die Gelegenheit nutzen wollen um unsere Tascheninhalte gegen Geld zu tauschen, sondern auch, um einfach wieder erneut frische Luft zu atmen, wobei wir nach kurzer Orientierungszeit wissen, dass wir uns beim Sarkh-Schloss befinden, was nur per Teleportation erreicht werden kann. Aus diesem Grund, lassen wir uns durch einen Magier auch direkt nach Feros teleportieren, wobei uns dieser Vorgang zumindest von der Geräuschkulisse auch an die Moskauer Metro erinnert. Finden wir allerdings in Feros überhaupt einen Abnehmer für unsere ganzen Güter oder hat man nicht wirklich Interesse an Gegenstände, die für viele Jahre in den Händen von Untoten Wesen gewesen sind?

  • Weiter geht es im letzten Verlies, wo offenbar auch die Untoten ein paar Feste feiern.



    Videobeschreibung:
    Durch Telle gab es eine direkte Verbindung in den Untergrund des Schlosses Sarkh, wo nicht nur weitere Drachenanbeter auf uns warten, sondern wir es auch wieder viele Dämonen und andere verbannte Wesen, die sich uns entgegen stellen. Als wir dieses Verlies untersuchen, finden wir aber auch plötzlich einen mit Säulen verzierten Gang, der offenbar in einen riesigen Festsaal führt. Ein Saal in dem sich viele Phantome versammelt und wir sogar von einem am Eingang angesprochen werden, der die Proklamation über unsere Ankunft macht und dafür nach unserem Namen fragt. Nachdem wir überlegt haben, wie diese Phantome darauf reagieren würden, wenn wir uns als Drache oder Drachentöter ankündigen lassen, entschließen wir uns dazu, doch nicht direkt die Karten auf den Tisch zu legen und stellen uns nur als Reisender mit Begleitern vor. Als wir das Fest betreten, scheint auch niemand Notiz von uns zu nehmen, als wir allerdings, halb im Scherz, behaupten, dass den Phantomen noch nicht aufgefallen ist, dass sie tot sind, nimmt man uns das direkt übel. Denn zum einen stellen sie klar, dass sie nur untot sind und zum anderen wollen die auch dafür Sorge tragen, dass wir ebenfalls zu Untoten werden, was wir natürlich verhindern wollen. Allerdings stellt sich heraus, dass die Feierliche Gesellschaft nicht nur zahlreich ist, sondern auch starke Magie beherrscht, die für uns durchaus eine Herausforderung werden. Können wir dieser Feier lebendig entkommen oder sind wir in die Feier unseres eigenen Todes gestolpert?

  • Wird Zeit, dass wir das letzte Verlies der Drachenschlösser beenden, uns die Drachenrüstung vervollständigen und damit alle Voraussetzungen haben, um jetzt unsere letzte Etappe anzugehen.



    Videobeschreibung:
    Das Fest der Phantome erwies sich am Ende dann doch nicht ganz als die Todesfalle, die man erwarten konnte, auch wenn der Widerstand extrem stark ausfiel. Als Belohnung erhielten wir auch einen schweren Schlüssel, der uns auch berechtigterweise auch direkt das Gefühl gab, irgendwo in diesem Verlies gebraucht zu werden, denn wir benötigten diesen Schlüssel auch direkt für das Tor, hinter dem sich das letzte Teil der Drachenrüstung befindet. Allerdings entschließen wir uns dazu, nicht sofort in diesen Raum zu stürmen, sondern wollen zuvor auch das restliche Verlies erkunden und damit auch sicher gehen, dass wir keine bösen Überraschungen erleben, wenn wir auch die Rüstung an uns nehmen. Als wir die Gänge erkunden, bekommen wir es auch mit allerlei Dämonen zu tun, so stellen sich nicht nur weitere Skelettkrieger und Succubi in den Weg, sondern auch verstorbene Erzmagier lassen ihre Magie sprechen, die trotz unserer eigenen Fähigkeiten nach wie vor stark ist, ebenso müssen wir auch weiterhin vor dem tödlichen Augenkontakt gefeit sein. Ist es bei diesen Bedrohungen wirklich eine gute Entscheidung, aktiv den Kampf zu suchen oder sollten wir uns lieber doch einfach die Rüstung schnappen und so schnell wie möglich verschwinden?

  • Das letzte Verlies haben wir abgeschlossen und damit die Drachenrüstung vervollständigt. Damit bleibt uns nur noch eine Aufgabe zu tun, denn wir müssen jetzt zum abgelegenen Schloss, was vor der Küste ist, wo wir nur durch ein Portal kommen. Dort werden wir allerdings nicht nur von den Anführern der elementaren Magierklans der Erde, des Wassers und der Luft erwartet, sondern die haben sich auch zusammen geschlossen und damit eine große Armee mitgebracht, die uns stoppen will... wenn wir das Schloss erreichen wollen, müssen wir also quasi beweisen, dass wir allen Klans bereits überlegen sind.



    Videobeschreibung:
    Wir haben die Drachenrüstung gefunden und damit auch vervollständigt, weshalb unsere Aufgabe, für die wir in die Verliese gegangen sind, beendet haben. Damit können wir auch diesen Ort wieder verlassen, wobei Telle auch einen weiteren Weg gefunden hat, der uns allerdings nur in die Region Oros führt, wo es allerdings ein Portal geben soll, was wir mit der Drachenrüstung öffnen können und uns zu einem Schloss bringt, was vor der Küste ist und der Ort ist, wo wir die Invasion aufhalten können. Das Portal soll sich auch direkt an der Küste vor Oros befinden und als wir das erreichen, bekommen wir es nicht nur mit Feuermagiern zu tun, die eine riesige Feuerbarriere errichten, sondern es tauchen hinter uns auch unzählige Magier und Kämpfer aller Klans auf, die auch von Reetor, Torne und Andre persönlich angeführt werden, die sich dazu entschlossen haben, dass sie nur gemeinsam in der Lage sind, uns aufzuhalten. Ist diese Allianz aller Klans wirklich stark genug um uns zu stoppen oder kommt diese Verbrüderung einstiger Feinde viel zu spät?

  • Wir befinden uns jetzt auf der Insel des Weltschlosses... dort warten nicht nur erneut zahlreiche und starke Gegner, sondern auch die Prüfungen, für die wir auch die Elemente beherrschen müssen :)



    Videobeschreibung:
    An der Küste von Oros wurden wir von Magiern aller vier Elementklans erwartet, die auch von Torne, Reetor und Andre angeführt wurden. In einem harten Kampf ist es uns auch gelungen, das Portal zur Insel vor der Küste zu öffnen und auch zu durchqueren, wobei sich Torry, Raytarr und Ian dazu entschlossen haben, uns Deckung zu geben und die Feinde entsprechend lange aufzuhalten, bis wir das Portal gemeinsam mit Loy und Telle durchquert haben. Allerdings haben es die drei Anführer der Elementklans auch geschafft dieses Portal zu erreichen, bevor es sich wieder geschlossen hat, weshalb es auf der Insel mit dem Weltschloss zu der entscheidenden Schlacht kam, an dessen Ende wir es geschafft haben, alle drei mächtigen Magier zu töten und uns jetzt dem Schloss selbst zuwenden können, was auf der Spitze eines riesigen Berges steht und auf dessen Wege wir eine Prüfung jedes Element bestehen müssen, dabei mussten wir nicht schon eine Feuerbarriere davon überzeugen, sich uns zu unterwerfen, sondern es gibt auch auf dieser Insel zahlreiche Dämonen, die uns wohl nicht einfach nur die Prüfungen erledigen lassen wollen, damit wir dem sagenumwobenen Hüter des Schlosses einfach gegenübertreten können. Können wir aber eigentlich, nachdem wir uns selbst den drei mächtigsten Magiern der Welt überlegen gezeigt haben, überhaupt noch aufgehalten werden?

  • Es wird Zeit, dass wir dieses Spiel abschließen... es wartet die letzte Prüfung bei der Begegnung mit dem Hüter des Schlosses auf uns, wo sich entscheidet, ob wir unser Schicksal antreten können oder nicht.


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    Videobeschreibung:
    Auf dem Weg zum Weltenschloss mussten wir uns nicht nur gegen Dämonen behaupten und die drei verbliebenen Anführer der Elementarklans besiegen, sondern mussten uns mittlerweile auch der Feuer-, Wind- und auch Wasserprüfung stellen, wobei wir allen drei Elementen beweisen konnten, dass wir der rechtmäßige Herrscher über diese sind und sie sich daher auch nicht gegen uns gestellt haben, was bei der Wasserprüfung auch entsprechend für ein Geleit von Wasserelementaren sorgt. Mit dem Abschluss der Wasserprüfung befinden wir uns auch im letzten Ring dieser Insel, weshalb das Weltschloss ziemlich nah ist und auch nur noch wenige Wesen sich wirklich gegen uns stellen, womit wir es auch schaffen, direkt den Zugang zum Schloss zu erreichen, der sich in Form einer Brücke aus Regenbogenfarben zeigt. Dies ist auch der Ort, wo Telle und Loy uns nicht mehr weiter begleiten können, da sie laut Telle ansonsten vom Hüter des Schlosses getötet werden und nur diejenigen, die einen Anspruch auf die letzte Prüfung haben, dieses Schloss betreten dürfen. Aus diesem Grund müssen wir das Schloss auch alleine betreten und damit auch ohne Unterstützung dem Hüter gegenüber treten. Können wir ihm beweisen, dass wir die Nachfolge des Drachen und des Drachentöters annehmen können, um die Welt vor der Invasion zu beschützen?



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