A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)

  • Wir sind nach Fang gekommen, diese Stadt steht allerdings unter Herrschaft der Luftmagier, die uns direkt tot sehen möchten.
    Jedes Haus, das wir in dieser Stadt also aufsuchen wollen, müssen wir uns hart erkämpfen, aber trotz allem gibt es in dieser Stadt auch Bewohner, die Aufgaben für uns haben.



    Videobeschreibung:
    Dem Fischer haben wir nicht nur seine Tochter zurückgebracht, sondern er zeigte sich ganz begeistert davon, dass wir uns bereits von selbst um Zombies im Norden gekümmert haben, die den Fluss verunreinigt hatten. So wird er in den nächsten Tagen sicherlich wieder mehr Fische fangen können, weshalb er uns zum Dank dann doch über den Fluss befördern würde. Allerdings lehnen wir das am Ende doch ab, weil wir einfach versuchen wollen auf offizielle Weise in die Stadt zu kommen, was allerdings trotz aller Bemühungen nur bedeutet, dass wir auch die Wachen an der zweiten Brücke zur Stadt töten müssen. Als wir uns damit Zugang zur Stadt beschaffen, scheint das auch niemand weiteres zu interessieren, denn innerhalb der Stadt lauern neben Verbrechern auch nur Luftmagier, die es ohnehin auf uns abgesehen haben und daher direkt angreifen, als sie uns auch nur erblicken. Ansonsten treiben sich auch Mörder und Banditen in der Stadt herum, die es ebenfalls nicht sehr gerne sehen, wenn sich jemand in deren Angelegenheiten einmischt, weshalb wir uns unseren Weg durch diese Stadt des Wassers wirklich hart erkämpfen müssen. Dabei scheinen auch die Bewohner dieser Stadt nicht sonderlich viel Interesse an unseren Disputen zu haben, weil sie uns nicht nur total ignorieren, sondern uns auch bereitwillig ohne Protest uns ihre Häuser durchsuchen lassen, um dort vielleicht Gegenstände zu sammeln, die uns im Kampf gegen die Herrscher dieser Stadt unterstützen können. Das schließt auch die Kirche dieser Stadt ein, die allerdings nicht verwaist ist, sondern ist auch der Priester vor Ort, der uns von einer göttlichen Mission berichtet, die besagt, dass wir ein extrem wertvolles Kruzifix zurückbringen sollen, was von Bewohnern dieser Stadt gestohlen wurde und uns tatsächlich der Dank Gottes gewiss sein würde, wenn wir das auch schaffen. Können wir die Diebe von diesem Kruzifix wirklich finden und damit die Gunst des hiesigen Gottes gewinnen oder haben wir in Fang ohnehin schon genug weltliche Probleme?

  • Wir erkunden doch erst einmal Fang weiter, erledigen ein paar Magier, erkunden Häuser und schleppen mittlerweile damit viel zu viel Inventar mit uns herum.



    Videobeschreibung:
    Bisher ist es uns gelungen den ganzen Luftmagiern in dieser Stadt zu trotzen und uns auch schon zu den verschiedensten Häusern zu kämpfen, die wir um Gegenstände erleichtern, die für unseren Kampf gegen unsere Feinde hilfreich sind. Obwohl wir eigentlich vor hatten, möglichst bald die Akademie der Luftmagie aufzusuchen um dort Reetor gegenüber zu treten, bringen uns die zahlreichen Wachpatrouillen in dieser Stadt doch dazu, erst einmal die Straßen dieses Ortes zu sichern und auch noch weitere Häuser zu durchsuchen.
    Dazu spüren wir auch, dass wir mittlerweile sehr viel Gewicht mit uns herum schleppen und suchen daher auch den nächsten Händler auf, wo wir versuchen für unser gesamtes Gepäck einen guten Preis zu erzielen, wobei wir bei manchen auch ziemlich hartnäckig handeln müssen, schaffen es aber trotzdem alles los zu werden, was jeden Gang auch deutlich vereinfacht und wir daher weiter die Häuser untersuchen können.
    In einem der Häuser treffen wir auch auf Donovan, von dem wir auch schon in Horsk gehört haben und es ist auch der Donovan, dem wir das Paket übergeben sollen, das wir vor Fang angenommen haben. Dieser zeigt sich absolut begeistert davon, dass es uns gelungen ist, dieses Paket in die Stadt zu bringen und klärt uns auch darüber auf, was seine Gruppierung genau tut und zwar geht es offenbar darum, die Städte mit herkömmlicher Medizin und Heilkräutern zu versorgen und sich nicht nur vollkommen auf die Macht und Gnade der Magierklans zu verlassen. Donovan bietet uns auch direkt eine Arbeit im Dienste seiner Gruppierung an, die für uns nur bedeutet, dass wir in Zukunft vielleicht einfach häufiger für solche Aufträge angesprochen werden. Zwar haben wir durchaus unsere Zweifel, ob es wirklich ausschließlich um medizinische Zwecke geht, aber im Grunde steht uns trotz allem auch später die Möglichkeit offen, solche Aufträge abzulehnen. Das die Gruppierung auch zu allem bereit ist, zeigt sich, als sie bestätigt, dass diese das Kruzifix aus der Kirche gestohlen haben um damit ein wesentlich größeres Geschäft abzuwickeln, welches allerdings kurzfristig geplatzt ist. Allerdings ist Donovan auch nicht bereit, dieses Kruzifix einfach wieder zurück zu geben und verlangt von uns 1000 Goldstücke dafür. Können wir ihn vielleicht doch dazu überzeugen, es uns zu übergeben oder lässt sich dieser auf keinerlei Verhandlungen ein und müssen den Gegenstand Gottes ganz mit weltlichen Mitteln kaufen?

  • Weiterhin in Fang, erkunden wir dann doch erst einmal die Stadt vollständig, bevor wir Reetor gegenüber treten. Dabei stoßen wir auch auf eine weitere Nebenaufgabe... eigentlich eine typische Nebenaufgabe in diesem Spiel: "Töte X Lebewesen" ^^.



    Videobeschreibung:
    In den Häusern dieser Stadt haben wir viele Gegenstände gefunden, die wir erst einmal verkaufen mussten um wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen. Ebenso erwies sich Donovan als jemand, der nicht handelt und wir mussten daher wirklich die 1000 Goldstücke bezahlen, um das Kruzifix zurück zu erhalten. Allerdings kehren wir nicht sofort zur Kirche zurück, um es dem Priester zu übergeben, sondern wir entschließen uns dazu, weiterhin diese Stadt noch näher kennen zu lernen und gehen daher durch die Straßen und in die zahlreichen Häusern um weiterhin nach Verbesserungen Ausschau zu halten. Dabei treffen wir natürlich auch auf Luftmagier, dessen Reihen sich in der Stadt aber doch spürbar lichten. Am Rande der Stadt werden wir hingegen von einer Person angesprochen, die vollkommen verzweifelt scheint, denn sie berichtet davon, wie eine Horde Wildschweine sich über die Felder hergemacht hat und weil alle anderen Angst davor haben sie gegenüber zu treten um sie zu vertreiben, wendet man sich an uns, weil die Ernte entsprechend beschützt werden muss und weil sich die Magier augenscheinlich nicht vollständig für die Bedürfnisse der normalen Bewohner interessieren. Wir melden uns dafür bereit und machen uns auch direkt auf dem Weg, wobei wir auf dem Weg zum Feld nicht nur von zahlreichen Tigern angegriffen werden, sondern auch tatsächlich verstehen können, wieso sich niemand in die Nähe des Feldes traut, weil es zahlreiche ausgewachsene Wildschweine sind, die auch direkt auf uns zustürmen, als sie uns erblicken. Können wir die Wildschweine töten und damit den Bewohnern einen riesigen Gefallen tun oder haben wir die Kraft der Tiere doch etwas unterschätzt?

  • Es wird Zeit, dass wir wieder einen großen Schritt in der Story tun und mal seit längerem wieder ein Hauptquest angehen können.
    Es kommt zum Kampf gegen Reetor!



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Wildschweine doch extrem gefährlich waren, ist es uns am Ende trotzdem gelungen, sie alle zu töten und damit die Ernte auf dem Feld zu sichern. Allerdings waren die Wildschweine nicht das einzige, was sich beim Feld rumtrieb, neben Tigern hatte dort auch eine Räuberbande sein Lager aufgeschlagen und hat offenbar in aller Regelmäßigkeit das Nahrungslager ausgeräumt, um sich selbst davon ernähren zu können. Unser Auftragsgeber veranlasste das aber nicht dazu uns irgendeinen Bonus zu gewähren und wurden daher nur für die Erledigung der Wildschweine bezahlt. Mit diesem weiteren Gold in unserer Tasche erkunden wir weiterhin Fang und geraten dann doch noch einmal in eine weitere Patrouille der Luftmagier, die natürlich mittlerweile vom Schicksal ihrer Kollegen wissen und daher um so mehr entschlossen zu sein scheinen, uns zu töten, denn nur dank unserer Mitreisenden, sind wir in der Lage diesen Angriff abzuwehren, auch weil sich die Magier nicht nur auf ihre magischen Kräfte verlassen, sondern uns nicht nur mit Schwertern attackieren, sondern auch zur Armbrust greifen und damit tatsächlich verheerende Treffer verteilen können. Allerdings bleibt die Stadt auch ohne diese Magier gefährlich, denn kurz darauf, bekommen wir es mit einer weiteren Räuberbande zu tun, die auch aufzeigt, dass diese Stadt ein ziemlich großes Kriminalitätsproblem hat und wir daher auch unfreiwillig dafür sorgen, dass diese Stadt wieder ein sicherer und besserer Ort zum Leben wird. Bald rückt aber auch die Akademie der Luftmagier in unsere Interesse, wo wir eine starke Präsenz spüren und wir wissen, dass sehr wahrscheinlich Reetor über alle Vorgänger in dieser Stadt informiert ist und nur darauf wartet, dass wir ihm entgegen treten, da er weiß, dass wir die Weihe der Luft benötigen. Können wir aber wirklich einen Meister der Magie herausfordern und das sogar überleben oder ist der Glaube, das tun zu können, der Fehler auf den Reetor einfach nur wartet?

  • Reetor hat sich zurückgezogen, die Story damit vorangebracht und können jetzt den Rest dieses Gebietes erkunden. Dabei scheint es, als hätten wir die restlichen Luftmagier bereits alle erwischt...



    Videobeschreibung:
    Obwohl es den Anschein machte, dass Reetor alleine auf uns bei der Luftakademie wartete, rief er dann doch weitere Magier herbei, als wir uns ihm entgegen stellten. In diesem Tumult entwickelte sich wirklich eine Konfrontation, die alles von uns abverlangte, aber am Ende konnten wir die Oberhand gewinnen, was Reetor nicht unbemerkt blieb, der sich dann mit seinem Zauber weg teleportierte. Obwohl Reetor nicht getötet wurde, sorgt dieser Kampf gegen die Luftmagier dafür, dass wir eine weitere Initiation durchleben, womit wir im Grunde auch genau das erreicht haben, was Telle von uns verlangte. Mit dem Verschwinden von Reetor sind auch die anderen Luftmagier aus dieser Stadt verschwunden, die offenbar bis auf weiteres diese Stadt aufgegeben haben. Wir nutzen daher die Gelegenheit die Umgebung der Stadt zu erkunden. Werden wir dabei ungestört sein oder haben sich doch nicht alle Magier zurück gezogen?

  • Durch die letzte Session haben wir Fang bereits viel erkundet gehabt, weshalb wir diesmal auch fertig werden und damit wohl auch wieder etwas Story vorantreiben können :)



    Videobeschreibung:
    Reetor ist geflüchtet und hat scheinbar die Luftmagier mitgenommen, weshalb Fang von diesen Verlassen wurde. Da wir diese Weihe durchlaufen haben, halten wir uns jetzt an den Plan, den uns Telle vor ihrem Abschied mitteilte, weswegen wir uns langsam auf dem Weg zum Kanal machen, der sich im Westen befindet. Zuvor entschließen wir uns aber dazu eher den Wald, der an diesen Kanal grenzt, zu durchqueren und treffen dabei nicht nur auf mehrere Räuberbanden, sondern bekommen es sehr bald auch mit größeren Rudeln an Tigern zu tun, die offenbar ganz gierig nach Frischfleisch sind, da sie uns auch ohne weitere Verzögerungen angreifen Dabei müssen wir durchaus die Entdeckung machen, dass sie offenbar vor allem Torry als passendes Ziel ausgewählt haben und sich überwiegend um ihn kümmern. Da hungernde Tiger auch für alle anderen Reisenden auf der Straße eine Gefahr wären, wäre es durchaus im allgemeinen Interesse, wenn wir deren Population deutlich verringern, ist das aber in der Praxis wirklich eine gute Idee oder sollten wir froh sein, wenn wir mit unserem eigenen Leben davon kommen?

  • Wir spielen Viktor, unsere Begleitung ist Telle und Reetor sind wir bereits auch schon persönlich gegenüber getreten.


    Damit fehlt von den Hauptcharakteren aus dem Buch nur noch eine Person: Loy Iver. Die treffen wir jetzt.



    Videobeschreibung:
    Die Wälder rund um Fang haben wir erkundet und waren tatsächlich überrascht, dass wir in diesen keinerlei Luftmagier aufspüren konnten, stattdessen bekamen wir es mit zahlreichen Räubern und auch Tigern zu tun bekommen, am Ende haben wir aber auch alle Bedrohungen aus dem Weg geschafft und gehen den Kanal nach Süden entlang, bis wir dort auf einen Kutter treffen, der dort zufälligerweise angelegt hat. Überraschenderweise taucht auch Telle dort auf und stößt wieder zu uns zu, wobei sie uns jetzt verspricht uns nicht mehr zu verlassen. Wie sich herausstellt ist der Kapitän des Schiffes jemand aus unserer Welt, der sich einfach aus Gefälligkeit einen Elfennamen zugelegt hat. Da er ohnehin dem Kanal entlang fahren möchte, hat er auch kein Problem damit uns mitzunehmen und wir legen daraufhin auch ab. Nach ein paar Stunden fahrt legen wir auch wieder an und werden dort von einer anmutenden schönen und verführerischen Frau empfangen, die offenbar direkt weiß, wer wir sind und sich als Loy Iver, Anführerin des Katzenklans, vorstellt. Telle scheint dabei ganz genau zu wissen, um wen es sich handelt und zwischen beiden entwickelt sich ein kleines Magiegefecht, wo Loy vollkommen überrascht feststellen muss, dass Telle offenbar dem so genannten geheimen Klan angehört, über den selbst sie als gut vernetzte Katze nicht Bescheid weiß. Trotz allem bietet sie uns ihre Hilfe an, da sie unsere Pläne kennt und daher weiß, dass wir zu den Landen der Wassermagier unterwegs sind. Sie kennt aus eigener Aussage eine Abkürzung zu diesen, wo wir auch nicht von Magiern angegriffen werden. Können wir dieser Loy Iver trauen und zulassen, dass sie uns begleitet oder sollten wir uns einzig und alleine auf das Urteil und der Führung von Telle verlassen?

  • Wir sind auf Loy Iver gestoßen, die sich uns jetzt angeschlossen hat, bevor sie uns aber helfen wird, müssen wir ihr wohl auch noch einen Gefallen tun.



    Videobeschreibung:
    Am Flussufer sind wir auf Loy Iver getroffen, der wir trotz aller Bedenken gestattet haben, sich uns anzuschließen um uns dabei zu helfen. Bevor sie uns allerdings zu der geheimen Passage führen wird, müssen wir offenbar ihr helfen. Denn der Rabenklan hat augenscheinlich zugeschlagen und eine ungeschützte Siedlung der Katzen angegriffen und besetzt gehalten. Natürlich lässt sich das Loy Iver nicht bieten und überzeugt uns auch davon sie zu dieser Siedlung zu begleiten, die sie gemeinsam mit anderen Katzen zurück erobern möchte. Auf dem Weg dorthin laufen wir allerdings nicht nur einer Patrouille der Luftmagier in die Arme, über dessen Anwesenheit Loy Iver sehr verärgert ist, sondern auch noch erwachsenen Wildschweinen, die offenbar selbst über das Eindringen in ihr Revier nicht so erfreut sind und uns kurzerhand angreifen. Als wir die Siedlung im Blick haben, können wir auch zahlreiche Vertreter der Raben erblicken. Zusätzlich scheint es auch abgesehen von den Katzen, die direkt zu uns geflüchtet sind, keine weiteren Überlebenden zu geben, was natürlich nicht nur Loys Zorn anstachelt, sondern auch nur Rada in ihrer Haltung bestätigt. Allerdings müssen wir diese Übermacht ernst nehmen und entsprechend alles andere als Kopflos in die Siedlung stürmen, um diese zurück zu erobern. Können wir das aber wirklich schaffen oder sollten wir uns doch lieber zur Beratung zur Hauptsiedlung der Katzen zurückziehen?

  • Die Katzensiedlung konnten wir zwar nicht mehr retten, haben aber zumindest alle Angreifer getötet. Wir können uns also jetzt zum Hauptstützpunkt der Katzen aufmachen, um dort in die geheime Passage zu kommen. Aber wie immer in diesem Spiel ist ein Weg hier niemals vollkommen ungefährlich...



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen in einem harten Kampf gemeinsam mit Loy Iver und anderen Angehörigen des Katzenklans die Raben in der Siedlung zu überwältigen und sie damit zurück zu erobern. Allerdings hat dieser Sieg doch nur Symbolcharakter, denn die Raben haben nicht gezögert und haben nicht nur keine Überlebenden übrig gelassen, sondern Teile der Siedlung kurzerhand niedergebrannt, weshalb wir nur noch die Trümmer durchsuchen um vielleicht was von Wert für uns zu finden, was sich tatsächlich so ergibt. Aber in dieser Siedlung gibt es entsprechend nichts mehr zu tun, weshalb wir zur Hauptstätte der Katzen aufbrechen, wobei Loy Iver schon offen darüber spricht, dass diese Siedlung sehr bald wieder aufgebaut wird und sich von den Schrecken dieses Angriffes erholen wird. Allerdings warnt sie uns davor, dass wir auf dem Weg zur Hauptsiedlung die Augen offen halten sollen, denn Loy hält es für möglich, dass sich im Wald weitere Mitglieder der Raben versteckt halten, was sich auch sehr bald bestätigt, als wir in der Nähe des Weges tatsächlich auf Raben stoßen, die offenbar alles nur aus der Entfernung beobachten. Zugleich haben wir es auch mit weiteren Luftmagiern zu tun, die offenbar auch in mehreren Gruppen in die Katzenlande eingedrungen sind. Wie schon bei der letzten Begegnung äußert Loy ihre Unzufriedenheit über dessen Anwesenheit, aber erneut können wir sie nur mit Waffengewalt davon überzeugen, dass es ein Fehler gewesen ist, hierher zu kommen. Werden unsere Feinde aber wirklich daraus lernen oder werden wir uns doch weiterhin unseren Weg freikämpfen müssen?

  • Bei der Siedlung gab es niemanden mehr zu retten, haben die Raben aber getötet, der Weg zum Hauptstützpunkt der Katzen war auch nicht gänzlich ungefährlich. Sind dort aber angekommen und können daher mal wieder Nebenaufgaben annehmen :)



    Videobeschreibung:
    Die Siedlung haben wir wieder von den Raben geklärt und haben es auch geschafft, uns zur Hauptsiedlung der Katzen durchzuschlagen, obwohl wir es zwischen durch auch mit weiteren Raben, Banditen und sogar Wassermagier zu tun bekamen. Als wir die Siedlung allerdings erreicht haben, können wir die Gefahren damit allesamt hinter uns lassen und stehen auch sehr bald zwischen einer Menschenmenge, weil ein fahrender Händler hierher gekommen ist. Mit einem der Händler, mit dem wir bereits in einer anderen Stadt bereits gesprochen haben, führen wir ein erneutes Gespräch, in dem wir tatsächlich wieder interessante Informationen über die Geschehnisse in dieser Welt herausfinden. So scheinen sich die Magier untereinander im Krieg zu befinden, weil uns der Händler davon berichtet, dass mehrere Schlösser des Wasserklans vermutlich von Anhänger des Feuers niedergebrannt wurden. Auch scheinen die einzelnen Tierklans entsprechend in Aufruhr zu sein, was der Händler auch mit dem aggressiven Vorgehen der Raben auf die Wölfe und jetzt auf die Katzen unterstreicht. Dazu erzählt er uns auch noch aus der Zeit, bevor die Magier die Macht im Land an sich gerissen haben und erfahren daher, dass die Elfen ursprünglich diese Welt beherrscht haben, mittlerweile aber verdrängt worden sind, während sich die Zwerge der Erforschung des Dampfes und der Elektrizität zugewandt haben, wobei erstmals in der Geschichte der Eisenbahn Zugausfälle zu beklagen sind, weil die Eisenbahnbrücke zwischen Bobrovo und Hillandia von den Magiern zerstört wurde. Wir stellen fest, dass diese Welt absolut in Aufruhr ist und wohl eine Zeit der Veränderung bevorsteht. Da wir mittlerweile auch nicht mehr an Zufälle glauben können, vermuten wir auch, dass wir für die ganze Aufruhr verantwortlich sind. Da wir allerdings nichts weiter tun können, müssen wir weiterhin dem Urteil von Telle vertrauen und darauf, wo sie uns hin führen wird. Als wir weiter gehen, erblicken wir auf dem Hügel dieser Siedlung das Hauptquartier der Katzen, welches rund um einen Baum errichtet wurde und in verschiedenen Farben wirkt. Innerhalb der Grenzen, treffen wir sofort auf höhere Vertreter der Katzen, die auch bereits sehnsüchtig auf Loy Ivers Rückkehr gewartet haben, unter anderem erzählt uns einer, dass es den Verdacht gibt, dass es innerhalb der Katzen einen Verräter gibt, da es kein Zufall sein kann, dass die Raben in dem Moment angegriffen haben, als diese Siedlung nahezu schutzlos gewesen ist. Da sich dieser Verrat bis in die obersten Ränge der Katzen erstrecken kann, wird uns als Außenstehender, der diesem Klan bereits geholfen hat, anvertraut, die Hintergründe dieses Angriffes heraus zu finden. Können wir wirklich Informationen und sogar Beweise für einen Verrat auffinden oder haben die Raben den perfekten Zeitpunkt für einen Angriff doch nur durch eigene Beobachtungen herausgefunden?

  • Wir haben alle Nebenaufgaben angenommen, die es hier so gibt. Erfüllen können wir erstmal keine davon in den Katzenlanden. Deshalb können wir uns der Erkundung von diesen Zuwenden... für EXP hauptsächlich natürlich ;)



    Videobeschreibung:
    In unserer Befragung rund um den Verräter, haben wir den Hinweis erhalten, dass wir vielleicht Spuren von diesem im Lager der Raben finden könnten, welches sich hinter dem Tal der Verdammnis befindet, welches wir widerum am einfachsten durch die geheime Passage erreichen können. Diese wollen wir allerdings nicht sofort aufsuchen, sondern dadurch, dass wir festgestellt haben, dass der Weg zur Katzensiedlung nicht vollkommen ungefährlich war, wollen wir uns lieber den Wäldern rund um diese Siedlung zuwenden und schauen, ob sich nicht noch weitere Gruppen von Luftmagiern oder, was vielleicht wichtiger ist, Raben verstecken, die nur wieder auf ihre Gelegenheit warten, den nächsten Angriff durchzuführen, der sich zweifellos an den Hauptstützpunkt richten würde. Als wir aufbrechen, geraten wir allerdings nur an tollwütige Ratten und auch Wildschweine fallen uns sofort an, als wir in deren Nähe kommen, allerdings scheinen sich in unmittelbarer Umgebung zur Siedlung Magier oder Anhänger des Rabenklans aufzuhalten oder halten die sich für uns einfach nur gut versteckt?

  • Es geht weiter mit der Erkundung, dabei auch mit gar nicht einmal so leichten Kämpfen teilweise.



    Videobeschreibung:
    Als wir uns vorgenommen haben, die Wälder der Katzenlande, auch auf Hinweis von Loy Iver, zu untersuchen, hatten wir durchaus die Befürchtung, dass sich in den Wäldern rund um die Hauptsiedlung weitere Vertreter des Rabenklans befinden, die nur beobachten um dann im richtigen Moment zuzuschlagen. Als wir an der Klippe entlang gehen, können wir auch tatsächlich im Tal ein provisorisches Lager der Raben ausmachen, die scheinbar in heller Aufregung sind und sich, zumindest macht es den Anschein, beratschlagen, was als nächstes zu tun ist. Wir entschließen uns allerdings dazu, nicht sofort anzugreifen, sondern wollen erst die Umgebung untersuchen um auch sicher zu gehen, dass es wirklich alle Raben sind oder es in der Nähe doch noch weitere Gruppen sind. Allerdings laufen wir direkt in eine weitere Patrouille der Magier, die so natürlich dankbar darüber sind uns erledigen zu können, ohne große Aufmerksamkeit bei der Bevölkerung zu erregen. Allerdings haben wir es in der Zwischenzeit mit ganz anderen Gefahren zu tun bekommen, als das wir mit denen nicht fertig werden würden. Bei den Raben kann es aber tatsächlich ganz schnell anders aussehen, als wir bei unserer Aufklärung entdecken, dass sich noch eine ähnlich große Gruppe in ziemlicher Nähe zur, von uns bereits gesichteten Gruppe, befindet. Wäre es wirklich klug direkt einen Angriff zu starten oder sollten vielleicht zur Abwechslung selbst auf einen günstigeren Moment warten?

  • In den Wäldern der Katzenlande sind nicht nur Anhänger des Rabenklans unterwegs und auch noch Luftmagier, sondern natürlich passend für die Katzen... Mäuse.. oder halt in diesem Fall Ratten :)



    Videobeschreibung:
    Obwohl wir es gleich mit mehreren Gruppen zu tun bekommen haben, ist es uns doch gelungen die Raben zu töten und haben damit zumindest wieder für etwas längere Zeit die Katzen vor Übergriffen dieses rivalisierenden Tierklans beschützt. Dennoch untersuchen wir den Wald weiter, weil man nicht sicher sein kann ob sich einzelne Vertreter nicht doch irgendwo zwischen den Bäumen verstecken. Stattdessen bekommen wir es mit ziemlich aggressiven Wildschweinen zu tun, aber auch mit kleinen Ratten, die natürlich für Loy von ganz besonderem Interesse sind, denn da erwachen tatsächlich direkt ihre Katzensinne und auch wenn Katzen zu klein sind um sich in so eine zu verwandeln, haben Anhänger des Katzenklans soweit schon die Angewohnheit der Katzen angenommen, was auch bedeutet einfach Mäuse und Ratten zu jagen, auch wenn es für den Katzenklan eher eine Tätigkeit aus Spaß ist. Aber auf jedenfall müssen wir dann doch schmunzeln, als Loy Iver sich auf allen vieren bückt und sich so auf die ankommenden Ratten stürzt. Als Telle allerdings dabei auch von mehreren Ratten umzingelt wird, die sie auch beißen und ihr damit wirklich schmerzen zufügen können, ist ihr hingegen alles andere als nach Lachen zu mute, was uns durchaus zeigt, dass wir selbst vor den kleinsten Lebewesen in der Mittelwelt acht geben sollten. Haben aber eine Horde Ratten aber wirklich eine Chance gegen fünf Menschen und einen Zwerg?

  • Über 50 Folgen ist dieses Let's Play bereits alt, wird wohl Zeit, dass wir mal das erste Verlies bzw. die erste Höhle einem Besuch abstatten :)



    Videobeschreibung:
    In den Wäldern bekamen wir es kurz vor unserer Rückkehr zur Siedlung der Katzen mit ganzen Horden an Ratten zu tun, die in dieser Mittelwelt eher die Angewohnheit haben nicht auf der Flucht zu sein, sondern aktiv selbst gegen Menschen vorzugehen, weshalb man in einem Kampf sogar um das eigene Leben fürchten muss. Wir sind allerdings lebendig davon gekommen und haben uns soweit vorbereitet um auch in die geheime unterirdische Passage zu gehen, die laut Loy Iver bereits seit längerem nicht mehr betreten wurde. Das diese aber nicht vollkommen verlassen ist, stellen wir sofort fest, als wir sie betreten. Denn wir werden direkt von Assassinen angegriffen, die hier in der Dunkelheit offenbar finstere Pläne schmieden. Diese sind allerdings auch nicht die einzigen, die sich hier aufhalten, denn wir bekommen es auch mit mysteriösen Steinwesen und andere mystische Wesen zu tun. Dabei erinnern wir uns auch daran, dass sich hier in der Höhle auch alte Gräber befinden, womit wir auch rechnen müssen, dass die Toten des Katzenklans vielleicht hier gar nicht so tot sein könnten. Werden wir diese Höhle trotzdem durchqueren können oder erweist sich die Idee einer Abkürzung von Loy Iwer doch als Fehlentscheidung?

  • Weiter in der geheimen Passage haben wir dann doch den einen oder anderen Kampf, der durch zahlreiche Gegner etwas größer ausfällt.



    Videobeschreibung:
    Die geheime Passage von den Katzen haben wir gemeinsam mit Loy Iwer betreten und mussten da die Entdeckung machen, dass diese nicht wirklich so verlassen ist, wie wir uns das alle dachten. Denn nicht nur spazieren riesige Steinungetüme durch die Gängen dieser Höhlen, sondern wir bekommen es auch mit Wesen zu tun, die man allgemein eher der Hölle zuordnen würde, wie beispielsweise Phantome die mit ihren unheimlichen Schreien versuchen alle lebendigen Wesen einzuschüchtern und vor Angst zu lähmen, wobei auch Succubi für Männer dabei natürlich ohnehin eine Gefahr darstellen, da wir mit Telle, Rada und Loy allerdings auch mit drei Frauen Reisen, wobei Loy ohnehin gerne ihre Verführungskünste einsetzt, können wir uns trotzdem gegen diese wehren. Allerdings sorgt das alles nicht dafür, dass wir uns in dieser Dunkelheit nicht wirklich wohl fühlen und daher froh sind, wenn wir hier wieder lebend herauskommen. Werden wir das allerdings auch?

  • Wird doch mal Zeit ein paar Aufgaben zu erledigen und damit auch diese geheime Passage hinter uns zu lassen :)



    Videobeschreibung:
    Die geheime Passage der Katzen erwies sich bisher als ziemlich lebendig mit allerlei gefährlichen Wesen aus der Unterwelt. Bisher haben wir es aber trotz aller Succubi und Trolle geschafft am Leben zu bleiben und ergründen die Geheimnisse dieser Höhle immer mehr. Dabei ist diese auch ziemlich verzweigt und bietet damit natürlich auch ein großes Potenzial für Hinterhalte. Eine dieser Möglichkeiten nehmen unsere dämonischen Feinde aber nicht war, als sie uns bei einer Kreuzung direkt von vorne attackieren, bevor wir diese erreichen und wir daher keine Probleme mit diesem Angriff haben, auch wenn Telle belustigend feststellt, dass Loy Iwer im Kampf dann doch nicht dieses Durchhaltevermögen hat, was sie gerne vorgibt und auch nur dank ihrer Heilzauber den Kampf wirklich übersteht. Als die Gegner wirklich tot auf der Erde liegen, können wir uns in dieser Gabelung auch entscheiden, dabei weißt uns Loy Iwer darauf hin, dass es nur einen Weg gibt, wenn wir wirklich das Amulett besorgen wollen, was sich hier in dieser Höhle befinden soll. Da wir schließlich versprochen haben, das zurück zu bringen, werden wir jetzt natürlich auch kein Reißaus nehmen. Werden wir das Amulett allerdings wirklich einfach an uns nehmen können oder ist der Vorfahre an diesem Ort noch in der Lage uns davon abhalten zu wollen?

  • Es geht weiter, wo wir ein bisschen eine neue Gegend und Stadt erkunden können :)



    Videobeschreibung:
    Obwohl viele Ungetüme im Untergrund waren, haben wir es am Ende doch geschafft uns bis zum Ende der geheimen Passage der Katzen durchzukämpfen. Auch wenn offenbar unser Versuch diesen Weg zu nehmen nicht unbemerkt blieb. Denn vor dem Ausgang wurden wir auch noch von einer Gruppe Wassermagier abgefangen, die speziell für Loy Iver die Botschaft hatten, dass Katzen in ihrem Territorium nicht mehr gewünscht sind. Natürlich wollen sie das auch direkt mit einem tödlichen Anschlag unterstreichen, weshalb sie uns angreifen, auch wenn wir von diesem Auftritt insgesamt ziemlich überrascht sind, waren wir in der Lage die Magier zu töten und damit am Ende auch diese Passage zu verlassen, wo wir jetzt im Wald herausgekommen, der in unmittelbarer Umgebung zur Stadt Bobrovo liegt. Dabei wissen wir zwar auch, dass sich hier in der Nähe auch die Siedlung des Rabenklans befindet, wo wir nach Informationen über einen Verräter der Katzen suchen sollen, allerdings entschließen wir uns doch erst dazu, zur Stadt aufzubrechen um in Erfahrung zu bringen ob die Raben auch anderweitig auffällig geworden sind und man daher vielleicht auch unsere Hilfe braucht. Dabei ist auch der Weg zu dieser Stadt mal wieder alles andere als ungefährlich, denn nicht nur werden wir von wilden Tigern und Panthern angegriffen, sondern auch Räuber versprechen sich von uns fette Beute, wobei wir dort sofort die Erfahrung machen, dass sie augenscheinlich schon deutlich länger im Geschäft sind und uns daher auch nicht kopflos attackieren und wir daher diese gar nicht so einfach erledigen können, was uns mit ein paar Schwierigkeiten am Ende aber doch gelingt. Als wir auch Bobrovo erreichen, nehmen wir erfreulich wahr, dass es in dieser Stadt offenbar keine Patrouillen gibt, die uns den Tod wünschen, sondern wir treffen tatsächlich auf Vertreter des Katzenklans die durch Loy Ivers Anwesenheit uns gegenüber natürlich dann bedeutlich freundlich gesinnt sind. Hat diese Stadt aber trotzdem ihre Probleme, die wir lösen können oder gibt es für uns hier tatsächlich nichts weiteres zu tun?

  • Eine neue Stadt wartet auf uns, das heißt es gibt auch wieder ein paar neue Quests. Tatsächlich brauchen wir uns deswegen gar nicht beschweren, diesmal wird unser Journal gut gefüllt :)



    Videobeschreibung:
    Obwohl wir auf dem Weg nach Bobrovo von gefährlichen Banditen aufgelauert wurden, haben wir es doch geschafft diese Stadt zu erreichen und nutzen daher die Gelegenheit bei den Händlern im Stadtzentrum um unsere Taschen zu erleichtern und dafür Geld zu verdienen. Allerdings ertappen wir uns am Ende doch dabei, wie wir für eine neue Muskete und auch einen neuen Flammerwerfer fast unser gesamtes angespartes Vermögen reinvestieren. Dabei bereuen wir den Kauf des Flammenwerfers sofort, als wir im Bahnhofsgebäude einen finden, der genau zu der gleichen Leistung im Stande ist, weshalb wir einen von denen direkt wieder verkaufen und damit zumindest einen Teil des Geldes erstattet bekommen. Am Bahnhof selbst kommen wir direkt mit weiteren Händlern im Gespräch, die uns davon berichten, dass sich in der Nähe dieser Stadt das so genannte Tal der Verdammten befindet, was dafür verantwortlich ist, dass diese Händler ihre Pferde verloren haben, weil es in letzter Zeit wohl ziemlich aktiv ist. Wie uns der Bahnhofsaufseher auch berichtet, verhindert diese Aktivität im Tal auch die Weiterfahrt von Zügen in Richtung Wasserlande, weil die Gefahr für die Passagiere viel zu groß ist. Natürlich wollen wir nicht darauf warten, bis sich die Lage wieder von selbst regelt und wollen uns daher selbst auf den Weg ins Tal machen um dort die Verdammten zu erledigen. Ist das aber wirklich eine gute Entscheidung oder sollten wir doch lieber einen längeren Aufenthalt in Bobrovo in Kauf nehmen?

  • An Aufgaben mangelt es uns in Bobrovo wirklich nicht, denn wir finden tatsächlich noch weitere Quests. Die werden uns sicherlich einen ziemlichen Schub in den Erfahrungspunkten geben.



    Videobeschreibung:
    Am Bahnhof von Bobrovo haben wir so einiges erfahren, so sind wir mit Raytarr auch auf einen mächtigen Krieges des Bärenklans getroffen, der sich uns angeschlossen hat. Dafür haben wir Grenzer erklärt, dass wir uns für seine Dienste bedanken, jetzt aber die Zeit ist, nach Hause zurück zu kehren. Zwar merkt man ihm sofort an, dass er nicht davon begeistert ist, allerdings würde er es niemals wagen uns zu widersprechen, weshalb wir unsere Reise in neuer Besetzung fortführen. Bevor wir dies aber tun können, müssen wir ohnehin erst das Tal der Verdammten säubern, das entsprechend eine Weiterfahrt verhindert. Bevor wir dieses allerdings erreichen, schauen wir uns auch noch in den kleineren Siedlungen um, die Bobrovo vorgelagert sind, wo wir tatsächlich auch auf Wassermagier treffen, die sich offenbar noch am Rande dieser Stadt aufhalten und nur auf die Gelegenheit warten uns anzugreifen, was sie auch ohne weitere Verzögerung tun und es dabei sogar schaffen uns zu überraschen, als wir unachtsam ein Haus erkunden und wir plötzlich als Victor alleine gleich mehreren Wassermagiern gegenüber stehen. Glücklicherweise sind wir nicht sehr lange alleine und unsere Mitreisenden eilen zur Unterstützung, womit wir die Angelegenheit doch noch zu unseren Gunsten verändern können. Nachdem wir die Wassermagier auch aus dem Weg geräumt haben, bekommen wir die Möglichkeit noch mit einer Frau zu sprechen, die uns bei der Suche nach ihrem Gast um Hilfe bittet. Dieser Gast stammt ursprünglich aus unserer Welt und wurde zuletzt in der Nähe der Rabensiedlung gesehen, was uns durchaus gelegen kommt, da uns die Suche nach dem Verräter ebenfalls dorthin führt. Da diese Siedlung der Raben aber auch auf der anderen Seite des Tals liegt, sollten wir uns erst einmal darum kümmern. Kann uns Raytarr auch auf diese Weise beweisen, dass wir ihn vollkommen zurecht angeworben haben oder hätten wir unseren ergebenen Grenzer doch noch gebrauchen können?

  • Es geht in das Tal der Verdammten, was uns da wohl erwartet?



    Videobeschreibung:
    Kaum hatten wir das Tal der Verdammten betreten, hörten wir Kampfgeschrei eines Zwergs, der von Dämonen attackiert wurde. Ihm konnten wir allerdings noch rechtzeitig zur Hilfe eilen und ihm auch dabei helfen seinen Freund, den Zwerg am Wachhäuschen zu erreichen, wobei wir ihn auch noch gegen einen weiteren Angriff von Dämonen beschützen mussten. Nach getaner Arbeit wagen wir uns ein weiteres Mal in dieses Tal und wollen diesmal auch erst wieder nach Bobrovo zurückkehren, wenn wir die dortigen Probleme gelöst haben. Dabei werden wir unterhalb der Brücke direkt von Raben attackiert, die sich augenscheinlich aus ganz anderen Gründen hier aufhalten. Kaum haben wir diese Gruppe aber aus dem Weg geräumt, bekommen wir es nicht nur mit Succubi sondern auch aus Schildkröten aus Stein zu tun, die uns direkt demonstrieren, was man eigentlich in diesem Tal von Nichtdämonen und Nichtverdammten, sondern von lebendigen Wesen hält. Denn wir werden attackiert und müssen dabei sogar teilweise um unser Leben fürchten, weil sie augenscheinlich ein Gespür dafür haben, wer in unserer Gruppe am verwundbarsten ist. Dennoch können wir durchhalten und uns zu dem Ort durchschlagen, wo sich laut Telle die Macht am meisten konzentriert, wo wir tatsächlich einen weiteren Magier des Rabenklans finden, der allerdings offenbar direkt in einer Beschwörungsformel steckt. Gerade als wir ihn stellen, scheint er mit dieser Erfolg zu haben, denn um uns herum erscheinen plötzlich zahlreiche Dämonen aus der Unterwelt, wobei wir von einer 6:1 Überlegenheit uns plötzlich selbst einer deutlichen Übermacht gegenüber stehen. Können wir dennoch überleben und dem Schrecken, der dieses Tal heimsucht, ein Ende setzen?

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!