A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)

  • Die Nebenaufgaben in diesem Gebiet haben wir abgeschlossen. Bevor wir mit der Story weitermachen, werden wir, vor allem für EXP, dieses Gebiet noch einmal komplett abgrasen :).
    Dabei nehme ich mir auch Zeit für ein erstes Zwischenfazit vom Spiel :).



    Videobeschreibung:
    In den Wäldern haben wir Panther gejagt und waren damit in der Lage die nötige Zahl an Felle zu organisieren, ohne auch selbst Opfer eines Hinterhalts geworden zu sein, auch wenn sich im Wald schon diverse Wassermagier und auch Räuber verstecken, die uns aber zu unserem Glück nicht erledigen konnten. Wir kehren mit den ganzen Fellen im Gepäck entsprechend auch zum Händler zurück, um uns unsere Belohnung zu verdienen. Da er sonst allerdings nichts von uns abkauft, gehen wir zu seinen Kollegen am Bahnhof um dort Gegenstände los zu werden, die wir im Laufe unserer Jagd gesammelt haben und machen uns dann auf den Weg den restlichen Wald zu erkunden, da wir durchaus aufschnappen, dass dieser extrem gefährlich sein soll, weshalb nicht einmal Spaziergänge abseits der Wege gefahrlos sind. Wie wir auch erkennen müssen, warten tatsächlich nicht nur zahlreiche wilde Tiere auf Beute, sondern auch mehrere Räuberbanden warten nur auf unachtsame Spaziergänger um sie zu überfallen. Darüber hinaus scheinen die Wassermagier auch überhaupt kein Risiko eingegangen zu sein, als sie beschlossen haben uns umbringen zu wollen, denn wir stoßen zwischen den Bäumen, vor allem in der Nähe der Schienen, immer wieder auf Gruppen von diesen. Ist es aufgrund dieser Tatsache wirklich eine gute Idee diesen Wald zu erkunden oder sollten wir unsere Reise lieber fortführen um den Magiern entkommen zu können?

  • Zeit ein weiteres Gebiet vom Spiel abzuschließen :)



    Videobeschreibung:
    Dem Händler in Meadows haben wir die Pantherfelle übergeben und erhielten dafür eine Belohnung. Da wir in den Wäldern rund um Meadows mit zahlreichen dieser Tiere zu tun bekommen haben, sind wir zu der Entscheidung gekommen, Spaziergänge in den Wald ab sofort etwas ungefährlicher zu machen, weshalb wir uns in die Wälder rund um Meadows begeben, um dort aktiv auf Jagd auf Lebewesen zu gehen, die eine Gefahr für unvorsichtige Waldspaziergänger bedeuten könnten. Dabei sind nicht nur Tiere eine Gefahr, sondern auch zahlreiche Räuberbanden treiben im Dickicht ihr Unwesen und schrecken dabei auch nicht einmal vor Mord zurück. Können wir die Wälder von Meadows zu einem deutlich sicheren Ort machen oder übertreiben wir es in unserem Sinn für Sicherheit?

  • Es wird Zeit, dass wir Meadows lebewohl sagen und uns auf dem Weg nach Horsk machen... wo wir leider nicht ankommen, sondern direkt an den nächsten, ich nenne ihn mal, Zwischenboss, geraten.



    Videobeschreibung:
    Die Wälder rund um Meadows scheinen dank unserer Hilfe wieder sicher zu sein und stellen damit eine deutlich geringere Gefahr für Leute dar, die einfach mal einen Waldspaziergang machen möchten. Da wir diesen auch hinter uns haben, machen wir uns auch daran, unsere Reise fortzusetzen. Aus diesem Grund kaufen wir uns eine Fahrkarte für den Zug nach Horsk und nachdem wir ein weiteres Mal beim Händler vorbeigeschaut haben, gehen wir auch zum Zug und setzen die Reise entsprechend fort. Gerade als wir begonnen haben uns in unserem Sitz zurück zu lehnen und einfach zu entspannen, legt der Zug eine Vollbremsung hin und bleibt stehen. Wie wir erschreckend erfahren, wurde die Zugbrücke über den Fluss gesprengt und hindert uns damit am Weiterfahren. Als Telle auch beginnt nervös zu werden und sagt, dass wir uns selbst einen Weg nach Horsk suchen müssen, verlassen wir entsprechend den Zug, kommen allerdings nicht sehr weit, weil wir direkt von Wassermagier umstellt werden, die wahrscheinlich hinter der Sprengung der Brücke stecken und uns so wohl um jeden Preis aufhalten wollen. Offenbar hat mit dem Magier Turt ein anderer die Rolle von Gotor übernommen, der uns um jeden Preis aufhalten will, bevor wir laut eigener Aussage zu mächtig werden. Können wir dagegen einen weiteren Hinterhalt überstehen und einen anderen Weg nach Horsk finden oder haben die Magier jetzt doch nichts mehr dem Zufall überlassen?

  • Obwohl der Zug gestoppt wurde, müssen wir nicht total in der Pampa rumrennen. In der Nähe befindet sich ja eine Siedlung von Radas Wolfsklan. Aber wir wissen ja vielleicht auch noch, was beim letzten Mal passiert ist, als wir so eine besucht haben.



    Videobeschreibung:
    Die Brücke auf dem Weg nach Horsk wurde von den Wassermagiern gesprengt und haben damit ein weiteres Mal den Zug gestoppt. Um uns im Zug zu finden, haben die Magier auch nicht davor zurückgeschreckt sämtliche Passagiere zu töten. Uns gemeinsam mit unseren Begleitern zu töten, gelang ihnen jedoch nicht, weil wir ihnen im Kampf überlegen waren und auch allesamt getötet haben. Da Horsk auf der anderen Seite des Flusses liegt, müssen wir aber einen anderen Weg finden, weshalb wir einfach der nächstbesten Straße folgen, die uns, wie wir von Rada wissen, direkt in eine Siedlung der Wölfe führt. Dort angekommen scheint man Rada auch direkt als eine der Ihren zu erkennen, weshalb man uns keiner weiteren Aufmerksamkeit widmet und wir daher die Gelegenheit haben, uns in dieser Siedlung etwas umzusehen und entdecken dabei, dass Tiger von Anhängern des Wolfsklans als Haustiere gehalten werden, wie uns Rada auch noch erklärt. Gerade als wir den Marktplatz erreichen, hören wir plötzlich Kampfgeräusche, die sofort unsere Aufmerksamkeit erregen. Wir werden Zeuge eines Angriffes des Rabenklans, wo wir, angeführt von Rada, uns direkt auf die Seite der Verteidiger schlagen und durchaus unseren Beitrag dazu leisten, dass sich diese gegen den doch starken Angriff halten können. Durch unseren selbstlosen Einsatz werden wir auch selbst direkt freundlicher behandelt und der Führer dieser Siedlung heißt uns auch willkommen und erzählt uns, dass es in der Nähe eine Brücke über den Fluss gibt, die allerdings von Banditen kontrolliert wird. Für die Siedlung sind diese Banditen ein Problem, weil sie damit die Siedlung selbst von Handelswegen abschneidet und bittet uns entsprechend darum, sich darum zu kümmern. Allerdings haben auch andere Wolfssiedler plötzlich ein paar kleinere Anliegen die offenbar unseren Mut gebrauchen. Können wir zum Wohle dieser Siedlung beitragen oder wären wir besser dran, wenn wir uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern?

  • In der Siedlung der Wölfe haben wir ein paar Nebenaufgaben erhalten. Das ist für uns natürlich nur der Startschuss diese Seite des Flusses zu erkunden um soweit auch alles zu erledigen, was da möglich ist.



    Videobeschreibung:
    Nachdem wir den Truppen der Wolfssiedlung zur Hilfe geeilt sind, um sie gegen einen Angriff der Raben zu verteidigen, wurden wir als Gast ihrer Gemeinschaft akzeptiert und aus diesem Grund kamen auch so manche von Ihnen mit Bitten zu uns. Aus diesem Grund haben wir in dem Wald auf dieser Flussseite bereits Ratten gejagt, da eine Kräutersammlerin für eine Zubereitung entsprechende Schwänze benötigt, sich aber auch vor Ratten fürchtet. Als wir wieder den Pfad zur Brücke erreichen, werden wir auch direkt von weiteren Anhängern des Rabenklans überrascht, die wohl eine Belagerung um die Siedlung der Wölfe errichtet haben, da wir im Wald auch bereits über ein kleines Lager von diesen gestoßen sind. Gegen uns haben sie aber mittlerweile selbst mit einer zahlenmäßigen Überlegenheit keine Chance mehr, wobei wir mit jedem Sieg im Kampf natürlich noch mächtiger werden. Da wir von oben in der Nähe der Brücke auch eine Gruppe Bären entdeckt haben, soll diese erst unsere Aufmerksamkeit haben, müssen dafür aber auch erst an der Brücke vorbei, wo wir sogar ein Gespräch mit den dortigen Banditen führen können. Sie erzählen uns, dass eine Überquerung der Brücke 10 Goldstücke kostet, für uns ist aber tatsächlich viel interessanter, dass er uns erzählt, dass wohl über Schloss Babhchi ein Luftschiff der Zwerge abgestürzt ist, allerdings kann er keinerlei Angaben darüber machen, ob es nach wie vor Flugtauglich wäre oder jemand diesen Absturz überlebt hat. Wenn, dann könnte dieses Schiff eine Abkürzung nach Horsk bedeuten. Dafür müssen wir aber später über die Brücke gelangen, können wir die Banditen davon überzeugen, von dem Anspruch auf die Brücke abzusehen und sie damit zwingen sich zurück zu ziehen oder müssen wir doch zum Schwert greifen, um auch der Wolfssiedlung zu helfen?

  • Wir beenden die Erkundung der einen Flussseite :)



    Videobeschreibung:
    Die Banditen auf der Brücke wollten sich nicht zurück ziehen, weshalb wir zu unseren Waffen gegriffen haben um sie in einem längeren Kampf endgültig zu töten und damit auch die Siedlung des Wolfsklans gesichert haben, die jetzt auch wieder für Händler erreichbar ist. Bevor wir zu dieser Siedlung aber zurückkehren, schauen wir uns weiter diesseits des Flusses in den Wäldern um und stoßen dabei nicht nur auf Bären, sondern es lauern auch noch weiterhin Mitglieder des Rabenklans zwischen den Bäumen, die nur darauf warten besonders die Anhänger der Wölfe zu überfallen. Aber da sie auf uns treffen, kommen sie nicht einmal dazu ihre finsteren Pläne in die Tat umzusetzen. Als wir an den Bahnschienen vorbei kommen, begegnen uns auch plötzlich Räuber, die offenbar den stehenden Zug entdeckt haben und scheinbar einen Überfall auf diesen planen, um alle Habseligkeiten, die noch übrig sind, zu schnappen. Können wir auch fernab jeglicher Städte für Frieden und Gerechtigkeit sorgen oder sollten wir uns nicht so viele Gedanken um andere machen?

  • Wir machen weiter im Gebiet "Babhchi Castle" wo wir auch mal die gleichnamige Schlossruine aufsuchen, die tatsächlich die Ruine ist, wo der Roman beginnt. Habe mir ehrlich gesagt diese auch ganz anders vorgestellt.
    Wie wir leider feststellen müssen, sind nicht nur die Wassermagier auf der Jagd nach uns... obwohl in dieser Schlossruine Feuer und Luftmagier gegen die Wassermagier kämpfen, scheinen sie uns als gemeinsamen Feind zu haben.



    Videobeschreibung:
    Mit dem Tod der Zugräuber haben wir den Zug vor einem Raub geschützt, wo sich doch noch zahlreiche Passagiere im inneren befinden. Da wir damit auch diese Flussseite etwas befriedet haben, können wir uns entsprechend daran machen, die andere Seite des Flusses zu erkunden, wo sich laut den, von uns getöteten, Banditen auf der Brücke, ein abgestürztes Luftschiff befindet, zugleich aber auch die Ruine des Schlosses Babhchi, was für uns auch das erste Ziel sein sollte, um zu schauen ob dieses Luftschiff irgendwie noch flugfähig ist, was uns damit nach Horsk bringen kann. Auf dem Weg haben wir eine weitere feindselige Begegnung mit Vertretern des Rabenklans, die sich offenbar weiter entfernt für einen weiteren Angriff auf die Siedlung des Wolfklans sammeln, aber jetzt von uns überrascht werden und wie ihre anderen Klanmitglieder aber hoffnungslos untergehen. Nur wenige Meter von der Ruine entfernt, wo wir aus der Entfernung bereits eine Person sehen, als wir dieser näher kommen, entdecken wir, dass diese auch nicht alleine ist und anhand ihrer Kleidung können wir auch direkt sagen, dass es Magier sind. Zwar sind wir bei Magiern mittlerweile extrem vorsichtig, aber nicht nur wäre es eh zu spät unbemerkt zu verschwinden, sondern auch fühlen wir bei diesen Magiern eine ganz andere Präsenz, was uns durchaus zuversichtlich stimmt, dass es keine Wassermagier sind, die nach unserem Leben trachten.
    Die Person, die wir bereits von weiten gesehen hatten, kommt zielstrebig schnellen Schrittes auf uns zu und stellt sich als Kan vom Klan der Luftmagier vor, der sich mit seinen Magierkollegen hier befindet, um einen Anschlag der Wassermagier aufzuklären, dem nicht nur diverse Feuer, sondern eben auch Luftmagier zum Opfer gefallen sind, unter anderem Kans eigener Sohn. Unser Auftauchen an diesem Ort macht uns aber augenscheinlich verdächtig, weshalb dieser Magier so einiges über uns wissen möchte, wo auch noch jede Lüge zwecklos ist, weil wir einfach viel zu fremd erscheinen, als das wir wirklich aus dieser Welt stammen könnte. Als wir in diesem Gespräch Telles Namen als unsere Führerin nennen, verdunkelt sich sofort der Blick von Kan, der sofort seinen Kollegen mitteilt uns anzugreifen, offenbar werden wir auch von den Luftmagiern gejagt und scheinen damit der gemeinsame Feind von Feuer und Luft zu sein, gegen uns stehen gleich mehrere Magier, die sich auch gegenseitig mit Heilzauber unterstützen können. Können wir auch diese Magier besiegen oder werden wir sprichwörtlich vom Antlitz dieser Erde weg geweht?

  • Nachtrag von gestern, da kam ich einfach nicht mehr dazu, das hier noch zu posten.
    Den "Boss" konnten wir ja beim letzten Mal weglocken und ihn durch die Wächter der Wolfssiedlung lange genug beschäftigen, um in der Zwischenzeit seine Leute zu erledigen. Mit der Rückkehr von Kan zum Schloss, werden wir diesen Kampf damit auch ein Ende setzen.



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Luftmagier offenbar im Kampf mit den Wassermagiern sind und ein Angriff von diesen von Kan an der Schlossruine von Babhchi aufgeklärt wird, wurden wir angegriffen, als wir Ihnen den Namen von Telle als unsere Führerin genannt haben. Was auch immer diesen Konflikt zwischen diesen beiden Magierklans verursacht hat, wir sind augenscheinlich nicht der Grund und werden gleichermaßen als Feind betrachtet, der unter allen Umständen auf der Stelle getötet werden muss. Dabei waren wir von diesem Angriff so überrascht, dass wir uns lieber zurückgezogen haben. Wir waren in den Wäldern rund um dem Schloss auch in der Lage Kan abzuschütteln und konnten damit widerum die zurückgebliebenen Magier überraschen und auch in einem langen Kampf allesamt töten. Als Kan erfolglos von seiner Suche nach uns zurückkehrt, sind wir es entsprechend, die jetzt den Vorteil haben und ihm zahlenmäßig überlegen sind um ihn auch zu töten. Als wir den vernichtenden Schuss auf Kan abgeben und er dann leblos zusammensackt, werden wir von einer absoluten Macht überwältigt. Schnell wird uns klar, dass wir jetzt auch die Macht der Luftmagie erhalten haben, die für Telle eine Planänderung sorgt, denn auf dem Weg nach Torne käme man auch an der Hauptstadt der Luftmagier vorbei, wo Reetor als Anführer von ihnen sitzt und wir daher die Ermordung von Reetor als höchste Priorität ansehen. Dafür müssen wir allerdings nach wie vor nach Horsk gelangen, weshalb wir uns zur Absturzstelle des Luftschiffes begeben, was aber augenscheinlich intakt ist. Wie uns der Zwerg vor dem Schiff aber offenbart, ist es nicht flugfähig ohne entsprechende Reparaturen, weshalb er uns bittet zwei Zwerge in der Nähe, die in einer Überwachungsstation in der Nähe der Zugüberquerung, leben, zu holen, mit denen die Reparatur des Luftschiffes möglich wäre und ihm dabei auch zu Gute käme, dass er sein Schiff nicht unbeaufsichtigt lassen müsste. Können wir unsere Hilfe dafür nutzen problemlos nach Horsk zu kommen oder erweist sich schon das Überzeugen der Zwerge mit uns überhaupt mit zu kommen, als schwieriges Unterfangen?

  • Na toll, da ist Wochenende und der Internetanbieter hat nichts besseres zu tun als den ganzen Tag am Internet zu schrauben und jemanden Offline zu setzen.
    Sehr spät daher die Folge von heute, wo wir die letzte Nebenquest in diesem Gebiet abschließen und ein bisschen für den weiteren Fortschritt in der Story tun.



    Videobeschreibung:
    Um das Luftschiff wieder zu reparieren, wurden wir beauftragt, nach Zwergen Ausschau zu halten, die in der Nähe der Bahnlinie in einer Blockhütte wohnen. Bevor wir dem aber nachgegangen sind, haben wir uns auf die Suche nach den Panthern gemacht, um dessen Krallen zu erlangen, die in der Siedlung des Wolfklans verlangt wurden. Wie wir herausgefunden haben, befinden sich diese Panther in einem Reservat, wo sie von Jägern wie uns geschützt werden. Auch weil wir es Telle versprochen haben, haben wir daher auch von einer Jagd abgesehen und haben es stattdessen geschafft, die Krallen käuflich von den Wächtern zu erwerben, womit wir unseren Auftrag trotzdem erfüllen können. Bevor wir zur Wolfssiedlung zurückkehren, wollen wir aber sicher gehen, dass wir überhaupt nach Horsk weiterreisen können und wir daher die Zwerge herholen wollen. Entlang an der Klippe, wo unten der reißende Fluss ist, führt auch ein Weg, der nach Treys Beschreibung auch zu dem Ort führt, wo die gesuchten Zwerge wohnen. Aber leider ist dieser Weg nicht gänzlich unbewacht, denn wie überall in der Nähe dieses Flusses lauern nur wieder Räuber, Mörder und Anhänger des Rabenklans auch ihre Chance, denen wir nur wieder die übliche Lektion erteilen müssen, da sie es wirklich wagen uns zu attackieren. Nachdem wir uns durch zwei solcher Hinterhalte gekämpft haben, sehen wir auch die Hütte und auch die beiden Zwerge stehen vor ihr und scheinen gerade sämtliche Errungenschaften der Zwerge aufzulisten. Als wir erklären, weshalb wir gekommen sind, melden sich beide auch sofort bereit zu helfen, weshalb wir sie sicher zur Absturzstelle begleiten sollen. Können wir diese erreichen und dort auch wirklich ein Transportmittel nach Horsk finden oder läuft das für uns doch nicht alles so, wie gewünscht?

  • Es geht weiter, wo ich mich dann doch noch dazu entschließe, die andere Flussseite komplett zu erkunden. Dabei können wir auch mal ein neues Spielzeug ausprobieren, ein Maschinengewehr ;)



    Videobeschreibung:
    Durch den Handel im Reservat konnten wir dafür sorgen, Krallen von Panthern zu erwerben und somit auch 10 von ihnen in der Wolfsklansiedlung zu übergeben, woraus ganze zwei Halsketten gemacht wurden, wovon wir eine auch als Belohnung erhalten haben. Durch die Kämpfe auf der anderen Flussseite haben wir auch wieder so viele Gegenstände in unseren Taschen, womit wir auf dem Marktplatz handeln können und wir dabei jetzt auch tatsächlich unser Maschinengewehr in die Hand nehmen und zugleich für unseren neuen Mitreisenden ein paar zusätzliche Patronen als Munition spendieren. Nach diesen Einkäufen machen wir uns auf, den Rest der anderen Flussseite zu erkunden und nutzen diese Gelegenheit natürlich auch ausführlich um zu schauen, ob Maschinengewehre in dieser Welt ebenso effektiv sind, wie in unserer eigenen. Sehr bald stoßen wir auch auf die ersten weiblichen Panther und Bären, wo wir durchaus feststellen, dass wir diese kurzerhand durchsieben können, dabei durch die Schussfolge aber auch extrem viel Munition verbrauchen. In dem bisher unerforschten Teil des Waldes, tummeln sich aber auch noch ganze Gruppen an Räubern, Anhänger des Rabenklans und sogar Wassermagier lauern uns in den Tiefen dieses Waldes auf, wo wir die wahre Effektivität unserer Waffe erst so richtig schätzen, weil selbst die Magier des Wasserklans kein Mittel gegen dieses technologische Wunderwerk besitzen und sehr schnell uns und unseren Freunden zum Opfer fallen. Haben wir mit dieser Waffe in der Hand allen Grund siegessicher zu sein oder ist unsere Arroganz der erste Schritt in unseren Untergang?

  • Es geht weiter in unserem Spiel. Wir erfüllen mal wieder eine Hauptaufgabe und erreichen Horsk. Damit ein neues Gebiet, wo die Stadt doch viel größer ist, als ich erwartet hatte.



    Videobeschreibung:
    Während wir die andere Flussseite erkundet haben und dabei auch noch weitere Räuber, Raben- und Wassermagier getötet haben, wurde in den Ruinen vom Babhchi Schloss durch die Zwerge das Luftschiff repariert, wobei sich einer der Zwerge sich auch uns anschloss, weil er offenbar genug von der Arbeit für die Zuglinie hat. Nach der Reparatur des Luftschiffes wird uns auch angeboten, mitzufliegen, wobei uns Telle dann doch zur Seite nimmt und uns berichtet, dass sie uns bis auf weiteres verlassen muss, da sie offenbar ein noch dringenderes Anliegen hat als wir, wobei sie uns nichts verraten will und uns auch klar macht, dass ihre Begründung, das sie diesen Luftmaschinen nicht traut, nur vorgeschoben ist. Nichts was wir ihr aber sagen, ändert ihren Entschluss, weshalb sie uns in ihre Pläne, die sie mit uns hatte, einweiht und damit nicht nur eine Wegbeschreibung nach Fang zu Reetor gibt, sondern, dass wir im Anschluss uns in das Land des Katzenklans begeben sollten, weil dies der sicherste Weg nach Torne wäre, wobei sie uns berichtet, dass wir spätestens dort wieder mit Telle zusammentreffen würden. Der Zwerg zeigt sich natürlich sehr verwundert über das Verschwinden von Telle, gibt sich aber mit unserer Erklärung, dass sie dieser Luftmaschine nicht traut, doch zufrieden und bringt uns auf diese Weise nach Horsk, wo wir auch ungestört ankommen, wo wir doch von der Größe dieser Stadt überrascht sind. Während Rada es für klug hält, etwas in der Stadt wegen den guten Händlern zu verweilen und weil es hier Stadtbewohner geben könnte, dessen Probleme wir zu lösen haben, werden wir von unserem neuen Mitstreiter darüber aufgeklärt, dass diese Stadt unter Kontrolle der Luftmagier steht, die die Straßen dieser Stadt patrouillieren und das es nach Fang sowohl den Weg über den Bahnhof als auch durch den Wald gibt.
    Sollten wir uns durch die ganzen Magier wirklich länger in dieser Stadt aufhalten und auch Probleme anderer Leute lösen oder sollten wir lieber so schnell wie möglich nach Fang um nicht selbst hier zu große Probleme zu bekommen?

  • Ihr habt bisher alles vom Spiel verpasst?
    Gut, das es zumindest Personen im Spiel gibt, die wohl sehr gut über uns bescheid wissen und zumindest fast alles nacherzählen können ;)



    Videobeschreibung:
    Das in Horsk die Luftmagier die Kontrolle haben, ist uns schon kurz nach unserer Ankunft aufgefallen, denn überall in der Stadt sind ihre Patrouillen zu sichten, von denen wir in eine direkt rein geraten und damit auch die Erfahrung machen, dass uns entsprechend eine harte Zeit in deren Ländern bevorsteht, denn der Kampf ist entsprechen schwierig, gestaltet sich am Ende aber erfolgreich, wobei wir auch darüber überrascht sind, dass es die Bewohner dieser Stadt augenscheinlich nicht stört, dass wir unsere Differenzen mit den Magiern haben und bald auch deren Leichen den Boden säumt. Auch beobachten sie uns ziemlich teilnahmslos, als wir in deren Häuser eindringen um dort nach Gegenständen, die wir für uns gebrauchen können, suchen. Wir stellen die Theorie auf, dass diese Stadt vielleicht unter einem ganz besonderen Zauber der Luftmagier steht, der dafür sorgt, dass sich die Bewohner einfach nicht für die Angelegenheiten der Luftmagier, und entsprechend ihrer Feinde, interessieren. Auch da sich die meisten Bewohner nicht sehr gesprächig zeigen, aber ein paar Ausnahmen gibt es dann doch, wobei wir für Problemlösungen herhalten sollen. Auf dem Marktplatz sprechen wir dagegen sogar mit einem Mann, der offenbar über zuverlässige Quellen verfügt und kurzerhand von Ereignissen erzählt, an denen wir als Hauptbeteiligter involviert waren, wo es durchaus überraschend ist, dass er uns nicht als jemand erkennt, der bei allen Ereignissen zugegen war. Ist das daher ein gutes Zeichen oder weiß dieser Händler doch viel mehr und will uns mit dem Auslassen sämtlicher Details einfach nur in Sicherheit wiegen?

  • Es geht weiter in Horsk, wo die Größe dieser Stadt dann doch dafür sorgt, dass wir etwas länger brauchen, bis wir hier das meiste erkundet haben. Und dann gibt es natürlich noch die Luftmagier, die es auf uns abgesehen haben.



    Videobeschreibung:
    Bisher ist es uns irgendwie gelungen, trotz allem in dieser Stadt am Leben zu bleiben, obwohl die Luftmagier die Straßen patrouillieren. Jeder Zusammenstoß endet dabei in einem Kampf um Leben und Tod, wo bisher ausschließlich die Magier den Tod gefunden haben. Dabei lassen sich die unbeteiligten Stadtbewohner von dieser Tatsache nicht beeinflussen, sondern betrachten uns als ganz normalen Reisenden, weshalb sie nicht nur um unsere Gunst als Kunde werben, sondern dabei nicht einmal auf die Idee kommen, dass wir für die zahlreichen Gerüchte, die um einen Flüchtling vor den Magiern erzählen, verantwortlich sind. Ein paar der Bewohner dieser Stadt haben auch noch Probleme, wo sie uns für die Problemlösung halten, so werden wir auf offener Straße von einer Frau angesprochen, die ihren Mann seit mittlerweile drei Tagen vermisst und dabei das schlimmste befürchtet, dass seine Spielschulden ihm zm Verhängnis wurden. Können wir dieser Frau helfen und eventuell einen Mordfall, wo von die Wächter der Stadt nicht ausgehen, aufklären oder hat sich der Mann vielleicht vollständig aus diesem Ort abgesetzt?

  • Es geht weiter mit einem Bosskampf, diesmal gegen einen Charakter, der auch im Buch etwas mehr Tiefe hat.
    Mit dem Verlauf des Buches hat das Spiel aber mittlerweile ehrlich gesagt nur noch wenig gemein.



    Videobeschreibung:
    In Horsk hatten wir nicht nur schwierige Kämpfe mit den Luftmagiern zu bewerkstelligen, sondern haben auch tatsächlich Leute getroffen, die unsere Hilfe bei ihren Problemen benötigen. Als wir uns zum Bahnhof begeben um dort zu erfahren, wann für uns der nächste Zug nach Fang fährt, geraten wir erneut in einen Hinterhalt, der diesmal auch von den Luftmagiern gestellt wurde, die von einer Frau mit einer ziemlich seltsamen Sprache angeführt werden, die offenbar selbst für die anwesenden Luftmagier untypisch zu sein scheint. Kurz bevor wir den Zug erreicht haben, spüren wir auch, wie eine mächtige Luftkraft diese trifft und stehen den Luftmagiern gegenüber, wobei die Anführerin keinen Hehl daraus macht, dass dieser Angriff viel zu früh begonnen wurde und wir eigentlich erst angegriffen werden sollen, sobald wir den Zug betreten. So kommt es aber bereits vorher zu dieser Begegnung, wo sich die Anführerin der Gruppe tatsächlich als gute Schwertkämpferin und recht mächtige Magierin erweist, mit der wir durchaus einen heftigen Schlagabtausch haben. Können wir diesen Hinterhalt zu unseren Gunsten entscheiden oder müssen wir hoffen, wenn wir aus diesem mit unserem Leben davon kommen?

  • Sandra haben wir erledigt, der Bahnhof ist damit frei. Aber natürlich sind wir in Horsk noch nicht fertig, ein paar Nebenaufgaben haben wir ja noch, um die wir uns größtenteils mal kümmern werden :)



    Videobeschreibung:
    Den Hinterhalt am Bahnhof haben wir überlebt und sehen Sandra und ihre Begleiter nur noch leblos auf den Pflastersteinen am Bahnhof. Nach diesem Kampf haben wir uns auch dazu entschieden ein paar Probleme der Stadtbewohner zu lösen und suchen dabei nicht nur nach einem verschwundenen Mann, sondern auch nach einer verschwundenen Kiste, die angeblich von selbst weggelaufen ist. Nach dem wir einen weiteren Überfall von Banditen abgewehrt haben, erreichen wir auch das Haus des Händlers, der seine Kiste sucht und treffen dort seinen Nachbarn an, der uns doch ein paar interessante Informationen über unseren Auftragsgeber mitteilt. So ist seine Frau nicht verschwunden, sondern ist durch eine Krankheit gestorben und er hat das alles durch seinen Kummer vollkommen vergessen, weshalb es auch keine weglaufende Truhe gibt, sondern er einfach ausgeraubt wurde und dabei auch den Ort nennt, wo sich diese Räuber, die zwar für einen gewissen Donovan arbeiten, aber wohl auch für sich selbst verantwortlich sind, aufhalten. Als wir uns auf den Weg zu diesen Banditen sind, kommen wir auch an weiteren Häusern von Freunden von Heras Mann vorbei, weshalb wir uns kurzerhand dort nach Ville informieren und ihn in einem Haus sogar persönlich antreffen, der unsere Befürchtungen bestätigt, dass er vor allem wegen der Spielschulden die Flucht ergriffen hat. Können wir Ville davon überzeugen, zu seiner Frau zurück zu kehren und auch dem Händler das Foto seiner toten Frau von den Dieben zurückbringen oder bleiben wir in beiden Fällen erfolglos?

  • Weiter geht es bei Horsk, wo wir den Rest dieses Gebietes erkunden werden :)


    #036 - Am Rande der Stadt
    Videobeschreibung:
    In Horsk ist es uns nicht nur gelungen Ville zu finden, dem wir mit unserem Geld auch aus seinen Schwierigkeiten geholfen haben, sondern haben auch das Rätsel um die laufende Kiste gelöst, die am Ende dann doch ziemlich unspektakulär verlief. Uns wurde dabei zugetragen, dass sich am Rande der Stadt ein paar zwielichtige Gestalten aufhalten, aber auch wilde Bären und Wölfe, wo wir vor allem an den Bärenfelle Interesse haben, weil jemand sein Gasthaus mit diesen dekorieren möchte. Dabei dürfen wir natürlich auch nicht zu übermütig sein, sondern müssen natürlich schon aufpassen, dass wir nicht diesen wilden Tieren zum Opfer fallen. Aber auch Banditen treiben hier tatsächlich ihr Unwesen und versuchen sich Beute zu schnappen, wo auch wir zu ihren Zielen gehören. Aber natürlich lassen wir uns das nicht bieten, sondern erwehren uns diesen Angriffen. Können wir auch die restlichen Gefahren in der Nähe dieser großen Stadt ausmerzen oder trauen wir uns da viel zu viel zu?

  • Ein Vorteil hatte die große Stadt Horsk soweit schon, der Großteil der Karte haben wir damit schon bei der letzten Session erkundet. Aber natürlich gibt es trotzdem noch viele aufdeckbare Bereiche, wo wir auch etwas zu tun bekommen.



    Videobeschreibung:
    Am Rande der Stadt haben wir es nicht nur mit Banditen zu tun bekommen, sondern wir wurden auch von wilden Tigern angegriffen, wie wir es auch mit Bären zu tun bekommen haben, dessen Felle in der Stadt für eine Renovierung stark gefragt sind. Als wir den östlichen See umgehen, landen wir auch direkt in einer Bärengruppe, die zusammen durchaus nicht zu unterschätzen sind, aber natürlich sind wir mittlerweile kampferprobt und können mit vier Leuten ebenfalls eine Gruppe dagegen halten, weshalb wir am Ende auch die Überhand behalten können und damit sogar die letzten gewünschten Felle ansammeln können. Aber bevor wir zum Gasthaus zurückkehren um die dort abzugeben, entscheiden wir uns auch dazu, mindestens den Weg nach Fang zu erkunden um dann zu sehen, ob uns auf diesem Wege Überraschungen erwarten, allerdings treffen diese nicht ein, was für uns den Eindruck erweckt als hätten wir es geschafft sogar die Luftmagier aus dieser Stadt zu vertreiben. Allerdings sehen wir auch vom Weg aus Bewegungen zwischen den Bäumen, die natürlich weiterhin unsere Aufmerksamkeit haben. Werden wir dort auch weiterhin nur Bären, Tiger und kleine Räuberbanden antreffen oder versteckt sich in diesen Wäldern noch etwas ganz anderes?

  • Wir erkunden den Rest von Horsk und schließen dieses Gebiet damit eigentlich auch ab :)



    Videobeschreibung:
    Die Bären haben wir mittlerweile gejagt und auch alle Felle an uns genommen, bevor wir allerdings in die Stadt zurückkehren, entschließen wir uns auch den Wald im Osten zu säubern, wo wir nicht nur auf Räuber und andere wilde Tiere gestoßen sind, sondern beim Fluss auch wirklich auf Zombies gestoßen, die uns auch direkt angefallen haben. Auch wenn wir gerne mehr über diese wissen wollen, haben wir keine Ahnung woher sie kommen oder was sie hier machten und fragen uns auch, ob sie nicht eigentlich hinter der grauen Grenze gehören, aber auch unsere Mitreisenden scheinen etwas ratlos zu sein, was uns eher den Hinweis gibt, dass Zombies durchaus keine alltägliche Erscheinung in dieser Welt sind. Diese Zombies erwiesen sich zwar auch als ziemlich widerstandsfähig, konnten von uns aber doch endgültig getötet werden, damit sie auch ihre ewige Ruhe finden. Als wir diesen Wald weiter durchqueren, müssen wir auch feststellen, dass die wilden Tiger womöglich gar nicht so wild sind, sondern scheinbar manche von Ihnen von den Banditen, die sich hier verstecken, durchaus gezähmt worden sind, da sie uns einfach gemeinsam mit den Banditen angreifen und die Tiger auch keine Anzeichen dafür geben, dass es nur Zufall ist, dass nur wir und nicht auch die Banditen angegriffen werden. Diese Art Angriffe sind daher auch für uns sehr schwer abzuwehren, da wir nicht nur gegen Krallen und anderen Nahkampfwaffen kämpfen müssen, sondern darüber hinaus auch noch aus der Entfernung heraus beschossen werden. Können wir auch solche Kämpfe überstehen oder ist das wirklich das Mittel der Banditen um auch stärkere Gegner zu töten und ausrauben zu können?

  • Es geht weiter mit dem nächsten Gebiet in diesem Spiel. Damit haben wir zumindest die westliche (laut Weltkarte) bzw. südliche (laut Gebietskarte) Seite der Spielwelt besucht :).



    Das Gasthaus wurde mit dem Bärenfell renoviert und wir haben die Luftmagier aus Horsk vertreiben können. Daher wollen wir uns nun direkt Reetor gegenüber stellen und nach Fang reisen und wollen dafür auch den Zug benutzen, wie uns aber dort am Bahnhof berichtet wird, wurde der Zug in unserem Kampf mit den Luftmagiern rund um Sandra stark beschädigt, was eine Weiterfahrt absolut unmöglich macht. Aus diesem Grund sind wir dann doch gezwungen uns auf herkömmliche Weise nach Fang zu begeben, kaum haben wir Horsk hinter uns gelassen, werden wir auch auf offener Straße von einem Mann angesprochen, der uns sofort ein Paket in die Hand drückt und uns fragt, ob wir es nach Fang bringen können, da seine Frau hochschwanger in Horsk ist und jederzeit das Kind erwartet und daher zu ihr gehen möchte. Zwar fragen wir uns, warum er dann nicht jemanden in Horsk selbst gefragt hat, als er uns aber auch erklärt, dass es sich einfach nur um Pflanzen handelt, die in der Lage sind Erkältungen zu kurieren, entschließen wir uns dennoch dafür. Auch wenn wir uns durchaus unsere Gedanken machen, als er uns mitteilt, dass wir dieses Paket einen gewissen Donovan übergeben sollen, dessen Bande in Horsk für das gestohlene Foto verantwortlich war. Kaum haben wir uns voneinander verabschiedet, wo er zurück nach Horsk läuft, werden wir von einer Bande Räuber angegriffen, die uns offenbar von den Bäumen aus beobachtet hatten und sofort auf uns stürzen, als sie der Meinung sind, dass wir unachtsam sind. Aber natürlich ist das für uns nicht der erste Hinterhalt dieser Art, weshalb wir in der Lage sind, die Angreifer kurzerhand zu töten. Allerdings ist der Frieden nur von kurzer Dauer, denn bald bekommen wir es auch mit einer Herde wilder Tiger zu tun, die auf der Suche nach Nahrung uns anfallen und wir dabei feststellen, dass diese deutlich widerstandsfähiger sind als ihre Artgenossen, die sich in der Nähe von Horsk rumtreiben.
    Allerdings schaffen wir es durch Geschick, nicht von denen gebissen zu werden, weshalb wir auch hier die Oberhand behalten und sehr bald in einen Pulk von Soldaten laufen, die eine Brücke bewachen. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei denen nicht um Magier, sondern wirklich um Wachposten, die jede Person durchsuchen, die vor hat in die Stadt zu gehen. Zwar wissen wir durch Rada, dass es auch eine zweite Brücke gibt, aber trotzdem lassen wir das ganze Prozedere über uns ergehen, wobei der für uns zuständige Wachposten das Paket findet, was uns kurz vorher übergeben wurde. Wie sich herausstellt, ist die Einfuhr von Pflanzen, die neben Medizin auch gut als Drogen dienen können, verboten, weshalb das Paket kurzerhand konfisziert wird und wir auch noch eine Strafzahlung von 5000 Goldstücken zu leisten hätten. Beugen wir uns dem Gesetz oder suchen wir die Konfrontation mit dem Wissen, dass wir unseren Weg durch Fang eh durch die Luftmagier kämpfen müssen?

  • So kann es gehen, eigentlich macht man nicht so viel und plötzlich stehen zwei erledigte Quests im Journal :D.



    Videobeschreibung:
    Wie wir mittlerweile wissen, beinhaltet das Paket Pflanzen, dessen Einfuhr nach Fang verboten ist. Da wir allerdings keine Strafe bezahlen wollten, mussten wir am Ende doch zu den Waffen greifen und damit die Wächter an der Brücke töten, obwohl wir diese Brücke noch gar nicht überqueren wollten. So lassen wir die Leichen zurück und folgen weiter dem Weg, wo wir sehr bald von wilden Tigern angegriffen werden, die sich aus dem Wald auf uns stürzen, dies ist aber nicht die einzige Gefahr, die hier auf uns lauert. Auch weitere Räuber warten nur auf unachtsame Wanderer und greifen mittlerweile nicht nur mit Nahkampfwaffen an, sondern nehmen uns sogar jetzt auch mit Schusswaffen aufs Korn, was natürlich für uns um so gefährlicher ist und wir auch entsprechend vorsichtig agieren sollten, um nicht plötzlich Tod auf dem Boden zu liegen. Trotz aller Schwierigkeiten, die diese Kämpfe mit sich bringen, schaffen wir es am Ende aber kontinuierlich als Sieger hervor zu gehen und können uns daher auch unseren Weg bahnen, wobei wir auch an einer zweiten Brücke mit weiteren Wachtposten vorbei kommen, die wir allerdings nach den Ereignissen an der Brücke zuvor, bis auf weiteres ignorieren und daher weiter dem Fluss entlang gehen und dort sehr bald auch einen Fischer mit einem Fischerboot entdecken. Als wir ihn ansprechen um vielleicht auf diese Weise einen Weg über den Fluss zu bekommen, sagt er uns voller Sorge, dass seine Tochter im Wald verschwunden ist, er aber nicht nach ihr suchen kann, weil sich in dieser Gegend Diebe aufhalten, die kurzerhand sein Boot stehlen könnten, neben seiner Tochter das einzige was er hat. Da wir auch um die Gefahren im Wald wissen, zögern wir natürlich nicht, sich auf die Suche nach ihr zu begeben, die vom Alter zwar eine junge Frau ist, allerdings durch einen Geburtsfehler im Kopf nach wie vor ein kleines Mädchen ist. Zwar treffen wir im Wald wieder einmal auf wilde Tiger, finden die junge Frau aber glücklicherweise unversehrt vor, weshalb wir sie auch sicher zu ihrem Vater zurückbringen können. Reicht das allerdings wirklich aus Vertrauensbeweis, dass er uns an die Wächter vorbei in die Stadt bringt oder lehnt er ab, weil wir bestimmte Gründe haben, nicht über die Brücke gehen zu wollen?

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