A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)

  • Es geht weiter in der Hauptstadt der Erdmagier, wo wir weitere Nebenaufgaben lösen, wobei wir dort auch mal eine neue Art von Nebenquests haben, nämlich die, die man wirklich nur zu einer bestimmten Tageszeit erfüllen kann.



    Videobeschreibung:
    Wie wir festgestellt haben, gibt es in Feros so einige Probleme mit den Medikamenten, nicht nur gibt es zu wenige, weshalb wir nur einen Teil ausliefern konnten, sondern es scheint auch noch eine Räuberbande zu geben, die mitten in der Nacht die Lager ausräumt und damit auch Medikamente stiehlt. Mit anderen Räubern, die ihr Lager vor der Stadt aufgeschlagen haben, hat die Stadtwache zu tun, weshalb sie uns darum gebeten hat, sich um diese zu kümmern. Auf dem Weg dorthin, haben wir es aber auch mit zahlreichen Tieren zu tun, die offenbar auch auf frische Beute warten. Aber auch die Banditen selbst, scheinen auf etwas zu warten, auf Leute wie uns, die sich vermeintlich unaufmerksam in ihre Nähe begeben, um sie dann einfach zu erledigen und ausrauben zu können. Aber natürlich begeben wir uns in vollem Bewusstsein in deren Nähe, weshalb wir auch darauf vorbereitet sind, als sie plötzlich aus der Deckung der Bäume hervorspringen. Schnell stellt sich für sie heraus, dass dies eher ihr Fehler gewesen ist und wir damit der Problematik mit den Banditen außerhalb der Stadt ein Ende setzen können. Wie sieht es allerdings mit den Räubern aus, die innerhalb der Stadtmauern Ihr Unwesen treiben?

  • Es geht weiter mit der Story und der Erfüllung der nächsten Hauptquest :)



    Videobeschreibung:
    Die Banditen sowohl in, wie auch außerhalb der Stadt haben wir in einem Kampf getötet und damit für die Sicherheit dieser Stadt gesorgt. Allerdings wird der Frieden nicht sehr lange vorhalten, da keiner der Stadtbewohner noch unsere Hilfe benötigt, machen wir uns nämlich zum Schloss der Erdmagier auf, wo wir es auch tatsächlich mit extrem vielen von ihnen zu tun bekommen, die auch über unser Erscheinen nicht wirklich erfreut sind und daher auch zahlreiche Golems beschwören, um sie uns entgegen zu senden. Aber in der Zwischenzeit haben wir es mit mehreren von denen zu tun bekommen, weshalb uns diese natürlich nicht überraschen können, eher im Gegenteil, mit Hilfe von Torrys Flammenwerfer und unserem Maschinengewehr können wir die Magier sogar ziemlich schnell überwältigen, weshalb wir sehr bald Andre gegenüber stehen, der so tut, als hätte er überhaupt keine Ahnung wer wir sind, was wir wollen oder warum wir diese Macht benötigen. Aber dennoch will er sie uns natürlich nicht freiwillig überlassen und spricht dafür selbst einen mächtigen Zauber, der nicht nur die Erde beben lässt, sondern auch die Wände dieses Schlosses aufreißen und mächtige Golems erscheinen lassen. Können wir uns wirklich mit dieser Macht anlegen?

  • Mit dem Abschluss der Erdhauptquest gibt es für uns nur noch eine Weihe zu erfüllen. Bevor wir die Story aber fortsetzen erkunden wir natürlich mal wieder das restliche Gebiet, für Erfahrungspunkte halt, auch weil wir ohnehin noch ein Nebenquest offen haben.



    Videobeschreibung:
    Obwohl sich Andre als Ahnungslos erwies, war er dann doch ein ziemlich mächtiger Magier und Gegner, am Ende half ihm aber alle seine Erdmagie nicht und wir konnten ihn zu einem Rückzug zwingen und damit auch die Weihe der Erde erhalten, womit uns nur noch die Weihe des Feuers bevorsteht, die grundsätzlich mit die einfachste sein sollte, da die Führung der Feuermagier von den Wassermagiern ausgelöscht wurde und jetzt ein ziemlich junger und damit unerfahrener Magier an deren Spitze steht. Bevor wir allerdings zum Land des Feuers aufmachen, wobei wir dieses ohnehin nur über den Landweg erreichen können, schauen wir uns lieber noch in der Umgebung von Feros um, auch um zu schauen was sich noch für Gefahren in den Wäldern verbergen, aber auch um zu schauen, ob sich der Dieb der Baupläne auch noch in der Nähe befindet. Werden wir bei unserer Suche Erfolg haben oder ist der Dieb bereits längst weg?

  • Wir schließen ein weiteres Gebiet ab, wo tatsächlich ziemlich viel los ist.



    Videobeschreibung:
    Mit dem Tode der Erdmagier haben wir nicht nur die nächste Regierung von ihrer Macht enthoben, sondern dieser hat auch dazu geführt, dass die fahrenden Händler diese Stadt fluchtartig verlassen haben, um sich in Sicherheit zu begeben. Obwohl wir als Verantwortlicher des Umsturzes in der Stadt geblieben sind, ist die Lage überraschend ruhig, auch scheint in den Wäldern der gewohnte Gang zu gehen, wobei wir es auf unserem Streifzug mit zahlreichen gefährlichen Panthern zu tun bekommen, die teilweise sogar magische Kräfte besitzen und in der Lage sind Katzen zu beschwören, die nicht einmal vor Loy Iwer als Anführerin des Katzenklans Respekt haben. Darüber hinaus treiben sich auch noch immer Banditen in den Wäldern herum, die deutlich den Anschein machen, dass die nicht wirklich wissen, was in Feros passiert ist. Würde es allerdings wirklich einen Unterschied machen, wenn sie es wüssten?

  • Weiter geht es mit dem nächsten Gebiet. Einen recht kleinen diesmal :) Aber Gegner gibt es dort trotzdem genug.



    Videobeschreibung:
    Wie wir festgestellt haben, befanden sich in der Umgebung von Feros viele Panther, die natürlich die neuen Machtverhältnisse in dieser Stadt nicht wirklich interessieren, zwar bekamen wir es auch mit Banditen zu tun, diese waren aber scheinbar auch nicht über die Ereignisse informiert. Da wir ansonsten niemand in den Wäldern mehr angetroffen haben, wenden wir uns daher an den Magier, der uns bereits schon einmal angeboten hat, uns über eine riesige Schlucht zu teleportieren. Als wir dieses Angebot annehmen, erstrecken sich vor uns auch direkt die Ruinen eines weiteres Schlosses, wo einst die Drachen herrschten. Und augenscheinlich scheint das auch der Ort zu sein, wo sich ein paar Erdmagier versammeln, die alles andere als erfreut darüber sind, dass wir ihre Zusammenkunft stören. Bekommen wir deren ganzen Zorn zu spüren oder hat uns der Sieg über Andre für sie unbesiegbar gemacht?

  • Dieses Gebiet ist ja ziemlich klein, aber es ist ja doch überraschend viel los, vor allem in der Nacht.



    Videobeschreibung:
    Durch einen Magier konnten wir eine riesige Kluft überqueren und haben damit eine weitere Schlossruine erreicht, die nicht nur der Ort von wilden Panthern ist, sondern sogar von diversen Räubern, wo wir uns natürlich die Frage stellen, wieso diese sich an diesem Ort aufhalten, wo man auf normalen Wege gar nicht hinkommen kann. Aber natürlich können wir lange auf eine Antwort warten und müssen daher, wie schon so oft, die Waffen sprechen lassen, wobei wir dort natürlich überlegen sind, auch weil wir Magie einsetzen, wogegen diese Räuber erst recht keine Chance haben. Als wir die Umgebung rund um das Schloss erkundet haben, müssen wir auch entdecken, dass mit dem Sonnenuntergang die Zeit für Phantome gekommen ist, die sich zahlreich zur Ruine bewegen und dort scheinbar irgendein Ritual durchführen. Wir treffen allerdings auch auf einen Menschen namens Robin, der uns erzählt, dass er bereits seit drei Tagen hier feststeckt und uns durchaus Informationen über Pläne geben kann, die von den Erdmagiern gestohlen worden sind. Ob das wirklich die Pläne sind, die wir suchen?

  • Wie sich herausstellt, gibt es durch diese Eskortquest eine ganze Reihe an Nebenaufgaben, die uns durch gleich insgesamt drei Gebiete führt, die wir bisher schon besucht haben.



    Videobeschreibung:
    Am Sarkh-Schloss haben wir eine Person getroffen, die uns Informationen über einen Spion geben konnte, der offenbar in Feros mehrere Dokumente gestohlen hat. Da wir ihn nach Feros begleiten konnte, hat er uns auch erzählt, dass wir uns an einen der Barkeeper in der Stadt wenden sollen, um weitere Informationen über diesen Spion zu erhalten. Als wir seine Gaststätte betreten und mit ihm reden wollen, macht er deutlich, dass etwaige Informationen nicht kostenlos sind, weshalb er ein kleines Trinkgeld verlangt, was für uns allerdings problemlos zu leisten ist und wir daher erfahren, dass sich dieser Spion bereits vor mehreren Tagen auf dem Weg zum Bahnhof gemacht hat und wir dort noch am ehesten antreffen werden. Zwar haben wir durchaus unsere Zweifel daran, dass wir diesen nach dieser Zeit dort antreffen und sehr wahrscheinlich mit den Dokumenten längst davon gereist und damit spurlos verschwunden ist. Haben wir wirklich noch Glück und können diesen Spion finden und die gestohlenen Dokumente zurückerlangen?

  • Es wird wieder Zeit für ein neues Gebiet. Offenbar nur eine Durchgangsstation, denn es sieht so aus, als hätte diese keine Quests.



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen, den Spion am Bahnhof zu stellen und zu töten, als er sich weigerte sich gefangen nehmen zu lassen. Obwohl er es bestritt, hatte er doch sämtliche Pläne gestohlen und hatte damit seinen Auftrag eigentlich erfüllt, aber wir sind diesem dann doch in die Quere gekommen. Da es nun für uns in Feros nichts weiteres zu tun gibt, wollen wir uns eigentlich auf dem Weg zum Reich der Feuermagier machen, um dort unsere letzte Elementweihe zu erhalten. Allerdings haben wir in Erfahrung gebracht, dass es keine Eisenbahnlinie dorthin gibt und der Weg auch viel zu weit für ein Fußmarsch ist. Glücklicherweise ist Loy Iwer als Anführerin des Katzenklans die Meisterin der Verführung, weshalb es ihr gelingt, jemanden davon zu überzeugen uns kostenlos eine Kutsche mit Pferden zur Verfügung zu stellen. Auf halbem Wege nach Oros, wird unsere bequeme Reise durch einen Achsenbruch gestoppt und wir stecken damit mitten in der Wildnis fest. Gibt es hier irgendwie ein anderes Transportmittel oder müssen wir den Rest der Strecke tatsächlich laufen?

  • In diesem Gebiet gibt es keine Quests, aber immerhin ein paar wenige Gesprächspartner. Der Rest will uns aber eigentlich auch nur noch töten.



    Videobeschreibung:
    Aufgrund, dass die Achse unserer Kutsche gebrochen ist, müssen wir den restlichen Weg nach Oros doch mit unseren eigenen Füßen bewältigen, dabei müssen wir aber auch erkennen, dass dieser Weg ohnehin nicht sehr einfach geworden wäre, da überall auf dieser Straße Erd- und Feuermagier nur darauf warten, uns zu erledigen und dafür auch der Eindruck erweckt wird, dass diese auch sämtliche verbliebenen Magier dafür mobilisiert haben. Allerdings gibt es auch Leute in dieser Gegend, die uns doch nicht direkt bei unserem Anblick töten wollen, sondern uns sogar darüber warnen, dass sich in der Nähe eine Succubus aufhalten könnte, die versucht unachtsame Wanderer zu hintergehen, um sie dann auch für ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Kaum wurden wir auch in der Wildnis von Tigern und Bären angegriffen und haben wieder die Straße nach Oros gefunden, treffen wir auf eine junge Frau, die uns um Hilfe bittet und uns davon berichtet, dass sie gemeinsam mit ihrer Freundin von Banditen im Wald angegriffen wurde und ihre Freundin auch dabei getötet wurde und jetzt jemanden sucht, der diesen Banditen die Gerechte Strafe zufügt. Waren wir bisher grundsätzlich immer Hilfsbereit, kommen uns bei dieser Geschichte schon ein bisschen Zweifel, erscheint es auch etwas unwahrscheinlich, dass eine junge Frau direkt alles in die Wege leiten möchte, um die Mörder der Freundin direkt zu töten und wir erinnern uns an die Warnung, die uns mitgegeben wurde. Handelt es sich bei dieser Frau wirklich um eine junge Frau oder stehen wir doch einer leibhaftigen Succubus gegenüber?

  • Eigentlich hätten wir ja schon längst nach Oros gehen können. Aber irgendwie meldet sich in meinem Inneren dann doch auch mal der Komplettist, der einfach jeden Gegner, der irgendwie möglich ist, aus dem Weg räumen will... das sind auf der Straße nach Oros viele Tiere. Überraschenderweise gibt es schon seit ein paar Gebieten keinerlei Hasen mehr... was das wohl zu bedeuten hat?



    Videobeschreibung:
    Wie sich herausgestellt hat, war die Frau, die uns um Hilfe ersucht hat, doch als Succubus herausgestellt, weshalb wir sie töten müssen und damit auch die Arbeit der Jäger erledigt haben. Damit können wir unseren Weg nach Oros fortsetzen, wobei wir allerdings auch nicht sehr weit kommen, weil die Straße nur voller Magiergruppen ist, die, obwohl wir bereits unzählige dieser getötet haben, scheinen sie nicht aufzugeben und sorgen damit nur für weitere sinnlose Tode, auch wenn sich manche Gruppen als widerstandsfähiger erweisen als andere, aber am Ende behalten wir dann doch die Oberhand und können damit auch die Straße nach Oros klären. Allerdings entschließen wir uns dazu, nicht direkt die Stadt des Feuers aufzusuchen, sondern schauen nach, was sich hier abseits des Weges befindet, wobei wir diesen Entschluss vielleicht doch sehr bald bereuen, da wir von den unterschiedlichsten wilden Tieren angegriffen werden, die scheinbar auch der Meinung sind, dass wir um jeden Preis gestoppt werden müssen. Haben die Tiere bei ihrem Vorhaben mehr Erfolg als die Magier oder beherrschen wir die Natur nicht nur im magischen Sinne?

  • In diesem Gebiet gibt es tatsächlich keine Quests... aber es gibt jede Menge Feinde, dass da irgendwie das Gefühl aufkommt, dass man hier ggf. etwas hochgezogen wird, wenn man das Leveln im bisherigen Spielverlauf versäumt hat. Da wir aber bisher ständig fleißig haben, werden wir natürlich noch besser... und haben deswegen auch keine größere Mühe mit den Feinden :)



    Videobeschreibung:
    In den Wäldern an der Straße nach Oros haben wir es überwiegend mit wilden Tieren zu tun bekommen, die scheinbar vollkommen ausgehungert sind, da wir durch unseren Streifzügen zwischen den Bäumen auch keinerlei Hasen mehr gesichtet haben. Als wir eine weitere Horde an Tieren erledigt haben, müssen wir feststellen, dass wir den nördlichen Wald, der an die Straße grenzt komplett untersucht haben und daher auch zur südlichen Seite aufbrechen, wo wir direkt einer Bande an Banditen direkt in die Arme laufen, in der Entfernung aber auch ebenfalls magische Effekte erkennen können, die darauf hindeuten, dass es doch noch Magier und andere bösartige Menschen in diesen Wäldern gibt und nicht alles an den Tieren hängt uns zu zerreißen. Aber die Erfahrung zeigt uns ja auch, dass sowohl die Menschen, wie auch Tiere gegen uns in diesen Wäldern ziemlich chancenlos waren, sieht das auf der anderen Seite der Straße wirklich anders aus?

  • Wir kommen der ganzen Erforschung der Straße nach Oros zu einem Ende und treffen dabei sogar doch noch auf ein paar weitere Magier, die sich abseits des Weges versteckt halten.



    Videobeschreibung:
    Auf der anderen Seite der Straße nach Oros sind wir auf weitere wilde Tiere gestoßen, die uns direkt böswillig angegriffen haben, als sie uns erblickt haben. Aber da wir mittlerweile in solchen Begegnungen Erfahrungen gesammelt haben, hatten wir auch mit diesen Tieren keine Mühe, selbst eine weitere Gruppe an Banditen stellte uns nicht vor neue Probleme. Allerdings treffen wir zu unserer Überraschung auch auf eine Gruppe von Wassermagiern, von denen wir dachten, dass wir diese bereits lange hinter uns gelassen hätten. Aber stattdessen haben sie noch nicht aufgegeben und obwohl sie wissen, dass wir fast alle Weihen haben und damit extrem mächtig sind, stellen sich uns diese Magier furchtlos entgegen, was uns durchaus ein bisschen beeindruckt. Gnade lassen wir allerdings dennoch nicht walten, sondern zeigen nur, dass sie sich in einen absoluten sinnlosen Kampf und damit Tod begeben. Es erscheint allerdings fraglich, ob das wirklich eine Lektion für die Magier ist, denn kurz nachdem wir die Wassermagier getötet haben, stoßen wir auf eine Gruppe von Feuermagiern, die aus der Entfernung durchaus Zeuge dieses Kampfes wurden. Werden sich diese uns auch entgegen stellen oder ziehen sie sich zu ihrem eigenen Wohl zurück?

  • Die Straße haben wir endlich hinter uns gelassen. Es wartet also die Stadt selbst auf uns, zumindest ihr erster Teil. Der ist aber zugegeben recht überschaubar, bekommen in Sachen Quests aber doch mal wieder was zu tun. Eine Besonderheit ist das Gebiet aber trotzdem, denn grundsätzlich ist es die letzte Gegend, die wir laut Karte besuchen können :)



    Videobeschreibung:
    Auf der Straße nach Oros hatten wir es mit vielen Gruppen an Magiern zu tun, die uns unter allen Umständen aufhalten wollten. Abseits des Weges bekamen wir es dagegen mit zahlreichen wilden Tieren zu tun gehabt, die total ausgehungert auch zu der Überzeugung kamen, dass wir eine einfache und vor allem schmackhafte Beute abgeben. Aber das hat sich natürlich für diese Tiere nicht bewahrheitet, die aber auch keine Gelegenheit haben andere Beute zu reißen. Wir haben dagegen die Ausläufer von Oros erreicht und entdecken in der Entfernung auch den Berg, auf und in dem Oros, wohl auch mit Hilfe des Erdklans, errichtet wurde. Der Weg dorthin erweist sich aber auch nicht als total ungefährlich, denn natürlich lauern die Herrscher über dieser Stadt in den Wäldern und warten daher auch nur darauf, uns aus dem Hinterhalt anzugreifen. Darüber hinaus sehen aber auch Banditen in der Nähe dieser Stadt ahnungslose Händler zu überfallen, was allerdings wohl auch einfache Reisende wie uns einschließt. Die Erfahrung lehrt uns, das wir Oros trotz aller Widerstände erreichen werden, aber wer wird sich uns auf dem Weg dorthin noch so alles in den Weg stellen?

  • Der oberirdische Teil von Oros ist ja nicht wirklich groß.. immerhin gibt es ein Nebenquest, der uns zum Fischerdorf führt... viel kleiner wirkt das ja auch nicht :rolleyes:



    Videobeschreibung:
    Zu unserer Überraschung, mussten wir uns nicht nach Oros reinkämpfen, sondern konnten uns da normal und ungestört mit den Händlern und den Bewohnern der Stadt unterhalten, wobei einer von ihnen auch einen Auftrag für uns hatte, der besagt, dass er Teile einer Figur sucht, wobei wir bereits zwei davon auf unseren Reisen durch die Mittelwelt gefunden hatten und daher uns nur noch ein einziges Teil fehlt. Allerdings konnte uns der Antiquitätensammler nichts darüber erzählen, wo wir diese finden könnten, als wir ihn aber bereits von unseren Funden berichten, erzählt er uns, dass es in der Nähe von Oros auch ein Fischerdorf gibt, was vielleicht daher auch mal ein Besuch Wert sein könnte. Natürlich machen wir uns auch direkt auf den Weg und müssen auch feststellen, dass dieser Weg alles andere als ungefährlich ist und es in diesen Wäldern ebenfalls an Hasen mangelt, sondern es dafür jede Menge giftiger Ratten gibt, deren Bisse einen Menschen tatsächlich schnell bewusstlos machen können. Sind die Ratten aufgrund ihrer großen Anzahl, hohen Geschwindigkeit und kleinen Größe vielleicht sogar die größte Gefahr, der wir seit längerem wieder begegnen?

  • Wird Zeit, dass wir die nächsten Nebenaufgaben erfüllen... wo wir dann doch tatsächlich das letzte Stück der Figur finden und damit eine weitere Quest erfüllt haben, die eigentlich voraussetzt, dass man sowieso alles im Laufe des Spiels macht ^^.



    Videobeschreibung:
    Im Fischerdorf haben wir von einem Händler erfahren, dass dieses Dorf ständig unter Überfällen einer Banditengruppe zu leiden hat und man hat uns eine entsprechend hohe Belohnung in Aussicht gestellt, wenn wir uns um dieses Problem kümmern. Da wir bisher immer Hilfsbereitschaft gezeigt haben, akzeptieren wir natürlich auch das Angebot und erfahren, dass diese Banditen in den Bergen ein Lager errichtet haben. Nachdem wir uns ein bisschen in den Häusern dieses Dorfes umgesehen haben, machen wir uns auch zu genau diesen Bergen auf, wo sich das Lager der Banditen befinden soll. Allerdings ist auch hier der Weg zu unserem Bestimmungsort gefährlich, weil wir auch auf weitere Wilde Tiere stoßen, aber auch tatsächlich auf eine Gruppe Feuermagier, die offenbar wissen, wer wir sind. Können wir diese Bedrohungen auch für uns aus dem Weg räumen, bevor wir uns um die Bedrohung für das Fischerdorf kümmern können?

  • Haben die Quests in diesem Gebiet soweit abgegrast. Daher wird es wieder Zeit für eine neue Runde als Erkundungstour :)



    Videobeschreibung:
    Da wir uns um die Banditen in den Bergen gekümmert haben, haben wir als Dank von den Dorfbewohnern den Kopf genau der Figur erhalten, die der Antiquitätensammler in Oros sucht, womit wir auch seine langjährige Suche zu einem erfolgreichen Abschluss bringen konnten. Da augenscheinlich sonst niemand in dieser Stadt unsere Hilfe benötigt, überlegen wir, ob wir nicht doch in den Teil der Stadt gehen sollen, der im Untergrund liegt. Allerdings entschließen wir uns doch dagegen und wollen lieber sicher gehen, dass sich auf den Bergen, rund um dieser Stadt, nicht doch noch Gefahren verstecken, wie wir auch mal zur Küste aufbrechen möchten, weil sich dort die Drachenanbeter aufhalten sollen. Allerdings zeigt unsere Erfahrung, dass wir auch mit Gefahren auf dem Weg zu dieser Küste rechnen müssen, wie wird diese ausfallen und wird sie für uns wirklich ein Problem auf diesem Weg oder sind wir das Problem für die Leute, denen wir begegnen?

  • Wir schließen damit ein weiteres Gebiet ab :)



    Videobeschreibung:
    Obwohl wir uns im Gebiet der Feuermagier befinden, merken wir auch, dass dieser Klan extrem geschwächt ist, da wir fast ungestört durch deren Territorium gehen können und wir nur mit wilden Tieren und Banditen zu tun bekommen. Eine dieser Banditengruppen hat ihr Lager auch direkt neben den oberen Teil von Oros errichtet, damit sie sogar ziemlich kurze Wege für ihre Überfälle haben. Da die Magier offenbar nicht zahlreich genug sind, tun wir der Bevölkerung damit sogar einen Gefallen, indem wir Polizeiaufgaben übernehmen. Als die Stadt aber auch sicher scheint, entschließen wir uns auch dazu, auf die andere Seite des Flusses zu gehen, da wir auch eine zweite Hängebrücke finden. Auf der anderen Seite erstreckt sich auch direkt ein riesiger Berg in die Höhe, wo uns Telle erzählt, dass auf deren Spitze eine weitere Schlossruine der ehemaligen Herrscher über diese Welt befindet. Obwohl uns dort gegenwärtig noch nichts hinführt, nehmen wir den schwierigen Aufstieg auf uns und erkennen um so mehr, dass in dieser Mittelwelt ein seltsamer konstanter Nebel es unmöglich macht, wirklich eine Aussicht zu bekommen. Laut Telle liegt das wohl auch an den Naturgesetzen dieser Welt, die dafür sorgt, dass die Wolken allgemein ziemlich tief hängen. Wäre dieses Schloss hoch genug um in der Entfernung bereits die drohende Invasion zu sehen oder spielt es in unserer gegenwärtigen Situation überhaupt keine Rolle, dass es keine wirkliche Aussicht gibt?

  • Weiter geht es mit dem Teil von Oros, der in einer Höhle liegt. Insgesamt überhaupt erst die zweite Höhle im Spiel.



    Videobeschreibung:
    In der Schlossruine der Drachen auf dem hohen Berg haben wir nicht einmal mehr alte Schätze gefunden, was darauf hindeutet, dass Banditen hier bereits ihre Arbeit unternommen haben. Da wir damit auch die unmittelbare Umgebung der Stadt Oros erkundet haben, können wir unsere Reise fortsetzen, die uns in den Untergrundteil dieser Stadt führt, wo sich auch das Schloss der Feuermagier befindet. Als wir die Höhle mit der Stadt auch erreichen, sehen wir zwar auch Patrouillen der Feuermagier, die uns auch sehen, aber zu unserer Überraschung auch tatsächlich in Ruhe lassen, weshalb wir uns in aller Ruhe der Erkundung dieser Höhle widmen können, da wir erst in einer gewissen Entfernung die ersten Häuser entdecken, am Ende dieser Höhle trotzdem das Schloss der Feuermagier zu sehen ist, was sich an der gegenüberliegenden Höhlenwand in die Höhe erstreckt und damit unser Ziel markiert. Können wir allerdings wirklich ungestört einfach dorthin gehen oder werden die Feuermagier doch noch erkennen, wer wir sind?

  • Es wird Zeit, dass wir uns die Feuerweihe holen... der letzten die uns fehlt. Tatsächlich erhalten wir die Weihe selbst auch ohne Kampf... aber ganz kampflos ist es dann danach doch nicht. Aber grundsätzlich werden wir auch darüber aufgeklärt, was als nächstes folgt. Im Gegensatz zum Buch geht es nicht direkt zum Ende.



    Videobeschreibung:
    Im unteren Oros wohnen zwar auch ein paar Leute, allerdings scheint hier niemand Hilfe zu benötigen, weshalb wir uns daher dem Schloss nähern, was sich am Ende dieser riesigen Höhle befindet. Dabei scheinen selbst die Schlossverteidiger kein Interesse an uns zu haben, als wir das Schloss betreten, womit wir auch freien Zutritt zur großen Halle des Schlosses haben, wo offenbar eine rothaarige Frau direkt auf uns wartet, was sie uns auch bei dem folgenden Gespräch auch bestätigt, wir wurden entsprechend erwartet und sie weiß auch ganz genau weshalb wir gekommen sind und wer wir auch sind. Zu unserer Überraschung hat sie uns erwartet, weil sie uns freiwillig und kampflos die Weihe des Feuers übergeben möchte, was sie auch direkt tut. Allerdings zahlt sie diesen Schritt mit ihrem Leben, da offenbar ihre Klanmitglieder nicht ihrer Meinung sind und uns daher überfallen und wir daher auch unseren Weg aus diesem Schloss doch wieder raus kämpfen müssen, da auch die Schlosswachen jetzt auf uns angesetzt wurden. Können wir mit unserer Macht über das Feuer das Element unserer Gegner gegen sie verwenden oder müssen wir uns doch auf ganz herkömmliche Waffen verlassen?

  • Damit haben wir das letzte Gebiet, was man auf herkömmliche Weise besuchen kann, abgeschlossen. Wir befinden uns damit quasi schon am Ende der Welt... aber noch nicht ganz am Ende des Spiels. Auch wenn nach dieser Folge hier so langsam das Ende eingeleitet wird.



    Videobeschreibung:
    Die Feuermagierin Liz hat gegen den Entschluss ihres Klans gehandelt und uns einfach freiwillig die Feuerweihe übergeben, womit wir absofort alle Elemente beherrschen, nachdem wir die Schlossverteidiger töten mussten, die auch die Verräterin getötet haben, haben wir von Telle erfahren, dass wir jetzt die Hilfe der Drachenanbeter, Abtrünnige des Feuerklans, die an die Rückkehr des Drachen glauben, angewiesen sind. Denn wir müssen jetzt in die Schlossruinen, auch um dort eine alte Magie zu finden, die es Telle ermöglicht ein altes Portal zu öffnen, was uns zu einem Schloss vor der Küste der Mittelwelt bringen soll. Bevor wir dort allerdings überhaupt hinkommen, müssen wir aus dem unteren Teil von Oros herauskommen, wo offenbar durch die Vorgänge im Schloss jetzt auch die Feuerpatrouillen auf uns aufmerksam wurden und uns daher nicht so einfach diese Stadt verlassen lassen wollen, weshalb wir uns zum Ausgang dieser Höhle durch kämpfen müssen, wir dabei aber auch feststellen, dass auch die Feuermagier ohne ihren Anführer extrem fähig sind und wir bei einem Meteroitenhagel zahlreiche schwere Verbrennungen erleiden und daher tatsächlich extrem aufpassen müssen. Können wir aber wirklich aufgehalten werden oder werden wir am Ende doch unseren Weg aus dieser Stadt finden?

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