Final Fantasy 7...als Aeris von Sephiroth getötet wird. Nie wieder hat mich eine Spielszene so sehr berührt wie in diesen Moment!
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Oh da gibt es ein paar Momente....schwer zu sagen, welcher der emotionalste war.
Vor Spoilern muss ich in so einem Thread ja wohl nicht warnen^^Der Tot von Aeris in FF 7 gehört da definitiv zu den Top-Momenten.
Ebenso der unerwartete Tot von Rich Knights in Saga Frontier 2. Ich saß mit offenem Mund da, als er in die Tiefe stürzte.
Und das Opening von Dark Souls 3. Diese sind sowieso immer klasse inszeniert und Teil 3 soll ja bekanntlich der letzte der Reihe sein.
Entsprechend musste ich mich zusammenreißen als mir bewusst wurde, dass ich ein letztes Mal in diese fantastische Welt eintauchen werde. -
Das Ende der Hauptkampagne von Witcher 3.
Ich habe mich nicht um Radovid V gekümmert und dadurch einen Holocaust ausgelöst.
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Als Kratos sich in GoW 3 das Schwert reinrammt um alles entgültig zu beenden ... oder etwa doch nicht ?
Da ich alle teile am Stück durchgespielt habe und soviele Momente der einzelnen Teile aneinanderreihen konnte, war das
doch schon sehr emotional wo es vorbei war. -
Das letzte Gespräch zwischen Anderson und Shepard in Mass Effect 3

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- Die komplette erste Season von The Walking Dead war ein reine Emotions-Achterbahn.
- The Witcher 3 als ich Yennefer und Gerald auf diesem Schiffswrack endlich mal etwas näher brachte.
(der einzige der seine Emotionen nicht zeigen konnte war Gerald) 
- Die komplette erste Season von The Walking Dead war ein reine Emotions-Achterbahn.
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- Final Fantasy 9: Beatrix, die auf der Roten Rose nachdenklich wird; Beatrix, die Alexandria verteidigt; die You're not alone-Szene
- Metroid Fusion: Ich sag nur "Irgendwelche Einwände, Lady?"
- Metal Gear Solid 3: Das große Finale mit The Boss.
- Zelda: Twilight Princess: Midnas Nahtoderfahrung.
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definitiv das Ende der ersten und zweiten Season von The Walking Dead
nicht zu vergessen der Anfang von The Last of Us mit dem Tod von Sarah
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Die Motorrad-Szene mit Ryo und Nozomi in [lexicon]Shenmue[/lexicon] fand ich sehr emotional. Dann noch diese melancholische J-Pop-Musik im Hintergrund...
Ja das fand ich auch, Shenmue hab ich damals auf der Xbox gespielt, war ein sehr schönes Spiel. Allein das man auch soviel nebensächliches machen konnte.
Ende von SOMA definitiv, wahr nah an den Tränen, allerdings auch weil ich mich auch mega in dem Game verloren hab. Also Emotional wegen dem Spielgeschehen und weil es vorbei war...
Ansonsten hat mich Layers of Fear extrem geschickt: Verwirrung, Trauer, Entsetzen, Schock, Angst und sogar Lachen
Das stimmt. Ich hab das mit dir verfolgt auf deinem Kanal, sehe mir gern deine Videos an und fieber so richtig mit.

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Bei mir gibt es zwei besondere Momente, bzw. wirkliche Magic Moments in Spielen, die ich nie vergessen werde.
Einmal bei Arkham City:
Die Endsequenz in der der Joker stirbt, und Batman ihn aus dem Tor von Arkham CIty zu den Polizisten trägt, und dann wortlos verschwindet.
Das war wirklich ganz großes Kino.Zudem noch bei Saints Row: The Third
Als einen am Ende die Nachricht erreicht, dass seine Freunde gefangengehalten werden, und dann die Musik "Holding Out For A Hero" von Bonnie Tyler erklingt. Das fand ich so unsagbar gut, dass ich den Weg zur Statue nicht gefahren bin, sondern wirklich zu Fuß gelaufen bin, und alles aus dem Weg geräumt habe, was mir in die Quere kam. Wie ein echter Held eben. -
Zudem noch bei Saints Row: The ThirdAls einen am Ende die Nachricht erreicht, dass seine Freunde gefangengehalten werden, und dann die Musik "Holding Out For A Hero" von Bonnie Tyler erklingt. Das fand ich so unsagbar gut, dass ich den Weg zur Statue nicht gefahren bin, sondern wirklich zu Fuß gelaufen bin, und alles aus dem Weg geräumt habe, was mir in die Quere kam. Wie ein echter Held eben.
Uh ja, das war richtig geil (auch wenn man fährt x) )
Das Spiel ist aber auch an sich over the Top was Story angehtPassend dazu fählt mir auch noch was ein.
GTA5 wenn man zum Schluss den ganzen "Müll" beseitigt
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Hallo LetsPlay Community,
bei mir war es definitiv der Moment in The Last of Us, als man zum Schluss selber realisiert das man gerade mehr oder weniger die "Guten" killt und Joel eine totale 360° Wendung durchlebt.
Und am Ende Ellie noch anlügt was das Geschehene anbelangt.
Das gab einem ein extrem seltsames Gefühl und war für mich in der Form unfassbar unvorhersehbar.
Gefühlschaos pur.
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Herjee, total vergessen, dass ich in dieses Thema nochmal schreiben wollte...
Ich nehme jetzt mal Tales of Xillia 2:
So ziemlich am Ende kann man sich entscheiden, ob man den Bruder, Julius, der Hauptfigur Ludger bekämpfen will oder nicht. Entscheidet man sich gegen den Kampf, bekommt man das Bad Ending, wenn man sich aber für den Kampf entscheidet....Dann kommt erstmal ein Duell mit einem der schönsten emotionalsten Songs als Battle-Musik im ganzen Spiel und wenn man den Kampf dann gewonnen hat...
Julius nutzt seine Kräfte, um in eine Parallelwelt zu flüchten. Ludger findet sich ebenfalls in ihr, deutlich verwirrt. Es scheint unsere Heimatstadt zu sein, aber völlig unberührt von all den Ereignissen, die im Spiel passierten... Natürlich gehen wir zu unserer Wohnung, wo wir eine andere Version von Ludger sehen, seine Parallelversion dieser Welt und Julius, der ihn verabschiedet, aber wir wissen, dies ist unser Julius.
Julius hat nämlich bereits das Schicksal, ein Splitter-Katalysator zu sein (hab vergessen, wie das genau hieß) und er muss sterben und mit ihm die Parallelwelt, in der er sich aufhält. Er bittet Ludger also, es zu Ende zu bringen. Die Szene ist unglaublich emotional. Es ist eine fantastische Cutscene, die ich hier gar nicht in Worten wiedergeben kann. Als letzte Worte gibt Julius Ludger noch auf den Weg "Erschaffe deine perfekte Welt." und am Ende fällt eine kaputte Taschenuhr auf den Boden. Die Taschenuhren haben große Symbolik im Spiel.
Ja, ohne das Spiel zu kennen ergibt das NULL Sinn, ich weiß. Die Tales of-Teile haben einfach immer eine zu große Lore für ihre Welt. Gameplaytechnisch können sie oft etwas problematisch sein, aber die Story und Charaktere fesseln mich jedes mal wieder.
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Da ich noch nicht lange Story-Spiele spiele, ist das hier das Einzige, was ich kenne (Portal)
Ich habe Portal 1 nie gesehen, bevor ich es selbst gespielt habe. Deswegen war ich total fasziniert von dem Charakter GlaDOS (der Computer, der immer mit einem spricht. Als ich sie am Ende "töten" musste, war ich etwas traurig. Am emotionalsten war es dann, als der Computer im Outro das Lied "Still Alive" gesungen hat. Das fand ich einfach schön, vor allem, als ich mich nach 4 Stunden Dummheit durch alle Testräume gerungen habe und nach einer weiteren Stunde bis zu GlaDOS gekommen bin. -
Spontan fällt mir da Gears of War 3 ein, wo ich mehrfach ein paar Tränchen vergossen habe...
Das erste mal, als Dominic Santiago sich selbst opfert, um seine Waffenbrüder/Freund zu retten. Da gab es kein Halten mehr, weil man gemeinsam mit den Charakteren und ihm insbesondere doch einiges "durchgemacht" hat. Und dann natürlich noch das Finale...ganz vorbei war es, als man gesehen hat, dass die Strahlung nicht nur die "Leuchtenden", sondern auch die Locust tötet
Jüngst hatte ich bei Starcraft 2 Wings of Liberty auch so eine Situation, als...
...Jim Raynor erst seine Kerrigan wieder in einen Menschen verwandelt hat, nur, um im nächsten Moment seinen langjährigen Weggefährten töten zu müssen.
Bei Metal Gear Solid war das seinerzeit im Finalkampf auch sehr krass, aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, was mich da so sehr berührt hat...muss ich mir wohl anhand eines LPs nochmal ins Gedächtnis rufen;)
Ich meine, dass mir das Ende von Halo 4 auch sehr nahe ging, als...
...Cortana gestorben ist.
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