Beiträge von Deepstar

    Folge eins von vorgestern wurde hierher verschoben :)


    #001 - Dienstantritt
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Temporary Ensign Anthony Gideon
    # GTA Academy


    Es ist so weit, ich habe heute die letzte Theorie hinter mich gebracht und habe damit die provisorischen Vorraussetzungen den Rang eines Ensigns zu haben. Laut GTA Verordnung gibt es mit diesem Rang auch ab sofort die Pflicht ein persönliches Logbuch zu führen, um alle Ereignisse und Einsätze fest zu halten. Für irgendwelche speziellen Fälle, wie es offiziell begründet wird. Wie diese Fälle wohl aussehen? Im Falle meines Todes würde mir da jetzt am ehesten einfallen. Ich weiß nicht, wer diese unsinnige Verordnung zu verantworten hat. Es herrscht Krieg, seit mittlerweile vierzehn Jahren, aber ich bin nur ein kleiner Pilot, im Moment nicht einmal offiziell, solche Leute wie mich, gibt es zu genügend bei der GTA, ich fliege genau die selben Einsätze wie jeder andere. Was soll also in meinen Logbüchern groß bedeutendes drinstehen, was irgendwie für die Nachwelt nützlich sein sollte? Die Aufzeichnungen von Geschwaderführern oder gar Admirälen wären sicherlich bedeutsamer als die privaten Geschichten eines total unbedeutenden Piloten unter vielen. Aber so sind eben diese Vorschriften, also muss man sich denen fügen. Schließlich will ich am Ende doch meinen Beitrag dazu leisten, unsere Heimatwelt, die Erde gegen die bösen Vasudanern zu verteidigen.
    Bevor ich allerdings am Krieg teilnehmen kann, stehen noch die praktischen Prüfungen bevor, wo sich zeigt, ob sich die Jahrelange Ausbildung und einprägen theoretischer Themen ernsthaft gelohnt hat. Ich weiß nicht, wer mein persönlicher Praxis-Ausbilder sein wird, teilweise sollen die Ausbilder, die die Theorie ruhig und geduldsam beibringen ja im Cockpit eine Persönlichkeitsveränderung durchmachen. Ich mag daran eher nicht glauben, ich denke eher die Leute waren selbst zu nervös und zu unruhig, weswegen Ihnen die Ausbilder einfach anders vorkamen. Ich weiß auch noch nicht wann es losgehen soll. Auf jedenfall soll die erste Praxisausbildung innerhalb der nächsten 24 Stunden starten und dafür werde ich sicherlich noch ein paar Vorbereitungen treffen müssen.
    ### Personal Log Saved ###



    Es geht also weiter mit Folge 2 :-)


    #002 - Effekte des Lernens
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Temporary Ensign Anthony Gideon
    # GTA Academy


    Die erste Trainingsmission liegt hinter mir. Was soll ich hier schreiben? So schwer fand ich sie ehrlich gesagt nicht. Ein bisschen Testen der Steuerung, des Antriebs und des Nachbrenners und abschließend Zielübungen gegen mit Sprungantrieb ausgerüsteten Frachtcontainer. Reine Routineaufgaben und eigentlich nichts was einen in Angst und Schrecken versetzen müsste. Lieutenant Commander Patterson, mein Ausbilder für die Praxismissionen, erklärte mir nach der Mission, dass diese Einfachheit einen einfachen Grund hat, so soll es tatsächlich Pilotenanwärter geben, die beim ersten Mal in einem richtigen Cockpit total nervös und hibbelig werden. Einen von Pattersons Kollegen beförderte ein Pilotenanwärter bei dieser Art der Mission sogar in die Flugunfähigkeit. War dermaßen nervös, dass er den Steuerknüppel so krampfhaft festgehalten hat, dass sich tatsächlich die Feuertaste für die Lasergeschütze festgeklemmt hat und er das Feuer auf den Ausbilder eröffnete.
    Auch Lieutenant Commander Patterson landete bereits öfter mit Verletzungen in der Krankenstation. Scheint ja teilweise ein gefährlicherer Job zu sein als draußen an der Front zu kämpfen. Denn dort kennt man ja immerhin seinen Feind und kann sich auf die Leute, die mit den selben Schiffen fliegen, verlassen. Aber hier, da ballert dich ein unachtsamer Auszubildener vielleicht einfach mal total übern Haufen.
    Aber um mal auf das Thema Front zu kommen, vor ein paar Stunden gab es beunruhigende Berichte aus Ross 128. So wurde Riveria nach ersten Berichten vollkommen zerstört, offenbar war der Angriff so schnell und tödlich, dass sie nicht einmal die Zeit zum senden eines Notrufs oder dem Starten von Rettungskapseln hatten. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen, aber es machen sich die ersten Gerüchte über eine neue Spezies breit, die alles auf Ihrem Weg vernichtet. Haltloses Gewäsch in meinen Augen, Langfristig gesehen verlieren die Vasudaner diesen Krieg, daher sollte es mich nicht wundern, wenn diese irgendwelche neuen Waffen oder Schiffe erprobt haben. Passt auch gut zu den Berichten, wonach die Vasudaner laut abgefangenen Transmissionen ebenfalls Kontakt zu Verbänden in Ross 128 verloren haben. Dies ist entweder eine bewusst gestreute Falschinformation, wie es das Oberkommando erklärt, oder die Waffe ist den Fischköpfen einfach selbst um die Ohren geflogen.
    Bleibe da natürlich auf dem Laufenden, für mich selbst geht es erstmal auf der Akademie weiter. Um 1800 soll meine zweite Trainingsmission starten, Lieutenant Commander Patterson hat mir da eine Niveausteigerung versprochen, ich hoffe es doch inständig.
    ### Personal Log Saved ###

    Und weiter geht es bei Fear 2, wobei wir diese Map hier auch abschließen :)


    #005 - Tief in der Hölle
    Beschreibung:
    Der Predator nebst Prätorianer wurde von uns kurzerhand in kleine Einzelteile geschossen. Diesmal ging es deutlich einfacher als bei unserem letzten Abenteuer. Wir untersuchen den Ventilationsschacht und landen tatsächlich in einer Sackgasse, die nur eine Packung Napalm für uns bereit hält. So gibt es von hier aus nur einen weiteren Weg, nämlich zurück und zwar zum Schienenwagen, der uns in den nächsten Bereich der Basis bringt. Dort finden wir tatsächlich sogar Überlebende, die allerdings sofort von Xenomorphen attackiert werden, mit unserer Hilfe schafft es einer dieser Truppe zu überleben. Aber dieser ist so ein seelisches Wrack, dass er für uns nur eine bedingte Unterstützung ist. So müssen wir also doch alleine weiter und müssen uns weiterhin den Xenomorphen und der Angst behaupten. Da dieser ganze Bereich etwas heller ist, fällt es uns auch etwas leichter. Aber ganze Nester voller Eier sind natürlich trotzdem kein Zuckerschlecken und Aliens die aus den Ecken kommen, wo das Licht gerade nicht hinscheint, sind natürlich immer wieder für eine Überraschung gut. Können wir es trotzdem schaffen uns ein zweites Mal der Angst zu behaupten oder werden wir am Ende vor Angst wie Salzsäure erstarren?

    Eine neue Folge. Diese fällt etwas kurz aus, wird aber sicherlich im letzten Drittel für einige Schmunzler sorgen. Verrückter Bug ^^


    #037 - Der Sturz in die Unendlichkeit
    Beschreibung:
    Krugo wurde gemeinsam mit anderen Sklaven durch unsere Hilfe befreit und sind jetzt auf der Flucht, nachdem wir nach einem explosiven Kontakt doch noch mit dem Leben davon gekommen sind, versuchen wir jetzt wieder raus aus diesem Asteroiden zu kommen. Dafür müssen wir erst einmal die wieder die Seilbahn erreichen, die Lagerhalle durchqueren, über die Brücke kommen und dann sogar noch den Hangar hinter uns bringen. Es warten also viele Aufgaben vor uns, daher sollten wir einen Schritt nach dem anderen machen und erstmal den Weg zur Seilbahn finden und auch säubern, denn auch dieser ist bereits alles andere als Unkompliziert. Haben wir die Seilbahn bestiegen, gibt es wieder eine spektakuläre Fahrt, wo wir uns gegen andere Gondeln verteidigen müssen. Knapp mit dem Leben davon gekommen, haben wir endlich die Lagerhalle erreicht. Leider werden wir dort die Radieschen auf vollkommen neue Art und Weise von unten sehen, denn wir landen in einem wohl recht seltenen Bug. Was für ein verrückter Fehler ist denn das bitte?

    Name: FreeSpace: The Great War
    Autor: Deepstar
    System: PC
    Angefangen am: 27.03.2012
    Fertiggestellt am: 24.07.2012
    Genre: Weltraumsimulation
    Beschreibung: Ursprünglich als Weltraumableger der Descent Reihe entwickelt, wurde FreeSpace im Jahr 1998 doch als vollständig eigenständige Weltraumsimulation veröffentlicht. Mit damals atemberaubener Grafik, moderaten Systemvorraussetzungen und sehr abwechslungsreichen Missionen schaffte es FreeSpace sich aus dem Schatten von Wing Commander: Prophecy zu bewegen und tatsächlich zu einem Überraschungserfolg zu werden. Während das Spiel in den USA unter dem Namen "Descent FreeSpace" veröffentlicht wurde um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erhalten, verkaufte sich auch die europäische Version mit dem Namen "Conflict FreeSpace", ohne jeglichen Descent Bezug hervorragend und gilt seitdem zu den Besten was dieses Genre hervorgebracht hat. Ich spiele in diesem Let's Play allerdings nicht das '98 Original, sondern den FreeSpace Port in der Version 3.3 mit den FSPort MediaVPs 3.6.13 auf Grundlage von FreeSpace 2 SCP 3.6.14 RC6 und den MediaVPs 3.6.12.
    Als Besonderheit in diesem Let's Play, spiele ich nicht nur einen Namenlosen Piloten, sondern gehe dieses Spiel mit einem selbstausgedachten Charakter namens Anthony Gideon an, dessen Geschichte in den Videobeschreibungen erzählt wird, diese Beschreibungen sind darauf ausgelegt immer vor dem jeweiligen Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor der jeweiligen Folge stattfanden. Aufgrund, dass FreeSpace2 einer meiner Lieblingsspiele ist, weiß ich natürlich was passiert. Verzichte allerdings auf Storyspoiler und erzähle eher (un-)bekannte Fakten rund um die Geschichte und Entwicklung des Spiels. Also auch mal ein Let's Play um euch zu zeigen, was ich eigentlich auch prival mal so spiele.
    Altersfreigabe: USK 12
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Nein
    Spielsprache: Englisch
    Spielauflösung: 1920x1080
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 2048x1152
    Weitere Let's Plays der Reihe: Silent Threat: Reborn (Silent Threat) & Operation Templar
    Let's Plays zu Mods von diesem Spiel: Shivans - Phantoms, Shivans - Echo Gate, Shrouding the Light: Origins, Shrouding the Light, Cardinal Spear, Cardinal Spear: Vega, Awakenings, The Destiny of Peace, Between the Ashes: Mefistofele & Between the Ashes: Slaves of Chaos




    Videos:
    Playlist
    #001 - Dienstantritt
    #002 - Effekte des Lernens
    #003 - Probe für den Ernstfall
    #004 - Schutz in Schichten
    #005 - Im Kampf gegen die Flügel
    #006 - Tänzelndes Häschen
    #007 - Angriff auf das Frachtdepot
    #008 - Keine Gnade den Verrätern
    #009 - Dunkelheit in der Abenddämmerung
    #010 - Zeit für extreme Maßnahmen
    #011 - Gastspiel auf der Bastion
    #012 - Anthonys wichtigste Eskorte
    #013 - Die Abschlussprüfung
    #014 - Spuren der Rebellion
    #015 - Auf Beutezug
    #016 - Unterstützung für die Überlebenden
    #017 - Retter in der Not
    #018 - Feindliche Unterstützung
    #019 - Schlacht zwischen den Asteroiden
    #020 - Rundreise durch Antares
    #021 - Überfall in der Werkstatt
    #022 - Allein unter Feinden
    #023 - Herzensbrecher
    #024 - Im Schatten von Vasuda Prime
    #025 - Erhaltung der Hoffnung
    #026 - Stimme des Krieges
    #027 - Kampf im toten Winkel
    #028 - Zertrümmerter Amboss
    #029 - Dämon der Qualen
    #030 - Die Summe all unserer Herzen

    FEAR 1 ist bereits vorbei, also geht es direkt weiter mit Teil 2 :)


    #004 - Weg zur Angst
    Beschreibung:
    Die erste Anlage haben wir schwer verletzt überlebt. Nach einer Pause von rund einem Jahr haben wir unser Trauma offenbar überwunden und werden zu einer weiteren Anlage geschickt und werden diesmal sogar auf der Planetenoberfläche abgesetzt. Diesmal gibt es bei FEAR2 also einen ganz anderen Ansatz, denn man muss erstmal in die Anlage rein kommen um anschließend dort wieder die Wurzel des Bösen zu bezwingen. In einem Gebäude an der Oberfläche finden wir neben dem Schalter für den Zugang zur Untergrundbasis auch tatsächlich einen Überlebenden. Der ist aber so verängstigt, dass er nicht sehr gesprächig ist. So versuchen wir die Grund seiner Angst auf die Spur zu kommen in dem wir die Untergrundbasis betreten, dort werden wir sofort von einem Chestbuster und Xenomorphen begrüßt... das war es aber auch. Denn wir finden nichts weiteres und irren in der Folgezeit immer im Kreis herum ohne einen weiteren Weg zu finden. Dann entdecken wir allerdings doch einen Zugang in eine noch tiefere Basis und werden dort erneut von Xenomorphen begrüßt. Allgemein, ist es aber doch ziemlich leer hier, was aber hier ist, scheint dafür aber um so gefährlicher, denn wir werden mit jeder Menge Waffen eingedeckt und in einer Lagerhalle sehen wir gehäutete Leichen und das Schnattern eines Predators, welches die Stille durchbricht. Ob die Stille der Anlage nun die Stille der Angst oder die Stille des Todes ist, bleibt sicherlich jedem selbst überlassen. Aber die Frage ist doch, hat es der Predator bereits jetzt schon auf uns abgesehen und ist es vielleicht sogar der selbe, dem wir ein Jahr zuvor knapp entkommen sind? Denn dann hätte dieser sogar noch eine unbeglichene Rechnung mit uns offen.

    Und weiter geht es in der Sklavenmine :)


    #036 - Freiheit für die Sklaven!
    Beschreibung:
    An einer weiteren Überführung wurden wir mal wieder unsanft gestoppt und haben ein ernsthaftes Problem, dass wir von der anderen Seite unter Beschuss genommen werden und wir keine Munition für das Scharfschützengewehr haben, welche allerdings von mir unbemerkt nur wenige Meter neben mir direkt bei explosiven Fässern liegt. Trotz wenig Gesundheit wagen wir einen Sturmangriff und können unser Glück gar nicht fassen, als dieser tatsächlich gelingt. Da sich auf der anderen Seite auch Heilpakete befinden, können wir also wie gewohnt weiter in Richtung Gefängniszellen vordringen. Dabei können uns auch die Jaldari nicht hindern. Als wir die Gefängniszellen erreichen, sind wir auch in der Lage die Sklaven zu befreien, unter Ihnen auch Krugo. Jetzt beginnt allerdings die ganze Mission anders zu verlaufen, mussten wir vorher ins Gefängnis rein kommen, geht es jetzt raus und das ist leider wie befürchtet alles andere als einfach. Denn Jaldari und verrückte Soldaten mit Raketenwerfern warten nur darauf uns in den Wahnsinn zu treiben, wird es Ihnen gelingen und wir suchen freiwillig die nächste Zelle auf oder können wir dem KI-Wahnsinn widerstehen?

    Damit sind wir bereits im letzten Level und am Ende des Spiels. Ich hoffe es hat euch gefallen und seid in ein paar Monaten auch bei Earthworm Jim 2 spätestens wieder dabei :-)


    #011 - Im Lichte der Dunkelheit
    Beschreibung:
    Die Gedärme der riesigen Kreatur haben wir möglichst schnell wieder mit Hilfe unserer Rakete verlassen und landen in einer weiteren Runde Andy Asteroids. Auch diesmal bleibt der Hahn chancenlos und muss sich erneut geschlagen geben. Dass er überhaupt noch antritt, ist immerhin aller Ehren wert. Wir landen in einer... nun nicht näher definierbaren Welt, ich weiß echt nicht was das darstellen soll, auf jedenfall ist der Boden mit vielen Stacheln gepflastert. Zu Beginn ist aber auch alles voller Stacheln, wir starten nämlich auf einer Plattform wo es nur einen engen Schacht nach unten gibt. Dort wird es also Zeit für Hubschrauber-Jim um möglichst langsam runter zu kommen und dort entsprechend noch manövrieren zu können. Unten angekommen landen wir sofort im zweiten Abschnitt, der ebenso unbeschreiblich bleibt. Aber immerhin kann man die Gegner neben den Stacheln identifizieren, schließlich wollen uns hier kleinere Bienen, Schlangen und Frösche an den Kragen oder besser gesagt an unseren Anzug. Wo sind wir hier und wie kommen wir hier wieder weg?


    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback :-)
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, denn ohne Kritik kann nichts besser werden :)


    Interesse am Spiel?
    Die Special Edition gibt es als PC oder Mega CD Version höchstens bei eBay.
    Die normale Fassung gibt es dagegen auf PC gemeinsam mit Earthworm Jim 2 für 6$ bei gog.com.

    Und weiter geht es mit dieser Folge... ein Spießrutenlauf verkehrt herum :D.


    #003 - Im Zweikampf
    Beschreibung:
    Durch die Kanalisation sind wir direkt ins Jagdgebiet eines Predators gelandet. Und eigentlich hätte er uns in keiner schlechteren Verfassung erwischen können, mit nur noch 11 Lebenspunkten und kaum Munition sind wir diesem Predator nicht wirklich gewappnet. Dennoch scheint es, dass wir uns gegen ihn behaupten müssen. Denn der einzige Ausweg ist von ihm versperrt. Keine Frage, dass wir im folgenden Zweikampf sehr sehr viel Lehrgeld zahlen müssen und ständig als Trophäe an seiner Wand enden. Eine Rückkehr ist ausgeschlossen und weiter geht es nur über die Leiche vom Predator. Also werden wir im Überlebenskampf trainiert und versuchen von Gelegenheit zu Gelegenheit eine immer stärkere Beute zu werden. Ähnlich einem Spießrutenlauf aus anderen Spielen mit vertauschten Rollen. Aber ist das mit unserem Gesundheitszustand wirklich ernsthaft möglich oder haben wir in diesem Mod vorher einfach nur zu grandios versagt?

    Noch immer in der Sklavenmine und jetzt bekommen wir auch endlich mal Sklaven zu Gesicht :)


    #035 - Im Kern des Asteroiden
    Beschreibung:
    Noch immer auf der Seilbahn ist unsere längere Fahrt noch nicht vorbei, allerdings dauert sie auch nicht mehr sehr lange und steigen bei der erstbesten Gelegenheit auch einfach mal wieder aus. Damit sind wir nun in einem ganz anderen Bereich der Basis angekommen der natürlich noch nicht gesäubert wurde. Das zeigt sich auch sofort, dass wir direkt angegriffen werden und auch in den nächsten Gängen immer mehr von den Wächtern begegnen, die ohne Umschweife sofort das Feuer auf uns eröffnen. Allerdings merkt man auch, dass wir unserem Ziel deutlich näher kommen, denn wir finden jetzt nicht nur feindliche Wächter, sondern auch die ersten Sklaven, die hier in der Mine zur Arbeit gezwungen werden. Der weitere Zugang zur noch tieferen Anlage ist allerdings versperrt und wir müssen einen anderen Weg suchen. Dieser Weg führt uns durch einen kleinen See innerhalb des Asteroiden und es wird ein Tauchgang benötigt um durch Rohre zum nächsten Bereich zu gelangen. Was wird uns dort erwarten und kommen wir am Ende wirklich ganz einfach wieder heraus oder wird der Ausbruch am Ende sogar noch schwieriger als der ohnehin schon schwierige Einbruch?

    Aufgrund der Kürze der Folgen, gibt es heute Earthworm Jim gleich im Doppelpack :)


    #009 - Begleitung für den Heimweg
    Beschreibung:
    Das Monster haben wir besiegt und das Labor von Doktor Affe haben wir damit verlassen. Es geht also weiter mit einer weiteren Runde Andy Asteroids, nachdem wir den Hahn, wobei das wohl eigentlich eine Krähe sein soll, ein weiteres Mal nur unser Triebwerk gezeigt haben, zeigt uns das Spiel eine neue Facette und zwar sollen wir diesmal einen Freund von uns nach Hause begleiten. Klingt in der Theorie nicht schwer, in der Ausführung macht das allerdings sehr wohl ein paar Probleme. Denn unser Hundefreund ist ziemlich naiv und sorglos. Er rennt einfach nur Stur nach vorne in Richtung Abgrund. Wir können seine Bewegungen allerdings ein bisschen manipulieren, eröffnen wir das Feuer duckt er sich und bleibt damit stehen. Bekommt er von uns die Peitsche ab, fliegt er hoch und weit. Beide Methoden müssen wir anwenden um unseren Freund sicher in seine Hundehütte zu bringen. Denn der nach Hause weg ist mit vielen Feinden, Fallen und auch Abgründen gespickt. Nur höchste Konzentration und die richtigen Entscheidungen sorgen für ein Happy End, also überhaupt nicht unser Stil. Sind wir deswegen total verloren, oder schaffen wir es irgendwie dennoch?



    #010 - Der Feind im Körper
    Beschreibung:
    Unser Freund ist sicher nach Hause gekommen, das heißt, dass für uns die Reise weiter geht, nämlich erneut gegen die Krähe bei Andy Asteroids, nachdem wir erneut den Sieg davon getragen haben, erwartet uns eine ganz eigenartige Welt, offenbar sind wir im Körper eines riesigen Weltraummonsters gelandet, denn überall gibt es Gedärme. Ob wir hier den Millenium Falcon ebenfalls zu Gesicht bekommen? Und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm, denn wir haben hier eh unsere eigenen Angelegenheiten. Wie in manchen vorhergehenden Levels müssen wir uns gegen diverse Gegner verteidigen und den Hauptgegner im Level ausfindig machen und besiegen. Aber erstmal dorthin zu kommen, ist bekanntlich oft das wirkliche Problem. So auch diesmal, auch weil unser Sichtbereich sogar noch geringer ist als ohnehin schon. Da heißt es doch, dass wir gleich doppelt so vorsichtig sein sollten. Können wir diesen außerirdischen Körper wieder verlassen oder werden wir hier langsam aber sicher verdaut?

    Und weiter geht es in diesem Mod :)


    #001 - Allein in der Anlage
    Beschreibung:
    Es geht weiter mit dem nächsten Let's Play unserer kleinen Reihe. Diesmal spielen wir die Fear Trilogie, eine dreiteilige Mod für Aliens versus Predator 2, wobei es eigentlich nur 2 Einzelne Karten und eine Kampagne sind, auch wenn diese keine wirklichen Geschichten erzählen. Wir beginnen mit Fear aus dem Jahr 2002, wir sind vollkommen allein in einem von Xenomorphen überrannten Komplex. Unsere Aufgabe ist einfach: Den Ausgang finden. So einfach wie die Aufgabe klingt ist das aber leider beileibe nicht. Denn uns stellen sich mehrere Hindernisse und Rätsel in den Weg und dazu gibt es auch noch Xenomorphe die es diesmal absolut lieben aus dunklen Ecken zu springen und uns tödlich zu überraschen. Und das ist auch im seelischen Standpunkt so gemeint. Dazu tragen enge Gänge wo der Lichtschein nicht einmal das Ende erreicht, nicht gerade zur Beruhigung bei. Getoppt wird das eigentlich nur noch durch Türen, die durch Geisterhand nach einem Reload nicht mehr aufgehen und man sich damit ganz neue Wege suchen muss. Aber das alles ist doch nur das Vorspiel zu einer noch unheimlicheren Kulisse, einem verdunkeltem Aliennest. Kann man der Angst in diesem Mod widerstehen oder sollte man lieber doch schreiend diesen Mod ausschalten?


    #002 - Suche im Nest
    Beschreibung:
    Inmitten im Alien Nest schauen wir, was uns im zweiten Stockwerk erwartet. Überraschenderweise ist es nicht sehr viel, denn wir landen nur in Sackgassen, ein Raum ist zwar nach oben offen, aber es scheint dorthin zumindest keinen Weg zu geben. Auch ein Schweißbrenner ist nirgends in Sicht um den Low-Head Room im Eingangsbereich zu öffnen, wir durchstreifen das gesamte Nest, finden aber nur verschlossene Türen vor. Üblerweise ist auch die Tür zu, mit der wir dieses Nest auch betreten haben, den Schweißbrenner zu finden ist also urplötzlich unsere geringste Sorge, wir müssen nämlich viel mehr einen Weg hier heraus finden. Und selbst als wir es schaffen eine der verschlossenen Türen zu öffnen, führt sie uns nur noch tiefer in diese Anlage und die Probleme werden nicht weniger, denn uns geht nicht nur die Lebensenergie aus, auch die Munitionsanzeige nährt sich bei allen Waffen rasch der Null. Gibt es für uns irgendeinen Ausweg oder ist man in dieser Mod einfach nur zum angsterfüllten Sterben verurteilt?

    Und weiterhin sind wir auf der Rettungsmission von Krugo, oder wie ich ihn ab dieser Folge nenne: Kroko.


    #034 - Einbruch ins Gefängnis
    Beschreibung:
    Durch unsere geliebte Raketen wurden wir mal wieder gestoppt, allerdings kennen wir das ja so sehr, dass wir nicht aufgeben und diesmal etwas cleverer zurückschlagen und wir dadurch auch in der Lage sind die Brücke zu überqueren. Niemand hat uns natürlich gesagt, dass es innerhalb des Gebäudes nicht viel einfacher wird. Jaldari und schwer bewaffnete Menschen eröffnen sofort das Feuer auf uns und bringen uns immer wieder an den Rand unserer Existenz. Das wir tatsächlich nicht sterben, grenzt teilweise ziemlich an ein Wunder. Allerdings braucht es scheinbar auch ein Wunder um den richtigen Weg zu finden, denn alle offenen Türen führen in eine Sackgasse. Aber auch als es weiter geht, wird die Aufgabe nicht einfacher, denn im Gebäude wimmelt es einfach von Feinden. Und wir haben das Gefängnis nicht einmal erreicht, hoffentlich wird das Reinkommen ins Gefängnis am Ende schwieriger sein als das rauskommen oder bereitet uns diese Passage nur darauf vor, was noch kommen wird?

    Und damit schließen wir das Laborlevel ab, warum es Level 5 heißt weiß ich aber trotzdem nicht :D.


    #008 - Doktor Affes Monster
    Beschreibung:
    Weiterhin befinden wir uns im Labor und haben unseren Anzug wieder, aber kurze Zeit später müssen wir ihn erneut abgeben und als nackter Wurm wieder über Hindernisse springen. Das gefällt uns bei dem Wetter so gut, dass wir ihn gleich mehrmals abgeben. Nachdem wir uns aber gesonnt haben geht es weiter im Labor und treffen irgendwann erneut auf den Hausherren, der diesmal doch etwas aktiver gegen uns vorgeht. Doktor Affe bewirft uns mit irgendwelchen explosiven Gläsern, aber wir schaffen es dennoch ihn immer wieder zu vertreiben. Aber natürlich ist die finale Konfrontation nur aufgeschoben, so dass wir den verrückten Affen immer näher kommen, nachdem wir seine letzten Verteidigungsstellungen überwunden haben, erwartet er uns allerdings nicht persönlich, sondern er lässt die Drecksarbeit von seinem furchteinflößendem Monster erledigen. Können wir dieses Monster erledigen und damit auch die Gefährlichkeit des Doktors aufs Minimum reduzieren, oder ist das Monster für uns einfach zu stark?

    Name: Aliens versus Predator 2 - Fear Trilogy
    Autor: Deepstar
    System: PC
    Angefangen am: 21.05.2012
    Fertiggestellt am: 08.06.2012
    Genre: Ego-Shooter
    Beschreibung:
    Der dritte Teil meiner Let's Plays zu Aliens versus Predator 2 Mods.
    Nach Infestation widme ich mich diesmal wieder einer etwas größeren Mod. Der Fear Trilogie dessen einzelne Teile in den Jahren 2002, 2003 und 2008 erschienen sind. Da es in allen drei Teilen keine richtige Story gibt, haben die Teile natürlich miteinander nichts zu tun. Sondern sind einfach vom selben Kartenersteller namens PsyKore. Aber natürlich haben alle drei Mods das Ziel dem Spieler Angst einzuflößen. Während Fear 1 und Fear 2 einfach nur jeweils eine Karte ist um das zu erreichen, werden bei Fear 3, oder auch F3AR: Curse of Reverence, wie es offiziell heißt, gleich alle Register gezogen und es ist nicht nur ein Level, sondern gleich ganze neun zusammenhängende, die durch herumliegende Notizen immerhin dort sogar eine Hintergrundgeschichte erzählen. Die Hauptgegner sind natürlich jeweils neu texturrierte Xenomorphe, aber auch Predatoren nebst zugehöriger Filmmusik haben ziemlich respekteinflößende Auftritte, in Fear 3 gesellen sich auch noch bösartige Androiden dazu. Alles dient nur dazu, uns dazu zu zwingen sich der Angst zu stellen. Denn diverse Levelbereiche tragen von Ihrer Struktur und Ihrem Aufbau auch nicht wirklich zur Beruhigung bei.
    Altersfreigabe: USK 18
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Ja
    Spielsprache: Englisch
    Spielauflösung: 1920x1080
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 2048x1152
    Let's Play zum Hauptspiel: Aliens versus Predator 2

    Videos:
    Playlist
    #001 - Allein in der Anlage
    #002 - Suche im Nest
    #003 - Im Zweikampf
    #004 - Weg zur Angst
    #005 - Tief in der Hölle
    #006 - Die Dunkelheit lebt!
    #007 - Nachrichten der Toten
    #008 - Unwillkommen
    #009 - Das laufende Waffenarsenal
    #010 - Am Endpunkt
    #011 - Die unvollständige Vervollständigung

    Beginn des nächsten Einsatzes :-)


    #033 - Kneipenschlägerei bei Benny's
    Beschreibung:
    Unser Freund Krugo scheint Probleme zu haben, so werden wir zurück nach Fort Denver geschickt um von Benny Saff Informationen über Krugo zu erhalten. Seit unserem letzten Besuch ist es in Fort Denver auch deutlich ruhiger und leerer geworden, aber immerhin scheint es innerhalb Benny's Bar entsprechend viel Betrieb zu geben. Neben Tänzerinnen, die die Stimmung einheizen, fließt auch das Alkohol in Strömen. Allerdings nicht für uns, denn wir sind wegen was anderem hier und werden direkt ins Büro des Inhabers geführt, der uns Informationen über den Verbleib von Krugo gibt.Und zwar verfolgte er Sklavenhändler zu einer Sklavenmine und ist hinterher selbst in die Fänge geraten. So sollen wir ihn wieder rausholen, ein Assistent von Benny wird uns dabei unterstützen. Bevor wir allerdings abreisen, müssen wir Benny noch einen kleinen Gefallen tun und zwar seine Erpresser erledigen.Aber wenn wir das erledigt haben, geht es endlich los, denn das war bisher nur das Vorspiel, was wird uns am Zielpunkt erwarten und können wir Krugo retten?

    Und so einer wurde für 30 Millionen verpflichtet und verdient Millionen im Jahr? Bayern spielt jedes mal mit 10 Mann, weil man Herrn "Ich kann nicht mal nen Ball annehmen ohne dass der aus dem Strafraum springt" Gomez nichts gebacken bekommt. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich etwas fitter gehalten und bei den Bayern vorgespielt. Dann hätten sie sich wenigstens die 30 Millionen sparen können. :thumbdown:



    Zum Glück spielt bei der EM Miroslav Klose ;).


    Ich persönlich war noch nie der Gomez Fan, er erfüllt für mich die Vorraussetzungen eines Mitspielenden Stürmers einfach nicht den man heute braucht. Gomez ist so ein klassischer Stürmer der durchaus den Torriecher hat und entsprechend immer richtig steht, aber mehr als mal den Kopf oder den Fuß hinzuhalten ist für Gomez irgendwie einfach zu viel. Ein Stürmer definiert sich heutzutage nicht nur zwingend durch die Tore. Lewandowski und Huntelaar sind in der Liga ganz andere Kaliber und für mich ist Klose nach wie vor der bessere Stürmer, auch wenn er nicht soviel trifft, er reißt Räume und kann auch mal den Ball halten.

    '99 war pures Pech und sehr bitter. Aber dieses hier... war nur eigene Dummheit. Da hat sich Bayern wohl von Dortmund genau die falschen Sachen übernommen. Chancen über Chancen, bessere Mannschaft aber am Ende 0 Punkte.


    Bitter das man dieses Vize-Triple immer im Zusammenhang mit Arjen Robben nennen wird. Denn der hat es durch die Elfmeter sowohl in der Liga als auch in der Champions League vergeigt. Aber eigentlich hätte Bayern das Ding auch ohne Elfmeter gewinnen müssen.

    Und weiter geht es mit dem nächsten Level :)


    #007 - Versuchswurm im Labor
    Beschreibung:
    Das Rennen gegen die Zeit in der Taucherglocke haben wir gewonnen, den Endgegner auch auf einfachste Weise besiegt. Nur beim Bungee-Springen hatten wir dann doch ein paar Probleme. Aber nun geht es doch weiter, nach einem Asteroidenrennen landen wir in einem Labor, wo wir gleich von den merkwürdigsten Wesen angegriffen werden. Offenbar sind wir hier einfach nicht erwünscht. Durch irgendwelche Missgeschicke landen wir auch noch in einem Käfig und werden dann sogar von allen Seiten attackiert, wo es doch eher pures Glück ist, gleich auf die richtige Seite zu schießen. Aber selbst wenn wir diese Todesfalle überstehen, wird es nicht besser, auch wenn wir immerhin wohl dem Besitzer dieses Labors begegnen, der gleich neue Gegner auf uns hetzt. Wie sollte es auch anders in diesem Spiel sein, der hiesige Wissenschaftler ist ein Affe! Können wir dieses Affentheater irgendwie auch wieder beenden?

    Und weiter geht es... wieder raus aus dieser unheimlichen Anlage ;)


    #032 - Todsichere Daten
    Beschreibung:
    Im Forschungslabor ist die Hölle ausgebrochen, die Mutanten sind frei und überfallen das gesamte Wachpersonal wie auch diverse Wissenschaftler. Unser Weg führt natürlich direkt zwischen den Fronten und wir müssen uns sowohl gegen das Personal als auch gegen die Mutanten behaupten, damit nicht genug, diese Mutanten scheinen ganz übermächtige Kräfte zu haben, denn sie krabbeln durch Gitter als wären sie nicht existent, so dürfen wir uns also überhaupt nicht zu sicher sein. Weiterhin sollten wir stumpf der Devise folgen, dass wir auf alles schießen was sich irgendwie bewegt. Allerdings zögert unser Gewissen bei den Wissenschaftlern dann doch. Wir versuchen weiterhin die Daten und erhalten und auch an den unbekannten Valleakianer dran zu bleiben, vielleicht führt er uns ja sogar zu den Daten, die wir uns wünschen. Aber dafür müssen wir uns erstmal überhaupt in diesem Labor behaupten, werden wir das schaffen?

    Und weiter geht es mit dem nächsten Level was wohl bei diesem Bossgegner wohl ein Ding der Unmöglichkeit wird :(


    #006 - Zeit der Wettkämpfe
    Beschreibung:
    Wer dachte, wir hätten die Unterwasserwelt hinter uns gelassen, sieht sich getäuscht, denn wir befinden uns weiterhin in der Unterwasserstadt, allerdings gibt es in diesem Level nur zwei Aufgaben zu erfüllen, diese haben es aber in der Tat in sich. Erstmal müssen wir uns mit unserer Taucherglocke in einem Rennen gegen die Zeit behaupten nur um hinterher einen der wohl schwersten Endgegner der Videospielgeschichte gegenüber zu treten. Keine Frage, dass wir hier tatsächlich mehrere Rennen einplanen sollten. Diese Passage ist dermaßen frustrierend, dass wir uns am Ende sogar einfach dazu entschließen per Bungee-Seil in die Tiefe zu stürzen. Wenn es eine Steigerung von "Unmöglich zu schaffen" gibt, dann hat diese einen Namen: "Earthworm Jim".