Mace Griffin: Bounty Hunter

  • Und weiter geht es mit mir und Mace Griffin, genannt Ranger


    #021 - Geschossdusche im Badehaus
    Beschreibung:
    Die Utari Cloudwatcher wurde mit unserer Hilfe wieder auf Kurs gebracht und sofort wurden wir von unserem Auftraggeber zurückgerufen, da seine Verjüngungskammer wieder umzingelt wurde. Natürlich von Gegnern, die auch nur zu gern wieder zum Raketenwerfer greifen. Kaum haben wir die Umgebung erneut aufgeräumt, erhalten wir von der Crew des Schiffes die Meldung, dass die Angreifer offenbar mit Hilfe eines Teleporters im Maschinenraum an Bord gekommen sind. Offenbar gelang es Ihnen jemanden unbemerkt auf das Schiff zu schleusen, der dann diesen Teleporter errichtet hat. Um diesen zu erreichen, müssen wir aber natürlich wieder neue Bereiche des Schiffes durchqueren, dieser Teil mutet irgendwie einem Badehaus im alten Rom ähnlich. Aber dem antiken Ambiente zum Trotz, die Gegner sind natürlich weiterhin modern ausgerüstet und haben offenbar auch keine Hemmungen auch im engsten Raum mit Scharfschützengewehren zu schießen und uns irgendwelche neue Waffen ohne Munition zu hinterlassen, sowie auch uns neue Gegner entgegen zu werfen. Können wir den Teleporter ausfindig machen und auch zerstören oder werden immer mehr Gegner herteleporiert und wir haben es schlicht mit einer unbegrenzten Anzahl von diesen zu tun?

  • Natürlich befinden wir uns auch in dieser Folge auf der Utari Cloudwatcher, sehen aber auch mal was anderes im Schiff :)


    #022 - Ärger erster Klasse
    Beschreibung:
    Den Teleporter haben wir leider noch immer nicht gefunden, sondern wir befinden uns weiterhin im Badehaus-ähnlichem Bereich des Schiffes, allerdings sind wir doch gar nicht so weit vom Teleporter weg wie befürchtet, denn bereits im nächsten Raum finden wir ihn, gemeinsam mit Feinden die ihn bewachen. Obwohl ständig Verstärkung herteleportiert wird, schaffen wir es am Ende doch das Gerät zu zerstören. Sofort meldet sich unser Klient und fordert, dass wir zurück kommen. Also müssen wir den ganzen Bereich nochmals durchlaufen um wieder zu den Verjüngungskammern zu kommen und müssen dort zum dritten Mal alles aufräumen. Auch den Weg zur Brücke müssen wir ein zweites Mal gehen, weil wir den Ausguck erreichen müssen, um den Piloten eines angreifenden Raumschiffes zu erwischen. Allerdings stellt sich unser Auftraggeber jetzt erstmals vor und zwar handelt es sich um Conrad Reinhold, der bereits in der ersten Mission vom Spiel erwähnt wurde. Allerdings geben seine Feinde wohl nicht auf, haben sie es vorher versucht die Brücke unter Kontrolle zu bringen und das Schiff direkt in eine Katastrophe zu lenken, machen sie es diesmal subtiler und zerstören die Gyroskope des Schiffes, was dafür sorgt, dass das Schiff langsam in den Sturmgürtel abtreibt. Die Zeit tickt und unsere Aufgabe wird hier natürlich nicht einfacher, werden wir das Schiff erneut wieder retten können, oder können wir die Katastrophe letztendlich doch nicht aufhalten?

  • Und weiter gehts :)


    #023 - Besichtigungstour
    Beschreibung:
    Noch immer befinden wir uns auf den Weg zu unserem eigenen Schiff um damit dann den hinteren Hangar zu erreichen. Allerdings haben wir bereits bei unserem eigenen Schiff ein Problem, denn der Hangar wimmelt förmlich mit Gegnern. Neben Scharfschützen sind auch wieder Gegner unterwegs, die mit Raketen um sich ballern. Sind sie eigentlich des Wahnsinns? Dennoch schaffen wir es den Hangar wieder unter Kontrolle zu bringen und auch unser Schiff, denn es hat tatsächlich jemand gewagt sich in unserem zu Hause breit zu machen. Frechheit! Nach unserem Start haben wir aber auch im Weltraum viel zu tun, denn offenbar hat man uns irgendwie erwartet und wir werden von zahlreichen Gegnern in Empfang genommen. Keine Frage, dass wir uns so auch unsere Landeerlaubnis im hinteren Hangar erkämpfen müssen. Was wird uns im Heck des Luxusliners erwarten?

  • #024 - Lebensbedrohlicher Uhrendruck
    Beschreibung:
    Nach ein paar mehr Problemen im All als ursprünglich angenommen, sind wir am Ende doch sicher im Heck der Utari Cloudwatcher gelandet. Natürlich tickt die Uhr weiterhin und wir müssen uns den Weg zum Ziel durchballern. Dabei schließen wir auch eine Art Generatorraum mit ein, durch welchen wir uns durchkämpfen müssen, gleich mehrmals, weil der Raum über mehrere Etagen geht. Aber der Weg lohnt sich, schließlich treffen wir tatsächlich wieder auf Überlebende die tatsächlich weiterhin gegen die Attentäter kämpfen, hätte ich persönlich ja nicht erwartet, aber sie haben sich offenbar bisher auch tapfer gehalten. Aufgrund, dass uns allerdings langsam die Zeit ausgeht, müssen wir dennoch unsere Geschwindigkeit etwas erhöhen, sonst fliegen wir bald gemeinsam mit dem Schiff hoch. Allerdings stellt sich natürlich auch immer wieder die Frage, wo müssen wir eigentlich überhaupt hin?

  • Und nun der Abschluss der Mission :-)


    #025 - Blitzschnelle Eskorte
    Beschreibung:
    Erneut wurde das Schiff von uns gerettet, aber offenbar hatte Conrad Reinhold nicht genug Vertrauen in eine erfolgreiche Rettungsaktion und hat das Schiff mit seinem eigenen Shuttle verlassen. Dabei waren allerdings auch die Attentäter nicht untätig, denn offenbar haben sie nach unserer Säuberungsaktion neue Verstärkungen im Weltall angefordert, die das Shuttle jetzt unter Beschuss nehmen. So müssen wir uns also wieder beeilen um unser eigenes Schiff zu erreichen, womit wir Reinholds Shuttle zur Unterstützung eilen können. Das wird natürlich nicht einfach, denn obwohl sich Ihre Zielperson nicht mehr länger auf dem Schiff befindet, wimmelt es weiterhin von Attentätern und in Ermangelung eines besseren Ziels, stehen natürlich wir jetzt ganz oben auf der Abschussliste. Ist allerdings auch keine Situation die uns fremd wäre, so gehen wir natürlich erprobt in diese Feuergefechte und kämpfen uns somit auf unser Schiff zu um dann im All die hoffentlich letzte Schlacht zu schlagen.

  • Die letzte Mission endete mit dem Tod einer Person, die wir beschützen sollten. Das darf natürlich nicht noch einmal passieren!


    #026 - Schutz für den Senator
    Beschreibung:
    Conrad Reinhold konnten wir trotz aller Bemühungen leider nicht retten, er gab uns aber den Hinweis, dass Senator Schmidt in Fort Denver in Gefahr schwebt. Mit Hilfe von unserem Auftraggeber konnten wir Fort Denver warnen und sind so ohne Umwege dorthin geflogen. Offenbar zur rechten Zeit, denn als wir den Asteroiden erreichen scheint alles ruhig zu sein und der Senator wird gerade aus der Botschaft evakuiert. Aber offenbar nicht rechtzeitig, denn die Evakuierungstransporter werden angegriffen und so ist es mal wieder unsere Aufgabe rechtzeitig zur Hilfe zu eilen. Aber es wäre wohl zu einfach, wenn es so eben ginge, denn bereits mehrere Straßenblocks von dem Hinterhalt entfernt geraten wir direkt in ein Feuergefecht zwischen Angreifern und Enforcern, natürlich unterstützen wir die Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Angreifer und versuchen so so schnell wie möglich dem Senator näher zu kommen. Aber auch wenn wir ihn erreichen ist das natürlich keine endgültige Rettung, schließlich müssen wir ihn auch noch in Sicherheit bringen und das wird ebenfalls eine ordentliche Herausforderung, weil die Angreifer erneut keinerlei Personeneinsatz scheuen um Ihr Ziel zu erreichen.

  • Und weiter spielen wir den Senatorsitter :-)


    #027 - Die Straßen von Fort Denver
    Beschreibung:
    Der Senator wurde gerettet und nun haben wir die persönliche Eskorte übernommen. Unsere Aufgabe ist es nun ihn gegen Attentäter zu verteidigen und zur nächsten Rikscha Station zu gelangen. Glücklicherweise entwickelt sowohl er als auch wir hellseherische Fähigkeiten, er geht in Deckung bevor er weiß, dass dort Gegner lauern und wir wissen auch sofort, wann der letzte Gegner tot ist. Natürlich sind die engen Straßen von Fort Denver beste Gebiete für Scharfschützen, was allerdings für die Attentäter gilt, gilt natürlich auch für uns selbst, denn auch wir haben ein Scharfschützengewehr, was wir hier ordentlich gebrauchen können. Aber auch andere Waffen kommen nicht zu kurz, denn enge Gassen sind natürlich auch ein Fall für die Schrotflinte und Räume für die Sturmgatling. Aber egal was unsere Waffe der Wahl ist, unsere größte Sorge gilt dem Schutz des Senators, können wir diesmal jemanden beschützen oder wird unser Schutz erneut erfolglos sein?

  • Und damit geht wieder einmal eine nicht ganz unspannende Mission zuende :-)


    #028 - Evakuierung aus dem Asteroiden
    Beschreibung:
    Den Senator haben wir sicher zu den Rikschas gebracht, nachdem wir am Bahnhof auch alles aufgeräumt haben, steigen auch wir ein. Natürlich haben darauf die Attentäter gewartet und nehmen die Verfolgung auf. Da sich die Verfolgungsjagd allerdings nicht als sehr spektakulär entpuppt, scheinen die Attentäter offenbar doch auf einen anderen Augenblick zu warten. Nachdem unsere Fahrt vorbei ist, geht es gemeinsam zurück zum Raumhafen, wo wir unterwegs allerdings erneut weitere Feinde eliminieren müssen und auch die richtigen Waffen parat haben müssen. Nach dem Start mit unserem Schiff gemeinsam mit dem Senator an Bord, den wir zur Senatsfregatte bringen wollen, wird klar worauf die Attentäter gewartet haben. Sie haben einfach aufgegeben uns zu jagen sondern haben einfach darauf gewartet, dass wir die Station verlassen, wieso auch verfolgen, wenn wir eh in dessen Arme laufen. Im Weltall entwickelt sich in der Folge eine große Schlacht, wo wir nicht nur unser eigenes Schiff vor der Zerstörung bewahren müssen, sondern auch die Fregatte vom Senator auf unsere Unterstützung angewiesen ist.

  • Weiter geht es bei Mace Griffin und sogar Whoopi Goldberg hat hier einen Gastauftritt, wie immer nicht in den Credits genannt ;)


    #029 - In der Vorbasis
    Beschreibung:
    Der Senator wurde gerettet und wir wurden zurück zur Gildenstation gerufen und sind total überrascht, dass wir dort sofort wieder auf den Senator treffen, laut den Spieldaten waren zwischen beiden Missionen offenbar wohl noch andere Missionen geplant, was wohl dieses leichte Logikloch erklärt. Auf jedenfall schickt uns der Senator zu einer geheimen Forschungsanlage um dort entsprechend Informationen zu sammeln. Um erstmal reinzukommen, müssen wir uns an eine Versorgungsdrohne hängen, damit wir durchschlüpfen können, wenn die Anlage für die Drohne die Schleuse öffnet. Innerhalb des Asteroiden trennen sich aber bereits schon wieder unsere Wege, denn unser Eindringen blieb nicht unbemerkt und wir werden daher kurzerhand zu einer anderen Plattform gelotst. Dort räumen wir kurzerhand die Landezone auf und versuchen dann den Kontrollraum in diesem Teil der Basis zu erreichen, damit wir die Hangartüren öffnen können, wo die Drohne verschwunden ist. Dort ist also scheinbar unser Ziel, zuvor müssen wir aber eben hier erstmal alles aufräumen. Schaffen wir es und können zur Hauptbasis vordringen oder sind wir bereits mit dem Vorspiel überfordert?

  • Und weiter geht es :-)



    #030 - Durch die Forschungseinrichtung
    Beschreibung:
    Die Sicherheitsstation haben wir gestürmt und dafür gesorgt, dass wir nun zur Hauptanlage fliegen dürfen. Dort angekommen, wartet bereits ein Begrüßungskomitee auf uns, welches wir auch erst durch Einsatz unserer Raketen eliminieren können. Dennoch ist unser Weg zum Eingang der Basis frei, zumindest denken wir das, denn kaum stehen wir vor der Tür erwartet uns ein zweites Begrüßungskomitee und dazu senkt sich auch noch die Landeplattform und sorgt dafür, dass wir auch nicht mehr zu unserem Schiff kommen. Somit gibt es kein Zurück und betreten nun die Hauptanlage des Genlabors, wo wir natürlich mit diversen Wachleuten zu tun bekommen. Aber auch unbewaffnete Wissenschaftler laufen hier stetig herum, die wir natürlich weiterhin verschonen. Allerdings wird auch deutlich, dass sich die Eigentümer dieses Labors nicht nur auf Fähigkeiten seines Personals setzt, sondern neben den bekannten Mechrobotern auch Raketendrohnen und automatische Selbstschussanlagen zur Verteidigung einsetzen. Die Sicherheitsmaßnahmen sind also zahlreich, also scheint es hier auch was wichtiges zu geben, was all diese Mühen rechtfertigt. Werden wir es finden und hat es mit den Daten zu tun, die wir sammeln sollen, oder sind hier ganz andere Machenschaften am Werk?

  • Neben den Drohnen gibt es in diesem Level auch gleich einen zweiten neuen Gegnertyp, mal schauen was dieser so drauf hat :)


    #031 - Aufstand der Mutanten
    Beschreibung:
    Das Forschungslabor wurde betreten und wir konnten ein Labor mit Hilfe eines Scharfschützengewehrs klären, aber natürlich ist das doch nur der Anfang. In der Folgezeit dringen wir tiefer in die Anlage ein und müssen feststellen, dass hier doch ziemlich ekelerregende Experimente durchgeführt werden. Hier werden Jaldari wie auch Valleakianer in Mutanten und Missgeburten verwandelt, oder experimentieren sie hier auch tatsächlich an Babys herum? Als wäre das hier nicht schon schlimm genug. Wir werden darüber hinaus in einem Raum von einer offenbar wichtigen Person erwartet, die allerdings nicht die Notwendigkeit sieht sich vorzustellen, sondern lieber kurzerhand seine Mutanten uns auf den Hals hetzt. So müssen wir uns also gleich gegen die Mutanten wehren und diesen bisher namenlosen Valleakianer auf der Spur bleiben. Denn wenn er uns kennt, scheint er irgendwie mit Sachen in Verbindung zu stehen, die uns weiterhelfen könnten.

  • Und weiter geht es... wieder raus aus dieser unheimlichen Anlage ;)


    #032 - Todsichere Daten
    Beschreibung:
    Im Forschungslabor ist die Hölle ausgebrochen, die Mutanten sind frei und überfallen das gesamte Wachpersonal wie auch diverse Wissenschaftler. Unser Weg führt natürlich direkt zwischen den Fronten und wir müssen uns sowohl gegen das Personal als auch gegen die Mutanten behaupten, damit nicht genug, diese Mutanten scheinen ganz übermächtige Kräfte zu haben, denn sie krabbeln durch Gitter als wären sie nicht existent, so dürfen wir uns also überhaupt nicht zu sicher sein. Weiterhin sollten wir stumpf der Devise folgen, dass wir auf alles schießen was sich irgendwie bewegt. Allerdings zögert unser Gewissen bei den Wissenschaftlern dann doch. Wir versuchen weiterhin die Daten und erhalten und auch an den unbekannten Valleakianer dran zu bleiben, vielleicht führt er uns ja sogar zu den Daten, die wir uns wünschen. Aber dafür müssen wir uns erstmal überhaupt in diesem Labor behaupten, werden wir das schaffen?

  • Beginn des nächsten Einsatzes :-)


    #033 - Kneipenschlägerei bei Benny's
    Beschreibung:
    Unser Freund Krugo scheint Probleme zu haben, so werden wir zurück nach Fort Denver geschickt um von Benny Saff Informationen über Krugo zu erhalten. Seit unserem letzten Besuch ist es in Fort Denver auch deutlich ruhiger und leerer geworden, aber immerhin scheint es innerhalb Benny's Bar entsprechend viel Betrieb zu geben. Neben Tänzerinnen, die die Stimmung einheizen, fließt auch das Alkohol in Strömen. Allerdings nicht für uns, denn wir sind wegen was anderem hier und werden direkt ins Büro des Inhabers geführt, der uns Informationen über den Verbleib von Krugo gibt.Und zwar verfolgte er Sklavenhändler zu einer Sklavenmine und ist hinterher selbst in die Fänge geraten. So sollen wir ihn wieder rausholen, ein Assistent von Benny wird uns dabei unterstützen. Bevor wir allerdings abreisen, müssen wir Benny noch einen kleinen Gefallen tun und zwar seine Erpresser erledigen.Aber wenn wir das erledigt haben, geht es endlich los, denn das war bisher nur das Vorspiel, was wird uns am Zielpunkt erwarten und können wir Krugo retten?

  • Und weiterhin sind wir auf der Rettungsmission von Krugo, oder wie ich ihn ab dieser Folge nenne: Kroko.


    #034 - Einbruch ins Gefängnis
    Beschreibung:
    Durch unsere geliebte Raketen wurden wir mal wieder gestoppt, allerdings kennen wir das ja so sehr, dass wir nicht aufgeben und diesmal etwas cleverer zurückschlagen und wir dadurch auch in der Lage sind die Brücke zu überqueren. Niemand hat uns natürlich gesagt, dass es innerhalb des Gebäudes nicht viel einfacher wird. Jaldari und schwer bewaffnete Menschen eröffnen sofort das Feuer auf uns und bringen uns immer wieder an den Rand unserer Existenz. Das wir tatsächlich nicht sterben, grenzt teilweise ziemlich an ein Wunder. Allerdings braucht es scheinbar auch ein Wunder um den richtigen Weg zu finden, denn alle offenen Türen führen in eine Sackgasse. Aber auch als es weiter geht, wird die Aufgabe nicht einfacher, denn im Gebäude wimmelt es einfach von Feinden. Und wir haben das Gefängnis nicht einmal erreicht, hoffentlich wird das Reinkommen ins Gefängnis am Ende schwieriger sein als das rauskommen oder bereitet uns diese Passage nur darauf vor, was noch kommen wird?

  • Noch immer in der Sklavenmine und jetzt bekommen wir auch endlich mal Sklaven zu Gesicht :)


    #035 - Im Kern des Asteroiden
    Beschreibung:
    Noch immer auf der Seilbahn ist unsere längere Fahrt noch nicht vorbei, allerdings dauert sie auch nicht mehr sehr lange und steigen bei der erstbesten Gelegenheit auch einfach mal wieder aus. Damit sind wir nun in einem ganz anderen Bereich der Basis angekommen der natürlich noch nicht gesäubert wurde. Das zeigt sich auch sofort, dass wir direkt angegriffen werden und auch in den nächsten Gängen immer mehr von den Wächtern begegnen, die ohne Umschweife sofort das Feuer auf uns eröffnen. Allerdings merkt man auch, dass wir unserem Ziel deutlich näher kommen, denn wir finden jetzt nicht nur feindliche Wächter, sondern auch die ersten Sklaven, die hier in der Mine zur Arbeit gezwungen werden. Der weitere Zugang zur noch tieferen Anlage ist allerdings versperrt und wir müssen einen anderen Weg suchen. Dieser Weg führt uns durch einen kleinen See innerhalb des Asteroiden und es wird ein Tauchgang benötigt um durch Rohre zum nächsten Bereich zu gelangen. Was wird uns dort erwarten und kommen wir am Ende wirklich ganz einfach wieder heraus oder wird der Ausbruch am Ende sogar noch schwieriger als der ohnehin schon schwierige Einbruch?

  • Und weiter geht es in der Sklavenmine :)


    #036 - Freiheit für die Sklaven!
    Beschreibung:
    An einer weiteren Überführung wurden wir mal wieder unsanft gestoppt und haben ein ernsthaftes Problem, dass wir von der anderen Seite unter Beschuss genommen werden und wir keine Munition für das Scharfschützengewehr haben, welche allerdings von mir unbemerkt nur wenige Meter neben mir direkt bei explosiven Fässern liegt. Trotz wenig Gesundheit wagen wir einen Sturmangriff und können unser Glück gar nicht fassen, als dieser tatsächlich gelingt. Da sich auf der anderen Seite auch Heilpakete befinden, können wir also wie gewohnt weiter in Richtung Gefängniszellen vordringen. Dabei können uns auch die Jaldari nicht hindern. Als wir die Gefängniszellen erreichen, sind wir auch in der Lage die Sklaven zu befreien, unter Ihnen auch Krugo. Jetzt beginnt allerdings die ganze Mission anders zu verlaufen, mussten wir vorher ins Gefängnis rein kommen, geht es jetzt raus und das ist leider wie befürchtet alles andere als einfach. Denn Jaldari und verrückte Soldaten mit Raketenwerfern warten nur darauf uns in den Wahnsinn zu treiben, wird es Ihnen gelingen und wir suchen freiwillig die nächste Zelle auf oder können wir dem KI-Wahnsinn widerstehen?

  • Eine neue Folge. Diese fällt etwas kurz aus, wird aber sicherlich im letzten Drittel für einige Schmunzler sorgen. Verrückter Bug ^^


    #037 - Der Sturz in die Unendlichkeit
    Beschreibung:
    Krugo wurde gemeinsam mit anderen Sklaven durch unsere Hilfe befreit und sind jetzt auf der Flucht, nachdem wir nach einem explosiven Kontakt doch noch mit dem Leben davon gekommen sind, versuchen wir jetzt wieder raus aus diesem Asteroiden zu kommen. Dafür müssen wir erst einmal die wieder die Seilbahn erreichen, die Lagerhalle durchqueren, über die Brücke kommen und dann sogar noch den Hangar hinter uns bringen. Es warten also viele Aufgaben vor uns, daher sollten wir einen Schritt nach dem anderen machen und erstmal den Weg zur Seilbahn finden und auch säubern, denn auch dieser ist bereits alles andere als Unkompliziert. Haben wir die Seilbahn bestiegen, gibt es wieder eine spektakuläre Fahrt, wo wir uns gegen andere Gondeln verteidigen müssen. Knapp mit dem Leben davon gekommen, haben wir endlich die Lagerhalle erreicht. Leider werden wir dort die Radieschen auf vollkommen neue Art und Weise von unten sehen, denn wir landen in einem wohl recht seltenen Bug. Was für ein verrückter Fehler ist denn das bitte?

  • Ich hätte diese Mission eigentlich schon in dieser Folge beenden können. Aber durch eigenes Unvermögen geht es hier leider mal in die Verlängerung ;)


    #038 - Brückenopfer
    Beschreibung:
    Das Universum ist unendlich, das ist eine wertvolle Erfahrung, die wir aus der letzten Folge mitnehmen können. Wir starten erneut in der Lagerhalle beim Feuergefecht und versuchen erneut den unteren Hangar zu öffnen. Diesmal klappt es sogar und wir können tatsächlich weiter machen, wir erreichen die Brücke aus dem Anfang der Mission, diesmal wird sie von beiden Seiten schwer umkämpft und wir sind leider auf der falschen Seite. Als wir die Brücke überqueren wollen, stürzt diese allerdings gemeinsam mit uns in die Tiefe. Keine Frage, dass wir bei diesem Vorhaben durchaus öfter ins Gras beißen. Es dauert auch eine ganze Weile, bis der richtige Gedanke kommt und diese Todesfalle hinter uns lassen können. Aber leider werden wir hier jemanden zurücklassen müssen, der uns hier überhaupt erst reingebracht hat. Aber so ist das, wenn man aus einem Gefängnis fliehen wird. Unser Abenteuer ist aber noch nicht vorbei, denn wenn man dachte die Brücke wäre die letzte Bastion hat die Gegner unterschätzt. Werden wir erfolgreich fliehen können oder landen wir am Ende doch selbst als Sklave auf dieser Mine?

  • Und weiter geht es, auch wenn es hier nur wenig neues im Vergleich zur letzten Folge gibt. Aber immerhin, ein paar neue Sekunden Fortschritt im Spiel ;)


    #039 - Unterlegen im Weltraum
    Beschreibung:
    Im Raumkampf mussten wir uns das letzte Mal einer großen Übermacht beugen, damit beginnt auch diese Folge, denn wir werden wieder einmal zusammen geschossen. Also beginnen wir ein weiteres Mal im Hangar, aber keine Sorge, diesen Ort werden wir hier noch öfter sehen, denn im Raumkampf ist immer wieder Schluss, selbst Asteroiden als Deckung sind kein sicherer Indikator für den Sieg. Da der Raumkampf und die Hangarpassage die gesamte Folge umfasst, bleibt eigentlich nur eine Frage übrig: Können wir auch gegen 30 feindliche Raumschiffe irgendwie einen Sieg davon tragen?

  • Und weiter geht es mit der nächsten Mission :)


    #040 - Hüter der Informationen
    Beschreibung:
    Nachdem wir die Übermacht an Raumschiffen beim Sklavenasteroiden besiegt haben, wurden wir von Senator Schmidt kontaktiert, der sich mit uns auf einem unkatografierten Asteroiden im New Idaho Sektor treffen möchte. Denn dort befindet sich ein gewisser Barbo, der ständig in den Unterlagen des Genlabors erwähnt wird und bisher untergetaucht war. Gemeinsam mit Krugo treffen wir also den Senator auf diesem Felsbrocken im Nirgendwo des Vagner Systems. Nach einer kurzen Absprache vereinbaren wir, dass wir alleine Barbo suchen und wenn wir ihn gefunden haben, die anderen hinzuholen. Keine Frage, dass der Weg zum Versteck nicht problemlos wird, sondern unser Weg von vielen Tieren gestört wird, nämlich zahlreichen Spinnen und diesen Dinosaurier artigen Tieren. Aber das wäre nicht alles, auch persönlich hat Barbo für seine Sicherheit gesorgt, denn ein Minenfeld umgibt sein Versteck, er will auf jedenfall keinerlei Risiko eingehen. Wieso ist Barbo untergetaucht und warum versteckt er sich stark geschützt in einem nicht katografierten Asteroiden? Natürlich hoffen wir darauf, dass wir von ihm antworten erhalten können, wenn wir Ihn denn finden und dann auch noch erreichen können.

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