#007 - Die drei Knochen
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Die Kammer der Königin haben wir hinter uns gelassen, zwar haben wir uns oft verlaufen und nicht den richtigen Weg gefunden, aber am Ende ging es doch weiter, das ist auch eigentlich das Motto für den nächsten Abschnitt der Pyramide. Wer erreichen einen weiteren See aus Lava, den wir zwar wieder überqueren müssen, zwar gibt es zwei Brücken hier, bei der einen ist das Ende aber verschüttet und die andere ist außer Reichweite um hin zu springen, so müssen wir einen Umweg durch die Steine im See machen um uns am Ende einfach wieder einen Weg nach oben zur anderen Brücke zu bahnen, nur um am Ende eben doch nur auf der anderen Seite zu sein und damit in einem neuen Bereich der Pyramide, wo natürlich wieder Xenomorphe auf uns warten. Aber auch neue Orientierungsaufgaben und zwar scheint es hier diverse Hebel in Knochenform zu geben, den ersten finden wir sofort und betätigen ihn, er scheint aber nichts zu bewirken, nach etwas Sucherei finden wir auch einen zweiten und legen diesen ebenfalls um. Aber auch hier scheint ein Effekt auszubleiben, entweder gibt es einen weiteren oder der Effekt findet unbemerkt von uns statt, in der Folgezeit suchen wir also den ganzen Bereich nach einem neuen Weg oder einem weiteren Hebel ab, aber nicht nur das Fortkommen ist uns wichtig, sondern natürlich müssen wir die Augen offen halten um nicht auch von Xenomorphen überrascht zu werden, können wir auf tödliche Überraschungen verzichten?
Beiträge von Deepstar
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#016 - Unterstützung für die Überlebenden
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# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTD GalateaUns ist in der letzten Mission ein bedeutender Sieg gelungen, ich konnte als Teil von Angriffsstaffeln dafür sorgen, dass die GTA ab sofort in Besitz von einem gekaperten Cain Kreuzer ist, uns gelang es die Taranis zu kapern und damit Ihrer Schreckensherrschaft im System ein abruptes Ende zu bereiten. Obwohl die bestmöglichsten Vorbereitungen getroffen wurden, war diese Kaperung leider alles andere als einfach, die Tararis konnte nämlich Verstärkungen rufen, die uns arg unter Druck setzten und leider auch dafür sorgten, dass ich am Ende der einzige Pilot war, der mit dem Leben davon kommen konnte. Ich habe in dieser Mission wieder viele Freunde und Bekannte verloren, körperlich geht es in einem Krieg schnell, entweder man ist tot oder lebendig, aber seelisch ist das eine Belastung, wenn man mit ansehen muss, wie jemand, mit dem du vor der Einsatzbesprechung noch deine Späßchens hattest in einen Feuerball aufgeht oder der schmerzerfüllte Schrei in der Kommunikation das letzte ist, was du von dieser Person hörst. Selbst wenn man zu den Glücklichen gehört, die irgendwie lebendig nach Hause kommen, ist ein Teil von einem doch da draußen gestorben, jedesmal. Man hat mir für die erfolgreiche Kaperung der Taranis einen Orden an die Brust gesteckt und mich für ein paar Tage in den Urlaub geschickt. Für das Oberkommando ist damit die Sache erledigt.
Jetzt nach dem Urlaub weiß ich nicht wirklich, wofür der jetzt war. Als Dank für meine tollen Dienste oder um nach der letzten Mission einfach mal abschalten zu können und einen freien Kopf zu bekommen. Was es auch war, ich glaube er kam irgendwie doch zur rechten Zeit, zwar waren es jetzt nur knapp zwei Wochen ohne weiteren Einsatz, aber allein die fünf Tage Landurlaub auf einem tropischen Planeten haben mich daran erinnert wie es vor dem Militäreintritt war. Alles friedlich, fernab jeglichen Krieges und auch ein bisschen Sorglosigkeit.Einfach das Leben zu genießen ohne wirklich bewusst um sein Leben fürchten zu müssen. Der Krieg wirkt einfach sehr sehr weit weg, obwohl auf der anderen Seite im selben System Kämpfe wüten. Und vor allem war es ein erhabenes Gefühl endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und dann erst der Regen, ich glaube ich habe mich im Regen noch nie so wohlgefühlt als in den letzten Tagen. Das Plätschern des Wassers, die Tropfen auf der Haut, das alles als Sinnbild für die Sorglosigkeit und der Ordnung des Lebens. Das ein paar Wochen im All dafür sorgen können, dass man sich wie ein kleines Kind freut, dass man im Regenschauer rumtanzen kann, hätte ich nie für möglich gehalten.
In solchen Momenten werden tatsächlich all die Sorgen und all die Last von einem weggespült und man fühlt sich im Anschluss einfach nur befreit. Befreit fühle ich mich auch, weil es mir endlich möglich war, wieder persönlich mit meiner Familie zu sprechen. Zwar nur über Comm-Link, aber selbst das ist ja hier auf der Galatea nicht möglich, weil man nicht unnötig das Schiff gefährden möchte, da solche Verbindungen nun einmal zurückverfolgt werden können. Ich habe in diesen Tagen auch tatsächlich wen näher kennengelernt, eine gewisse Ironie, dass sie ebenfalls hier an Bord dieses Schiffes Ihren Dienst tut und Urlaub hatte. Man sich überhaupt erst während eines Landurlaubs begegnet. Sie arbeitet in der Kommunikationszentrale der Galatea, hat also deutlich höhere Überlebenschancen als ich im All. Ich weiß nicht wohin unser Kontakt führt, was ernstes wäre mir ehrlich gesagt viel zu riskant. Schließlich kann ich nunmal nicht versprechen, dass ich immer zurückkomme. Aber ich lasse es mal auf mich zukommen, es kommt wie es kommt. Genauso wie auf mich nun wieder neue Mission zukommen, die sicherlich nicht ungefährlicher werden. Gerade die Kaperung eines Ihrer Kreuzer wird die Shivaner aufgeschreckt und alarmiert haben, Ich habe mich die letzten Wochen eher von Nachrichten fern gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ohnehin als Zivilist unterwegs war und daher eh nur die schönen Seiten des Krieges mitgeteilt bekomme.
Ich denke schon, dass ich in den nächsten Stunden erfahren werde, ob man die Taranis analysieren konnte und was hilfreiches herausfinden konnte. Sofern es keiner Geheimhaltung unterliegt, schließlich kann sich auf dem Kreuzer ja alles mögliche verborgen haben.
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Los geht es mit der letzten Mission, die auch passenderweise "Showdown" heißt. Also ab zum Showdown

#051 - Gewaltsame Landung
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Alles fügt sich mittlerweile zusammen. Leider lief im Tannan-Hauptquartier nicht alles nach Wunsch, Grier wollte die Informationen für sich, weil sie von einem Hüter besetzt war. Richter hat sie getötet, ist jetzt allerdings selbst von einem Hüter besetzt und hat nun die Informationen die wir möchten. Da wir seiner Spur folgen, führt sie uns direkt zu einem Schiff des virtuellen Lichts im Anflug auf eines der Wurmlöcher. Um Richter zu finden, müssen wir an Bord kommen, das wird allerdings nicht sehr einfach, denn das Schiff ist stark bewacht, am Anfang nur von den Licht-Akolyten, aber sehr bald gesellen sich auch Schiffe der Hüter und der Tannan-Corporation dazu, wir haben also bereits alle Hände voll zu tun, bevor wir überhaupt auf dem Schiff landen können. Zudem scheint es, dass die gegnerischen Schiffe auch überhaupt gar nicht weniger werden, aber auch die Truppen aller drei Parteien sind nicht unendlich und daher schaffen wir es doch irgendwann dafür zu sorgen, dass das letzte feindliche Schiff explodiert und unser Landeanflug ungestört ablaufen kann. Direkt beim Landeanflug sehen wir, dass unsere Aufgabe im Schiff nicht leichter wird, denn Mechs und schwer bewaffnete Soldaten sind bereits dort um uns zu empfangen. Zwar kann man einzelne Gruppen mit Hilfe des Bordgeschützes ausschalten, bevor sie zur Gefahr werden, aber beim Rest muss Mace Griffin mal wieder sein ganzes Können auspacken, denn schließlich warten innerhalb des Schiffes viele weitere Feinde. -
#006 - In der Kammer der Königin
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In der Sackgasse endete unser Weg in der letzten Folge, aber wir finden doch den richtigen Weg und zwar geht es ein ganzes Stockwerk tiefer, allerdings ohne Treppe. Kaum gelandet stellen wir fest, dass wir erneut in einem abgeschlossenen Bereich unterwegs sind, allerdings gibt es auch Schalter zum Betätigen, dieser öffnet allerdings nur eine Tür mit einem weiteren Schalter, an diesen kommen wir allerdings ohne weiteres nicht dran. Ganz unbemerkt hat sich hinter uns allerdings eine weitere Tür geöffnet, die einen weiteren Schalter offenbart, den wir betätigen können um den bisher unerreichbaren Knopf drücken zu können. Mit diesem öffnen wir einen weiteren Zugang in einen Gang, der uns geradewegs in die heiligste aller Kammern führt. Nämlich in die Kammer der Königin! Da diese für den Fortbestand unseres Clans wichtig ist, schließlich sorgt sie für die Beute auf unserer Jagd um zum Jäger zu werden, ist es uns untersagt sie zu töten, anzugreifen oder auch nur in Ihre Nähe zu kommen. Sie sichert unseren Fortbestand und muss daher auch ehrvoll behandelt werden. Es scheint, dass unser Weg eigentlich direkt durch die Königin führt, allerdings brauchen wir die Plattform der Königin nicht betreten um weiter zu kommen, denn es gibt tatsächlich Wege die rund herum um die Königin führen und wir dadurch jede Seite unbeschadet erreichen können, vorrausgesetzt wir finden die richtigen Gänge und auch die Knöpfe die für uns die entsprechende Türen öffnen. Und das ist für mich ja bekanntlich auch ein großes Problem, so auch dieses Mal, finden wir den richtigen Weg hier heraus ohne die Ehre unseres Clans zu verletzen oder müssen wir der Königin ein grausames Ende bereiten? -
#015 - Auf Beutezug
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# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTD GalateaDas war es wohl mit unserem großen Vorteil gegenüber der Hammer of Light. In unserer letzten Mission sollten wir ein Frachtdepot der Hammer of Light vernichten und den Kreuzer Ramses kapern, während wir die Eskortjäger einfach ungefährdet auseinander nehmen. Am Anfang lief die Mission auch absolut nach Plan, diese Faschisten hatten überhaupt keine Chance, aber dann lief alles außer Kontrolle, die Verstärkung der Vasudaner war mit Schildsystemen bestückt! Verdammt Fischköpfe, die Rebellion reicht auf jedenfall bis in die PVN, die die Schildtechnologie weitergeleitet haben. Wie soll man da wirklich wissen, wer da zu wem gehört? Jetzt haben sie also Schildtechnologie, das ist durchaus schlimm, war aber nicht der Grund warum diese Mission ein absolutes Debakel wurde. Denn die Shivaner suchten sich das Frachtdepot als Ihren Spielplatz aus! Ich habe erstmals ein shivanisches Großkampfschiff gesehen. Die SD Taranis, ein Kreuzer der Cain Klasse. Ehrlich gesagt fand ich das Design vom Schiff durchaus furchteinflößend und die Bewaffnung scheint auch nicht gerade schwach zu sein, zum Glück hatten wir den Befehl uns vom Schiff fern zu halten. Keine Frage, dass wir tatenlos zusehen mussten, wie die Ramses kurzerhand vernichtet wurde und unsere Vasudaner zum Verhör in Staub aufgingen.
Allerdings scheint sich die Taranis allmählich zu einem riesigen Problem zu entwickeln, denn Ihr Kampfverband mischte sich in jedes größere Scharmützel im System ein und das bedeutet damit durchaus eine Gefahr für unsere Ziele, auch oder eben gerade im Hinblick auf die Hammer of Light. Sicherlich helfen Sie uns dabei, die HOL Präsenz zu verringern, aber weitere Informationen über Stützpunkte und Flottenverbände der Rebellen erhalten wir dadurch einfach nicht. Allerdings machen auch mittlerweile die Gerüchte die Runde, dass die Vasudaner an Bord von Hammer of Light Schiffen bei Kaperung durch PVN oder GTA lieber ritualen Selbstmord begehen, anstatt sich gefangen nehmen zu lassen. Bei all den Gerüchten die in den letzten Tagen und Wochen wahr geworden sind, bin ich da mittlerweile echt geneigt zuzustimmen. Nach allem, was ich über die Hammer of Light und Ihren Beweggründen weiß, halte ich das definitiv für möglich. Nur bei einer Kaperung durch Shivaner glaube ich, würden sie auf so einen Schritt verzichten. Denn so wie die Shivaner angehimmelt werden, ich glaube für die ist es eine Belohnung, von Ihnen persönlich exekutiert oder getötet zu werden. Falls Shivaner das überhaupt machen. Bisher hat unser Feind ja nicht einmal ein Gesicht, niemand hat je einen Shivaner gesehen oder könnte zumindest davon berichten.
Es gibt ja sogar die Theorie, dass wir hier nur gegen Drohnen kämpfen und die Rasse die dahinter steckt, amüsiert vor einem Fernseher sitzt und mit der Fernbedienung herum spielt. Ich hoffe das stimmt nicht, ich will nicht Teil eines Überlebenskampfes sein, was für die Angreifer nicht mehr ist, als eine Art Videospiel. Allerdings halte ich es nicht für ungewöhnlich, dass die Shivaner ziemlich unbeeindruckt bei eigenen Verlusten sind, genauso wie wir und die Vasudaner für Ihre Heimatwelt kämpfen, kämpfen die Shivaner eben für Ihre Ziele, welche das auch immer sein sollen. Zumindest dort, kann man eine Gemeinsamkeit mit den unbekannten Angreifern entdecken, der unbändige Wille auf den Sieg. Aufgrund der zahlreichen Erfolgsmeldungen, die trotz der Niederlagen zunehmen, bin ich auch der Meinung, dass ein Sieg von unserer Seite aus nicht mehr unerreichbar scheint. Da die Shivaner allerdings nun aktiv Großkampfschiffe gegen uns einsetzen wird der Konflikt in seiner Härte ab sofort zunehmen.
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Und weiter geht es im Tannan-HQ. Bekommen hier endlich auch mal Tuchfühlung mit den Hütern.
#050 - Erstkontakte
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Weiterhin im Hauptquartier der Tannan-Corporation versuchen wir den Hangar zu erreichen. Allerdings bleibt der Weg natürlich äußerst schwierig, denn Tannan hat Ihre gesamte Sicherheit gegen uns mobilisiert, weswegen wir uns gegen mehrere Übermachten erwehren müssen. Aber selbst als wir den Hangar erreichen und ein startbereites Schiff finden, wird unsere Aufgabe nicht wirklich einfacher. Denn auch die Sicherheitsflotte wurde bereits benachrichtigt und hat den Befehl uns abzufangen. Nicht nur kämpfen wir hier tatsächlich gegen eine ganze Flotte, sondern wir sind auch absofort das Lieblingsziel der Stationsgeschütze. Keine einfachen Stunden für Mace Griffin, allerdings ist er das ja auch gewöhnt, als jedoch auch noch die Flotte der Hüter auftaucht ändert sich die Lage aber blitzschnell, denn gegen die Schiffe der Hüter haben wir bisher noch nicht gekämpft und diese teilen ordentlich aus und stecken sogar eine ganze Menge ein, das sind also deutlich schwiergere Gegner. Haben wir allerdings gedacht, dieser richtige Erstkontakt mit Kräften der Hüter wäre hier der einzige, dann haben wir uns getäuscht, denn diese haben deutlich mehr mit uns zu tun als uns eigentlich lieb sein sollte. -
Und weiter geht es, hier sehen wir doch imposante Orte, teilweise auch aus dem Film bekannt

#005 - Erinnerungswürdig
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Weiterhin allein in der Pyramide, suchen wir die Waffen. Glücklicherweise finden wir einen von den Dieben auf der großen Treppe. Es handelt sich um Charles Weyland persönlich, der uns mit einer Flammenwaffe attackiert, so erledigen wir Ihn kurzerhand und sammeln endlich die Waffe ein, die wir selbst auf unserer Jagd gut gebrauchen können. Folgen wir der Treppe landen wir in einer vermeintlichen Sackgasse, denn als wir einen Schalter betätigen, erscheint hinter uns ein Licht, welches eine Falle auslöst, falls wir es betreten. Leider gibt es hier auch keinen anderen Rückweg, so müssen wir den Mechanismus irgendwie überwinden um damit die Tür zu erreichen, die wir mit dem Schalter geöffnet haben. Wir erreichen eine weitere doch Erinnerungswürdige Stelle innerhalb der Pyramide, eine riesige Schlucht, wo die Brücke zum Teil zerstört wurde. Allerdings haben wir keine Zeit, dieses hier genauer unter die Lupe zu nehmen, denn wir werden von einer ganzen Horde an Würmern verfolgt, die nur ein Ziel haben: Uns zu töten. Unsere Flucht führt in eine verborgende Kammer, ist das hier der namensgebene Tempel der Schlagen? Hier können wir uns erstmal erholen, Kraft tanken und ausruhen. Wir nutzen diese Ruhe auch erstmal, um über eine Frage nachzudenken: Wo geht es eigentlich weiter? -
Die Trainingsmissionen liegen alle hinter uns, jetzt gibt es nur noch den Ernst des virtuellen Lebens

#014 - Spuren der Rebellion
Beschreibung:
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# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTD GalateaDie Akademie liegt hinter mir und ich bin zurück auf der Galatea. Die Lektion die ich dort erhielt, war durchaus aufschlussreich, das Schildsystem was wir absofort benutzen, ist in vier Segmenten aufgeteilt, die man alle einzeln kontrollieren kann. Dazu erhielt ich auch eine Einführung in eine Rakete mit Zielerfassung. Diese Interceptor genannten Raketen sind aktuell noch Prototypen in verhältnismäßig geringer Stückzahl. Erst in mehreren Tagen soll sie wohl Serienreife erreicht haben und wird dann an alle Kriegsschiffe ausgeliefert. Ich bin gespannt, wie sie sich im wahren Kampf gegen die Shivaner behaupten können, gegenüber Drohnen sieht schließlich selbst die MX-50 gut aus. Ich denke aber trotzdem, dass sie unser Arsenal durchaus um eine wichtige Komponente ergänzen wird. Aber aktuell müssen wir mit den bekannten Waffen diesen Krieg führen, in den letzten Stunden geht es aber tatsächlich eher um die Hammer of Light anstatt um die Shivaner. Offenbar wollen diese vasudanischen Rebellen in der Tat einen erwähnenswerter Teil von diesem Konflikt werden. Sie attackieren ziemlich zahlreich und überall. Einen wirklichen Sinn hinter den Angriffen kann ich eher nicht entdecken, ich glaube denen geht es im Moment wirklich nur darum, unsere Stellungen zu schwächen, damit die Shivaner den Rest erledigen können. Auf Dauer kann sowas durchaus gefährlich werden, die Hammer of Light hat sich zum Glück erst gegründet bevor die Schilde entwickelt worden sind. So sollten wir diesen technologischen Vorteil schnell zu unserem Vorteil nutzen und diese Rebellion beenden, bevor sie eine ernsthafte weitere Gefahr für uns werden kann. Aber die Shivaner sollten wir auch nicht aus den Augen verlieren, denn die nutzen schließlich auch jeden Fehler den wir machen.
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Noch immer im Tannan-HQ haben wir tatsächlich mal wieder eine zeitkritische Aufgabe zu erfüllen. Was habe ich das vermisst....

#049 - Hetzjagd auf die Techniker
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Von Grier haben wir den Auftrag erhalten, den Generatorraum aufzusuchen um dort den Generator zu deaktivieren, damit Sie die Daten herunterladen kann. Dafür sind wir auch quer durch die Station gereist, direkt in der Nähe vom Ziel sind wir rausgekommen und erreichen diesen auch und kämpfen uns durch den durchaus schwer bewachten Raum. Nachdem wir den Generator auch tatsächlich deaktiviert haben, müssen wir sofort zu Grier zurück, denn die Tannan versucht Sie nun vor Ort aus dem System auszusperren, indem Sie Techniker einsetzen, die eben Ihren Zugriff unterbrechen soll. Unter Zeitdruck müssen wir also zurückkehren und die Techniker sofort ausschalten, klingt eigentlich nicht so schwierig, wäre allein der kürzeste Weg zurück nicht voller Gegner, aber die Techniker selbst haben natürlich auch Ihre Eskorte dabei. So erwartet uns durchaus ein harter Kampf, aber am Ende schaffen wir es doch. Wir haben die Daten, jetzt geht es eigentlich nur noch darum, mit diesen Daten hier wieder heraus zu kommen. Aber auch das wird alles andere als einfach, denn schließlich müssen wir in einen schwer bewachten Hangar eindringen und dort auch noch ein Schiff stehlen. Das es bereits schwer genug ist zum Hangar zu kommen, muss ich wohl nicht erst fett unterstreichen. Außerdem hatten wir ja bereits zuvor schon einmal die Erfahrung, dass das reinkommen immer leichter ist als das reinkommen, ist das auch hier der Fall? -
Und weiter geht es hier, diesmal im namensgebenen Tempel der Schlangen

#004 - Im Tempel der Schlangen
Beschreibung:
Die Waffen wurden gestohlen! Wir drei haben uns getrennt um sie wieder zu beschaffen, einen von uns haben wir offenbar an unsere Beute verloren. Wir müssen uns allerdings erstmal gegen die Fallen der Pyramiden behaupten, bevor wir uns gegen die Würmer zur Wehr setzen können. Aber wenn sie die Gelegenheit haben, dann nutzen sie diese ebenfalls. Es ist also in der Tat höchste Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten.Denn die Jahrhunderte hinterlassen langsam Spuren, denn diverse Treppen fehlen oder fallen in die Tiefe, wenn wir sie betreten. Daher heißt es, dass wir um so mehr aufpassen müssen, keine böse Überraschung zu erleben. Können wir hier überleben? -
Und es gibt die letzte Trainingsmission. Vorher aber noch nen Monstertext, der hat tatsächlich die Länge für Videobeschreibungen für YouTube gesprengt und musste gekürzt bzw. umformuliert werden.
#013 - Die Abschlussprüfung
Beschreibung:
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# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTA AcademyDer Krieg gegen die Vasudaner ist offiziell beendet! Beide Parteien einigten sich auf einen unbestimmten Waffenstillstand, zumindest solange, bis die Bedrohung durch die Shivaner geklärt ist. Diese Einigung ist durchaus ein großer Moment, aber natürlich ist das nicht mehr als eine Zweckgemeinschaft. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, so heißt es auf der Erde schließlich schon seit Jahrhunderten. Jetzt kämpfe ich also tatsächlich an der Seite dieser Fischköpfe, das hätte ich vor ein paar Tagen für vollkommen unmöglich gehalten. Aber ein paar von Ihnen sind mit dem Waffenstillstand unzufrieden und haben sich von der Regierung abgespalten und eine Gruppe namens Hammer of Light gegründet, die sich zum Ziel gesetzt haben die Shivaner zu unterstützen. Kann man sich das vorstellen? Diese Spinner denken tatsächlich, dass die Ankunft der Shivaner in irgendwelchen Legenden vorhergesagt wurde. Eine übermächtige Rasse, die irgendwann zurückkehrt und reinigendes Feuer über die Galaxie bringen wird. Oder irgendwie so ähnlich. Was denken diese Typen, was sie davon haben die Shivaner zu unterstützen? Einzug ins vasudanische Paradies, falls es denn sowas gibt? Oder denken die tatsächlich, die würden dadurch von den Shivanern verschont werden und könnten sich Ihr eigenen Teil der Galaxis nach Ihren Vorstellung formen? Weiß die Erde an was solche religiösen Fanatiker denken, vor allem wenn sie auch noch Vasudanisch sind. Vor allem gehen die nicht nur gegen uns, sondern gegen die "Ungläubigen" in Ihren eigenen Reihen vor. Als hätten wir nicht schon genug zu tun,denn den Shivanern wurde gemeinsam der Krieg erklärt. Wenn man mich fragt, machten sie bisher aber nicht den Eindruck, als wären sie davon irgendwie beeindruckt. Unsere Chancen in diesem Krieg sind aber deutlich besser geworden, unseren Wissenschaftlern gelang es endlich den Sensorcode der Shivaner zu knacken und können sie nun anvisieren, sowie auch die Avenger in der Lage ist, die Schilde zu knacken. Der letzte große Nachteil wird gerade ebenfalls aus dem Weg geräumt. Seit Stunden werden auf alle Jäger und Bomber der GTA und PVN Schilde installiert! Damit haben sich die Opfer in Ikeya sicherlich doch bezahlt gemacht. In der letzten Mission war es mit meine Aufgabe eine Fuhre von Schildprototypen aus dem Ikeya System von Beta Cygni nach Ribos zu verschiffen. Wir wurden von den Shivanern angegriffen, konnten sie mit etwas Glück aber zurückschlagen. Schlimmer waren eigentlich die Hammer of Light, die sich als Freunde ausgegeben haben und uns als Eskorte ablösen wollten, aber wir wurden noch rechtzeitig gewarnt, bevor die mit den Schilden verschwinden konnten. Abr er wenn man nicht wirklich weiß, wer wer ist, dann wird das Misstrauen gegenüber den Vasudanern sicherlich nur sehr sehr schwierig abzubauen sein. Ist vielleicht aber auch besser so, denn diesen Fischköpfen traue ich nur zu einfach zu, dass sie sofort einen Überraschungsangriff starten sobald die Gefahr der Shivaner beseitigt wurde. Übrigens gab es für den letzten Einsatz auch einen Orden, Vasudanische Allianz, extra kurzerhand eingerichtet. Ich frage mich nur, wofür wir den erhalten haben? Angeblich wegen guter Zusammenarbeit mit den Vasudanern, die Vasudanern mit denen wir zu tun hatten, haben uns nur angegriffen!
Vielleicht ändert sich das heute, denn ich befinde mich wieder einmal auf der Akademie und habe hier tatsächlich erstmals auch Vasudanische Piloten gesehen. Momentan wird die gesamte Flotte mit den Schildsystemen vertraut gemacht, ich glaube, dass die Ausbilder noch nie soviel zu tun hatten als heute. Haben sie es einem Piloten beigebracht, wie das neue Schild funktioniert, muss er nach der Landung sofort mit einem anderen Piloten raus, damit wir hier so wenig Zeit wie möglich verlieren. Wegen der Eile wurden kurzerhand alle zum nächsten Ausbildungsstützpunkt befohlen. Wie es wohl den Menschen ergeht die auf einer vasudanischen Station sind? Die müssen sich sicherlich auch sehr merkwürdig vorkommen, wie die Vasudaner hier, denn die werden auch nur unentwegt angestarrt. Wem kann man es verdenken? Frei rumlaufende Vasudaner ohne eine Waffe im Rücken oder am Kopf hat man schließlich noch nie gesehen. Allerdings bin ich bei dem Betrieb hier auch froh, wenn ich bald meine Einweisung bekomme und dann so schnell wie möglich zur Galatea zurückkehren kann.
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Weiter geht es im Tannan-HQ. Und wir bekommen endlich den Beweis, dass Mace Griffin überhaupt nicht zimperlich mit Leuten umgeht, die er auf den Tod nicht abkann.
#048 - Fahrt mit der Tannan-Bahn
Beschreibung:
Der Überraschungsmoment ist vorbei und wir müssen uns wie erwartet durch die Station kämpfen. Wir haben es allerdings geschafft Danzig zu stellen und lassen Ihn alternativlos für den Mord an unseren Freunden büßen. Auf äußerst schmerzvolle Art und Weise. Ist diese Rechnung beglichen, ist es unsere Aufgabe wieder mit Grier zusammen zu treffen, um die weiteren Schritte auf dieser Station zu planen. Unser Weg kreuzt sich schließlich nach mehreren größeren Gefechten in einem Computerraum, wo Grier versucht Daten herunter zu laden, dabei allerdings scheitert. Sie schickt uns zum Generatorraum auf der anderen Seite der Station, um dort die Generatoren zu deaktivieren, damit die Firewalls ausgeschaltet werden, die den Zugriff auf die fraglichen Daten verhindern. Zum Glück müssen wir den ganzen Weg durch die Station aber nicht laufen, sondern können das interne Monorail-System verwenden. Keine Frage, dass der Sicherheitsdienst der Tannan-Corporation davon nicht sonderlich begeistert sein wird und uns versucht dort zu stoppen. Können wir auch dieser Falle entgehen um den Generatorraum näher zu kommen? -
Weiter geht es mit der nächsten Folge. Eigentlich kann man sich noch nicht so richtig verlaufen, aber wir schaffen es trotzdem

#003 - Ehrenrunde
Beschreibung:
Tiefer in die Pyramide eingedrungen suchen wir noch immer die Kammer, wo unsere Waffen gelagert sind. Und eigentlich finden wir sie recht schnell, aber irgendwie entscheiden wir uns anders und tun so, als würde es dort nicht weiter gehen, sondern suchen einen anderen Weg, den es natürlich nicht gibt. So stehen wir nach mehreren Minuten doch wieder an der selben Stelle und stellen fest, dass es dort doch weiter geht. Wie im Film sind unsere Waffen allerdings gestohlen worden, so entschließen wir uns die Menschen zu jagen um die Waffen wieder zurück zu erhalten, für diese Aufgabe trennen wir uns und wir machen ab sofort alleine weiter. Aber in der Pyramide sind die Menschen schließlich nur das wesentlich kleinere Übel, die Xenomorphe sind deutlich gefährlicher und auch die Fallen der Pyramide sollten uns eher Kopfzerbrechen bereiten. Können wir innerhalb der Pyramide auch alleine bestehen oder sind wir jetzt einfach chancenlos und werden vom Jäger zur Beute? -
Und weiter geht es, der technischen Rückstand ist jetzt nicht mehr ganz so groß

#012 - Anthonys wichtigste Eskorte
Beschreibung:
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# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTD GalateaUnser Auftrag im Ikeya System ist vorbei und man kann unsere Operation denke ich sehr wohl als Erfolg verbuchen. Auch wenn wir durchaus ein paar böse Überraschungen während des Einsatzes erlebt haben, gelang es uns shivanische Frachtdepots zu überfallen und sowohl Sensor- als auch Schildtechnologie zu erbeuten. Allerdings hat diese Operation trotz des Erfolges durchaus mehrere Verluste gebracht, ich selbst geriet mit drei anderen in einen totalen Hinterhalt, nicht nur sprengten die Shivaner den Großteil Ihres Frachtdepots, wodurch nur noch einzelne Container mit Sensordaten übrig blieben, sondern wir wurden übel von einem Kreuzer und seinen Jägern aufgerieben. Mir gelang es zwar, die Sensordaten zu sichern, was es uns absofort ermöglichen sollte, die shivanischen Schiffe anzuvisieren, aber ich war zugleich von unserem Flügel der letzte Überlebende. Auch anderen Angriffsflügeln erging es nicht wirklich besser, aber manche hatten auch Glück und konnten auch die Schildtechnologien sichern. Es ist durchaus gut zu wissen, dass selbst die Shivaner nicht überall sein können. Auch wenn es in den letzten Tagen durchaus überraschend viele Erfolgsmeldungen gibt. Wer diese Meldungen aber genau betrachtet, weiß aber sofort, dass diese nur dazu dienen die Moral innerhalb der Truppe hochzuhalten wie es auch die Bevölkerung beruhigen soll. Im Moment werden bereits Erfolgsmeldungen ausgegeben, wenn es irgendwie gelingt eine shivanische Staffel zu zerstören. Es sind eben schwere Zeiten. Im Moment befinde ich mich auf dem Rückflug zur GTD Galatea, wir werden unterwegs noch Ressourcen und auch neue Crewmitglieder und Piloten aufnehmen. Dann geht der Kampf gegen die Shivaner weiter an altbekannter Stelle weiter. Nachrichten für zu Hause sind übrigens auch unterwegs, die beiden von der GTD Washington haben es irgendwie geschafft die Operation zu überstehen, während ich hier leider alleine zurückfliegen muss. Aber mit solchen Verlusten ist im Krieg immer zu rechnen, wir wissen schließlich alle, jeder Flug könnte dein letzter sein, oder der deines Kollegen oder in dem Fall deiner Kollegin. Sie war Teil einer anderen Staffel, aber ich bin mir sicher, dass sie kämpfend unter gegangen ist und die Crew der Galatea ehrenhaft vertreten hat. Nun liegt es an mir und an uns, dass Ihr Verlust nicht umsonst war. Schreibe ich das hier gerade wirklich? Jetzt schreibe ich schon selbst diese militärischen Floskeln. Zum Glück muss ich solche schlechten Nachrichten nie selbst überbringen, die Crew wird es bereits wissen und die Familie wurde bestimmt auch schon unterrichtet. Ich frage mich wie es Kommandeuren bei sowas ergeht? Unterschreiben die einfach ein vorgefertigten Text oder schreiben Sie sowas tatsächlich persönlich? Wenn man allerdings kein eiskalter Mensch ist, dann geht sicherlich jeder Verlust irgendwie ziemlich nah, das ist wohl selbst mit einer Unterschrift nicht getan und vorbei. Ob solche Leute wegen sowas ruhig schlafen können? Ich meine, schließlich schicken sie ja jeden mit jeder Mission in den eventuellen Tod. Wenn man mir irgendwann mal ein Kommando anbietet, ich weiß echt nicht, ob ich das Angebot wegen sowas annehmen sollte. Aber vielleicht wird es ja sowieso nie dazu kommen, denn das setzt immer voraus, dass man irgendwie hier draußen überlebt.
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Und los geht es mit der nächsten Mission

#047 - Verwirrender Papierkrieg
Beschreibung:
Es fügt sich alles zusammen, unser ehemaliger Ranger-Kommandeur Richter hat uns damals verkauft und wir waren derjenige, der überleben konnte. Wir waren bereits in seinem Netz in dessem Zuge er Krugo und Senator Schmidt eiskalt ermordete. Gemeinsam mit seinen Kumpanen hat er nur Barbo mitgenommen und auch uns zum Sterben zurück gelassen, womit Richter, und auch wir selbst nicht mit rechneten, neben uns hat auch noch Grier überlebt, die zu unserer Rettung eilte und unser Leben rettete, sowie sie auch einen ganzen Bündel an Informationen für uns im Gepäck hat. Auf der Gildenstation wieder aufgepäppelt, fassen wir nun einen Entschluss, Richter wird für seine Taten bezahlen und wir greifen direkt das Hauptquartier der Tannan-Corporation an. Unsere Mission beginnt damit, dass wir einen Frachter im Landeanflug auf die Tannan-Station überfallen und andocken, damit er uns sicher ins Hauptquartier bringt, dann sorgen wir anschließend dort für Verwirrung um Grier die Möglichkeit zu erlauben den Kontrollraum für weitere Informationen zu erreichen, zwar haben wir zu Beginn das Überraschungsmoment auf unserer Seite, aber schon bald werden die Feuergefechte nicht mehr so einfach sein. Können wir trotzdem unsere Aufgabe hier erfüllen? -
Und weiter geht es mit der zweiten Folge

Vorher nochmal die erste:#001 - Beginn des Rituals
Beschreibung:
Als Teil einer Dreiergruppe von Jungblütern, wurden wir für ein uraltes Ritual auserwählt, mit dem wir uns für die Aufnahme in unseren Clan für würdig erweisen können und in den Rang eines Jägers aufsteigen. Dieser Ritus findet bereits seit Jahrtausenden auf einer fremden Welt statt. Alle 100 Orbitale Umdrehungen dieses Planeten um seine Sonne kehrt unser Clan auf diesem Planeten zurück. Wir sind einer der drei auserwählten Jünglingen und müssen vor dem Erreichen des Jagdgrundes uns erstmal an der Oberfläche behaupten, denn die einheimische Rasse hat sich offenbar vorgenommen unseren Zyklus zu stören und selbst den Jagdgrund zu betreten und zu erforschen. So ist es also erstmal unsere Aufgabe uns zum Jagdgrund vorzukämpfen. Im Jagdgrund angekommen, allerdings befindet sich ein gewisser Teil von den einheimischen Wesen in der heiligen Opferkammer, so lassen wir sie dort einsperren und lassen die Eier unserer Jagdbeute hochfahren und geben damit den Startschuss für die Jagd! Sind wir auf die Abenteuer und Unwägbarkeiten vorbereitet, die im Inneren unseres Jagdgrundes, eine große Pyramide tief unter dem Eis, auf uns warten?Und damit es im Anschluss direkt weiter geht:

#002 - Tiefer in die Pyramide
Beschreibung:
Der Jagdgrund wurde betreten und wir haben den Startschuss für die Jagd gegeben, allerdings hatten wir bisher eher nur eingeschränkten Kontakt mit den Würmern, allerdings wird sich das sicherlich bald ändern. In der Zwischenzeit springen wir trotzdem in verborgene Gänge, betätigen Schalter und drücken Knöpfe um verschlossene Türen zu öffnen. Und bald gibt es ihn ja doch, den Kontakt mit der Beute. In der Rituskammer haben die Facehugger dagegen Ihr Werk beendet und die Chestbuster sind geschlüpft und werden somit die Anzahl der Beute nur erhöhen. Zeit für uns die nächste Phase dieser Jagd zu eröffnen, dafür benötigen wir allerdings die heiligen Jagdwaffen aus dem Sarkophag. Aber dafür müssen wir Ihn erstmal finden, denn auch dieser Raum ist innerhalb der Tiefen der Pyramide versteckt, werden wir den richtigen Weg finden? -
Und weiter geht es mit der nächsten Folge

#011 - Gastspiel auf der Bastion
Beschreibung:
### Personal Log ###
# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTD BastionDie Lage bleibt ernst. Jede Stunde gibt es Berichte über neue schwere Kämpfe und über steigende Verlustzahlen, leider nur auf Seiten der Menschen und Vasudaner. Die aktuelle Lage hat die Vasudaner sogar soweit gebracht, diesen Krieg mit uns jetzt ruhen zu lassen und haben uns sogar einen Waffenstillstand angeboten. Ist das wirklich zu glauben? Wir stehen offenbar tatsächlich kurz vor dem Ende der Kampfhandlungen! Und das diesmal sogar vollkommen unabhängig von wichtigen Feiertagen. Mit den unbekannten Angreifern konnte bisher noch keine Kommunikation etabliert wurden und erhielten deswegen aus Ermangelung eines offiziellen Namens den Namen Shivaner von unserem Oberkommando. Leider hat sich die Lage nicht wirklich gebessert, denn die Shivaner sind uns noch immer haushoch überlegen, nicht nur sind unsere Waffen weiterhin nahezu wirkungslos, aktuell schaffen wir es ja nicht einmal ein shivanisches Schiff anvisieren zu können. Das ist auch der Grund warum ich diesen Eintrag von der GTD Bastion aus schreibe, denn in der letzten Mission haben ich und Lieutenant Commander Carolina Diomedes, einer ausgezeichneten Pilotin, die Galatea durch ein Asteroidenfeld zum Sprungknoten nach Beta Cygni eskortiert. Das war unsere Aufgabe, weil wir im System zurückbleiben mussten, weil wir für eine Sondermission auf der GTD Bastion eingeteilt worden sind. Wir sind auf dem Weg ins Ikeya System, also direkt in Shivan-kontrolliertes Gebiet. Ich denke wir versuchen dort irgendwie an Informationen zu kommen, die uns im Kampf gegen die Shivaner helfen können. Ich habe auch schon die anderen Piloten kennengelernt, die bei dieser Operation mitmachen. Es ist wirklich ein total zusammengewürfelter Haufen aller möglichen Schiffe. Selbst zwei Piloten von der GTD Washington sind für diese Mission eingeteilt worden. Dem Zerstörer, dessen Aufgabe, es einzig und allein ist, um die Erde herum zu gammeln. Falls jemand von den beiden diese Operation hier überlebt, werden sie sicherlich viele Nachrichten für Zu Hause mitbringen müssen, auch ich werde ein paar Zeilen für Freunde und Familie zu Hause auf der Erde schreiben, vorrausgesetzt natürlich, dass ich diese Operation auch selbst überlebe. Und ehrlich gesagt ist das doch ziemlich schwierig, denn die Überlebenschancen sind aktuell so gering wie schon lange nicht mehr.
### Personal Log Saved ### -
Und weiter geht es zum Abschluss der Mission. Allerdings kommt jetzt die Story mal richtig zum Zug und in Gang

#046 - Rückkehr der Vergangenheit
Beschreibung:
Noch immer sind wir dabei, das Hangardeck zu säubern, als wir scheinbar alle erwischt haben, nehmen wir einen Fahrstuhl nach unten und müssen uns eingestehen, noch einen übersehen zu haben. Aber dennoch schnappen wir uns hier das Schiff und starten, erhalten aber sofort die Funknachricht, dass wir unser Schiff sofort neben unserem eigenen Schiff landen sollen, da die Soldaten der Tannan-Corporation unsere Freunde in Ihrer Gewalt haben. Allerdings bekommen wir gar nicht erst die Gelegenheit uns zu ergeben, sondern werden kurzerhand bereits im All unter Beschuss genommen. So versuchen wir uns zu erwehren, allerdings versagen wir dabei und müssen die ganze Aktion im Hangar wiederholen um uns für einen weiteren Weltraumkampf in Stellung zu bringen. Diesen bewältigen wir besser und ergeben uns dann abschließend im Haupthangar. Vergeblich, wie sich am Ende herausstellt. Allerdings stellt sich auch heraus, das wir ins Wespennest gestochen haben und bekommen Licht ins Dunkel wer hinter all dem steckt, nämlich eine Person die uns nicht unbekannt ist, und wir hier wohl eher tatsächlich mit als letztes vermutet hätten. Denn dadurch erhalten auch die Ereignisse einen Antrieb, die vor zehn Jahren auf der "Fortitude" Ihren Anfang nahmen. -
Name: Aliens versus Predator 2 - Under the Hunter's Moon
Autor: Deepstar
System: PC
Angefangen am: 15.06.2012
Fertiggestellt am: 09.07.2012
Genre: Ego-Shooter
Beschreibung:
Der (vorerst?) letzte Teil meiner Let's Plays zu Aliens versus Predator 2 Mods.
Vielleicht handelt es sich um Under the Hunter's Moon vom Autor Windebieste, auch tatsächlich um die beste Mod, die für dieses Spiel erschienen ist. Veröffentlicht im Jahr 2007 beleuchtet diese Mod nämlich mal einen ganz anderen Aspekt des AVP Universums und zwar handelt es sich bei dieser Modifikation um eine Nacherzählung des Films "Aliens vs. Predator" aus Predator Sicht. Also dem Film, den man im Jahr 2004 weltweit im Kino verfolgen konnte. Die Ausgangslage gegenüber dem Film bleibt zwar identisch: So gibt es auch hier drei Jungblüter, wovon der Spieler einen selbst spielt, die sich im Rahmen einer Jagd für Ihren Clan als würdig erweisen wollen und im Jagdgrund innerhalb einer Pyramide bereits Menschen vor Ort sind und die drei Waffen gestohlen haben. Allerdings erlaubt sich diese Modifikation in der Geschichte und im Ablauf auch diverse Abweichungen. So wird der Film nicht 1:1 nachgespielt, sondern man erlebt hier als Predator in der Tat ein ganz anderes Abenteuer mit einem komplett anderen Ausgang als im Film, allerdings gibt es hier immer wieder Berührungspunkte mit Handlungselementen aus dem Film, nicht nur aufgrund der Rätsel und Bewegenden Wänden innerhalb der Pyramide sondern viel mehr durch den Besuch markanter Orte aus dem Film, die authentisch 1:1 in dieser Modifikation nachgebaut worden sind. So ist in diesem Mod die Walfängerstation ebenso in voller Größe vertreten wie man auch die Opferkammer oder die zerstörte Brücke besucht, nebst anderen bekannten Orten. Dazu erhalten wir als Predator nicht nur veränderte Sichtmodi, die nun farblich dem Film treu sind, sondern auch ein verändertes Waffenarsenal, so gibt es für uns neben den klassischen Klauen, Netzwerfer und dem Schlagstab auch die Möglichkeit den Stab zu werfen wie wir auch Shuriken und zuletzt den Plasmacaster im Laufe unserer Jagd erhalten. Keine Frage, dass wir dafür auf Extras wie einen Sperrwerfer, Medicomp oder auch dem Energieregenerator vollständig verzichten müssen. Es ist alles wie im Film, aber irgendwie doch alles anders, denn schließlich spielen wir diesmal selbst die Hauptrolle. In diesem Let's Play wird der Mod blind durchgespielt und Ihr könnt dabei sein, wie einem die Handlung, die Stimmung und Atmosphäre mitzieht und wie einfach es ist sich innerhalb einer Pyramide zu verirren.
Altersfreigabe: USK 18
Audio-Kommentar: Ja
Blind: Ja
Spielsprache: Englisch
Spielauflösung: 1920x1080
Maximal verfügbare Videoauflösung: 2048x1152
Let's Play zum Hauptspiel: Aliens versus Predator 2Logo vom Spiel:
Screenshots:
Videos:
Playlist
#001 - Beginn des Rituals
#002 - Tiefer in die Pyramide
#003 - Ehrenrunde
#004 - Im Tempel der Schlangen
#005 - Erinnerungswürdig
#006 - In der Kammer der Königin
#007 - Die drei Knochen
#008 - Am Wendepunkt
#009 - Pyramidenherz
#010 - Ende der Einsamkeit
#011 - Verwirrt und ohne Ausweg
#012 - Gegen den Verfall
#013 - Zurücksetzung -
Und weiter geht es hier

#010 - Zeit für extreme Maßnahmen
Beschreibung:
### Personal Log ###
# Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
# GTD GalateaEs ist alles wahr und ich habe sie gesehen! In unserer letzten Mission mussten wir die GTSC Plato mit den Waffenprototypen ins Ribos System bringen. Da tauchten sie auf, die Schiffe schwarz wie der Tod. All diese Gerüchte über die unbekannten Angreifer, die für Riviera verantwortlich sind und von den Verrätern angesprochen wurden, ich dachte wirklich es seien irgendwelche Ausreden für vasudanische Superwaffen. Aber es stimmt tatsächlich und sie gehören definitiv nicht zu den Vasudanern. Denn die Vasudaner die uns ebenfalls abfangen wollten, wurden kurzerhand von den Unbekannten abgeschlachtet. Sie blieben absolut chancenlos und konnten überhaupt nichts gegen die Angreifer ausrichten. Wie wir im übrigen ebenfalls, wir hatten keine Chance die Plato zu retten, dass wir die Waffenprototypen dennoch sicher nach Ribos bringen konnten, war eigentlich nur der weiser Vorraussicht vom Oberkommando zu danken, die auf der Plato eine Hermes Rettungskapsel installiert hatten um die Pläne mit der Crew auf jedenfall nach Ribos bringen zu können. Unsere Waffen blieben absolut wirkungslos gegen diese schwarzen Schiffe, unser Laserfeuer prallte einfach an einer Art Energiebarriere ab. Neben uns, wurden auch in vielen anderen Systeme Sichtungen bestätigt, überall griffen sie an und man blieb absolut chancenlos, ohne das ein einziger Angreifer vernichtet werden konnte. Mir gelang es tatsächlich als einziger, daher bin ich jetzt eine Berühmtheit, benötigte für diesen Abschuss aber auch ein ganzes Arsenal an Fury Raketen. Und eigentlich würde ich auf diese Ehre auch lieber verzichten, schließlich ging es nur ums Überleben und zwei meiner Kollegen in der Staffel hatten schließlich nicht dieses Glück wie ich und sind mit dem Leben davon gekommen. Von den all den anderen Verlusten in den Geschwadern und bei den anderen Schiffen darf man da gar nicht denken. Dieser Tag war sicherlich nicht nur für uns eine der schwärzesten Stunden, auch die Vasudaner sehen sich nach ersten Berichte mit einem Debakel konfrontiert. Ich wurde zum Lieutenant Junior Grade befördert, wieso kann ich im Moment echt nicht sagen, vielleicht weil es mir gelungen ist einen von diesen Jägern zu vernichten oder einfach als Belohnung, weil ich einer Konfrontation mit Ihnen lebendig entkommen bin. Leider kann ich mich über diese Beförderung echt nicht freuen und hätte sie lieber unter anderen Umständen verdient und erhalten. Denn wir stehen einer uns offenbar vollkommen neuen und unbekannten Art der Bedrohung gegenüber.
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