Beiträge von Deepstar

    Damit sind wir im Finale angekommen, ich danke allen Zuschauern und besonders den Zuschauern die auch Feedback geben ;)


    #013 - Zurücksetzung
    Beschreibung:
    Das Predalien hat schnell und kompromisslos zugeschlagen und unseren Kollegen wenige Meter hinter uns getötet. Somit sind wir wieder alleine und sind jetzt endgültig auf uns selbst gestellt. Unsere einzige Aufgabe ist es eigentlich nur noch aus dieser Pyramide heraus zu kommen. Ein Schaltersystem fährt eine Brücke herunter, allerdings müssen wir nach jedem gedrückten Schalter uns einer Welle von Aliens erwehren, allerdings haben wir kaum noch Gesundheit und unsere Energie ist auch auf dem Minimum angekommen. So haben wir nicht viel Operationsspielraum. Allerdings wird troz allen Schaltern nicht die vollständige Brücke runtergefahren, denn der letzte Schalter befindet sich am anderen Ende der Brücke, das wir einfach so erreichen müssen. Auch dort wartet noch einmal ein tödlicher Hinterhalt. Nun können wir die vollständige Brücke benutzen, als wir sie betreten werden wir urplötzlich von einer Horde verfolgt, so heißt es also Beine in die Hand nehmen und das Ende der Brücke erreichen. Dieses führt uns zum einen zu einem weiteren Schalter was direkt hinter uns die Tür schließt, als auch direkt in die Arme des Predaliens. Haben wir die Kraft uns gegen diesem Vieh zu erwehren oder besorgt uns der Hybrid den absoluten Rest?



    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback.
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, denn ohne Kritik wird nichts besser!


    Alle von mir gespielte AVP2 Mods noch einmal im Überblick:
    Under the Hunter's Moon
    F3AR - Curse of Reverence
    FEAR2
    FEAR
    Infestation
    Survival


    Vorschläge für weitere Mods sind natürlich willkommen. Nach Möglichkeit (keine Pflicht!) Mods die sich auch am AVP Universum orientieren.

    #022 - Allein unter Feinden
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    Eins muss man den Shivanern trotz allem wirklich lassen. Die scheinen sich hier wie in Ihrer Westentasche auszukennen. Wir als Galatea wurden direkt nach Beta Aquilae geschickt um die Shivaner abzufangen, falls sie nicht unsere Blockade in Antares durchbrechen. Letztendlich sind sie sowohl unserer Blockade als auch der Galatea umgangen und sind jetzt überraschend im Deneb System aufgetaucht. Ich persönlich finde das einfach faszinierend, wir sind hier seit fast 20 Jahren in diesem Teil der Galaxie unterwegs und die Shivaner tauchen hier kurz auf und entdecken auf die schnelle uns total unbekannte Sprungverbindungen. Leider ist das, wie man sieht, ein für uns doch ziemlicher Nachteil, so können wir die Bewegungen der Shivaner nun einmal nicht wirklich vorausahnen. Wir selbst sind mittlerweile auch in Deneb angekommen um die Shivaner nun hier zu bekämpfen. Unser Oberkommando hatte einen wirklich besonders verrückten Plan, wir sollten tatsächlich einen shivanischen Jäger kapern um mehr über unseren Feind zu erfahren. Im Denebsystem hatten die Shivaner eine Art Reparaturdepot rund um einen Cain Kreuzer errichtet, fand ich persönlich auch etwas überraschend, dass die Shivaner solche Anlagen direkt an der Front errichten, entweder waren sie sich Ihrer Sache viel zu sicher oder Verluste von solchen Depots haben keinen wirklichen taktsichen Wert für die Shivaner. Nach dem Versagen in Sachen Eskortmissionen dachte sich der Admiral, das eine Angriffsmission eher für uns geeignet ist. Ich denke wir haben seine Erwartungen durchaus erfüllt, das Depot haben wir sehr schnell zerstören können und kein shivanisches Schiff konnte entkommen. Den Jäger den wir kapern sollten, haben wir auch. Ein Jäger der Dragon Klasse, ziemlich wendig und mit einem ziemlich starken Schildsystem ausgerüstet. Aber alleine hatte es selbst gegen eine ganze Staffel keine Chance. Das Schiff befindet sich gerade für Analysen in einem abgesperrten Bereich vom Hangar, ich bin gespannt was unsere Wissenschaftler und Techniker über die Technologie des Feindes herausfinden werden. Im Idealfall ermöglicht uns dieser Jäger einen Quantensprung in der eigenen Technologie. Und was mit dem shivanischen Piloten passiert ist? Erstmals hat man jetzt ein Video einer Kaperungsoperation im Antares System der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dort hatte ein Landungsteam einen Azrael Transporter betreten auf der Suche nach Shivanern. Keiner von Ihnen kehrte zurück und sie hatten nur Videomaterial zur Einsatzzentrale geschickt, worauf die Informationen in der technischen Datenbank basieren. Aber erst jetzt bekommen die Shivaner erstmals ein Gesicht und damit auch das Ende jeglicher Spekulationen man würde hier nur gegen Drohnen kämpfen.
    Und was es sonst so angeht, nun es hat zwischen mir und Christine nunmal doch gefunkt und wir sind jetzt offiziell zusammen. Mehr gibt es da aber aktuell noch nichts zu sagen, nur das es so oder so eine ziemlich gefährliche Liebschaft ist, schließlich weiß man nicht ob es noch einen morgigen Tag zusammen gibt. Daher sollte man das einfach mal langsam angehen und nicht gleich zu viel Gefühle reinstecken. Und wer weiß ob das überhaupt auf Dauer so funktioniert. Nicht nur wegen der Shivaner Willen, wenn man erstmal mehr mit jemand anderem zu tun hat hat man vielleicht auch schnell genug davon.
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    Nach dem Fortschritt bei Under the Hunters Moon gab es heute auch bei Mace Griffin endlich wieder was neues zu sehen :-)


    #057 - Überlebender Kopfgeldjäger
    Beschreibung:
    Fast eine halbe Stunde drehen wir uns sprichwörtlich im Kreis und kämpfen immer und immer wieder gegen die selben Gegner in den selben Gängen. Falls Ihr davon nicht genug habt, dann schaut die letzte Folge einfach in einer Dauerschleife, ich selbst habe zumindest was anderes vor und habe einfach die Nase voll von dieser blöden Stelle. Diesmal gehe ich es einfach komplett anders an und verzichte auf jeglichen Waffeneinsatz sondern vertraue einfach nur meinen Beinen. Wir laufen um unser Leben und versuchen damit die Hüter und die Gefangenen Hütermitglieder zu überrumpeln, am Anfang gelingt uns das natürlich nicht, aber irgendwann schaffen wir es dann doch und da ist es doch beruhigt zu wissen, dass man nicht einmal zwei Minuten für einen Abschnitt braucht, wo man vorher das 15-fache davon benötigt hat, mit dem Unterschied das Ende doch nicht gesehen zu haben. Damit haben wir diese tödlichen Ringe der Station hinter uns gelassen und können uns neuen und unbekannten Gegenden der Basis widmen, die allerdings auch weiterhin so ähnlich aussehen wie die Gänge vor dem Ringsystem. Die Anzahl der Hüter nimmt zwar auch nicht ab, aber zumindest finde ich diese Stelle etwas fairer gestaltet, weil man sich nicht noch um irgendwelche Gefangenen mit Laserknarren kümmern muss. Kommen wir unserem Ziel jetzt endlich näher oder landen wir erneut in einer Stelle wo es am Ende doch nicht weiter geht?

    Na sowas, beim letzten Mal kamen wir nicht weiter und es war nicht einmal meine Schuld. Ein Bug verhinderte das Fortkommen, das komplette neuladen vom Level hat es behoben.


    #012 - Gegen den Verfall
    Beschreibung:
    Es geht dort weiter, wo wir beim letzten Mal zwangsweise aufhören mussten, weil ich den richtigen Weg nicht gefunden habe. Glücklicherweise habe ich die weitere Suchaktion abgebrochen, denn sonst hätten wir stundenlang weitersuchen können ohne einen Erfolg zu erzielen. Aufgrund eines Bugs war der Schalter zum Deaktivieren der Falle fehlerhaft und ließ sich nicht drücken. Erst durch einen kompletten Neustart des Levels und durch die erneute Durchquerung von diesem kann man den Bug beheben und somit steigen wir in einen fehlerbereinigten Durchlauf wieder ein, der sich nur in Details unterscheidet. Nachdem wir den Schalter jetzt endlich gedrückt haben, können wir auch die Falle unbeschadet durchqueren und damit neue Bereiche der Pyramide kennenlernen. Allerdings ist das doch nicht alles so neu hier, am Ende des Ganges finden wir nur einen Schalter der eine bisher verschlossene Tür öffnet. Allerdings müssen wir tatsächlich einen anderen Rückweg finden, denn wollen wir auf dem alten Weg zurück stürzen wir in die Tiefe, immer und immer wieder. Die Treppe macht also schlapp und damit scheint die Pyramide langsam dem Alter endgültig Tribut zollen zu müssen. Durch einen anderen Weg kommen wir aber ebenfalls zu bereits bekannten Gebieten und landen direkt vor der Tür, die sich jetzt endlich geöffnet hat. Auch diese führt letztendlich direkt zu dem Raum mit den beiden Druckschaltern, die wir jetzt auch endlich betätigen können. Damit scheint der Weg zurück frei zu sein, denn sehr viele Xenomorphe begegnen uns nicht, aber wir haben dagegen immer mehr mit Böden zu tun, die sehr gerne unter unseren Füßen wegbrechen. Ist das ein schlechtes Omen und könnte das bedeuten, dass vielleicht wesentlich wichtigere Konstruktionen zusammen brechen und uns den Ausweg versperren?

    #021 - Überfall in der Werkstatt
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    Diese Hammer of Light Typen sind endgültig total verrückt! In der letzten Mission sollten wir die Galatea aus Antares heraus eskortieren. Beim Sprungknoten wurden wir von einer großen Angriffsgruppe der Hammer of Light überrascht, die die Galatea unter allen Umständen aufhalten wollten. Dabei setzte die Hammer of Light tatsächlich Kamikaze-Angriffe ein um Ihren Schaden auch noch zu erhöhen. Jetzt vielleicht bei den Vasudanern nicht ganz so verrückt, aber als die HOL sogar einen ganzen Kreuzer auf Kollisionskurs brachte, war das doch sehr verrückt. Leider gelang es uns nicht ihn bei seinem verrückten Manöver zu stoppen und er bohrte sich in die Außenhülle unseres Trägerschiffes. Das Schiff überstand diesen Einschlag zwar, aber die Schäden sind trotzdem immens und zur Stunde werden die Verlustlisten noch immer angefertigt, erste Zahlen gehen von rund 1000 Toten aus, allein auf unserem Schiff. Das sind zwar nicht einmal 1% der Besatzung, aber das ist natürlich trotzdem ein schwerer Schlag. Der Admiral war nach unserer Rückkehr auch nicht wirklich erfreut, es gab eine üble Standpauke über unser mangelhaftes Eskortverhalten und bis auf weiteres sollen wir nicht mehr für Eskortmissionen eingesetzt werden. Darüber hinaus wurden wir vom Geheimdienst in Beschlag genommen und hatten nach Abflug der Galatea den Auftrag, einen anderen Sprungknoten im System zu untersuchen. Dort wimmelte es vor shivanischer Präsenz und konnten gerade noch sehen wie ein shivanischer Zerstörer abgeflogen ist. Es war ein kurzes Vergnügen, aber jetzt habe ich tatsächlich erstmals einen shivanischen Zerstörer gesehen, ich hoffe wirklich, dass es so einen nicht aus der Nähe sehen muss. Unsere Aufgabe war es dann die Präsenz zu säubern und shivanische Frachtcontainer zu sichern. Offenbar spekulierten die Shivaner direkt mit einem Angriff, denn sie ließen die Frachtcontainer ziemlich bereitwillig zurück. Eigentlich hätte uns das als Warnung dienen sollen, aber wir wollten die Gelegenheit natürlich nutzen, leider hatten die Shivaner kurzerhand unscannbare Sprengsätze in den Containern montiert, die gleich zwei unserer Transporter nebst Crew zerstörte. Zwar konnten andere Container wirklich gesichert werden, aber ob die wirklich neue Erkenntnisse bringen will ich wirklich bezweifeln. Denn an diese Container kamen wir allgemein viel zu einfach, die Shivaner versuchten zwar zu verhindern, dass sie selbst zerstört wurden, aber die Konsequenz zum Schutz der Container hatten sie dennoch nicht. Ansonsten kann ich nur eine gewisse Unruhe auf dem Schiff feststellen, nicht nur wegen den letzten Verlusten, sondern auch wegen dem wahrscheinlich bevorstehenden Angriff auf Vasuda Prime, nicht das uns das Schicksal der vasudanischen Heimatwelt egal wäre, aber ich denke die wesentlich größere Sorge betrifft eher unsere. Wissen die Shivaner wo die Erde liegt und werden sie die direkteste Route von Vasuda Prime nehmen oder bleibt uns noch etwas Zeit eine Möglichkeit zu finden, die shivanische Armada aufzuhalten? Dazu ist es wichtig Vasuda Prime zu verteidigen, denn ein Verlust des Heimatsystems kann schließlich die Moral eines ganzen Volkes brechen. Daher wäre eine Niederlage dort eine große Niederlage für uns alle.
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    Eine Fehlschlagsfolge, wer hier Fortschritt erwartet ist falsch. Denn das Spiel will einfach zum Abschluss, dass wir einfach PERFEKT sind.


    #056 - Ringelpiez mit Anfassen
    Beschreibung:
    Im Ringsystem der Station wurden wir bisher gestoppt und werden auch weiterhin gestoppt. Am Ende der Folge sind wir leider nicht weiter als zu Anfang, denn immer und immer wieder unterläuft uns der tödliche Fehler, der dafür sorgt, dass wir zum Anfang des Ringsystems zurück gesetzt werden. Einmal eleminieren wir einen Anhänger vom Orden des virtuellen Lichts nicht gründlich genug, und wesentlich öfter, werden wir tödlich von den Hütern getroffen. Ein Treffer ist nun einmal einer zu viel. Zwar würde es zu weit gehen um zu sagen, dass Sterben hier zur Tagesordnung gehört, immerhin vernichten wir hier mehr als genug Gegner, aber wir kommen recht langsam voran und wenn wir eine gewisse Strecke durch immer die selben Gänge erreicht haben, unterläuft uns eben der entscheidene Fehler, der dafür sorgt eben wieder von vorne anzufangen. Diese Mission ist frustrierend, nicht nur für Mace Griffin, sondern auch für mich und für euch. Werden wir hier tatsächlich irgendwie wieder rauskommen oder ist das hier einfach der unendliche Kreislauf der Verzweiflung?

    Und jetzt kurz vor Ende ist es tatsächlich passiert: Ich habe keinen Plan wie es wo weiter geht :(


    #011 - Verwirrt und ohne Ausweg
    Beschreibung:
    Bereits einmal wurden wir in der großen Halle von Xenomorphen überrascht, das passiert nun ein zweites Mal, wo wir wieder gemeinsam gegen einen größeren Angriff bestehen müssen. Diesmal hat sich die Tür am Ende der Treppe geöffnet, die zu einem weiteren Raum voller Xenomorphe führt. Erneut müssen wir uns einem Hinterhalt stellen, den wir gerade noch mit dem Leben entkommen können. Leider scheint in diesem Raum aber unsere Reise ein frühzeitiges Ende zu nehmen, denn wir finden eine weitere Falle vor, die uns beim Durchqueren einfach zerquetscht. Zwar befindet sich unter der Falle ein Schalter, aber wenn wir ihn betätigen, scheint nichts zu passieren. So muss es offenbar irgendwo einen anderen Zugang geben um diese Falle zu umgehen. Leider suchen wir diese auch ziemlich verzweifelt und durchstreifen immer und immer wieder die selben Räume, laufe ich hier zu blind unterwegs und habe irgendwas übersehen oder ist das hier tatsächlich eine Sackgasse?

    #020 - Rundreise durch Antares
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    In der letzten Mission war erneut ein Hammer of Light Außenposten unser Ziel, fast schon überraschend trafen wir auch tatsächlich auf Hammer of Light, diesmal waren uns die Shivaner nicht zuvor gekommen. Das war auch diesmal durchaus gut, denn sonst hätten wir die wichtigen Nachschubgüter wohl nicht erbeuten können, so hatten wir vollständige Kontrolle über diese Operation. Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Hammer of Light als Verteidigung einzige Zielscheiben vor Ort hatte. Ihre Jäger hatten zwar ein Schildsystem, waren aber tatsächlich mit Waffen bestückt, die keinerlei Schildschaden verursachten. Das war so als würden sie mit Platzpatronen schießen. Bei solchen Verteidigungen frage ich mich wirklich, ob es sich wirklich um ein wichtiges Depot für die Hammer of Light handelt. Sicherlich, sie hatten Verteidigungstürme vor Ort, die etwas mehr Schaden verursachten und auch Ihre Verstärkungen waren durchaus besser bestückt, aber wenn die reguläre Verteidigung so schwach ist, scheint es sich durchaus schon um eine gewisse "Egal" Haltung zu handeln. Immerhin haben die von der Sekte immerhin versucht das Frachtdepot zu räumen bevor wir es tun. Aber so wirklich eine Herausforderung war es nicht. Das klingt jetzt vielleicht übermütig, aber ich hatte die ganze Mission über keinerlei Sorge, dass hier irgendwas schief gehen könnte oder man ernsthaft in sowas wie Todesangst gerät. Sicherlich kann das bei der nächsten Mission ganz anders sein, daher soll man sich auch mal über eine vermeintlich leichtere Mission freuen können. Ob das Depot nun wichtig war oder nicht, die Verluste sollten für die Hammer of Light durchaus spürbar sein, daher werden sie denke ich nicht mehr lange die direkte Konfrontation scheuen. Viel zu verlieren hat die Hammer of Light in diesem System zumindest nicht mehr und das macht sie durchaus sehr gefährlich. Sonst gibt es eigentlich nichts zu berichten. Christine ist aktuell beispielsweise deutlich im Stress, da scheint es in der Kommunikationszentrale entsprechend viel Arbeit zu geben. Was da oben wohl vor sich geht? Sie darf aktuell nicht einmal darüber sprechen, alles Angelegenheiten die nur für den Admiral bestimmt sind. Sagt sie zumindest. Wenn es wirklich was relevantes ist, dann werde ich es denke ich früh genug erfahren, im Militär gibt es ja ständig irgendwelche Geheimnisse.
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    Nerlinger wird meiner Meinung nach vollkommen zu Unrecht zum Sündenbock gemacht.


    Zwei mal Champions League Finale, einmal Double Sieger innerhalb von vier Jahren sind jetzt nicht gerade Statistiken eines Versagers.


    Jetzt mal ehrlich, was kann ein Nerlinger dafür, dass 2011 ein van Gaal ein purer Sturkopf ist und sämtliche Verplfichtungen ablehnt? Was kann Nerlinger dafür, dass der BVB 2012 eine Rekordsaison raushaut und Bayern mit einer Punktzahl zweiter wird, die in 6 von 10 Fällen zur Meisterschaft reichte? Und was kann Nerlinger dafür, dass die Spieler einfach zu blöd sind gegen Chelsea zahlreiche Chancen zu verwandeln? Klar, in Berlin gab es diese 5:2 Klatsche gegen meine Dortmunder, aber zwei der fünf Tore hat sich Bayern ja auch selbst ins Nest gelegt. Und dazu sitzt jemand wie Heynckes auf der Trainerbank, der vor der Saison jetzt auch keine riesige personellen Änderungen haben wollte und in allen drei Spielen gegen Dortmund die selbe Taktik spielt und das Team durch Leute wie ein Toni Kroos auch noch absichtlich schwächt ^^.


    Ob jetzt Sammer der große Heilsbringer ist, mag ich nicht zu urteilen. Für die Jugendförderung des DFBs verantwortlich zu sein ist eine ganz andere Hausnummer als Sportdirektor bei einem europäischen Spitzenklub. Sammer muss sich da auch erst beweisen, denn gezeigt hat er noch gar nichts. Ich freue mich schon drauf, wie sich Sammer und Hoeneß die Köpfe einschlagen ^^.

    #055 - Wiederholende Methode
    Beschreibung:
    Ein Spielabsturz sorgt dafür, dass wir unseren Aufenthalt auf der Hüterstation verlängern müssen. Aber wirklich weit zurück sind wir nicht geworfen worden, wir landen direkt dort, wo wir bereits beim letzten Mal immer wieder hängen geblieben sind. Diesmal wird es also Zeit das gelernte richtig umzusetzen und diesmal weiter zu kommen. Dabei sind wir auch erfolgreich, denn wir kommen recht schnell zum Ort des Absturzes zurück. Ab hier beginnt wieder das Unbekannte, leider ist diese Art des Unbekannten ziemlich frustig, denn man geht hier durch mehrere Räume die absolut identisch aussehen, zwar haben wir den Wegpunktfinder, der uns zuverlässig den Weg zeigt, das nützt uns aber nichts, wenn wir den Ende des Weges nicht erreichen, in diversen Kammern sind Angehörige des Orden des virtuellen Lichts eingesperrt, die direkt hinter uns auftauchen und sofort das Feuer eröffnen, immerhin können wir hier einen Treffer mehr kassieren als bei den Hütern, was es in der Tat unverhofft leichter macht, dazu kann man diese Typen auch bereits vorzeitig ausschalten, bevor man von Ihnen überrascht wird. Tode durch Sie kann es daher eher durch Unachtsamkeiten geben oder tatsächlich, wenn sie sich hinter der Wand außerhalb des Missionsgebietes befinden, was uns ebenfalls einmalig passiert. Die größte Gefahr sind aber nach wie vor die Hüter und die machen es uns wirklich alles andere als einfach, denn kein einziger Fehler wird hier verziehen. Bekommen wir hier einen Drehwurm und werden Wahnsinnig oder bleibt die Ziellinie vom Spiel in Sichtweite?

    #010 - Ende der Einsamkeit
    Beschreibung:
    Ein Schaltermechanismus hat uns gestoppt, der offenbar darauf ausgelegt ist, dass zwei schwere Körper jeweils gleichzeitig den Schalter drücken müssen um eine Tür zu öffnen. Leider sind wir alleine unterwegs und wir können wohl nicht davon ausgehen, dass wir eine Schlange fragen können, damit sie uns bei der Flucht hilft. So müssen wir den Weg nutzen, aus dem diese Viecher herausgekrochen kommen und wie es der Zufall will, treffen wir auf einen unserer Kameraden, der gerade dabei ist einen Menschen zu exekutieren um Ihn den letzten Plasmacaster abzunehmen. Somit schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, zum einen haben wir jetzt unsere Hilfe beim Schalter, als auch den dritten Plasmacaster für den Sarkophag. Das größte Problem ist jetzt eigentlich nur noch zurück zu finden, denn aufgrund, dass wir zum erreichen unseres Jagdkollegen viele Stockwerke nach unten gesprungen sind, sind wir wieder tiefer in der Pyramide unterwegs um einen Weg nach oben zu finden, irgendwie also alles wie bisher. Dabei zeigt die Pyramide langsam aber auch diverse Ermüdungserscheinungen, so brechen in aller Regelmäßigkeit Böden weg, was es zukünftige Generationen sicherlich nicht einfacher machen wird. Und dazu wimmelt es hier in den tieferen Ebenen natürlich wieder von Schlangen. Aber egal ob Schlangen oder Xenomorph, ein Predator muss gegen jede Bezeichnung von diesen Biestern bestehen können. Auch wenn es auch zu zweit nicht wirklich einfacher wird, denn so müssen wir auch auf unseren Kollegen achten und doppelte Beute lockt eben auch die vierfache Menge an Gegnern an. Sollten wir hier je wieder raus kommen, dann sind wir um so würdiger ein vollwertiger Jäger zu sein, aber genau das ist ja hier auch die Frage, kommen wir hier überhaupt wieder heraus?

    #019 - Schlacht zwischen den Asteroiden
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    Ich kann kaum glauben, dass ich dies mal erleben würde. Die Shivaner haben uns tatsächlich Arbeit erspart! Eigentlich sollten wir ein stark geschütztes Frachtdepot der Hammer of Light vernichten, als wir allerdings im Zielgebiet ankamen fanden wir nur Shivaner vor. Sie hatten tatsächlich kurz vor uns das Depot angegriffen und vollkommen ausgelöscht. Natürlich entwickelte sich ein Scharmützel mit Ihnen, in dessen weiteren Verlauf auch die Galatea und zwei shivanische Kreuzer reingerieten. Sieht allerdings wirklich so aus, als würden die Shivaner es jetzt doch für nötig erachten weitere Schiffe einzusetzen. Denn wir hatten es mit einem Kreuzer der Cain und nun auch der Lilith-Klasse zu tun. Auch setzten die Shivaner mit dem SB Nephilim auch einen neuen Typ an Bomber ein. Interessant an dem Lilith finde ich, dass er dem Cain wie zum Verwechseln ähnlich sieht. Das ist ähnlich wie bei uns die Sache mit Fenris und Leviathan, ich finde es einfach erstaunlich, da ist man sich als Rasse nie begegnet, hatte aber die selbe Idee einen vorhandenen Kreuzer einfach entsprechend genauso umzubauen. Denn der Lilith ist deutlich widerstandsfähiger, besser bewaffnet, dafür aber auch langsamer als der Cain. Alles Attribute die auch auf den Leviathan im Vergleich zum Fenris zutreffen. Aber auch die besseren Bomber und Kreuzer haben Ihnen nichts gebracht, die Galatea hat zwar etwas Schaden erlitten, allerdings nichts kritisches, die Shivaner haben dagegen einen Totalverlust zu beklagen. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass es für die Shivaner bei Ihrer aggressiven Kriegsführung überhaupt keine Rolle spielt. Zerstört man heute zwei Kreuzer, kommen morgen vier neue. Zumindest vermittelt es irgendwie schon diesen Eindruck. Im Anschluss der Mission wurde ich auch tatsächlich befördert, ich bin nun absofort vollwertiger Lieutenant. Damit gehöre ich bereits auch schon zu den Veteranen, für mich alles nur schwer nachvollziehbar. Vor Monaten hatte ich erst meine erste richtige Mission und war da gemeinsam mit Lieutenant Harbison unterwegs, meine Güte war ich damals über sein Lob stolz. Mittlerweile weilt er nicht mehr unter uns und ich bin jetzt für neue Rekruten genau das, was er vor Monaten für mich war. Jemand zu dem man irgendwie doch aufschaut und jedes Wort entsprechendes Gewicht hat. Bisher hat sich bestätigt, dass im Kampf ein Rank bedeutungslos ist, daher habe ich auch vor der neuen Verantwortung keine Angst. Im Leiten von Staffeln bin ich schließlich ja auch schon etwas erfahren, auch wenn man in Zukunft sicherlich öfter auf mich zukommen wird.
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    Und weiter geht es, diesmal wird es richtig außerirdisch, denn wir betreten die Station der Hüter :-)


    #054 - Heimat der Hüter
    Beschreibung:
    Richter hat uns direkt ins Territorium der Hüter geführt. Um wieder ins Vagner System zurück zu kehren, müssen wir das Wurmloch der Hüter wieder umdrehen, dafür müssen wir jetzt auf die Hüterstation und den Hütern damit einen Besuch abstatten. Direkt zu Beginn sind wir im Landeanflug und sehen, dass sich auch Richter hierher aus dem Staub gemacht hat. Da er noch die Daten über die Hüterverschwörung besitzt, ist es natürlich auch unsere zweite Aufgabe ihn hier zu finden und die Daten wieder an uns zu nehmen. Allerdings beginnen wir unseren Aufenthalt auf der Station mit einer großen Hypothek, denn wir haben bereits schwer verletzt das Totenschiff des Ordens verlassen und kommen entsprechend auch schwer verletzt auf der Hüterstation an, und keine Verbandspakete weit und breit. Aber die sind jetzt ohnehin erst einmal unsere zweite Sorge, denn erstmal müssen wir herausfinden, wie wir die Hüter effektiv bekämpfen können, denn uns einfach tatenlos durch die Station rumlaufen lassen, tun sie nicht. Und unsere Waffen scheinen auch keine wirkliche Wirkung zu haben. Wir müssen unseren Gegner kennenlernen, Analysieren, Schwächen offenbaren und abschließend eiskalt zuschlagen. Zwar wird unsere Aufgabe hier spürbar einfacher, als wir die Schwäche unseres Gegners kennen, viel leichter wird das Überleben aber trotzdem nicht, denn der Überraschungsmoment und höchste Aufmerksamkeit sind hier unsere stärksten Verbündeten, denn werden wir nur ein einziges Mal getroffen ist unser Leben sofort unwiderbringlich vorbei. Also eine Situation an der wir durch die Herausforderung wachsen müssen, um sie irgendwann zu überwinden. Wird uns das hier gelingen oder ist die Heimat der Hüter am Ende doch ein Ort, wo wir hätten lieber wegbleiben sollen?

    #009 - Pyramidenherz
    Beschreibung:
    Die Königin haben wir zurück ins Eisfach runterfahren lassen, somit wird es also Zeit sich über den Rückweg den Kopf zu zerbrechen, bevor wir allerdings nach Hause können, müssen wir auch erstmal den letzten Plasmacaster finden, um ihn gemeinsam mit den anderen beiden zum Sarkophag zurückzubringen und somit alles für die nächste Jagd in 100 Jahren vorzubereiten. Bevor wir das tun, müssen wir allerdings erstmal aus dem Keller der Pyramide entkommen, unser Weg führt uns direkt zurück zur Kammer der Königin, wo jetzt eben keine Königin mehr da ist. Erst nach etwas Rumsucherei kommen wir darauf, dass wir genau dort hin müssen, wo zuvor die Eier verschwunden sind. Wir folgen also dem Laufband und landen in einem Fahrstuhl welcher uns direkt in eine Eikammer führt. Hier kann jeder Fehler tödlich sein, denn ein Fehler und man wird entweder von den wachenden Aliens überrannt oder man bekommt es mit einer Masse an Facehuggern zu tun. Beiden Möglichkeiten stehen wir chancenlos gegenüber. So müssen wir hier das Sicherheitssystem überlisten um die Tür am anderen Ende zu erreichen, bevor sie sich schließt, weil wir zu nah sind. Auch wenn wir die Stacheln offenbar allesamt runtergefahren haben, zeigt die Pyramide doch ziemlich eindrucksvoll, dass es noch genügend andere Sicherheitssysteme gibt, denn die schließende Tür in der Eikammer ist nicht das einzige Hindernis, auf das wir auf unserem Rückweg treffen. So müssen wir in einem anderen Raum auch wieder die richtige Schalterfolge betätigen um einer Vergasung aus dem Weg zu gehen, leider ist die Belohnung nicht immer so, wie man es sich wünscht. Können wir die ganzen Fallen überstehen und einen Weg zurück zum letzten Plasmacaster finden um hier wieder raus zu kommen, oder wird unser Clan nie wieder von uns drei Predatoren hören?

    Und weiter geht es, diesmal wieder pünktlich :-)


    #018 - Feindliche Unterstützung
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    Die Shivaner kennen unsere Schwächen wie es scheint ziemlich genau. Sie führten einen Blitzangriff auf ein Forschungsschiff aus, welches mit ziemlich instabilen Stoffen arbeitete. Ich wurde gemeinsam mit der Staffel in einer Alarmsituation rausgeschickt, das heißt, kurzes Briefing und vorher festgelegte Ausrüstung. Wir haben es zwar geschafft die GTSC Asimov zu beschützen, aber ich frage mich wirklich, wieso die GTA uns diese Rettungsaktion dermaßen schwer machte? Die haben uns tatsächlich Apollos zur Verfügung gestellt, die mit ML-16 Lasern und MX-50 bestückt waren. Was sollten wir da draußen mit diesem Schrott? Die Waffen sind seit den Energieschilden absolut obsolet geworden. Immerhin hatte die Apollo als zweite Primärwaffe noch Avengers montiert, sonst wäre das ein ziemlich peinlicher Verlust geworden. Man stelle sich allein die Schlagzeile vor: Forschungsschiff zerstört, weil der Schutz mit unwirksamen Waffen angeflogen kam. Da wäre nicht nur die GTA für die Bevölkerung eine Witzfigur, sondern speziell wir innerhalb der GTA. Zwar ist noch alles gut gegangen, aber nicht auszudenken, was los geworden wäre, wenn wir aufgrund dieser Bestückung die Vernichtung nicht hätte verhindern können. Der einzige Raketenslot der gefüllt war, war auch nicht einmal vollständig gefüllt, wäre vielleicht verschmerzbar gewesen, wenn es denn immerhin richtige Raketen geworden wären. Interessant finde ich daran nur die Tatsache, dass die Galatea diese Waffen noch nicht verschrottet hat, leider ein Fakt, den ich nach der letzten Mission nicht mehr lustig finde. Gerade weil die Asimov auch an ein ziemlich wichtigem Forschungsprojekt arbeitete, welches für unsere Kampfbemühungen gegen die Shivaner nicht unerheblich ist. Zum einen bekamen wir für uns für die Rettungsaktion einen neuen Orden verliehen, wie es auch die zugänglichen Informationen über dieses sog. "Projekt Tsunami" sagen, wofür sich dieses Schiff verantwortlich zeichnet.
    Die Informationen sind eher spärlich und der ganze Rest unterliegt einer höheren Sicherheitsstufe. Scheint vielleicht eine Waffe zu sein, die Asimov hätte im Falle der Zerstörung nämlich eine tödliche Explosion von fünf Kilometern Radius erzeugt. Und daran ist tatsächlich nichts übertrieben.
    Neben dem neuen Orden, bekam ich auch noch das Ass verpasst, das ist eine Art Auszeichnung für eine bestimmte Anzahl an Abschüssen, so gelte ich absofort auch als Ass-Pilot, wären wir noch im Krieg mit den Vasudanern, könnte ich also wahrscheinlich meinen Namen in Ihren Nachrichten hören und ich wäre auch bei meinem Ableben erwähnt worden, wie ich damals auch bei A'ra'n Nabo erwähnt wurde. Es gibt auch tatsächlich Vasudaner, wie ich in den letzten Missionen gelernt habe, die wegen diesem Abschuss noch immer genau wissen wer ich bin, sofern mein Name genannt wird. Dadurch erhalte ich ungewöhnlich viel Respekt von denen, für mich löst das etwas unbehagen aus muss ich sagen, ich weiß nicht ob ich diesen Respekt wirklich verdient habe und ob die Vasudaner mich dafür nicht lieber umbringen würden anstatt mit mir zu kämpfen weiß ich auch nicht so recht.


    Ansonsten war nicht ganz so viel los, als der Alarm ausgelöst wurde, war ich gerade mit meiner Urlaubsbekanntschaft Christine in einer der Bars. In letzter Zeit treffen wir uns relativ häufig, vielleicht entwickelt sich ja doch was daraus, man kann es ja nicht wissen, auf jedenfall fühlen wir uns dann doch jeweils wohl mal in der nähe vom jeweils anderen zu sein. Noch ist aber zu früh um eine eindeutige Tendenz zu erkennen. Genauso wenig kann ich vorausahnen ob ich morgen noch eine Gelegenheit habe, hier einen neuen Eintrag zu schreiben. Daher nichts überstürzen und damit lieber unnötige Tränen verhindern. Einfach mal abwarten, abwarten scheint im Moment sowieso hier das Motto der Shivaner zu sein, wirklich aktiv waren sie seit dem Angriff auf die Asimov nicht mehr und kämpfen gerade wohl besonders an einer anderen Front in einem anderen System, habe ehrlich gesagt im Moment nicht viel dagegen, bleibt hier mehr Zeit noch das Leben zu genießen.
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    #053 - Auf der anderen Seite des Wurmlochs
    Beschreibung:
    Weiterhin auf dem Schiff vom Orden des virtuellen Lichts, haben wir den Datenstrom direkt zu Beginn erreicht und sorgen somit dafür, dass wir unsere bisherigen Gegner wieder einmal umpolen. Damit ist für uns jetzt auch gefahrlos der Weg zur Brücke frei, von einem Amok-Geschütz an der Decke einmal abgesehen. Auf der Brücke finden wir Richter, der das Schiff direkt durch das Wurmloch steuert, direkt ins Gebiet der Hüter und sich anschließend in Richtung Hangar aus dem Staub macht. Natürlich bleiben wir zurück und sprechen mit dem Kapitän des Schiffes, der uns sagt, dass wir das Wurmloch der Hüter erst einmal umdrehen müssen, bevor wir in der Lage sind wieder zurück nach Hause zu kommen. So machen wir uns direkt selbst auf den Weg zum Hangar und werden dort von Bösewichtern erwartet, die nicht dem Orden angehören. Erst nach schweren Kampf und mit schwersten Verletzungen können wir diesen Kampf beenden, um das Wurmloch der Hüter umzukehren, müssen wir an Bord der Hüterstation gelangen, um dort allerdings überhaupt hin zu kommen, benötigen wir ein Schiff, glücklicherweise ist während unseres Feuergefechts ein Jäger der Hüter gelandet, so wird auch Zeit um mal Dieb zu spielen und klauen den Hütern diesen Jäger vor der Nase weg, damit haben wir jetzt zwar die Möglichkeit die Basis zu erreichen, aber auch die Basis ist nicht schutzlos und wir müssen uns erst gegen die Verteidigungsstaffeln der Hüter durchsetzen. Wird uns das gelingen und was wird uns auf der feindlichen Basis erwarten? Werden wir je wieder zurück nach Hause kommen?

    #008 - Am Wendepunkt
    Beschreibung:
    Der dritte Schalter wurde betätigt und so ist nun eine vorher verschlossene Tür endlich aufgegangen, allerdings bringt diese natürlich mal wieder neue Xenomorphe hervor und auch der Zugang zum Raum ist jetzt durch eine Falle abgesichert, die man überspringen kann, wenn man denn von ihr weiß. Im nächsten Raum geht es eigentlich wieder darum, die Schalter zu finden und zu drücken um entsprechend weiter zu kommen. Diesmal sorgen die Schalter aber nicht nur dafür, dass sich entsprechende Türen öffnen, sondern auch Fallen deaktivieren, daher müssen wir auch mal zu vorherigen Orten zurückkehren, die aufgrund einer Falle für uns gesperrt sind. Ist die richtige Reihenfolge betätigt, kommen wir tatsächlich zu einem Ort zurück, den wir in der Pyramide bereits besucht haben, allerdings finden wir diesmal einen Menschen mit dem zweiten Plasmacaster vor, welchen wir natürlich an uns nehmen, dies schickt neue Xenomorphe auf den Plan, die erneut versuchen uns zu überfallen. Aber auch dieser Gefahr, sind wir ja mittlerweile schon oft begegnet. Wir durchschreiten die Tür, die sich vor uns geöffnet hat, und landen direkt über der Kammer der Königin, wo wir die Königin in einen eisigen Raum runterfahren lassen können um sie für die nächste Jagd vorzubereiten. Die Zeichen stehen auf Abreise und wir sind endgültig bei dem Punkt angekommen, wo wir den Jagdgrund auf die Ausgangssituation zurücksetzen wollen. Davon auszugehen, dass die Abreise einfacher wird als die Einreise, ist wohl eher nicht, oder liegt das schwerste wirklich bereits hinter uns?

    Na sowas, gestern tatsächlich mein zweitägliches Update hier vergessen :(


    #017 - Retter in der Not
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Junior Grade Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    Ist dieser ganze Krieg für die Shivaner vielleicht doch nur ein Spiel? Kaum haben wir mit der Taranis einen bedeutenden Sieg errungen, spielen die Shivaner kurzerhand die nächste Karte aus. Das wirkt alles wie ein Test, am Anfang setzten die Shivaner nur auf Jäger und Bomber, schafften wir es diesen Rückstand aufzuholen, setzten die Shivaner auf Kreuzer, schafften wir es nun uns auch gegen sie zu behaupten, setzen die Shivaner Ihre Zerstörer ein. Immer die nächst größere Karte, die unsere eigene ausspielt, mit der wir die vorherige Karte geschlagen haben.
    Tombaugh wurde gemeinsam mit der Taranis bei nur einem einzigen Angriff vernichtet, klingt eigentlich ziemlich unglaubwürdig, schließlich gehörte zur Station ein kompletter Kreuzerverband, mit die größte Leviathan Abwehrflotte innerhalb der GTA. Da überhaupt in die Lage zu kommen, überhaupt die Station ernsthaft zu beschädigen ist wirklich eine große Leistung. Ich habe mir Berichte durchgelesen, Tombaugh gehörte als Frontinstallation auch zu den bestausgerüsteten Installationen innerhalb der GTA. Modernste Abwehrgeschütze und diverse Jägergeschwader gehörten zum Arsenal der Station, neben dem erwähnten Kreuzerverbund. Und alles was wir in der letzten Mission eskortieren mussten, war eine Handvoll an Überlebenen. Kaum zu glauben, dass nur ein Bruchteil der einst großen Installation übrig geblieben ist. Allerdings war Tombaugh offenbar für die Shivaner Chefsache, denn es war wohl kein normaler Zerstörer, der den Angriff auf Tombaugh durchgeführt und befehligt hat. Denn das Schiff besaß eine vollkommen neue Art von Schildsystem. Den Shivanern ist es wirklich gelungen, ein Großkampfschiff mit einem Schildsystem zu bestücken, leider eins, was unsere Waffen nicht durchdringen können. Die Überlebenden hatten Videoaufzeichnungen des Angriffes, ganze Massen an Bomben und Lasergeschützen sind auf den Zerstörer niedergeregnet, der einzige Effekt war ein aufblitzendes Schild. Kann man sich das vorstellen? Die ganzen Angriffe haben nicht einmal einen Kratzer verursacht. Ich frage mich, wie man so ein Schiff aufhalten soll? Nach allem, was bisher bekannt ist, wurde bisher nur die Existenz von diesem einen Schiff bestätigt, man stelle sich vor, es gäbe eine ganze Flotte von diesen Schiffen und es wären für die Shivaner ganz selbstverständliche Zerstörer wie für uns die Orion und die Typhon bei den Vasudanern selbstverständlich ist. In diesem Fall würde ich der GTA raten irgendwelche Zeitkapseln für irgendwelche Spezies zu entwickeln, die irgendwann über unsere Ruinen stolpern. Die Hoffnungen auf einen Sieg wurden mit dem Auftauchen der Lucifer, so wurde diese Schiffsklasse benannt, stark gedämpft, aber es gibt zumindest die Hoffnung, dass ein einzelner Gegner immer besiegbar ist. Auch wenn ich absolut keine Ahnung habe, wie das nach aktuellem Wissensstand möglich sein soll. Aber wenn es möglich ist, das Schildsystem der Jäger zu durchbrechen, dann muss es auch irgendwie eine Möglichkeit geben das Schildsystem eines Großkampfschiffes durchdringen zu können. Leider bin ich kein Wissenschaftler um irgendwie was geistreiches dazu sagen zu können, wie so ein Schildsystem überhaupt funktioniert. Für mich war bisher Schild gleich Schild, durch die Lucifer weiß ich, dass Schild eben nicht gleich Schild ist. Hoffentlich kümmern sich lieber andere Teams um die Lucifer, um irgendeine Schwachstelle zu finden, denn mein Leben ist mir in so fern doch wichtig, dass ich es nicht sinnlos gegen ein Schiff verschwenden möchte, welches nach aktueller Kenntnis unbesiegbar ist. Es gibt genug andere verrückte und wagemutige Piloten innerhalb der Allianz, da braucht es mich nicht. In der letzten Mission hatten wir glücklicherweise keinen Feindkontakt mit einem größeren Schiff, die Shivaner haben nur mit Bombern und Jägern versucht die Überlebenden zu erwischen, es ist Ihnen nicht gelungen. Sowas sind eher Missionen nach meinem Geschmack, wo man immerhin die Chance auf einen Teilerfolg hat und der Kampf keinesfalls vergebens ist.
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    Die Aufstellung glich für mich schon einer Art Kapitulation. Vor dem Spiel noch groß davon reden Italien unser Spiel aufzuzwingen und dann direkt eine Aufstellung die sich an die Taktik von Italien richtet. Genau der selbe Schmuh sorgte auch 2006, 2008 und 2010 für die Niederlage. In keinem von diesen Spielen setzten wir auf die eigene Stärke, sondern nur darauf die Stärke des Gegners abzuschwächen.


    Das war das falsche Signal an den Gegner, dazu hätten die ersten Wechsel nach dem 0:2 erfolgen müssen. Für mich wäre das 1:2 vor der Pause deutlich wichtiger gewesen anstatt erst in der Pause zu reagieren. Das Podolski auf links total überfordert war, konnte man ja leider ziemlich schnell sehen. Ich halte eigentlich viel von Poldi, in Turnieren war er immer zuverlässig, die EM 2012 war aber definitiv das schwächste von ihm. Da hoffe ich, dass ihn Arsene in London jetzt wirklich endlich wieder auftaut, denn ein Podolski kann viel mehr als er bei dieser EM gezeigt hat.


    Die Chancenauswertung hat uns aber in erster Linie das Genick gebrochen, da hat man zu Beginn der Halbzeiten solche Chancen die man nunmal knallhart auf diesem Niveau verwandeln muss. Nach 10 Minuten hätte es eigentlich schon 2:0 stehen müssen oder nach 60 Minuten eben 1:2. Italien hat eben genau das gezeigt, wie es geht. Eigentlich auch schon Griechenland ;).


    Ich bin einfach enttäuscht, mit diesem Kader ging der EM Titel wirklich nur über uns, und in zwei Jahren das selbe Gerede von wegen "Wir sind gereift", wie weit muss man noch reifen? Die Italiener haben uns innerhalb von zwei Jahren überholt, während wir seit 6 Jahren auf hohem Niveau stagnieren. Da gewinne ich lieber durch deutsche Tugenden und überlasse das schön spielen wen anders, hat schon seinen Grund warum die Niederlande bis heute auf einen WM Titel warten obwohl sie jahrzehntelang als Trendsetter in Sachen Fußball galten. Mehr als schön sterben und kurz vorm Ziel scheitern kam da auch nie raus.


    Einfach frustrierend, wenn man sich selbst schlägt indem man den Gegner im Laufe eines Spiels auch noch aufbaut.



    Stimme allerdings meinem Vorredner zu, ich halte Kroos auch für überbewertet, Gomez allerdings auch. Klose ist für mich in diesem System einfach der bessere Stürmer, hat er mir heute auch wieder gezeigt. Dadurch wirkte das Spiel gleich deutlich flexibler wenn ein Klose eben mitspielt, anstatt einfach rumzustehen. Gomez kann für mich nunmal kein Fußball spielen, er ist eben ein grundsätzlich anderer Stürmertyp und passt zumindest für mich nicht ins Löw-System.



    Aber jetzt hoffe ich auf eine weitere Serie: Jedes Team welches uns aus dem Turnier seit 2006 kegelt holt am Ende auch den Titel. Spanien hat den Titel für mich echt nicht verdient.

    #052 - Déjà-vu
    Beschreibung:
    Wir haben uns den Zugang zum fliegenden Tempel des virtuellen Lichts erkämpft und sind jetzt an Bord angekommen. Irgendwie ist das hier doch alles ziemlich bekannt, wir kämpfen in Gängen und Räume und gegen Gegner, die wir bereits aus der Anfangsphase des Spiels kennen, immerhin fast 50 Folgen her, Wiedersehen macht daher doch irgendwie Freude. Allerdings setzen unsere Gegner alles daran, uns die Freude ordentlich zu verhageln, denn kaum haben wir mal genügend Health, taucht vor uns urplötzlich ein Gegner mit einem Raketenwerfer auf, der seinen Spaß daran hat auf fünf Metern seine Rakete abzufeuern und uns dem Tode näher zu bringen. So lösen Verbandskästen nur kurze Freude aus. Denn letztendlich freut sich dabei nur der Gegner. Das einzige woran wir uns also richtig erfreuen können, ist die uns noch wohl bekannte Lokalität, denn so wirklich auffallen, dass wir hier eigentlich auf einem Schiff unterwegs sind, tut es nicht. Eigentlich sind wir hier ja, um Richter zu erwischen, aber bei dem Widerstand hier auf dem Schiff, müssen wir unsere Pläne etwas umstruktuieren, wie damals auf dem Tempel des Ordens, suchen wir nun den Computer um den Datenstrom zu rekonfigurieren. Werden wir ihn hier finden und wird damit auch unsere Suche nach Richter erfolgsversprechender?