Beiträge von Deepstar

    #008 - Horror der Bürokratie
    Beschreibung:
    Evils Zirkus haben wir hinter uns gelassen und damit konnten wir uns dem Eingriff der Miezekatze entziehen. Unser Weg führt direkt in die Horror der Bürokratie, denn hier warten nicht nur der Gebührenhenker sondern vor allem tödlich gefährliche Aktenschränke. Auch die Aktenverbrenner haben mit Jim ein neues Lieblingsziel auserkoren. Da ist es ja eigentlich erstaunlich, dass sowas wie ein Aktendrucker noch auf unserer Seite ist, schließlich können wir uns damit in neue Bereiche des Levels drucken lassen und damit dem Ende dieses Levels näher kommt, um die Drucker aber zu aktivieren, müssen wir erstmal Mäuseräder einfangen und entsprechend als Antriebsquelle nutzen. Allerdings müssen wir hier auch mit ein paar Leben bezahlen, weil wir offenbar vergessen haben unsere Steuern zu bezahlen, denn die Tode haben wir uns allesamt selbst zuzuschreiben. Natürlich ist es auch hier unser Ziel das Ende vom Level zu erreichen, was macht man allerdings wenn sich auch noch die Tür zum Levelausgang bewegt und vor uns davon läuft?

    Name: The Stalin Subway
    Autor: Deepstar
    System: PC
    Angefangen am: 26.07.2012
    Fertiggestellt am: 22.09.2012
    Genre: Ego-Shooter
    Beschreibung:
    Bei The Stalin Subway handelt es sich um einen russischen Ego-Shooter der ursprünglich von G5 Software begonnen und von den Orion Games beendet wurde. Veröffentlicht im Jahr 2005 von Buka Entertainment und im selben Jahr von Frogster Interactive nach Deutschland gebracht, hebt sich das Spiel aufgrund seines Szenarios durchaus von der üblichen Shooterkonkurrenz ab. Statt in irgendwelchen historischen Kriegen, in modernen Terrorismusszenarien oder gar irgendwie in der weiteren Zukunft zu spielen ist das stalinistische Moskau der Nachkriegszeit der Schauplatz von diesem Spiel. Als KGB Offizier Gleb Suvorov geraten wir unabsichtlich in eine KGB Verschwörung und müssen die Gefahr natürlich eliminieren. Dabei durchstreifen wir ein realistisch nachgebautes Moskau und sind in real existierenden U-Bahn Stationen genauso unterwegs wie auch in der Moskauer Staatsuniversität. Was sich durchaus anders und auch interessant anhört, entpuppt sich leider als nur höchst durchschnittlich bis sogar unterdurchschnittlichem Spiel, obwohl erst im Jahr 2005 veröffentlicht hat die Engine starke Probleme mit aktuellen Betriebssystemen und aktueller Hardware, so läuft man mit aktuellen Grafikkarten aufgrund von Beleuchtungsfehler durch teilweise Pechschwarze Gänge und das ganze Spiel wirkt ungewollt dunkel. Dazu ist auch die KI absolut mies, so ist sie zu unfähig Türen zu öffnen oder rennt allgemein gegen Wände. Auch die gegen Wände laufenden Ratten in der Moskauer Kanalisation bringen durchaus diverse Schmunzler hervor. Zusätzlich ist auch das Leveldesign absolut grauenvoll gestaltet, was vielleicht als Remisenz an alte Shooter-Klassiker gedacht ist, wo es eben nicht nur Schlauchmäßig voran geht, sieht in der Praxis so aus, dass es komplette Räume und Levelbereiche gibt die überhaupt keinen Zweck erfüllen außer den Spieler in die Irre zu führen oder sich mit zusätzlichen Feinden anzulegen. Abschließend gesellt sich natürlich ein unfassbar unfairer Schwierigkeitsgrad dazu, wo man gegen absolute Übermachten antritt, man nach wenigen Treffern ins Gras beißt, kaum Gesundheit oder noch weniger Rüstungen findet, auch Munition manchmal Mangelware ist, weil es von den Gegnern nicht viel gibt und allgemein viele Situationen einfach nur durch Trial-and-Error lösbar sind.
    Ihr lest schon in welche Kategorie dieses Spiel fällt: Trash. Kein Grund dieses Spiel nicht zu spielen, schließlich gehöre ich zu den Dummen die es sich seinerzeit auch wegen dem netten Szenario und einer eigentlich akzeptabelen Grafik gekauft hat und irgendwann muss ich es ja doch mal spielen. Der Zufall hat entschieden, das es jetzt der Fall sein soll. Ich spiele das Spiel blind und auf dem "normalen" Schwierigkeitsgrad, wobei der Schwierigkeitsgrad hier kaum eine Rolle spielt, unfair bleibt halt unfair. So erleben wir gemeinsam in diesem [lexicon]Let's Play[/lexicon] immerhin dennoch ein paar erheiternde Momente wo man sich an den Kopf fassen muss oder sich über die Unfairness in diesem Spiel einfach nur wundern kann.
    Altersfreigabe: USK 18
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Ja
    Spielsprache: Deutsch
    Spielauflösung: 1600x1200
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 1920x1440
    [lexicon]Let's Play[/lexicon] zum Nachfolger: The Stalin Subway 2: Red Veil



    Videos:
    Playlist
    #001 - Ärger im KGB
    #002 - Gefecht auf der Baustelle
    #003 - Suchaktion im Keller
    #004 - Kampf unter der Universität
    #005 - Schwierige Fahrt in der Metro
    #006 - Vorläufige Endstation
    #007 - Zwischen den Kanalratten
    #008 - Erneute Probleme auf dem Zug
    #009 - Geheime Durchgangsstation
    #010 - Der Untergrund vom Untergrund
    #011 - Tödlicher Bahnsteigwechsel
    #012 - Fahrkartenkontrolle durch die Züge
    #013 - Kenner der Moskauer Metro
    #014 - Wieder bei den Ratten
    #015 - Der Mann hinter dem Vorhang
    #016 - Entkommen der Schergen
    #017 - Labyrinth der Nacht
    #018 - Unter dem Zentrum des Bösen
    #019 - Wiedersehen macht Freude
    #020 - Die Bombe der Verschwörer
    #021 - Schwierigkeiten zwischen den Baumaterialien
    #022 - Überschlagung der Ereignisse
    #023 - Mit den Waffen einer Frau
    #024 - Sowjetisches Herz
    #025 - Der andere Blickwinkel
    #026 - Allein gegen Alle
    #027 - Fluchtplan
    #028 - Aus dem Bunker, In den Bunker
    #029 - Im Takt mit dem Zeitzünder
    #030 - Für die Mutter Heimat

    #007 - Katzentheater im Zirkus
    Beschreibung:
    Die Kühe haben wir vor den Aliens in Sicherheit gebracht und wir haben jetzt Evil the Cats Zirkus betreten, wie kann man es der Miezekatze verübeln, dass sie sich im Sommer nicht auf einem Höllenplaneten aufhält? Schließlich wäre es da jetzt noch heißer, so kreuzt sich unser Weg diesmal im Zirkus und wir blasen unseren Kopf auf und Evil versucht uns wieder nach unten zu befördern.
    Leider hat er damit auch großen Erfolg weil wir teilweise deutliche Probleme haben und die Katze eigentlich nur noch in die Hölle wünschen, leider kommt sie genau da her, so haben wir auch keine andere Wahl als uns durchzubeißen. Wobei das teilweise einfach nur kläglich aussieht und ich daher auch auf weitere Worte im Video verzichte und auch lieber einfach nur den Kopf schüttel, denn meine Spielweise kommentiert das Video ganz von selbst. Gibt es für uns also irgendeine Möglichkeit diesem Zirkus und damit der Katze zu entkommen oder sind wir dazu verdammt unser jämmerliches Würmerleben nur noch im Zirkus zu verbringen?

    Läuft bei dir noch das Capture-Programm wenn du versuchst zu schneiden?


    Besonders wenn DxTory läuft, kann es da wohl zu ein paar Problemen kommen. Habe das bei meinem Capture-Programm auch, wenn ich das im Hintergrund anhabe, dann spinnt TMPGenc gerne mal herum, wenn da auch nicht immer, wenn ich einen Clip auswähle. Wenn ich das Programm ausmache läuft das hingegen wunderbar. Und ich habe soweit die neuste Version. Bei Fraps hab ich dieses Problem dagegen noch nie gehabt.

    Und damit kommen wir zum Schluss...


    #030 - Die Summe all unserer Herzen
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Commander Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Die Aufzeichnungen in Altair haben es offenbart: Die Lucifer hat eine Schwachstelle und sie kann vernichtet werden! Die Aufzeichnungen des alten Volkes haben auch gezeigt, dass sie von einer Lucifer ausgelöscht worden sind, die Schwachstelle aber erst festgestellt haben, als es bereits zu spät war. Wir müssen aufpassen, dass uns nicht das selbe Schicksal ereilt, denn wir haben nur noch eine einzige Chance bevor die Lucifer die Erde erreicht. Die Aufzeichungen hinterließen uns Anleitungen dazu, wie man ein Schiff in den Subraum verfolgen kann, dort sind Schilde funktionsunfähig und genau das ist der Moment wo die Lucifer verwundbar ist, denn dort versagt die Technologie auf die sich die Shivaner am meisten verlassen. Wir hatten bereits die Absicht die Lucifer in den Sprungkorridor von Sirius nach Delta Serpentis abzufangen, obwohl die Lucifer ein recht großes Schiff ist, legt sie allerdings ein ziemliches Tempo vor, wir hatten in Sirius keine Chance, als wir am Sprungknoten ankamen war die Lucifer bereits gesprungen. Statt sich mit der Lucifer im Subraum zu bekämpfen, schickten uns die Shivaner einen Demon-Zerstörer entgegen! Die SD Tantalus nebst Ihrer Eskorte war ein wirklich harter Brocken für uns als auch der Bastion. Am Ende hat aber die größere Entschlossenheit gesiegt, wir sind das einzige Schiff was die Lucifer noch rechtzeitig abfangen kann, und ein Versagen kam da natürlich nicht in Frage. Die Bastion wurde zwar stark beschädigt, aber die Verluste sind anbetracht der Größe des Gefechts als minimal einzustufen. Die Shivaner haben dagegen einen Totalverlust zu beklagen und neben der vollständigen Vernichtung der Tantalus auch jede Menge Jäger- und Bomberstaffeln weniger. Auch ohnehin ein verdammt wichtiger militärischer Erfolg, der alle Beteiligten auch die Military Defense einbrachte. Einer der doch seltenen Orden, die innerhalb der GTA verliehen werden. Ich kann mich nur wiederholen, es ist einfach eine Ehre, davon hätte ich niemals träumen können.
    Im Moment sind wir auf dem Weg nach Delta Serpentis und werden danach direkt Kurs auf den Sprungknoten zum Sol System nehmen. Dort müssen wir die Lucifer endgültig erreichen, ansonsten ist das Schicksal der Erde, und damit vielleicht das der gesamten Menschheit, besiegelt. Wir dürfen nicht versagen! Für all die Leute die auf uns zählen, alle Leute auf der Erde, Bekannte, Freunde und für unsere Familien. All Ihre Hoffnungen im Herzen gelten allein uns, wir dürfen sie nicht enttäuschen! Und für all diejenigen die wir in diesem Konflikt gehen lassen mussten, Kollegen, Freunde und Christine, wenn all Ihr Tod nicht umsonst gewesen sein soll, müssen wir hier und heute unsere letzte Chance nutzen. Wir dürfen einfach nicht versagen!
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    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt bitte Feedback :-)
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, ohne Kritik kann nichts besser werden :-)


    Möchte gerne mal wissen, wie diese Art des dreigeteilten LPs bei euch ankam.
    Also Episodenbeschreibungen, Missionen und als Abschluss jeder Folge die technische Datenbank und ob man das im Nachfolger später genauso machen sollte oder zum Beispiel die technische Datenbank in eigene Videos auslagern soll. Eure Meinung und Anregungen entscheiden darüber.


    Interesse am Spiel?
    Da es sich hier um einen Mod auf Basis von FreeSpace2 handelt, gibt es das ganze natürlich zum kostenfreien Download;
    FreeSpace Port


    Basieren tut das ganze auf dem FreeSpace 2 SCP mit dem Inferno Build 3.6.14 RC6 und den MediaVPs 3.6.12:
    Build 3.6.14 RC6
    MediaVPs 3.6.12


    Falls Ihr Interesse am Originalspiel habt, dann gibt es das auf Deutsch auf Amazon.
    Falls Ihr eher Interesse am englischen Original habt, dann gibt es dies gemeinsam mit dem AddOn auf gog.com.

    #006 - Der Held der Kühe
    Beschreibung:
    Immer noch befinden wir uns auf der Rettungsmission für die Kühe. Sie warten noch immer in Form von Blumen auf uns und erwarten eben, dass wir sie vor den Außerirdischen in Sicherheit bringen können. In der Tat sind die Außerirdischen hier gar nicht einmal das riesige Problem, viel mehr haben wir mit dem Weg zu den Ställen unsere Schwierigkeiten, während die Kühe den Expresstransport in Form einer Kanone nehmen können, müssen wir uns zum Beispiel über eine große Schlucht schleimen um sie zu erreichen. Um das zu schaffen muss Jim aber noch an seiner Kommunikation mit Snott auf seinem Rücken arbeiten, denn er verschläft immer wieder den richtigen Augenblick. Aber glücklicherweise können beide es ja öfter versuchen und schaffen es irgendwann auch. Ist damit die größte Schwierigkeit überwunden oder erwartet uns noch ein anderes Problem, was die Rettung der Kühe verhindern will? In einem anderen Let's Play steht der Angriff auf die Erde durch eine Rasse bevor, die Shivaner genannt wird. Ob es hier vielleicht doch einen Zusammenhang gibt?

    #029 - Dämon der Qualen
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Commander Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Die Wissenschaftler sind wieder sicher zurück im GTA Territorium. Unsere letzte Mission war es, die Xenoliguisten und Wissenschaftler in Altair abzuholen und an die Anvil vorbei zu bringen, einem Flaggschiff der Hammer of Light, die uns den Weg versperren wollte. Zwar hatten wir auf dieser Mission mehrere Verluste, aber als Katastrophe stellte sich der Einsatz eher für die Hammer of Light heraus, der Zerstörer der Typhon Klasse wurde vollständig vernichtet und hinterließ keine Überlebenen. Sicherlich ein schwerer Schlag für die Rebellen, vor allem in Ihrem eigenen System. Dadurch haben wir die Hammer of Light sicherlich ein ganzes Stück schwächer gemacht. Dafür wurden wir auch mit der Medal of Honor geehrt und ich persönlich bekam sogar noch eine Beförderung und darf mich jetzt tatsächlich Lieutenant Commander nennen. Das ist für mich wirklich eine Ehre, diesen Rang zu bekleiden. Besiegt haben wir die Hammer of Light so natürlich lange nicht. Unsere Hauptsorge gilt immerhin den Shivanern, die nach dem Auftauchen der Lucifer auf dem Hinflug offenbar doch nichts von unseren Aktivitäten ahnen. Im gesamten Altairsystem gab es keinen shivanischen Kontakt und in Deneb erwartete uns auch kein Begrüßungskomitee. In knapp einer Stunde hält Admiral Shima eine Ansprache an die Crew, angeblich hat man auf Altair IV was wichtiges gefunden, was es uns möglich macht die Lucifer aufzuhalten. Nicht zu früh, denn offenbar gibt es shivanische Flottenbewegungen in Richtung Erde. Uns rennt also endgültig die Zeit davon, wenn die Lucifer eine Schwachstelle hat, dann gibt es bestimmt nicht mehr viele Gelegenheiten sie zu stoppen, bevor sie unseren Heimatplaneten in eine Staubwüste verwandelt. Ich habe das Gefühl, dass sich in den nächsten Tagen dieser Krieg endgültig entscheidet.
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    #005 - 101 kleine Hundemonster
    Beschreibung:
    Unsere Raketenreise ist vorbei und wir müssen uns daher wieder ganz irdischen Problemen zuwenden. Und zwar müssen wir erneut Peters kleine Puppys retten, die mal wieder ganz achtlos von Psy-Crow auf den Boden geworfen werden. Natürlich ist es diesmal schwieriger als beim ersten Mal, da diesmal viel mehr Puppys herumgeschleudert werden müssen. Für uns wird dieses Level zu einer ernsthaften Prüfung, denn es ist wirklich alles andere als einfach. Glücklicherweise hat auch dieses Level für uns am Ende ein versöhnliches Ende und es geht sogar direkt weiter mit dem nächsten. Die Aufgabe dort hat im Grunde auch was mit Retten zu tun, aber ist trotzdem ganz was anderes, denn böse Außerirdische wollen die Kühe von diesem Planeten entführen. So müssen wir die Aliens vertreiben und die Kühe sicher in Ihre Ställe bringen. Das klingt ja verhältnismäßig einfach, aber haben Außerirdische von fremden Planeten nicht allgemein immer einen Plan B?

    #028 - Zertrümmerter Amboss
    Beschreibung:


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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Gibt es Hoffnung am Horizont? Die GTA hat einen Notruf aus dem Altair System von einem vasudanischen Forschungsteam auf der Flucht empfangen. Die Wissenschaftler sind auf einen bisher unkartografierten Planeten abgestürzt und sind dort über die Ruinen einer alten Zivilisation gestolpert, die offenbar vor langer Zeit von shivanischen Waffen zerstört wurde. Sie haben wohl eine Art abgeschlossenen Lagerraum gefunden, wo durchaus wichtige Technologie oder Informationen versteckt sind. Die Wissenschaftler haben um Unterstützung und Evakuierung gebeten. Mir wurde von Admiral Shima persönlich die Leitung der Operation ins Altair System übertragen. Ich sollte gemeinsam mit meinem Geschwader ein Team von Xenolinguisten sicher ins Altair System bringen. Erst mussten wir allerdings den Sprungknoten freiräumen, denn die Shivaner hatten einen Lilith-Kreuzer dort stationiert gehabt. Wir haben Ihn aber blitzschnell aus dem Weg geräumt und auch die plötzlich auftauchenden Hammer of Light Gruppen hatten keine Chance. Der Weg für unser Team war also frei, nachdem die Linguisten allerdings auf zwei Transporter geladen wurden, tauchte tatsächlich die Lucifer auf. Ich frage mich ehrlich gesagt, was sie hier plötzlich macht? Ahnt sie tatsächlich was wir vor hatten und was wir vielleicht gefunden haben? Wieso sollte sich das Flaggschiff der shivanischen Flotte plötzlich mit zwei Transportern abgeben? Finde ich ehrlich gesagt ziemlich merkwürdig, außerdem war sie zuletzt im Beta Aquilae System, Deneb ist doch die vollkommen falsche Richtung um zur Erde zu gelangen. Das ist wirklich ziemlich nebulös.
    Allerdings griff die Lucifer nicht selbst im Abfangmanöver auf die Transporter ein, sondern schickte lieber Ihre Jägergeschwader los. Allerdings weiß ich auch nicht, wieso die Lucifer so sparsam mit Ihren Jägern los ging, sie hätten uns schließlich locker mit einer ganzen Armada an Jägern überrennen können. So konnten wir uns verteidigen und die Transporter sicher nach Altair bringen. Diese Leistung sorgte auch wieder für Orden, wir erhielten alle das Legion of Merit und auch noch eine Belobigungsmedaillie. Wenn ich mir meine Schatulle so ansehe, dann habe ich tatsächlich bald alle Orden, die die GTA zu verleihen hat. Das ist mir bei meiner kurzen Dienstzeit wirklich ein kometenhafter Aufstieg. Ob ich diese Karriere bis zu diesem Punkt auch gemacht hätte, wenn die Shivaner nicht aufgetaucht wären? Ich vermute irgendwie nicht.
    Zur Zeit wo ich diese Zeilen schreibe, sollten die Xenolinguisten auf dem Planeten angekommen sein, nicht nur ich bin gespannt was sie dort finden werden. Das ganze Schiffe blickt ziemlich erwartungsvoll zu den ersten Nachrichten aus Altair. Ich hoffe sie war diese ganze Mühe Wert. Wobei die ersten Nachrichten die wir erhalten, sehr wahrscheinlich eher unser Befehl ist, die Transporter am Sprungknoten abzuholen, denn auch der Rückweg der Transporter zu sichern ist und bleibt meine Aufgabe. Ehrlich gesagt bin ich überrascht, wie verhältnismäßig leicht ich diese ganze Verantwortung bisher geschafft habe. Habe mir das Leiten einer kompletten Mission immer deutlich schwieriger ausgemalt, aber vielleicht habe ich mit dieser Mission auch einfach nur Glück.
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    Und weiter geht es bei mir :-)


    #004 - Die Abenteuer von Baron Jimhausen
    Beschreibung:
    Etwas geknickt haben wir die Quizshow verlassen und zum Abschluss des Levels einfach ein Taxi bestellt, was uns zur eigenen Rakete gebracht hat. Auf dieser sitzen wir nämlich in diesem Level und durchleben ein Shoot 'em Up Level, wo es unser Ziel ist einen mit Sprengstoff gefüllten Ballon zum Ende des Levels zu bringen. Keine Frage wollen es die Gegner verhindern und eröffnen mit allen möglichen Waffen das Feuer auf uns. Schiffe schießen mit Kanonenkugeln, Katapulte feuern mit tapferen Kriegern auf uns, die sich an unsere Raketen hängen und UFOs schießen mit schleimigen Kugeln auf uns. Alles also weiterhin etwas eigenartig, aber dies ist ja auch nichts neues in diesem Spiel. Die Abenteuer die wir hier erleben, da würde selbst der Lügenbaron vor Neid erblassen, mit dem Unterschied, das unser Abenteuer absolut wahr ist! Aber was ist der genaue Zweck des Ballons und was wird uns am Ende unseres Fluges erwarten?

    #027 - Kampf im toten Winkel
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Die Lucifer hat erneut zugeschlagen. Wir hatten eine Alarmsituation und bekamen die Meldung über einen Angriff auf die Aquilae Installation, als wir im Missionsgebiet ankamen, war bereits die Lucifer vor Ort und hat mit der Station kurzen Prozess gemacht. Es war wirklich unangenehm dieses Schiff wieder zu sehen, es ging genauso schnell und kompromislos vor wie gegen die Galatea. Leider kann man auch in Sachen Verluste von einem Totalverlust sprechen, es konnten gerade einmal noch ein paar wenige Rettungskapseln gestartet werden und davon schafften die Shivaner auch noch ein paar zu vernichten, bevor wir sie zur PVD Hope bringen konnten, die sie für Reparaturen im Gebiet aufhielt. Die ganze Arbeit hing aber von uns ab, weil es die Shivaner schafften, das Hangardeck der Hope zu beschädigen und damit verhinderten, dass von dem Zerstörer Jäger starten konnten. Ein intelligenter Schachzug, die Station und der Zerstörer wurde erst von kleinen Verbänden angegriffen und sturmreif geschossen und dann setzte man die Lucifer ein und gab der Station den Rest. Die Hope sollte augenscheinlich nur Zeuge dieser shivanischen Demonstration werden.
    Da hat man langsam das Gefühl, dass Motto der Shivaner ist zunehmend Einschüchterung. Leute verängstigen, die diese Angriffe überleben, damit die Überlebenen alle anderen mit Ihrer Unruhe anstecken. Für mich irgendwie auch ein Zeichen, dass sie uns mittlerweile als Gegner ernstnehmen. Auch sie merken, dass die Geschwindigkeit Ihres Vorstoßes rasant abgenommen hat. Mit der Lucifer bleibt die Kriegsmaschinerie natürlich dennoch im Vorwärtsgang. Und wenn sie mittlerweile bereits in Beta Aquilae auftaucht, dann ist das auch ein Signal, dass uns langsam die Zeit davon läuft eine Schwachstelle zu finden.
    Einen Teilerfolg konnten wir trotz der Katastrophe mit der Station dennoch erzielen, uns gelang es immerhin das Kommunikationsterminal vor den Shivanern zu beschützen. Mittlerweile übernimmt die Hope die Bewachung und wir mussten die Shivaner solange vom Terminal fernhalten, bis sie in Position ist. Dieser Teilerfolg sichert zumindest, das unsere Kämpfe in vielen Systemen koordiniert bleiben. Ein Verlust dieses Terminals hätte den Shivanern in vielen Systemen einen Freibrief ermöglicht und wäre für uns ein großer Rückschlag in den Kriegsbemühungen gewesen. So haben wir weiterhin Kontakt und das Oberkommando kann auf Entwicklungen an den anderen Fronten weiterhin reagieren.
    Der Vorfall hinter der Aquilae Installation ist aber wohl trotzdem auch auf menschliches beziehungsweise vasudanisches Versagen zurückzuführen. So hätte der Notruf deutlich früher abgesetzt werden müssen, dann hätte man sehr wahrscheinlich viel mehr Leute retten können. Der Kommandeur der Hope muss ein Disziplinarverfahren fürchten, auch wenn er natürlich vom vasudanischen Oberkommando gedeckt wird und die uns vorwerfen, nur vom eigenen Versagen abzulenken. Tatsache ist, dass auch die Installation deutlich früher hätte reagieren müssen. Aber die Entscheidungsträger sind ja nicht mehr zu Verantwortung zu ziehen. Es sei denn man will ein Prozess gegen Tote führen. Eigentlich halte ich dieses Gerede über ein Verfahren für total überflüssig. Wir sind im Krieg, trotzdem macht jeder mal Fehler, Fehler kosten im Krieg Leben, das ist schlimm, aber nicht immer zu verhindern. Ruft jemand zu früh um Unterstützung, kann es unter Umständen woanders im System eine Position schwächen und damit Leben kosten. Eigentlich führen beide Rassen so schon einen Überlebenskampf, da haben wir keine Zeit um sich mit so einem Nonsens zu beschäftigen. Für den Schutz des Kommunikationsterminals gab es übrigens wieder einen Orden, diesmal auch im Zuge einer Zeremonie. Jetzt habe ich schon drei Orden vom Typ Good Conduct. Den Anstecker für das Doppel-Ass habe ich übrigens auch erhalten. Damit gehöre ich schon zu einer besonderen Pilotengruppe. Die meisten Piloten in diesem Krieg leben nicht lang genug um soviele Abschüsse zu sammeln. Von den Piloten die von der Galatea mitgekommen sind, gibt es keinen, der länger dabei ist als ich. Ich bin der einzige, der sogar noch im Krieg gegen die Vasudaner teilgenommen hat. Wenn man das so feststellt, hat man das Gefühl man wäre Veteran mit jahrelanger Berufserfahrung. Dabei bin ich selbst nicht einmal ein halbes Jahr im Dienst.
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    #003 - Kandidat bei Günther Jauchenwurm
    Beschreibung:
    Es wird direkt wieder in die Rettungsaktion für Peters Kinder eingestiegen. Psy-Crow wirft weiterhin fleißig mit Puppys herum und wir sind weiterhin dabei sie entsprechend alle zu Ihrem Vater zu bringen. Natürlich klappt auch weiterhin nicht wirklich alles und wir haben doch ziemliche Probleme mit dem Level. Aber Psy-Crow wirft erneut mit einer Bombe um sich herum, die er entsprechend wieder ins Gesicht bekommt und für dieses Mal aufgibt. Auch wenn wir eigentlich Psy-Crow nur Folgen müssten, um die Prinzessin zu finden, führt unser Weg zu was anderem. Wo wir hier landen ist mir aber nicht ganz so klar, wirkt alles wie eine Verbindung zwischen Eingeweiden und Flipperautomat. Darüber hinaus scheint sich Jim auch erstmal eine Auszeit zu gönnen und wir sind hier in diesem Level irgendein schwebenes Vieh, ich weiß nicht einmal genau was wir hier exakt darstellen sollen. Dieses Level passt einfach in die Tradition vom Spiel, Verrückt, Unerklärlich und gar nicht so einfach. Aber nicht nur schweben wir hier zwischen Eingeweiden und Bumpern herum, wir sammeln auch Würmer ein um uns für eine ganz exklusive Spielshow zu qualifizieren. Haben wir die Chance auf den Hauptgewinn und wie sieht dieser exakt aus?

    #026 - Stimme des Krieges
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Man kann es eigentlich kaum glauben, da wurden wir auf der Galatea nicht mehr für Eskortmissionen eingeteilt und die einzigen Missionen die wir bisher auf der Bastion geflogen sind, waren Eskortmissionen. So kann es echt gehen. Wir hatten nämlich wieder eine Eskortmission, diesmal mussten wir die PVD Hope solange verteidigen, bis wir abgelöst und das Schiff repariert wurde. Die Shivaner wollten sich dieses Schiff tatsächlich nicht entgehen lassen und investierten doch ziemlich viele Bomberstaffeln. Sogar zwei Kreuzer waren die Shivaner bereit zu investieren. Einen davon schickten Sie sogar ohne Jägereskorte ins Kampfgebiet. Was das wohl sollte? Haben die Shivaner neben scheinbar unerschöpflichen Jägerreserven auch tatsächlich genügend Kreuzer, dass sie leichtfertig welche opfern können? Die Motive und deren Taktik wird mir ehrlich gesagt einfach nicht klar. Die Kämpfen einfach anders, als alles was wir kennen.
    Wir wurden für diese Mission auch mit einem Orden ausgezeichnet, ich habe jetzt ein zweites Conspicuous Gallantry. Die Medaillienübergabe war irgendwie auch etwas anders als sonst, es gab irgendwie keine Gala wie auf der Galatea, sondern Admiral Shima übergab uns die Orden insgeheim privat in unserem Quartier. Das fand ich schon sehr ungewöhnlich, dass ein Admiral die Quartiere von Offizieren persönlich aufsucht. So wie ich das mittlerweile weiß, ist das beim ersten Orden, den man bei Ihr erhält, für sie ein Standardverfahren. Für sie ist das die Möglichkeit den entsprechenden Offizier ein bisschen persönlich kennen zu lernen.
    Wir hatten auch tatsächlich sowas wie Smalltalk, ganze zwanzig Minuten lang, weil sie sich auch tatsächlich nach meinem Wohlbefinden informiert hat. Ehrlich gesagt, geht es mir besser, als die letzten Tage. Nach der Evakuierung von Vasuda Prime, hatten wir etwas Zeit um in Ruhe über alles geschehene nachzudenken. Eine Pause die uns allen, die von der Galatea noch übrig sind, wirklich gut getan hat. Das fand auch sie ziemlich zufriedenstellend, und hat nicht genug betont, dass sie alle Piloten im Moment in absoluter Topverfassung benötigt. Auch die weiteren Themen waren sicherlich interessant, aber ich habe mich doch ziemlich unwohl gefühlt so recht privat mit der Admirälin des Schiffes zu unterhalten, auch wenn sie es absolut okay findet und sogar Ihr Ziel ist. Ehrlich gesagt ist sie eine zeimlich interessante Person. Sie lässt sich auf Ihre Crew ein, weil das Schiff nur funktioniert, wenn man der Crew vertraut und wenn man sich persönlich kennt, vertraut die Crew auch der Schiffsführung. Ich finde das eine interessante Sichtweise, Admiral Wolf auf der Galatea war ziemlich reserviert, Kontakte betraf bei Ihm eigentlich nur die Brückenbesatzung und eben die Führung der GTA.
    Admiral Shima hat also einen ganz anderen Führungsstil, der aber ebenso zu funktionieren scheint. Ich bin nicht genug im Militär rumgekommen um zu sagen, was andere Admiräle machen, kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, das es wirklich üblich ist, dass sich Admiräle mit Ihrer Crew einlassen, mit Ihnen reden oder sich sogar mal in der Bar oder so blicken lässt um mit Ihrer Crew eine Runde Poker oder so zu spielen. Ich weiß nicht ob das überhaupt eigentlich von der GTA erlaubt ist, kann mir durchaus vorstellen, dass es da gewisse Regeln gibt, die man als Admiral folgen muss. Aber vielleicht läuft das auch tatsächlich nach dem Motto "Mein Schiff, meine Regeln!". Und das fände ich ehrlich gesagt ganz gut. So kann man nämlich selbst den Führungsstil folgen, den man selbst eben bevorzugt. Aber ich weiß nicht, ob ich wirklich lange genug überlebe um irgendwann so eine wichtige Position zu bekleiden. Im Moment gibt es ja ehrlich gesagt keinen Grund zu zuversichtig zu sein. Die Shivaner sind schließlich noch immer da draußen.
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    Und die zweite Folge ist da :). Damit ihr nochmal den Anfang mitbekommt auch gleich die erste Folge mit dabei.


    #001 - Es wird wieder Zeit
    Beschreibung:
    Zeit für ein neues Let's Play. Earthworm Jim ist aus seiner Pause zurückgekehrt um gemeinsam mit euch das zweite Abenteuer zu erleben. Zwar beginnen wir schnell das erste Level, aber bevor wir so richtig spielen, gibt es noch einmal einen kurzen Crash-Kurs durch die Geschichte vom Spiel. Da ich in Teil 1 nicht darauf eingegangen bin, gibt es auch die Story zu Teil 1 noch dazu. Dafür zum Ausgleich geht die erste Folge gleich mal etwas länger, um der "Du redest zuviel und spielst zu wenig"-Fraktion einfach mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, das Video wäre auch mit weniger Reden am selben Punkt zuende gegangen und wäre noch kürzer geworden. In dieser Folge sind wir im ersten Level unterwegs und lernen ein paar neue Bewegungen und Gegner kennen. Aber schon bald, bekommen wir es aber auch mit bekannten Gegnern zu tun, nämlich den Wächtern von Bob dem Killergoldfisch, dem schwersten Endgegner aller Zeiten. Dieses Spiel will uns also schon zu Beginn alles abverlangen. Als wir allerdings auch auf Omas auf Treppenlifts treffen, bekommen die Ereignisse aber eine durchaus merkwürdige Wendung. Es bleibt auch in diesem Spiel alles verrückt und wir haben es scheinbar gleich zu Beginn mit dem schwersten aller Feinde zu tun, werden wir überhaupt über das erste Level vom Spiel hinaus kommen?



    #002 - Das Leben im Dreck
    Beschreibung:
    Weiter geht es bei Earthworm Jim 2 mit dem nächsten Level. Dieses Mal sind wir in einem Dreckloch gelandet und müssen uns langsam aber sicher wieder rausbuddeln. Ganz so einfach wird es uns allerdings nicht gemacht, denn nicht nur sind hier wieder neue Gegner in Form von Krebse und Larven unterwegs, sondern wir haben auch einen Zeitdruck, der uns dazu zwingt so schnell wie möglich die nächste Uhr zu finden um die beschränkte Zeit wieder aufzufüllen. Alles gar nicht so einfach, denn der Weg ist schließlich überall versperrt und man kann sich nur verhältnismäßig langsam vorarbeiten. Aber kein Grund sich wie ein Regenwurm einzubuddeln, wir sind schließlich ein besonderer Regenwurm und wollen hier einfach so schnell wie möglich heraus, wird uns das auch gelingen?

    #025 - Erhaltung der Hoffnung
    Beschreibung:
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    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Als wäre die Zerstörung der Galatea nicht schon schlimm genug, die Shivaner haben Vasuda Prime unerbittlich angegriffen. Angeführt von der Lucifer, wurde der Planet ein ganzer Tag bombardiert und von der Lucifer im Orbit angegriffen. Die Zivilverluste gehen laut ersten Schätzungen in die Milliarden und darüber hinaus gilt der Planet für die nächsten Jahrhunderte als Unbewohnbar. So leid es mir tut, dagegen ist tatsächlich die Galatea mit ein paar tausend Verlusten absolut unbedeutend. Die endgültigen Verlustlisten wurden mittlerweile veröffentlicht, offenbar befanden sich noch rund 4000 Personen auf der Galatea als sie zerstört wurde. Die anderen knapp 10000 konnten per Rettungskapseln und Transportern gerettet werden. Für die letzten 4000, unter anderem die komplette Brückenbesatzung, hätte man einfach mehr Zeit benötigt um einen Evakuierungstransporter bereit zu stellen, die eigenen Evakuierungsmöglichkeiten per Rettungskapseln und Transporter waren bereits erschöpft, dazu kam, das für die Evakuierung notwendige Transporter auch noch im Auftrag des Geheimdienstes unterwegs waren. Evakuierungen wurden natürlich auch auf Vasuda Prime vorgenommen, wir hatten in der letzten Mission den Auftrag in Alpha Centauri Flüchtlinge, die die shivanische Blockade durchbrechen konnten zu übernehmen und zum nächsten System zu begleiten, gleichzeitig eskortierten wir Kriegsschiffe nach Vasuda Prime um den Fluchtvektor möglichst lange offen zu halten. Da wir wieder für Eskortmissionen eingesetzt werden ist unsere Vergangenheit auf der Galatea unter Admiral Wolf bedeutungslos.
    Auf der Bastion fängt bei uns nun einmal alles von null an, Admiral Shima will sich da nicht durch irgendwelche noch vorhandene Berichte quälen, wieso sollte sie auch? Wir haben schließlich eine gewisse Ausbildung erfahren und sollten für solche Missionen in der Lage sein. Und wir haben Ihr auch keinen Grund gegeben irgendwas anzuzweifeln, alle Angreifer wurden vernichtet und alle Schiffe wurden sicher zu Ihrem Ziel gebracht. Es gab nach der Mission sogar noch eine Belobigung nebst Orden. So wirklich helfen sich wohl zu fühlen fällt trotzdem noch schwer. Ich war ja schonmal an Bord, und die Bastion ist eben ganz anders und darüber hinaus fühlen wir uns hier einfach noch nicht heimisch. Fremde Kollegen mit denen man jetzt dauerhaft fliegt und komplett andere Gesichter. Nach den Ereignissen auf der Galatea frag ich mich, ob man auf einem Großkampfschiff überhaupt Heimatgefühle entwickeln sollte und sich mit der Crew anfreunden soll. Denn auch hier kann morgen schließlich alles vorbei sein. Allerdings funktioniert ein Geschwader nur effektiv, wenn man seinen Kollegen vertrauen kann, ohne Vertrauen leidet nicht nur die Moral, sondern auch die Stärke, Im Moment muss ich allerdings zugeben, dass unsere Situation ziemlich schlecht ist. Nach dem Verlust von Vasuda Prime bricht sicherlich ein großer Teil der Unterstützung der Vasudaner weg. Sie sind schließlich im Moment eher mit sich selbst beschäftigt, darüber hinaus gibt es mehr als genug Berichte wonach es aktuell einen wahren Strom an neuen Hammer of Light Anhängern gibt. Ich kenne diese vasudanische Prophezeiung und ich bin ehrlich, man hat Ihnen ohne große Mühe die Heimatwelt genommen, da hat man im Moment kaum Argumente warum es sich bei den Shivanern nicht um die uralte prophezeihte Überrasse handelt. Allerdings wäre es trotzdem falsch, sein Schicksal von irgendwelchen Höhlenzeichen abhängig zu machen. Wir sind zumindest nicht dazu bereit und werden die Shivaner solange bekämpfen wie es möglich ist, selbst wenn sich die Erde in eine glühende Feuerhölle verwandelt!
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    Name: Earthworm Jim 2
    Autor: Deepstar
    System: Sony [lexicon]Playstation[/lexicon]
    Angefangen am: 13.07.2012
    Fertiggestellt am: 31.07.2012
    Genre: Jump & Run
    Beschreibung: Earthworm Jim 2 erschien im Jahr 1995 und damit ein Jahr nach der Veröffentlichung des ursprünglichen ersten Teils und noch im selben Jahr wie die Special Edition von diesem. Während sich der erste Teil trotz verrückter Ideen noch recht treu am Genre des Jump & Runs beziehungsweise Jump & Shoot orientierte, hat man das beim zweiten Teil zurückgeschraubt. Im Grunde mutet Earthworm Jim 2 teilweise wie eine Minispielsammlung, da hier gerne Ausritte in vollkommen andere Genres gemacht werden. So haben Shoot 'em Ups, Sidescroll-Racer, Quizspiele und andere Genres ein ganzes Level gewidmet bekommen. Natürlich strotzt dieses Spiel wieder voller verrückten Ideen und total abgedrehten Charakteren und natürlich gibt es auch eine Handlung, die wie aber auch beim ersten Teil entsprechend nur im Handbuch erklärt wird. Sie ist eben einfach wie auch typisch für solche Spiele: Wir müssen die Prinzessin retten.
    Ich spiele diesmal die Sony [lexicon]Playstation[/lexicon] Version, die erst ein weiteres Jahr später erschien, also 1996. Diese Version zeichnet sich dadurch aus, dass sie alle Soundvorzüge der DOS Version besitzt und darüber hinaus eine leicht überarbeitete Grafik hat wie auch hier alle Levels vom Spiel vorhanden sind. Es ist gemeinsam mit der Version für das Sega Saturn die vollständigste und damit wahrscheinlich auch beste Version von diesem Spiel.
    Auch für Earthworm Jim 2 habe ich bisher keine Zeit gefunden es zu spielen, wie bei Teil 1 ist auch dieser Teil zu 100% blind. Seit dabei, wenn dieser Klassiker nach 16 Jahren wieder über eure Bildschirme flimmert.
    Altersfreigabe: USK 6
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Ja
    Spielsprache: Englisch
    Spielauflösung: 640x480
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 1920x1440
    Weitere Let's Plays der Reihe: Earthworm Jim: Special Edition, Earthworm Jim 3D & Earthworm Jim: Menace 2 the Galaxy


    Videos:
    Playlist
    #001 - Es wird wieder Zeit
    #002 - Das Leben im Dreck
    #003 - Kandidat bei Günther Jauchenwurm
    #004 - Die Abenteuer von Baron Jimhausen
    #005 - 101 kleine Hundemonster
    #006 - Der Held der Kühe
    #007 - Katzentheater im Zirkus
    #008 - Horror der Bürokratie
    #009 - Die Rückkehr von 102 kleinen Hundemonstern
    #010 - Rat' mal, wer zur Hochzeit rennt?

    #024 - Im Schatten von Vasuda Prime
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Bastion


    Es ist passiert! Die schlimmsten Befürchtungen der letzten Tage sind alle wahr geworden! Ich musste zusehen, wie die Lucifer die Galatea zerstört hat! Wir sind zu einer Mission ausgerückt um die SD Eva zu zerstören. Sie hat uns viel Widerstand entgegen geworfen, allerdings brachten wir Sie aber am Ende zu Fall und konnten sie vernichten. Leider nutzten die Shivaner unseren eigenen Angriff um unser eigenes Trägerschiff anzugreifen. Das Triebwerk wurde zerstört und die Shivaner ließen der Lucifer den ganzen Rest machen.
    All die Bomberwellen zuvor, die wir unter Einsatz unseres Lebens abgewehrt haben, dienten eigentlich nur dem Zweck soviele Kräfte wie möglich um die Galatea zu sammeln um Ihnen alle die Macht der Shivaner vor Augen zu führen. Innerhalb weniger Sekunden war meine Heimat der letzten Monaten ausgelöscht.
    Viele konnten zwar dank der Rettungskapseln gerettet werden, allerdings blieben auch sehr viele auf dem Schiff zurück. Der Admiral an oberster Stelle, viele Freunde und Kollegen und... Christine haben wir heute verloren. Einer meiner Staffelkollegen sagte den neun mal klugen Spruch "Jeder verliert im Krieg jemanden, wieso solltest du eine Ausnahme sein?" zu mir, aber was hilft das? Man weiß, dass man alles mögliche getan hat um die Galatea zu beschützen, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass man hätte viel mehr tun können. Ich hätte bei ihr bleiben sollen, aber vielleicht wäre ich jetzt auch Tod.
    Wir haben die Eva besiegt, aber zu welchem Preis? Die Galatea ist vernichtet und die Tür zu Vasuda Prime steht für die Shivaner nun sperrangelweit offen. Die Galatea war jetzt nur das erste Opfer einer drohenden Katastrophe. Ich wurde gemeinsam mit allen anderen überlebenden Piloten auf die GTD Bastion versetzt und wir bekamen jetzt den "Galatea Survivor" als Orden angesteckt. Meinen die ernsthaft, das mit einem Orden und einer Belobigung alles gut ist und die Zerstörung vergessen ist? Diese Kaltblütigkeit wie mit solchen Verlusten umgegangen wird, kotzt mich gerade echt so richtig an. Wir sind doch keine Maschinen!
    Wir haben einen Ort verloren, der für viele eine Heimat war und wir haben viele Freunde und Bekannte verloren. Und die stecken uns einfach einen Orden an und sagen uns, das zum Trauern keine Zeit ist, weil auch der Krieg keine Rücksícht auf sowas nimmt und unbeirrt weiter läuft.
    Im Moment verspüre ich einfach den Drang nach Rache und Vergeltung. Aktuell wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass die Shivaner möglichst qualvoll Ihrem Untergang entgegen blicken. Sie werden dafür bezahlen, dafür werde ich solange sorgen, bis meine Zeit hier abgelaufen ist.
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    Alles geht vorbei, auch dieses Spiel. Eigentlich ein ziemlich guter Shooter, schade das es nicht für einen zweiten Teil gereicht hat.


    #059 - Bis zur letzten Sekunde
    Beschreibung:
    Obwohl wir kurz in die Endsequenz vom Spiel reinschauen durften, müssen wir doch noch eine Extrafolge einlegen, weil wir durch unseren Tod rausgerissen wurden. Wir sind also weiterhin in der Hüterstation und versuchen noch immer mit einem Jäger rauszukommen. Leider häuft sich hier Fehler über Fehler, weil man einfach keinen Einblick über das Schiff hat. Es ist einfach so als hätte man in einem Auto nur die Windschutzscheibe und keine Möglichkeit in eine andere Richtung zu schauen. So bleiben wir im wahrsten Sinne immer an irgendwelchen Rohren oder Kanten hängen, die laut unserem Blickfeld uns nicht mehr betreffen sollten. Wir versuchen es also weiterhin um diesmal heile aus der Station zu fliehen und die Endsequenz zu genießen. Mehr gibt es in dieser Folge nichts zu tun, neben dem obligatorischen Fazit zum Spiel natürlich.


    Fazit:
    Die Steuerung habe ich hier aufgrund der Hölle des letzten Abschnittes ziemlich heftig kritisiert, so schlimm empfand ich sie ehrlich gesagt dann doch nicht. Auch wenn ich das nicht vernünftige Ansteuern der Schubkontrolle am Joystick dennoch etwas nervig finde. Der letzte Abschnitt ist aber eigentlich nur wegen dem fehlenden Rundumblick so frustrierend schwer gewesen.
    Die Story ist in der Tat nichts besonderes und ich bin der Meinung, dass man hier ordentliches Potenzial verschenkt hat. Ein Spiel wo man sich seine (Weltraum-)Aufträge und Auftragsziele als Kopfgeldjäger raussucht und man mit dem Geld entsprechend seine Ausrüstung zusammen kauft, wäre in meinen Augen besser und auch vernünftiger geworden. So ist man zwar ein Kopfgeldjäger, bekommt allerdings nichts davon mit. Und ja, ich weiß, Hitman ist ein Attentäter. Aber das ist ja im Grunde auch ein Kopfgeldjäger, nur auf der anderen Seite des Gesetzes.


    Abschließend bleibt zu sagen, dass ich es schade finde, dass sich das Spiel nicht so gut verkauft hat, denn es ist in der Tat nicht schlecht und hätte durchaus auch einen Nachfolger verdient gehabt. Es ist solide und erlaubt sich keine riesigen Patzer und es ist darüber hinaus auch teilweise ziemlich fordernd, auch wenn die KI mit Ihrer Dummheit manchmal hilft. Wirkliche Nachteile sehe ich jetzt nur in so fern, das es für 2003 mit 1024x768 als Maximalauflösung viel zu gering aufgelöst war und dass man den Spieler zu oft unter engem Zeitdruck gestellt hat, sowie auch der fließende Wechsel zwischen Ego-Shooter und Weltraumpassagen als damaliges Marketinghighlight zu selten verwendet hat. Wie schon geschrieben und gesagt, man hat hier Potenzial verschwendet, das was aber übrig bleibt ist trotzdem gut genug, das es ein Mace Griffin 2 verdient gehabt hätte, nicht zuletzt wegen der doch langen und durchaus abwechslungsreichen Spielzeit. Bei einem Nachfolger hätte man alles besser machen können und die Story hat sich ja eh ein Hintertürchen offen gelassen.



    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback.
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, denn ohne Kritik kann nichts besser werden!


    Interesse am Spiel?
    Mace Griffin gibt es bei Amazon mittlerweile für nicht einmal mehr 5€. Für den Preis erst recht eine absolute Kaufempfehlung!

    #023 - Herzensbrecher
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Anthony Gideon
    # GTD Galatea


    Ich bin tatsächlich noch am Leben! Ehrlich gesagt hatte ich noch nie soviel Angst wie in der letzten Mission. Ich wurde dazu auserwählt den erbeuteten Dragon zu fliegen. Leider eine ziemlich geschwächte Version davon, weil es unsere Techniker es tatsächlich geschafft haben, alles kaputt zu machen, dass man überhaupt froh sein kann, dass die Kiste überhaupt irgendwie noch fliegt. Auf jedenfall wurde ich zu einer sehr riskanten Aufklärungsmission geschickt. Ich sollte zum Shivanisch besetzten Sprungknoten fliegen und dort jegliche Aktivität von größeren Schiffen protokollieren und scannen. Und dabei durfte ich natürlich überhaupt nicht entdeckt werden. Das war gar nicht so einfach, denn die Shivaner haben offenbar Ihre gesamte Flotte nach Deneb gebracht. Meine wichtigste Aufgabe war es eigentlich die Existenz der Eva, einem Zerstörer der Demon-Klasse, zu bestätigen. Ehrlich gesagt wurde es deutlich schlimmer. Denn nicht nur tauchte die Eva wie erwartet auf, sondern Sie wurde tatsächlich von der SD Lucifer höchstselbst verfolgt!
    Wäre beim Scannen der SD Eva nicht mein Sprungantrieb beschädigt worden, ich wäre sofort geflohen als dieses mächtige Schiff aus dem Sprungknoten kam. So konnte ich hingegen nicht fliehen und hatte stattdessen den Befehl die Lucifer zu scannen. Dabei waren die auf der Galatea genauso geschockt über seine Ankunft wie ich selbst. Aber nach dem Scannen wollten sie tatsächlich, dass ich einen Blick in den Hangar des Schiffes werfe. Ich dachte ich höre nicht richtig und hatte die Angst, dass man damit entschieden hatte, mein Leben gegen die Information zu tauschen, wie viele Jäger und Bomber die Lucifer mitbrachte. Ich flog also in den Hangar mit einem ziemlich beängstigenden Gefühl. Zwar kamen mir tatsächlich beim Anflug mehrere Jäger entgegen, aber trotzdem konnte ich ein Blick in den Hangar riskieren. Unsere Chancen stiegen da nicht wirklich, hunderte an Jäger und Bomber konnte ich sehen und die nur darauf warten gegen uns zuzuschlagen. Als wäre die Lucifier alleine nicht schon Sorge genug. Auch Ihr Hangar ist mit unzählbaren Schiffen gefüllt, ich habe ehrlich gesagt auch noch nie so ein riesigen Hangar gesehen wie hier. Nicht einmal unsere Installationen besitzen so viele Jäger und Bomber auf einmal. Die Lucifer ist ein Werk zur gnadenlosen Zerstörung. Gemäß des Namens ein Produkt des Teufels. Als ich also die riesigen Mengen an shivanischen Schiffen erblickte, aktivierte sich auch mein Sprungantrieb wieder und ich konnte endlich die Flucht ergreifen. Als Belohnung für meinen Dienst bekam ich einen weiteren Orden, aber wofür das ganze? Unsere Situation hier ist sowohl mit der Eva als auch der Lucifer denkbar schlecht. Eine Flotte mit einem Demon-Zerstörer hätten wir bekämpfen können, aber solange das Schildsystem aktiv ist, ist es schlicht Selbstmord die Lucifer bekämpfen zu wollen. Admiral Wolf hat bereits angekündigt, dass die Eva absofort höchste Priorität besitzt. Es wird also ein vernichtender Schlag vorbereitet um immerhin ein Teil des Problems zu erledigen. Im Moment berät er sich wahrscheinlich mit dem Oberkommando über die genauso Ausführung des Angriffsplans.
    Die Atmosphäre auf dem Schiff, ist seit meinen Nachrichten auch denkbar schlecht, jeder hier an Bord hat Angst! Jeder befürchtet, dass jederzeit unvermittelt die Lucifer auftauchen könnte, um uns alle zu holen und ein Problem auf dem Weg nach Vasuda Prime aus dem Weg zu schaffen. Ich kann es denen nicht verübeln, ich habe ja selbst diese Unruhe in mir. Vorhin mit Christine konnten wir uns zwar ein paar ruhige Stunden machen, aber man konnte Ihre nervösität merken. Sie hatte auch keinen wirklich ruhigen Schlaf, im Unterbewusstsein hat sie ständig eine Alarmsituation erwartet.
    Es klingt vielleicht paradox, aber irgendwie wünscht man sich schon, dass der Angriff auf Vasuda Prime näher rückt, denn dann wäre die Lucifer immerhin aus dem System. Solange sie aber in Deneb herumfliegt, wird hier keiner selbst Routineaufgaben in aller Ruhe ausführen können.
    ### Personal Log Saved ###

    #058 - Knalleffekte
    Beschreibung:
    Das Ringsystem haben wir endlich erfolgreich hinter uns gelassen und auch den folgenden Abschnitt haben wir nach kleineren Problemen überwunden. Jetzt haben wir die Steuerungskonsole für das Wurmloch endlich erreicht und suchen jetzt einen Rückweg aus dieser Station. Dieser Rückweg führt uns direkt zu Richter, der uns bereits erwartet. Einmal hat er uns bereits übel erwischt, wird also Zeit ihn den Schmerz zurückzuzahlen. Überraschenderweise ist Richter mit der richtigen Waffe auch überhaupt kein unmenschliches Problem, auch wenn sein Tod natürlich besonders qualvoll in Szene gesetzt wird. Nach der Wurmlochumkehrung haben wir damit auch die Daten, die diese Verschwörung aufdecken und können jetzt eigentlich verrichteter Dinge wieder nach Hause gehen. Wäre nicht das Problem, dass wir in mitten einer uns feindlich gesinnten Station wären. Wir müssen hier also erstmal rauskommen, nach einer Begegnung mit einem Hüter stellen wir fest, das vorherige Abschnitte auch mit voller Gesundheit nicht deutlich einfacher geworden wären, dazu erreichen wir den Hangar der Station und können damit erneut ein Schiff der Hüter erbeuten. Leider wäre es wohl auch zu einfach, dass man hier einfach uingestört daheim fliegen kann, wir müssen erst das Schildsystem des Reaktors deaktivieren, den Reaktor selbst zerstören und dann noch unter Zeitdruck diese Station verlassen. Das klappt hier aber sogut wie gar nicht, nicht nur merkt man eindeutig, dass die Steuerung aus der Hölle namens Konsole stammt, das wesentlich größere Problem ist aber viel mehr, die Schächte in dieser Station sind eng und das eigene Schiff ist viel zu breit und man hat keinerlei Einsicht darüber wie viel Platz man zu den Wänden hat. In den meisten Fällen auf jedenfall deutlich zu wenig, werden wir hier irgendwie wieder rauskommen oder will uns das Spiel unter allen Umständen noch bei sich haben?