Beiträge von Deepstar

    Es beginnt ein neuer Akt... wo wir allerdings erstmal zurückgehen, weil ich der Meinung war, wir hätten unterwegs ein Lager gefunden, was wir mit unserer jetztigen Dämonenklinge auch endlich betreten können.


    #10 - Das falsche Gefühl
    Videobeschreibung:
    Es hat sich herausgestellt, dass der Oboro Stil dem Shinkage Stil von Yukinojyo überlegen ist und konnten ihn bezwingen. Um zu verhindern, dass Yukinojyo auch von Jinkuro getötet wird, hat sie sich dazu entschlossen auch selbst zu beweisen, dass sie nicht das wehrlose Mädchen ist, für das sie gehalten wird. Kurzerhand hat sie die Kontrolle über ihren Körper übernommen und damit Jinkuros Seele wieder herausgeworfen. Dieser ist von der Tat durchaus so beeindruckt, dass er nicht nur Momohimes Wunsch gewährt, ihn am Leben zu lassen, sondern auch noch eine kurze gemeinsame Zeit gestattet, damit sie Jinkuro dafür absofort sein Ziel unterstützt. Dabei sorgen die Erzählungen von Yukinojyo dafür, dass ohnehin erst einmal jeglicher Widerstand von Momohime erlischt, denn offenbar steckt Yukinojyo hinter dem Mord von Momohimes Vater und Schwester. Nachdem Jinkuro wieder die Kontrolle über Momohimes Körper übernommen hat, nimmt er sich vor Narukami aufzusuchen, wo sich genau das gesuchte Schwert in einem Lagerhaus befinden soll. Allerdings hat Jinkuro durchaus das Gefühl, dass er auf dem Weg bis nach Suruga irgendwas vergessen hat, weshalb er sich erst einmal seine Schritte zurückverfolgt, um zu sehen, was ihn eigentlich so beunruhigt. Kann er das finden oder beschäftigt ihn eigentlich doch was ganz anderes, was mit dem bisherigen Weg nichts zu tun hat?

    Es geht wieder los mit einem neuen Storyabenteuer. Wohin wird uns dieser Weg des Samurais führen? :)


    #123 - Der Wunsch nach Blut
    Videobeschreibung:
    Aufgrund der Arbeitslosigkeit auf dem Land mussten wir unser Heimatdorf verlassen und haben uns auf den Weg ins ferne Amahara gemacht. Obwohl die Reise nicht so lange andauerte, kommen wir nur vollkommen entkräftet dort an, weil wir wegen den mangelnden finanziellen Mitteln schon lange keine Nahrung mehr hatten. So kommen wir auch nur mit unseren Kleidern am Leib in dieser Stadt an, und mit einem Schwert, weil wir vor Jahren als Samurai unser Dorf vor Verbrechern beschützt haben. Aber die Zeiten haben sich in diesem Dorf auch geändert, das ganze Dorf ist dort mittlerweile so arm, dass sich nicht einmal mehr ein Überfall lohnt, weshalb wir uns auf diese Weise nicht einmal mehr einen Nebenverdienst aufrecht erhalten konnte, als unsere Arbeitsstelle ebenfalls wegen mangelnder finanziellen Mittel den Betrieb einstellen musste. In Amahara als Großstadt ist die Lage hingegen naturgemäß anders und wir hoffen, dass wir vielleicht unser Schwert sogar als Hauptverdienstquelle anbieten können. Zumindest handelt es sich um einen großzügigen Ort, vollkommen entkräftet erreichen wir die Stadt und uns wird von einem jungen Mädchen ein Reisball ohne jegliche Gegenleistung angeboten, wofür entsprechend unser Dank gewiss ist. Allerdings verabschiedet sie sich viel zu ungestüm und rennt direkt in eine, mit einem Schwert bewaffnete, Person, die sehr ungehalten über diese Kollision ist. Da diese allerdings zu dritt sind, wollen wir uns da nicht direkt mit einmischen. Allerdings werden sie doch auf uns aufmerksam und bedrohen uns auch sofort, was wir hingegen nicht auf uns sitzen lassen und daher doch zum Schwert greifen. Können wir beweisen, dass wir in den ganzen Jahren nichts verlernt haben oder treffen wir hier die vollkommen falsche Entscheidung?

    Das diese Episode länger geht als wohl geschätzte fünf Minuten, liegt wohl einfach daran, weil ich hier extrem schlecht bei einer Jump & Run Passage bin. Teilweise ist das aber wohl auch dem Fakt geschuldet, weil man in einem 2D Spiel versucht mit 3D Koordinaten zu arbeiten.


    #08 - Ärger mit Plattformen
    Videobeschreibung:
    Nach wie vor befinden wir uns in der Hedare Fabrik und haben es mittlerweile auch geschafft durch die Lüftungsschächte ins Innere dieser zu kommen. Um allerdings das Büro von Doktor Slavicky zu erreichen, der sämtliche Daten über Beau-Line besitzt, müssen wir noch tiefer eindringen und können uns auch hier nicht auf die Türen verlassen, weil die nicht immer für uns zu öffnen sind. Aus diesem Grund müssen wir uns auch weiterhin versuchen irgendwelche Lüftungsschächte zu finden, die uns unserem Ziel näher bringen. Dafür müssen wir uns auch komplett eigene Wege bahnen wie Kräne mit Plattformen, die wir entsprechend korrekt in Betrieb nehmen können, dabei werden etwaige Wächter allerdings nicht tatenlos zusehen, sondern wollen ihre Anweisung, Unbefugte zur Not mit Waffengewalt stoppen, um sehr mehr in die Tat umsetzen. Aber ist das mit uns wirklich drin?

    Das Ende dieser Kampagne in Form der letzten Mission.
    Die Videobeschreibung dient diesmal eine Art Epilog der ein bisschen den, von mir ausgedachten, weiteren Verlauf im Anschluss dieser Mission und die weitere Geschichte unseres Charakters behandelt.


    Das Fazit zur Kampagne habe ich in den Eröffnungspost am Schluss in Form eines Spoilers gepostet, schlicht aus dem Grund, weil man später wohl hauptsächlich sowieso den Eröffnungspost als erstes lesen wird und dort eben aus Übersichtlichkeitsgründen eh alle Folgen sind. Aus diesem Grund schaut dann später sicherlich niemand mehr in den letzten Beitrag rein.


    #7 - Unumgängliche Konsequenzen
    Videobeschreibung:


    Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!



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    # Maxim Zakharov
    # Drora, Delta Serpentis IV



    Ich bin davon ausgegangen, dass ich nie wieder einen persönlichen Eintrag mache, aber die Ereignisse, die heute bekannt gegeben wurden, haben mich an früher erinnert. Der Krieg ist vorbei! Heute wurde offiziell ein Friedensvertrag bekannt gegeben. Sechs Jahre der Kampfhandlungen haben damit endlich ihr Ende gefunden. Ich hoffe diesmal endgültig. Wie vor sieben Jahren zwangen die Shivaner beide Rassen zu diesem Schritt. Vor rund 18 Monaten tauchten sie wieder verstärkt mit ihren Flotten auf und sorgten für Verluste auf beiden Seiten. Vor rund fünf Monaten haben sich sowohl Terraner als auch Vasudaner wieder in der Not gesehen, einen Waffenstillstand zu signieren, um sich erneut den Shivanern entgegen zu stellen.
    Das offizielle Ende dieser Kampfhandlungen, der Waffenstillstand wurde immer nur befristet verlängert, erinnert mich daran, wie diese damals begannen. Diese Rebellion von Admiral Darcy im Manda System, sie wurde vom Imperator persönlich unterstützt. Wir haben die Zusammenarbeit mit den Vasudanern daraufhin beendet und es wurde entschieden Mandala Prime selbst zu kolonisieren und die Vasudaner zu vertreiben. Sie ließen sich allerdings damals nicht von unseren Zerstörern beeindrucken und so endete auch der Waffenstillstand. Dieser Angriff war meine letzte Tat als Kampfpilot. Zwei Wochen nach diesem Gefecht wurde von den Vasudanern offiziell der Krieg erklärt. Ich habe daraufhin den Dienst quittiert. Es war damals nur ein kurzes Gastspiel, aber es hat mir die Augen geöffnet, dass das Militär nicht die Raumtruppe ist, die ich immer idealisiert hatte. Der Befehl Admiral Darcy zu ermorden, war für mich doch sehr desillusionierend und ehrlich gesagt verfolgt er mich bis heute. Ich war naiv und hätte diesen Befehl verweigern sollen. Ich würde mich heute wohl besser fühlen, wenn es einfach wer anders gemacht hätte. Aber zugleich hätte ich wohl sicherlich die selben Zweifel über die Moral von Militärangehörigen. Aber vielleicht hätte ich damals einfach die Augen verschließen können und wäre vielleicht heute auch noch einer dieser, "Helden". Beide Militärs sollten sich mal die Frage stellen, was ihnen dieser Krieg gebracht hat. Es gibt nur Verluste und Tote zu betrauern. Mandala Prime war seinerzeit der Grund einen Krieg zu beginnen. Durch die fortschreitende Waffenentwicklung und den Angriffen auf diesen Planeten kann heute, niemand mehr etwas mit diesem Planeten anfangen. Er wurde durch Radioaktivität und Gasen vergiftet und für beide Rassen unbewohnbar gemacht und das wird nach Schätzungen von Wissenschaftlern auch noch an die 1500 Jahre so sein.
    Dieser Krieg war, auch durch die Technologien aus dem großen Krieg, schlimmer als die vierzehn Jahre zuvor. Es wurden mehr Zerstörer vernichtet, als im vorherigen Krieg überhaupt gebaut wurden. Zum Glück besitzen die Shivaner wohl keine zweite Lucifer, mit der es wohl ein leichtes gewesen wäre uns endgültig auszulöschen. Aber selbst ihre wenigen Kampfgruppen erwiesen sich als extrem zerstörerisch. Laut, mittlerweile, öffentlich zugänglichen Daten haben die Shivaner auch einen ganz neuen Schiffstyp eingesetzt. Ein Schiff was deutlich kleiner als ein Zerstörer, aber größer als ein Kreuzer ist und dabei sogar einen kleinen Jägerhangar besitzt. Das Militär hat dieses Schiff Moloch getauft und es der neuen Klasse der Korvetten zugeordnet. Das besondere an diesem Schiff ist neben dem Hangar auch die Tatsache, dass es trotz seiner Größe für Zerstörer extrem gefährlich ist. So sprechen die Spezifikationen nicht nur davon, dass es eine schwächere Form der Strahlkanone der Lucifer nutzt, sondern auch, dass es zur Abwehr von Bombern ein Schrotgeschütz verwendet, was die Experten mittlerweile als Flak bezeichnen.
    Es wird wohl nicht sehr lange dauern, bis es gelingt mehr über diese Waffen heraus zu finden, um sie selbst zu nutzen.
    Aber mich geht das nichts mehr an. Ich bin hier in Drora weit jeglicher Frontlinien und bin froh das alles nur noch aus der Entfernung beobachten zu müssen und nicht zu wissen, welche moralisch zweifelhaften Entscheidungen im Laufe dieses Krieges gefällt wurden.
    Aufgrund der Aktion mit Darcy habe ich das Gefühl die Ideale der Polizei verraten zu haben, weshalb eine Rückkehr nie in Frage kam.
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    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, ohne Kritik kann nichts besser werden!



    Interesse am Spiel?
    FreeSpace: The Destiny of Peace ist kostenlos und kann hier bezogen.
    Es wird allerdings FreeSpace 2 mit der FSPort Modifikation benötigt.

    Es wird Zeit diese Mordserie in diesem Punkteabenteuer ein Ende zu bereiten.
    Jetzt haben wir soviele Punkte, vielleicht gibt es dadurch eventuell sogar vier Storyabenteuer am Stück. Muss man mal sehen, wie viele Punkte wir aus den nächsten beiden Storys rausholen :).


    #122 - Japanisches Kettensägenmassaker
    Videobeschreibung:
    Unsere Wut hat extrem riesige Ausmaße angenommen, weshalb wir mittlerweile mit einer unerbittlichen und brutalen Mordserie begonnen haben, wo wir nicht einmal mehr vor der Aoto Gang Halt machen und diese kurzerhand genauso abschlachten wie die verräterischen Magistraten. Obwohl sie uns mit Schwertern gegenübertreten und auch mit dieser Waffe auf uns zu stürmen, haben sie keine Chance und es entwickelt sich ein riesiges Blutbad, wobei allerdings weder die Magistraten noch die Aoto Bande wirklich aus diesen Ereignissen zu lernen scheint, was natürlich am Ende gut für uns ist. Allerdings ist uns auch bewusst, das jede weitere Fortsetzung der Mordserie uns immer mehr in den Verdacht bringt und wir daher bald auch ohne Maske erkannt werden können. Finden wir selbst den idealen Schlussstrich oder endet diese Serie mit unserem eigenen Ende, weil wir uns nicht rechtzeitig von dieser Wut lösen können?

    Zeit für das Ende vom dritten Akt, das heißt auch, es gibt wieder mal einen Bosskampf ^^.


    #09 - Das Schicksal der Familie
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile haben wir Suruga vollständig erkundet und haben festgestellt, dass unser weiterer Weg von Barrieren versperrt ist, die wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht durchbrechen können. Aus diesem Grund machen wir uns auch endlich zum Satta-Pass auf, wo sich Yukinojyo aufhalten soll. Dabei lassen wir uns natürlich weder von den extrem wechselhaften Witterungsbedingungen, noch von irgendwelchen feindlichen Kreaturen, sowie Ninjas und Samurais, aufhalten und sind auch tatsächlich in der Lage an einem Strand Yukinojyo ausfindig zu machen. Dieser hat mittlerweile schon gehört, dass wir zwar wie Momohime aussehen, sie allerdings nicht sind. Daher ist er auch nicht wirklich überrascht, dass wir ihm mit gezücktem Schwert entgegen treten. Allerdings können wir von ihm bereits vor dem Kampf erfahren, dass sich das Schwert, welches wir suchen, offenbar nach wie vor in Narukami befindet und wohl vom Magistrat ins Lagerhaus gebracht wurde. Zwar ist Yukinojyo der Meinung, dass wir gegen seinen mächtigen Shinkage-Stil keine Chance haben und wir mit dieser Information werden nichts mehr anfangen können, allerdings wollen wir demonstrieren, dass unser Oboro-Stil der deutlich mächtigere ist, weshalb sich auf diesem Strand ein Kampf der Stile entwickelt. Werden wir dabei die Oberhand behalten oder wird Yukinojyo am Ende doch triumphieren?

    Wir müssen endlich das Oberkommando erzählen, was hier gespielt wird. Dabei geraten wir selbst durchaus in ein moralisches Dilemma, was auch etwas naja, vielleicht die Augen öffnet.


    #6 - Die Wahrheit kommt ans Licht
    Videobeschreibung:
    Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!



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    # Ensign Maxim Zakharov
    # GTD Nepenthe



    Der Aufstand ist vorbei! In einer riskanten Mission haben wir tatsächlich die Alexander Bell angegriffen um dessen Kommunikationseinrichtung dafür zu nutzen unsere Informationen an das Oberkommando zu senden. Wie sich herausstellte, hat Admiral Darcy diese Station unter Quarantäne gestellt, weshalb sie unsere Nachrichten nicht empfangen und weiterleiten konnte. Wir mussten uns daher nicht nur gegen mehrere Jäger und Bomber behaupten, sondern auch gegen zwei Kreuzer, die diese Station beschützt haben. Dabei mussten wir die Nepenthe sehr nah an die Alexander Bell eskortieren, weil diese durch eine Art experimentelles Schutzschild gesichert wurde, was nur durch die Nepenthe gestört werden konnte. Danach war es speziell mein Auftrag die primäre Radarschüssel der Station zu vernichten um die Störung von Admiral Darcy rückgängig zu machen. Dabei hatte dieser genau auf den Moment gewartet, dass die Nepenthe nah an die Station kommt, denn plötzlich tauchten hinter diese ganze drei Zerstörer auf, inklusive Darcy auf seiner GTD Trinity. Glücklicherweise konnten wir den Kontakt zur Alexander Bell wieder herstellen und ihr die Informationen übermitteln. Kurz danach rief das Oberkommando die Zerstörer zurück! Nur Admiral Darcy verweigerte sich diesem Befehl und griff uns trotzdem an. Es war sein Todesurteil, gemeinsam mit einer Spezialeinheit, die wohl Captain Wallace aus dem terranisch-vasudanischen Krieg kannte, wurde die Trinity zerstört. Vielleicht sollte ich nicht darüber schreiben, aber es gelang dem Admiral tatsächlich noch, von seinem Schiff zu entkommen und wurde in einer Rettungskapsel aufgelesen. Vielleicht hätte ich mehr Moral beweisen sollen, aber ich habe mich dazu hinreißen lassen, dem Angebot nachzugeben, diese Rettungskapsel zu zerstören. Zwar taucht diese Rettungskapsel in keinem einzigen offiziellen Bericht auf, aber ich habe ehrlich gesagt große Bedenken darüber, was da mit mir passiert ist. Das erste Mal nach einer Mission sitze ich hier und frage mich wirklich, ob ich da draußen wirklich das richtige getan haben soll und ob das Militär wirklich ernsthaft so toll ist, wie ich es mir immer vorgestellt habe? Ja, Admiral Darcy hat aus Profitgier seine eigene Rasse an die Vasudaner verkauft. An seinen Händen klebt das Blut sehr vieler Unschuldiger, unter anderem Militärpiloten und Polizisten. Jemand der entsprechend seiner Position jegliche Moral vermissen ließ. Aber am Ende habe ich auf eine schutzlose und stark beschädigte Rettungskapsel geschossen!
    Habe ich da nicht auch jegliche Moral vermissen lassen? Bin ich, sind diejenigen, die mich dazu ermutigt haben oder diese Tat mit irgendwelchen ersparten Steuergeldern entschuldigen, wie Captain Wallace, jetzt wirklich viel besser als Admiral Darcy?
    Verdammt nochmal. Ich habe lange als Polizist dafür gekämpft für Recht und Ordnung zu sorgen und das Gesetz zu achten und durchzusetzen. Admiral Darcy verdiente einen fairen Prozess vor einem ordentlichen Gericht. Wir sind hier zwar weit von den Gerichten entfernt, aber hier herrscht kein Gesetzfreier Raum. Es ist kein Niemandsland. Gerade ich, als ehemaliger Polizeioffizier der Flagstaff, sollte das doch wissen.
    Allerdings habe ich jetzt keine Zeit darüber nachzudenken, was ich als nächstes tun soll. Das Problem mit den Vasudanern bleibt. Sie werden in ein paar Stunden ihre Kolonisationsoperation beginnen und wir wissen nach wie vor nicht, wie weit die Verschwörung in die vasudanischen Reihen reicht. Das Oberkommando wertet zur Zeit noch die Informationen aus, die wir übermittelt haben und hat auch schon eine offizielle Anfrage an die Vasudaner gerichtet. Anhand derer Reaktion werden wir wohl wissen, ob wir es mit einem Alleingänger zu tun haben oder da viel mehr dahinter steckt. Ich hoffe nicht, dass sich die Befürchtungen bewahrheiten und wir in 24 Stunden in einem neuen Krieg stecken. Das wäre dies alles einfach nicht wert.
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    Es wird Zeit für eine Kletterpartie. Was ähnliches gab es im anderen Let's Play auch... aber ich glaube, egal wie die Perspektive im Spiel ist, ich kann es in 2D nicht besser als in 3D ^^.


    #07 - Besser als der Spinnenmann
    Videobeschreibung:
    Wir hatten uns ursprünglich vorgenommen unbemerkt in die Hedare Fabrik einzudringen. Allerdings konnten wir diesen Plan bereits frühzeitig über den Haufen werfen, weil wir direkt entdeckt worden sind und es allgemein ziemlich viele Wachen gibt, die wir auch unmöglich alle umgehen können. Daher entschließen wir uns doch dazu unsere Hände und Füße einzusetzen um die Wachleute windelweich zu prügeln. Dabei scheuen diese natürlich auch nicht davor zurück ihre Waffen auf uns zu richten und versuchen natürlich auch abzudrücken, glücklicherweise sind wir aber so flink wie eine Katze, weshalb sie uns nicht erwischen können, bevor wir sie erreichen. Müssen allerdings auch feststellen, dass wir wirklich nicht sehr weit in die Fabrik kommen werden, wollen wir uns wirklich durch den Haupteingang in das Innere kämpfen. Aus diesem Grund suchen wir auch einen anderen Weg und klettern an der Fassade entlang um vielleicht einen besseren Zugang in die Fabrik zu finden. Werden wir dabei Erfolg haben oder ist der beste Weg vielleicht manchmal doch einfach der direkte und offensichtlichste?

    Eine neue Provinz wartet auf uns, das heißt es gibt wieder viel zu entdecken :-).


    #08 - An der Küste
    Videobeschreibung:
    Wie wir feststellen müssen, ist Yukinojyo in der Tat mehrere Tagesreisen entfernt, was für uns ein ziemlich beschwerlicher Weg bedeutet, denn nicht nur müssen wir uns gegen das durchaus wechselhafte Wetter behaupten, unter anderem geraten wir direkt in einen Regenschauer, sondern haben auch Feinde, die uns immer wieder aufs neue auflauern und wir direkt in einen Hinterhalt laufen, wo speziell die Ninjas offenbar auch neue Mittel ausprobieren uns zu stoppen. So nutzen sie mittlerweile nicht nur Drachen um uns aus der Luft zu attackieren, sondern werfen neben Shuriken mittlerweile auch noch Bomben auf uns. Als wir die Suruga Provinz erreichen, müssen wir darüber hinaus auch feststellen, dass sich für uns zahlreiche Wege und Möglichkeiten offenbaren, wo wir unsere Reise fortführen. Werden wir denn hier den richtigen Weg zu Yukinojyo finden oder laufen wir vielleicht doch in die vollkommen falsche Richtung, worauf auch unsere Gegner nur warten?

    TÖTEN!!!! TÖTEN!!!! TÖTEN!!!


    Zumindest haben wir uns von diesen Magistraten lange genug reizen lassen. Es wird Zeit, dass wir unsere riesige Machete auspacken und schön ein paar Körper zerteilen!


    #121 - Kein Freitag, der 13.
    Videobeschreibung:
    Der Verrat des Magistrats hat uns sehr schwer getroffen, weshalb wir uns dazu entschieden haben, Rache an eben jenen zu üben, die mit diesem Magistrat in irgendeiner Verbindung stehen. Das schließt seine gesamten Kollegen ein, die wir qualvoll ein schnelles Ende bereiten. Dabei zeigen sich diese Magistraten nicht einmal davon beeindruckt, als ihr ihre Kollegen vor ihren Augen mit Hilfe unseres mächtigen Schwertes einfach gnadenlos zerteilen. Dabei schnüren wir auch nur ihren Zorn, der sie einfach gedankenlos auf uns zustürmen lässt, womit wir eine extrem einfache Opfer haben, wo wir uns allerdings einfach an dem Blut dieser erfreuen können. Kaum haben wir uns durch die Reihen der Magistraten gemetzelt, merken wir im Laufe des Tages, dass diese Aoto Gang dieses Machtvakuum füllen will. Nicht nur, haben wir unsere Wut auf die Magistraten durch unsere Mordserie gesteigert, sondern auch den Entschluss gefasst, dass niemand von dieser profitieren sollte, weshalb jetzt auch diese Yakuza abgeschlachtet werden müssen. Können wir Amahara in ein einziges Blutbad verwandeln oder sorgen wir sogar dafür, dass sich die beiden verfeindeten Gruppierungen gegen uns verbünden?

    Wusstet ihr, das man in diesem Spiel im Gegensatz zur Version für die großen Konsolen schleichen kann?


    Naja, klappen tut das für mich hier aber nicht :D.


    #06 - Auf lauten Pfoten
    Videobeschreibung
    Im Nachtklub konnten wir uns mittlerweile Zutritt in den VIP-Bereich verschaffen. Standen allerdings nach einem größeren Kampf selbst dort urplötzlich vor einer weiteren Tür, die man nur durch Hilfe einer Sicherheitskarte öffnen kann. Nachdem wir uns an einen dieser Schlägertypen vorbeigeschlichen haben, können wir den Schlüssel von einem Safe von einem anderen schnappen, nachdem wir ihn bewusstlos geschlagen haben. In diesem Safe befindet sich entsprechend die passende Sicherheitskarte, womit wir auch durch diese Tür kommen, wo wir Armando auch endlich finden können. Dieser will allerdings nicht das erzählen, weshalb wir gekommen sind, weshalb wir ein paar schlagkräftige Argumente benötigen, allerdings erweist sich Armando als extrem widerstandsfähig, weshalb ihn erst mehrere Stöße durch Glasscheiben und dann anschließender erneuter schlagkräftiger Argumentation endlich zum Reden bringen, wo es uns berichtet, dass wohl etwas mit der neuen Kosmetikserie von Hedare 'Beau-Line' nicht stimmt. Um wirklich zu wissen, was es damit auf sich hat entschließen wir uns daher auch direkt in die Hedare Fabrik einzubrechen, dem Ort wo Patience Phillips von Armando getötet wurde. Wie wir nach unserer Ankunft auch feststellen müssen, ist diese Fabrik auch schwer bewacht. Gibt es für uns eine Möglichkeit unbemerkt in die Fabrik zu kommen oder hat es keinen Sinn, wie eine Katze zu agieren?

    Es musste ja so kommen, wir stehen auf der Abschussliste und der wahre Bösewicht legt dafür, das wir hinter allem stecken, sogar Beweise vor.


    #5 - Kein Schatten im Lichte der Sterne
    Videobeschreibung:
    Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!



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    # Ensign Maxim Zakharov
    # GTD Nepenthe



    Wie bereits nach unserer Aufklärungsmission befürchtet, hat sich die Lage für uns deutlich verschlechtert. Admiral Darcy hat uns öffentlich zum Verräter erklärt und uns die Verantwortung für die ganzen Angriffe in die Schuhe geschoben und konnte als Beweis sogar eine Kommunikationsnachricht von Captain Wallace abspielen. Diese Nachricht war tatsächlich auch täuschend echt und würden wir hier an Bord nicht mit dem echten Captain Wallace zusammen arbeiten, man würde die veränderte Stimme durch Modulation gar nicht hören. Aber eben weil sich die Stimme aus dieser Kommunikationsnachricht leicht anders anhörte, sind wir davon überzeugt, dass es ein weiterer Täuschungsversuch von Admiral Darcy ist. Dies und die Tatsache, dass wir nicht in der Lage waren Meldungen an die Kommunikationsstation Alexander Bell zu senden, brachte die Vermutung auf, dass irgendwas unsere Kommunikation stört, weshalb sich die Nepenthe in ein Asteroidenfeld zurückgezogen hat. Tatsächlich konnten wir dann durch optische Beobachtungen feststellen, dass wir tatsächlich von Schiffen verdeckt verfolgt werden. Die Vermutung lag nah, dass hinter diesem Schiff genau das Schiff steckte, was für die falsche Kommunikationsmeldung der Timberland verantwortlich war. Wir hatten daher die Mission diesem Schiff und seine Eskorte den Gar aus zu machen, was uns mit einem zielstrebigen Schlag auch gelungen ist, wobei wir dort gerade noch rechtzeitig der GTD Trinity, Admiral Darcys Zerstörer, entkommen konnte, die gerade während unseres Angriffes hereinsprang. Es handelte sich im übrigen um vasudanische Schiffe, wobei das Störschiff offenbar nicht nur eine extrem fortschrittliche Kommunikationseinrichtung besaß, sondern darüber hinaus auch eine Fähigkeit es vollkommen auf dem Radar unsichtbar zu machen. Wie es scheint, haben die Vasudaner insgeheim ohne terranische Mithilfe an den Shivanern geforscht und haben deren Sensortechnologien genauer unter die Lupe genommen und offenbar deutlich verbessert. Den Vasudanern wurde übrigens ihrem Anspruch auf Mandala Prime stattgegeben. Der Planet gehört, obwohl er mehr Ähnlichkeit mit der Erde und anderen terranischen Welten hat, ab sofort offiziell dem vasudanischen Imperium. Schon in zwei Tagen wird die Kolonisation beginnen, auf unseren Langstreckensensoren haben wir aus diesem Grund auch erhöhte vasudanische Aktivität festgestellt. Sie verschwenden wirklich keine Zeit.
    Mit der Zerstörung des Schiffes konnten wir allerdings auch endlich eine Nachricht an die Alexander Bell senden, allerdings erhielten wir keine Reaktion. Sehr wahrscheinlich hat Admiral Darcy diese Möglichkeit vorausgesehen und hat sich entsprechend gemäß seines Ranges um diese Station gekümmert. Es bleiben für uns nicht viele Möglichkeiten, entweder müssen wir uns die Alexander Bell mit Gewalt holen um die Wahrheit ans Oberkommando zu schicken oder wir müssen dieses System so schnell wie möglich verlassen, um an anderer Stelle das, was wir zu sagen haben, abzusenden. Die erste Möglichkeit ist extrem riskant, womöglich sterben wir bei diesem Versuch, die zweite braucht Zeit, die wir eigentlich nicht haben, denn sollten wir das System verlassen, wird Admiral Darcy auf jeden Fall dafür sorgen, dass wir von der gesamten GTA Flotte gejagt werden und selbst wenn wir uns dann auf Aufforderung ergeben um uns Verhören zu lassen, es würde alles viel zu lange dauern, bis die Wahrheit ans Licht käme. Solchen Verbrechern muss aber an Ort und Stelle das Handwerk gelegt werden, dabei gilt das sicherlich auch für die Vasudaner, deren Rolle nach wie vor nicht einschätzbar ist. Arbeitet der für die Mandala Prime Verhandlungen zuständige Prinz alleine oder wird er vom Imperator unterstützt? Auch dieses müssen wir so schnell wie möglich herausfinden.
    Mit diesem letzten Erfolg habe ich aber auch bewiesen, dass wir Polizisten durchaus mehr können als einfach nur ein paar Patrouillen zu fliegen. Denn auch dank meiner Hilfe ist es uns gelungen neben diesem Störschiff gleich zwei Aten Kreuzer zu vernichten. Offenbar muss man schon was außergewöhnliches leisten um die Skepsis mancher Personen zu überwinden.
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    Habe da jetzt keine Namen. Aber alles was man in irgendeiner Art und Weise nicht durchspielen kann, ist für mich kein Let's Play Kandidat.


    Diese ganzen Survival-artigen Spiele ohne Story wie Ark, Rust, The Forest, DayZ etc. sind für mich total uninteressant. Brauche wirklich ein vom Spiel irgendwas, was man als Ende gebrauchen kann. Eine Questserie oder sonst was, an dessen Ende man wirklich an einem Art Ende steht.


    Aber ein Let's Play mit dem Ziel "Wenn ich ein Schloss gebaut habe, höre ich auf" fände ich irgendwie nicht so prickelnd. Habe nichts gegen selber Ziele setzen, aber als Let's Play finde ich das einfach nur unbefriedigend, wenn man da irgendwie einfach selbst ein Schlussstrich ziehen muss.

    Na da versuchen wir als Massenmörder unseren Platz in dieser Stadt zu finden und dann wird man auch noch von Magistraten beschissen... na ist doch klar, dass da alte Gewohnheiten wieder aufleben.


    #120 - Erwachte Wut
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile haben wir uns einen Überblick über die Verhältnisse in dieser Stadt verschafft, zwar wird hier tatsächlich sehr viel gekämpft, aber wie in jedem Ort, kommt man ohne Geld nicht sehr weit. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen noch etwas Geld zu verdienen um uns entsprechend gut genug für unseren Plan vorzubereiten. Dabei erfüllen wir Aufgaben für das Amakaze genau so, wie wir uns auch an die Magistraten wenden, auch um die Vorgehensweise dieser kennen zu lernen um sie später erfolgreich zu entgehen. Als wir den Auftrag erhalten einen Austausch mit einem Magistraten durchzuführen, denken wir auch nichts schlimmes dabei, allerdings steckt dieser Magistrat den Gegenstand, den wir ihn geben einfach ein und zückt einfach sein Schwert und verschwindet, bevor wir ihn schnappen können. Dieser Betrug macht uns auch sehr wütend und wir sehen daher auch die Zeit gekommen, unseren Plan in die Tat umzusetzen. Können wir erfolgreich Rache an die Magistraten und an allen üben, die mit denen zu tun haben oder wollen wir zu schnell zu viel?

    Weiter geht es mit dem 3.Akt und dem ersten optionalen Feindlager direkt zu Beginn... was mal so eben richtig schlecht läuft.
    Aber wir bekommen auch eine neue Gegend hier zu Gesicht :).


    #07 - Zurück durch Sagami
    Videobeschreibung:
    In Musashi haben wir ein Lager aufgesucht, was wir diesmal auch betreten haben. Wie sich herausstellt, ist das die Heimat von den so genannten 100 Mönchen, die auch direkt auf eine Herausforderung wie uns warten. Dabei zeigt sich, das für uns die Mönche in dieser Anzahl ebenso eine riesige Herausforderung sind, da sie ziemlich schnell unserer Schwerter zerbrechen können, weshalb wir sogar Wunden davon tragen. Zwar sind es auch so viele Gegner, dass wir auch entsprechende Kampferfahrung sammeln können, allerdings hilft das unseren Schwertern nur wenig, weshalb wir so dennoch in extreme Bedrängnis kommen, es aber irgendwie doch noch schaffen die Mönche zu bezwingen und dafür auch eine Kusarikatabira-Kette erhalten. So kehren wir doch mit einem Triumph diesem Lager den Rücken und können uns endlich in Richtung Yukinojyo aufmachen, wofür wir allerdings zuvor noch Sagami durchqueren müssen. Dort werden wir allerdings, trotz unserer vorherigen Anwesenheit, nicht durchgewunken, sondern müssen uns unseren Weg hart erkämpfen. Können wir das auch problemlos machen oder hat es sich schon rumgesprochen, dass es den Mönchen gelungen ist, eine Gefahr für Jinkuro zu sein?

    Eine weitere Mission, die zwar recht kurz ist, aber eigentlich endlich mal richtige Antworten gibt.


    #4 - Für die eigenen Ziele
    Videobeschreibung
    Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!



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    # Ensign Maxim Zakharov
    # GTD Nepenthe



    Es sind die Vasudaner! Verdammt, die Vasudaner stecken hinter allem! Offenbar haben unsere "Verbündeten" den Entschluss gefasst, Mandala Prime um jeden Preis für sich zu beanspruchen und sie gehen dafür tatsächlich über Leichen. Mittlerweile hat sich nämlich herausgestellt, dass HARC längst nicht so groß ist, wie neulich berichtet wurde. Sie haben weder die Größe noch die finanziellen Ressourcen so eine Rebellion anzuzetteln. Aufgrund, dass Ermittlungen an Bord der Nepenthe ergeben haben, dass die Timberland von der Lockheed Installation ferngezündet wurde, ist der Verdacht auf Admiral Darcy zurückgefallen. Ich hatte mit einem meiner Kollegen den Auftrag einer so genannten "diplomatischen Mission" von Admiral Darcy geheim beizuwohnen indem wir kurzerhand einen ihrer Flügel zerstört und dann in deren Rolle geschlüpft sind. Wie sich auf unserer Mission gezeigt hat, hat sich der Admiral mit einem vasudanischen Prinz getroffen, der 3,5 Milliarden Credits im Schlepptau hatte. Verflucht, dieser raffgierige Admiral hat uns an die Vasudaner verkauft! Offenbar wurden diese Angriffe allesamt vom Admiral organisiert und hat die HARC dafür verantwortlich gemacht, damit durch die entstehenden Turbulenzen die Vasudaner den Planeten erhalten, weil die Gegner einer Kolonisation eine zu große Gefahr wären, um weiter an den eigenen Anspruch auf Mandala Prime festzuhalten.
    Momentan ist nicht einmal abzuschätzen, was dieser Handel genau für Folgen für die Allianz zwischen beiden Rassen hat. Ich hatte nur vereinzelt mit Vasudanern an Bord der Flagstaff zu tun, sicherlich waren das immer seltsame Begegnungen, aber das sind eben Aliens verdammt nochmal. Sie machten mir aber nie einen feindseligen Eindruck. Die Frage die sich dabei entsprechend stellt, arbeitet der Prinz alleine oder wird er sogar vom Imperator mit all möglichen Mitteln dabei unterstützt? Sollte dies zutreffen, dann wären die Folgen für die Allianz zwischen unseren Rassen absolut katastrophal. Ich bin zwar kein Diplomat und Politik hat mich ehrlich gesagt nie so richtig interessiert, aber ich wüsste nicht wie unter solchen Umständen ein Friede aufrecht erhalten werden kann, wenn der Imperator einfach seinem Verbündeten bei der erstbesten Gelegenheit ein Messer in den Rücken jagt? Kaum haben wir die Lucifer besiegt und die Shivaner zumindest etwas zurückgedrängt, gehen wir vielleicht wieder aufeinander los. Die Shivaner sind immer noch da draußen und man kann sicher gehen, dass sie irgendwann zurückschlagen werden. Wir sind gerade so eben einer gemeinsamen Vernichtung entronnen. Von diesen Spinnern kann doch niemand ernsthaft ein Interesse daran haben, das Schicksal ein weiteres Mal heraus zu fordern. Ob wir noch einmal das Glück hätten zu überleben, wenn die Shivaner zurückschlagen? Ich persönlich dachte, wir alle hätten aus dem großen Krieg gelernt. Ich hoffe einfach, dass der Prinz nur einer der wenigen Personen ist, die nicht daraus gelernt haben und akzeptieren, dass die Zeit des Krieges und des Misstrauens zwischen unseren Völkern vorbei ist. Bisher können wir allerdings auch nichts weiter tun, als auf eine Entscheidung des Oberkommandos zu warten. Erst dann werden wir wohl auch Gewissheit haben, wie tief die Vasudaner wirklich in dieser Angelegenheit verstrickt sind. Was festzuhalten ist, Admiral Darcy ist unter diesen Umständen natürlich nicht mehr tragbar und muss so schnell wie möglich seines Kommando enthoben werden, allerdings habe ich meine Zweifel, dass er das freiwillig aufgibt.
    Auf dem Schiff spüre ich, dass ein paar Leute durchaus beunruhigt sind, weil der Admiral weiß, das wir ihm auf die Spur gekommen sind und er nach wie vor das Kommando über eine ganze Flotte besitzt. Vielleicht ist hier meine Polizeiausbildung tatsächlich hilfreich, denn als Polizist wird man sehr ausführlich über Korruption von Kollegen und Vorgesetzten aufgeklärt und auch darüber, wie man in solchen Fällen zu verfahren hat, wenn man hinter so einer kommt. Die Wahrheit wird auf jeden Fall ans Licht kommen, früher oder später, da kann der Admiral versuchen was er will.
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    Eine kurze Folge. Aber dafür auch mit richtig vielen Prügeleien. Und mit einem neuen Element, was es nicht einmal bei der großen Schwester gab, werden wir hier auch vertraut gemacht.


    #05 - Zum Scheitern verurteilte Katzenbestrafung
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen in den Nachtklub einzudringen und haben es auch geschafft uns die Zugangskarte für den VIP Bereich zu organisieren, wo auch eine, so genannte, Privatparty, stattfindet. Dabei wird uns auch durchaus klar gemacht, dass wir dort nicht sonderlich erwünscht sind und sich daher in diesem Klub auch kurzerhand Kämpfe entwickeln, die uns letztendlich aber nur bei unserem Vorhaben aufhalten, Armando zu finden. Allerdings wird uns durchaus demonstriert, dass unsere Feinde nicht so schnell aufgeben und gewillt sind uns unter allen Umständen für unseren Einbruch in dieser geschlossenen Gesellschaft zu bestrafen, weshalb uns plötzlich sogar eine größere Gruppe gegenüber steht. Können wir auch denen zeigen, dass mit Catwoman kein Spaß möglich ist oder müssen auch wir doch einmal vorsichtig sein?

    Weiter geht es mit dem nächsten Akt :).
    Bis wir aber was neues sehen, dauert dann doch, haben im bereits erkundeten Gebiet noch mehr als genug zu tun :)


    #06 - Aktivitäten in Yoshiwara
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen Momohimes Seele wieder zu erlangen und aus den Griff eines Dämonen zu entreißen. Da wir nun sichergehen können, dass die Seele in unserem Besitz ist und wir daher jeglichen Schaden an ihr verhindern, kann Jinkuro endlich sich seiner ursprünglichen Mission widmen, nämlich ein mächtiges Schwert finden, was in der Lage ist, Jinkuro einen eigenen Körper zu verschaffen. Das Schwert von Yukinojyo könnte dafür das richtige sein, weshalb er sich auch aufmacht, ihn diesmal endgültig zu töten. Schließlich hatte er dies bereits vor, als der Vorfall mit Momohime geschah. Ein besonderes befriedigendes Erlebnis könnte es für Jinkoru sein, dass er ihm diesmal in Gestalt seiner Verlobten gegenüber tritt. Allerdings begibt er sich nicht sofort dorthin, wo sich Yukinojyo befindet, sondern erkundet ein weiteres Mal Musashi und will vor allem endlich diesem feindlichen Lager einen Besuch abstatten, aber bereits der Weg dorthin ist von Gegnern gepflastert, die verhindern wollen, dass wir überhaupt irgendwo hinkommen. Da diese scheinbar auch immer stärker werden, entschließen wir uns auch weitere Schwerter zu schmieden um für die Herausforderungen, die auf uns warten, gut gerüstet zu sein. Können wir weiterhin in Kämpfen die Oberhand behalten oder brauchen wir mehr als nur pure Schwertkraft um zu überleben?

    Interessant ist es ja schon, dass das Spiel diverse Anspielungen aus der Popkultur hat.
    Neben mehreren Bezügen zum damals populären ersten "Fluch der Karibik"-Film gibt sogar die Möglichkeit sich eine Hockeymaske aufzusetzen und eine Kettensäge mitzuschleppen. Also mal so eben Jason aus Freitag der 13.. Obwohl, ich glaube der nutzte doch eher eine Machete? Aber egal ^^. Haben ja trotzdem unser Schwert, gilt auch als übergroße Machete :P


    Aufgrund unseres angestrebten Titels wäre es daher doch mal ganz spannend, einen Jason-Mifune zu spielen ;)


    #119 - Ankunft eines Massenmörders
    Videobeschreibung:
    Eine Mordserie an einem See, für die wir uns verantwortlich zeichnen, zwingt uns dazu, sich einen anderen Ort zu suchen, um dort unser Werk weiterzuführen. Unsere Wahl fällt auf das Städtchen Amahara, wo Mord und Totschlag den Berichten nach, zum Alltag gehört. Unsere letzten Opfer konnten wir dabei belauschen, als sie von der Idylle an diesem See gesprochen haben, um dort dem Terror von Amahara zu entfliehen. Auch wenn ihr Leben dann durch unseren Terror qualvoll beendet wurde. Wir erreichen Amahara, wollen uns in dieser fremden Umgebung allerdings erst einmal mit den Gegebenheiten vertraut machen und schauen, was uns eigentlich so wirklich in dieser Stadt erwartet um ganz in Ruhe zu planen, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt zuschlagen möchten. Hat diese Stadt wirklich das Potenzial ein Ort zu sein, wo wir uns durch immer neue Opfer wohlfühlen oder hätten wir unseren See vielleicht doch nicht verlassen sollen?

    Gestern irgendwie vergessen. Es wird Zeit für ein paar Katzentänze :)


    #04 - Partyzeit
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen erfolgreich vor der Polizei zu flüchten, konnten auch mittlerweile Armando, unseren Mörder, ausfindig machen. Seine Spur führt uns direkt in einen Nachtklub, wo wir uns allerdings erst einmal durch Fußtritte Zutritt verschaffen müssen, um die Türsteher aus dem Weg zu räumen. Als wir durch die Tür treten, warten nur weitere Türsteher auf uns, die wir natürlich ebenso aus dem Weg räumen. Dann folgen wir unserer Nase, die uns direkt auf die Toilette führt, wie wir aber dort schnell feststellen müssen, sind wir dort zu spät und Armando ist bereits weitergezogen, weshalb wir uns auch direkt zum Tanzbereich begeben, wo wir zwar nicht Armando finden, aber neben diversen Partygästen auch eine Tür, die man offenbar nur durch eine Zugangskarte öffnen kann. Wie wir durch Fragen der Gäste und der Barkeeperin erfahren, ist Armando auch genau in dieser Tür verschwunden, wo offenbar eine Privatparty veranstaltet wird. Können wir uns irgendwie auch eine Eintrittskarte für diese Party verschaffen oder müssen wir doch warten, bis diese vorbei ist?