Beiträge von Deepstar

    Es geht weiter mit der nächsten Hauptepisode, wo die entsprechend die Story vorantreiben :). Diesmal legen wir einen ungeplanten Stop in der Wüste ein.


    #16 - In der Hitze der Wüste
    Videobeschreibung:
    Das Dorf haben wir hinter uns gelassen und haben neben Oolong auch den Dragonball im Gepäck, weshalb wir mit unserer Reise fortfahren können und wir daher auf dem Weg zum Bratpfannenberg sind, wo sich laut dem Drachenradar der nächste Ball befinden soll. Um diesen Berg aber zu erreichen, müssen wir zuvor eine Wüste durchqueren. Wie sich aber herausstellt, hat Bulma offenbar nicht daran gedacht zu tanken, denn mitten in der Wüste bleibt das Auto liegen, weil ihm das Benzin ausgeht. Da wir unsere Freunde nicht hinter uns lassen um mit Jindujun irgendwie die nächste Stadt anzufliegen um Benzin zu kaufen und Oolong auch erklärt, dass er sich nur für fünf Minuten in ein Motorrad verwandeln kann, entschließen wir uns die Reise zu Fuß fortzuführen. Dabei haben wir natürlich nicht nur das Problem mit der Hitze, die an diesem Ort herrscht, sondern können auch sehr schnell die Orientierung verlieren, weshalb wir auch ziemlich schnell das Gefühl bekommen, irgendwie auch nur im Kreis zu laufen, weil es in der Entfernung keine eindeutigen Orientierungspunkte gibt. Können wir aber dennoch irgendwie zurück in die Zivilisation finden oder wären wir bald doch am besten beraten mit Jindujun lieber aus der Luft einen Weg zu finden?

    Weiter geht es, mit der nächsten Nebenquest und dafür gibt es als Belohnung sogar direkt ein weiteres neues Partymitglied. So lasse ich mir das gefallen :)



    Videobeschreibung:
    Auf dem Weg zur Siedlung des Wolfklans haben wir nicht nur die Begegnung mit Banditen gemacht, sondern auch mit echten Wölfen, die dermaßen wild waren, dass wir nicht verhindern konnten, dass einer von Outskirters Söhnen vor unseren Augen zu Tode zerfleischt wurde. Zwar können wir diese Wölfe auch erlegen, aber das bringt den Sohn natürlich nicht zurück, weshalb wir uns die Zeit nehmen über den Verlust zu trauern, bevor wir uns aber doch zur Siedlung des Klans aufmachen, die schließlich laut dem Elfen Dercy auf unsere Hilfe angewiesen sind um den Angriff abzuwehren. Als wir die ersten Häuser entdecken, deutet aber überhaupt noch nichts auf einen Kampf hin, offenbar sind wir doch noch rechtzeitig angekommen. Allerdings wollen wir die Lage auch noch etwas beobachten, weshalb wir versuchen nicht soviel Aufmerksamkeit zu erreichen und schleichen uns daher auch in diese Häuser um dort auch ein paar Kisten auszuräumen. Gerade als wir durch das Fenster Rada erblicken, sehen wir auch, wie gerade die Kämpfer des Rabenklans angelaufen kommen und sofort Rada und ihre Mitstreiter in einen Kampf verwickeln. Natürlich ist das auch für uns der Zeitpunkt Rada zur Hilfe zu eilen und diesen Angriff abzuwehren. Können wir das, nicht zuletzt unserer eigenen Verstärkung, aber wirklich bewerkstelligen oder ist der Angriff sogar für uns stark genug?

    Das ist eine gute Frage... was ich davon halte.


    Eine Bekannte von mir, vergleicht das ganze Spiel bisher eher mit der Weltraumphase von Spore aus First Person Sicht... und vielleicht mit ein paar mehr Möglichkeiten, vielleicht sind es aber auch weniger...
    Weiß nicht, für mich ist das ganze Spiel extrem nebulös... so wirklich was gezeigt wird da nichts. Diese ganzen neuen Trailer finde ich alle total nichtssagend. Ich weiß nach wie vor nicht so richtig, was man in dem Spiel alles machen wird können und worauf das ganze hinausläuft.
    Geht es da echt nur um Erkundung und Überleben auf Planeten oder kann man da auch eine interstellare Allianz bilden sowas?


    Ich warte einfach ab, bis es mal erscheint, bis dahin weiß ich auch viel zu wenig darüber. Muss dann sowieso mal sehen ob das auf meiner Kiste läuft. Grundsätzlich hat das Spiel durchaus das Potenzial ein Paradies für Trekker zu sein... also quasi auf typische Star Trek Mission zu gehen. Zivilisationen zu treffen, die noch nie ein Mensch gesehen hat. Ebenso durchaus die Komponente die Anfang der 90er mich bei Frontier - Elite 2 begeistert hat.... andererseits sehe ich da auch riesiges Potenzial für Langeweile...
    Und da hängt das halt einfach davon ab, wie das alles präsentiert wird und wie die Möglichkeiten wirklich aussehen. Einfach nur beobachten und kämpfen zwischen der Fliegerei stelle ich mir jetzt nicht so spannend vor, wenn nicht auch wirklich tiefgreifende Interaktionen möglich sind.
    Weil zum Kämpfen gibt es sowieso bessere Spiele. Wenn es ums All geht, dann sowieso sowas wie Freespace oder wenn es mit Ego-Shooter Passagen sein soll, Parkan 2 oder Precursors.
    Und zur normalen Fliegerei gibt es ja auch so ein paar andere gute Vertreter, die Elite Reihe als Beispiel, auch wenn ich Dangerous überhaupt nichts abgewinnen kann, da mir vom einst quasi-angekündigten Elite 4 viel zu viel fehlt.
    Und Interaktionsmäßig gibt es ja auch noch X oder Evochron.
    Wenn No Man's Sky von allem nur ein bisschen beherrscht, davon aber nichts richtig... na ich weiß dann auch nicht ob das wirklich toll ist. Dann hat es vielleicht am Ende doch ziemlich viel mit Spore gemein, wo man sich wünscht, dass man das ganze vorhandene Potenzial vernünftig ausgenutzt hätte :D

    Wir beginnen mit dem letzten Akt dieser Geschichte. Bevor wir uns der Story widmen, schließen wir aber noch alle optionalen Lager ab, die wir im ersten Durchlauf machen können :)


    #28 - Ruf zur Geisterstunde
    Videobeschreibung:
    Den Gefährten des Windgottes haben wir bezwungen, damit haben wir aber auch unseren Weg in den Himmel versperrt. Da Amaterasu nicht zulässt, dass wir uns zu einer Gottheit erheben, sind wir kurzerhand mit dem Windgott und des Gefährten aus den Wolken gefallen. Wie uns Kongiku verrät, gibt es in der Provinz Yamato einen weiteren Zugang zum Himmel, obwohl wir festgestellt haben, dass dieser Körper nicht viel länger zwei Seelen beherbergen kann, entschließen wir uns weitere Dämoenbarrieren im Land zu finden und zu durchbrechen. Aufgrund, dass wir unsere Reise aufgezeichnet haben, können wir daher wissen, dass wir in der Provinz Sagami eine Barriere haben, die wir bisher noch nicht durchbrochen konnten und sich dahinter sicherlich die Heimat eines Wesens befindet, was uns bisher auf der Reise immer wieder feindlich gesonnen angegriffen hat. Können wir allerdings überhaupt diese lange Reise überleben oder warten bereits auf dem Weg viel zu viele und zu große Gefahren, die diese Reise gar nicht erst lohnend machen?

    Eine weitere Woche in Amahara nähert sich dem Ende. Das Festival steht vor der Tür :).


    #141 - Unruhen vor dem Festival
    Videobeschreibung:
    Beim Amahara Schrein sind wir auf die Person getroffen, die wir mit Hilfe der Tochter gesund gepflegt haben. Aufgrund, dass er ein besonderes Schwert bei sich hatte, haben wir ihn dann doch zu einem Kampf herausgefordert und mussten feststellen, dass dieser trotz der Krankheit ein extrem guter Schwertkämpfer ist, der auch tatsächlich alles von uns abverlangte. Am Ende haben wir es aber dennoch geschafft ihn zu bezwingen und zu töten und damit sein Schwert abzunehmen. Zwar wurden wir bei diesem Kampf beobachtet, da wir allerdings in der Stadt mittlerweile einen rechtschaffenen Ruf erarbeitet haben, zweifelt allerdings niemand an der Rechtmäßigkeit unserer Tat, weshalb auch den Magistraten keine Informationen zugespielt wurden. Als wir später auch noch nach Otsuka-cho zurückgekehrt sind, wurden wir von Sayo, dem kleinen Mädchen, welchem wir Lesen und Schreiben beigebracht haben, zum Festival eingeladen, wofür wir uns auch entschieden haben. Bevor aber das Festival stattfindet, werden wir ein weiteres Mal vom Auftragsvermittler am Amakaze angesprochen. Denn offenbar ist in Shikano-cho wieder einmal ein Aufstand ausgebrochen, der natürlich die ganze Vorfreude auf dieses Festival trübt. Also sollen wir wieder für Frieden in der Stadt sorgen und nach Shikano-cho aufbrechen. Können wir dort den Aufstand niederschlagen und damit wirklich für Frieden sorgen oder wäre es vielleicht für das Festival sogar besser, wenn sich zwischen den Aoto und den Magistraten vor dem Festival alles entlädt?

    Es geht weiter, wo wir mit Telle zwar ein Partymitglied erst einmal verloren haben, aber dafür auch jemand anderes bekommen.. und der kommt nicht einmal alleine :)



    Videobeschreibung:
    Nachdem wir im Gasthaus übernachtet haben, hatten wir ein ungutes Erwachen, denn Telle ist verschwunden und die Besitzerin dieses Gasthauses wurde von Vertretern der Raben belästigt, die offenbar einen alten Anspruch über diese Gegend geltend machen möchten. Gemeinsam mit Rada, der Besitzerin dieses Gasthauses, und dem beinlosen Leibwächterelfen Dercy ist es uns gelungen die Gruppe vom Rabenklan zu töten und damit zu beschützen. Allerdings ist damit die Krise noch nicht vorbei, denn Rada bittet uns sofort zur Siedlung des Wolfklans zu kommen, um diese vor dem Angriff der Raben zu beschützen. Auch wenn sie uns mitteilt, das wohl Telle auf uns in einer Stadt namens Meadows wartet, können wir nicht einfach tatenlos zusehen, wie hier ein Konflikt eskaliert von dem wohl vor allem unbeteiligte betroffen sind. Während Rada sich aufmacht ihre Klanmitglieder vor diesem Angriff zu warnen und sich auch darauf vorzubereiten, stehen wir plötzlich demjenigen Räuber gegenüber, den wir am See verschont hatten. Allerdings hat er sich, entgegen unserer ersten Vermutung, nicht dazu entschlossen uns jetzt doch ein weiteres Mal anzugreifen, sondern er bietet uns gemeinsam mit seinen Söhnen seine Dienste an und betrachtet sich sogar als Sklave, weil er davon überzeugt ist, das es seiner Bestimmung entspricht. Aber damit können wir uns entsprechend mit zahlenmäßiger Unterstützung zur Siedlung der Wölfe aufbrechen, wobei auch der Weg dorthin nicht ungefährlich ist, denn offenbar halten sich ein paar Armbrustschützen der Raben im Wald versteckt, wie natürlich weiterhin wilde Tiere instinktiv uns anfallen, wenn wir in deren Nähe kommen. Können wir die Siedlung noch rechtzeitig vor den Raben erreichen oder ist eigentlich bereits alles viel zu spät?

    Mit Abschluss der Hauptepisode 2-4 haben wir wieder eine Unterepisode freigeschaltet, die ziemlich kurz ist.
    In dieser Fliegen wir etwas mit Jindujun herum :)


    #15 - Ein Flug mit Jindujun
    Videobeschreibung:
    Es ist uns nicht nur gelungen dem Treiben von Oolong ein Ende zu bereiten, sondern im Wald auch den verlorenen Dragonball zu finden. Da Bulma auch Oolong überzeugen konnte uns zu begleiten, ist unsere Gruppe entsprechend größer geworden. Bevor wir allerdings aufbrechen um den nächsten Dragonball zu suchen, hat Oolong allerdings noch eine Bitte und will, dass wir auf die Spitze des Fünf-Elemente Berges fliegen, weil es dort eine Flasche geben soll, die Oolong gerne einmal sehen würde. Da bis auf derjenige, der mit der Flasche wohl die Besteigung dieses Bergs gefeiert hat, noch nie jemand anderes auf der Spitze des Berges war, ist auch natürlich unser Wunsch nach Herausforderung geweckt, schließlich können wir die zweite Person sein, die die Spitze des Berges erreicht, auch wenn wir einfach dorthin fliegen, was allerdings auch wegen der Windverhältnisse nicht so einfach sein soll. Können wir mit Jindujun diesem Wind widerstehen und wirklich die Spitze dieses Berges erreichen oder hat es tatsächlich einen Grund, warum es bisher nur eine Person geschafft haben soll?

    Wird mal Zeit für einen neuen optionalen Kampf, aus meiner Sicht der schwierigste im gesamten Spiel.


    #140 - Ein Spaziergang ohne Heimkehr
    Videobeschreibung:
    Aufgrund der Tatsache, dass wir uns trotz eines harten Arbeitstages gut genug fühlen um sogar die Nacht aufzubleiben, spazieren wir durch die Stadt, obwohl die Sonne längst untergegangen ist und auch die Stadt am schlafen ist. Zwar gibt es auch zu dieser Zeit entsprechende Kriminalität in der Stadt gegen die wir vorgehen können, aber diesmal zeigen wir doch wenig Interesse daran, sondern spazieren zum Amahara Schrein, wo wir erneut der Person begegnet, die wir schon bald als den Vater des Mädchens aus Numata-cho identifizieren. Als er uns erklärt, dass er sehr bald sein Schwertraining wieder fortführen möchte, fällt uns Blick auf sein Schwert, wo uns durchaus auffällt, dass dieses ein Schwert eines uns vollkommen unbekannten Typs ist. Da wir als weiteres Hobby durchaus die Vervollständigung einer Schwertkollektion haben, was wir vor allem in der Vergangenheit ausgeübt haben, zücken wir auch direkt unser Schwert, was diesen, vormals kranken, Mann dazu zwingt gegen uns zu kämpfen. Dabei stellen wir durchaus fest, dass dieser ein extrem fähiger Kämpfer ist uns nicht wirklich unterlegen scheint. Das wirkt auf uns durchaus kurz beeindruckend, weil er selbst zugibt, nicht im Training zu sein, weshalb sich durchaus ein längerer Kampf entwickelt wo weder er noch uns wirklich ein Treffer gelingen möchte, sondern die Schläge immer abgeblockt werden. Daher versuchen wir auch mit Tritten nachzuhelfen und unseren Gegner damit aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber selbst das erweist sich als nicht sonderlich erfolgsversprechend. Können wir diesen Kämpfer wirklich bezwingen und sein, augenscheinlich, seltenes Schwert, an uns nehmen oder sind wir hier auf einen Gegner getroffen, der uns sogar überlegen ist und uns zu einem Rückzug zwingt?

    Im Himmel ist die Hölle los ;). Wir beenden einen weiteren Akt in einem Bosskampf :)


    #27 - Der Kampf um den Himmel
    Videobeschreibung:
    In der Ise Provinz haben wir den von Kongiku beschriebenen Zugang zum Himmel gefunden und sind auch bereits zwischen den Wolken, dort bekommen wir es aber nicht nur mit giftigen Bienen zu tun, sondern auch wie bereits in der Hölle mit kleinen und normalen Onis, die uns auf jedenfall am Weiterkommen und dem Erreichen der Götter stoppen möchten. Aber nicht zuletzt dank unserer Erfahrungen, die wir in der Hölle gemacht haben, können wir uns diesmal deutlich besser behaupten, wobei wir es sogar schaffen gleich gegen zwei Onis zur selben Zeit zu bestehen, was uns aber auch den Weg zu den Göttern eröffnet. Hinter dem Portal werden wir von dem Windgott und seinem Gefährten erwartet, wobei der Gott hofft eine friedliche Lösung zu finden. Der Gefährte allerdings ist allein durch unser Auftauchen sehr aufbrausend, da er auch nicht versteht, wie der Windgott nach unserem Umgang mit seinen kleinen Brüdern, den Onis, noch die Ruhe bewahren kann. Es kommt daher auch wie es kommen muss, der Gefährte des Windgottes fordert uns zu einem Kampf heraus. Können wir selbst göttliche Wesen mit unserem Kampfstil und Schwertern beikommen oder legen wir uns mit einer zu großen Kategorie an?

    Oolong ist besiegt... den Dragonball haben wir aber dennoch nicht. Denn den müssen wir dann doch wieder einmal eigenhändig suchen.


    #14 - Verlorenes Spielzeug
    Videobeschreibung:
    Selbst in sein Anwesen konnte sich Oolong nicht in Sicherheit zurückziehen, denn es ist uns nicht nur gelungen ihn zu verfolgen, sondern auch sämtliche Fallen in seinem Anwesen auszuweichen, weshalb wir ihm dann in einem Kampf gegenüber standen, den wir ebenfalls auch für uns entscheiden konnten. So zeigte sich Oolong in seiner wahren Gestalt und führte uns zu den Mädchen, die offenbar von Oolong aber so verwöhnt wurden, dass diese gar nicht gerettet werden möchten, wogegen Oolong gar nicht so unglücklich darüber scheint, dass die Mädchen jetzt doch nach Hause müssen. Als wir Oolong zum Dorf bringen, sind diese der wahren Gestalt extrem überrascht, können ihm aber auch gar nicht weiter böse sein, als er sich entschuldigt und verspricht es nicht zu wiederholen. Allerdings gibt es mit unserer Belohnung, dem Dragonball, ein Problem. Denn offenbar hat die Enkelin der alten Frau mit diesem gespielt und ihn im Wald verloren, weshalb wir uns ein weiteres Mal dorthin begeben müssen, um mit Hilfe des Drachenradars diesen ausfindig zu machen. Werden wir den Dragonball zwischen den Bäumen auch finden oder erweist es sich als doch schwieriger als es scheint?

    Wir beenden die erste Storyquest im Spiel... ob wir damit auch endlich mal mehr Story erfahren?



    Videobeschreibung:
    Hillandia haben wir mittlerweile besichtigt und sind da nicht nur auf Elfen und Zwerge gestoßen, sondern haben auch Anselm, dessen Haus niedergebrannt ist, getroffen und ihn dazu geraten, auf den Rat eines Bekannten zu hören und sich den Wächtern anzuschließen, auch um seine Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Dabei befindet sich Anselm auch direkt am Bahnhof dieser Stadt, den wir uns natürlich auch mal genauer anschauen und feststellen, dass immerhin dieses etwas ist, was wir auch aus unserer Welt her kennen. Vor diesem Bahnhof machen auch noch zwei Händler ihre Geschäfte, mit denen wir natürlich auch ein Gespräch führen um zu sehen, was sie im Angebot haben. Dabei stoßen wir doch auf interessante Waren die wir sofort kaufen. Zudem haben sie auch Interesse daran unsere Gegenstände in der Tasche abzukaufen, weshalb wir auch etwas Geld verdienen können. Nach diesen Geschäften begeben wir uns auch endlich in das hiesige Gasthaus, wo wir einen Elf ohne Beine treffen, der offenbar durch sein Bogen als Wächter arbeitet. Das dieses Gasthaus allerdings von der Tochter des vorherigen Besitzers, der seit drei Jahren tot ist, geführt wird, findet Telle allerdings ziemlich verwirrend. Trotzdem wird die Nacht in diesem Gasthaus verbracht, weil Telle auch zu müde ist um jetzt noch die gewünschten Antworten auf unsere zahlreichen Fragen zu liefern. Können wir dafür am Morgen endlich die Antworten erhalten und erfahren, weshalb wir überhaupt hier sind oder ist die Müdigkeit vielleicht auch nur als Grund vorgeschoben, damit sie uns weiterhin nichts erzählen muss?

    Es geht weiter, wo wir uns zum Himmel aufmachen. Auch mal der Anlass für ein neues Bild im Startpost. Denn wie präsentiert man am besten zwei Spielcharaktere in drei Bildern? Indem auf einem Bild beide Charaktere sind :)


    #26 - Wirklich in den Wolken
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile befinden wir uns in der Provinz Ise, wo sich laut Kongiku auch tatsächlich der Zugang zum Himmel befinden soll, in den riesigen Bambuswäldern finden wir allerdings auch einen Weg in die Provinz Owari, wo wir nicht nur durch eine Barriere daran gehindert werden, voran zu kommen, sondern uns auch das Wetter abschreckt, weshalb wir auch sofort in die Ise-Provinz zurückkehren. Auf dem Weg können wir in der Entfernung auch den Berg sehen, der der Zugang zum Himmel sein soll, zuvor machen wir uns aber auch noch einmal auf dem Weg zur Küste, wo wir nicht nur auf zwei alte Bekannten treffen, sondern auch auf einen Fischer, der uns sogar anbieten würde in die Provinz Totomi zu bringen, wenn wir ihm beim Fischen helfen. Da dies allerdings nicht auf unserem Weg liegt, lehnen wir dankend ab und sammeln lieber einen an Land gespülten Titenfisch ein, mit dem wir durch unseren ganzen Kochbüchern sicherlich ein leckeres Gericht zubereiten könnten. Da wir auf dem Weg zum Berg auch noch auf ein Restaurant treffen, nutzen wir auch die Gelegenheit um uns noch einmal zu stärken, bevor wir zur Spitze des Berges aufbrechen. Ist das allerdings wirklich eine gute Entscheidung oder schränken wir unsere Bewegungsfreiheit durch den vollen Magen zu sehr ein?

    In dieser Folge machen wir nichts besonderes, sind in Amahara mal hier und da ^^


    #139 - Zielloses Herumstreifen
    Videobeschreibung:
    Um sich mal etwas zu entspannen, spazieren wir seelenruhig in Amahara und auch um mal zu sehen, ob wir eigentlich auch etwas Erfolg mit unserer Arbeit für die Bevölkerung haben und die Stadt etwas friedlicher ist. Am Schrein von Amahara lassen wir uns aber trotzdem auf einen Schaukampf ein, das uns ein Preisgeld garantiert, sollten wir dieses auch gewinnen. Dabei haben wir es mit einem der neusten Kämpfer zu tun, die im Dienste von Kotsubu sind. Dieser erweist sich als guter Kämpfer, da seine Schläge vor allem extrem kraftvoll sind, weshalb wir sogar auf unser Schwert achtgeben müssen, dass es nicht größere Schäden davonträgt. Auch weil wir uns im Kampf viel bewegen, können wir es aber schaffen, ihn zu bezwingen und damit auch das Preisgeld zu kassieren, da er zwar ein sehr kraftvoller Kämpfer ist, sich aber daher nicht so sehr auf Bewegungen konzentriert. Nachdem wir dieses Preisgeld auch erhalten haben, sehen wir uns weiter um und schauen daher auch bei den Gaststätten beim Otemon Tor vorbei, wobei wir schlussendlich doch wieder in den Stadtteil Amakaze kommen, wo vor allem der Auftragsvermittler auf uns wartet, der uns sofort entgegen gelaufen kommt und uns berichtet, dass offenbar eine gewisse Otama von einem Fremden aus einem fernen Land entführt wurde. Können wir diese Otama retten bevor sie gemeinsam mit dem Fremden das Land wieder verlässt oder sind wir bereits zu spät?

    Wir erreichen die erste Stadt im Spiel und dürfen auch damit mal unser Questlog etwas auffüllen :)



    Videobeschreibung:
    Auf dem Weg nach Hillandia haben wir nicht nur einen Holzfäller vor Banditen beschützt, sondern haben uns auch auf die Suche nach seiner Axt begeben und diese in den Händen eines Räubers gefunden, der uns damit tatsächlich angreifen wollte, als wir dem Lager dieser Räuber näher kamen. Für unsere Hilfe bekamen wir vom Holzfäller auch ein paar Tränke überreicht und haben uns im Anschluss endlich nach Hillandia begeben. In dieser Stadt haben wir sehr schnell davon erfahren, dass das Haus eines Mannes namens Anselm niedergebrannt ist und dabei seine ganze Familie gestorben ist, was für viele Nachbarn nach wie vor eine schockierende unfassbare Geschichte ist. Da es aber allgemein die erste Stadt ist, die wir nach unserer seltsamen Reise mit Telle zu Gesicht bekommen, sind wir schon an die Architektur interessiert und sehen uns manche Häuser, die augenscheinlich alle normal betreten werden können, an und fühlen uns sofort mindestens zweihundert Jahre zurückversetzt. Gerade als wir uns die Frage stellen, welche Energiequellen verwendet werden, entdecken wir einen riesigen Transformator, der uns aufzeigt, dass es hier auch Elektrizität gibt. Während uns das schon ein Gefühl der Gewöhnung gibt, können wir uns nicht wirklich daran gewöhnen, das hier Leute mit Spitzen Ohren und kleine bärtige Menschen herum laufen, die augenscheinlich Elfen und Zwerge sind. Auf der Straße von Hillandia treffen wir auch noch auf einen Wissenschaftler der uns sofort um ein Gefallen bietet und uns erklärt, dass er an einem Heilmittel für eine Krankheit arbeitet, die offenbar im Gebiet der Luftmagier aufgetaucht ist. Zwar wissen wir nicht wirklich, ob wir ihm bei diesem Vorhaben helfen können, versprechen allerdings die Augen aufzuhalten, wobei wir auch weiterhin diese Ortschaft erkunden möchten und kurz darauf auch noch auf einen Elfen treffen, der wohl ein bestimmtes Buch sucht, was er angefordert hat und uns aus Mangel an Zeit darum bittet, zu schauen wo die Leute geblieben sind, die er um die Beschaffung des Buches gebeten hat. Können wir als Ortsfremder überhaupt irgendwelche Bitten erfüllen oder haben wir eigentlich gar keine Zeit für so etwas, weil uns Telle aus einem ganz bestimmten Grund hierher gebracht hat?

    Wir erreichen das Ende des ersten richtigen Verlieses im Spiel, das endet auch direkt in einen Bosskampf :).


    #13 - Das Schicksal der Mädchen
    Videobeschreibung:
    In Oolongs Versteck mussten wir bisher durch die Betätigung von Schaltern Türen öffnen, um weitere Zugänge zu erreichen. Dabei mussten wir nicht nur Aufgaben erfüllen, um die Schalter betätigen zu können, sondern auch Gegner im Kampf besiegen, die sich uns entgegen stellen. In einem der Räume konnten wir aber auch eine Laterne entzünden, die mit einer Laterne im Hauptsaal identisch ist, da es dort auch eine zweite gab, ist für uns auch klar, dass wir auch eine zweite entzünden müssen, um die dazugehörige Tür zu öffnen. Nachdem wir eine Kiste in einen Schacht geworfen haben, haben wir auch eine weitere Tür geöffnet, die uns auch gestattet endlich die zweite Lampe zu entzünden. Um zu sehen, ob sich unser Verdacht bestätigt, kehren wir anschließend auch direkt in den Hauptsaal zurück und sehen, dass auch hier die beiden Lampen entzündet sind und diese Tür sich auch geöffnet hat. Hinter dieser Tür erweitert sich der Saal bis zu einer Treppe, die wir natürlich betreten und stehen am Ende dieser tatsächlich erneut Oolong gegenüber, der sich diesmal in einen Roboter verwandelt hat, der uns Angst machen will. Aber natürlich lassen wir uns von so etwas nicht erschrecken und fordern Oolong zu einem Kampf auf. Will uns Oolong nur mit seiner Erscheinung Angst einjagen oder erweist sich dieser doch als so guter Kämpfer, dass wir unseren Entschluss sehr bald bereuen?

    Und weiter geht es.
    Das man Nachts arbeitet, wird scheinbar auch ganz besonders gewürdigt ;)


    #138 - Der Messias von Amahara
    Videobeschreibung:
    Wir haben uns dazu entschieden einfach mal etwas früher aufzustehen und sind daher diesmal sogar noch vor dem Sonnenaufgang unterwegs und machen uns auf dem Weg nach Amakaze-cho, um weiterhin unseren Dienst für die Bevölkerung zu tun. Als wir im Morgengrauen auf jemanden treffen, ist dieser total begeistert uns zu sehen und nennt uns auch direkt 'Messias von Amahara', weil wir uns selbst um diese Zeit für die Bewohner dieser Stadt einsetzen. Wir sind von diesem Namen doch ziemlich überrascht und auch peinlich berührt. Tun wir schließlich auch vieles nur aus dem Grund, weil wir damit einen Job haben und auch eine momentan ziemlich sichere Einnahmequelle. Dabei müssen wir auch feststellen, dass diese Arbeit auch zu solchen Zeiten notwendig ist, denn auch die Kriminalität in dieser Stadt schläft niemals, weshalb wir selbst zu schlafender Zeit darum kümmern müssen, entführte Babys zu finden und zu ihren Eltern zurück zu bringen. Macht es allerdings wirklich einen Unterschied, wenn wir auch Nachts uns für die Bevölkerung einsetzen oder sollten wir uns weiterhin auf Taten am Tage konzentrieren, damit sie möglichst viele Leute mitbekommen?

    Weiter geht es mit dem nächsten Akt, die jetzt vielleicht alle recht kurz werden könnten, da wir den Großteil der Gebiete im Spiel schon erkundet haben. Gibt daher nur noch wenige Provinzen, die wir wirklich erkunden müssen auf unseren Reisen.


    #25 - Viel Ärger in Iga
    Videobeschreibung:
    In der Hölle ist es uns tatsächlich gelungen den großen Oni in die Knie zu zwingen, bedauerlicherweise war diese Reise in die Hölle vollkommen umsonst, denn wie sich herausstellt besitzt der große Oni das mächtige Kuromitsu-Schwert nicht, da das Lagerhaus, in dem es sich angeblich befunden haben soll, leer gewesen ist. Aus diesem Grund haben wir auch keinerlei Hinweise mehr darüber, wo sich das Schwert befindet, weshalb Jinkuro einen neuen Plan fasst. Er fordert von Kongiku, ihn zum Himmel zu führen, denn als göttliches Wesen, wären wir auf diese Klinge nicht mehr angewiesen und könnten uns dann ganz nach Wünschen einen eigenen Körper nehmen. Der Zugang zum Himmel befindet sich laut Kongiku in der Ise-Provinz, die etwas weiter entfernt liegt und wir dafür auch erst einmal die Iga Provinz durchqueren müssen, die an Yamashiro grenzt. Kaum in Iga angekommen, werden wir mal wieder von diesen Ninjas aufgelauert, die uns schon seit dem Zeitpunkt verfolgen, als Jinkuro Momohimes Körper übernommen hat. Obwohl wir Yukinojyo als auch den Magistrat von Narukami im Kampf bezwungen haben, werden wir nach wie vor gejagt. Was treibt diese Ninjas an und können wir vielleicht auch mal Antworten erhalten oder kann man nach wie vor nur mit der Sprache des Schwertes kommunizieren?

    Habe das gestern Abend nicht mehr geschafft hier zu posten. Aber es gibt natürlich eine neue Folge dieses Let's Plays, wo wir auch das erste,... in vergleichbaren Spielen heißt es, Verlies, betreten :).


    #12 - In Oolongs Anwesen
    Videobeschreibung:
    Da der Plan mit der Verkleidung nicht funktionierte, haben wir uns doch dazu entschlossen Oolong auf kämpfende Art und Weise gegenüber zu treten, wo er offenbar durch unsere Stärke überrascht wurde, da er sich in eine Rakete verwandelte um zu entkommen. Mit Jindujun sind wir ihm allerdings auf dem Fersen geblieben und konnten ihn daher auch zu seinem Anwesen zurück verfolgen, welches wir nun auch betreten und uns dort im Inneren nicht nur auf die Suche nach Oolong machen, sondern natürlich hauptsächlich die entführten Mädchen suchen. Allerdings zeugen viele Gegner und auch verschlossene Türen davon, dass dies gar nicht so einfach wird und daher auch Möglichkeiten finden müssen, diese Türen irgendwie zu öffnen. Können wir irgendwie in diesem Anwesen voran kommen oder hat Oolong die Türen wirklich absolut sicher abgeschlossen, so dass er uns direkt in eine Falle locken kann?

    Es geht weiter mit dem nächsten Gebiet, wo wir auch mal Nebenquests erhalten.



    Videobeschreibung:
    Nach dem wir den Wald am Ufer des Sees recht ausführlich untersucht haben, hat uns Telle dann doch dazu gedrängt, endlich aufzubrechen. Gerade als wir den See auch hinter uns lassen wollten, wurden wir von einer weiteren Räuberbande angegriffen, die im Gegensatz zu denen im Wald auch gesprächsbereit waren. Allerdings überzeugte es sie nicht, das wir nichts dabei hatten, sondern waren daher in unsere junge Begleiterin interessiert, die wir aber natürlich nicht nur benötigen, um uns hier zurecht zu finden sondern auch weil wir dieses Mädchen vor solchen bösen Menschen natürlich beschützen möchten. Auch wenn Telle bisher durchaus den Eindruck machte, als könnte sie sich auch alleine verteidigen. Aber so kam es, wie es kommen musste und wir mussten uns verteidigen. Gerade als wir den letzten Banditen einen tödlichen Dolchstoß verpassen, zuckt er voller Ehrfurcht zusammen und ergibt sich nicht nur, sondern bietet uns sogar seine Dienste an, die wir nach einer kurzen Denkpause auch annehmen und ihn dazu beauftragen, zu erzählen was hier passiert ist, damit auch in Zukunft solche Angriffe nicht mehr vorkommen. Der Bandit läuft auch direkt weg, direkt in die Richtung, in der wir ihm auch folgen, weil Telle uns erzählt, dass in dieser Richtung die Siedlung Hillandia liegt. Der Weg dorthin erweist sich aber dennoch als ziemlich lang, weshalb wir auch eine Pause einlegen, wo uns Telle erzählt, dass es nicht mehr so weit entfernt ist. Daher nehmen wir uns auch vor, die letzte Etappe auch auf uns zu nehmen, wo wir nach ein paar Metern einer torkelnden Person begegnet, die offensichtlich betrunken ist. Von diesem erfahren wir, dass er von einem Zwerg bei einem Kartenspiel eine Schusswaffe mit Munition gewonnen hat, aber zum einen nicht von der Funktionsweise dieser überzeugt ist und zum anderen er auch ohnehin keinerlei Verwendung für eine Waffe hat. Im Laufe des Gesprächs können wir erfahren, dass er sie auch tauschen würde. Da wir im Wald am See eine Perle finden konnten, können wir ihm auch diese anbieten, die er auch bereitwillig annimmt, weil in seinem Blick zu sehen ist, dass er vermutet, dass sie extrem wertvoll ist. So erhalten wir auch eine Pistole, die wir jetzt auch dazu nehmen können, um feindliche Wesen zu erschießen. Als wir unsere Reise fortsetzen, werden wir Zeuge davon, wie ein weiterer Passant von Banditen überfallen wird. Natürlich wollen wir das nicht zulassen und greifen ein. Ist das für uns direkt die Gelegenheit die neu erworbene Pistole einzusetzen oder kommen wir mit der, in dieser Welt, Erfindung der Zwerge in der Hitze eines überraschendes Gefechtes noch nicht zurecht?

    Die Hölle erwies sich ja bisher schon etwas als Hölle. Aber jeder Schrecken hat ein Ende. Auch unser Abenteuer hier und damit auch dieser Akt :).
    Wie immer mit Bosskampf, diesmal einen recht langen auch.


    #24 - Kampf mit den Onis
    Videobeschreibung:
    In der Hölle bekamen wir es nicht nur mit kleinen Onis zu tun, sondern auch deren größeren Geschwister stellten sich uns entgegen und erwiesen sich wirklich als extrem große Herausforderung. Da wir diese aber alle hinter uns lassen konnten, war Jinkuro der Meinung, dass ihn selbst in der Hölle nichts anhaben kann. Als es dann zu der schicksalshaften Begegnung mit dem großen Oni, der, der das Lagerhaus in Narukami davongefegt hat, kam, wurde Jinkuro kurzerhand verspeißt, hat Momohime allerdings im letzten Moment ihren Körper zurück gegeben, weshalb nur die Seele gefressen wurde. Momohime, gefangen in der Hölle, sieht allerdings ohne Jinkuro keine Möglichkeit aus diesem Ort zu entkommen, weshalb sie sich dem großen Oni kurzerhand als Mahl anbietet und darum bittet bei lebendigem Leibe geschluckt zu werden, damit es der Oni richtig genießen kann. Es gelingt Momohime nicht nur den großen Oni zu überzeugen, sondern auch tatsächlich lebendig im Magen dieses Wesens zu kommen um dort wieder von Jinkuro übernommen zu werden, der natürlich die Möglichkeit wahr nimmt und nicht nur dafür sorgt, das sich der Oni erbricht und uns damit wieder in die Freiheit entlässt, sondern ihn jetzt auch mit dem Schwert gegenüber zu treten um endlich die Kuromitsu-Klinge zu erlangen. Dabei ist Jinkuro auch nicht zu übermütig und weiß durch die vorherige Erfahrung sehr wohl, dass er vorsichtiger sein sollte und diesen Oni entsprechend nicht unterschätzen sollte. Können wir ihn auch bezwingen und endlich das gesuchte Schwert finden oder ist dieses Geschöpf der Hölle für weltliche Wesen sogar unbesiegbar?