Was machen eigentlich die kleinen Kanäle, die überhaupt keine Analyse ihrer Zielgruppe bekommen? Bei mir steht eigentlich schon seit immer "Daten werden noch ermittelt", was ja nur die YT-Version von "Dein kleiner Mistkanal interessiert uns nicht" ist? Wie soll ich denn je darauf kommen, ob Kiddies mich schauen oder nicht?
Beiträge von stbehre
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Ist natürlich wieder Auslegungssache... ab wie viel Prozent Kiddies sind sie Deine "actual audience", selbst wenn Du sie nicht ansprechen möchtest? Rein theoretisch ist dann alles Kiddie Content, da (bis auf die ab 18 gekennzeichneten Videos) alles von Kindern geschaut werden kann, da öffentlich?
Das ist wieder so eine maximal generisch und offene Definition, die erst vor Gericht bei der ersten Klage eingegrenzt werden muss und dann auch wieder nur für den Einzelfall gilt. Und das hasse ich wie die Pest, ist aber leider Standard.
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Wobei es natürlich einen Unterschied gibt zwischen der Zielgruppe, die Du ansprechen möchtest und der, die tatsächlich Deine Videos schaut. Auf letzteres hast Du nur sehr bedingt Einfluss, da die Videos ja öffentlich sind. Wenn Du Spiele spielst, die ab 16 sind, aber dennoch werden sie nur von Kiddies geschaut, dann bist Du eigentlich fein raus - fragt sich, ob YT das genauso sieht.
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Wenn Du sagst, dass Du für 800€ Eigenanteil auch an die Glasfaser angeschlossen werden kannst, was hält Dich dann davon ab? Ja, ist ne Menge Geld, aber Du wärst 2 Jahre früher dran. 800€ durch 24 Monate sind um die 33€ pro Monat.
Ich wohne auch auf dem Land (6000 Einwohner) und sollte für meinen Glasfaseranschluss 400€ Beteiligung für das Buddeln bezahlen. Wollte ich sehr gerne bezahlen, denn sonst ist hier auch bei 50er DSL Schluss. Aber da die Gemeinde dann in ein Förderprogramm gekommen ist, musste ich die Kohle doch nicht bezahlen. Und jetzt könnte ich rein theoretisch 1GBit bekommen... für 200€ im Monat
Ein bisschen weniger tut es auch und dafür ist es bezahlbar. -
Das kann nicht sein. Doom 2016 läuft brutal gut. Nicht ein einziger Ruckler. Flat 200 fps von max 200 fps sogar in größten Fights.
Das Spiel läuft ja auch immer super gut, aber die Aufnahme eben nicht. Alle anderen Games, die ich so aufgenommen habe bisher laufen ohne Probleme in der Aufnahme. Bei gleicher Hardware und Einstellungen versteht sich. Da bleibt nur die Annahme, dass es sich um eine Eigenheit des Spiels handelt. Selbst wenn ich die Auflösung und/oder den CQP-Faktor verändert habe, um kleinere Dateien zu erzeugen (um ein Schreiblimit meiner SSD auszuschließen), blieb es so.
Aber gut, ist kalter Kaffee und die Sache mit Doom ist durch bei mir

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Vielleicht hast Du Zeit und Lust, ein neues Format zu starten? Etwas, was die eigenen Fähigkeiten fordert?
Ich habe bei mir gemerkt, dass ich auf Dauer keine Lust habe, "nur" LPs zu machen (nicht abwertend gemeint) und jede Folge 30min lang zu labern, obwohl das Game vielleicht gar nichts hergibt. Und ich bin auch nicht der Typ, der dann aus seinem Leben erzählt (was wahrscheinlich genau das Problem ist). Daher habe ich damit auch aufgehört und bastele gerade an etwas Anderem, was mehr Bearbeitung und Aufwand erfordert und ich so auch wieder was Neues lerne.
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Genau das gleiche Problem hatte ich mal mit Doom 2016. Das Spiel lief immer butterweich mit 60fps, aber die Aufnahme ruckelte gerne mal an intensiven Stellen mit vielen und schnellen Bewegungen, obwohl noch genug Performance sowohl von CPU wie GPU vorhanden war. Lag letztlich am Spiel selbst, da es nur in bestimmten Szenen vorkam.
Ist das bei Dir auch so oder ruckelt es wirklich permanent und durchgängig, egal wie viel Action auf dem Screen ist?
Oder Deine Platte kommt mit dem Schreiben der Daten nicht hinterher. Ich wüsste allerdings nicht, wie man das jetzt gut testen könnte.
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Die letzte Killerspieldebatte ist ja auch wieder ein paar Jahre her. Schade nur, dass "die Gamer" mehr oder weniger die Hälfte der Bevölkerung sind, wenn man die Horden von Candy Crushern dazu nimmt. Das ist keine Minderheit und das läuft dieses Mal hoffentlich anders ab als letztes Mal.
Die Gaming-Branche setzt mehr Geld um als Kino und Musik ZUSAMMEN! Muss man sich mal klar machen.
Außerdem ist das wieder ein Statistik-Spiel: Ja, der Typ mag Games gezockt haben und seine Tat auf Twitch gestreamt haben. Twitch ist immer noch vorrangig eine Gaming-Plattform. Der Zusammenhang liegt nahe für Leute, die davon keine Ahnung haben. Aber wie viele Kriminelle/Rassisten etc. arbeiten beim Staat? Der Polizei und in sonst jedem Beruf? Ab einer bestimmten Verbreitung ist überall ein Übeltäter dabei und keiner würde sagen, man müsse mal den Staat, die Bundeswehr und die Polizei "stärker in den Blick nehmen".
Ist eh alles nur Meinungsmache und eigentlich möchte ich mich darüber nicht mehr aufregen....
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@Foxhunter
Aufgrund des limitierten Budgets wäre nur eine 1660 drin. Ich persönlich würde wegen der Zukunftssicherheit auch eher zu einer 2060 Super oder sogar 2070 Super greifen (haben beide 8GB VRAM), aber dann wäre sein Budget schon fast weg.Das mit dem Strom habe ich wegen des Netzteils erwähnt, nicht wegen der Stromkosten. Wenn er noch ein schwaches Netzteil hat, könnte es Probleme geben, wenn er CPU und GPU von AMD drin hat, da sich das ja addiert.
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Nur eine neue CPU wird dir nicht viel an Leistung bringen in BL3.
Eine neue GraKa ist die beste Stellschraube, um die Performance zu verbessern. Klar läuft die evtl. ins CPU-Limit, aber ich denke, damit würden die größten Verbesserungen erzielt.
Wenn Du auf Raytracing verzichten kannst, wäre eine GTX1660 eine performante und günstige Wahl (ca. 210€). Oder das AMD-Pendant, aber da kenne ich mich weniger aus. Sind in der Regel etwas günstiger, fressen aber auch mehr Strom (genau wie die CPU).
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Da es sich um zwei unterschiedliche Plattformen handelt und die Nutzungslizenz für die Musik wahrscheinlich nur zwischen den Künstlern und YT geschlossen wurde, würde ich mal sagen: Nein.
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Also mein Warenkorb sieht derzeit so aus: https://www.mindfactory.de/sho…b3e3cd638def2ff10475e7275
Bin für Verbesserungsvorschläge stets offen

Was möchtest Du mit dem PC eigentlich spielen und in welcher Auflösung, Settings etc.? Eine RX580 erscheint mir wenig zukunftssicher für ein neues System.
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Empfinde ich wie bei GPUs als Geschmackssache. Ganz neutral kann man es so zusammenfassen, denke ich: AMD ist günstiger und bietet Dir dank mehr Cores/Threads einen Vorteil bei "richtiger" Arbeit wie Videos encoden etc., außerdem ist deren Sockel zukunftssicherer als der von Intel, d.h. auch für die nächste CPU-Generation musst Du Dir kein neues Mainboard holen. Dafür sind sie nicht so energieeffizient wie die i3/5/7 Chips. Intel hingegen hat bei Spielen die Nase (leicht) vorn, ist teurer und der Sockel ändert sich bei fast jeder Generation, frisst aber weniger Strom.
Für ein komplettes AMD-System solltest Du Dir ein 650W Netzteil holen, da sowohl die AMD CPUs als auch GPUs mehr Enerige benötigen als die Gegenstücke von nVidia und Intel.
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Habe noch nh original verpackte Cooler Master MasterLiquid 120 Lite hier, die sollte doch ausreichen oder?
Okay, 525W sind zu wenig? :o
Sollte eigentlich reichen, sofern er auf den Sockel passt. Bei Lüftern bin ich nicht so bewandert, schon gar nicht WaKü.
Habe mich beim Netzteil vertippt, sollte eigentlich 550W heißen
Laut https://outervision.com/power-supply-calculator sollten 525W für eine 2060 Super ausreichen (Last ist dann je nach zusätzlichen Komponenten ca. 424W, bei ner 2070 Super sind es schon 480W, d.h. weniger Spielraum).Dazu kommt, dass Netzteile über die Zeit an Effektivität verlieren, d.h. nicht mehr das liefern, was drauf steht. Da Dein Netzteil schon fast 10 Jahre alt ist, würde ich nicht davon ausgehen, dass da noch 525W rauskommen. Könnte eng werden bei Leistungsspitzen, aber rein auf dem Papier reicht es. Ein modulares, langlebiges 550W Netzteil mit 80+ Gold Standard kostet bei Mindfactory 88€, also nicht die Welt.
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Auch wenn 2666MHz das Limit ist, gewinnst Du trotzdem ein kleines bisschen mehr Leistung, wenn auch nicht proportional. Daher würde ich zu 3000er oder 3200er raten. Die Preisdifferenz ist nicht so hoch und es bringt ein bisschen Performance. Aber erwarte keine Wunder. Wenn Du viele aufwendige Sachen wie Videobearbeitung machst, könntest Du auch über 32GB nachdenken. Ist aber wirklich optional, 16GB reichen auch.
Einen Lüfter für die CPU brauchst Du noch, da es die 9600er nicht als boxed gibt.Das Board kann man so lassen (da ist auch viel Geschmackssache, was man persönlich so braucht). Besorg Dir noch n 650W Netzteil dazu (Seasonic Focus Plus Gold kann ich empfehlen) und ne GPU und ab geht's. Die RTX2060 Super dürfte aktuell Preis/Leistung am besten liegen, denke ich, wenn Du noch n Hunderter drauflegst, ist auch ne 2070 Super drin.
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Deine Räumlichkeiten sind ZU LEER!
Du hast keine Ahnung, wie es hier aussieht

Das einzige, was man sagen kann ist: Die Wände sind zu leer.
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Ich denke auch, dass es eher am Raum liegt und weniger am Mikro. Werde mir morgen mal meinen Laptop schnappen, das Meteor anstöpseln und dann mal im Garten testweise was aufnehmen. Da kann es nicht am Echo liegen

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Die beste Methode ist und bleibt die Optimierung der Raumakustik.
Ja, das habe ich mir schon gedacht

Hast Du damit schon Erfahrung? Muss man da nur die Ecke (wahrscheinlich inkl. Decke nehme ich an) auskleiden oder weitflächig das halbe Zimmer? Bei Google habe ich was über das LEDE-Konzept gelesen (Living End, Dead End), wo nur die eine Seite des Raumes gedämmt wird und die andere nicht, um einen auch für den Alltag noch vernünftigen Klang zu haben. Komplett schalltote Räume sind ja nicht so erträglich auf Dauer, denke ich mal.
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Normalerweise bin ich 10-15cm vom Mikro weg. Habe aber auch schon mit der Position rumprobiert, z.B. direkt bzw. abgewinkelt reinsprechen, etwas oberhalb/unterhalb vom Mund, näher/weiter weg. Brachte es nicht alles so wirklich. Wenn ich nähe rangehe, komme ich auch schnell in den Nahsprecheffekt und der hört sich nicht gut an.
Raus aus der Ecke geht leider nicht, da der Raum relativ klein ist und ich mich an keine Wand und auch nicht mitten in den Raum setzen kann. Das verschwendet alles zu viel Platz, da es mein Büro ist und dort auch noch andere Sachen stehen (müssen).
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Ganz allgemein bin ich eigentlich zufrieden mit meinen Sprachaufnahmen. Was mich in letzter Zeit allerdings immer mehr wurmt, ist ein leichtes Echo, so dass es nicht so klar klingt, wie es sein könnte. Ich nehme mit einem Samson Meteor auf, montiert auf einem Mikroarm. Mein Schreibtisch steht in der Ecke des Raumes. Da kommt wahrscheinlich auch das Echo her, da sich der Schall in der Ecke mehrfach bricht und mit leichter Verzögerung wieder das Mikro erreicht.
Jetzt habe ich ein wenig gegoogelt und im Prinzip stehen mir folgende Möglichkeiten zur Wahl:
1. Echo über die Noise Reduction in Audacity rausfiltern. Habe ich bereits versucht und das Ergebnis gefällt mir nicht wirklich.
2. Neues Mikro kaufen. Das Meteor ist ein Kondensatormikro und daher sehr empfindlich. Ein dynamisches Mikro soll da besser sein, weil weniger empfindlich. Kostet natürlich recht viel.
3. Die Ecke mit Akustikschaumstoff auskleiden, damit der Schall geschluckt wird. Kostet ebenfalls ganz schön, wenn ich den guten Basotect nehme.Gibt es da sonst noch Alternativen oder hat jemand mit einer der oben genannten Sachen gute Erfahrungen gemacht?