Poste alleine in 60 Minuten

  • War doch eine ganz simple Frage!


    So, muss schlafen gehen. Bin schon alt und alte Menschen gehen früh schlafen.


    Gute Nacht, Thread.

    Na hätte mich jetzt dazu schon auf die Suche gemacht und zitiert. Aber geht grad echt nicht. Glaub mir da einfach. =)

    Und Nachti. Ich denke ich mach auch nicht mehr lang. ^^'


    oO Brauch auch nur noch Weihnachtsmugge, yaay!! =D

  • Ich schwing mich ins Bett, Fox. Dir frohes Schaffen und falls du das hier noch immer möchtest:

    [..]und dann schreib ich was dazu :)

    ...kannst du das auch erst verwerfen. Ich schmeiß mal noch etwas mit Freundschaftsanfragen im Discord um mich, wollte ich eh schon seit 'ner Weile tun. Da könntest du mich dann auch anschreiben, wenn du magst. Weil interessieren würds mich da schon, wie eben schon erwähnt. Geh dabei nur nicht tiefer als notwendig, irgendwelche Geheimnisse musst du dabei nicht zwingend ausplaudern, darauf wollt ich gar nicht hinaus. xD =)

  • Wie hast dir das eigentlich mal draufgeschafft, Fox? Mit Studium? Ausbildung?

    So, jetzt hier aber :D


    Also, ich fang mal ganz vorne an :D Ich war ein super Grundschüler ^^ Zumindest hat man mir immer unter die Zeugnisse geschrieben das ich ein kreativ denkender Junge bin, der aber für Themen begeistert werden (und sein) muss, damit das zum Vorschein kommt. Ansonsten war ich überall irgendwie gut in den Fächern, kein Überflieger, nicht doof, aber da vielleicht ein ganz klein wenig über dem Durchschnitt. Zumindest wurde das immer so an mich herangetragen. Dann stand zur Debatte ob ich aufs Gymnasium gehe oder auf die Realschule. Man entschied sich für die Realschule weil die Lehrer wohl meinten das ich Probleme kriege, wenn ich mal nicht mitkommen weil es mich nicht interessiert was an Stoff dran kommt. Und da wären meine Chancen halt höher auf der Realschule damit durchzukommen. Wenn die heute wüssten wie Recht sie damit alle hatten :D

    Auf der Realschule war ich einfach 0815 Durchschnitt. Ich war überall dabei, hab aber nur in wenigen Fächern geglänzt. Kann ich an einer Hand abzählen, war zum Beispiel immer Erdkunde, weil mich das faszinierte. Immer wenn es neue Bücher zum Jahresbeginn gab, hatte ich die nach zwei Tagen durchgearbeitet. Im privaten Bereich traf das auf Computer zu. Wir hatten selber lange keinen, einer meiner Onkel aber. Wann immer wir da waren, durfte ich daran ein wenig Spielen. Ich hab nicht kapiert wie das funktionierte, aber ich fand es total genial. Du drückst nen Knopf auf der Kiste, tippst ein paar Zeilen Code ein und bäm, ein Spiel startet Magie für mich damals. Zuhause hatten wir "nur" einen alten Atari, bei Freunden waren es meist die großen Brüder die dann noch einen Commodore hatten, schön mit Kassette bzw. Datasette. Werd die Zeiten nie vergessen, von der Schule nach Hause, sich verabredet, hin zum Kumpel, Datasette rein, Spiel laden und erstmal ne halbe Stunde raus Fußball spielen - vorher lud da eh nichts.

    Jahr für Jahr hab ich mir einen PC gewünscht, gekauft hat ihn sich dann Papa, da muss ich ca. 13-14 gewesen sein. Beim Kauf (5900 Mark für den PC, Rechnung haben wir noch irgendwo) gab es ein Spiel dazu, Martini Racing. So ein Tourenwagen-Rennspiel. Ich habs geliebt, aber es ist immer an der gleichen Stelle in der gleichen Runde auf einer bestimmten Strecke abgestürzt. Ich hab Wochen damit verbraucht herauszufinden, wie ich irgendwie weiter komme. Irgendwann hatte ich es dann (man musste vorher links in eine Bande fahren und durfte dann einfach für ein paar Sekunden keine weitere Taste drücken) herausgefunden, und fand es dann einfach total genial, dass ich ein Spiel überlisten kann. Fortan wuchs meine Begeisterung für den PC immer weiter.

    Meinen ersten eigenen habe ich tatsächlich erst mit Anfang 17 bekommen, während meiner Ausbildung. Die Realschule hatte ich geschafft, aber z. B. mit Mathe 5 weil mich dieses Fach nie abgeholt hat, was mitunter auch an den Lehrern lag, zu 80% aber locker an mir. Ich hab in vielen Sachen den Sinn nicht gesehen, weil ich wusste (naja, aus damaliger Sicht dachte ich es, heute weiß ich es) das ich sie nie wieder brauchen werde. Eigentlich eine doofe Einstellung, aber unser Schulsystem sollte die Kids vielleicht auch einfach mal mehr auf das Leben vorbereiten, und nicht nur auf irgendwelche Theorie. Jedenfalls ging ich von der Schule ab, und hatte einen Ausbildungsplatz sicher. Ein Freund von Papa mit dem er Fußball spielte arbeitete in einem Autohaus, und der hat da einfach eine Stelle als Bürokaufmann für mich klar gemacht in seiner Abteilung. Dann meinte Papa ich kann da anfangen wenn ich sonst keine Pläne habe. Hatte ich konkret keine, also hab ichs einfach mal gemacht, simple as that. Ich fand mich am 1. August 2001 also in der Reparaturannahme einer Werkstatt wieder. Damals ungefähr so selbstbewusst wie ne Salatgurke sollte ich jetzt mit Kunden sprechen und da irgendwelche Aufträge annehmen - ^^!

    Das erstmal einzig coole: Ich hatte einen PC Arbeitsplatz 8) Meine erste Aufgabe war es, und ich werde es nie vergessen, jemanden aus dem Großhandel vom Autohaus anzurufen. Ich hatte mich zwei Tage lang quasi erfolgreich vor allem gedrückt, und mehr so zugeguckt was die anderen machen. Und dann jemanden anrufen, hatte ich ja total Lust drauf. Was ich erst hinterher gesagt bekommen habe: Der Kollege im Großhandel wusste bescheid, er wusste wonach ich eigentlich fragen sollte und welche Infos ich holen soll. Hab glaube ich noch nie so geschwitzt vor einem Anruf, kann nicht sagen warum, eigentlich doof, aber wie gesagt, selbstbewusst wie eine Salatgurke damals. Habs dann hinbekommen, war letztlich auch nicht so schlimm, und dann hat man mich auf die Kunden losgelassen. Ein halbes Jahr lang hab ich dann alles mögliche an Infos und Wissen in mich aufgezogen, mittlerweile kamen fast alle Monteure aus der Werkstatt zu mir, wenn sie einen Auftrag haben wollten, einfach weil ich das System auf dem PC soweit auswendig konnte, dass ich die nötigen Tastenkombinationen nacheinander weggerattert habe. Das funktionierte bei dem komischen System damals, der Ablauf war immer gleich. Auftrag anlegen (glaube das war F5), Auto anhand interner Nummer auf den Auftrag holen, Monteurkennung eingeben, ausdrucken. Ich brauchte elf Sekunden dafür, wovon fünf damit verbunden waren, auf das System zu warten damit es den Drucker anschmeißt. Bei meinen Kollegen ging das nie unter 1-2 Minuten, weil die nach jedem Schritt immer gewartet haben bis das System weiter schaltete. Da waren dann wieder so Anzeichen, dass ich es irgendwie gut finde, Dinge zu optimieren, gerade wenn sie mit Technik im Zusammenhang stehen. Wir bekamen aus einer anderen Abteilung dann einen Kollegen dazu, bis heute ein guter Freund von mir. Der ist fünf Jahre älter als ich, und war ähnlich begeistert von PCs. Wir starteten Challenges wer die Aufträge am schnellsten rausballert, wer Rechnungen am schnellsten schreibt und, am wichtigsten, wer in der Mittagspause den "TK Flipper" am besten bezwingen kann. Er war es, der mir auch generell so ein bisschen die Angst genommen hat vor Kundenkontakt und solchen Dingen. Das war zwar schon echt okay, aber ich kam schnell aus dem Konzept, wenn mir jemand gegenüberstand der seine Meinung energisch vertreten konnte und wollte. Mein Kollege meinte dann mal zu mir, dass wir auf der Toilette alle gleich sind. O-Ton: "Die müssen sich nach dem Scheißen genau so den Hinter abwischen wie du und ich!". Ist bis heute hängen geblieben, seitdem hab ich so eine leichte "Scheißegal-Haltung" entwickelt, also nach dem Motto ich rede jetzt erstmal mit dem, was soll passieren.


    Mit besagtem Kollegen wurde es dann auch PC technisch interessanter. Er hat mir aus alten Teilen die er teilweise im Schrott-Container des Autohauses gefunden hatte einen PC gebaut. Ich war total hin und weg. Ungefähr zwei Tage lang, dann wollte ich wissen wie die Dinger funktionieren, habe ihn aufgeschraubt und einen prüfenden Blick ins Innere geworfen - und ähnlich viel verstanden wie in Mathe. Ich war mir sicher alles wieder richtig zusammengebaut zu haben, und hab den PC wieder angeschaltet. Nach ungefähr einer Minute roch es verkohlt, wenig später verbrannt, und dann qualmte es auch schon aus dem PC. Der Prozessor war eine untrennbare Einheit mit dem CPU-Sockel und dem Mainboard eingegangen, weil ich den Kühler nicht angeschlossen hatte. Schutzschaltungen gab es damals noch nicht. Endergebnis: Kernschrott. Mein Kollege hat sich vor lachen nicht mehr einbekommen als ich ihm das erzählt habe, aber er hat mir den PC wieder repariert und wollte da nur ein Mittagessen in der Kantine für haben. Dann hat er mich gefragt, ob ich an einem Samstag mal Lust hätte, zu so einer kleinen Privat-Lan-Party zu kommen. Hab gesagt klar, aber mich kann wohl keiner bringen, und er meinte nur kein Ding, ich hol dich ab. Und dann begann so eine neue Zeitrechnung für mich. Genau wie man sich das in allen Klischees vorstellt, saßen wir in zwei gegenüberstehenden Häusern jeweils im Keller, hatten ein LAN-Kabel (10 Mbit damals, das war richtig heißer Scheiß!) über die Straße gespannt, ab 12 Uhr Mittags konnten wir dank ISDN umsonst telefonieren und stellten somit über ein Telefon mit Lautsprecher die Kommunikation zwischen den Kellern sicher. Mit teils bis zu acht Leuten zockten wir dann Wochenenden durch. Tausende Stunden Anno 1602, Half-Life, Counter-Strike und jede Menge Strategie- und Wirtschaftssimulationen. Bei letzteren hab ich dann so ziemlich jedes Spiel gewonnen, selbst bei Anno 1602 war ich den anderen einfach immer schnell voraus. Es ging wieder ums optimieren, ums entwickeln mit Weitblick, und wieder lag es mir. Ich konnte es einfach, die Prozesse fand ich interessant, am Anfang immer viel Try & Error gemacht, wichtiges tatsächlich aufgeschrieben und dann gib ihm. War irgendwie so drin, keine Ahnung woher das kommt, aber ich war immer gut darin.

    Ich habe dann irgendwann angefangen das auf die Arbeit zu übertragen, um wieder den Bogen zurück zu spannen. Ich fing an in Word und Excel mit Makros zu arbeiten um immer gleiche Dinge zu beschleunigen, ich machte meine ersten Gehversuche bzgl. Webseiten und baute ein kleines Intranet für unsere Abteilung mit Unterlagen wie Inspektionslisten die man zu den Autos ausdrucken musste usw., ich war also bemüht alles irgendwie schneller und effektiver zu machen, weil es mich triggerte wenn ich auf Dinge warten musste oder sie versteckt waren. Mich macht(e) das wahnsinnig.

    Nach einem Jahr in der Reparaturannahme sollte ich dann in die Buchhaltung. Das war leider so vorgesehen. Die Buchhaltung da war der langweiligste Scheiß den ich je gemacht habe :D Erstmal mochte ich einige aus der Abteilung nicht, was aber ein internes Problem der Firma war. Die Abteilungen untereinander waren sich oft nicht grün, weshalb man voreingenommen war. Immerhin gabs da ein Mädel was ich ganz nett fand, und ich saß ihr auch noch direkt gegenüber am Schreibtisch. Als sich dann auch noch herausstellte das ihre Interessen im Bereich Autos und Formel 1 liegen, hab ich schon mal überlegt wie früh man eigentlich einen Heiratsantrag stellen kann :/ Jedenfalls beschränkten sich meine Tätigkeiten auf Zahlen in den PC hämmern, Tagträume mit dem Mädel haben und...ja, also Zahlen in den PC hämmern. Achso, und wenn der Steuerberater kam oder eine Buchprüfung musste ich Getränke holen. Aber sonst eigentlich nur Zahlen einhämmern. Ich hab mich da einfach so komplett unterfordert gefühlt, ich konnte da auch nichts irgendwie anders machen oder besser machen, das war alles nicht meins.

    Ein halbes Jahr lang ging das so, dann flog auf das sich der Personalchef immer heimlich am Firmenkonto bedient hat und dafür irgendwie mit Abrechnungen getrickst hat. Daraufhin wurde der Leiter der EDV befördert zum Personalchef, und intern war eine Stelle frei. Ich saß in der Kantine beim Mittagessen als sich der Chef des Autohauses an meinen Tisch setzte. Ungefragt wohlgemerkt, ganz schön dreist! Er wollte dann von mir wissen wie zufrieden ich so mit dem Verlauf der Ausbildung bin, und ob es mir in der Buchhaltung Spaß macht. Ich hab ihm dann einfach ganz ehrlich ins Gesicht gesagt, dass die Buchhaltung langweilig ist, und ich mich da einfach nicht sehe. Ungefähr zwei Nanosekunden nach dem Satz hatte ich 80er Ringscheiben unter den Armen und war mir nicht mehr so sicher ob die Antwort eine gute Idee war ^^ War sie, er sagte zu mir es wäre schön das ich ehrlich bin, und er hatte die Überlegung mich in die EDV zu versetzen, weil ihm zu Ohren gekommen wäre, dass ich da Interessen habe. BÄM! Hein Blöd aus dem Dorf im IT-Epizentrum von einem Autohaus mit bundesweiten Filialen, gefiel mir total gut. Also noch während der Ausbildung zum Bürokaufmann zum EDV Heini geworden. Ich bekam ein mobiles Telefon, hatten sonst nur die Verkäufer, die Werkstattmeister und die Chefetage. Total dumm irgendwie wenn man da heute so drüber nachdenkt, aber damals war das schon geil. Das hieß ich konnte mich frei bewegen und war erreichbar, sonst wurde immer mal nachgefragt wenn man nicht am Platz war und Anrufe kamen. Die Prüfung zum Bürokaufmann hab ich dann abgelegt und bestanden, war nicht so schwer ehrlich gesagt, kriegt jeder hin der sich ein wenig bemüht. Ich rannte den ganzen Tag durchs Autohaus (ziemlich groß, mehrere Hallen auf zwei Straßenseiten verteilt), war nicht selten das ich 6-8 Km gelaufen bin, und reparierte PCs bei den Verkäufern, machte Drucker wieder fit usw., aber irgendwann wollte ich auch das optimieren. In meiner Funktion als frischer Bürokaufmann, der ansonsten noch nichts vorzuweisen hatte, habe ich dann eine Firma antanzen lassen, die eine Software für Fernwartungen herstellt. Die habe ich mir dann vorstellen lassen, war davon überzeugt und bin zum Chef gegangen und hab gesagt, dass ich da eine gute Idee hätte die mir viel Zeit spart, die ich anderweitig nutzen könnte. Die Idee würde auch nur rund 8000 Euro an Lizenzen kosten, wäre ansonsten aber total super. Ich hab ihm das alles erklärt, und dann fragte er mich ob das wirklich funktioniert. Ich sagte ja, wird es. Er meinte dann ich soll das mit ein paar PCs ausprobieren, vier Wochen lang, und wenn es gut läuft überlegt er es sich. Die Testlizenzen bekam ich so, es lief alles, und ich durfte die Sache durchziehen. War so für mich der erste Erfolg was größeres etabliert zu haben. Fand ich geil, ganz offen gesprochen. Jetzt hatte ich plötzlich 3-4 Stunden mehr Zeit am Tag, aber nichts womit ich die Zeit ausfüllen konnte, was mich wieder nervte. Ich bin dann viel durch die Hallen gelatscht, hab mal hier und mal da mit Verkäufern gequatscht, war viel in der Werkstatt weil ich selber Interesse am Schrauben hatte und hab da zugeguckt und halt auch gequatscht. Das ging alles, weil ich dank des Telefons immer zu erreichen war, und halt sofort los konnte. Im Einkauf gabs dann eine Abteilung die hat jedes Auto was auf den Hof kam von den diversen Lieferanten gecheckt. Stimmt die Ausstattung mit der im Kaufvertrag überein, gibt es Schäden usw., die Kollegen konnten dir zu jedem Auto alles erzählen. Ich wollte das auch, und hab wenn ich Zeit hatte bei denen mitgeholfen. Die haben alles immer auf Karteikarten aufgeschrieben, was total umständlich war. Also hab ich mich hingesetzt und für die mit Hilfe von Excel eine kleine Datenbank gebaut. Die wussten im Vorfeld wann welche Autos kommen, und mit einem Filter konnte man die aus unserem System exportieren, in Excel importieren und ich hab das importierte dann einfach grafisch ein wenig hübsch aufbereitet und auf A5 Format gebracht. Die Karten haben die dann ausgedruckt und sind losgezogen, hat alle Abläufe ein wenig beschleunigt. Dann war das Projekt auch durch, und ich hatte wieder Langeweile :D Die EDV hab ich so nebenbei gemacht kann man sagen, so viel war es auch nicht, meistens einfach nur Anwenderfehler.


    Irgendwann wurde es dann mit Mobile und Autoscout immer größer. Es gab einen Kollegen der hat Fotos gemacht, und alle Autos dann von Hand (!) auf die Plattformen eingestellt. An guten Tagen kamen bei uns 60+ Autos neu auf den Hof. In dem Büro wo er saß wurde ein Platz frei, und ich hab mich dort niedergelassen, nach Absprache natürlich. Internet war cool, deshalb musste ich auch da hin. Zusammen mit dem Kollegen haben wir uns dann überlegt wie wir das besser hinbekommen. Ich hab uns erstmal einen eigenen Server gekauft, ich wollte ein Archiv von allen Fotos haben, und einfach eine Plattform zum Rumspielen. Letztlich ging es dann mit Excel und Ex/Importen aus dem System. Ich weiß nicht ob es damals schon eine API gab für die Portale, wir haben es jedenfalls mit CSV Dateien gelöst. Die konnte man damals zusammen mit einem Zip-Archiv mit den Bildern auf einen FTP Server laden, und dann wurde alles importiert. Dafür mussten die Bilder immer bestimmt benannt werden, das ging mit IrfanView und einer automatischen Stapelverarbeitung, wir haben die Dinge immer weiter verbessern können, und ich fand das einfach mega. Nebenher fing ich an für die ganzen Kollegen privat PCs zu reparieren und zu kaufen. Ich hatte mit dem Kollegen in der Abteilung echt ne mega Zeit, wir haben jeden Tag gelacht, wir haben eine eigene Halle bekommen, ein kleines Fotostudio und konnten uns die komplette Arbeitszeit frei einteilen, ohne das uns jemand dazwischenfunkte. Es hat auch nie einer nachgefragt, auch der Chef nicht. Der meinte nur die Arbeit muss stimmen, wie wir das einteilen ist unsere Sache, so lange alles fertig ist. Mir gefiel das, diese Freiheit zu haben während ich Dinge optimieren konnte.


    Schließlich kam dann meine bis dahin größte Nummer. Das Autohaus ist weiter gewachsen, hat eine neue Lackiererei mit angehängter Karosserieabteilung gebaut. Während das noch im Bau war kam mein Chef zu mir und fragte, ob ich mir vorstellen könnte die Sachen dort zu leiten. Die Entscheidung war tatsächlich schwer, weil ich in der Abteilung wie gesagt viel Spaß hatte, aber sie war auch irgendwie "fertig". Und als mein Chef dann meinte das ich eigentlich ideal dort wäre weil ich alles im Unternehmen kenne, hab ich mich überreden lassen. Es wurde ein neuer Meister eingestellt für die Bereiche, der war auch nur um fünf Jahre älter als ich und mit dem hab ich mich sofort verstanden. Der meinte ihm gehört die Karosserie/Lackiererei, den Rest soll ich machen wie ich das für richtig halte, damit will er nichts zu tun haben und er wäre ein Freund davon, die Kompetenzen direkt aufzuteilen - er will nur Verlässlichkeit. Für mich war das sehr spannend, ich war vom Rohbau bis zur Fertigstellung bei den Planungen mit dabei, durfte Ideen äußern. Als alles fertig war, durfte ich von vorne bis hinten alle Abläufe im Büro und drumherum so aufbauen wie ich das wollte. Das war in der ersten Woche geil, in der zweiten Woche ist mir vieles um die Ohren geflogen weil ich viele Dinge nicht beachtet hatte, oder in der Euphorie vergessen hatte. Aber mein Ehrgeiz war da, und ich hatte mich da dann auch echt voll reingehängt. Jeden Monat gab es ein Meeting mit dem Chef, der hat uns immer Zahlen vorgegeben die wir erreichen sollten. Der Meister und ich tickten ähnlich, die ersten vier Monate haben wir die Zahlen nicht erreichen können, weil vieles noch nicht gut lief. Wir wollten das aber, und ab dem 6. Monat haben wir die Zahlen eigentlich immer übertroffen. Haben uns voll reingehängt, was gut und schlecht war. Nach einem Jahr kam nämlich das erste mal eine Phase wo ich gemerkt habe, ich wuppe das alles in dem Tempo nicht mehr so. Aber bescheuert wie man ist gesteht man sich das nicht ein, war auch definitiv eine meiner größten Schwächen. Man hat sich durchgeschlagen, und wenn mal was nicht ging hat man immer irgendeine (dumme) Ausrede gefunden. Zu meinem Glück, und das muss ich wirklich so sagen, kam irgendwann unser Prokurist auf mich zu, nahm mich zur Seite und meinte ob alles ok wäre. Ihm wäre aufgefallen das ich nicht mehr so locker und lustig daher komme, ich wär bei allen Kollegen in der Regel beliebt und aus Gesprächen hätte er gehört das ich in letzter Zeit bei denen durchaus mal genervt rüber komme. Gab dann mehrere gute Gespräche, und im Endeffekt hat er dann den Chef überzeugt das wir für das Büro Personal bekommen. Der Chef wollte aber erstmal keine richtige Vollzeitstelle, sondern meinte ich kann einen Azubi bekommen. Und dann hatte ich meine erste Auszubildende da sitzen, die zum Glück nicht auf den Mund gefallen war und auch für jeden Scheiß zu haben war. Sie hat es mir verziehen das ich sie am zweiten Tag quer durchs Autohaus ins Ersatzteillager geschickt habe, um Blinkerflüssigkeit für VW zu holen ^^

    Da war dann für mich der nächste Step erreicht in meiner "Karriere", von der ich da noch nichts wusste. Mitarbeiterverantwortung wenn man so will. War ungewohnt, aber ich hab das gut hinbekommen, und nach zwei Wochen war die Azubine so fit, dass sie mir echt einiges an Arbeit abnehmen konnte. Ich hatte wieder Zeit für Ideen, und hab für die Mitarbeiter bei uns ein Zeiterfassungssystem für die Aufträge eingeführt, schön mit Barcodes und kleinen netten Scannern an den Hebebühnen die mit der EDV verbunden waren. Nicht das die das brauchten oder wollten, aber dadurch das die Zeiten automatisch auf die Aufträge aufgebucht wurden, war meine Azubine mit den Abrechnungen schneller fertig, und wir hatten mehr Zeit um Kakao zu trinken und lustige Videos auf YouTube zu gucken :saint:


    Ich hab mir über die Jahre dann da ein Öko-System geschaffen, indem ich extrem gerne gearbeitet habe. Die EDV habe ich auch noch nebenher betreut, sollte ich zwar eigentlich nicht mehr, aber ich wurde trotzdem ständig gerufen. Ich hatte richtig Bock auf das was ich da tat, wir haben für die Essen Motorshow Autos lackiert und fertig gemacht, wir hatten einige Aufträge von Wiesmann (die Sportwagen), ich bin quasi jeden Tag neue Autos gefahren, durfte mir an Wochenenden auch mal welche ausleihen und hatte einfach eine gute Zeit. Und dann kam Deutschland, so richtig mit Anlauf. Ich musste zur Musterung, obwohl ich nur ein knappes Jahr unter der "ich bin raus"-Grenze war. Bei der Musterung alles versucht um als Krüppel durchzugehen, am Ende wurde es T3 mit Einschränkung - bei T4 wäre ich raus gewesen. Kurz danach kam auch schon die Post, ich solle mich melden. Also erstmal Theater gemacht, von wegen wenn man mir ne Waffe gibt lass ich die fallen, ich bin Pazifist und sowas alles. Ich wollte nur Zeit gewinnen, musste aber letztlich zum Zivildienst. Trotz aller Versuche von meinem Arbeitgeber da noch was zu machen. Die größte Scheiße war, dass ich in dem Autohaus an so vielen Stellen die Finger im Spiel hatte, dass man mich ersetzen musste/wollte. Dazu kam dann zeitlich passend auch noch eine kleine Krise, wo die Geschäfte nicht mehr gut liefen, mit anderen Worten ich war raus. Hab dann ein halbes Jahr Zivi als Altenpfleger gemacht, da gabs nicht so viel zu optimieren :D Dann kam einen Tag vor Weihnachten Post vom Kreiswehrersatzamt, dass ich zum 31.12. aus dem Zivildienst entlassen werde. Denen ist bei Durchsicht der Unterlagen aufgefallen das ich ja T3 mit Einschränkung gar keinen auf Altenpfleger machen darf. Ich hatte gesagt ich hab Rückenprobleme und Probleme mit den Knien. Ersteres war gut geschauspielert, das zweite halb wahr, als Fußballer früher gerne mal was auf die Socken bekommen, ein paar mal doof gefallen - ein Knie ist nicht mehr so taufrisch, aber ist nicht wild. Hab noch eine Abfindung bekommen und war dann quasi arbeitslos. War vier Wochen lang geil, dann nicht mehr. Ich wusste aber auch nicht, was ich wirklich machen wollte. Kam dann bei einer lokalen Tankstellenkette unter. Aussicht auf Übernahme einer Filiale in meinem Heimartort, dachte top, einfach mal machen, man wird nicht dümmer. Letztlich da nur verarscht worden, und nach einem dreiviertel Jahr gekündigt, weil ich körperlich ko war. 180+ Stunden im Monat waren nicht selten, und statt an der Filiale zu arbeiten musste ich in der Regel Autos vorwaschen und nach der Wäsche abledern.


    Was ich seit 2004 hatte war ein Gewerbeschein, weil ich nebenher wie erwähnt mit PCs was gemacht habe. Nachdem ich bei der Tanke raus war (und froh), hab ich dann privat noch einen kleinen Dämpfer bekommen. Ich hatte gute Zwei Jahre um eine Frau gekämpft (ja ich hab sie nem anderen Typen ausgespannt, ich arschig, ich weiß, aber ich war nicht nur ein bisschen auf Wolke 7, ich war auf Wolke 7000 - hab ich erwähnt das sie im Autohaus ein Praktikum bei mir gemacht hat? Nein? Gut. Ja sie war über 18 :D), hatte sie gerade ein Jahr, und dann sagte sie das sie einen Studienplatz bekommen hat - in Karlsruhe. Das ist quasi einmal von hier oben in Deutschland nach ganz unten. Mitkommen ging aus diversen Gründen nicht, also war von jetzt auf gleich irgendwie alles scheiße. Keinen Job, Freundin ewig weit weg mit dem Wissen, dass es nicht lange gut geht (drei Monate, dann haben wir uns im guten getrennt und halten bis heute noch den Kontakt ab und an aufrecht, tragisch schön), und keine Idee was ich machen soll.

    Im WDR lief dann spät Abends mal ein Bericht über die PC Biene in Köln (so, oder so ähnlich hieß der Laden). Der fuhr mit seinem Auto zu Leuten und löste deren PC Probleme. Dachte das kann ich auch, und dann kam so die Idee den Gewerbeschein mal nicht nur für ein Nebengewerbe, sondern richtig zu nutzen. Das war 2012, heute habe ich bundesweit meine Kunden die ich per Fernwartung betreue. Der Kreis schließt sich also :) Seit fünf Jahren habe ich auch wieder eine Partnerin an meiner Seite, die es mir mir aushält :saint: Also auch da wieder alles gut.


    Um jetzt nach dem Ganzen die Frage zu beantworten wie ich dazu kam: Ich bin da so reingerutscht. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und verdiene damit Geld. Das einzige was mich seit meiner Kindheit begleitet konnte ich zum Beruf machen, nämlich "irgendwas mit Computern". Ansonsten fasziniert mich seit klein auf die Formel 1, aber dafür reichte mein Talent nie ^^ Ich hab versucht das alles trotz der Länge irgendwie ein wenig unterhaltsam aufzuschreiben, aber der Werdegang hat auch seine Opfer gefordert. Ich hab gerne Dinge auf eine Karte gesetzt, hab mich immer nur auf mich verlassen und wollte lange Zeit anderen keine Aufgaben abgeben weil ich dachte, die machen das nicht so wie es gut ist oder wie ich es möchte. Große Fehler, und das sind halt so Dinge die dir weder Schule noch Uni beibringen. Dort wirst du für Fehler betraft, die streicht man dir dick an und sagt dir quasi "Guck mal wie blöd du bist". Alle Welt lernt also keine Fehler zu machen, was genau falsch ist. Ich kann nichts lernen wenn ich nicht auch mal was falsch mache, oder mich nicht traue etwas zu machen weil ich einen Fehler machen könnte. Die ersten drei Jahre die ich selbstständig war hab ich nur dazu gelernt. Ich habe viele Fehler gemacht, war aber dann auch bereit daraus was mitzunehmen. Ich hatte die Eigenschaft Personen gerne in zwei Gruppen einzuteilen. Die eine Gruppe war die, die Ansichten vertritt die ich irgendwie toll finde, und die andere Gruppe war die, die ich nicht gut fand weil sie andere Ansichten hatte. Ich hab mir also ein Umfeld gesucht von Leuten, die "so sind" wie ich, und Meinungen von anderen oft zu schnell abgelehnt. War eine riesen Schwäche von mir, ich habe lange Zeit nie differenziert. Speaker oder Coaches z. B. waren für mich immer direkt blöd weil ich dachte, die erzählen mir eh nur das was ich hören will, und dann soll ich was kaufen. Wenn ich das, was ich in den letzten zwei Jahren durch solche Leute gelernt habe schon vor fünf Jahren gewusst hätte, wäre ich schon ganz woanders heute - ziemlich sicher.

    Ich musste mir selber angewöhnen mir erstmal Dinge anzuhören, und dann selbst wenn ich es für Quatsch halte nochmal nachzufragen wie etwas genau gemeint ist etc., natürlich gibts genug die dir Quatsch erzählen, aber Quatsch war für mich halt auch gerne mal das, was ich nicht sofort nachvollziehen konnte.

    Ich habe mir auch abgewöhnt bei Gesprächen mit (potentiellen) Kunden Sachen wie "könnte ich mal gucken, ich weiß nicht ob sowas geht, aber ich bemühe mich mal" etc. zu sagen. Ich musste lernen, dass ich in dem was ich mache gut bin und das kann. Könnt ihr mir glauben oder nicht, aber ich habe keinen Kunden der mit meiner Arbeit nicht zufrieden ist, in alle den Jahren habe ich noch keinen einzigen Kunden verloren, aber viel zu wenig neue dazu gewonnen, weil ich mich nicht mit der Überzeugung verkauft habe, wie ich meine Arbeit mache. Das zu lernen war ein harter Brocken, genau wie verkaufen. Weil ich oft ein schlechtes Gewissen hatte, ich wollte keiner sein der den Leuten was aufschwatzt, und war deshalb immer zurückhaltend und vorsichtig. Das kommt bei einigen auch gut an, aber eben nicht bei vielen. Die wollen ja das du sie von dem was du machst überzeugst. Es darf halt nur nicht arrogant oder überzogen daher kommen, und du musst dann auch liefern. Letzteres war zum Glück noch nie eine große Hürde für mich, einfach weil es quasi mein Hobby ist. Also das was mich wirklich nach vorne gebracht hat war nicht primär das Lernen von irgendeinem Themenbereich oder die Weiterbildung zu bestimmten Dingen, sondern ganz klar meine persönliche Entwicklung. Als Angestellter war das recht easy, Geld kam so oder so, egal ob man mal einen guten oder schlechten Monat hatte. Da konnte man mal was verpatzen und hatte keine Konsequenzen, und wenn ich mich da nicht entwickelt hätte, wäre ich halt mein Leben lang Büroheini gewesen der mit irgendwas um die 2000 - 2500 Euro nach Hause geht. Wirste nichts von, aber reicht so gerade eben zum halbwegs angenehmen Leben.


    Und mittlerweile ist es wieder so, dass die Freude am Optimieren, am entdecken neuer Dinge wieder so da ist wie früher. Der Unterschied ist, dass ich erkannt habe, dass ich auch mich selber weiterentwickeln muss - der Punkt fehlte mir damals. Auf das was ich bis heute mit meiner Firma erreicht habe bin ich sehr stolz, hier im Heimatort und der näheren Umgebung kennt man mich und ich muss keine Werbung machen, was Luxus ist. Selbst die Lokalpolitik kommt bei neuen Projekten immer öfter auf mich zu, und bezieht mich mit ein, dadurch ergeben sich immer mehr Kontakte. Nebenher versuche ich vieles weiter zu automatisieren, versuche fünf Stunden am Tag zu arbeiten, und den Rest zu nutzen um am Unternehmen zu arbeiten, also Ideen umzusetzen, sich weiterzubilden etc.. Lese im Moment viele Bücher, schaue viele Webinare und Videos auf YouTube, ziehe mir Dinge raus die mich interessieren. Ich habe das große Glück das ich das so umsetzen kann, und damals die Sicherheiten hatte, mich überhaupt selbstständig machen zu können. Muss man einfach fairerweise sagen. Ich bin ein ganz normaler Typ, so wie du und alle anderen hier, jeder von uns hat Bereiche die ihn locken und interessieren, die meisten haben sowas dann als Hobby - ich konnte es zu meinem Beruf machen. Für nächstes Jahr sind dann Mitarbeiter geplant, bislang habe ich angeschlossene Partner die Aufträge für mich erledigen, ich möchte aber den nächsten Schritt machen. Wird spannend, aber ich brauche diese Herausforderungen, ich mag es einfach wenn Dinge ineinandergreifen und funktionieren im wirtschaftlichen Umfeld. Wie gesagt, keine Ahnung woher das kommt, vielleicht ist Anno 1602 schuld daran, wie irgendwo da oben mal erwähnt :D


    Wer das ernsthaft alles gelesen hat bekommt einen Fleißkeks :) Sollte eigentlich gar nicht so lang werden, aber mir hats Spaß gemacht alles nochmal so Revue passieren zu lassen. Artet dann immer in Schreiborgien aus, tut mir leid ^^ Wichtig ist, bei allem immer die Augen offen behalten und offen für neues sein. Ich hab auch immer zu oft gesagt brauch ich nicht, interessiert mich nicht, mach ich irgendwann mal. War doof, heute bin ich froh über jede Erfahrung die ich dazu gewinnen kann :) Ist genau wie z. B. mit Aktien. Vor ein paar Jahren dachte ich mir, alle Welt hat Aktien - warum hab ich die nicht, man könnte ja Geld damit verdienen. Also hab ich angefangen mich ein wenig einzulesen, und hab dann irgendwann einfach was investiert. Einiges ging auf null, einiges verändert sich kaum, und einiges geht hoch. Insgesamt hab ich mit Glück (im Grunde ist es nicht viel anderes, man kann grobe Fehler machen, aber ansonsten braucht man Glück) meine Einsätze bislang mehr als verdoppelt - trotz Corona. Kann aber sein das ich sie übermorgen geviertelt habe, weshalb ich eigentlich nur mit dem Geld mal Aktien kaufe, was ich entbehren kann und möchte. Sind auch keine Reichtümer, nicht das da jetzt irgendwie ein falscher Eindruck entsteht. Aber ich wollte halt wissen wie das geht, hab mich informiert und es dann probiert. Ich hatte keine Angst vor Fehlern weil ich die mir einfach zugestehe. Und mit dieser Einstellung fahre ich insgesamt gut, und mehr ist es eigentlich nicht.

  • Ich schwing mich ins Bett, Fox. Dir frohes Schaffen und falls du das hier noch immer möchtest:

    ...kannst du das auch erst verwerfen. Ich schmeiß mal noch etwas mit Freundschaftsanfragen im Discord um mich, wollte ich eh schon seit 'ner Weile tun. Da könntest du mich dann auch anschreiben, wenn du magst. Weil interessieren würds mich da schon, wie eben schon erwähnt. Geh dabei nur nicht tiefer als notwendig, irgendwelche Geheimnisse musst du dabei nicht zwingend ausplaudern, darauf wollt ich gar nicht hinaus. xD =)

    Ups, gerade gesehen und angenommen :D Geheimnisse sind keine drin, einfach nur ein Schwank aus meinem Leben. Bin wie gesagt einfach nur ein ganz normaler Typ von nebenan, weder hochbegabt noch dumm, sondern einfach jemand der für sich selber kapiert hat, die Welt mal aus anderen Augen zu betrachten. Hab mir mit Mitte 30 jetzt nicht viel vorzuwerfen wenn ich so nachdenke, hätte einiges halt schon gerne früher gewusst, aber so ist das Leben halt. Wüsste man vor 10 oder 15 Jahren das was man heute wüsste, wäre alles immer einfacher :D

  • Alter, Hauptsache Fox schreibt hier erstmal seine Memoiren nieder oder was? xDD

    Hab nicht ahnen können, dass überhaupt so viele Zeichen in so einem Post passen. Nicht übel. =D Ich geb mir das aber erst später dann, mach nur mal eben den PC aus, der wegen 'nem Encode noch lief. Hatte bereits etwas Schlaf und werde jetzt weiterpennen, um 7 Uhr geht's für mich dann schon wieder raus. Danke aber dafür, ist sicher interessant und war auch 'ne Menge Arbeit. Bin richtig gespannt. =)

  • in der Nacht um 4. Respekt.

  • in der Nacht um 4. Respekt.

    Naja, ich musste auf zwei Server warten und hatte jede Menge Zeit :D



    Alter, Hauptsache Fox schreibt hier erstmal seine Memoiren nieder oder was? xDD

    Hab nicht ahnen können, dass überhaupt so viele Zeichen in so einem Post passen. Nicht übel. =D Ich geb mir das aber erst später dann, mach nur mal eben den PC aus, der wegen 'nem Encode noch lief. Hatte bereits etwas Schlaf und werde jetzt weiterpennen, um 7 Uhr geht's für mich dann schon wieder raus. Danke aber dafür, ist sicher interessant und war auch 'ne Menge Arbeit. Bin richtig gespannt. =)

    Jaaaaaaa....sorry :D

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