Die sind für jeder Art von Videos Grütze.
Vor allem die GOP Angabe ist so lächerlich.
Video blinkt nach Upload
- DerBoitel
- Erledigt
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@DavidVanScouten Aber laut deinem Profil müsstest du solche Dinge wie GOP usw kennen? Eig. müsstest du ja mit deinem Beruf damit zu tun haben. Oder täusch ich mich?
Nein, Du täuscht Dich nicht. Filmschnitt und Bearbeitung für Verlage nach deren Vorgaben unterscheiden sich erheblich von den Einstellungen für den Ami-Youtube!

Ja sorry, und ich als "alter Knacker" lerne auch noch dazu!
In Zeiten von PAL-SECAM Zeilensprungverfahren, wo ich angefangen habe, basiert die heutige Technik, - vor allem bei Fernsehproduktionen, in einigen Dingen und Geräten immer noch darauf.
Z.B. einige Kinos haben noch 24 Fps, weil diese noch Projektoren benutzen. Die digitalisierten Versionen älterer Filme sind im "Ursprung" auch 24 Fps. Da wird interpoliert, um sie auf modernen Geräten abzuspielen. - Man stelle sich vor, einen alten "Dick & Doof"-Film in 4K? - Gibts nicht, weil es die Körnung der Filme nicht hergab! Dann werden mit technischen Tricks gearbeitet, wenn es sich wirtschaftlich lohnt und der Markt dafür da ist.
Oder einige deutsche Sender strahlen noch mit 25 Fps aus. Der Rest interpoliert dann der "smarte" flach-TV in der Bildwiederholrate.
29,97 Fps und NTSC ist ein amerikanisches Format und da ist das auch wieder anders, - vom unterschiedlichen Farbraum ganz zu schweigen, ähnlich auch in der Printmediengestaltung der Druckindustrie...Kurzum, perfekte Einstellungen für YT hin oder her, - denn was passiert eigentlich während der Verarbeitung bei YT? - Welcher Algorythmus steckt dahinter? Gibt es einen Quellcode davon, der uns hilft unsere Filme so zu portieren, dass wir nicht mehr darüber diskutieren müssen, wie er/sie die Filme "aufbläht" und hin- und her bearbeitet, um das beste Ergebnis der Wiedergabe auf YT zu erreichen?
Macht doch mal den Selbstversuch Eure hochgeladenen Gigabyte-großen Videos von YT in den exakt gleich angebotenen Auflösungen und Fps wieder von YT runterzuladen!
- Diese Videos sind meist immens kleiner!
Das ist Effizienz!
Also, suche ich für mich die Balance zwischen Effizienz von Qualität und vor allem den Zeitaufwand, was für mich wichtig ist.
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Das hat Gründe warum die kleiner sind
a) VP9 Codec erzielt bessere Effizienz als H.264
b) Youtube verwendet extrem niedrige Bitraten. Entsprechend schlecht sehen Gaming Videos damit aus. Weshalb man die Videos auf 3200x1800 hochskalieren sollte, damit man zumindest ihre Bitrate für 4k Videos bekommt.Gerade weil Youtube so harsch komprimiert sollte die Quelldatei die hochgeladen wird auch so gute Qualität wie nur möglich haben, denn umso mehr kann der Encoder noch daraus retten, als wenn das Material schon vorbelastet ist, was die Effizienz dann weiter drückt.
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Macht doch mal den Selbstversuch Eure hochgeladenen Gigabyte-großen Videos von YT in den exakt gleich angebotenen Auflösungen und Fps wieder von YT runterzuladen! - Diese Videos sind meist immens kleiner!
Das ist Effizienz!Ich finde qualitativ grottig jetzt nicht wirklich effizient
Die Unterschiede zwischen Upload und Download sind immens, deshalb lädt man qualitativ möglichst hochwertig hoch um von YouTube viel Bitrate zu bekommen, eben damit die Videos wenn YouTube sie verwurstet nicht komplett Grütze sind. Und die Ergebnisse bekommst du nun mal nicht, wenn du die empfohlenen Einstellungen von YouTube nutzt.EDIT: Zu langsam.
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Kurzum, perfekte Einstellungen für YT hin oder her, - denn was passiert eigentlich während der Verarbeitung bei YT? - Welcher Algorythmus steckt dahinter? Gibt es einen Quellcode davon, der uns hilft unsere Filme so zu portieren, dass wir nicht mehr darüber diskutieren müssen, wie er/sie die Filme "aufbläht" und hin- und her bearbeitet, um das beste Ergebnis der Wiedergabe auf YT zu erreichen?
Beim Decoding und beim Downscaling bin ich mir nicht sicher, was da genau verwendet wird und welche Einstellungen und Algorithmen da greifen. Ich würde darauf tippen, dass YouTube auf FFmpeg aufbaut und das mehr oder minder stark modifiziert hat, kann es aber nicht wirklich belegen.
Beim Encoding kommt m.W.n. x.264 und ein vp9 - Encoder zum Einsatz - mit eher auf Kompatibilität, Speicherplatz und Geschwindigkeit optimierten Einstellungen. Für die Encoder ist der Quellcode zwar verfügbar, ob dir der was hilft glaube ich aber nicht.
Macht doch mal den Selbstversuch Eure hochgeladenen Gigabyte-großen Videos von YT in den exakt gleich angebotenen Auflösungen und Fps wieder von YT runterzuladen! - Diese Videos sind meist immens kleiner!Das ist Effizienz!
Naja, du ... was YouTube da macht ist, dass u.A. die Bitrate auf einen niedrigen Wert begrenzt ist, der je nach Qualitätsstufe variiert, und dazu noch die Einstellungen so gewählt wurden, damit's schnell durchgeht. Es ist klein, aber "Effizienz" geht anders.
Wenn man eine geringe Dateigröße für den Upload forcieren will, kriegt man das auch lokal hin. Dann gibst du die Bitrate an, pickst einen möglichst effizienten Encoder, den du nicht auf Speed trimmst, und lässt dem das Video vorher analysieren (2-Pass). Dauert zwar länger, dafür nutzt du die eingestellte Bitrate sehr gut aus. Ist halt dann ggf. nicht die Bitrate, die nötig wäre, was sich wieder bei YouTube rächen wird, weil der nächste Encoder schlechteres Material bekommt.
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Irgendwie bin ich jetzt noch verwirrter als vorher. Und eigentlich wollte ich mit meiner Frage hier nicht irgendeinen Shitstorm auslösen. Naja, wie auch immer. Bei mir hat sich Privat ein Let's Player gemeldet der zufällig auch noch Informatiker ist und will mit mir zusammen mal Schritt für Schritt meine Einstellungen im Aufnahme und Render Programm durchgehen und mir helfen die bestmöglichen Ergebnisse zu erziehlen.
Vielen Dank an alle für die Tipps und Anmerkungen, ein schönes Wochenende wünsche ich euch allen! -
Beim Decoding und beim Downscaling bin ich mir nicht sicher, was da genau verwendet wird und welche Einstellungen und Algorithmen da greifen. Ich würde darauf tippen, dass YouTube auf FFmpeg aufbaut und das mehr oder minder stark modifiziert hat, kann es aber nicht wirklich belegen.
Belegen kann ich es natürlich auch nicht. Aber die Vermutung liegt nahe, da Youtube auch Formate wie Bink Video (*.bik) etc decodieren kann, was normalerweise nur ffmpeg kann.
Welchen H.264 Encoder sie verwenden kann ich absolut nicht sagen. Typisch für x264 ist die x264 Commandline im Header. Jedoch kann man die auch deaktivieren.
Bei mir hat sich Privat ein Let's Player gemeldet der zufällig auch noch Informatiker ist und will mit mir zusammen mal Schritt für Schritt meine Einstellungen im Aufnahme und Render Programm durchgehen und mir helfen die bestmöglichen Ergebnisse zu erziehlen.
Naja Informatiker muss nicht gleich heißen das der auch Kenntnisse für Encoding hat, oder gar Kenntnisse von Encoding für Youtube
Teils ja sogar auf Videoprogramme anzutreffen. Die können Software programmieren, aber keinerlei Ahnung von Video. Oder warum hat Vegas bei CQP eine Bitratenangabe, jedoch keine Möglichkeit einen CQP Wert anzugeben
schon sehr fail. Oder warum ist Camtasia wie es ist XD -
Welchen H.264 Encoder sie verwenden kann ich absolut nicht sagen. Typisch für x264 ist die x264 Commandline im Header. Jedoch kann man die auch deaktivieren.
Steht da nicht was in der MediaInfo vom Streamrip? Nicht die command line, sondern die writing library.
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Ja sorry, und ich als "alter Knacker" lerne auch noch dazu! In Zeiten von PAL-SECAM Zeilensprungverfahren, wo ich angefangen habe, basiert die heutige Technik, - vor allem bei Fernsehproduktionen, in einigen Dingen und Geräten immer noch darauf.
Z.B. einige Kinos haben noch 24 Fps, weil diese noch Projektoren benutzen. Die digitalisierten Versionen älterer Filme sind im "Ursprung" auch 24 Fps. Da wird interpoliert, um sie auf modernen Geräten abzuspielen. - Man stelle sich vor, einen alten "Dick & Doof"-Film in 4K? - Gibts nicht, weil es die Körnung der Filme nicht hergab! Dann werden mit technischen Tricks gearbeitet, wenn es sich wirtschaftlich lohnt und der Markt dafür da ist.
Oder einige deutsche Sender strahlen noch mit 25 Fps aus. Der Rest interpoliert dann der "smarte" flach-TV in der Bildwiederholrate.
29,97 Fps und NTSC ist ein amerikanisches Format und da ist das auch wieder anders, - vom unterschiedlichen Farbraum ganz zu schweigen, ähnlich auch in der Printmediengestaltung der Druckindustrie...Ich lese immer nur FPS. Gibt es nix anderes?
A) Die FPS ist Weltweit heutzutage schlichtweg schon irrelevant für Fernseher und PCs. Grund ist das die neuen Fernsehgeräte die entsprechende Hard- und Software besitzen und es bei PCs ohnehin schon immer egal war.
Daher sind FPS Raten wie 29,97 FPS und solche Scherze eigentlich nur noch bei alten Filmen mit DVDs und BluRay's anzutreffen. Ich habe hier bei mir BluRay's und DVDs die tatsächlich 30 FPS haben oder gar 60.B) NTSC, PAL, und was weiß ich noch für Formate sind auch alles Sachen die überholt sind. Gerade für YT sind sie irrelevant, weil du weder bei einer Aufnahme in PAL, noch in NTSC aufnimmst. Heutzutage macht man das eh anders. Farbeigenschaften sind nicht mehr von Trägerfrequenzen abhänging. Einfach weil du in keinen Haushalt mehr Bambus Fernseher hast ala Röhe, und auch kaum noch FBAS Kabel oder generell Klinkenartige Sachen findest. Und der Strom wird ohnehin reguliert schon in Fernseher oder Player.
Ich meine... wo hat man heutzutage noch großartig mit diesen Sachen zu tun? Vermutlich dann wenn man mit einer älteren Konsole hantiert oder ein Dinosaurier Rechner hat wie z.B. nen C64 oder Amiga oder Ähnliches.
Dann wird aber auch meist eine TV Karte bzw. eine Capture Karte zwischen geschaltet, um das Signal ab zugreifen.Und Farben funktionieren über Farbmatrizen (ergo. die Farbprofile).
z.B. kann ich dir zu 100% sagen das YT einen begrenzten Farbraum nutzt und für SD Formate die Farbmatrix BT.601 und bei HD Formaten (ab 720p) die Farbmatrix BT.709 verwendet.
Ab 4K sollte BT.2020 genutzt werden. Habe ich bei YT aber nie feststellen können, da ich keinerlei Mittel bei mir Zuhause dafür besitze.C) Was jetzt hier Drucker zu suchen haben... 0 Plan. Ja, für Mediengestalter gibt es unter vielen Softwares die Möglichkeit mit Farbprofilen zu arbeiten. Und auch deren PC Monitore lassen sich Softwarebedingt über das Betriebsystem ein Farbprofil zuweisen.
Für Copy Shops, Photografen, etc. ist die Verwendung von Farbprofilen enorm wichtig.
Das hat aber nix mit Videos in diesem Moment zu tun. Habe noch nie ein Video mit dem Farbprofil AdobeRGB gesehen.
AdobeRGB und viele andere Farbprofile bauen auf ein ähnliches Konzept auf wie sie das bei Farbmatrizen für Videos tuen. Und rein Theoretisch könnte man AdobeRGB als YUV Farbmatrix nutzen. Macht aber keiner, da sich andere Sachen als effizienter erwiesen haben.Kurzum, perfekte Einstellungen für YT hin oder her, - denn was passiert eigentlich während der Verarbeitung bei YT? - Welcher Algorythmus steckt dahinter? Gibt es einen Quellcode davon, der uns hilft unsere Filme so zu portieren, dass wir nicht mehr darüber diskutieren müssen, wie er/sie die Filme "aufbläht" und hin- und her bearbeitet, um das beste Ergebnis der Wiedergabe auf YT zu erreichen?
Vorweg: Der YT Algorythmus ist denk ich mal nur den Leuten bekannt die beim Google Unternehmen an Youtube arbeiten.

Was bei der Verarbeitung bei YT passiert?
Nun, der Ablauf ist immer der gleich: Man lade ein Video hoch und YT wird das Video noch einmal Enkodieren. Das Original was man selbst hochgeladen hat, wirst du vergebens suchen. Allerdings besitzt Youtube das Original auf ihren Servern irgendwo um, wenn man es mit den Youtube Editor editieren sollte, es wieder nutzen zu können. Es wird also auf das Original verwiesen. Dies trägt auch zur Sicherheit mit bei, falls etwas zwischendurch ausfallen sollte. z.B. man ladet ein Video hoch und deren Server fällt aus, während das Video verarbeitet wird. So kann man nach Inbetriebnahme der Server das Video erneut verarbeiten. Und das Original dient als Analyse Datei für deren Neurales System.Einfach gesagt: Ladet man ein Video hoch, bekommt man ohnehin eine schlechtere Qualität geliefert, da Youtube noch mal enkodiert.
Und was passiert dann wohl?
Genau, das ist dann wie bei alten Filmaufnahmen. Nimmt man ein Rauschen mit auf, verstärkt sich das Rauschen bei jedem erneuten Versuch das Video kleiner zu machen.
Hmmm... anderes Beispiel: JPEG. Ein Bild was schon Artefakte besitzt, und seien sie noch so klein, kann und wird bei den Versuch das Bild noch mal als JPEG zu speichern noch mehr Verluste aufweisen als zuvor. Wie oft kann man das machen? Richtig, bis irgendwann gar nix mehr zu erkennen ist.Bei Video für YT ist es ähnlich. Man Enkodiert selbst bei sich Zuhause um das Video Dateigrößenmäßig auf YT hochladen zu können. YT enkodiert aber noch mal. Also hat man somit schon 2 mal Verlustbehaftet enkodiert. Um die Fehlertoleranz aber so niedrig wie möglich zu halten ist es erforderlich die erste Enkodierung, das was man später hochladen tut, so Qualitativ hochwertig zu halten wie es geht.
Da Youtube aber anhand von FPS und Auflösung ihre Bitraten fest macht, muss man schon ein wenig mogeln bei der Angelegenheit wenn man Qualitativ hoch hinaus will.
Dennoch kann man das auch alles übertreiben.
Jedoch, wenn du Spiele hast mit z.B. viel Vegetation, sau schnelle Bewegungsabläufe oder wo Texturen und Licht so detailreich sind (Bumb mapping und Co.), dann sollten hohe Auflösungen gewählt werden die min. 1080p oder mehr betragen. Grund: Höhere Auflösung = höhere Bitrate. Und für diese Höhere Bitrate bleibt auch noch was für die Qualität übrig und geht nicht alles für die Bildauflösung drauf.Für den normalen Video Heimwerker ist das natürlich Blödsinn und macht 0 Sinn. Aber Zuhause begrenzt einen auch niemand in Sachen Bitrate. YT tickt in dem Fall vollkommen anders.
Und nein, du sollst die Videos nicht jedesmal hin und her Bearbeiten. EIN, nur EIN einziger vernünftiger Enkode reicht vollkommen aus.
Das folgende sind lediglich Tipps zur Verbesserung:
- Aufnahmen im Idealfall Verlustfrei gestalten mit Lossless Codecs wie MagicYUV, UTVideo, Lagarith, Fraps Codec, h264 Lossless.
- Ist eine Verlustfreie Aufnahme nicht möglich oder wird vom User nicht erwünscht, dann am besten Qualitativ so hochwertig wie möglich aufnehmen. Gründe dafür hatte ich oben schon genannt.
- Bei der Bearbeitung selbst, also vor dem Enkodieren, die Aufnahme, sofern sie geringe Auflösung haben sollte, hochskalieren.
- Beim Enkodieren am besten immer mit Quantisierern arbeiten wie z.B. CRF (wäre ideal) oder CQP.Absolut schlecht sind folgende Methoden:
- Aufnahmen mit fixer Bitrate
- Enkodieren mit fixer Bitrate (Sowas ist selbst Wirtschaftlich ineffizient. Selbst ein 2pass Enkode ist nicht so effizient wie das CRF Verfahren)
- Auflösungen mit z.B. 360p und 720p nur arbeiten ergibt bei vielen Games meist nur Grütze auf YT. Wo man sich dann oftmals auch fragt ob sich der Ersteller des Videos das Video sich selbst auf YT angeschaut hat und damit zufrieden war.
Also, suche ich für mich die Balance zwischen Effizienz von Qualität und vor allem den Zeitaufwand, was für mich wichtig ist.
Effizient ist es erst einmal mit allen Ressourcen zu arbeiten die der Rechner hergibt.
Das heißt das die Grafikkarte für die Videoenkodierung mit eingebunden werden sollte dann. z.B. über NVENC (NVIDIA) oder über VCE (AMD).Für eine gute Geschwindigkeit beim Verarbeiten und ein gutes Ergebnis ist h264 zu empfehlen.
Grund: h265 als auch VP9 bringen zwars auch Qualitativ gute Ergebnisse, aber hier frisst die starke Kompression die Geschwindigkeit.Dann sollte wie gesagt mit Quantisierern gearbeitet werden. Ideal ist da der 'Constant Rate Factor (CRF)'
Der schlechteste Wert für den Faktor wäre 51, der beste 0. Wobei 0 schon fast Verlustfrei gleicht.
Gute empfohlene Werte sind 25 bis 18. Unter 18 wäre es eigentlich noch kaum ausfindig bei einem bewegten Bild Fehler zu finden.
Dazu müsste man dann schon Standbilder vergleichen, was dann schon übertrieben wäre.
Je größer der CRF, desto länger dauert das ganze. Guter Durchschnittswert ist der Standardwert mit 23.8Bit Enkodierung geht schneller als 10Bit Enkodierung. Allerdings wird mit einer 10Bit Enkodierung das Video entsprechend kleiner.
GOP hatten wir schon gesagt. Entweder komplett entfernen oder halt vernünftige Werte verwenden.
Wenn es dir z.B. reicht alle 2 Sek eine Sprungmarke zu haben beim Spulen, stellst du die minGOP auf 2*FPS
Es reicht aber das wenn du die maxGOP auf 10*FPS und die minFPS auf 1*FPS stellst. Wäre der Standard.
Entfällt die GOP, wird das Video etwas kleiner (Keine Wunder erwarten, da es sich eventuell ca. um 1% handelt).Das wären erst mal so die Standard Sachen.
@De-M-oN kann dir dazu gewiss mehr Infos noch geben oder du schaust dich in den Foren mal um die ich dir verlinkt hatte in meinen letzten Beitrag.Welchen H.264 Encoder sie verwenden kann ich absolut nicht sagen.
FFmpeg würde nah liegend sein. Darf aber Google an sich gar nicht verwenden, wegen Lizenzen.
Ich bin eher der Meinung das die dort ihre eigene Suppe gekocht haben. Denn nicht alle gängigen und bekannten Input Formate die FFmpeg kann, kann Youtube verarbeiten.
Und ich glaube kaum das Google ihre eigene Codecs wie VP9 über FFmpeg fahren. Das wäre durch und durch dämlich dann.
Die werden vermutlich ihr eigenes Süppchen brauen. Und vermutlich hatten die auch ein paar Leute mit am Start die beim FFmpeg gearbeitet hatten. Aber die verwenden glaube ich nicht FFmpeg. Würde ich nicht behaupten.
Könnte man auch kontrollieren anhand der x264 cores Version die sie dort verwenden. Den wirst du vermutlich in keiner FFmpeg Version finden.
Und eigentlich wollte ich mit meiner Frage hier nicht irgendeinen Shitstorm auslösen.
Wurde doch keiner Kritikartig angegriffen, oder?

Für dein Problem lagen uns einfach zu wenig Infos vor. Theoretisch müsstest du wenn du so ein Fehler auf YT hast wie mit den Blinken, deinen ganzen Workflow mit samt Einstellungen geben, damit man das nachvollziehen kann was du da machst.
Nur das Video selbst mit dem Fehler und ein Link zu einem Video wo du die Einstellungen angeblich genauso gemacht hast, ist wie als wenn man dir zeigt das dieser Porsche auf der Straße 1a fährt, du aber nicht weiß warum dein Trabi eine Lenkradschaltung hat.
Klingt jetzt doof, aber es fehlen einfach die Infos um genaueres zu sagen. Man konnte nur Mutmaßen.
Bei mir hat sich Privat ein Let's Player gemeldet der zufällig auch noch Informatiker ist und will mit mir zusammen mal Schritt für Schritt meine Einstellungen im Aufnahme und Render Programm durchgehen und mir helfen die bestmöglichen Ergebnisse zu erziehlen.
Die Zusatzinfo das der Let's Player Informatiker ist, heißt aber nicht das er sich im Bereich Video Encoding auskennen muss.
Gibt genügend Informatiker im Let's Play Bereich, die aber auch 0 Ahnung haben und nach Tutorial xyz vorgehen.Aber ist doch gut das du jemand gefunden hast der dir da hilft. Die Hilfe war denk ich mal Kerngedanke des Satzes

Hättest auch jeden anderen von uns hier um Hilfe bitten können. xD
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Ab 4K sollte BT.2020 genutzt werden. Habe ich bei YT aber nie feststellen können, da ich keinerlei Mittel bei mir Zuhause dafür besitze.
4k ist in 709. HDR haben aber 10bit und 2020 (bzw whatever welche das war für HDR)
PS: Die verwendete Farbmatrix steht zudem seit schon paar monaten in den stats for nerds mit drin. -
PS: Die verwendete Farbmatrix steht zudem seit schon paar monaten in den stats for nerds mit drin.
Ok, habe da schon lange nicht mehr nachgeschaut.
Gut zu wissen.
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