Mir ist aufgefallen das in letzter Zeit zwar eine riesen Remake Welle unter Adventuregames eingesetzt hat (Point and Click) aber das die neueren Vertreter dieser Art immer mehr "verdummt" werden. Auf Konsolen Pad Steuerung getrimmt statt mit Mouse und die Rätsel werden immer leichter gemacht. Auch werden an jeder Ecke neue Hints eingebaut, damit man nur ja das Rätsel lösen kann.
In "The Whispered World 2 Silence" war es sogar so, das die Lösung eines Rätsels meistens innerhalb des gleichen Bildschirms gelegen ist.
Ausnahmen sind hier die Wadjet Eye Adventures. Besonders Primordia mochte ich. Auch Technobabylon fand ich super. Kathy Rain war auch supertoll.
Was mir aber wirklich fehlt, sind die Sierra Adventures, sowas wie Space Quest/Kings Quest/Police Quest und die Laura Bow Serie.
Adventurespiele wo man auch Fehler machen kann und sterben kann. Es gibt genug Lucas Arts artige Adventures heute aber die Sierra Art fehlt mir irgendwie. Hätte nie gedacht das ich es vermissen würde, das man in nem Adventuregame sterben kann aber es gibt so viele Lucas Arts artige Spiele...da würde ich mich über ein paar Hardcore Adventures der Marke Sierra freuen, wo man auch mal sterben kann.
Sehnsüchtig erwarte ich das Remake zu "Broken Mirror" bin mir aber nicht sicher ob das nicht auch so ein Adventure sein wird, wo alles künstlich leicht gemacht wird.
Vermisst hier irgendwer noch die Sierra Spiele, wo man sterben konnte?