Wenn ich mir F1 2018 bei Dave Gaming anschaue und die Qualität auf 720p runterspringt, kann man fast die Zahlen für die Rundenzeiten nicht mehr erkennen, weil sie so verschwommen sind. Auf 4K hingegen sind die Zahlen gestochen scharf.
Es kommt halt auf die kleinen Details an. Natürlich erkenne ich auch auf 360p, dass er irgendein Auto über irgendeine Rennstrecke fährt, aber wie schnell genau er ist, sieht man halt erst auf höheren Qualitätsstufen gut.
Ein anderes Beispiel waren meine eigenen Videos von Ghost Recon Wildlands. Auf 360p war der Dschungel mit der dichten Vegetation und ständigen Bewegung natürlich nur Matsch, auf 720p konnte man vielleicht mal einen Umriss eines Gegners erahnen, aber auch nur mit viel Fantasie. Auf 4K kann man wirklich punktgenau unterscheiden, ob man den Gegner jetzt in den Kopf erwischt oder nur in die Schulter, was auch spielerisch einen deutlichen Unterschied macht. ![]()
Und ich persönlich habe sowieso den Anspruch, das Video auf YouTube so naturgetreu wie möglich darzustellen, und da reicht 1080p halt höchstens noch bei langsamen Point & Click Adventures. Deswegen gehe ich schon fast seit Anfang an auf die höchstmögliche Stufe.