Muramasa: The Demon Blade (Oboromuramasa: Hazy Muramasa)

  • Kisukes Geschichte ist beendet und damit ist das Spiel auch beendet, eigentlich.
    Aber ich habe mich trotz fehlender Beteiligung dazu entschieden, das Spiel vollständig als Let's Play zu zeigen. Das heißt: Alle weiße Barrieren und damit auch alle vier anderen Enden.


    Ich nenne das ganze jetzt schlicht "Übergangsgeschichte", vom englischen "Crossover", weil wir die Bosse des jeweils anderen Charakters machen und zwar in der gleichen Reihenfolge wie bei der "Hauptgeschichte". Wir beginnen wieder mit Momohime.
    Der weitere Verlauf sieht vor, dass wir jetzt mit Momohime die Bosse von Kisukes 1-4. Akt machen, dann Momohimes zweites Ende spielen, bevor wir dann mit Kisuke das ganze wiederholen. Nach seinem zweiten Ende wechsel ich wieder zurück zu Momohime und spiele dann Kisukes 5-8. Akt und dann das finale Ende. Dann mit Kisuke dann das gleiche.
    Da wir für das finale Ende auch noch Schwerter brauchen, die man nur hinter den Lagern mit weißen Barrieren findet, werden wir auf dem Weg entsprechend auch alles freischalten.


    #61 - Eine neue Bedrohung?
    Videobeschreibung:
    Auf dem Kongo Berg gibt es für Jinkuro einen Zugang zum Himmel, womit er zu einer Gottheit aufsteigen kann. Als wir im Schrein vor diesem Berg allerdings erwachen, durchströmt unser Körper eine vollkommen neue Kraft, die Jinkuro deutlich macht, dass Momohimes Körper offenbar doch etwas länger durchhält. Auch erhalten wir von der Seele Muramasas die Erlaubnis weitere Schwerter zu benutzen, die uns offenbar bisher vorenthalten wurden. Dabei teilt uns der Geist dieses Schwertschmieds mit, dass wir jetzt wohl auch in der Lage sind, eine komplett neue Dämonenbarriere zu durchbrechen, die natürlich auch für Jinkuro sehr interessant ist, gibt es dort auch noch die Möglichkeit einen entsprechenden Körper zu finden, wobei er auch die Befürchtung hat, das diese Offenbarung kurz vor dem ursprünglichen Ziel einen ganz bestimmten Grund hat, der womöglich von einer komplett neuen Gefahr deutet. Was genau verbirgt sich hinter diesen neuen Barrieren oder hätten wir doch lieber an dem ursprünglichen Plan festhalten sollen?

  • Der erste Boss von Kisuke haben wir als Momohime bezwungen. Es wird daher Zeit sich dem nächsten zuzuwenden :)


    #62 - Ozarus Zorn
    Videobeschreibung:
    Hinter der weißen Barriere in der Yamashiro-Provinz haben aufgedeckt, dass Ozaru offenbar mehr als nur ein Lager besitzt, sondern auch dort seine Truppen sammelte und daher dort gegen weitere große Ninjas angetreten sind. Als wir diesen besiegt haben, spüren wir sofort, dass wir jetzt von Ozaru unerbittlich gejagt werden, weil wir auf dem Weg zurück vom Bukumi-Berg nicht nur immer wieder von Ninjas, sondern auch von Samurais attackiert werden und uns daher klar ist, dass Ozaru weitere Lager besitzen muss, die wir ausräumen müssen um auch unser eigenes Leben vor seiner Rache zu retten. Als wir bei Kongiku vorbei kommen, erklärt sie uns zwar, dass wir nach wie vor vor hatten zum Kongo Berg zu gehen, erklärt uns allerdings auch, dass sich die nächste Barriere in der Iga Provinz befindet, zu der wir uns natürlich direkt aufmachen um dort vielleicht unsere Verfolger endgültig entgegen treten zu können , erfahren wir die Gründe hinter Ozarus Pläne oder erwartet uns in Iga eigentlich etwas ganz anderes?

  • Wir machen weiter als Momohime und bekommen es mal wieder mit einem Dämonen zu tun. Aber für uns ist das ja eigentlich nicht wirklich etwas neues ;)


    #63 - Beschwörte Dämonen
    Videobeschreibung:
    Gerade als wir etwas Luft zwischen uns und den Verfolgern gebracht haben, stehen wir vor der weißen Dämonenbarriere in dieser Provinz, die wir natürlich ohne weitere Verzögerungen durchbrechen. Wie befürchtet führt uns diese Barriere geradewegs zum Schloss Anya, welches die Residenz von unserem Verlobten Yukinojyo ist. Allerdings merken wir auch sofort, dass etwas nicht stimmt, da die Ninjas, die uns hier auflauern nicht zu ihm gehören, sondern weiterhin das Zeichen von Ozraru tragen. Offenbar gelang es diesem geheimen Kriegsherr dieses Schloss mit seinen Truppen zu erobern und hat die eigentlichen Bewohner vertrieben. Wir haben keine Ahnung ob sich Ozaru noch hier befindet, aber wir müssen das Schloss durchsuchen um sicher zu gehen und uns dabei auch durch alle Truppen kämpfen, auch um diese Stadt wieder von ihren Eroberern zu befreien. Der Widerstand ist zwar stark, gegen unseren Oboro Stil haben diese Ninjas aber keine Chance, weshalb wir sehr bald den letzten Saal dieses Schlosses erreichen, wo wir allerdings direkt Zeuge von Ozarus Pläne werden, dem es offenbar gelungen ist, aus der Dämonenwelt mehrere Riesentausendfüßler erscheinen zu lassen, die diese Stadt in Schutt und Asche legen sollen. Natürlich wollen wir das nicht zulassen und ziehen auch in diesen Kampf. Dient uns unsere Erfahrung aus der Hölle hier auch als Vorteil oder kann man die Hölle mit Wesen aus der Dämonenwelt nicht vergleichen und wir müssen ganz anders kämpfen, als wir es bisher vermocht haben?

  • Bisher haben wir ja nur die weißen Barrieren durchbrochen, die zu den Bossen von Kisuke führten.
    Es wird daher doch mal Zeit für das erste optionale Lager um zu sehen, was uns dort jetzt mal erwartet.


    #64 - Der Ersatzplan
    Videobeschreibung:
    Den teuflischen Plan von Ozraru haben wir verhindert, der gehofft hat, neben seiner Armee ein paar Dämonen zu seiner Unterstützung zu rufen. Uns ist es nicht nur gelungen die Dämonen zu bezwingen, sondern konnten auch die Armee stoppen und damit dabei helfen das Schloss und die Stadt zurück zu erobern. Als wir die Stadt wieder verlassen möchten, müssen wir aber auch feststellen, dass sich manche Ninjas noch versteckt hielten und offenbar für die Durchkreuzung ihrer Pläne an uns Rache schwören, wobei wir erneut demonstrieren, dass man gegen unseren Oboro Stil nicht wiederstehen kann und im herkömmlichen Kampf nur wenig bis gar keine Chancen gegen uns besitzt, weshalb wir wohl auch die letzten feindlichen Truppen eliminieren und auch aus der Stadt vertreiben können. Kaum kommen wir an einem Schrein vorbei, erzählt uns Kongiku allerdings, dass die Gefahr, die von Ozaru ausgeht wohl noch immer nicht gebannt ist und uns dafür auf eine Barriere in der Ise Provinz verweist, wo sich ein weiteres Lager von ihm befinden soll. Können wir das Lager finden und ausräumen oder wäre es besser gewesen, danach gar nicht zu suchen?

  • Es wird Zeit für das Ende des nächsten "Aktes"... also dem nächsten Bosskampf aus Kisukes Geschichte als Momohime :)


    #65 - Eine vertraute Kriegerin
    Videobeschreibung:
    Der hinterlistige Ozaru hat in einem geheimen Lager in den Bergen einen weiteren Versuch unternommen Riesentausendfüßler zu rufen, die wir ein weiteres Mal erledigen konnten und damit Ozaru wohl endgültig besiegt haben, auch wenn wir ihn nicht wirklich fassen können und daher natürlich zu rechnen ist, dass wir früher oder später ein weiteres Mal auf ihn treffen werden, wo wir vielleicht auch die Gelegenheit haben ihn zu töten. Die Gefahren nehmen aber trotz unseres Erfolgs nicht ab und zwar soll sich in der Mino Provinz eine Armee sammeln, die ebenfalls das Ziel hat, nach Edo zu reisen um die Stadt zu erobern und den Shogun zu bezwingen. Dabei soll es sich laut Kongiku um eine Kriegerin handeln, die selbst nach dieser Macht strebt. Im Gegensatz zu Ozaru will sie diese auch direkt von ihrem Pferd aus anführen, womit für uns sogar die Chance besteht, sie an Ort und Stelle anzutreffen und in einem Zweikampf zu töten. Als wir die weiße Barriere durchbrechen treffen wir auf, zum Leben erwachte, Seelen, die uns irgendwie seltsam vertraut vorkommen. Wir haben das Gefühl, dass diese Vertrautheit vielleicht durch Momohimes Seele kommt, aber wir einfach nicht genau erfassen können, was es damit auf sich hat. Was wir hingegen wissen, ist das diese Kriegerseelen diesen Körper offenbar auch nicht erkennen und uns daher angreifen und wir daher ohnehin zu einem Kampf gezwungen sind. Können wir eine weitere geplante Invasion auf Japans Hauptstadt verhindern oder ist es vielleicht der Wille der Götter, dass die Zeit des Shoguns abgelaufen ist?

  • Es geht weiter mit dem nächsten Boss... und damit eigentlich ja mit dem nächsten Akt.. so sag ich es zumindest :D


    #66 - Die Schönheit von Mino
    Videobeschreibung:
    Torahime haben wir besiegt und damit ihre Pläne gestoppt. Auch wenn sie uns durch Momohimes Körper seltsam vertraut vorkam, haben wir nur erfahren, dass sie durchaus eine sehr fähige Kriegerin ist und besonders mit ihrem Pferd ziemlich mächtig ist. Aus diesem Grund mussten wir auch einen ziemlich harten Kampf überstehen und all unsere Fähigkeiten des Oboro Stils anwenden um ihr Pferd zu fällen um damit Torahime in die Knie zu zwingen. Allerdings scheint es, je mehr Dämonenbarrieren wir zerstören, desto größer scheinen auch die Gefahren zu werden. Denn kaum haben wir die Gefahr durch Torahime abgewendet, erfahren wir durch Kongiku, dass sich hinter der Barriere in Totomi wieder was neues zusammenbraut, was aber wohl mit einer Person zu tun hat, die wir kennen. Wir machen uns also auf dem Weg dorthin und haben mal wieder keine ungestörte Reise vor uns, können wir Totomi trotzdem erreichen und schauen, was dort wieder passiert oder werden selbst unsere Reisen von einem Ort zum anderen deutlich schwieriger?

  • Es geht weiter mit dem nächsten Boss :). Bei Kisuke sind wir ja seinerzeit gerade noch davon gekommen, ob es diesmal besser läuft? ;)


    #67 - Blanke Baumwipfel
    Videobeschreibung:
    Nach wie vor haben wir eigentlich keine genaueren Informationen darüber, weshalb Kongiku so extrem aufgeregt war, dass wir nach Totomi reisen sollen, um dort die weiße Barriere zu durchbrechen, da sich ihr Anliegen allerdings auch dringend anhörte, machen wir uns auch auf dem Weg, bekommen es auf dem Weg zur weißen Barriere aber auch wieder mit zahlreichen Himmelshunden zu tun, die sich offenbar zu keiner Zeit davon abschrecken lassen, dass wir bereits unzählige von ihnen erledigt haben. Als wir die Barriere erreichen und durchbrochen haben, werden wir zu unserer Überraschung auch direkt von jede Menge Ninjas aufgelauert. Lässt dies den Rückschluss zu, dass Ozaru wieder finstere Pläne schmiedet oder haben wir es hier mit etwas ganz anderem zu tun?

  • Nach dem wir den vierten Boss von Kisuke erledigt haben, wird es wohl auch Zeit sich dem zweiten Ende von Momohime zuzuwenden.
    Dafür müssen wir aber erst einmal wieder ein paar Provinzen durchqueren.


    #68 - Halbe Japanreise
    Videobeschreibung:
    In Totomi hatten wir eine Begegnung mit dem Mädchen Sayo, welches wir seinerzeit im Gebirge der Hida-Provinz kennengelernt hatten, wo sie uns vor dem dort hausenden Monster warnte. Wie sich für uns herausgestellt hat, ist dieses unscheinbare Mädchen eine Botin des Himmels, die sichergehen möchte, dass nicht noch weitere Barrieren in diesem Land durchbrochen werden und möchte vor allem die Träger der Dämonenklingen für dessen Taten bestrafen, weshalb auch wir als eines ihrer Ziele galten. Allerdings hat sie unterschätzt, dass die Dämonenklingen selbst mächtiger sind als manche Götter, weshalb wir sie besiegt haben. Durch diese Tat ist auch Kongiku aufgeregt, die uns auch sofort nach Yamato schickt, weil wir mit dem Kampf gegen Sayo für Aufruhr im Himmel gesorgt haben, was für uns jetzt wohl auch die Chance sein könnte in diesen aufzusteigen, um als Jinkuro auch endlich wieder einen eigenen Körper zu bekommen. Allerdings ist Yamato mittlerweile schon wieder etwas entfernt, weshalb uns eine längere Reise bevor steht, auf der wir mit zahlreichen Feinden zu tun bekommen, die uns endlich ein für alle Mal erledigen wollen. Ist das für uns wie immer eher ein Spaziergang oder lassen sich unsere Gegner mal was neues einfallen, das selbst uns Hören und Sehen vergeht?

  • Bevor wir den Tempel am Kongo Berg betreten, haben wir unter anderem auch noch ein Lager mit einer weißen Barriere auf dem Weg. Um die kümmern wir uns natürlich auch :)


    #69 - Bestrafung der Füchse
    Videobeschreibung:
    Da wir mittlerweile die Yamato-Provinz erreicht haben, erstreckt sich vor uns auch der riesige Tempel am Kongo Berg in die Höhe, je näher wir diesem kommen. Allerdings müssen wir uns auf dem Weg dorthin wieder mal diversen Angriffen zur Wehr setzen, vor allem Ninjas haben es auf uns abgesehen. Kurz bevor wir den Tempel am Kongo Berg betreten, finden wir allerdings auch noch eine weiße Barriere, hinter der sich ein Zugang zu einem Lager befindet. Natürlich werden wir von der Neugier gepackt und schauen, was uns dort erwartet. Sehr schnell wird uns klar, dass wir hier ein geheimes Ausbildungslager von Momohimes Verlobten Yukinojyo gefunden haben, der hier die Ninjas seiner Privatarmee ausbildet. Als wir uns in einem schwierigen Kampf befinden, schließlich waren wir selten dermaßen zahlenmäßig unterlegen, kommt sogar noch Yukinojyo hinzu, der offenbar persönlich anwesend ist, aber nach wie vor erkennt, dass wir von Jinkuro besessen ist und daher ohne zu zögern zum Schwert greift um uns endgültig aus dem Körper von Momohime auszutreiben. Kann Yukinojyo gemeinsamen mit seinen Schülern seine Verlobte retten oder sind wir seit unserer letzten Begegnung auch selbst deutlich stärker geworden?

  • Die Spitze des Kongo Bergs haben wir erreicht und haben dort bereits eine Veränderung zum ersten Ende von Momohime gesehen.
    Dieses Resultiert auch in einem total anderen Bosskampf und auch entsprechend in ein komplett eigenständiges Ende, was wir diesmal erleben werden :)


    #70 - Zusammenlebend auf der Selbstfindung
    Videobeschreibung:
    Auf dem Kongo Berg fanden wir zu unserer Überraschung Kongiku gefesselt vor, augenscheinlich wurde sie dafür, dass sie uns geholfen hat, bestraft. Eine andere Füchsin kündigt auch an, dass wir ebenfalls für unsere Taten bestraft werden sollen und stehen daher auch einem jungen Krieger gegenüber, der auf uns allerdings durchaus einen merkwürdigen Eindruck macht, denn wir spüren irgendwie die Anwesenheit unseres Meisters, der uns den Oboro-Stil gelehrt hat. Dabei spüren wir auch sofort, dass es sich nicht um einen Schüler handelt, da es unausweichlich auch zu einem Kampf kommt, merken wir auch, dass es sich womöglich wirklich sogar direkt um unseren Meister handelt, dessen Seele irgendwie in den Körper dieses Kriegers gekommen ist, weshalb wir mehr oder weniger gegen unseren Meister antreten. Können wir beweisen, dass wir uns deutlich weiterentwickelt haben und damit unseren Meister übertrumpfen können oder zeigt uns dieser Krieger, dass wir nach wie vor noch viel zu lernen haben?

  • Das zweite Ende von Momohime haben wir erlebt.
    Daher wird es Zeit, dass wir mal wieder zurück zu Kisuke wechseln und auch dort ein neues Abenteuer erleben werden :)


    #71 - Eine Sache des Glaubens
    Videobeschreibung:
    Im Schrein in Musashi haben wir uns vor dem finalen Angriff auf den Shogun noch einmal zur Meditation zurück gezogen um für den bestmöglichen Ausgang für uns und auch Torahime zu beten. Dabei werden wir plötzlich Zeuge einer Vision, die besagt, dass das fragliche Schwert vielleicht doch gar nicht beim Shogun ist und sich dieser nur eines anderen Schwertes bemächtigt hat. Zwar ist die Gefahr des Shoguns natürlich trotzdem nicht zu unterschätzen, aber wir haben plötzlich die Idee, dass wir mit dem gesuchten Schwert viel mehr Chancen dabei hätten, die Gefahr für das Land abzuwenden. Während der Meditation haben wir auch die Kenntnis darüber erlangt, wie wir selbst die weißen Dämonenbarrieren brechen können und machen uns daher in die Sagami Provinz auf, wo sich offenbar ein Mönch befindet, der das gesuchte Schwert besitzen soll oder zumindest konkrete Kenntnis darüber hat, wo wir es finden können. Erweist sich das Folgen dieser Vision als die richtige Entscheidung oder begehen wir damit einen Fehler?

  • Den ersten Boss von Momohime haben wir mit Kisuke recht problemlos erledigt... aber ich denke man konnte nicht erwarten, dass das direkt immer so läuft.


    #72 - Abseits der Hauptstadt
    Videobeschreibung:
    In der Suruga-Provinz standen wir plötzlich genau jenem blauen Mönch gegenüber, den wir zuvor in unserer Vision gesehen haben. Zwar waren wir auch in der Realität in der Lage ihn zu töten, allerdings fanden wir dort nicht die Kuzuryu-Klinge, sondern nur einen Hinweis, wo sie sich befinden könnte. Diese Spur führt zu unserer Überraschung allerdings ebenfalls in die Musashi-Provinz, bei genauerer Überprüfung merken wir aber auch, dass offenbar doch nicht das Schloss Edo gemeint ist, sondern die andere Dämonenbarriere, die sich in unmittelbarer Umgebung dessen befindet. Dabei müssen wir allerdings auch anerkennen, dass diese Hinweise etwas mysteriöses an sich haben und wir daher dann doch unsere Aufmerksamkeit verdienen, werden wir aber hinter der anderen Barriere in Musashi wirklich fündig werden?

  • Es geht weiter zum nächsten Boss... diesmal geraten wir allerdings in den schwersten Kampf des Spiels... nämlich in der passend bezeichneten Totalen Hölle.
    Na dann ^^


    #73 - Eine neue Spur
    Videobeschreibung:
    In der Nähe der Hauptstadt konnten wir eine Barriere ausfindig machen und trafen dort auch auf einen mächtigen Dämon, den wir erst nach einem harten Kampf niederringen konnten. Zwar konnten wir dort, fast wie erwartet, die Kuzuryu-Klinge nicht finden, allerdings scheinen wir einer ganz eigenen Hinweisserie hinterher zu jagen, denn die nächste Spur, die wir am Ort des Kampfes finden, führt uns wieder von dieser Provinz fort, Von Yuzuruha erfahren wir dabei, dass sich auf dem Weg dorthin auch weitere Barrieren mit Lagern befinden, weswegen der Hinweis, den wir gefunden haben, tatsächlich auf eine von diesen weisen kann, weil es durchaus ein Ort wäre, wo man so ein wichtiges Schwert vielleicht überhaupt nicht erwartet. Ist das aber wirklich klug überhaupt diesen Hinweisen zu folgen oder führen sie uns eigentlich doch wieder nur von dem eigentlichen Ziel fort?

  • Nach wie vor sind wir in der "totalen Hölle". Und das der Name tatsächlich schon eine gewisse Bedeutung hat, merken wir auch. Denn wir kommen in dieser Folge auch nicht aus dieser raus... das heißt, die gesamte Folge ist ein einziger Kampf.


    #74 - Alle auf einmal
    Videobeschreibung:
    In Izu haben wir ein geheimes Lager entdeckt, was mit einer weißen Barriere geschützt war. Als wir diese betreten haben, gerieten wir damit offenbar direkt in die Planungen einer ganzen Armee von Ninjas, die sich auch ohne zu zögern auf uns stürzten und durchaus demonstrieren konnten, dass wir selbst mit unserer Dämonenklinge nicht zu viele Gegner auf einmal durchschneiden können und wir daher durchaus intelligenter Kämpfen müssen, wobei diese Ninjas natürlich uns gar keine Zeit dafür geben wollen, weil sie wissen, dass sie deutlich in der Überzahl sind. Durch unsere vorherige Kampferfahrung und auch dank unseres Kampfstils können wir es aber trotzdem schaffen diese Angriffe zu überleben. Dies ist offensichtlich nicht die einzige Gefahr, die in diesem Lager auf uns wartet, denn kaum ist der letzte Ninjas gefallen, taucht ein riesiges Felliges Augapfelmonster auf, was uns versucht auf mehrere Methoden zu töten, wo wir ebenfalls das Glück haben, bereits in der Vergangenheit mit diesem konfrontiert worden zu sein, weshalb wir die Angriffsarten kennen und daher ebenfalls als Sieger hervorgehen können. Dies sorgt aber nur dafür, dass direkt zwei weitere aufkreuzen, womit der Kampf sich entsprechend verschärft, wo wir auch ohnehin nicht genau wissen, was in diesem Lager so wirklich vor sich geht. Können wir das ergründen oder sollten wir das lieber gar nicht erst versuchen?

  • Weiterhin sind wir in der totalen Hölle... die letzte Stufe dieses Lager haben es auch noch einmal in sich.


    #75 - Prüfung der Schwerter
    Videobeschreibung:
    In dem Lager in Izu haben sich augenscheinlich fast alle Feinde, denen wir bisher begegnet sind, zusammen getan zu haben um einen Plan zu schmieden der dieses gesamte Land ins Chaos stürzt. Dabei wollen sie direkt mit uns anfangen, der in der Vergangenheit den einen oder anderen Plan, auch für unsere eigenen Ziele, vereitelt hat. Kaum haben wir einen wieder erweckten General dahin zurück geschickt, wo er her kam, werden wir auch direkt von Onis attackiert, die es erst mit kleinen und dann mit zwei größeren versuchen. Da diese aber nicht zum gewünschten Erfolg über uns bringen, stürzen sich gleich alle verbliebenen Onis auf uns, was nicht nur für unsere Schwerter eine harte Prüfung sind, sondern auch für uns durchaus eine Herausforderung so wirklich am leben zu bleiben, da wir tatsächlich schwere Verwunden davon tragen. Durch die Macht der Dämonenklingen können wir es aber auch schaffen die ganzen Onis zu bezwingen und haben damit zumindest eine kurze Ruhepause erkauft. Gerade als wir denken, dass wir dieses Lager wohl doch geräumt haben, haben wir eine seltsame Begegnung, denn plötzlich stehen wir uns selbst gegenüber. Dabei handelt es sich nicht um ein Spiegelbild, sondern augenscheinlich um ein komplett eigenständiges Abbild unserer Seele welches auch mit einer Dämonenklinge bewaffnet ist. Zusätzlich wird dieser auch von einer Kriegerin begleitet, die augenscheinlich ebenfalls ein Abbild einer Seele ist. Beide zücken sofort ihre Schwerter und fordern uns damit zu einem Kampf heraus, der wohl besonders unsere Schwerter prüfen wird. Denn können wir mit einer Dämonenklinge wirklich gegen zwei andere Dämonenklingen bestehen?

  • In Kisukes Geschichte hatten wir es mit dem Drachengott zu tun... war für uns durchaus ein harter Brocken.
    Wer wäre ich gewesen, wenn ich gesagt hätte, dass sich zwei Drachengötter im Schnelldurchgang problemlos erledigen lassen?


    #76 - Rechnung von Gottes Geschöpfe
    Videobeschreibung:
    Nicht nur ist es uns gelungen das riesige Lager zu überleben und damit viel für die Sicherheit des Landes getan, sondern haben uns nach Monaten der Flucht auch endlich unserem einstigen Auftragsgeber Yukinjyo gestellt und konnten ihm auch beweisen, dass unser Kampfstil deutlich mächtiger ist als seiner. Zwar konnten wir ihm damit auch im Kampf besiegen, ob er allerdings damit aufhören wird, uns die ganzen Ninjas hinter her zu jagen, müssen wir dann doch bezweifeln. Da wir bei ihm allerdings keine weiteren Hinweise zur Kuzuryu-Klinge gefunden haben, sind wir erst zugeneigt uns zurück nach Musashi zu begeben, weil unsere Suche augenscheinlich ins Leere führte. Von Yuzuruha erhalten wir dann aber doch den Hinweis, dass es trotzdem nicht schaden könnte, in Suruga selbst, wie auch in Kai, was beides auf einem Weg nach Musashi liegt, in die, von einer weißen Barriere geschützten, Lager einzudringen um zu schauen ob unsere Suche bis hierhin wirklich so ins nichts führt. Hat Yuzuruha recht und der ganze Aufwand lohnt sich oder sollten wir uns doch lieber so schnell wie möglich um den Shogun kümmern?

  • Erneut wartet ein Bosskampf auf uns, aber eigentlich nicht nur ein Boss, sondern wir bekommen es wirklich mit mehreren zu tun, mit unserem neuen Armband wird das aber nicht wirklich das Problem ;)


    #77 - Geister des Krieges
    Videobeschreibung:
    Hatten wir es auf dem Fuji Berg mit einem Drachengott zu tun, der uns seinerzeit den Hinweis gab, dass wir zum Shogun nach Musashi müssen, bekamen wir es in einem Lager direkt mit zwei Drachengöttern zu tun, die natürlich nicht echt sein konnten und sich als Abkömmlinge ohne jegliche göttliche Kraft entpuppten. Diese waren allerdings trotzdem in der Lage uns etwas über die Klinge, die wir suchen zu verraten. Sie sagten uns, dass die Kuzuryu-Klinge ihre Macht aus anderen Schwertern bündelt, weshalb wir von diesen Drachen sogar eine Klinge erhalten, die wohl die Kraft beherbergen soll, daraus selbst eine Klinge zu schmieden, die mit der Macht der Kuzuryu-Klinge konkurrieren kann. Dabei ist diese Klinge auch alleine schon durchaus mächtig, wobei wir auch den Hinweis erhalten, auch wenn wir ihn schon kennen, dass wir hinter diesen weißen Barrieren auch noch weitere solcher Schwerter finden können. Wo genau, können sie allerdings nicht sagen, nachdem wir in einer anderem Lager nur wild gewordene Wildschweine und Fasane erledigen mussten, reisen wir dennoch weiter in das Gebirge der Hida Provinz, wobei sich auf dem Weg eine weitere Barriere befindet. Ist das einer dieser Orte, auf die sich die Drachen genau bezogen?

  • Diese Spur führte, laut der von mir ausgedachten Geschichte, eher ins Leere, weshalb wir uns doch mal zurück nach Edo aufmachen um dort den Shogun gegenüber zu treten :)


    #78 - Auf den Dächern von Edo
    Videobeschreibung:
    In der Provinz Hida hatten wir es erneut mit einem göttlichen Geschöpf zu tun, welches in dieser Region hingegen nur als Monster bekannt ist. Auch dank unserer mittlerweile extrem mächtigen Dämonenklinge hatten wir in diesem Kampf aber nicht viel zu befürchten, weshalb wir in der Lage waren dieses göttliche Wesen zu besiegen, was uns davon berichtet, dass er bereits vor kurzem von einer mächtigen Kriegerin mit einem ähnlichen Kampfstil attackiert wurde und er gehört hat, wie diese wohl auch davon sprach nach Edo zu gehen, um dort noch mächtiger zu werden. Für uns klingt das so, als will uns tatsächlich jemand in der Jagd auf Kuzuryu zuvor kommen, weshalb wir dann doch nicht weitere Zeit verlieren und uns sofort auf dem Weg zur Hauptstadt machen um dort Torahime zu unterstützen und Kuzuryu selbst zu erlangen, bevor der Shogun oder diese unbekannte Kriegerin zuschlagen kann. Können wir aber eigentlich noch rechtzeitig ankommen oder haben wir zu viel Zeit verschwendet?

  • Den Shogun haben wir erreicht, uns erwartet dort allerdings für das zweite Ende von Kisuke eine Überraschung.


    #79 - Der letzte Wille
    Videobeschreibung:
    Nachdem wir uns durch das Schloss Edo gekämpft haben, müssen wir feststellen, dass uns die unbekannte Kriegerin tatsächlich schon zuvor gekommen ist und den Shogun getötet hat und die Kuzuryu-Klinge wirklich an sich genommen hat. Dabei ist diese Kriegerin für uns gar nicht so unbekannt, weil wir sie seinerzeit in einer heißen Quelle getroffen haben. Dazu scheint sie uns ebenso zu kennen und auch darüber Bescheid zu wissen, was mit uns geschehen ist, denn augenscheinlich ist diese Kriegerin von der Seele eines Schülers von Oboroya Senjyu besessen der uns nun auch kurzerhand herausfordert, bevor er sich die göttliche Macht zu eigen machen möchte. Auch wenn Izuna Jinkuro durchaus stürmisch beginnt, zeigt sich doch deutlich, dass nach wie vor die Seele unseres Schülers in der Frau wohnt und unser Wissen als Meister nach wie vor überlegen ist. Wir schaffen es Momohime zunehmend abzuwehren und selbst in die Offensive zu kommen, was dafür sorgt, dass das Schwert von Momohime zerbricht. Können wir diesem Kampf jetzt auch ein schnelles Ende setzen oder hat unser Schüler vielleicht doch noch ein paar Überraschungen auf Lager?

  • Nach dem zweiten Ende von Kisuke, können wir uns jetzt dem letzten Ende des Spiels zuwenden. Wir machen weiter mit Momohime und damit die restlichen Bosse :) Dabei fehlen uns auch noch Schwerter.


    #80 - Durch das Spinnennetz
    Videobeschreibung:
    Als wir in Yamato am Schrein aufwachen, sind wir durchaus verwirrt, erinnern wir uns nur daran als letztes in Totomi gewesen zu sein, erinnern uns aber an Träume, wo wir am Himmelstor dem Meister von Jinkuro gegenüberstanden, der sich im Körper eines jungen Kriegers befand. Einmal unterlagen wir in diesem Kampf und wurden getötet und auch als wir siegreich waren, wurden wir getötet. Wir können aus diesen Träumen allerdings keine eindeutige Deutung entziehen, sind aber um so verwirrter als wir feststellen, dass wir plötzlich noch mehr Dämonenklingen von Senji Muramasa zur Verfügung gestellt bekommen, die angeblich geschmiedet worden sind. Wir sind total verblüfft, weil wir nichts davon wissen und zweifeln auch daran, dass diese Träume wirklich nur Träume gewesen sind. Am Schrein werden wir aber dennoch von Kongiku geweckt, die uns daran erinnert, dass weitere Gefahren in diesem Land existieren und hat auch die neue Information, dass eine Erledigung dieser Gefahren unseren gewünschten Weg zum Himmel vereinfachen könnte. Denn neben dem Tempel der Shinge-Renge Schule gibt es noch einen anderen Tempel in dieser Provinz, der im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten ist, dort aber die Quelle einer Macht ist, dessen Eliminierung unsere eigenen Schwerter noch mächtiger werden lässt. Ist es daher eine gute Idee diesem Tempel einen Besuch abzustatten oder hat es ganz einfache Gründe, wieso dieser in Vergessenheit geraten ist?

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