Beiträge von Deepstar

    Es geht stark auf Richtung Ende zu, neue Folge da :-)


    #027 - Opfer des Krieges
    Beschreibung:
    Wir haben Namoulia erfolgreich verteidigt und die Föderation/Ithel zurückgeschlagen. Nun wollen wir in diesem Konflikt auch eine endgültige Entscheidung herbei führen, natürlich zu unseren Gunsten. Dank Sarah wissen wir die Koordinaten einer weiteren Anlage der Ithel, und da wir ein guter Freund von Ihr sind und Frank Diaz überdies Ihr Vater ist, macht es also auch keine Umstände mit einem kompletten Trägerschiff zu Ihrer Rettung zu eilen. Diese Unterstützung haben wir auch bitter nötig, denn diese Anlage wird sehr stark bewacht und wir müssen uns gegen mehrere Gegner behaupten, wenn wir Sarah aus der Ithel-Anlage befreien möchten. Diese hat allerdings eine ganz andere Vorstellung von unserer Anwesenheit und klärt uns darüber auf, dass diese Anlage zerstört werden muss um mit der Vernichtung des Nexus kein Massenmord zu produzieren. Und um die Vernichtung der Anlage sicher zu stellen gibt es für sie nur einen Weg...

    Eine neue Folge AVP2 :-)


    #006 - Rettungsmission im Feindesland
    Beschreibung:
    Wir haben es irgendwie geschafft das Gebäude mit dem primären Operationskomplex heile zu verlassen. Der Horror nimmt allerdings kein Ende, denn wir haben uns entschieden ohne Unterstützung zu versuchen Sergeant Hall zu retten, die von den Xenomorphen gefangen wurde. Zum Glück zeigt unser Motion-Tracker direkt an, wo sie sich befindet, weswegen wir doch recht zielstrebig zu Ihr gelangen können. Als könnte man sich in dieser Mission überhaupt irgendwie verlaufen. Denn eigentlich ist die Anlage ziemlich linear aufgebaut, dennoch ist alles ziemlich verwinkelt und das sorgt dafür, dass uns die Xenomorphe weiterhin ziemlich überraschen und auch weiterhin ordentlich erschrecken, weil sie urplötzlich vor uns oder sogar hinter uns auftauchen. Das beklemmende Gefühl nimmt trotz hellerer Umgebung nicht wirklich ab und das ganze verstärkt sich nur, als wir ein von Alien bevölkertes Gebäude betreten, wo sich die Aliens gleich heimisch im Form einer Brutstätte eingerichtet haben. Das macht die ganze Sache natürlich nicht besonders einfacher.

    Heute gibt es wieder eine Doppelfolge, da die erste Mission etwas... kurz geraten ist ;) Und da meine ich so richtig kurz :D


    #025 - Wie der Blitz
    Beschreibung:
    Wir haben Rebellen gerettet und haben sich Ihnen angeschlossen. Nun wollen wir das Föderationsgebiet verlassen um den Namoul zur Hilfe zu eilen. Allerdings will uns die Föderation daran hindern, indem Sie Ihre Grenzgeschütze nun auf unsere Schiffe richten will um sie zu zerstören. Zu unserem Glück zeigen Sie standardmäßig in Richtung Sprungtor um Eindringlinge abzuhalten, wir haben also ein kleines Zeitfenster wo man sie zerstören kann bevor sie gewendet haben. Eine Angelegenheit welche sich nur in der Theorie zeitkritisch anhört. In Wirklichkeit geht das hier alles rasend schnell vorbei und wir sind durch die Grenzverteidigung schneller durch als die Föderation überhaupt weiß, was passiert.


    #026 - Schlacht um Namoulia
    Beschreibung:
    Die letzte Mission war ja eher ein schlechter Witz als wirklich eine großartige Herausforderung. Sie war mit die kürzeste und wohl auch mit die einfachste Mission im gesamten Spiel. Dies gilt für diese Mission dagegen nicht, auch wenn der Schwierigkeitsgrad im Spiel aktuell etwas nachgelassen hat. Wir haben Namoulia erreicht, der Heimatwelt der Namoul und müssen diese gegen einen groß angelegten Angriff der Föderation verteidigen. Gar nicht mal so unkompliziert, da das Schlachtfeld doch durchaus ein gewisses Areal umfasst und man damit mit vielen Gegnern und weiten Flugreisen zu tun hat. Diese versprengten Angriffe sorgen aber auch dafür, dass Feindschiffe eher geringe Chancen auf eine rechtzeitige Unterstützung haben, aber da die Gegner auch nicht selten in einer ganzen Staffel unterwegs sind, haben wir dennoch eine Herausforderung zu meistern und doch mal wieder spaßige Raumgefechte. Die Hauptfrage ist allerdings natürlich ob wir noch rechtzeitig angekommen sind oder die Namoul-Welt dem Untergang geweiht ist.

    Jetzt ist vier Folgen überhaupt nix passiert. Wird Zeit das der Horror los bricht oder? Ja, das denke ich auch, hier geht es jetzt ab :D


    #005 - Von Schreck zu Schreck II
    Beschreibung:
    Wenn ich sage, dass auch die Episodentitel "Inmitten im Horror" und "In Angst und Schrecken" in der engeren Auswahl standen, ich mich aber dann am Ende doch für die Anleihe an die Folge #010 von meinem Aliens versus Predator Classic 2000 Let's Play entschieden habe, sagt das doch schon einiges aus. Denn in dieser Folge haben wir erstmals Feindkontakt und allgemein bricht die Hölle los. Dabei ist zu Beginn des Videos noch alles ruhig, weil ich mich an diese Szenerie aus einem Video, oder genauer, aus einem anderen Let's Play erinnere und ich mich deswegen lieber doch noch einmal mehr umsehe und den Raum auch erstmal wieder verlasse. Und es lohnt sich auch, denn sonst hätten wir die Schrotflinte womöglich verpasst. Da es allerdings nichts weiter zu holen gibt, kehren wir zur Sicherheitsstation zurück und aktivieren diese und machen damit einen gigantischen Fehler.... Denn wie erwähnt bricht nun die Hölle los und es kommen Xenomorphe von allen Seiten, da wir ja nur durch das Loch hierher gekommen sind, müssen wir uns einen anderen Rückweg suchen und in einer "Aliens - Die Rückkehr" Szene führt uns unser Fluchtweg gleich zu Beginn durch Lüftungsschächte und dann später durch Alien übersähte Gänge. Keine einfache Angelegenheit, gerade vom nervlichen Standpunkt aus, was mich daran erinnert wieso ich solche Spiele allgemein gemieden habe. Denn nicht nur erschrecken wir uns regelmäßig weil plötzlich ein Alien direkt vor uns steht, nein, wir haben auch ernsthaft mit Angst und Panik zu tun. Aber dieses Let's Play folgt zwei großen Zielen: Einmal das Spiel bis zum Ende zu spielen und damit eben das Ziel, über den eigenen Schatten zu springen. Aber auch diese Mission selbst hat einen Grundsatz. Für ein Ende des Horrors darf man keine Fehler machen um alles nochmal durchstehen zu müssen und zudem: Ein Ende erreicht man nur wenn man das Levelende erreicht. Aber gerade das ist ja mit eines dieser Probleme...

    Es geht auch hier mal wieder weiter mit der 24. Folge :-)


    #024 - Kontaktaufnahme
    Beschreibung:
    Wir haben Frank Diaz gerettet und wollen nun zu den Rebellen überlaufen. Kaum erreichen wir allerdings deren Koordinaten, können wir die Rebellen gleich von unseren guten Absichten überzeugen, denn diese werden von Föderationsschiffen in Begleitung eines Großkampfschiffes angegriffen, die Aufgabe ist einfach, einfach alle Gegner eliminieren und die Rebellen werden von uns überzeugt sein. Das dies allerdings nicht ganz so einfach ist, ist natürlich selbstredend, auch wenn wir wieder zu bekannten Schiffen zurückgreifen können, die Gegner sind nicht weniger gut ausgestattet.

    Weiter geht es in der Marine Kampagne und in diesem Teil kommt auch das versprochene "blinde" Element hinzu. Denn hier bin ich bereits weiter gekommen als je in meinen ganzen vorherigen Anläufen.


    #004 - Der Sprung ins Unbekannte
    Beschreibung:
    Wir beginnen dort wo wir das letzte Mal aufgehört haben und machen uns nun auf dem Weg die Sicherheitsstation zu aktivieren. Leider sind wir wieder einmal alleine unterwegs und bewegen uns somit durch dunkle Gänge wo wir das eigentlich gar nicht wollen. Feindkontakt bleibt allerdings aus und wir finden weitere Kommunikationsnachrichten. In einem Raum mit einem fetten Loch ist aber für mich selbst das Ende erreicht. Denn bis zu diesem Punkt war bisher mir alles noch ein bisschen geläufig und ab diesem Punkt wird das Spiel blind. Wir springen etwas zögerlich in die Tiefe und finden eine weitere Nachricht von Blaney, müssen aber noch einmal in das Loch springen um weiter zu kommen und landen nun in der unbekannten Dunkelheit. Dort werden wir etwas nervös und finden eine Rohrzange und machen nen kleinen Joke über Gordon Freeman bevor wir endlich weiter gehen und nun für mich vollkommen neue Bereiche der Basis erkunden. Wer auch immer diese Energieversorgung so geplant hat, ich hoffe diese Person hatte in der Dunkelheit nicht dieses mulmige Gefühl welches uns die ganze Zeit begleitet.

    Und der Abschluss dieses doch etwas längeren Missionsblocks :-)


    #023 - Gemeinsam mit den Allarin
    Beschreibung:
    Wir haben die Aufmerksamkeit mehrerer Militärjäger auf uns erweckt und bekämpfen sie erneut mit bewährten, für den Zuschauer aber wohl eher langweiligeren, Mitteln. Die restlichen Militärjäger die es nicht auf uns abgesehen haben, sind dagegen zu wenige um sich dauerhaft gegen die Allarin zur Wehr zu setzen. So versuchen wir also sowohl unsere Verfolger zu zerstören, als auch lange genug auszuharren damit uns die Allarin unterstützen. Dieser Teil der Mission wäre allerdings noch nicht genug, denn wir haben uns ja vorgenommen Frank Diaz zu retten, das heißt also, dass wir im selben Atemzug auch sein Trägerschiff angreifen und entwaffnen möchten. Und da kommen wir mit unserer Taktik natürlich nicht weit.

    Die nächste Folge ist da. Viel Spaß mit Folge 3 :-)


    #003 - Eine Ruhe wie im Tod
    Beschreibung:
    Wir sind noch immer im Untergeschoss der Basis im Gang wo wir den Kopf einziehen müssen. Wir folgen diesem Gang bis zum Ende und landen bei den Hilfsgeneratoren die wir anschalten und somit die Basis wieder mit Energie versorgen. Da es hier nicht weiter geht müssen wir umkehren und diesen Gang wieder verlassen, auch wenn wir auf dem Rückweg ein kleines Schreckerlebnis haben. Allerdings haben wir keinerlei Feindkontakt, auch nicht als wir wieder die Landeplattform erreichen und nun auch das innere der Gebäude betreten können. Dort sind allerdings etwatige Lampen zerstört womit wir uns weiterhin ins etwatige Dunkel bewegen. In einem Raum sehen wir einen Alarmknopf, der bereits vorher betätigt wurde, als wir ihn nochmals betätigen fällt eine Lampe aus und es gibt Bewegung im Lüftungsschacht.. oh oh. Aber trotzdem bleibt sonst weiterhin alles ruhig und weder der Predator noch vielleicht vorhandene Xenomorphe landen in unserem Sichtbereich, von vielleicht trotzdem vorhandenen Überlebenden gar nicht zu reden, wobei man vielleicht durchaus deren Verbleib in Frage stellen muss, denn Leichen fehlen nach wie vor. Mit dem Fahrstuhl geht es ins Obergeschoss wo wir einen weiteren Bericht von Blaney finden und auch einen Plan dieser Anlage den wir uns am besten einprägen. Wir aktivieren allerdings trotzdem das Landesignal und erlauben es damit unserer Kollegen sicher in der Basis zu landen. Also zurück durch die Dunkelheit zu unseren Kollegen um erstmal die Minuten der Einsamkeit hinter uns zu lassen.

    Der Abschluss einer Mission, eine Cutscene und der Beginn der nächsten Mission, alles in einer Folge!


    #022 - Veränderung der Sachlage
    Beschreibung:
    Die ersten beiden Wächter haben wir mit Hilfe unseres Rückwärtsgangs ohne Beschädigung ausgeschaltet, aber schon kommen zwei neue Wächter bei denen wir es ebenfalls mit der selben Methode probieren in der Hoffnung, diese beiden sind auch die letzten. Nach der Zerstörung von diesen zeigt sich, dass es auch wirklich die letzten waren und wir können uns wieder auf dem Weg zur Anlage machen, die allerdings weiterhin von vielen Geschütztürmen abgesichert wird. Daher fliegen wir in Kamikazemanier zur Basis, verschaffen uns Zugang und untersuchen die Basis bevor unser Schiff auseinander fällt. An Bord dieser ist dagegen überhaupt nichts los, erfahren allerdings wichtige Informationen mit denen wir die Basis wieder verlassen. Auf dem Rückweg treffen wir auf Allarin denen wir die veränderte Situation erklären wollen, bevor wir dies allerdings tun können kommt eine große Anzahl an Militärjäger hinter uns aus dem Sprungtor und beschießen sowohl uns als auch die Allarin. Um gegen diese Überzahl zu bestehen müssen wir erneut zur außergewöhnlichen Taktik greifen um genügend Föderationsschiffen von den Allarin abzulenken, damit diese uns später zur Hilfe eilen können.

    Weiter geht es mit der nächsten Folge AVP2 :-) - Die Episodenbeschreibung von Folge 1 ist absofort in diesem Beitrag verschoben :-)


    #001 - Landung auf LV-1201
    Beschreibung:
    Als Colonial Marine werden wir von Weyland-Yutani zum Planeten LV-1201 geschickt, weil man seit 6 Wochen jeglichen Kontakt zur hiesigen Basis verloren hat. Wir sollen das gemeinsam mit unseren Kollegen untersuchen, dabei steht schon der Anflug auf die Basis unter keinem guten Stern, denn durch einen Sturm müssen wir außerhalb der Basis Notlanden und müssen uns zu Fuß zur Basis begeben um ein Landesignal zu errichten. Aber auch dieser Weg ist alles andere als unproblematisch.



    #002 - Spuren der Zerstörung
    Beschreibung:
    Das ein Predator sein Unwesen in unserer Nähe treibt wissen wir ja schon kurz seit unserer Ankunft, aber wir erfahren hier weitere Machtdemonstrationen des Predators. Denn kaum haben wir das Gebäude verlassen und bewegen uns auf die Brücke zu unseren Füßen zu, kommen uns gleich mehrere Energiegeschosse entgegen die die Brücke und den darauf befindlichen Truck den Rest geben, auch wenn sie noch passierbar bleibt. Wer genau hinguckt, kann auch den Predator auf der Spitze eines Berges entdecken und auch genauso sehen wie er in seiner Tarnung verschwindet. Wir schauen uns dagegen erstmal trotzdem um und entdecken neben Munition auch eine kleine Karte die uns den Weg weist. Dann überqueren wir die Brücke und machen uns langsam auf dem Weg zum primären Operationskomplex, allerdings passieren hier auch noch diverse Dinge, denn plötzlich hören wir einen Schrei und sehen wie ein Marine vor unseren Füßen im Boden landet und ein paar Meter weiter kommt uns ein fliegender Truck entgegen. Wir folgen der Spur, erhalten allerdings keinerlei Sichtkontakt mit dem Predator und verschaffen uns stattdessen Zugriff zur Basis, hier ist allerdings alles wie ausgestorben, keine Menschen, keine Predatoren und was noch irritierender ist: Keine Leichen. Was ist hier also passiert?

    Naja bei solchen Programmen sollte man auch erwähnen das das ganze Bild in die breite gestreckt wird. Bei Spielen mit 3d Modellen meiner Meinung nach eher nicht zu empfehlen, da Personen nunmal auch breitgezogen und damit... ja.. fett wirken. Meine Meinung bei sowas, wenn es da keine Möglichkeit gibt auch den Field of View zu verändern (also den Sichtbereich, wie bei Ego-Shootern) sollte meiner Empfindung nach lieber auf 4:3 gespielt werden. Aber das muss auch jeder für sich entscheiden ob man sowas anbieten möchte :-).

    Weiter geht es in der Kampagne, in Mission 1 nach dem Militär.


    #021 - Fang mich doch, wenn du kannst
    Beschreibung:
    Unsere Militärkarriere hat ein eigenartiges Ende genommen. Um der Sache auf den Grund zu gehen, haben wir uns mit Sarah in Verbindung gesetzt die uns darüber informiert, dass ihr Vater während der angeblichen Beerdigung in einem gesperrten Sektor gesehen wurde, wie dort auch immer wieder Militärangehörige aufgetaucht sind. Also führt uns unsere Spur in dieses System um sich dort mal umzuschauen. Kaum sind wir angekommen, entdecken wir auch eine schwer bewachte Militäranlage. Und die Wächter sind alles andere als erbaut über unser Auftauchen. Die Schiffe die diese Anlage bewachen sind bis an die Zähne bewaffnet und darüber hinaus auch stark geschützt. Eine direkte Konfrontation können wir mit unserem, zwar ebenfalls stark bewaffneten-, aber eben schwach geschützten Schiff nicht überstehen. Daher können wir die Wächter nur durch List und Tücke bezwingen, denn die größte Waffe im folgenden Kampf sind nicht unsere Geschütze, sondern unser Rückwärtsgang.

    Name: Aliens versus Predator 2
    Autor: Deepstar
    System: PC
    Angefangen am: 03.08.2011
    Fertiggestellt am: 24.11.2011
    Genre: Ego Shooter
    Beschreibung: Ich spiele hier den Nachfolger zu Aliens versus Predator in der ungekürzten Version, die wie die gekürzte Fassung nicht indiziert ist und auch offiziell im Laden erwerbbar ist. Wie bei Teil 1 spiele ich die Kampagnen erneut der Reihenfolge nach, erst als Marine, dann als Predator und zum Abschluss als Alien. Die größte Neuerung gegenüber Aliens versus Predator liegt vor allem darin, dass das Spiel eine Story bietet die bei allen drei Rassen am selben Ort, aber teilweise zu unterschiedlichen Zeiten stattfindet. Um die vollständige Story des Spiels zu verstehen muss man also alle drei Rassen einmal durchgespielt haben. Als Entwicklerteam wurde Monolith Entertainment ausgewählt die zuvor mit No One Lives Forever richtig bekannt wurden und später die F.E.A.R. Reihe entwickelt haben. Teil 1 (und später auch den dritten Teil) wurde hingegen noch von Rebellion Developments entwickelt und der zweite Teil bietet daher auch ganz eigene und neue Ideen. Erschienen ist das Spiel im Jahr 2001 und daher direkt ein Jahr nach Veröffentlichung der finalen Version von Aliens versus Predator in Form von Aliens versus Predator Gold.
    Altersfreigabe: USK18
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Ja, auch wenn ich es in den Jahren seit Release immer wieder angespielt habe, kam aber über die Mitte des ersten Levels der jeweils drei Rassen nie hinaus.
    Spielsprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Spiel- und Videoauflösung: 1920x1200
    Weitere Let's Plays der Reihe: Aliens versus Predator Classic 2000, Aliens versus Predator 2: Primal Hunt, Aliens versus Predator Extinction, Aliens vs Predator & Aliens vs Predator: Requiem
    Let's Plays zu Mods von diesem Spiel: Survival Campaign, Infestation, FEAR, Under the Hunter's Moon, Temple of the Worm, Hostile Appetite, The Narrow Way & Frosty A_L_I_E_N_S Predators



    Videos:
    Playlist
    #001 - Landung auf LV-1201
    #002 - Spuren der Zerstörung
    #003 - Eine Ruhe wie im Tod
    #004 - Der Sprung ins Unbekannte
    #005 - Von Schreck zu Schreck II
    #006 - Rettungsmission im Feindesland
    #007 - F.E.A.R. - Furcht, Elimination, Aliens und Rückzug
    #008 - Von Tür zu Tür
    #009 - Niemals allein
    #010 - Einbahnstraße
    #011 - Hinter Gittern
    #012 - Das Monster auf Deck 24
    #013 - Invasion der Facehugger
    #014 - Privatsphäre? Nicht für Feinde!
    #015 - Eine Hand wäscht die andere
    #016 - Verrückter Ivan
    #017 - Rückkehr in die Dunkelheit
    #018 - Inmitten vom Nest
    #019 - Hin und Zurück
    #020 - Der Jäger und seine Beute
    #021 - Endspiel
    #022 - Der ganze Stolz der Colonial Marines
    #023 - Konfrontation mit den Wächterinnen
    #024-025 - Mit Alice im Wunderland
    #026 - Auf der Jagd
    #027 - Nachrichten aus der Vergangenheit
    #028 - Trophäensammler
    #029 - Tödliches Eichhörnchen
    #030 - Zwischen den Bäumen
    #031 - Schatten der Nacht
    #032 - Der unsichtbare Tod
    #033 - Nach oben
    #034 - Auf der Flucht
    #035 - Neue und Alte Spielzeuge zur Jagd
    #036 - Zurück zu voller Stärke
    #037 - Flammen, Explosionen und ein gewagter Sprung
    #038 - Allein gegen Aliens und Gefallenen Kameraden
    #039 - Kontakt
    #040 - Unbemerkter Überfall
    #041 - Inspektor Predator im Einsatz
    #042 - Jäger und Gejagter
    #043-044 - Die Wurzeln allen Übels
    #045 - Sei der schlimmste aller Feinde
    #046 - Klebriges Krabbeltier
    #047 - Menschen und Katzen
    #048 - Bin da, wer noch?
    #049 - Keine Gnade
    #050 - Terror an mehreren Fronten
    #051 - Fehlerhafter Orientierungssinn
    #052 - Nach unten
    #053 - Der große Knall
    #054 - Angst und Schrecken
    #055 - Pläne des Feindes
    #056 - Gemeinsam wieder heraus
    #057 - Aufruhr im Nest
    #058 - Bedeutungsloser Widerstand
    #059-060 - An der Spitze der Evolution

    Zwei neue Folgen sind da :-)


    #019 - Namoul in der Falle
    Beschreibung:
    Hat in der letzten Mission der Verräter versucht gegen uns zu arbeiten und informierte die Namoul über den bevorstehenden Angriff, drehen wir diesmal den Spieß einfach um. Da der Verräter geschnappt wurde, werden diesmal die Namoul mit Falschinformation versorgt. Denn laut denen liegt unser Träger nach einem Reaktorschaden tot im All und ist auch nicht in der Lage Jäger zu starten, ein lohnendes Ziel in einem Krieg wo jeder Jäger zuviel über Sieg und Niederlage entscheiden könnte. Das wir allerdings nicht so wehrlos sind, werden allerdings auch die Namoul sehr schnell feststellen.


    #020 - Der unrühmliche Abgang
    Kaum den Träger verteidigt, gehen merkwürdige Sachen auf dem Schiff vor. Anstatt als Held für unsere Verdienste verehrt zu werden, sollen wir lieber eine Arrestzelle von innen betrachten. Wir sollen aus irgendwelchen Gründen verhaftet werden, da wir uns allerdings nichts zu Schulden kommen ließen, widersetzen wir uns der Verhaftung und machen uns lieber aus dem Staub und entlassen uns kurzerhand selbst aus dem Militärdienst. Kaum aus dem Träger heraus werden wir gleich unter Beschuss genommen und nicht nur das, die Porphyrus schickt uns sogar direkt Jäger hinterher wo wir uns leider mit Waffengewalt verteidigen müssen und mit deren Zerstörung wir entgültig jegliche Möglichkeit auf Rückkehr beenden.

    Heute gibt es zwei neue Folgen :-) Viel Spaß beim Schauen :-)


    #017 - Testgebiet
    Beschreibung:
    Der Krieg gewinnt an Schärfe und bringt die ersten technologischen Fortschritte zu Tage. Allerdings zuerst auf Seiten der Namouls die unseren Stützpunkt als Testgebiet für neue Jägertypen auserwählt haben. Zwar sind wir aktuell auf einem Stützpunkt mit geringer Wichtigkeit stationiert, allerdings bedeutet jeder zerstörte Stützpunkt schließlich weniger Widerstand. Unsere Aufgabe ist es also den Test der Namoul fehlschlagen zu lassen und die Basis solange zu beschützen bis der Träger Porphyrus eintrifft um den Schutz zu übernehmen.



    #018 - Im Gegenangriff
    Beschreibung:
    Nachdem wir uns gegen die Namoul erfolgreich gewehrt haben, gehen wir nun zum Gegenangriff über und haben die Mission durch einen Überraschungsangriff eine wichtige Jäger- und Bomberwerft des Gegners zu vernichten. Aber dieser Angriff gilt nicht nur dem Ziel den Gegner entscheidend zu schwächen, sondern auch Verräter in den eigenen Reihen aufzudecken. Zumindest diese scheint es wirklich zu geben, denn die Namoul sind alles andere als von unserem Auftauchen überrascht und erwarten uns bereits.

    Und weiter geht es mit der Kampagne :-)


    #016 - Todessehnsucht für die Kameraden
    Beschreibung:
    In einem Krieg gibt es natürlich auch Kriegsgefangene. Auch dieser Konflikt ist da keine Ausnahme, so überfallen wir in dieser Mission erneut eine Basis, allerdings nicht mit dem Antrieb diese zu zerstören, sondern wir sind auf einer Rettungsmission wo wir zahlreiche Soldaten und Piloten aus dieser Basis befreien möchten. Keine Frage, dass dies keine einfache Aufgabe wird, denn nicht nur wird diese Basis schwer bewacht, sondern wir müssen auf zahlreiche ungeschützte Raumschiffe der Marines Acht geben die natürlich zahlreicher sind als wir und unsere Flügelpiloten. Und das die Gegner noch zahlreicher sind, ist natürlich erst recht keine Frage. Das heißt also auch, wenn wir die Gefangenen und unsere Marines heile durchbringen wollen müssen wir gewisse Risiken eingehen.

    Neue Folge ist zum angucken bereit :-)


    #015 - Das Ende der Unidentifizierbaren Raumjäger
    Beschreibung:
    In der letzten Mission haben wir in einer riskanten Mission die Daten beschafft um absofort Schiffe der Allarin identifizieren zu können. Ob diese Daten jedoch auch wirklich nützlich sind, kann man allerdings erst in einem Praxis-Test herausfinden. Wir fliegen also zu einem Raumsektor wo Allarin Aktivität bestätigt wurde und greifen somit nun erstmals selbst die URJs an. Eine Fehlentscheidung oder schaffen wir wieder ein Gleichgewicht in diesem Krieg?

    Hier folgt die versprochene längere Folgefolge :-)


    #014 - Undercover im Sprachgewirr
    Beschreibung:
    Durch die URJs hat die Kriegspartei der Namoul einen großen Vorteil in diesem Krieg. Zwar wissen wir, dass diese Schiffe der Rasse der Allarin angehören, um aber für ein Gleichgewicht zu sorgen, müssen wir die Schiffe erst einmal identifizieren können. Dies schaffen wir nur mit Hilfe eines Namoul Jägers. Also versuchen wir uns einen zu beschaffen und versuchen dann Undercover diese Daten zu beschaffen. Dabei wird aber von Anfang an klar, dass es bereits kleinere sprachliche Schwierigkeiten während der Mission geben wird und eben doch nicht alles so reibungslos klappt wie es sollte.

    Es gibt wieder eine neue Folge, heute allerdings nur eine, dafür beim nächsten Mal wieder eine längere :-)


    #013 - Angriff von UFOs...ähm...URJs
    Beschreibung:
    Leider sind die schlimmsten Befürchtungen wahr geworden. Wir sind im Krieg! Um sofort einen Vorteil im Krieg gegen die Namoul zu schaffen sollen wir eine wichtige Waffenfabrik zerstören um unseren Gegner früh schachmatt zu setzen. Aber es wäre natürlich kein Krieg wenn es so einfach wäre. Denn wir bekommen es im Laufe der Mission mit URJs zu tun, unidentifizierbaren Raumjägern. Haben die Namoul eine neue Art von Schiffstyp entwickelt oder haben sich auch die Namoul Verbündete für diesen Krieg organisiert?

    Wieder einmal eine Doppelfolge :-)


    #011 - Kriegstreiberei?
    Beschreibung:
    Um einen Konflikt mit den Namoul zu verhindern wurde ein Gipfeltreffen zwischen den Botschaftern auf einer neutralen Station organisiert und wir sind natürlich als Eskorte für den Botschafter eingeteilt. Bedauerlicherweise gerät nach der Landung unseres Abgesandten gleich alles außer Kontrolle, wodurch eine friedliche Lösung in weite ferne rückt.



    #012 - Eskalation
    Beschreibung:
    Die Verhandlungen zwischen Namoul und Menschen sind fehlgeschlagen. Der Botschafter wurde von der Delegation der Namoul ermordert, wobei diese behaupten unser Botschafter hätte Selbstmord begangen. Wie dem auch sei, wir haben die Delegation der Namoul auf der Basis festgesetzt und die Namoul verlangen als Zeichen des Guten Willens seine Freilassung. Werden wir darauf eingehen oder ist der Krieg wirklich unaufhaltsam?