Beiträge von Deepstar

    Damit haben wir die letzte Kurve dieser Let's Play Strecke gemeistert, jetzt haben wir nur noch die Start- Zielgeraden vor uns :)


    #122 - Die letzte Zuflucht
    Beschreibung:
    Der Großteil des Transmitters wurde durch Damath und Naomi zerstört. Nur noch ein Arcticus hat die Explosionen überstanden, weil die Grekim die Bombe rechtzeitig zerstören konnten. Nun fällt uns diese Aufgabe zu, die letzte Explosion damit mit herkömmlichen Beschuss auszulösen. Keine Frage wollen die Grekim dies verhindern und stellen uns die letzten Einheiten in unseren Weg. Aber die Grekim sind stark geschwächt und wir haben hier tatsächlich erstmals die Oberhand erhalten. So können die Grekim die Vernichtung des letzten Arcticus natürlich nicht verhindern. Damit ist unsere Mission aber noch nicht vorbei, denn auf dem Dach dieser Anlage wird der große Showdown stattfinden. Der restliche Teil der Transmitter-Konstruktion befindet sich auf dem Dach, gemeinsam mit dem Wächter, der uns dort erwartet. So haben wir nur noch eine Aufgabe zu erledigen, wir müssen den Teleporter erreichen, der uns direkt dorthin führt. In diesem Teil der Basis haben die Grekim auch noch Einheiten und sie werden jetzt endgültig die verbliebenen Kräfte bündeln, können wir das Dach erreichen und dem Wächter gegenüber treten oder geht uns kurz vor dem Ziel die Luft aus?

    Der Teil als Chestbuster war sehr kurz, jetzt sind wir eine Drohne und damit eine absolute Killermaschine ^^


    #014 - Blitzkrieg
    Beschreibung:
    Das Leben als Chestbuster liegt hinter uns, ein Hund hat dafür gesorgt, dass wir nun zur ausgewachsenen Drohne wurden. Das bedeutet, dass wir Angst und Schrecken verbreiten und über die Kolonie herfallen. Die Menschen sind natürlich jetzt von unserer Anwesenheit informiert und versuchen sich zu verstecken. Allerdings ziemlich erfolglos, denn unser Instinkt lässt auch den letzten Menschen ausfindig machen. Haben wir auch das letzte Versteck ausfindig gemacht, versuchen wir jetzt einen Weg in die verbarrikadierte Bar zu finden, nach kurzer Sucherrei ist auch das Vertrauen der Menschen, sie wären im Gebäude sicher, enttäuscht. Denn mit unserem Einbruch beginnt das erbarmungslose Töten und Morden und durch die Ventilationsschächte haben wir überdies auch einen Weg in alle anderen Gebäude der Basis. Es gibt also für die Menschen jetzt nur noch die Möglichkeit sämtliche Maßnahmen zu ergreifen um unseren Angriff abzuwehren und sie wehren sich wirklich mit allen Mitteln. Wir als Xenomorph haben dagegen nur ein einziges Ziel: Keine Überlebenden!

    Und weiter gehts :)


    #023 - Besichtigungstour
    Beschreibung:
    Noch immer befinden wir uns auf den Weg zu unserem eigenen Schiff um damit dann den hinteren Hangar zu erreichen. Allerdings haben wir bereits bei unserem eigenen Schiff ein Problem, denn der Hangar wimmelt förmlich mit Gegnern. Neben Scharfschützen sind auch wieder Gegner unterwegs, die mit Raketen um sich ballern. Sind sie eigentlich des Wahnsinns? Dennoch schaffen wir es den Hangar wieder unter Kontrolle zu bringen und auch unser Schiff, denn es hat tatsächlich jemand gewagt sich in unserem zu Hause breit zu machen. Frechheit! Nach unserem Start haben wir aber auch im Weltraum viel zu tun, denn offenbar hat man uns irgendwie erwartet und wir werden von zahlreichen Gegnern in Empfang genommen. Keine Frage, dass wir uns so auch unsere Landeerlaubnis im hinteren Hangar erkämpfen müssen. Was wird uns im Heck des Luxusliners erwarten?

    Es folgt Nummer 121... nur noch 3!


    #121 - Kettenreaktionen
    Beschreibung:
    Die verräterischen Vecgir haben wir für die größere Sache geopfert und haben damit die Arcticus Farm erreicht. Unsere nächste Aufgabe lautet nun vier Aerial Control Center zu errichten und einen Inceptor. Zuvor müssen wir allerdings den Baugrund sichern und die restlichen Grekim aus der Blockade eliminieren, um Platz zu haben und endlich die geforderten Gebäude und Einheiten zu bauen. Kaum haben wir alles beisammen, wird uns der Inceptor von Naomi Winters und Damath abgenommen, denn diese haben selbst was mit vor und zwar wollen sie mit Hilfe von Sprengsätzen die großen Q-Plasma Container sprengen und damit den Zeittransmitter des Wächters zerstören. Keine Frage, dass der Wächter sofort auf den Plan tritt und uns über Ereignisse auf Drasil informiert und uns erklärt, dass Jormun offenbar nicht so funktioniert wie vorhergesehen. Um das zu untermauern, lässt der Wächter es sogar zu, dass wir Kontakt mit Drasil erhalten. Werden uns die Nachrichten von zuhause beeinflussen und uns zum Aufgeben zwingen oder stärkt das unsere Entschlossenheit sogar noch mehr, den Kampf endgültig zu beenden?

    Jetzt geht es also als Chestbuster weiter :)


    #013 - Wachstum
    Beschreibung:
    Als Facehugger haben wir in der Werkstatt einen isolierten Arbeiter gefunden, wo wir eine ganze Weile später auf der Toilette als Chestbuster geschlüpft sind. Jetzt suchen wir natürlich was zu essen um schnell zur Drohne heran zu wachsen. Zuvor müssen wir allerdings der Toilette entkommen und versuchen verzweifelt ins Lüftungssystem zu kommen. Als wir es nach mehreren Versuchen endlich schaffen, finden wir uns in einem größeren Gebäude der menschen wieder, wo wir zahlreiche Schlupflöcher finden und auch nutzen müssen. So führt uns unser Weg ein Stockwerk weiter runter, wo wir durch das Durchtrennen von Kabeln für den Ausfall des Lichts sorgen. Im Schutze der Dunkelheit fällt es uns natürlich leichter, da wir schwerer gesehen werden können. Im Schutze der Dunkelheit finden wir den Weg in die Kanalisation, finden wir dort auch unsere Beute oder gibt es hier eine andere Entdeckung zu machen?

    Natürlich befinden wir uns auch in dieser Folge auf der Utari Cloudwatcher, sehen aber auch mal was anderes im Schiff :)


    #022 - Ärger erster Klasse
    Beschreibung:
    Den Teleporter haben wir leider noch immer nicht gefunden, sondern wir befinden uns weiterhin im Badehaus-ähnlichem Bereich des Schiffes, allerdings sind wir doch gar nicht so weit vom Teleporter weg wie befürchtet, denn bereits im nächsten Raum finden wir ihn, gemeinsam mit Feinden die ihn bewachen. Obwohl ständig Verstärkung herteleportiert wird, schaffen wir es am Ende doch das Gerät zu zerstören. Sofort meldet sich unser Klient und fordert, dass wir zurück kommen. Also müssen wir den ganzen Bereich nochmals durchlaufen um wieder zu den Verjüngungskammern zu kommen und müssen dort zum dritten Mal alles aufräumen. Auch den Weg zur Brücke müssen wir ein zweites Mal gehen, weil wir den Ausguck erreichen müssen, um den Piloten eines angreifenden Raumschiffes zu erwischen. Allerdings stellt sich unser Auftraggeber jetzt erstmals vor und zwar handelt es sich um Conrad Reinhold, der bereits in der ersten Mission vom Spiel erwähnt wurde. Allerdings geben seine Feinde wohl nicht auf, haben sie es vorher versucht die Brücke unter Kontrolle zu bringen und das Schiff direkt in eine Katastrophe zu lenken, machen sie es diesmal subtiler und zerstören die Gyroskope des Schiffes, was dafür sorgt, dass das Schiff langsam in den Sturmgürtel abtreibt. Die Zeit tickt und unsere Aufgabe wird hier natürlich nicht einfacher, werden wir das Schiff erneut wieder retten können, oder können wir die Katastrophe letztendlich doch nicht aufhalten?

    120 Folgen... meine Güte, hätte ich das damals im September gewusst ^^


    #120 - Geschwistermord
    Beschreibung:
    Auf der anderen Seite der Schlucht sind wir auf Vecgir gestoßen, die dem Wächter treu ergeben sind. Darüber hinaus, mussten wir schwere Verluste auch bei unserer Basis verkraften. Wir müssen allerdings dennoch eine schwere Entscheidung treffen, entweder wir lassen zu, dass der Wächter sein Ziel erreicht, oder wir müssen tatsächlich die anderen Vecgir töten um ihn in seinem Plan stoppen zu lassen. Zuvor, müssen wir aber sicher gehen, dass unsere Stellung auf dem Plateau etwas standfestiger wird. So schicken wir Lachesis zu unserer Basis zurück um Mobile Feldbasen abzuholen, die unsere Einheiten an der Front direkt reparieren können und damit die Verluste minimieren. Aber natürlich erlaubt das Plateau eher geringe Bewegungsfreiheit und daher können auch diese nur sehr ineffektiv verwendet werden, aber besser als gar nichts. Dennoch schaffen wir es mit deren Hilfe die Vecgir zu besiegen und damit einen wichtigen Erfolg erreicht zu haben, denn damit ist der Weg zu der Arcticus Farm frei. Sind wir damit dem Sieg wirklich einen großen Schritt näher gekommen oder hat der Wächter bereits einen uneinholbaren Vorsprung?

    Noch immer krabbeln wir im Regen herum, haben aber immerhin etwas Gesellschaft durch mehrere Menschen.


    #012 - Der richtige Augenblick
    Beschreibung:
    Die Höhlensysteme haben wir verlassen und sind mit Hilfe des LKWs auch aus der menschlichen Ausgrabungsstätte geflohen. Aufgrund eines Kontrollpunktes mussten wir den LKW allerdings wieder verlassen und sind so dem Fahrzeug zu einer menschlichen Siedlung gefolgt. Dort wird sich sicherlich irgendwo ein isolierter Wirt finden lassen, ist nur die Frage, wie wir diesen finden und wie wir überhaupt unbemerkt in diese Siedlung hinein kommen? Eine Drohne wäre auf diese Schleicherei nicht angewiesen, sie würde mit hunderten Kollegen einfach dort angreifen. Darauf müssen wir allerdings verzichten und erneut die Bewegungsmuster der Menschen studieren um im richtigen Moment die korrekten Schlüsse zu ziehen.

    Und weiter geht es mit mir und Mace Griffin, genannt Ranger


    #021 - Geschossdusche im Badehaus
    Beschreibung:
    Die Utari Cloudwatcher wurde mit unserer Hilfe wieder auf Kurs gebracht und sofort wurden wir von unserem Auftraggeber zurückgerufen, da seine Verjüngungskammer wieder umzingelt wurde. Natürlich von Gegnern, die auch nur zu gern wieder zum Raketenwerfer greifen. Kaum haben wir die Umgebung erneut aufgeräumt, erhalten wir von der Crew des Schiffes die Meldung, dass die Angreifer offenbar mit Hilfe eines Teleporters im Maschinenraum an Bord gekommen sind. Offenbar gelang es Ihnen jemanden unbemerkt auf das Schiff zu schleusen, der dann diesen Teleporter errichtet hat. Um diesen zu erreichen, müssen wir aber natürlich wieder neue Bereiche des Schiffes durchqueren, dieser Teil mutet irgendwie einem Badehaus im alten Rom ähnlich. Aber dem antiken Ambiente zum Trotz, die Gegner sind natürlich weiterhin modern ausgerüstet und haben offenbar auch keine Hemmungen auch im engsten Raum mit Scharfschützengewehren zu schießen und uns irgendwelche neue Waffen ohne Munition zu hinterlassen, sowie auch uns neue Gegner entgegen zu werfen. Können wir den Teleporter ausfindig machen und auch zerstören oder werden immer mehr Gegner herteleporiert und wir haben es schlicht mit einer unbegrenzten Anzahl von diesen zu tun?

    Erstaunlich. Hätte ich nicht erwartet, dass Bayern auf dem Niveau mithält. Sah in den letzten Wochen echt nicht so aus. Wobei der FC Bayern in der CL sowieso grundsätzlich komplett anders spielte als in der Liga.


    Elfmeterschießen ist natürlich immer glücklich, daher ist der Finaleinzug verdient. Gratulation.



    Der Gewinner von diesem Spiel ist für mich aber persönlich José Mourinho :). Wer bereits vor dem Elfmeterschießen den Gegner für seine Leistung beglückwünscht, mit dem Wissen was alles was danach kommt Glück ist und selbst nach der bitteren Niederlage die Siegermannschaft in dessen Kabine besucht und persönlich beglückwünscht, das hat wirklich ganz großen Stil.

    Die Schlucht teilt das Missionsgebiet, man kann also guten Gewissens behaupten, dass wir in der zweiten Hälfte der Mission angekommen sind :)


    #119 - Grenzübertretung
    Beschreibung:
    Die Arcticus Farm ist in Sichtweite gekommen, um sie allerdings zu erreichen, haben wir allerdings eine ganz große Hürde zu überspringen, die nicht einmal wirklich was mit Gegnern zu tun hat. Und zwar rächt sich die falsche Taktik hier endgültig, denn wir müssen eine Schlucht überqueren und es gibt offenbar nur einen kleinen Punkt, von wo aus die andere Seite nicht zu weit für die On-Board-Teleporter entfernt ist. Das heißt, dass wir jedes Fahrzeug einzeln herüberteleportieren müssen, um gemeinsam auf der anderen Seite zu lassen. Allgemein ist aber auch der Zielpunkt nur ein enges langgezogenes Plateau, was unsere Einheiten sehr angreifbar machen lässt, dies stellen wir auch durch die Veränderungen in der Zeitlinie fest, wo sich die Grekim die zahlreichen Angriffschancen nicht entgehen lassen. Mit diesen Vorzeichen ist es natürlich sehr schwierig die andere Seite zu erreichen und dazu würde es schwierig bleiben dort auch zu bestehen. Ganz nebenbei nutzen die Grekim die Abwesenheit unserer Einheiten um auch unsere Basis anzugreifen. Aktuell läuft also alles in der Mission wegen der falschen Taktik gegen uns, können wir das Blatt nochmals wenden?

    Es geht los mit der letzten Kampagne, wir beginnen als Alien und starten auch in dieser Mod als Facehugger :-)


    #011 - Am Anfang der Kette
    Beschreibung:
    Als Predator haben wir unsere Jagd erfolgreich beendet. Nun wird es also Zeit in die Haut eines Xenomorphs zu schlüpfen. Wir beginnen als Facehugger und sind zurück auf LV-1201, wenige Wochen vor dem Beginn der Marine Kampagne. Aufgrund, dass wir natürlich recht wehrlos sind, suchen wir wieder mal nach einem isolierten Opfer, was wir facehuggen können. Unsere Suche beginnt in einer Höhle, wo sich offenbar ein Forscherteam nebst bewaffneter Begleitung aufhält. So müssen wir entsprechend die Verhaltensmuster studieren, um ungefährdet vorbei zu kommen, leider ist das gar nicht so einfach und benötigt in der Tat entsprechende Beobachtung. Aber selbst als wir dort vorbei kommen, sieht es so aus, als gäbe es hier in den Höhlensystemen kein geeignetes Opfer, so müssen wir an die regnerische Oberfläche um uns dort umzuschauen, landen dabei aber natürlich direkt in einem Lager der Menschen. Werden wir dennoch unser Opfer finden oder ist unser Leben ziemlich kurz?

    Sowas von verdient! Endlich ist nach 2009 die Fußballwelt wieder gerecht.


    Wer es schafft mit 10 Mann im Camp Nou ein 0:2 auszugleichen steht vollkommen zurecht in der nächsten Runde. Die Effektivität von Chelsea war einfach Wahnsinn. Natürlich gehört Glück auch immer dazu, aber dennoch absoluten Respekt vor dieser Leistung. Ich kann auch den Begriff "Antifußball" nicht mehr hören. Wenn Chelsea kein Fußball gespielt hätte, wäre das Spiel nämlich 3:0 für Barcelona gewertet worden :D. Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt nunmal Meisterschaften.


    Mir egal ob nun Real oder Bayern ins Finale kommt, hauptsache Barcelona ist nicht dabei. Chelsea ist glaube ich eh für beide der unbequemere Gegner. Gerade weil ein paar Spieler fehlen. Angeschlagene Gegner sind immer die stärksten.

    Und los geht es mit der nächsten Mission :)


    #020 - Steuerlos im Nebel
    Beschreibung:
    Die Farm wurde von uns gesichert und die Viehdiebe wurden eliminiert oder haben sich zumindest ergeben. Aber für uns gibt es keine Verschnaufspause, denn es wartet sofort der nächste Auftrag und zwar hat ein Anonymer Klient uns als Bodyguard angeheuert. So machen wir uns auf den Weg zum Kurschiff "Utari Cloudwatcher", wo wir bereits von einem Pagen erwartet werden, der offenbar von unserem Auftrag weiß und uns daher zum Erholungsdeck schickt. Dort finden wir schließlich unseren Auftraggeber, der uns gleich sagt, dass wir seine Verjüngungskammer beschützen sollen, kaum ist er eingestiegen kommen passenderweise gleich Attentäter daher, die Ihn gleich eliminieren wollen. Kaum haben wir das Feuergefecht überstanden, wird aber klar, dass es sich erneut um eine größere Operation zu handeln scheint, denn die Angreifer haben die Brücke gestürmt und das Schiff vom Kurs abgebracht, was zu einer absoluten Katastrophe führen kann. Nur mit intensivem Einsatz unserer Waffen, können wir das Schiff wieder auf Kurs bringen und die Situation klären. Können wir das schaffen oder gehen wir gemeinsam mit dem Kurschiff unter?

    Die Mission habe ich taktisch total falsch angegangen, weswegen sie deutlich zäher und schleppender voran geht, als sie wohl hätte sein müssen. Aber egal, wenn man sich in diese Lage manövriert, muss man eben das beste daraus machen.


    #118 - Die Farm in Sicht
    Beschreibung:
    Immer noch in der Grekim Anlage, haben wir bisher kaum Fortschritte gemacht, es reichte bisher nur für einen kurzen Blick außerhalb unserer Basis bis wir wieder von den Grekim angegriffen wurden. Dieses Terrain ist ganz allgemein sehr vorteilhaft für dessen Rasse, denn mit Bodeneinheiten ist unser Operationsspielraum sehr gering, vielleicht hätten wir doch ausschließlich auf Lufteinheiten setzen sollen? Aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Wir haben uns nunmal für eine Bodenbasierte Armee entschieden und müssen uns damit etwas zäher durch die Mission bewegen. Immerhin können wir ja tatsächlich Fortschritte vermelden, denn wir schaffen es tatsächlich in Sichtweite zur Arcticus Farm zu kommen, wenn auch nicht ganz so unproblematisch, wie wir es uns hätten machen können. Denn die Grekim haben den Fehler nicht gemacht und beharken uns größtenteils mit Lufteinheiten, taktisch diesmal klar unterlegen, stellt sich natürlich die Frage, ob wir uns auch so gegen die Grekim behaupten können oder sie diesen taktsichen Vorteil gnadenlos ausspielen werden?

    Abschluss der Predator Kampagne, damit ging diese fast genauso lang wie die als Marine. Fand diese hier richtig super muss ich sagen :)


    #010 - Ultimativer Preis
    Beschreibung:
    Einen unserer Mitstreiter haben wir verloren, er stellte sich einem Prätorianer in den Weg und wurde von ihm getötet. Aber wir haben das heilige Ritual durchgeführt und ihn entsprechend gerächt. Sind daher jetzt nur noch zu zweit im Nest unterwegs und haben sogar eine Königin getötet. Aber es war nicht die einzige die hier ist, es sind noch andere hier und wollen wir uns als würdig erweisen, müssen wir auch diese bezwingen. Bis wir jedoch auch die letzte finden und erwischen erwartet uns dennoch ein Abenteuer mit vielen Facehuggern und sogar einem Facehugger Spawner. Darüber hinaus sind sich die Xenomorphe über die Präsenz von uns im Klaren und welche Gefahr von uns ausgeht. So versuchen sie natürlich unsere Jagd zu einem tödlichen Ende zu bringen. Werden wir dennoch erfolgreich sein oder werden wir auf dieser Jagd weitere Verluste zu beklagen haben, inklusive uns selbst?

    Es geht weiter mit dieser Mission und schlagen diesmal korrekt zurück :D.


    #019 - Enterkommando
    Beschreibung:
    Der erste Versuch die Viehdiebe einzufangen schlug kläglich fehl. Aber zum Glük erlaubt es uns das Spiel es ja noch einmal zu versuchen. Zuvor müssen wir aber natürlich wieder den Farmer retten, der von den Viehdieben in einen Raum ohne Ausweg gedrängt wurde. Mit unserer Hilfe schafft er es aber erneut, die Eindringlinge zu bezwingen und schickt uns los die Viehdiebe mit Ihrem Frachter einzufangen. Im Weltall müssen wir uns aber erst einmal den zahlreichen Jägern der Diebe erwehren, bevor wir uns in die Nähe des Frachters begeben können, aber auch dieser wird nicht nur von Geschütztürmen gesichert, sondern hat auch auch eine gut gepanzerte Eskorte, die uns ebenfalls viel abverlangt. Nachdem diese aber bezwungen wurde, ist der Weg zum Frachter frei und wir docken an um die Gegner jetzt in Ihrem Gebiet, dem Frachter, zu bekämpfen. Können wir die Aufgabe als Ein-Mann Enterkommando lösen, oder verteidigen die Viehdiebe Ihr Schiff und Ihr Diebesgut mit allen Mitteln?

    Wirklich voran kommen wir auch in dieser Mission nicht, haben hier mit einigen Hürden zu kämpfen, aber irgendwie werden wir das schon schaffen, oder nicht?


    #117 - Kleiner Vorstoß
    Beschreibung:
    In der Transmitter-Anlage der Grekim hat sich unsere Position nicht wirklich verbessert, immer wieder wird unser Aufbau durch angreifende Grekim gestört und das Fehlen sämtlicher L-Kristalle schränkt unsere Handlungen ebenfalls ein, da wir unsere Produktion nur durch konvertiertes Q-Plasma finanzieren können. Keine Frage, dass dadurch unser Aufbau zusätzlich nur ziemlich schleppend voran geht. Mit jeder errichteten Einheit wird aber unsere hiesige Position aber auch sicherer und stärker und lässt auch erste Gedanken reifen, ein bisschen mehr in die Offensive zu gehen. Da uns allerdings die Grekim bereits ordentlich auf Trab halten, kann man von wirklicher Angriffstaktik aber überhaupt noch keine Rede sein. Nur ein genaue Beobachtung der Zeitleiste bewahrt uns vor übergroßen Überraschungen und lässt uns auch Zeit rechtzeitig zu reagieren. Können wir die Angriffswellen der Grekim aussitzen oder schleudert uns der Wächter unbegrenzte Einheiten entgegen, bis er seinen teuflischen Plan vollendet hat? Eins ist zumindest sicher, die Uhr tickt.

    Und weiter geht es und wir lernen weitere Verhaltensweisen auf der Predatorjagd kennen :)


    #009 - Kodex der Jagd
    Beschreibung:
    Es geht weiter in den tiefen des Pilotenschiffes auf der Jagd nach Ruhm und Ehre. Wie immer stellen uns weitere Xenomorphe in den Weg, die wir gekonnt eliminieren müssen. Außerdem entdecken wir die toten Überreste von einem Predator, der für uns einen Diskus zurückgelassen hat. Vielleicht werden wir für diesen noch einen vernünftige Einsatz finden. Einen Einsatz hat dagegen der Kodex der Jagd, und zwar stellt sich einer unserer Kollegen sich einem Prätorianer entgegen und der Kodex verhindert eine Einmischung von uns. Wird es unser Predatorkollege schaffen und seinen eigenen Ruhm erreichen oder entscheidet seine Niederlage auch unser Schicksal?

    Wir nähren uns dem Ende der Mission, denn wir kehren zum Startpunkt der Mission zurück, allerdings diesmal mit deutlich mehr Feindkontakt.


    #018 - Rettung für den Farmer
    Beschreibung:
    Durch die Lüftungsschächte sind wir nun oberhalb eines Gado-Käfiges gelandet wo sich natürlich rund herum weitere Viehdiebe herumtreiben, die mit Scharfschützengewehren und Raketen auf uns feuern, allerdings schaffen wir es auch diesmal diesen Kampf zu überstehen und springen daher von Röhre zu Röhre, bis wir eine Leiter in die Decke finden, wo wir einen weiteren neuen Bereich der Farm erreichen, nämlich die Mannschaftsquartiere. Aufgrund, dass diese auf der Außenseite der Farm befinden, werden diese natürlich auch wieder von kleineren Schiffen umkreist, die uns einfach durch das Fenster erwischen wollen, glücklicherweise sind wir aber auch in der Lage sie auf gleichem Wege runterzuholen. Allerdings drängt auch langsam die Zeit, der Eigentümer der Farm wurde mit seinen Vertrauten im Hauptquartier in die Ecke gedrängt und ruft um Hilfe. Wir müssen also schnellstens einen Weg zurück finden um ihn zu retten, werden wir diesen Weg finden, oder kommen wir zu spät?