Beiträge von Deepstar

    Und wieder eine Mission vorbei :-)


    #037 - Der Wunsch eines Sammlers
    Beschreibung:
    Tief in der feindlichen Anlage ist unser Stalker noch immer damit beschäftigt den Lieutenant Commander zu suchen und alle Hindernisse auf dem Weg zu eliminieren. Dabei lernen wir aber durch die Sentry Gun aber auch, dass wir nicht unbesiegbar sind und uns nicht alles gelingt, denn es ist tatsächlich das Ziel was wir verschonen müssen um diese Mission gefahrlos fortzuführen. Hoffentlich befindet sich der Lieutenant Commander nicht an dem Gang, der von der Sentry Gun abgesichert wird. Denn es gibt ja noch viele unerforschte Bereiche dieser Basis in denen sich der Lieutenant Commander befinden kann. Zuvor müssen wir uns aber wie bisher durch ganze Regimente an Marines durchkämpfen, geht unser blutiger Feldzug durch die feindliche Basis ungestört weiter oder gibt es vielleicht doch noch unseren tödlichen Fehler?

    Name: Holiday Lemmings 1993
    Autor: Deepstar
    System: Commodore Amiga
    Angefangen am: 01.12.2012
    Fertiggestellt am: 24.12.2012
    Genre: Logik-/Puzzle-/Rätselspiel
    Beschreibung: Nach einem Jahr Pause kehrt der König der Rätselspiele und Wegbereiter der Echtzeitstrategie mit den namensgebenden kleinen blauen Männchen mit Ihren grünen Haaren zurück! Auch dieses Jahr haben sich die Lemminge wegen Weihnachten neu eingekleidet und haben Weihnachtsmäntel und Mützen angezogen. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern aus den Jahren 1991 und 1992 erschien Holiday Lemmings 1993 damals zum Budget-Preis für Amiga, DOS und MAC und bot dafür immerhin ganze 32 Levels verteilt auf zwei Schwierigkeitsstufen. Ansonsten hat sich gegenüber der 1992er Fassung nichts geändert, es werden die selben Grafiken, selben Sounds und auch die selben Musikstücke verwendet. Der ganze Grafik- und Spielstil orientiert sich also weiterhin auf Lemmings und Oh No! More Lemmings obwohl bereits Lemmings 2: The Tribes im selben Jahr erschienen ist und Lemmings 3: Chronicles bereits in Entwicklung war. Während die beiden Vorgänger einen ziemlich schwankenden Schwierigkeitsgrad hatten, ist die 1993er Fassung auch für Anfänger geeignet, da der Schwierigkeitsgrad im Laufe der Levels nur ziemlich leicht anzieht. Die wirklich komplexeren Aufgaben gibt es hier also erst am Ende des Spiels.
    Aufgrund dass der Nachfolger Holiday Lemmings 1994 ebenfalls die Level von diesem Teil hier beinhaltete, wurde auch die 1993er Fassung später als Freeware freigegeben.
    Ich selbst spiele hier, wie auch schon letztes Jahr, die Amiga Fassung vom Spiel, weil sie grafisch und vom Sound die absolut beste Version ist.
    Wir spielen hier gemeinsam die 32 Levels innerhalb von 24 Tagen durch, an jedem Dezembertag gibt es eine tagtägliche Aufnahme mit einem Level, an den Adventssonntagen werden in einer Aufnahme gleich 2 Levels gespielt und an Nikolaus und Heiligabend gibt es sogar 3 Levels in einer Folge, damit wir direkt zu Weihnachten auch die letzten, und schwierigsten, Level von diesem Spiel sehen können. Je näher wir Weihnachten kommen, desto mehr habt ihr auch entsprechend was von diesem [lexicon]Let's Play[/lexicon], weil die Levels im Laufe der Zeit schwieriger und damit auch oft länger werden, weil wir diverse Neustarts durchführen müssen. Das bedeutet aber auch, je weiter Weihnachten noch entfernt ist, desto unspektakulärer sind auch die Levels, aber das gehört nunmal dazu.
    Audio-Kommentar: Ja
    Altersfreigabe: USK 0
    Blind: Nein, aber seit 1993 oder 1994 nicht mehr gespielt.
    Spielsprache: Englisch
    Spielauflösung: 1280x960
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 2048x1152 (passt aufgrund entfernter schwarzer Ränder gut in 16:9)
    Weitere Let's Plays der Reihe: Holiday Lemmings 1991 & 1992, Holiday Lemmings 1994, 3D Lemmings: Winterland, Holiday Lemmings Plus,
    Deepstar's X-Mas Lemmings & Holiday GigaLems 2015


    Videos:
    Playlist
    #001 - Rückkehr der Weihnachtslemminge
    #002 - Schwebende Buddler
    #003 - Durch die Barrieren
    #004 - Auf der anderen Seite der Erde
    #005 - Über das Hindernis
    #006 - Unachtsamer Nikolaus
    #007 - Der lange Marsch
    #008 - In die Eishöhle
    #009 - Koordination beider Schichten
    #010 - Beschaffung des Weihnachtsessens
    #011 - Auf dem falschen Weg
    #012 - Die neue Ebene
    #013 - Wegbereitung im Schneesturm
    #014 - Weihnachtsbrücke
    #015 - Die Qual der Wahl
    #016 - Zeit für den mutigen Weihnachtslemming
    #017 - Zwei Schächte in der Mine
    #018 - Gipfelstürmer
    #019 -Doppelter Weihnachtsstress
    #020 - Roter Teppich in der Schneelandschaft
    #021 - Botschaften der Maya-Lemminge
    #022 - Backe, Backe, Brücke
    #023 - Schneeflocken in den Wolken
    #024 - Weihnachtsgeschenke von Quo'nos

    #036 - Infiltration
    Beschreibung:
    Unser Stalker ist mittlerweile in die Hauptbasis der Menschen eingedrungen und hat dort seinen möderischen Feldzug begonnen und jeden Menschen unbemerkt eliminiert, der innerhalb der Reichweite seines Speerwerfers gelangte. Aber natürlich suchen wir hier noch immer den Lieutenant Commander, aber da wir aber nicht exakt Wissen wo er sich befindet müssen wir alles wie bisher machen, das heißt, alles auf unserem Weg töten, damit wir ungestörter unserem Ziel entgegen kommen. Dabei nutzen wir aber natürlich auch mal Verstecke und Schlupflöcher um sich mal nach einem Kampf gegen einen Synthetic zu regenerieren oder die Energie für das Tarnfeld wieder aufzubauen. Ist diese Anlage gegen unseren Stalker machtlos oder müssen wir uns noch auf ein paar Überraschungen gefasst machen?

    #006 - Direkt vor feindlichen Augen
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Patrick Dustain
    # GTD Krios


    Auf der letzten Mission haben wir den Kampf gegen die shivanischen Kräfte fortgeführt. Diesmal sollten wir in Beta Aquilae eine gesamte Kreuzergruppe der Shivaner abfangen, bevor Sie Delta Serpentis erreicht und dort die Hauptflotte verstärkt. Eigentlich sind die Berichte aus Delta Serpentis teilweise ziemlich beunruhigend, dort wüten schwere Kämpfe, unter anderem hat man es dort im Moment mit ganzen zwei Demon Zerstörern zu tun, die für große Verluste sorgen, dazu strömen auch immer wieder Shivaner von Ross 128 aus ins System. Unsere Analysten gehen dort von einem langwierigen Kampf aus, zumindest haben wir mit unserer Mission dafür gesorgt, dass sich die Lage dort nicht verschlimmert. Aber auch sonst haben die shivanischen Angriffe in letzter Zeit wieder im gesamten GTA und PVN Raum zugenommen. So wurde die PVD Hope in Antares von einem anderen shivanischen Kreuzerverband überrascht und wurde stark beschädigt. Als hätten die Vasudaner nicht schon genug Probleme, die Hammer of Light sorgt wohl besonders im Vasuda System für schwere Stunden, angeblich hat sich die Lage dort aber wohl total verschärft als eine ganze vasudanische Kampfgruppe während des Kampfes urplötzlich die Seiten gewechselt hat. Die Lage spitzt sich dort auf jedenfall zu. Die nächsten Tage werden wohl für uns an Bord der Krios sehr wahrscheinlich ziemlich turbulent werden. Ich hoffe das Oberkommando hat einen Plan wie wir die Probleme unter Kontrolle bringen können.
    ### Personal Log Saved ###

    #005 - Verschlossene Tür
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Patrick Dustain
    # GTD Krios


    Aufgrund der Ereignisse mit den unbekannten Jägern wurde ich anderen Operationen zugeteilt und was soll ich sagen? Endlich gab es einen Einsatz, den ich tatsächlich die ganze Zeit eher von der GTI erwartet hätte, schließlich ging es diesmal richtig gegen Shivaner und zwar wollten diese im Ikeya System einen Forschungskreuzer eliminieren, der natürlich an einem wichtigen Projekt für unsere Bemühungen arbeitet. Allerdings war der Forschungskreuzer nur der Überrest von einem groß angelegten shivanischen Angriff auf eine GTA Anlage, wo eine Station nebst Großteil der Flotte im System vernichtet wurde. Unsere Aufgabe war es entsprechend das Schiff solange zu beschützen, bis die vasudanischen Reparaturmannschaften an Bord die Triebwerke wieder in Gang bringen konnten.Natürlich ließen sich die Shivaner nicht zweimal bitten und schickten uns mehrere Jäger und Bomberstaffeln hinterher, die wir allerdings tatsächlich ganz gut unter Kontrolle bringen konnten. Ich persönlich war von den Shivanern überrascht, dass sie auf einen Einsatz von einem Kreuzer oder gar Zerstörer verzichtet haben. Es wäre schließlich bei den shivanischen Kräften im System ein leichtes gewesen dieses Forschungsschiff zu schnappen. Manchmal könnte man das Gefühl haben, dass die Shivaner vielleicht doch nicht alles über uns wissen. Was die Shivaner nicht wissen, weiß dagegen die Hammer of Light um so mehr, denn auch die tauchten während der Mission auf. Als Verstärkung getarnt entpuppte sich eine Staffel von Amun Bombern als Hammer of Light Anhänger und zumindest die wussten wie wichtig das Forschungsschiff ist. Zwar wussten wir auch diesen Angriff abzuwehren, aber ich fand es ehrlich gesagt wieder ziemlich beunruhigend. In meinen Augen geht von der Hammer of Light eine viel größere Gefahr aus als von terranischen GTA Piloten die auf Vasudaner schießen. Vielleicht dachten sie sogar, sie seinen Hammer of Light? Wer soll da denn durchsteigen, wenn Hammer of Light Anhänger nachweislich in den höheren Rängen der PVN verweilen. Anders kann man manches Wissen von Ihnen nicht erklären. Direkt als die Schilde eingebaut wurden, hatte die Hammer of Light sie ebenfalls. Sie wollten sogar schon die Schildprototypen von einer unserer Stationen stehlen. Schlimmer ist da nur noch, man weiß nicht wer diese ganzen Informationen an die Hammer of Light weiterleitet. Momentan gibt es da keinen Grund zu meinen, dass wir mit den Shivanern länger zu tun haben, als mit der Hammer of Light. Sicherlich, Ihre Bewegung hat mit der Zerstörung der Lucifer deutlich an Dynamik verloren, wie sie es noch zur Zerstörung von Vasuda Prime hatte, schließlich sind sie nicht die unbesiegbare Vernichterrasse aus der Prophezeiung. Sicherlich war beim Sieg auch etwas Glück dabei, aber in meinen Augen passiert es diesen gläubisch verirrten Vasudanern recht, dass der Schlüssel zum Sieg über Ihre angebliche Prophezeiung direkt in dem System gefunden wurde, wo sich Ihre Hauptanlagen befinden. Aber selbst wenn die Shivaner von uns besiegt werden können, das Hammer of Light Problem wird sich dann nicht einfach in Luft auflösen. Wenn sich die Prophezeiung nicht von selbst erfüllt, dann werden sie meiner Meinung nach dafür sorgen wollen, dass sie sie immerhin selbst erfüllen können.
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    #035 - Geklopfe am Tor
    Beschreibung:
    Unser Stalker ist noch immer dabei, die Basis der Menschen zu räumen und zeigt dabei auch keine Gnade. Er ist sogar so sehr in seine Jagd vertieft, dass er sogar noch einmal zurück geht um die letzten Menschen zu erledigen. Aber als es keinen weiteren Überlebenden gibt, macht er sich trotzdem endgültig auf dem Weg zur Hauptbasis der Menschen in diesem Bereich vom Planeten. Dort erledigen wir natürlich in bisher bewährter Manier die drei Wachposten und dringen in die Basis ein. Wird unser Stalker vielleicht jetzt doch Unterstützung benötigen oder macht er weiterhin alles alleine?

    #034 - Unsichtbarer Schatten
    Beschreibung:
    In der letzten Jagd mussten wir uns gegen einen anderen Predator Clan erwehren. Wie sich nun herausstellt, hat auch dieser Clan exklusive Jagdrechte für LV-742 erhalten. Der Grund ist, dass der Clan der Älteren einen würdigen Nachfolgeclan sucht und daher die zwei hoffnungsvollsten dafür ausgewählt hat, die gegeneinander kämpfen müssen um die Nachfolge zu klären. Natürlich wollen wir uns als überlegen und würdig erweisen. Aufgrund, dass die Menschen die Tarngeneratoren vernichtet haben, wird der Kampf aber nun anders als geplant durchgeführt. Und zwar sollen wir mit einer kleinen Gruppe zeigen, dass wir die gebornenen unbemerkten Jäger sind. Denn wir sollen die Trophäen von den Kommandeuren einer menschlichen Basis sammeln ohne den Alarm auszulösen. Zuvor müssen wir allerdings diese Basis erreichen und entsprechend sämtliche Vorbasen säubern. Sind wir schlauer als die Menschen und können Sie überfallen ohne das sie wissen, was Ihnen geschieht, oder haben wir als Jägerclan noch ordentlichen Nachholbedarf?

    Und weiter geht es, diesmal mal eine etwas ausgedehnte Eskortmission :)


    #004 - Flucht mit den Forschern
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Patrick Dustain
    # GTD Krios


    Die Situation wird immer undurchschaubarer. In der letzten Mission sollten wir die Überlebenden der Einstein eskortieren und sie zu einem GTI Zerstörer bringen, wo sie verhört werden sollen. Dabei hatten wir tatsächlich Kontakt mit shivanischen Streitkräften! Nicht nur das, offenbar haben sie tatsächlich noch neue Schiffe in der Hinterhand, wir hatten nämlich mit einem neuen Bombertypen namens Seraphim zu tun. Ein schwerer Bomber mit starker Panzerung und zahlreichen Defensivsystemen. Dabei handelt es sich um einen harten Brocken, es grenzt wirklich an ein Wunder, dass wir die Rettungskapseln gegen diese Monströsitäten, nebst Eskorte in Form von Manticores, beschützen konnten. Das war aber tatsächlich nicht alles, die Rettungskapseln wurden auch wie besprochen von einem Zerstörer abgeholt, allerdings startete er auch noch Jäger mit einem Tarnsystem, wir konnten sie nicht erfassen. Wie zu Anfang die Shivaner. Das ganze war schon ziemlich suspekt. Als dann auch noch die GTD Myrmidon auftauchte und sich als das geschickte Schiff entpuppte war die Verwirrung perfekt. Der andere Zerstörer sammelte eine der Kapseln auf und verschwand, die Jäger hingegen nicht, sondern die griffen uns urplötzlich an. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wo für die Kommandeure das Problem bestand uns mitzuteilen WELCHES Schiff die Kapseln abholen sollte. Ganz davon abgesehen, dass sich der unbekannte Zerstörer nicht einmal vorstellte. Wir konnten immerhin die feindlichen Jäger eliminieren und die andere Rettungskapsel sicher zur Myrmidon eskortieren. Oder soll ich viel lieber ICH schreiben? Ich war schließlich der letzte der diesen Kampf gegen Shivaner und den Tarnjägern überlebt hat. Sie waren einfach zu zahlreich für uns, und Verstärkungen erhielten wir vom Zerstörer ebenfalls nicht. Schließlich hatte auch er einen Flugplan der verfolgt werden musste sobald die Rettungskapsel sicher gelandet ist. Aber ehrlich gesagt, was soll das alles? Und warum gibt man uns mittlerweile weniger Informationen als wir wissen müssen und warum hat Command auf die Ankunft des unbekannten Zerstörers nicht reagiert? Ich dachte als Geheimdienstpilot hätte man etwas mehr Einblick hinter die Kulissen, aber ehrlich gesagt fühle ich mich hier aktuell noch mehr als Schachfigur als wenn ich noch bei der GTA wäre. Es gibt hier soviele Fragen und Ungereimtheiten, die nicht wirklich zusammen passen möchten. Ich hoffe uns werden bald irgendwelche Antworten geliefert.
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    Und wieder eine Mission vorbei, da es hier auch eine neue Einheit gab, gibt es entsprechend gleich die Bestiary dazu :)


    #033 - Historischer Augenblick
    Beschreibung:
    Der feindliche Clananführer wurde endlich getötet und mit ihm die gesamte Basis vernichtet. Damit können wir endlich mit der Aufgabe fortfahren, wofür wir eigentlich hierher gekommen sind: Gro'Tye Trophäen sammeln. Das sagt sich aber ziemlich einfach, denn im Moment haben wir auch überhaupt keine Ahnung wo sie sich befinden. Bevor wir aber unsere Suche richtig beginnen, versuchen wir auch den Kampf gegen die zweite Partei zu entscheiden. Wir lauern also die Menschen auf und erledigen die kümmerlichen Reste die die vorherigen Kämpfe überlebt haben. Mit frischen Trophäen in unserer Sammlung sind die Gro'Tye nun im Zentrum unseres Interesse. Aber offenbar hat die Spezies, dessen Trophäe besonderen Ruhm mit sich bringt, kein Interesse daran uns unter die Augen zu treten, denn unsere Suchaktion ist absolut erfolglos und wir finden nur noch vereinzelte überlebende Menschen. Ist an der Legende der Gro'Tye was dran oder handelt es sich alles nur um ein Märchen?



    Bestiary - #009 - Stalker
    Beschreibung:
    Auf der letzten Jagd hatten wir es mit einem feindlichen Clan zu tun, für die Jagd auf die Gro'Tye schloss sich uns der so genannte Stalker an, einem Scharfschützen der aus großer Entfernung die Gegner tötet. Er hat uns durchaus tatkräftig bei der Jagd unterstützt, haben aber auch die Schwächen miterleben müssen. Damit uns ein Totalverlust bei der nächsten Jagd nicht noch einmal passiert, sollten wir uns entsprechend informieren um ihn in Zukunft besser und effektiver verwenden zu können.


    Dieses Video ist natürlich optional, ihr müsst es nicht gucken, da es keinen Einfluss auf die Kampagne hat. Eben nur für Leute die mehr wissen wollen. Wer selbst lesen will, kann natürlich auch einfach das Video stumm schalten ;).

    Und weiter geht es hier :)


    #003 - Die Namenlosen
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Patrick Dustain
    # GTD Krios


    Unsere letzte Mission sorgte wieder für viel unschuldiges Blutvergießen. Wir haben den Frachter ausfindet gemacht, der in der letzten Mission geflüchtet ist, wir konnten ihn in einem vasudanischen Versorgungsdepot ausfindig machen. Dort mussten wir wieder ohne Gnade zuschlagen und das alles nur wegen diesen verrückten Idioten die das Feuer auf Vasudaner eröffnet haben. An uns klebt viel mehr vasudanisches Blut als an denen. Wir haben hunderte auf dem Gewissen, weil wir eine ganze Gruppe an Aten Kreuzern eliminieren mussten. Es geht hier um die Sicherheit der menschlichen Rasse und auch um die Sicherheit der Allianz mit den Vasudanern, das verstehe ich schon. Aber sind wirklich solche drastischen Maßnahmen nötig? Wir verurteilen die Vasudaner ja auch nicht, nur weil ein paar von denen als Hammer of Light gerne auf uns schießen. Ich muss echt sagen, als normaler Pilot war es wirklich einfacher, denn dort wusste man schließlich wer der Feind ist. Während der Mission ist die GTSC Einstein aufgetaucht und hat auch noch zugesehen wie wir die Vasudanischen Streitkräfte eliminiert haben. Wir haben das Forschungsschiff zwar dem Befehl entsprechend zerstört, aber es konnten erneut Überlebende mit Rettungskapseln fliehen, da die Einstein eine riesige Schockwelle verursachte, konnten wir die Rettungskapseln leider nicht aufhalten. Ich muss damit rechnen, dass wir in der nächsten Mission wieder Zeugen vernichten müssen, diesmal womöglich sogar Einheiten der GTA. Dabei sollten wir doch eigentlich mit den Shivanern und der Hammer of Light viel größere Probleme haben als mit uns selbst. Momentan bestand die Arbeit bei der GTI darin, Einheiten der PVN und GTA zu eliminieren, die uns morgen im Kampf gegen beide Feinde fehlen. Ich hoffe wirklich dieser Spuk hat bald ein Ende und wir dürfen hier endlich anfangen wirklich was dafür zu tun, die Shivaner näher an eine Niederlage zu bringen.
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    #032 - Gegen das Gleichgewicht
    Beschreibung:
    Ein Kampf gegen die selbe Rasse hat einen Nachteil, man kämpft gegen die selben Einheiten und im Grunde auch gegen die selbe Taktik, ein absolutes Gleichgewicht also, dieses haben wir auch hier, denn wir können zu keiner Zeit größere Fortschritte vermelden, denn wenn wir sie erreichen, werden wir sofort durch einen Gegenangriff zurückgeworfen. Zwar sind wir der Basis des feindlich gesinnten Clans auf der Spur, aber auf bedingungslose Offensive können wir hier einfach nicht setzen, was uns immer wieder von neuem vor Augen geführt wird. Denn als wir tatsächlich mal nach vorne drängen, wir unser Angriffstrupp umgangen und unser Feind widerum greift unseren ungeschützten Shrine an, während wir bei der gegnerischen Verteidigung abprallen. Wir wollen uns hier aber natürlich mit aller Macht gegen das Gleichgewicht stemmen und endlich eine Entscheidung zu unseren Gunsten erreichen. Dieser Weg führt natürlich auch über Rückschläge, denn zwischendurch verlieren wir sprichwörtlich alles, können unsere Existenz aber im letzten Moment noch sichern und können neu aufbauen und nun gegen einen geschwächten Gegner antreten, aber trotzdem macht es nicht wirklich den Anschein, als dass wir hier wirklich als Sieger dieses Schlachtfeld verlassen, können wir den anderen Clan besiegen oder müssen wir am Ende doch kapitulieren?

    Und weiter geht es mit der nächsten Mission. Beschreibung für Folge 1 findet sich wie immer absofort auch hier :)


    #001 - Stumm im Dunkeln
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Patrick Dustain
    # GTD Intrepid


    Wir haben sie schon wieder nicht gefunden. Eigentlich suchen wir hier schon seit mehreren Wochen die PVD Prophecy, einen Hammer of Light Zerstörer, der vor zwei Wochen überraschend am Sol Sprungknoten in Delta Serpentis aufgetaucht ist um den letzten Angriff auf die Lucifer, bevor sie die Erde erreicht, abzufangen. Dieses Schiff hinterlässt bei allen irgendwie viele offene Fragen, wie konnte ein Hammer of Light Zerstörer überhaupt unbemerkt so tief ins GTA Gebiet vordringen? Die Prophecy hätte immerhin genauso gut direkt zur Erde springen können, anstatt den Sprungknoten zu blockieren. Als wäre die SD Lucifer nicht schon schlimm genug gewesen. Was da im Subraum wohl passiert ist? Laut den letzten Berichten verlief die Operation im Subraum erfolgreich, aber man verlor kurz nach den ersten Meldungen den Kontakt zur Erde, wie auch der Sprungknoten von unseren Sensoren verschwand. Irgendwas muss da wohl doch schief gelaufen sein. Aber die Abwehr hat bei der Prophecy ja ebenso versagt, man hatte da wohl nur noch Augen für die Lucifer und hat sich nicht mehr drum geschert, was noch so für große Gefahren ins System strömen. Aber so unvermittelt wie die Prophecy aufgetaucht ist, so unvermittelt ist sie scheinbar nach einem kleinen Feuergefecht mit der GTD Bastion wieder verschwunden. Denn bei den Koordinaten wo sie eigentlich sein sollte, trafen wir in der letzten Mission nur auf eine kleine shivanische Kreuzergruppe. Kein Hammer of Light Schiff weit und breit. Die unverhoffte Überraschung, konnten wir aber natürlich trotzdem beseitigen und die Kreuzergruppe wurde eliminiert. Auch wenn die Lucifer, hoffentlich, zerstört wurde, oder, was ich nicht hoffe, zumindest im Sol-System gefangen ist und daher so oder so für die Shivaner nicht mehr zugänglich ist, einen wirklichen Einfluss hat das bisher nicht gehabt. Die Shivaner führen hier noch immer einen erbitterten Krieg und stellen uns vor große Probleme. Allerdings gibt es trotzdem auch Grund zur Zuversicht, bisher tauchte keine neue Lucifer auf, sondern es gibt nur Berichte über Sichtungen von neuen Demon Zerstörern. Eigentlich schon ziemlich merkwürdig, dass man sich darüber freut, dass es "nur noch" Zerstörer sind womit der Gegner aufwartet, schließlich wird der Krieg damit nicht leichter, aber es ist für die Moral sehr wichtig, dass er jetzt zumindest nicht mehr so aussichtslos ist, wie es noch vor zwei Monaten aussah.
    ### Personal Log Saved ###



    #002 - Ende der letzten Zeugen
    Beschreibung:
    ### Personal Log ###
    # Lieutenant Patrick Dustain
    # GTD Krios


    Aufgrund der vorherigen Leistungen wurde ich vor ein paar Tagen vom Admiral für den Geheimdienst empfohlen. Tatsächlich ging die Versetzung ziemlich schnell, ich habe bereits meine Versetzung und meine erste Mission für den Geheimdienst hinter mich gebracht. Alles was jetzt in diesen Logbüchern steht, ist für unbefugte Augen nicht gestattet. Die dürften diese Einträge nicht mal meinen hinterbliebenden überlassen, falls ich hier ins Gras beißen müsste. Aber so ist das eben, wer beim Geheimdienst arbeitet, muss eben auch Geheimnisse wahren. Unsere erste Mission war eigentlich eine ziemlich schwierige, wir mussten tatsächlich auf GTA und PVN Jäger schießen und sie vernichten! Bei den Vasudanern hatte ich persönlich mehr Hemmungen als bei den GTA Offizieren. Die haben mit dem bewussten Angriff auf die Vasudaner, nachdem man zuvor gemeinsam gegen die Shivaner gekämpft hat, die GTA verraten. Aber die Vasudaner waren immerhin loyale Offiziere der PVN. Die mussten wir umbringen, damit vom Kampf keine Zeugen übrig bleiben, auch um sich entsprechend nicht erklären zu müssen. Ausgerechnet die Intrepid hatte das Notsignal aufgefangen und erreichte das System kurz nachdem bereits alles vorbei war und wir wieder springen konnten. Laut dem Offiziellen Bericht waren die Shivaner für diesen Angriff verantwortlich. Ich frage mich tatsächlich, wie oft die Shivaner für was verantwortlich gemacht wurden, wofür sie vielleicht doch gar nicht verantwortlich waren? Dem Feind kann man schließlich immer die Schuld zuschieben. Dazu interessiert es die Shivaner ja sowieso nicht was man über sie denkt. Nur eine Minute länger und die Intrepid hätte uns auf frischer Tat ertappt, man kann ja schließlich 1:1 zusammen zählen. Was wäre das für ein Schock geworden, kurz nach meinem Transfer zum GTI werde ich von den Bekannten auf der GTD Intrepid auf frischer Tat dabei ertappt, wie wir Vasudaner abmetzeln. Glücklicherweise ist nichts passiert, noch nicht, denn leider gelang es einem vasudanischen Frachter zu entkommen, diesen müssen wir natürlich schnellstmöglich finden und eliminieren, bevor dieser Angriff weitere Kreise zieht, schließlich ist die Lage durch unser Eingreifen jetzt noch komplizierter geworden.
    ### Personal Log Saved ###

    Name: FreeSpace: Silent Threat
    Autor: Deepstar
    System: PC
    Angefangen am: 21.11.2012
    Fertiggestellt am: 13.12.2012
    Genre: Weltraumsimulation
    Beschreibung: Nachdem FreeSpace: The Great War ein überraschender Erfolg wurde, stand bereits früh fest, dass es einen Nachfolger geben sollte. Bevor dieser jedoch erschien wurde ebenfalls auch noch eine Erweiterung für den ersten Teil angekündigt, der bereits kurz nach der Ankündigung, und sechs Monate nach Release des Hauptspiels, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 1998 in den Läden stand. FreeSpace: Silent Threat bietet neben einer neuen Kampagne mit 12 Missionen, die nach den Ereignissen aus dem Hauptspiel angesiedelt sind, auch zahlreiche Einzelmissionen für das Hauptspiel aus der Community. Dazu gab es die seinerzeit typischen AddOn-Neuerungen. So stehen durch Silent Threat insgesamt vier neue Schiffe, zwei davon spielbar, und auch insgesamt vier neue Waffen für den Spieler in den neuen Missionen, und für eigene Missionen, im Missionseditor, zur Verfügung.
    Wie zum [lexicon]Let's Play[/lexicon] des Hauptspiels wird auch hier wieder der FreeSpace Port in der Version 3.3 mit den FSPort MediaVPs 3.6.13 verwendet. Dazu gibt es auch in diesem [lexicon]Let's Play[/lexicon] einen selbst erstellten Charakter dessen Logbucheinträge Ihr in der Videobeschreibung lesen könnt. Nachdem Anthony Gideon am Ende des Hauptspiels auf der Erde gestrandet ist, ist diesmal der Protagonist ein Lieutenant namens Patrick Dustain.
    Natürlich behandeln die Logbucheinträge wieder die Zeit vor dem entsprechenden Video und dienen sogesehen als Rückblick und als Einleitung für die entsprechende Folge.
    Altersfreigabe: USK 12
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Nein
    Spielsprache: Englisch
    Spielauflösung: 1920x1080
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 2048x1152
    Weitere Let's Plays der Reihe: FreeSpace: The Great War & FreeSpace: Operation Templar
    Let's Play zur Neuinterpretation: FreeSpace: Silent Threat: Reborn




    Videos:
    Playlist
    #001 - Stumm im Dunkeln
    #002 - Ende der letzten Zeugen
    #003 - Die Namenlosen
    #004 - Flucht mit den Forschern
    #005 - Verschlossene Tür
    #006 - Direkt vor feindlichen Augen
    #007 - Die ungleichen Zwillinge
    #008 - Zwischen den Gesteinsbrocken
    #009 - Heimatlos
    #010 - Streitschlichtung am Ursprung
    #011 - Verbotener Import
    #012 - Heimat des Riesen

    #031 - Friedhof der Trophäen
    Beschreibung:
    Im Kampf gegen den anderen Clan konnten wir uns keinen wirklichen Vorteil erarbeiten, zwar sind wir in der Lage die Angriffe abzuwehren, sobald wir aber selbst in die Offensive gehen, stehen wir sehr schnell einem Totalverlust gegenüber. Die Lösung heißt eigentlich daher, mehr Einheiten anfordern als der Gegner in der Hoffnung, dass er diese Materialschlacht auf den Rücken von Lebewesen nicht mithalten kann. Leider gibt es einen zweiten Faktor, der diese Rechnung nicht wirklich aufgehen lässt, nämlich die Menschen in diesem Gebiet, die überdies auch nicht wirklich über unsere Anwesenheit erfreut sind und offenbar mit dem anderen Clan beschlossen haben uns gemeinsam zu vernichten. Aber so einfach wollen wir uns hier natürlich nicht geschlagen geben, schließlich steht hier unsere Ehre als Clan auf dem Spiel! Aber können wir diese angekündigte Materialschlacht wirklich aufrecht erhalten oder sollten wir uns schnellstmöglichst Alternativpläne erarbeiten?

    Und weiter geht es mit der nächsten Mission :)


    #030 - Clanfehde
    Beschreibung:
    Als wir diesen Planeten zugewiesen bekamen, wussten wir es bereits. Hier gibt es mit dem Gro'Tye ein legendäres Wesen an der sich tatsächlich bereits viele Clans Ihre Zähne ausgebissen haben. Wir möchten dagegen in die Geschichte eingehen und Trophäen dieser Wesen sammeln. Entweder ist das unser Weg zu Ruhm und Ehre oder unser Clan wird auch nur Teil der Legende, dass jeder Clan gegen die Gro'Tye untergeht. Bevor wir diese Trophäe aber erstmal sammeln können, müssen wir sie nicht nur finden, sondern werden für diese Jagd auch entsprechend Verstärkungen benötigen, denn mit unseren paar Einheiten werden wir gegen den Gro'Tye erst recht nicht ankomen. Aber überhaupt erstmal andere Trophäen zu finden ist gar nicht so einfach, denn bei unserem Startpunkt befindet sich kein Lebewesen, so müssen wir entsprechend erstmal nach Trophäen suchen und finden auf der anderen Seite des Berges tatsächlich eine Oswoc-Herde die wir zur Finanzierung nutzen können. Als wir uns weiter ins unbekannte Land vorwagen werden wir urplötzlich von Menschen angegriffen, die sich offenbar hier auch niedergelassen haben, aber das ist tatsächlich nicht alles, denn wir werden auch noch von getarnten Gegnern attackiert die sich nach dem Erwerb der PredTech-Sicht als Predator offenbaren. Wir haben also tatsächlich mit einem feindlichen Clan zu tun, der unsere exklusiven Jagdrechte ignoriert und offenbar auch noch selbst auf der Suche nach dem Gro'Tye ist. So entwickelt sich in der Folgezeit ein schwieriger Kampf, der ziemlich ausgeglichen ist, können wir die Eindringlinge zurückdrängen oder sind zwei feindliche Gruppen auf einmal einfach zu viel für uns?

    Und die nächste Folge nebst Bestiary zur Mission :)



    #029 - Kurzer Hausbesuch
    Beschreibung:
    Dem Hinterhalt sind wir entkommen und haben unseren Gegenschlag erfolgreich durchgeführt, damit ist auch der Weg zur menschlichen Siedlung frei, wo wir nahezu widerstandslos Trophäen einsammeln können. Augenscheinlich haben die Menschen alles auf die eine Karte gesetzt. Trotzdem haben wir noch nicht alle SmartGunner gefunden und können die Jagd daher nicht beenden. So suchen wir weiterhin die Umgebung ab und finden auch eine Landezone wo offenbar regelmäßig Medics abgesetzt werden. So muss es demzufolge auch noch einen CommTech geben, der sämtliche Einheiten anfordert. Bei unserer Erkundung finden wir tatsächlich auch noch einen Hintereingang zur Marine Basis, wo sich auch wirklich ein CommTech in der Nähe aufhält, aber ob es wirklich der gesucht ist, bleibt offen. Allerdings deutet trotzdem alles darauf hin, dass wir unser Werk innerhalb der Marine Basis beenden müssen, so müssen wir also gut vorbereitet und gut gerüstet in die Basis gehen um keine bösen Überraschungen zu erleben. Werden wir die SmartGunner dort finden oder warten da sogar noch ganz andere böse Überraschungen auf uns?



    Bestiary - #008 - Disc Master, Spear Master
    Beschreibung:
    Auf der letzten Jagd hatten wir mal wieder viel zu tun, haben aber durch die vorherige Jagd neue Clanmitglieder begrüßen dürfen, so war beispielsweise ein Disc Master als Teil der Jagdgruppe dabei, mussten aber auch schnell seinen Verlust beklagen, allerdings dürfen wir neben dem Gast aber auch den Spear Master als neues dauerhaftes Mitglied in unseren Clan begrüßen. Aber wer sind diese beiden überhaupt und sind sie wirklich eine wertvolle Ergänzung für unseren Clan?


    Dieses Video ist natürlich optional, ihr müsst es nicht gucken, da es keinen Einfluss auf die Kampagne hat. Eben nur für Leute die mehr wissen wollen. Wer selbst lesen will, kann natürlich auch einfach das Video stumm schalten ;).

    #028 - Hinterhalt im Hinterland
    Beschreibung:
    Bei unseren Erkundungen haben wir eine Basis der Menschen ausfindig gemacht und auch deren Eingangsbereich freigeräumt. Bevor wir diese allerdings vollständig betreten, untersuchen wir den Außenbereich vor der Basis um eventuell hier vorhandene Störfaktoren, wie auch vermutliche Smartgunner zu eliminieren. Nachdem unser Shrine erneut eine neue Position inne hat, rücken wir erneut mit den Huntern aus und suchen den Nordosten der Karte auf um zu sehen was sich in diesem Teil der Karte verbirgt. Wir finden neben einen bereits erschöpften Atmos auch ein paar Einheiten wie CommTechs und Synthetics, aber tatsächlich nichts was unsere aktuelle Gruppe vor unlösbare Probleme stellt. Die warten dagegen hinter dem Atmo, als unsere Hunter-Gruppe bei einem Hügelanstieg von mehreren Synthetics und auch einem Smartgunner überrascht wird, wirkliche Probleme treten aber tatsächlich erst dann auf, als deren Verstärkung angelaufen kommt wozu ein weiterer Smartgunner tatsächlich das kleinste Übel ist. Können wir dieser Falle lebendig entkommen oder entscheidet sich der Erfolg und Misserfolg unserer Jagd an genau diesem Punkt?

    #027 - Rollenfindung
    Beschreibung:
    Man muss es mal so sagen, so wirklich als Jäger können wir uns aktuell noch nicht fühlen, denn offenbar sind wir diejenigen die hier gejagt werden, weil wir uns ständig Angriffsgruppen erwehren müssen. Der Vorteil dabei ist eigentlich nur, dass sich das optionale Missionsziel auf diesem Wege ganz von allein erfüllt und darüber hinaus unsere Trophäenkasse langsam aber stetig aufgefüllt wird, wodurch wir unsere Präsenz immer weiter stärken können. Als wir mit den ganzen Ruhmpunkte unsere Gruppe an die Maximalgröße gebracht haben, mit dem Fokus auf Hunter als Fernkampfeinheit, geht es mit genau diesen ein bisschen in die Erkundungsoffensive, damit wir immerhin das Gefühl von der Rolle als Jäger verbreiten können. Tatsächlich müssen wir aber beim ersten Feindkontakt gleich wieder den Rückzug antreten, weil sich die Gegner direkt gemeinsam auf einen einzelnen Predator stürzen und wir daher schnell mit Verlusten konfrontiert werden, darüber hinaus werden wir auch noch verfolgt. Können wir bald endlich mal die Jäger werden, die wir sein möchten oder müssen wir in dieser Mission tatsächlich mit vertauschten Rollen vorlieb nehmen?

    Weiter geht es mit der nächsten Mission :)


    #026 - Verschobener Termin
    Beschreibung:
    Die erste Jagd haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und haben durch die Xenomorph-Trophäen unseren Ruf innerhalb der Predatorgesellschaft gestärkt. Nun wollen wir aber natürlich deutlich gefährlichere Gegner ausmachen und zwar sind jetzt Smartgunner der Menschen unser Ziel. Denn deren Köpfe würden sich bestimmt sehr gut in unserer Sammlung machen. Wie schon bei unserer ersten Jagd beginnen wir mit wenig Trophäenpunkte und mit wenig Einheiten, daher müssen wir uns erstmal andere Trophäen sammeln, damit wir unsere Gruppe entsprechend verstärken können. Bald nach Jagdbeginn stellen wir aber fest, dass wir die Jagd wohl etwas verschieben müssen, denn statt das wir die Menschen angreifen, sind wir plötzlich in der Defensive und müssen uns gegen zahlreiche Angriffe von Marines und auch Androiden erwehren und daher versuchen wir durchaus etwas in Bewegung zu bleiben, damit der Shrine nicht dauerhaft an der selben Stelle entdeckt wird und wir damit keinen Hauptangriff provozieren. Aber auch die bisherigen Angriffswellen stellen uns durchaus vor ein paar Probleme, werden wir hier vom Jäger zum Gejagten?