#08 - Erben des Planeten
Beschreibung:
Den Süßwarenplaneten haben wir doch noch verlassen können und immerhin haben wir Informationen herausfinden können, womit wir zumindest nachvollziehen können, was der böse Jim vor hat. Offenbar hat er wirklich eine Superwaffe in seinen Besitz gebracht und uns ist es gelungen den Testplaneten heraus zu finden auf dem diese Waffe getestet und demonstriert werden soll. Nachdem wir auf dem Stadtplaneten den Teleporter wieder mit genügend Energie versorgt haben, reisen wir zu den Koordinaten um zu sehen, was diese Waffe genau zu leisten im Stande ist. Ganz wie befürchtet tritt es nicht ein und wir landen bei den Zielkoordinaten doch nicht im Vakuum sondern tatsächlich auf einem total zerstörten Planeten. Auch wenn der Planet als solches nicht in Staub verwandelt wurde, muss man diese Gefahr sehr ernst nehmen, schließlich handelte es sich hier zuvor um eine bewohnbare erdähnliche Welt. Um den bösen Jim aufzuspüren, müssen wir diverse Einschlagskrater untersuchen und auf Waffen- und Energiesignaturen scannen, die wir dafür einsetzen können um diese spezifischen Signaturen auch auf größere Entfernung ausfindig zu machen. Werden wie Erfolg haben und endlich einen richtigen Schritt in Richtung Bösen Jim machen können oder sind wir einfach Zeuge davon geworden, wie die Zukunft aller Planeten aussieht, sollten die Forderungen vom bösen Jim nicht erfüllt werden?
Beiträge von Deepstar
-
-
#07 - Toilettensuche durch Bauchschmerzen
Beschreibung:
Auf dem Süßwarenplaneten haben wir uns mittlerweile mit so vielen Süßigkeiten vollgefressen das langsam aber sicher die Bauchschmerzen zunehmen. Es wird also auch langsam Zeit das Gegenstück zur Toilette am Teleporter zu suchen, falls diese Bauchschmerzen unerträglich werden. Dabei wird das offenbar nicht so einfach, auch weil wir überhaupt erst einmal genügend Münzen sammeln müssen um den Teleporter am Ende auch überhaupt wieder in Betrieb nehmen zu können. Dabei ist allein schon die Suche nach den Münzen durchaus problematisch und schwierig und es werden tatsächlich noch mehr Probleme als die Lebensenergie langsam aber sicher zur Neige geht und keine zusätzliche Energie in Sicht ist. Können wir trotzdem noch rechtzeitig aus dieser Süßwarenhölle entkommen oder sind wir dazu verdammt sie ein weiteres Mal über uns ergehen zu lassen? -
Esst ihr Eis? Welche Geschmacksrichtung? - Ja und wohl auch in fast allen Geschmacksrichtungen. Am liebsten aber Speghetti-Eis, Waldmeister, Vanille und Strachiatella

Nur im Sommer? - Nö, habe ich auch schon im Winter gegessen
Nur in Gruppen ab 2 Personen? - Da ich eh keine Freunde in meiner unmittelbaren Umgebung habe :(. Nur alleine...
Am Stiel oder Waffel oder Becher oder was noch und warum? - Normale Eiskugeln in der Waffel, anderes Eis auch am Stil und in der Eisdiele eben im Eisbecher ^^. Halt alles, hängt halt einfach von dem Eis ab auf welches ich gerade Lust habe
Wie viel auf einmal/täglich/wöchentlich/jahreszeitlich? - Denke mal eher so wöchtenlich-monatlich
Bereut ihr nach dem Verzehr diesen, da ihr um eure mehr oder weniger schlanke Linie fürchtet? - Nein, überhaupt nicht.
Nur zum Verzehr oder auch zum Spiel - was in einer mehr oder weniger erotischen Sauerrei endet? - Nur zum Essen, als hätte ich je die Gelegenheit gehabt was anderes damit zu machen ;).
Was sagen eure Haustiere dazu? Bekommen die auch was ab? - Die sagt dazu nur "Miau". Und sie mag kein Eis. -
#06 - Zeit der Naschkatze
Beschreibung:
Wie erwartet war unsere Suche wieder einmal kein Erfolg, oder doch? Denn gerade als wir den Teleporter betreten, werden wir von Evil the Cat und einer seiner Ratten abgefangen. Vielleicht hat dieser ja irgendwelche wichtige Informationen für uns, wenn es uns denn gelingt außer Gefecht zu setzen. Dabei ist im Kampf nicht Evil das Problem, sondern seine Ratte wird in den Kampf gegen uns geschickt. Als wir ihn besiegt haben, fürchtet Evil um sein Leben und gibt daher total bereitwillig diverse Informationen heraus. Er sagt zwar, dass er keine Ahnung hat, wo sich Evil Jim zum aktuellen Zeitpunkt aufhält, allerdings wurden wohl auf einem Süßigkeitenplaneten diverse Pläne geschmiedet und ein Teil von diesen sollen wir in Form von Hinweisen auch finden. Bringt uns Evil tatsächlich auf die richtige Spur oder bleiben wir naiv und verschwenden erneut unsere Zeit in der wir einem Hinweis nachgehen, der nur dazu dient Evil Jim mehr Zeit für seine Pläne zu geben? -
#05 - Bettgeflüster im Schlafzimmer
Beschreibung:
Am Friedhof haben wir unsere ehemaligen Feind, Fettsack Roswell, nicht all zu sehr betrauert, aber zumindest eine Gedenkminute eingelegt, wie natürlich auch für Bob, dem Goldfisch. Aber weswegen wir ursprünglich dorthin gegangen sind, das hätte man sich wohl anscheinend sparen können. Denn der einzige Hinweis den wir finden konnte, brachte uns dann doch nur zum Stadtplaneten zurück wo unsere ganze Reise den Anfang nahm. Also sind wir wieder hier und müssen eine neue Spur aufnehmen und wieder genug Energie für unseren Teleporter kaufen. Bei bestimmten Koordinaten soll sich wohl eine Werkstatt befinden, die wohl zum Bau von Transportmitteln vom bösen Jim verwendet wurde. Bei den Koordinaten angekommen sehen wir zwar gleich mehrere Sägen die auf Werkstätten hinweis, spätestens als wir allerdings von Teddybären mit Maschinengewehren angegriffen werden verflüchtigt sich dieser Eindruck sofort und wr scheinen eher in einem übergroßen, gefährlichen, Kinderzimmer gelandet sein. Der Informant hat uns augenscheinlich ausgetrickst und wollte uns offenbar aus dem Weg räumen, damit der böse Jim mehr Zeit für seine finsteren Pläne hat. Unsere Aufgabe muss es daher sein, so schnell wie möglich wieder von hier weg zu kommen. Aber wird das wirklich so einfach oder gibt es vielleicht doch noch etwas wichtiges, was uns weiterhelfen könnte? -
Eigentlich gibt es zwischen den einzelnen Level ja keinen Zusammenhang, was macht man also dagegen? Man denkt sich einfach einen Zusammenhang aus um der oberflächlichen Story einfach mehr Tiefe zu geben :D.
#04 - Am Grab alter Feinde
Beschreibung:
Im Labor haben wir tatsächlich Hinweise gefunden, allerdings nicht über Evil Jim, sondern nur über Bob, dem Killergoldfisch, unser härtester Widersacher. Deswegen statten wir Bob sofort einen Besuch ab um diesen Fisch mal auszuquetschen. Sehr wahrscheinlich hängt Bob natürlich wieder mit dem Bösewicht unter einer Decke. Aber natürlich müssen wir vorsichtig sein, denn wir kennen die Gefährlichkeit nur zu gut. Tatächlich wird unsere Suche hier doch etwas enttäuscht, Bob kann uns nur vage Hinweise geben und zwar soll es auf einem Friedhofplaneten im Grab von Fettsack Roswell irgendwelche weitere Hinweise geben. Was genau werden wir wirklich auf dem Friedhofplaneten finden und was hat ein Toter mit der aktuellen Situation zu tun? -
#03 - Laborversuche
Beschreibung:
Unser Einbruch ins Labor mussten wir mit einem tödlichen Fehler bezahlen. Durch überirdische Kräfte wurden wir allerdings zum Eingang des Labors zurückgesetzt und müssen daher unsere Suche von vorne beginnen. Allerdings sind wir vor unserem Tode weder auf Professor Monkey-for-a-Head noch auf Evil Jim getroffen, aber vielleicht haben wir diesmal mehr Glück bei unserer Suche. Nebenbei müssen wir allerdings natürlich genügend Münzen einsammeln, damit wir, egal wie unsere Suche ausfällt, uns auch wieder wegteleportieren können, falls es nötig sein sollte. Daher durchstreifen wir erneut dieses Level und versuchen dabei natürlich dem Tode zu entkommen, das ist manches Mal aber gar nicht so leicht, da nicht nur die Gegner immer wieder Probleme machen, sondern auch tatsächlich es nicht zwangsläufig ersichtlich ist, ob man überhaupt einen Sprung wagen sollte. Werden sich all unsere Mühen hier lohnen und zumindest Hinweise finden oder hätten wir uns diese ganze Sache im Labor doch einfach sparen sollen? -
Und weiter geht es mit der nächsten Folge und dem nächsten Level.
Wie immer in meinen Projektethemen landet die erste Folge nebst Beschreibung absofort hier

#01 - Eine neue Rettungsmission
Beschreibung:
Zeit für ein neues [lexicon]Let's Play[/lexicon]. Nach über einem ganzen Jahr mit den verschiedensten Abenteuern, werden die Dienste von Earthworm Jim ein letztes Mal gebraucht. Tatsächlich sind seine Dienste auch um so mehr als je zuvor von nöten, denn es geht wirklich um die ganze Galaxie. Musste Earthworm Jim in den Vorgängern zwei mal Prinzessin What's-Her-Name sowie auch einmal sich selbst retten, hat diesmal der böse Klon von Jim, ein erfolgreiches Experiment von Professor Monkey-for-a-Head, den Inter-Dimensionalen-Transporter-der-Vernichtung gestohlen, eine Waffe die nicht weniger als die gesamte Galaxie vernichten kann. Auch wenn andere Quellen davon berichten, dass diese Waffe tatsächlich nur dazu dient die Prinzessin gefügig zu machen. Aber eigentlich spielt es ja keine Rolle wen oder was wir direkt retten sollen, denn ohne Galaxie gibt es auch unsere geliebte Prinzessin nicht mehr und ohne Prinzessin ist diese Galaxie für uns ja sowieso wertlos. Das eine hat also genug mit dem jeweils anderem zu tun, am Ende geht es doch nur darum die Prinzessin zu retten und zu verhindern, dass ihr irgendwas zustößt. Unsere erste Spur vom bösen Jim führt uns zu einem Stadtplaneten, wo wir allerdings schnell feststellen, dass wir hier am falschen Ort sind. Also müssen wir genügend Münzen sammeln um Energie für den Teleporter zu kaufen, womit wir einen anderen Planeten ansteuern können. Laut einem Hinweis wurde der böse Jim auf einen kahlen Planeten gesichtet, wohin entsprechend unsere erste größere Reise führt. Tatsächlich haben wir es auf diesem Planeten auch durchaus mit feindlichen Lebensformen zu tun, sowie auch diverse Geschütze ohne nachzufragen das Feuer eröffnen. So falsch war dieser Hinweis also nicht. Werden wir den bösen Jim finden oder zumindest eine weitere Spur womit wir ihm das Gefühl geben können, dass er gejagt wird oder erweist sich der Hinweis am Ende doch als total falsche Fährte?#02 - Experimentelle Kreaturen
Beschreibung:
Auf dem fernen Planeten war unsere Suche leider erfolglos und aufgrund, dass wir auch keine neuen Informationen haben, kehren wir zum Stadtplaneten zurück um eventuell neue Informationen zu erhalten. Laut unserem Informanten können wir vielleicht tatsächlich in dem Labor von Professor Monkey-for-a-Head, wo der böse Jim erschaffen wurde, vielleicht Sachen finden die uns auf unserer Suche behilflich sein können. Daher suchen wir dieses Labor auf und stellen zwar fest, dass der Professor offenbar nicht anwesend ist, allerdings sehr wohl viele seiner mehr oder weniger geglückten Experimente die offenbar auch auf uns feindlich eingestellt sind. Sie sind also offenbar wirklich in der Lage uns vom bösen Jim zu unterscheiden. Lohnt sich allerdings diese ganze Mühe auf sich zu nehmen und in dieses Labor einzudringen, werden wir wirklich etwas finden, was uns zum bösen Jim führen kann? Oder ist unsere Hauptsorge vielleicht was ganz anderes und was vielleicht sogar wichtiger ist, dass wir es stoppen? -
Name: Earthworm Jim: Menace 2 the Galaxy
Autor: Deepstar
System: Nintendo GameBoy Color
Angefangen am: 10.06.2013
Fertiggestellt am: 02.07.2013
Genre: Jump & Run
Beschreibung:
Während Earthworm Jim 3D noch immer in Entwicklung war und sich auch verzögerte, sicherte sich Crave Entertainment die Lizenz von Interplay für die Produktion eines Earthworm Jims Spiel. Gemeinsam mit den IMS Productions wurde an einem Jump & Run angelehnt an der TV-Serie für das damals gängige Handheldsystem von Nintendo, dem GameBoy Color, gearbeitet. Der Zufall wollte es so, dass das Menace 2 the Galaxy getaufte Spiel der Reihe innerhalb eines Monats nach Release von Earthworm Jim 3D am Ende des Jahres 1999 erschien, welches auf PC und Nintendo 64 veröffentlicht wurde. Als bisher letzter vollständig neuer Teil der Serie. Aufgrund das es sich hier eher um ein Spiel zur TV-Serie handelte, es treten Charaktere aus der Serie auf und auch das Aussehen der Charaktere ist aus dieser entnommen, war es also mehr als einfach nur eine abgespeckte Version für Handhelds von Earthworm Jim 3D, wie es vor allem heutzutage verbreitet ist, sondern dieses Spiel steht vollkommen für sich, mit eigener Story, eigenen Ideen und anderen Ansätzen aus der Vorlage sowie aus den Vorgängern. Aufgrund der Plattform auf der dieses Spiel erschien, hat es zumindest mit den ersten beiden Teilen von Earthworm Jim gemeinsam, dass es sich auch um diesen Teil um ein klassisches Jump & Run, wie immer auch mit großen Fokus auf Schussgefechte, in 2D handelt. Auch wird die Geschichte des Spiels wie in den 2D Vorgängern nur im Handbuch erklärt und ist für das Spiel selbst wie immer vollkommen belanglos, da der Spielspaß im Vordergrund stehen soll. Als wesentlicher Unterschied zu Earthworm Jim und vor allem Earthworm Jim 2 ist Menace 2 the Galaxy keine Sammlung der unterschiedlichsten Genres, sondern tatsächlich ein waschechtes Jump and Run beziehungsweise Jump and Shoot, von Anfang bis Ende. Trotzdem haben sich die Entwickler darauf besonnen aus den 2D Vorgängern die eine oder andere Funktion mitzunehmen und für das eine oder andere Wiedersehen mit Waffen und Gegenständen zu sorgen und das alles auf die maximal drei Tasten vom GameBoy unter zu bringen. Als wesentlicher Unterschied zu den anderen Teilen der Reihe gilt in diesem Spiel zweifellos die Möglichkeit, dass es nicht linear ist und man immer zwischen zwei Levels wählen kann und man daher das Spiel und die Levels in unterschiedlicher Reihenfolge abarbeiten kann. Obwohl Earthworm Jim: Menace 2 the Galaxy als GameBoy Color Spiel veröffentlicht wurde, zählt es auch zu den Spielen, die auch eine Abwärtskompatibilität zum ursprünglichen GameBoy besitzen und man daher das ganze Spiel auch in Monochrome erleben kann, wobei man in diesem Fall allerdings auf ein Bonuslevel verzichten muss.
Altersfreigabe: Keine, daher 18!
Audio-Kommentar: Ja
Blind: Ja
Spielsprache: Englisch
Spielauflösung: 160x144
Maximal verfügbare Videoauflösung: 1280x1152
Weitere Let's Plays der Reihe: Earthworm Jim: Special Edition, Earthworm Jim 2 & Earthworm Jim 3DLogo vom Spiel:
Screenshots:Videos:
Playlist
#01 - Eine neue Rettungsmission
#02 - Experimentelle Kreaturen
#03 - Laborversuche
#04 - Am Grab alter Feinde
#05 - Bettgeflüster im Schlafzimmer
#06 - Zeit der Naschkatze
#07 - Toilettensuche durch Bauchschmerzen
#08 - Erben des Planeten
#09 - Oberhaupt des Untergrunds
#10 - Jim unter Strom
#11 - Zuhause im Garten
#12 - Hinter dem Horizont -
Und die letzte Folge vom Spiel

#32 - Gebrochener Fluch
Beschreibung:
Aktuell stellt sich die Frage, ob wir Tala wirklich bezwingen können und das Unheil, was wir ursprünglich aufgeweckt haben, wirklich wieder zu einem Ende führen können. Denn im Moment scheint uns Tala einfach viel zu mächtig und wir scheinen auch chancenlos gegen Ihre Attacken zu sein. Aber aus jeder Niederlage ziehen wir irgendwelche Erkenntnisse die uns in Zukunft helfen, auch wenn sie nur dazu dienen etwas bestimmtes nicht zu tun. Je länger wir also dran bleiben, desto höher werden auch unsere Chancen Tala und damit das Böse zu bezwingen. Eine Möglichkeit die Jungfrauen zu retten, finden wir dagegen bedauerlicherweise nicht, aber man muss auch mit dem Leben können, was wir erreichen können. Und wir können und müssen uns daher vollkommen auf Tala konzentrieren, können wir Sie bezwingen und damit dem Spuk von Lazarus endgültig ein Ende zu bereiten oder werden wir weiterhin Ihr erstes Opfer auf dem Weg zur absoluten Macht sein?Hat euch das [lexicon]Let's Play[/lexicon] gefallen? Dann schreibt Feedback!
Hat euch das [lexicon]Let's Play[/lexicon] nicht gefallen? Dann schreibt ebenfalls Feedback, ohne Kritik wird nichts besser
Interesse am Spiel?
Darkwatch gibt es sowohl als X-Box als auch für [lexicon]Playstation[/lexicon] 2 auf Amazon. Die Preise variieren allerdings teilweise beträchtlich.Natürlich werdet Ihr wie immer bei älteren Spielen auch auf eBay fündig.
-
Mal wieder eine Folge wo es nur darum geht mir beim Sterben zuzusehen. Wieso habe ich eigentlich bei sowas immer das Gefühl, dass ich bin der einzige bin, bei dem es vorkommt, dass es in einer ganzen Folge NULL Fortschritt gibt weil ich einfach zu schlecht spiele?
#31 - Im Angesicht mit dem Bösen
Beschreibung:
In Deadfall haben wir eine Geistertür gefunden, die direkt in eine Halle führt, wo Lazarus seine Pläne endgültig in die Tat umsetzen wollte. Bekanntlich ist Lazarus Tod, allerdings hat Tala seine Stelle eingenommen und hat bereits auf uns und Cassidy gewartet. Wir sollen das erste Opfer Ihres finsteren Planes sein und wir müssen sie unter allen Umständen stoppen. Das ist allerdings gar nicht so leicht, da Tala ziemlich mächtig geworden ist und mittlerweile sogar auch die Macht von Lazarus übertroffen hat. Zusätzlich müssen wir auch noch versuchen die Jungfrauen zu retten, bevor sie geopfert werden, was Talas Macht noch weiter steigen lässt. Schnell müssen wir allerdings feststellen, dass uns bei den Jungfrauen die Hände gebunden sind und daher den Aufstieg Talas zu einer noch stärkeren Gegnerin nicht verhindern können. Wir müssen daher unsere eigenen Mächte klug einsetzen um Tala zu stoppen. Wird es uns gelingen oder haben wir es mit einer mittlerweile unbesiegbaren Gegnerin zu tun? -
#30 - Geheimnis hinter Deadfall
Beschreibung:
Noch immer befinden wir uns in Deadfall und wir wurden zwischendurch leider unsanft gestoppt und mussten uns daher zu unserer Ausgangsposition zurückziehen. Nun starten wir einen neuen Versuch und kämpfen uns erneut gegen Sensenmänner und Todesfeen als Geistversion die deutlich widerstandsfähiger sind und wir entsprechend noch mehr Kugeln benötigen. Man kann da wirklich schon von Glück sprechen, dass offenbar in diesem Teil von Deadfall bereits vorher Kämpfe mit Darkwatch Agenten stattfanden, mit einem schlechten Ende für die Darkwatch, und wir daher überall Waffen der Toten finden und uns die Munition daher nie ganz zur Neige gehen. Aber nicht nur haben wir es hier mit Geistern zu tun, sondern auch Scharfschützen lauern überall und die warten einfach nur darauf uns aus dem Hinterhalt zu erledigen. Daher haben wir natürlich auch die Umgebung immer im Blick und schauen auch besonders in den Häuserruinen ob sich da nicht jemand versteckt. Denn schließlich lauert der Feind in dieser Stadt überall. Dazu kommt, dass wir mittlerweile auch einen Teil der Stadt erreicht haben, wo die Bombardierung bereits abgeschlossen ist. Also ein guter Zufluchtsort für alle Feinde die diesen schweren Angriff der Darkwatch bisher überlebt haben. Dabei treffen wir ausgerechnet hier auch noch auf eine Geistertür. Können wir sie erreichen und wo genau führt sie eigentlich hin? -
#29 - Pfad im Bombenhagel
Beschreibung:
Noch immer befinden wir uns in Deadfall und wir sind gerade mit dem Schrecken davon gekommen als direkt vor uns ein Hausdach explodierte. Aber um Tala zu stoppen, müssen wir weiter unseren Weg durch Deadfall bahnen, obwohl dies nicht wirklich ungefährlicher wird, schließlich nimmt der Beschuss auf die Stadt immer mehr zu. Die Darkwatch möchte es Lazarus Truppen für den Angriff auf die Zitadelle heimzahlen und wir haben schließlich auch noch eine persönliche Rechnung zu erledigen, weswegen wir uns weiterhin furchtlos unseren Gegnern stellen, auch wenn mittlerweile mit einer Geisterversion der Todesfee scheinbar die feindlichen Truppen das letzte Ass aus dem Ärmel geschüttelt haben, denn diese stellt uns das eine oder andere Mal tatsächlich vor etwatige Probleme. Glücklicherweise haben wir auch schlagkräftige Waffen vor Ort und unsere Vampirkräfte darf man schließlich ja auch nicht unterschätzen. Diese Stadt ist von Lazarus verseucht, wie zahlreiche Siegel des Bösen belegen. Selbst wenn wir es schaffen sollten den Sieg davon zu tragen, taugt diese Stadt nur noch als zerstörte Geisterstadt, wodurch man sich immer an diese Schlacht hier erinnern wird. Aber um überhaupt den Sieg davon zu tragen, müssen wir erstmal die Wurzel allen Übels in dieser Stadt finden und darauf hoffen, dass wir nicht auch noch eine Überraschung von oben erhalten, die eigentlich für unsere Feinde bestimmt war. Können wir hier weiterhin überleben und noch tiefer in Deadfall eindringen oder sollte man diesen ganzen Ort wirklich am besten mit einer Riesenbombe in Schutt und Asche legen? -
#28 - Meer der Flammen
Beschreibung:
Mit Hilfe des Zuges haben wir mittlerweile Deadfall erreicht. Hier befindet sich die Darkwatch mitten im Angriff auf die von Untoten überfluteten Stadt. Wir können uns allerdings nicht zurücklehnen und der Bombardierung per Artillerie beiwohnen, sondern müssen, um die Pläne von Lazarus und von Tala zu stoppen, direkt hinein ins Vergnügen und ins Übel, denn die Pläne können wir entsprechend nur an der Wurzel stoppen. Aber erst einmal überhaupt nach Deadfall rein zu kommen wird gar nicht so einfach, denn nicht nur müssen wir aufpassen, von den Geschossen aus der Luft nicht getroffen zu werden, sondern auch viele Flammen verhindern unser Fortkommen und zu guter letzte laufen auch noch tatsächlich Zivilisten hier herum, die wir natürlich auch versuchen müssen vor der ganzen Ansammlung an Untoten zu beschützen. Glücklicherweise hat die Darkwatch dafür gesorgt, dass wir auch sowas wie stationäre Geschütze finden, womit wir unsere Feinde niedermähen können. Aber auch mit normalen Schusswaffen müssen wir unseren Weg durch diese Stadt bahnen, reicht denn die Munition oder haben wir es tatsächlich mit mehr Gegnern als Kugeln zu tun? -
#27 - Alte Tätigkeiten
Beschreibung:
Lazarus wurde besiegt, die Gefahr wurde allerdings noch nicht gebannt. Denn nachdem wir uns entschieden haben den Fluch des Westens zu brechen hat nun Tala die Macht von Lazarus absorbiert und ist nun die oberste Vampirfürstin. Im Ort Deadfall sind Lazarus Pläne weiterhin aktiv und Tala ist ebenfalls auf dem Weg dorthin. Um die Gefahr also ein für alle mal zu bannen, müssen wir nun ebenfalls nach Deadfall aufbrechen. Glücklicherweise können wir dafür sogar in unsere alte Rolle als Zugräuber schlüpfen, denn wir müssen entsprechend den Zug erreichen, der auf dem Weg in diesen Ort ist. Also wird es wieder Zeit für einen Einsatz unseres Untotenpferds womit wir den Zug entsprechend einholen können um mit ihm mitzufahren. Leider sind die Fahrgäste von uns nicht wirklich begeistert und Untote versuchen bereits zu verhindern, dass wir auf den Zug klettern können, indem sie das Feuer eröffnen. Können wir die Fahrgäste mit Hilfe unserer Waffen doch noch überzeugen oder sollten wir doch lieber auf den nächsten Zug warten? -
#26 - Nacht der Entscheidung
Beschreibung:
Lazarus Malkoth hat es geschafft das Todeslicht-Prisma zu erreichen und hat es kurzerhand absorbiert und sich somit in einen Super-Vampir verwandelt. Unsere Aufgabe klingt ziemlich einfach, wir müssen Lazarus besiegen, bevor er seinen endgültigen Schrecken über den Westen bringen kann. Allerdings ist es klar, dass es nicht wirklich so einfach wird, wie sich die Aufgabe anhört, denn nicht nur hält Lazarus viel mehr aus wie vorher, nein, er kann sogar fliegen und gefährliche Geschosse auf uns losschleudern. Dazu käme der Fakt, dass er nun auch am Tage ungeschwächt wäre. Wir haben entsprechend nur diese eine Nacht zur Verfügung um dem Schrecken ein Ende zu bereiten. Unsere Nacht mit Tala gehörte einem größeren Plan an und wir werden entsprechend auch nicht mehr benötigt. Können wir Lazarus Malkoth stoppen bevor der wirkliche Untergang erst los geht oder erfüllt sich sein Plan vollständig und wir werden sein erstes Opfer sein? -
#25 - Unter dem Mondlicht
Beschreibung:
Der Kampf in der Zitadelle geht weiter und wir haben mittlerweile den Generatorraum erreicht. Um für uns den Ausgang zu öffnen müssen wir diese Generatoren abschalten. Leider wimmelt es hier nur von Feinden, die offenbar auch kein Ende nehmen und weit und breit ist auch keine Unterstützung zu sehen. Wir müssen die beiden Generatorräume also auf eigene Faust erreichen und uns wie immer durch die Gegnerhorden ballern, wobei vielleicht auch einfaches Weglaufen die vielleicht bessere Alternative wäre. Auf jedenfall sollten wir uns nicht zu lange hier aufhalten, denn offenbar dient dieser ganze Angriff nur dazu, damit Lazarus die Schatzkammer erreicht wo sich viele wichtige Artefakte befinden, die Lazarus auf seinem Kreuzzug nur hilfreich sein können. Leider werden wir in der Schatzkammer zu spät kommen, denn wir können nur sehen, wie Lazarus Malkoth das Todeslicht-Prisma absorbiert. Das heißt also, dass wir ihn stoppen müssen bevor er wirklichen Nutzen davon hat. Können wir es schaffen oder wurde unsere Niederlage endgültig besiegelt? -
Das war in der Tat ziemlich beeindruckend. Absolut verdient ins Finale eingezogen. Im Hinspiel fand ich Barcelona ziemlich schwach, aber das heute war durchaus eine starke Leistung.
Über das Finale lässt das aber keine Rückschlüsse zu. Und ich bin der Meinung, das Spiel ist total offen, schließlich kann Dortmund nicht wirklich was in diesem Finale verlieren, und als Underdogs fühlt man sich ja extrem wohl. Das wird ein Fest, mit dem besseren Ende für den BVB, sorry Bayern ^^.
-
Also alles in allem war das komplette Spiel von Dortmund gestern unter aller Kanone. Das die noch gewonnen haben ist schon mehr als nur Glück (und das sage ich als BVB-Fan XD)
So schlecht habe ich Dortmund eigentlich nicht gesehen. Nach den ersten 20 Minuten hatten sie das Spiel doch eigentlich bis zur Schlussphase iemlich im Griff und waren in rund 60 Minuten vom Spiel dem Tor doch näher als Real Madrid. Von Real kam doch offensiv zwischen der 20.-80. Minute kaum noch was, weil die das ind er Defensive einfach gut gemacht haben. Die Offensivaktionen waren sicherlich verbesserungswürdig und Lewa und Günni müssen diese Dinger aber auch machen, war ja fast schwerer die nicht rein zu machen. Aber von "unter aller Kanone" kann man da doch eher nicht sprechen, man konnte wohl kaum erwarten, dass man Real Madrid in dessen Stadion an die Wand spielt, ist ja nicht Malaga. In meinen Augen hat Dortmund besser gespielt als in der Gruppenphase wo man ja quasi die komplette zweite Hälfte nicht mehr aus dem eigenen Strafraum rauskam, das war diesmal deutlich besser und ich muss ehrlich sagen, das 1:0 kam für mich irgendwie ein bisschen aus dem nichts. Und danach wird es natürlich sehr schwer. Wobei es mir in der Saison durchaus auffällt, dass Dortmund nicht selten innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Gegentore kriegen. Ist in der Liga auch schon ein paarmal passiert und späte Gegentore waren ja in der CL Vorrunde ja auch immer ein Thema :D.
-
Ich finde eher das Reus ein recht gutes Spiel gemacht hat. Nicht gefallen hat mir dagegen eher Großkreutz, seine Pässe in die Spitze waren eine einzige Katastrophe. Der hat in meinen Augen viel mehr gute Möglichkeiten vergeben. Wenn der nicht solche Pässe gespielt hätte, wo man im Ansatz sehen konnte, dass die niemand erreicht, dann hätte man auch 3-4 (Groß)Chancen mehr gehabt.