Beiträge von Deepstar

    Name: Virtual Dreadnought
    Autor: Deepstar
    Angefangen am: 19.09.2017
    Fertiggestellt am: 06.10.2017
    Genre: First Person Shooter
    Plattform/System: PC
    Beschreibung:
    Bereits in der Modifikation Starbase 11 für Star Trek: Voyager - Elite Force durfte man im Zuge während des Besuches auf der Orbitalwerft der Raumstation auch drei Decks der U.S.S. Star League besuchen, einer Dreadnought der Federation-Klasse. Die Modifikation Virtual Dreadnought, welche im Jahr 2007 erschien, widmete sich dagegen auch dem Großteil des restlichen Schiffes. Im Stile des Star Trek: Voyager - Elite Force: Expansion Pack steht mit dieser Modifikation das Erkunden eines Schiffes der Sternenflotte im Vordergrund. Nämlich die genannte U.S.S. Star League aus dem 23. Jahrhundert. War die Modifikation Starbase 11, die auch für den Betrieb dieser Modifikation vorausgesetzt wird, noch im Stile eines Wachsmuseums gehalten, wo es nur Gebäude anzuschauen gab, wurden in dieser Modifikation zahlreiche Verbesserungen eingeführt. So spielt der Spieler, dessen Geschlecht frei wählbar ist, in dieser Modifikation tatsächlich ein Besatzungsmitglied des Schiffes, was einen Testflug von der Erde zur Sternenbasis 11 unternahm und sich jetzt entsprechend auf dem Rückweg befindet. Aufgrund, dass nicht alles zwingend-notwendige Personal für diese Zeit Dienstfrei bekommen haben, steht es dem Spieler entsprechend frei die U.S.S. Star League frei zu erkunden, wobei diesmal nicht nur die Besatzungsmitglieder ihren Aufgaben nachgehen und sich wirklich bewegen, sondern man auch für die Erkundung mit diversen Sammelobjekten belohnt wird, wie man auch insgesamt 9 TOS-Figuren finden kann, die ebenfalls ganz im Stile der Sammelaufgabe aus dem Expansion Pack sind. Darüber hinaus gibt es neben neuen Holodeckmissionen diesmal auch diverse Datenbanken zum durchlesen, die einen mit Völkern und Technologien des 23. Jahrhunderts vertraut machen. Zusätzlich gibt es auch noch Logbucheinträge zahlreicher Besatzungsmitglieder die in diesen ihre Erfahrungen vom Aufenthalt auf Sternenbasis 11 mitteilen, was somit zahlreiche Querverweise zu den Orten bedeutet, die man im Laufe von Starbase 11 selbst besuchen konnte.
    Wie in dem Let's Play zu Starbase 11 wird auch dieses Let's Play natürlich eher ruhig und relaxt verlaufen, weil es entsprechend nur in den Holodeckmissionen Action gibt.
    Natürlich wird im Rahmen dieses Let's Plays jedes Deck erkundet, jede Holodeckmission gemacht, wie auch sämtliche (Sammel-)Aufgaben nachgegangen wird. Darüber hinaus nehme ich mir natürlich auch die Zeit jeden einzelnen Text vorzulesen, den diese Modifikation bietet.
    Altersfreigabe: USK 16
    Blind: Ja
    Spielsprache: Englisch
    Spielauflösung: 1600x1200
    Maximale verfügbare Videoauflösung: 2400x1800
    Let's Play zum Vorgänger: Star Trek: Starbase 11
    Let's Play zum Hauptspiel: Star Trek: Voyager - Elite Force



    Videos:
    YouTube Playlist


    #01 - Abflug von der Sternenbasis 11
    #02 - Vertieft in der Bibliothek
    #03 - Menschliche und Orionische Sitten
    #04 - Krankheitsbilder im 23. Jahrhundert
    #05 - Bekannte Türen
    #06 - Zeit für Entspannung und Kultur
    #07 - Lebe kurz und im Unfrieden
    #08 - Schon wieder die Gorn
    #09 - Infiltrationen in den neutralen Zonen
    #10 - Gegen das terranische Imperium!
    #11 - Der tägliche Gefängnisausbruch
    #12 - Zwischen den Pflanzen
    #13 - Abgeschlossen
    #14 - Ganz unten angekommen
    #15 - Schrecksekunden bei den Warp-Gondeln
    #16 - Ein unpassender Moment
    #17 - Nur für Brückenoffiziere
    #18 - Ein Ärgernis für den Captain


    Fazit:

    Das ist schwer zu sagen. Ich persönlich mag auch lineare Spiele, weil eine lineare Erzählweise einfach eine viel dichtere und spannendere Story ermöglicht, wie bei einem Buch. Wenn ich daran denke, dass man bei nahezu jedem Open-World Spiel nochmal kurz vor der finalen Konfrontation nochmal einfach umdrehen kann und dann einfach nochmal die Welt bereist... finde ich eher unfreiwillig komisch und kann ich dann einfach nicht mehr ernst nehmen.


    Wer eine wirkliche spannende ernstzunehmende Geschichte erzählen will, kommt um lineare Elemente aus meiner Sicht nicht herum. Diese Linearität kann aber natürlich auch in einer offenen Welt verarbeitet werden... durch Zeitkritische Aufgaben etc. Wird halt nur viel zu selten gemacht.


    Offene Welten sind natürlich hingegen aus anderen Gründen durchaus spannend... einfach um in eine andere Welt eintauchen zu können. Spiele wie GTA, Skyrim etc. sind ja eher schon ganze virtuelle Leben, wo es ja gar nicht mehr wirklich um Quests und Story geht, sondern um eben in einer Spielwelt ein virtuelles Leben zu führen.


    Was mich bei offenen Spielen hingegen tatsächlich auch gerne stört ist die Sache, dass scheinbar die ganze Welt immer nur auf den Spieler wartet. Fahrende Händler stehen auch nach 10 Stunden noch am selben Ort... jemand steht seit Tagen am Wegesrand, um den Spieler darum zu bitten, seine Tochter zu suchen, die sich im nahegelegenden Wald versteckt hält... in der Zeit hätte man aber sicherlich auch jemand anderes finden können, man ist ja schließlich eigentlich nicht der einzige Abenteurer, der sie sucht, oder eben selbst auf die Suche gehen.
    Tatsächlich sind mir Open-World-Spiele oft viel zu statisch und viel zu sehr auf den Spieler konzentriert dafür, was sie halt eigentlich vermitteln wollen. Nämlich, dass man Teil einer Welt ist... vor sich hin leben tut sie aber halt leider nicht. Hätte also da tatsächlich viel mehr Open-World Spiele wo der Faktor Zeit einfach eine gewisse Rolle spielt... damit wäre auch jeder Durchlauf auch vollständig anders.


    Letztendlich würde ich schon sagen, dass ich Spiele mit etwas Linearität einfach vorziehe :). Damit komme ich zum einen etwas besser zurecht, die Story ist meistens auch besser erzählt und dazu ist das für mich tatsächlich oft glaubwürdiger... dann wäre der fahrende Händler nämlich einfach zu der Zeit dort, wo ich gerade bin. Ob er da in 10 Stunden noch ist, könnte ich dann gar nicht mehr nachprüfen, weil ich wegen der Linearität eh nicht mehr zurück komme.
    Auch wenn es natürlich auch lineare Spiele gibt, die zweifelhaft sind, wenn tatsächlich alles bedeutsame und spektakuläre in Anwesenheit des Spielers passiert.

    Oh, ist es schon wieder Zeit für diese Aufzählung? :P


    Let's Play Spieltitel | #000 | Folgentitel


    Fertig.


    Ja, im Grunde seit Anfang an bei mir auch :D.


    Außer das es bei mir halt Let's Play Spieltitel - #000 - Folgentitel ist. Ja, ich drehe den Strich einfach mal um 90°


    Bei abgeschlossenen Projekten wechselt das ganze zu Let's Play Spieltitel - 000/999 - Folgentitel... also in dem Fall die nullte Folge von den 999, die das Let's Play hat.


    Da sieht auch jeder direkt auf den ersten Blick wie viele Folgen ein Projekt hat :)

    Für mich ist Sims 4 eher Sims 2.5. Da es aus meiner Sicht eher viel mehr in Richtung Sims 2 geht plus Emotionsfeature als wirkliche Neuerung.
    Mittlerweile durch die Modcommunity ist das sicherlich eher schon eine Art Sims 2.9 oder so.. aber ich finde die Open-World von Sims 3 macht einfach den entscheidenden Schritt, was für mich einfach das bessere Spiel macht.


    Diese offene Welt hat einen viel schöneren Charme. Man kommt einfach ohne Ladezeiten überall hin. Wenn man mehrere Sims spielt, kann man halt kurz mal beim Sim zu Hause vorbei schauen, während sich ein anderer im Club vergnügt etc.


    Sicherlich sind die Emotionen ein cooles nützliches Feature, aber das wiegt den Wegfall der offenen Welt für mich gar nicht auf. Spiele lieber Sims 3 ohne Emotionen als Sims 2 mit diesen :).

    Die letzte Episode wartet auf uns, eine weitere Begegnung als Son-Goku mit Pilaf, der uns jetzt endgültig erledigen will.
    Diese Episode endet streng genommen mit einem Cliffhanger, weshalb ich sie ans Ende gesetzt habe. Denn eigentlich sollte die wohl schon auf ein Dragon Ball: Origins 3 vorausschauen, welches bedauerlicherweise nie erschien...



    Ich hoffe ihr hattet alle Spaß an diesem Spiel :)
    Denkt wie immer an Kommentare und Bewertungen. Und ohne Kritik kann auch nichts besser werden ;)




    @sem Projekt ist abgeschlossen.

    Da uns nur noch zwei Episoden im Spiel fehlen, weiche ich diesmal tatsächlich davon ab, dass wir die Nebenepisoden so spielen, wie wir sie freigeschaltet haben. Wieso ich das tue, klärt sich in der letzten Episode ;).
    In dieser hier schlüpfen wir dagegen ein weiteres Mal in die Rolle von Yamchu, der noch immer ziemlich an der Niederlage vom letzten Kampfsport-Weltturnier zu knabbern hat...


    Eigentlich wurde mit der letzten Folge das Spiel abgeschlossen.


    Spiele in dieser Zusatzfolge aber noch eine, per Einzelrennen, eigene Meisterschaft wo ich noch die beiden Strecken fahre, die nicht durch die Meisterschaften abgedeckt sind, sowie ich auch das letzte noch fehlende Rennfahrzeug nehme, welches wir freigeschaltet haben :)




    @sem Projekt ist abgeschlossen

    Es geht weiter mit dem nächsten Grand Prix, welcher nur aus einem Langstreckenrennen besteht: Nämlich dem USA Marathon.
    Können wir uns auch auf dieser längeren Strecke lange genug konzentrieren, um am Ende als Sieger über die Ziellinie zu fahren?


    Zugleich ist das übrigens auch die letzte Meisterschaft dieses Spiels.


    Bei einem weiteren Besuch auf der Spitze des Quittenturms erwartet uns wohl die schwerste Episode im gesamten Spiel. Als Training erhalten wir von Quitte mehrere Aufgaben, die wir allesamt unter Zeitdruck lösen müssen und müssen darüber hinaus zum Abschluss von diesen erneut gegen ihn in einem Kampf antreten.
    Dabei hat er von seiner extrem flinken Geschwindigkeit natürlich nichts eingebüßt.


    Das nächste Turnier mit drei Rennen wartet auf uns. In diesem sind die Anforderungen auch schon entsprechend hoch, es zählt in allen drei Rennen nur noch der Sieg. Und der Verkehr macht das bekanntlich nicht gerade einfach. Was wird also mehr gebraucht, den Fuß auf dem Gaspedal oder Köpfchen?


    Pilaf strebt nach wie vor nach der Weltherrschaft. Um diese zu erreichen, will er seine fliegende Festung sowie seine gefürchtete Pilaf-Maschine wieder repararieren. Dafür denkt er sich wieder einen ganz neuen teuflischen Plan aus, nämlich Professor Norimaki zu entführen... keine Frage, dass wir als Arale versuchen ihn zu retten... und dabei wieder die selben Rätsel lösen müssen, wo ich bereits als Son-Goku teilweise kläglich gescheitert bin.