Beiträge von Deepstar

    Weiter geht es in dieser Episode mit dem nächsten Bosskampf :)


    #25 - Gegen den Rinderteufel
    Videobeschreibung:
    Da wir in der Höhle unter dem Bratpfannenberg auf Geister und Untote treffen, haben wir die Vermutung, dass zum Zeitpunkt der Entzündung des Berges sich nicht alle Lebewesen in Sicherheit bringen konnten und aus diesem Grund noch ohne Erlösung in der Höhle innerhalb des Berges spuken. Aber natürlich haben wir keine Angst und sie geben uns auch keinen Grund wirklich Angst zu haben, selbst als ein Skelett vor unseren Augen sich wieder zusammensetzt und wieder angreift als sei nichts geschehen, finden wir das zwar tatsächlich beeindruckend, aber natürlich schlagen wir einfach weiter zu, bis das Skelett wieder zerfällt und wir es dann endgültig erledigen. Je tiefer wir aber in die Höhle kommen, desto mehr stellen wir uns aber auch die Frage, ob es von hier aus wirklich einen Weg zum Schluss gibt, auch erstreckt sich sich die Höhle in immer weitere Gänge, wo es auch zu lange dauern würde, diese zu untersuchen. Urplötzlich wird unsere weitere Erkundung aber gestoppt, denn ein riesiges Ungetüm an Mensch stellt sich uns plötzlich in den Weg und fragt uns ganz offen, ob wir ihm seinen Schatz stehlen wollen. Als wir ihm sagen, dass wir den Weg zum Schloss suchen, betrachtet er dies als Bestätigung und greift uns dann direkt an. Können wir uns auch gegen diesen Riesen durchsetzen oder haben wir einfach folgenschwer auf seine Frage das falsche gesagt?

    Wir spielen dieses Spiel bereits seit 150 Folgen... und trotzdem gibt es wohl noch so ein paar Verstecke, die wir erst bei einem späteren Blick entdecken.


    #150 - Das Versteck am Tor von Otemon
    Videobeschreibung:
    Da uns die Magistraten einen Job angeboten haben, erledigen wir Aufgaben für diese, um uns das Geld für ein neues Schiff und natürlich eine Crew zu leisten, oder zumindest für die Reise zu einem Ort, wo wir so etwas erhalten können. Dabei geben wir uns aber auch mit extrem niedrigen Aufgaben zufrieden, so scheinen die Magistraten in der Stadt tatsächlich nur armselige Landratten zu sein, die selbst ihre Kleidung auf dem Weg zur Arbeit verlieren. Eigentlich sollten solche Aufgaben auch unserer Würde als gefürchteter Pirat sein, aber da es leicht verdientes Geld bedeutet, kann man das immer noch akzeptieren: Unsere Unzufriedenheit über die Aufgaben bleiben auch nicht unbemerkt, weshalb wir mit einem Botengang von geheimen Unterlagen gleich mehr ins Vertrauen gezogen werden. Offenbar haben wir Nakamura mit unseren Schwertfähigkeiten so beeindruckt, das er auch keine Zweifel an unserer Vertrauenswürdigkeit hat. Können wir den Botengang erfolgreich abschließen oder erwacht doch der Pirat in uns und wir sind neugierig, was wir da überhaupt für Informationen überbringen?

    Weiter geht es, wo ich noch einmal daran erinnern möchte, dass ihr nach wie vor entscheiden könnt, ob die zusätzlichen Enden auch gezeigt werden sollen und ob ich die weißen Barrieren alle durchbrechen soll nach dieser Geschichte.


    #37 - Bis die Geister kommen
    Videobeschreibung:
    In einer der größeren Städte der Yamashiro Provinz hatten wir tatsächlich eine extrem harte Zeit. Denn Samurais haben diese Stadt verteidigt und haben uns für einen Feind gehalten, weshalb wir immer wieder aus dem Hinterhalt angegriffen wurden und wir uns verteidigen mussten. Zwar gelang es uns auch diese Samurais zu besiegen und die Stadt damit zu verlassen, aber das wir damit die Bewohner davon überzeugt hatten, dass wir nichts böses im Schilde führten, darf dann dennoch bezweifelt werden. Unsere Reise setzen wir daher fort und geraten dabei direkt in das Lager der Ninja, die gerade unsere Spur verloren hatten. Dabei bemerken sie uns auch direkt und müssen uns daher durch das ganze Lager kämpfen, um wieder mit dem Leben davon zu kommen, wobei wir dort natürlich vollkommen auf uns allein gestellt sind und daher auch nicht verhindern können, dass wir Verletzungen davon tragen, wobei wir durch die Überzahl der Ninjas auch teilweise erleben müssen, wie sie in der Lage sind unsere Schwerter zu zerbrechen. Am Ende bleiben wir aber dennoch als letztes auf dem Schlachtfeld stehen und können daher trotzdem weiterziehen, wo wir an einer verlassenen Stadt vorbei kommen, die für uns ganz andere Aufregung verursacht, denn man sagt, dass es in dieser Stadt spukt. Ist das alles nur leeres gerede oder müssen wir uns selbst durch einer verlassenen Stadt durchkämpfen?

    Mit dem aktuellen Beta Patch läuft und rennt das Spiel schon ganz gut auf meiner alten Kiste sogar auf maximalen Details, Releasefassung habe ich mit einem SSE4 Emulator auch gespielt, lief damit zumindest akzeptabel. Das es während des Starts abstürzt hat mich daher gar nicht mehr so lange gestört. Mit Mods ist auch die Menüführung im Destiny-Stil nicht mehr so beschissen, vor allem am PC.


    Neben den oben von mir genannten Immersions- und Atmosphärischen Störungen und Problemen, kann man in dem Spiel halt nicht viel machen, außer eben 100% der Lebewesen auf einem Planeten zu suchen und zu scannen. Dann guckt man sich halt etwas um um die Pflanzen gesehen zu haben und baut halt Sachen ab, um sie dann zu verkaufen um mit diesem Geld hauptsächlich eine Inventaraufstockung zu leisten.
    Die ersten drei Planeten fand ich jetzt auch ganz interessant, auf dem dritten hatte ich aber keine Lebewesen. Daher mal sehen, wohin die Reise geht.


    Warum NMS bisher nicht auf älteren Prozessoren lief? Weil der angegebene Intel i3 als Mindestvorraussetzung des Spiels SSSE3 beherrscht. Und weil das ganze auf PS4 optimiert wurde, welche das ebenfalls kann.
    Dazu nutzt NMS eigentlich auch eine neuere Version der Havoc Engine, hat man jetzt auf PC mit Nutzung alter Libaries downgegraded, ob das aber wirklich einen Unterschied macht, keine Ahnung, höchstwahrscheinlich in der Performance. Aber NMS ist ja nicht so physiklastig als das es einen wirklichen Unterschied machen würde.
    Bei exzessiver Nutzung von Physikeffekten würde das sicherlich einen Unterschied machen, aber das ist bei NMS ja nicht der Fall.

    Weiter geht es am Bratpfannenberg, gibt es hier wirklich einen Zugang zum Schloss des Rinderteufels und damit zum Dragonball?


    #24 - Bei den Flammen
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen eine Höhle unter dem Bratpfannenberg zu finden, von der wir hoffen, dass sie einen Zugang enthält, mit der wir zum Schloss vorrücken können. Allerdings mussten wir dafür Bulma und Oolong zurücklassen, denn gerade als wir sie mit unserem Kraftstab über die Schlucht holen wollten, ergriffen sie die Flucht. Wir haben zwar keine Ahnung was plötzlich in sie gefahren ist, lassen uns davon aber auch nicht beeindrucken und entschließen daher einfach selbst nach dem Dragonball zu suchen, wo wir einfach hoffen ihn in einem riesigen Schloss finden zu können. Dabei stellen sich hier in der Höhle unter dem Schloss aber auch bisher unbekannte Wesen in den Weg, so werden wir sogar von Geister und Skeletten angegriffen, die wir auch nicht direkt auf herkömmliche Art besiegen können. Aber natürlich haben wir vor niemanden Angst, hilft uns aber Furchtlosigkeit wirklich weiter oder kommt es auf was anderes an?

    Eine neue Stadt wartet auf uns, damit auch ein paar neue Aufgaben für uns, wie wir aber auch hier Aufgaben fortführen oder beenden können. Vor allem aber auch einfach mal das Inventar leeren ;)



    Videobeschreibung:
    Obwohl der Weg nicht wirklich ungefährlich war, haben wir es am Ende doch geschafft Meadows zu erreichen und haben uns dabei nicht nur gegen Räuberangriffe zur Wehr gesetzt, sondern auch gegen Panther, die sogar magische Fähigkeiten besitzen. Mit der Ankunft in dieser Stadt schauen wir uns aber natürlich erst einmal um, schließlich betreten wir diese Stadt das erste Mal und sind auch hier mal wieder darüber erstaunt, wie die unterschiedlichen Völker zusammenleben. Allerdings scheinen sie nicht wirklich gesprächig zu sein, im Park der Stadt finden wir mit Berl allerdings eine Person, auf die die Beschreibung der Person passt, für die wir ein Buch besorgen sollen. Auch wenn er nicht sehr erfreut scheint uns zu sehen, hört er sich unser Anliegen an und übergibt uns dann auch das Buch, was wir entsprechend zu dem Dorf zurückbringen sollen. Wo wir uns auch daran erinnern, dass wir auch noch beim Bahnhof Bescheid geben müssen, darüber, was eigentlich passiert ist. Wie werden die Zwerge auf diese Nachricht reagieren und wird man bei der Evakuierung der Passagiere unsere Hilfe benötigen?

    Weiter geht es mit dem nächsten Akt, wo eigentlich die Story ja erst so richtig mit beginnt :)


    #36 - Stadt der Samurais
    Videobeschreibung:
    Den Ninja haben wir besiegt und waren damit in der Lage unseren Verfolgern wieder zu entkommen. An einer heiligen Stätte von Buddha sind wir allerdings auf Füchse gestoßen, wobei sich Yuzuruha sogar in eine menschenähnliche Gestalt verwandelt hat, da sie auf uns wegen unseres Kampfstiles aufmerksam geworden sind. Da wir uns bereit erklärt haben, für Seelen zu sorgen, erhalten wir im Gegenzug dazu den Geist von Muramasa, der in der Lage ist, heilige Schwerter zu schmieden. Mit diesem wollen wir unserer Vergangenheit auf den Grund gehen und entschließen uns daher, dass die Basis der Ninjas unser nächstes Ziel sein soll, um dort nach Antworten zu verlangen. Zuvor müssen wir allerdings durch eine Stadt in der Yamashiro Provinz reisen, die sich auch als gefährlicher Ort herausstellt, denn hier sind nicht die Ninjas unsere größten Feinde, sondern Samurais, die sich augenscheinlich als Beschützer dieser Stadt sehen und uns daher immer wieder aus dem Hinterhalt angreifen, da sie mit unserer Ankunft schlimmes für die Stadt vermuten. Können wir unsere Absichten erklären oder hilft uns in dieser Situation auch nur die Sprache des Schwertes weiter?

    Es wird Zeit für die nächste Story in diesem Spiel. Ich sag dann einfach mal: Ahoy, ihr Landratten!


    #149 - Fluch des Pazifik
    Videobeschreibung:
    Gerade als wir durch den Pazifik segelten, wurden wir von einem extrem schlimmen Sturm überrascht, waren wir gerade in der Lage das Ruder unter Kontrolle zu halten und das Schiff damit im Sturm zu halten, mussten wir sehen wie manche unserer tapferen Crew einfach weg gespült wurde. Bisher haben wir auch nicht an irgendwelche Seemonster geglaubt, aber plötzlich tauchte vor unserem Schiff eine riesige Krake auf, die mit ihren Tentakeln das Schiff festhielt und dann nach unten zog. Wir wissen nicht wie, aber wir haben irgendwie überlebt und sind total entkräftet auf einer Planke ans Festland gespült worden. Wir sind total verwundert, dass wir direkt in Japan gelandet sind, sind in diesem fremden Land aber total auf uns allein gestellt, besitzen kein Schiff und keine Crew und nur die Kleider am Leib. Immerhin scheint es trotzdem in dieser Stadt in der wir gelandet sind, gastfreundschaft zu geben, denn ein kleines Mädchen übergibt uns einen Reisball, den wir geradezu verschlingen. Schnell wird für uns aber auch wichtig, wie wir wieder an Geld kommen, um unsere Karriere als Pirat fortzuführen. Als wir durch die Straßen dieser Stadt spazieren, werden wir plötzlich von einem Medizinhändler angesprochen und von einem Magistraten unterbrochen, der auch ohne zu zögern sein Schwert zückt und uns zum Kampf herausfordert. Natürlich sind wir als Pirat auch Schwertkämpfe gewöhnt, haben schließlich viele Schiffe geentert. Wir sind daher diesem Magistraten auch überlegen, weshalb auch sein Vorgesetzter einschreitet und uns damit sogar Arbeit anbietet. Ist das die ideale Möglichkeit um unsere Geldprobleme zu beenden oder sollten wir als Pirat doch nicht Recht und Ordnung unterstützen?

    Der erste Bosskampf liegt hinter uns und haben auch ein neues Gebiet betreten, wo es natürlich was neues zu erkunden gibt. Allerdings nur Gegnermäßig, landschaftsmäßig sieht das noch alles recht ähnlich aus.



    Videobeschreibung:
    Der Zug wurde von den Magiern gestoppt, Gotor, der uns bereits in Hillandia aufgesucht hat, war schneller als der Weg der Zwerge und konnte mit seinen anderen Magiern durch einen gefällten Baum in einem kleinen Dorf vor Meadows stoppen. Allerdings mussten wir diesen zum Glück nicht alleine gegenüber treten, denn nicht nur waren unsere beiden Begleiter dabei, sondern auch Telle war an Ort und Stelle und konnte sich gegen sie stellen. Mit dem Tode Gotors haben wir seine Macht übernommen und können nun auch selbst die Zauberkraft des Wassers sprechen. Allerdings stecken wir jetzt dennoch hier fest und müssen uns zu Fuß auf den Weg nach Meadows machen, dabei fragt uns nicht nur jemand, ob wir uns dort von einem Kollegen nicht nur eine bestimmte Formel geben lassen können, sondern auch der Schaffner fragt uns, ob wir in der Stadt über die Vorkommnisse Bescheid geben können, um nicht nur zu verhindern, dass der nachfolgende Zug eine Katastrophe auslöst, sondern auch um eine sichere Evakuierung der Fahrgäste zu garantieren, da der Weg nach Meadows nicht ganz ungefährlich sein soll. Dies erfahren wir auch direkt am eigenen Leib, denn kaum haben wir das Dorf hinter uns gelassen, werden wir plötzlich von Räuber umzingelt, die uns um unsere Habseligkeiten erleichtern möchten. Aber natürlich lassen wir das nicht zu, weshalb es auch zum Kampf kommt, den wir am Ende für uns entscheiden können. Allerdings ist das nur ein kurzzeitiger Erfolg, denn nur wenige Meter weiter, wartet gleich eine noch größere Gruppe auf uns, die auch total entschlossen wirkt. Dabei wirkt allerdings auch die Schlucht, die sich vor unseren Augen erhebt und in deren Mitte direkt die Straße führt, nicht vertrauenerweckend und ein perfekter Ort für Hinterhalte. Können wir Meadows überhaupt sicher erreichen oder hatte der Zwerg einen sehr guten Grund eine Eskorte für die Passagiere anzufordern?

    Weiter geht es mit der nächsten Episode, wo wir den Bratpfannenberg aufsuchen, wo der berühmt berüchtigte Rinderteufel lebt :).


    #23 - Einen Zugang zum Bratpfannenberg finden
    Videobeschreibung:
    Pool konnten wir unseren Dragonball wieder abnehmen und damit auch Yamchus gesamten Plan zum Scheitern bringen, da wir ihn auch in einem weiteren Duell besiegen konnten. Als Zeichen seiner Niederlage übergibt er uns auch ein Auto, mit dem wir unsere Suche nach den Dragonballs fortsetzen können. Was wir allerdings nicht bemerken ist die Tatsache, dass er uns auf dem Fersen bleibt. Wir brechen dennoch zum Bratpfannenberg auf, wo sich der nächste Dragonball befinden soll. Dabei haben wir eigentlich keine Idee, um was für einen Berg es sich handelt. Erst als wir vor ihm stehen, müssen wir sehen, dass der gesamte Berg in Flammen steht und der Dragonball augenscheinlich in einem Schloss auf der Spitze des Berges ist, das Schloss des Rinderteufels, der sich laut Oolong zu der Zeit, als das Feuer ausbrach, nicht dort befand und daher hier im Umfeld des Berges sein Unwesen treibt, was Oolong sichtlich fürchtet und er daher auch bei jeder Gelegenheit vorschlägt, wieder weg zu fahren, da wir aber nicht hergekommen sind um nur den Berg zu sehen, sondern um den Dragonball zu holen, schlägt Bulma auch vor, dass wir einfach mit Jindujun zum Schloss fliegen sollen, um dort den Dragonball zu holen. Zwar unternehmen wir auch diesen Versuch, scheitern dabei allerdings, weil die Hitze selbst die Wolke beeinflusst. Können wir daher einen anderen Weg zum Dragonball finden oder ist dieser durch die Hitze des Bratpfannenbergs unerreichbar?

    Leider sind die Systeme alle nach Schema F.


    Gibt bis zu 5 erdähnliche Planeten von denen vielleicht einer einen Mond hat. Keine Gasriesen, von einem Mond aus den Gasriesen am Himmel zu sehen, stelle ich mich auch super vor. Es gibt keine Planeten ohne Atmosphäre, wo man also nicht rumlaufen kann und auf jedem Planeten war und ist schon eine intelligente Lebensform. Man ist niemals der erste, hat also nie das Gefühl alleine zu sein, gleichzeitig gibt es aber auch keine größeren Anzeichen von Zivilisationen wie Städte oder sowas. Dazu keine unterschiedlichen Sonnensysteme, also Doppelsterne, Riesen, Zwerge etc. und halt auch keine wirkliche Eis und Vulkanwelten wo eine Erkundung auch wirklich brandgefährlich und survival wäre. Dazu alles den Erdgesetzen unterworfen was Größe von Bergen und Schluchten, wenn es denn welche gibt, angeht.
    Dazu ist jedes System zu Farbenfroh und ist voller Asteroiden... da gibt es keine Varianz und keine Abwechslung.


    Das Spiel könnte super sein, wäre da ein anderer Zufallsgenerator am Werk.
    So ist das die ersten Stunden vielleicht spannend, aber ich weiß nicht, in ein paar Stunden sehe ich mich wieder bei Frontier: First Encounters D3D, denn das hat mehr Seele als sein Nachfolger und es ist wirklich eine Belohnung eine erdähnliche Welt in den unbekannten Regionen des Alls zu finden. Auch wenn man da grundsätzlich nichts mit anfangen kann, aber das erfüllt mein Entdeckerherz halt einfach mehr... denke ich mir den Rest halt aus :P.

    Mit dieser Folge haben wir einen weiteren Titel und schließen das Abenteuer damit auch ab. Auch wenn es am Ende doch ganz schön knapp wurde.
    Aber mit dieser Folge haben wir darüber hinaus auch alle kaufbaren Schmuckgegenstände im Spiel. Haben also einen weiteren Schritt zur Vervollständigung getan :)


    #148 - Ein Schwert als Lebensbegleiter
    Videobeschreibung:
    Da wir zu viel Mon als Schutzgeld gefordert haben, sind wir nicht nur bei der Aoto Gang in Ungnade gefallen, sondern auch die Magistraten haben sich damit entschlossen gegen uns vor zu gehen und haben uns daher für einen ganzen Tag ins Gefängnis gesteckt. Dort hatten wir keine einfache Zeit, weshalb sich auch direkt Zorn aufgebaut hat, den wir erst einmal entladen mussten, als wir direkt aus dem Gefängnis raus sind. Unschuldige Zivilisten mussten dafür für die Geschehnisse bezahlen, so dass auch diese ziemliche Angst vor uns haben. Sehr schnell haben wir aber festgestellt, dass es uns da zu sehr von Emotionen leiten ließen und haben daher durch den Auftragsvermittler am Amakaze auch die Gelegenheit bekommen uns von unseren Sünden reinzuwaschen und als Sparringpartner für die gesamte Miliz zur Verfügung zu stehen. Auch wenn wir zahlreiche Schnittwunden davon tragen, halten wir uns gegen diese 100 Soldaten sehr gut im Kampf und können am Ende sie sogar allesamt besiegen, weshalb sie ihre Meinung wieder über uns ändern und damit die Bevölkerung uns sogar wieder in ihre Geschäfte lässt, auch wenn diese natürlich extrem misstrauisch sind. Aber wir lassen das Leben der Geldeintreiberin endgültig hinter uns und suchen nach neuen Zielen im Leben, auch weil wir noch das ganze Geld haben. Bei genauerer Überlegung stellen wir aber fest, dass unser Leben durch das hier verdiente Geld ungünstige Wendungen genommen hat und wir letztendlich vielleicht ein deutlich ausgeglicheneres Leben hatten, als wir vor Tagen hier mittellos in der Stadt angekommen sind. Da das Schwert aber auch eine Erinnerung an diese Zeit ist, haben wir uns entschlossen zum Schmied zu gehen um dort diesem Schwert als Begleiter durch all unsere Lebensphasen die volle Aufmerksamkeit unseres Geldes zu geben. Können wir damit zu einem ausgeglicheneren Leben zurückfinden oder ist im Laufe der letzten Tagen auf dem Wunsch nach Reichtum viel zu viel verloren gegangen?

    Der erste Bosskampf, damit das Ende vom 1.Akt, wo wir auch endlich erfahren, was eigentlich so vor sich geht.


    #35 - Die Aufmerksamkeit der Füchse
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir uns an nichts erinnern können, werden wir unerbittlich von Ninjas gejagt und müssen daher auch direkt um unser eigenes Überleben kämpfen. Allerdings zeigen uns die Ninjas, dass sie uns viel zu sehr zahlenmäßig überlegen sind, weshalb wir auch sehr bald von ihnen eingekesselt sind. Erst jetzt können wir auch erfahren, weshalb wir überhaupt gejagt werden. Offenbar haben wir einen Verrat verübt und müssen genau dafür bezahlen. Da wir uns bisher erfolgreich widersetzen konnten, wird unserer Erklärung, das wir unser Gedächtnis verloren haben, natürlich keinerlei glauben geschenkt. Natürlich fassen wir den Entschluss zu ergründen, was genau passiert ist, als wir allerdings versuchen zu flüchten, stehen wir plötzlich vor einem Ozaru-Ninja, der uns auch größenmäßig deutlich überlegen ist. Um allerdings wieder entkommen zu können, müssen wir diesen im Kampf besiegen, was natürlich keine einfache Aufgabe ist. Werden wir in der Lage sein aus diesem Hinterhalt wieder zu entkommen und zu erfahren, was genau passiert ist oder wird unser Fluchtversuch im Keim erstickt?

    Die dritte Hauptepisode haben wir abgeschlossen. Es wird daher wieder Zeit für ein Bonuskapitel.
    Ich vermute, dass diese zwischen zwei Szenen von Episode 3-2 spielt. Nämlich als Bulma Oolong die Suche nach den Dragonballs erklärt und dem Dialog zwischen Yamchu und Pool über eben diese.


    #22 - Verlaufen unter der Mittagssonne
    Videobeschreibung:
    Im Kampf gegen Yamchu ist der Dragonball verloren gegangen und wir nehmen dank des Drachenradars auch die Verfolgung auf. Allerdings erweist sich die Wüste als ziemlich große Gefahr, wo wir uns nicht einmal mit Hilfe des Drachenradars so wirklich orientieren können, denn jede Düne sieht aus wie die andere und wir haben trotz des Radars kein Gefühl dafür, dass wir unserem Ziel wirklich näher kommen. Darüber hinaus gibt es auch viele Hügel und Schluchten in der Wüste, die darüber hinaus auch gar nicht erst den direkten Weg erlauben und wir daher irgendwie auf andere Weise einen Weg finden müssen. Dabei wird unsere Suche durch die Temperaturen nicht wirklich erleichtert und machen das darüber hinaus zu einem extrem schwierigen Unterfangen. Können wir den richtigen Weg unter diesen Bedingungen finden oder ist der Dragonball verloren?

    Nachdem wir das letzte Mal geflüchtet sind, würde ich mal sagen, dass uns diesmal richtig der erste Bosskampf erwartet.



    Videobeschreibung:
    Unsere Zugfahrt nach Meadows wurde jäh gestopppt, weil die Wassermagier einen Baum auf die Schienen gefällt haben und uns damit zeigen, dass wir tatsächlich ihnen nicht so einfach entkommen können. Als wir damit erneut Gotor und ein paar weiteren Magiern, wie auch einem weiteren Wasserelementar gegenüber stehen, kommt uns direkt Telle zur Hilfe, die scheinbar alles beobachtet hat und es daher sogar schaffte in diesem Dorf anzukommen anstatt verzweifelt in Meadows auf uns zu warten. Da sich Gotor auch auf keinerlei Verhandlungen mit uns einlässt, müssen wir gemeinsam mit Telle und unseren beiden anderen Begleitern um unser Überleben kämpfen, wobei sich Gotor als mächtiger Zauberer erweist und wir daher erst einmal seine Begleitung und den Wasserelementar bekämpfen, um sie zu besiegen. Es entwickelt sich ein schwieriger Kampf, wo es uns auch nicht immer gelingt, den Sprüchen von Gotor auszuweichen. So müssen wir zusehen, wie Rada und auch Outskirter vor unseren Augen in Eis verwandelt werden und absolut wehrlos seine Magie über sich ergehen lassen müssen, auch wenn dieser Effekt glücklicherweise nicht all zu lange anhält. Aber selbst als der Elementar tot vor unseren Füßen liegt und auch die anderen Magier bewegungslos auf dem Boden sind, erweist sich Gotor als ein Kämpfer, der nicht nur gute Nehmerqualitäten besitzt, sondern auch übermenschliche Reaktionszeiten besitzt und problemlos unseren Kugeln und auch überwiegend den Schlägen unserer Freunde ausweichen kann, während er seine Zaubersprüche spricht. Allerdings kann er sich am Ende doch nicht ewig gegen uns vier durchsetzen, auch weil wir eigene Möglichkeiten haben auch am Leben zu bleiben, weshalb es uns gelingt Gotor zu töten. Allerdings fallen wir plötzlich auf die Knie, weil wir einen unfassbaren Druck spüren, der uns vollkommen überwältigt. Wir sehen plötzlich Flüsse, Seen und Wolken vor unserem inneren Auge und sind in der Lage diese dort auch zu kontrollieren. Wie uns Telle offenbart, haben wir mit dem Sieg über Gotor unsere eigene Magie erweckt, die jetzt über uns hereinbricht. Gotos Magie wird zu unserer eigenen, womit wir zum Wassermagier werden. Allerdings erklärt uns Telle auch, dass wir zu viel mehr in Stande sind. Diese Magie allerdings erst lernen müssen zu beherrschen, und auch zu perfektionieren. Erst mit dem Tode von Torne, dem Anführer der Wassermagier, werden wir die Magie beherrschen, was scheinbar auch einer der Gründe ist, wieso Telle uns hierher gebracht hat. Sollen wir Telle allerdings wirklich vertrauen und schließen wir die richtigen Rückschlüsse aus dem was sie uns rät oder hat alles einen viel größeren Hintergrund?

    Wir beginnen mit der zweiten Geschichte dieses Spiels, die als den Ninja Kisuke.
    Da wir am Ende von Momohime festgestellt haben, dass es noch ein alternatives Ende gibt, tatsächlich gibt es drei Enden pro Charakter, mal eine Frage an euch... wollt ihr diese Enden im Rahmen des Let's Plays auch noch sehen?
    Falls Interesse besteht, könnt ihr auch sagen, dass ich mich am Ende des Spiels zusätzlich auch um sämtliche weiße Barrieren kümmern soll...


    Also einfache Fragen:
    Soll ich alle 6 Enden des Spiels zeigen, oder nur die beiden Standardenden?
    Falls ihr die zusätzlichen Enden sehen wollt, soll ich im Rahmen des Let's Plays auch die Weißen Barrieren durchbrechen?


    #34 - Gejagt von den Ninjas
    Videobeschreibung:
    Wir haben keine wirkliche Ahnung was passiert ist, als wir in einem Wald aufwachen, stehen wir plötzlich vor einer seltsamen Wand, die uns daran hindert weiter zu kommen. Aus diesem Grund müssen wir in die einzig mögliche Richtung gehen und stellen sehr bald fest, dass wir von vermummten Ninjas attackiert werden, die augenscheinlich unseren Tod wollen. Wir wissen zwar nicht genau woher, aber wir haben offenbar sehr gute Kenntnisse vom Schwertkampf und sind diesen Ninjas, obwohl sie in der Überzahl sind, sogar überlegen und können sie niederstrecken. Dabei lassen sie uns nicht einmal die Zeit darüber zu sprechen, weshalb wir der Gejagte sind und versuchen daher unseren Verfolger zu entkommen, was sich allerdings als nicht einfach erweist, denn egal wo wir hingehen, scheinen diese bereits da zu sein und zwingen uns sofort um unser Leben zu kämpfen. Dabei wissen wir nicht einmal, wo wir überhaupt hingehen und wer uns so dringend tot sehen möchte. Können wir irgendwie Antworten erhalten oder lautet die einzige Antwort unser Tod?

    Es geht weiter, wo wir den Pfad des Geldeintreibers verlassen und uns mal als Massenmörder betätigen ;)


    #147 - Lektionen des Verbrechens
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile haben wir uns den Ruf einer kompromisslosen Geldeintreiberin verdient, weshalb die Händler bereits das Geld suchen, wenn sie uns nur erblicken. Dabei wagen es nicht einmal mehr die Magistraten gegen uns vorzugehen, nicht nur weil Shida ebenfalls Schutzgeld bezahlt, sondern weil auch Teile der Führung der Magistraten auf der Gehaltsliste der Aoto Gang stehen. Das Geldeintreiben erwies sich bisher so gute Geldquelle, dass wir uns sogar ein gutes Leben machen können. Als wir allerdings der Frage nachgehen, ob wir noch mehr Schutzgeld herauskriegen können, gehen wir augenscheinlich einen Schritt zu weit, als wir den Bonus auch mit einem Schwert einfordern wollen, denn augenscheinlich sehen die Magistraten dann doch nicht mehr tatenlos zu, weshalb wir einen direkt niederstrecken, was unsere ganze Lage aber total verkompliziert. Können wir einen Schritt zurückgehen oder werden wir jetzt Opfer unserer Gier?

    Wir machen mal wieder weiter mit der Story, wo wir erfahren, das unsere Ankunft in dieser Welt wohl nicht ganz unbemerkt blieb.



    Videobeschreibung:
    Die Wölfe in den Wäldern von Hillandia sind nicht nur extrem wild und greifen Eindringlinge in ihrem Revier an, sondern sind auch tatsächlich extrem gefährlich, wie wir am eigenen Leib erfahren mussten. Dabei kam Rada vor allem so gerade noch mit dem Schrecken davon, als sie kurz davor war zerfleischt zu werden. Zum Glück wurde es doch nur eine Bisswunde, als der Körper des Wolfes tot auf sie zusammenbrach. Dieser Schrecken sorgte aber trotzdem dafür, dass sie einen Trank zu sich nimmt, wo wir feststellen, dass dieser auch die schnellen Heilungsfähigkeiten erklärt, die wir in unserem Zu Hause auch bei Telle beobachten konnten. Wir können geradewegs dabei zu sehen, wie sich die Bisswunde heilt und nur noch eine kleine Narbe und blaue Flecken übrig bleiben. Als wir auch noch auf Wildschweine stoßen und diese erlegen, wird es für uns aber doch langsam Zeit nach Hillandia zurück zu kehren und endlich nach Meadows aufzubrechen, weil wir Telle wiederfinden möchten. Nachdem wir ein paar weitere Gegenstände beim Händler verkauft haben und auch am Bahnhof die Fahrkarten nach Meadows gekauft haben, werden wir plötzlich von einem Magier und einem anderen seltsamen Wesen, was laut Rada ein Wasserelementar ist. Offenbar wurde unsere Ankunft in dieser Welt bemerkt und scheinbar sollen wir auch ohne weitere Diskussionen von den Wassermagiern eliminiert werden. Bevor sie das aber tun können, stellen sich plötzlich die Zwerge in den Weg und wollen uns beschützen, bis wir den Zug erreicht haben. Können wir diesen erreichen und vor diesen Magiern flüchten oder beweisen die Magier, dass die Magie stärker ist als ein Zug, der von einer Dampflokomotive angetrieben wird?

    Es geht weiter in dieser Episode, wo sich Pool in einen Kaktus verwandelt hat. Leider finden wir immer den falschen Kaktus... auch weil ich nicht genug nachdenke ;)


    #21 - Auf der Jagd nach Pool
    Videobeschreibung:
    Nach dem Essen sind alle eingeschlafen und auch wir wurden durch den vollen Magen ziemlich schläfrig. Allerdings schliefen wir nicht zu fest, weshalb wir bemerkt haben, dass sich unser Dragonball zurück in Pool verwandelte. Natürlich wollen wir die Hinterlassenschaft von unserem Großvater zurück, weshalb wir auch direkt die Verfolgung aufnehmen, die uns direkt zurück in die Wüste führt. Dort verlieren wir leider schnell die Spur von dem Gestaltwandler und laufen daher ziemlich ahnungslos im Kreis herum und greifen alles an, was auf uns irgendwie verdächtig wirkt, was vor allem auf die zahlreichen Kakteen zutrifft. Aber können wir Pool durch bloßes ausprobieren finden oder müssen wir uns irgendwie was anderes einfallen lassen, um unseren Dragonball zurück zu bekommen?

    Eigentlich geht es ja um Samuraipunkte. Um diese aber diesmal zu kriegen geht es erst einmal nur ums Geld.
    Zum Glück können wir diesmal dieses schnell verdienen :)


    #146 - Gefürchtete Geldeintreiberin
    Videobeschreibung:
    In den Reihen der Aoto Gang konnten wir tatsächlich eine Position für uns finden und zwar hat der Auftragsvermittler vor allem ein Bedarf an Leuten, die Schutzgeld eintreiben. Da wir uns immer dafür bereit erklären und die Leute bisher immer dazu gebracht haben, auch zu bezahlen, haben wir uns innerhalb der Gang sogar bereits eine Prämie verdient. Muss man ansonsten einen Teil des Schutzgeldes an den Auftragsvermittler abgeben, dürfen wir mittlerweile viel mehr Geld für uns selbst zurücklegen, weshalb wir uns auch schon erste Ersparnisse verdient haben. Vor allem werden wir gerne nach Kakinuma-cho und Numata-cho geschickt, um dort bei Händlern aufzutauchen, die sich in der Vergangenheit eher geweigert haben etwas zu bezahlen. Zwar können wir sie dazu überreden uns auszuzahlen, allerdings hat die Aoto Gang Zweifel, dass diese wirklich damit endgültig eingeschüchtert werden, weshalb wir dann doch noch einmal losgeschickt werden um zu zeigen, was passiert, wenn man sich weigert. Um unsere Forderung entsprechend zu unterstreichen zerstören wir in einem unbewachten Moment vor den Augen der Händler ihre Ware um ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Können wir damit für Furcht vor der Aoto Gang sorgen oder lassen sich die Händler davon nicht wirklich beeindrucken?