Beiträge von Deepstar

    Es wird Zeit, dass wir Meadows lebewohl sagen und uns auf dem Weg nach Horsk machen... wo wir leider nicht ankommen, sondern direkt an den nächsten, ich nenne ihn mal, Zwischenboss, geraten.



    Videobeschreibung:
    Die Wälder rund um Meadows scheinen dank unserer Hilfe wieder sicher zu sein und stellen damit eine deutlich geringere Gefahr für Leute dar, die einfach mal einen Waldspaziergang machen möchten. Da wir diesen auch hinter uns haben, machen wir uns auch daran, unsere Reise fortzusetzen. Aus diesem Grund kaufen wir uns eine Fahrkarte für den Zug nach Horsk und nachdem wir ein weiteres Mal beim Händler vorbeigeschaut haben, gehen wir auch zum Zug und setzen die Reise entsprechend fort. Gerade als wir begonnen haben uns in unserem Sitz zurück zu lehnen und einfach zu entspannen, legt der Zug eine Vollbremsung hin und bleibt stehen. Wie wir erschreckend erfahren, wurde die Zugbrücke über den Fluss gesprengt und hindert uns damit am Weiterfahren. Als Telle auch beginnt nervös zu werden und sagt, dass wir uns selbst einen Weg nach Horsk suchen müssen, verlassen wir entsprechend den Zug, kommen allerdings nicht sehr weit, weil wir direkt von Wassermagier umstellt werden, die wahrscheinlich hinter der Sprengung der Brücke stecken und uns so wohl um jeden Preis aufhalten wollen. Offenbar hat mit dem Magier Turt ein anderer die Rolle von Gotor übernommen, der uns um jeden Preis aufhalten will, bevor wir laut eigener Aussage zu mächtig werden. Können wir dagegen einen weiteren Hinterhalt überstehen und einen anderen Weg nach Horsk finden oder haben die Magier jetzt doch nichts mehr dem Zufall überlassen?

    Es geht weiter mit dem nächsten Akt, wo wir aber erst einmal auf bekannten Wegen zurück müssen :)


    #42 - Verfolgung über die Straßen
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir Torahime im Kampf bezwungen haben und wir daher auch durchaus etwas über unsere Vergangenheit erfahren haben, müssen wir sie ziehen lassen, als sie uns erklärt, dass sie aus einer alten Familientradition heraus die sagenumwobene Kuzuryu-Klinge wiedererlangen muss, da ihre Familie für die Bewachung dieses Schwert verantwortlich ist. Um diese Aufgabe zu erfüllen, lässt sie sich auch nicht von uns aufhalten und reitet daher weiter. Als wir unverrichteter Dinge überlegen, wie wir unser Scheitern erklären, verrät uns Yuzuruha, dass Torahime wohl etwas zugestoßen ist und wohl von Mönchen von der Tokaido-Straße gefangen genommen wurde. Aus diesem Grund machen wir uns auch direkt auf dem Weg dorthin, um Torahime zu helfen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen kann. Dabei müssen wir natürlich auch rechnen, dass auch die Ninjas, die uns jagen, wieder verstärkt dafür sorgen wollen, dass wir keinen weiteren Atemzug in diesem Lande tätigen. Können wir Torahime trotzdem zur Hilfe eilen oder haben wir bereits mit uns selbst mehr als genug zu tun?

    Unser kleines Piratenabenteuer kommt mit einem weiteren Ende vom Spiel zum Ende :).


    #155 - Zurück auf die See
    Videobeschreibung:
    Wie die Magistraten aus zuverlässigen Quellen erfahren haben, wird sich Yasuno in der Nacht im Anwesen von Kakinuma-cho befinden. Da es sich bei Yasuno auch um einen Magistraten handelt, der vom Shogun geschickt wurde, ist es Muto Goshiro auch nicht möglich, gegen ihn vor zu gehen, ohne das der oberste Magistrat dafür zur Verantwortung gezogen wird. Da wir nicht offiziell zu den Magistraten gehören, können wir allerdings sehr wohl gegen Yasuno vorgehen, weshalb wir dem Anwesen auch einen Besuch abstatten, nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist. Als wir dort eintreffen, müssen wir sehen, dass das Anwesen von den drei Gaunern der Aoto Bande bewacht wird, die allerdings wohl nicht besonders glücklich über diese Wache sind. Trotzdem versuchen sie uns natürlich fernzuhalten, als wir dort auftauchen, allerdings erweisen wir uns für sie selbst zu dritt als zu gut, weshalb sie lieber die Flucht ergreifen und wir daher in das Anwesen eindringen können, wo wir Yasuno mit seiner geliebten erwischen können, die gerade Zukunftspläne schmieden. Da wir damit auch durchaus Wissen erhalten, was geheim sein sollte, wird uns direkt viel Geld geboten, was uns den Traum des eigenen Schiffes und der Fortführung unserer Piraterie erfüllen würde und wir daher das Angebot auch annehmen. Können wir damit unseren Traum aber wirklich verwirklichen oder steckt hinter diesem Angebot von Yasuno vielleicht doch viel mehr, was nicht zu unserem eigenen Vorteil dient?

    Zeit ein weiteres Gebiet vom Spiel abzuschließen :)



    Videobeschreibung:
    Dem Händler in Meadows haben wir die Pantherfelle übergeben und erhielten dafür eine Belohnung. Da wir in den Wäldern rund um Meadows mit zahlreichen dieser Tiere zu tun bekommen haben, sind wir zu der Entscheidung gekommen, Spaziergänge in den Wald ab sofort etwas ungefährlicher zu machen, weshalb wir uns in die Wälder rund um Meadows begeben, um dort aktiv auf Jagd auf Lebewesen zu gehen, die eine Gefahr für unvorsichtige Waldspaziergänger bedeuten könnten. Dabei sind nicht nur Tiere eine Gefahr, sondern auch zahlreiche Räuberbanden treiben im Dickicht ihr Unwesen und schrecken dabei auch nicht einmal vor Mord zurück. Können wir die Wälder von Meadows zu einem deutlich sicheren Ort machen oder übertreiben wir es in unserem Sinn für Sicherheit?

    Zeit für eine neue Unterepisode, die zeitlich irgendwie zwischen den Abschlussszenen von Episode 4-4 angelegt sind.


    #29 - Zwischen den Trümmern
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen in der Ruine den Dragonball zu finden, womit wir das Ziel unseres Ausfluges zum Bratpfannenberg erreicht haben. Als wir uns auch gerade vorbereiten unsere Reise zum letzten Dragonball anzutreten, nimmt uns Oolong zur Seite und erklärt uns, dass der Schatz des Rinderteufels zwischen den Trümmern begraben liegt. Obwohl wir denken, dass wir ihm damit bestehlen würden, überzeugt uns Oolong mit der Argumentation, dass wir den Schatz nur wiederbeschaffen und er darüber hinaus Essen sein könnte, was sonst verdirbt. Daher lassen wir uns darauf ein und kehren ein weiteres Mal in die Schlossruine zurück um nach weiteren Truhen Ausschau zu halten. Können wir diese aber auch finden oder waren wir bei unserer Suche nach dem Dragonball bereits gründlich genug?

    Das Festival steht mal wieder an und damit natürlich auch wieder der Angriff der Aoto Gang.


    #154 - Die Folgen von Selbstgesprächen
    Videobeschreibung:
    Auf dem alljährlichen Amahara Sommerfestival sind wir auf den obersten Magistrat gestoßen, der sich verhüllt hat. Muto Goshiro war sehr misstrauisch und darüber verwundert, dass wir ihn trotzdem erkannt haben, aber aufkommende Feindseligkeit wurde sofort von dem Obersten geschlichtet, der die Zeit auf dem Festival lieber einfach genießen möchte. So lässt er uns auch stehen, um sich unter das Volk zu mischen, wo uns Muto seine Begeisterung für den obersten Magistrat erklärt und das dieser es war, der ihn das Leben des Samurais näher gebracht hat. Als er uns allerdings seine Traumgesellschaft nennt, halten wir ihn tatsächlich für einen Träumer, was dieser uns sehr übel nimmt und daher auch sofort zum Schwert greift, wo wir uns damit ein weiteres Mal mit ihm messen müssen, dabei aber erneut demonstrieren, dass auch das Ergebnis des Kampfes vom Beginn der Woche kein Zufall gewesen ist. Eine weitere Eskalation der Situation wird aber verhindert, als die Aoto Gang angreift und vor allem den obersten Magistrat töten möchte, natürlich eilen wir zur Hilfe und kämpfen gegen diese Banditen und können diesen Angriff auch zurückschlagen, der offenbar eher die pure Verzweiflung der Aoto Gang offenbart. Gerade als Muto und der oberste Magistrat den Festplatz verlassen möchten, taucht der alte Magistrat Yasuno auf, der sich schockiert über diesen Angriff zeigt, aber offenbar total überrascht ist, dass der oberste Magistrat noch am Leben ist. Obwohl Muto Goshiro offen andeutet, dass er Yasuno verdächtigt, der Aoto Gang die Information über den Aufenthaltsort des Obersten zugespielt zu haben, lässt sich dieser aber nichts anmerken. Steckt Yasuno wirklich hinter diesem Anschlag der Aoto Gang oder zieht er, aus seinem üblichen Übereifer der Pflicht, die falschen Schlüsse?

    Ein weiterer Akt kommt zu seinem Ende, neben dem obligatorischen Bosskampf erfahren wir aber auch endlich mal was über unsere Vergangenheit :)


    #41 - Torahimes Rache
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir ausgesandt wurden, um Torahime gefangen zu nehmen, werden wir weiterhin unerbittlich von den Ninjas gejagt, weshalb wir nicht nur unsere eigene Haut vor den Verfolgern retten müssen, sondern auch noch jemanden angreifen, den wir, vielleicht auch durch unseren Gedächtnisverlust, überhaupt nicht kennen. Dabei legen wir zwischendurch auch immer wieder mit Dämonen an, die durch den Bruch der Barrieren durch unsere Hand den Weg in diese Welt gefunden haben, um sie abermals zu verbannen.
    Als wir dem Ort näher kommen, wo sich Torahime aufhalten soll, macht es durchaus den Eindruck, als sei man darauf vorbereitet, dass jemand die Verfolgung aufnimmt, denn in Form von Fallen, die im Laub versteckt sind, sollen unliebsame Besucher ausgeschaltet werden, bevor sie überhaupt in die Nähe kommen. Da wir der ersten Falle gerade so eben mit leichten Verletzungen entkommen, ziehen wir aber auch die Lehren daraus und sind somit auch in der Lage weitere Überraschungen zu verhindern, die uns aber auch in einer Höhle erwarten, wo wir es durchaus mit einer sehr aggressive Form eines so genannten kleinen Onis zu tun bekommen, die problemlos unser Schwert zerbricht, als sei es aus Holz, weswegen wir da unseren Kampfstil etwas anpassen müssen um diese Höhle heile zu überstehen. Im Bambuswald hinter der Höhle finden wir auch Torahime, die ein mystisches Schlachtross reitet und auch ihre Armee, die augenscheinlich aus Seelen von Soldaten besteht, die keine Ruhe gefunden haben und sich somit auf einem Rachefeldzug befinden. Als sie uns bemerken, attackieren sie uns auch nicht sofort, sondern erfahren tatsächlich etwas über diese Vergangenheit, so ist uns Torahime in Wirklichkeit extrem gut bekannt, weil uns ein früherer Auftrag bereits zu ihr führte, wo wir uns zum Schein in ihren Dienst begaben. Sollen wir mit diesem Wissen wirklich unseren Auftrag fortführen und Torahime gefangen nehmen oder ist Torahime genau die Person, die unsere Vergangenheit beleuchten kann?

    Wir suchen den Dragonball in den Ruinen des Schlosses vom Rinderteufel... allerdings beinhaltet diesmal nicht jede Truhe was tolles...


    #28 - Truhen der Untoten
    Videobeschreibung:
    Muten-Roshi war zwar in der Lage den Berg zu löschen, hat diesen allerdings gemeinsam mit dem Schloss in Trümmer verwandelt. Gemeinsam mit Bulma befinden wir uns in diesen Trümmern und suchen den Dragonball, wobei das Kellergeschoss des Schlosses nur wenige Schäden davongetragen hat und nur einzelne Gänge eingestürzt sind. Dazu stellen wir auch fest, das manche Wände durchaus brüchig sind und wir mit Hilfe des neu erlernten Strahls diese auch zum Einsturz bringen können. Dabei gibt es auch mehrere Räume, die Truhen beinhalten, die natürlich auch unsere Aufmerksamkeit erhalten, da sich der Dragonball schließlich in jeder von diesen befinden kann, außer wenn wir natürlich mehr auf Bulma hören würden. In diesen Truhen befindet sich allerdings nicht der Dragonball und auch kein anderer Schatz, denn wir scheinen mit dessen Öffnung eher die Ruhe der Toten zu stören, denn plötzlich geht die Tür hinter uns zu und ein Skelett entsteigt dieser Truhe, wo wir entsprechend auch gegen Kämpfen müssen um dieser Falle direkt wieder zu entkommen. Da wir allerdings nach wie vor Neugierig sind, macht es uns natürlich auch nichts aus, dass wir gleich mehrmals in die gleiche Falle laufen, wo sich Truhen nicht als das herausstellen, was sie zu sein scheinen. Mit Hilfe unseres Strahlangriffs müssen wir aber auch Wege durch diese Wände bahnen um auch Schalter für Türen zu finden, die wir auf andere Weise nicht umgehen können. Können wir den Dragonball allerdings hier wirklich finden oder gibt es hier noch ein absolut ausgeklügeltes Sicherheitssystem?

    Die Nebenaufgaben in diesem Gebiet haben wir abgeschlossen. Bevor wir mit der Story weitermachen, werden wir, vor allem für EXP, dieses Gebiet noch einmal komplett abgrasen :).
    Dabei nehme ich mir auch Zeit für ein erstes Zwischenfazit vom Spiel :).



    Videobeschreibung:
    In den Wäldern haben wir Panther gejagt und waren damit in der Lage die nötige Zahl an Felle zu organisieren, ohne auch selbst Opfer eines Hinterhalts geworden zu sein, auch wenn sich im Wald schon diverse Wassermagier und auch Räuber verstecken, die uns aber zu unserem Glück nicht erledigen konnten. Wir kehren mit den ganzen Fellen im Gepäck entsprechend auch zum Händler zurück, um uns unsere Belohnung zu verdienen. Da er sonst allerdings nichts von uns abkauft, gehen wir zu seinen Kollegen am Bahnhof um dort Gegenstände los zu werden, die wir im Laufe unserer Jagd gesammelt haben und machen uns dann auf den Weg den restlichen Wald zu erkunden, da wir durchaus aufschnappen, dass dieser extrem gefährlich sein soll, weshalb nicht einmal Spaziergänge abseits der Wege gefahrlos sind. Wie wir auch erkennen müssen, warten tatsächlich nicht nur zahlreiche wilde Tiere auf Beute, sondern auch mehrere Räuberbanden warten nur auf unachtsame Spaziergänger um sie zu überfallen. Darüber hinaus scheinen die Wassermagier auch überhaupt kein Risiko eingegangen zu sein, als sie beschlossen haben uns umbringen zu wollen, denn wir stoßen zwischen den Bäumen, vor allem in der Nähe der Schienen, immer wieder auf Gruppen von diesen. Ist es aufgrund dieser Tatsache wirklich eine gute Idee diesen Wald zu erkunden oder sollten wir unsere Reise lieber fortführen um den Magiern entkommen zu können?

    Weiter geht es auf der Jagd nach Torahime, wobei wir zwischendurch auch ein optionales Lager finden :)


    #40 - Verhinderung der Pest
    Videobeschreibung:
    Obwohl uns Yukinojyo auf die Mission geschickt hat, Torahime gefangen zu nehmen, werden wir trotz allem von seinen Ninjas verfolgt die uns nicht nur bei den Taten beobachten, sondern wirklich auch nach unserem Leben trachten und dabei auch keine Information geben, wieso sie uns nicht die Gelegenheit geben, unsere Loyalität von neuem zu beweisen. Offenbar scheint man vom Entschluss von Yukinojyo alles andere als überzeugt zu sein, weshalb man uns lieber erledigen möchte, bevor wir überhaupt einen Versuch eines weiteren Verrats übernehmen können. Dabei werden wir nicht nur in den Wäldern des Landes aufgespürt, sondern auch in Höhlen werden entsprechende Hinterhalte gelegt, die wir zu unserem Glück aber allesamt schadlos überstehen und auch plötzlich vor einem verdächtigen Baumstumpf stehen, aus dessen Loch ein merkwürdiger Geruch aufsteigt. Da dieser Baumstumpf auch durch eine Barriere geschützt ist, entschließen wir uns auch dazu, diese zu durchbrechen und nach dem Rechten zu sehen. Im inneren erwartet uns ein riesiger Dämon, der offenbar auch durch die Zerstörung der Barrieren in Japan einfallen konnte. Tatsächlich handelt es sich um die Elternversion des wolligen Augapfels, der auch giftige Gase absondert. Wir brauchen nicht lange um zu versehen, dass dieser Dämon dieses Gift im gesamten Land verbreiten möchte, um die Leute dahin zu raffen. Da wir nach wie vor Verantwortung für das Auftauchen dieser Dämonen fühlen, wollen wir das natürlich nicht zulassen und ziehen daher in den Kampf gegen diesen Dämon, zu unserem Glück stellen wir fest, dass wir dessen Angriff auf die Bevölkerung zuvor gekommen sind, denn sein Gift ist noch nicht unmittelbar tödlich, weshalb wir auch in der Lage sind, den wolligen Dämonen mit einem Sieg endgültig zu verbannen. Haben wir damit das Land gerettet, ohne das es davon weiß, oder warten in den tiefen dieses Landes noch weitere Gefahren, für die wir uns verantwortlich zeichnen müssen?

    Wird Zeit ein Batzen Geld zu investieren, den wir mal in unser neues, fiktives, Piratenschiff stecken ;)


    #153 - Investitionen für das Schiff
    Videobeschreibung:
    Die wichtigen Dokumente, die wir regelmäßig für das Büro des Magistrats ausliefern, scheinen nicht nur bei der Aoto Bande gefragt zu sein. Auch Ausländer nehmen ständig die Gelegenheit wahr, nach der Übergabe Reißaus zu nehmen, vielleicht um diese Informationen dann an den meistbietenden zu verkaufen. Trotz unserer Warnungen, scheint das Büro den Ausländern nach wie vor zu vertrauen. Der Auftragsvermittler gibt allerdings zu bedenken, dass die wahre Bedrohung für die Sicherheit der Stadt aber nicht geldgierige Ausländer sind, sondern vor allem die Aoto Gang. Um deren Einfluss einen schweren Schlag zu versetzen, werden wir entsprechend beauftragt den Auftragsvermittler der Aoto Bande zu töten, der unsere Herausforderung für einen Kampf tatsächlich erst für einen Witz hält. Er merkt aber auch schnell, dass uns nicht zum Scherzen zu Mute ist und zückt daher auch sein mächtiges Schwert, was auch mit das längste Schwert ist, was wir je erblickt haben, was wohl auch erklärt, warum wir vor seiner Kampfvergangenheit gewarnt wurden. Tatsächlich erweist er sich auch als fähiger Kämpfer, unsere vielen Schlachten auf See machen uns aber mindestens ebenbürtig, nach einem harten Kampf können wir auch entscheidend durch seine Verteidigung brechen und ihn somit tödlich verletzen, weshalb er kraftlos zu Boden sinkt und wir damit unseren Auftrag auch erfüllt haben, was uns auch gutes Geld einbringt. Im Laufe der vergangenen Tage haben wir im Hafen von Amahara auch ein potentielles Schiff ausgemacht, was eigentlich gebaut werden sollte, aber der Käufer ist kurz vor der Fertigstellung abgesprungen, weshalb ein Kriegsschiff unfertig auf dem Trockendock liegt. Wie wir erfahren haben, bietet uns einer der hiesigen Zimmermänner an für ein bisschen Geld das Schiff fertigzustellen, weshalb wir auch nach Sonnenuntergang seine Frau aufsuchen, um so einen Auftrag anzufordern und übergeben dafür auch das Geld, was zumindest garantiert, dass wir ein segeltüchtiges Schiff haben, allerdings noch ohne Bewaffnung und Crew. Dafür müssen wir aber noch weiteres Geld organisieren, bieten sich in dieser Stadt nach der Schwächung der Aoto Bande überhaupt noch weitere größere Verdienstmöglichkeiten oder müssen wir versuchen alleine mit unserem Schiff davon zu segeln um in einer anderen Stadt das restliche Geld aufzutreiben?

    Es wird Zeit für die letzte Nebenaufgabe in diesem Gebiet :)



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen den Mordfall im Wald aufzuklären, eine Frau namens Emma kam erst kürzlich zu dieser Siedlung in der Nähe von Meadows und konnte des Mordes überführt werden. Da sie sich allerdings weigerte mit uns nach Meadows zu kommen, um sie dort vor Gericht zu stellen, mussten wir sie vor Ort töten, auch wenn diese Tat von ihren anderen Clanmitgliedern alles andere als gut geheißen wurde, ließen sie es zu um auch den Frieden mit den Bewohnern der Stadt nicht zu gefährden. Mit dem gesuchten Dolch in unserer Hand kehrten wir nach Meadows zu unserem Auftragsgeber zurück um unsere Belohnung zu kassieren. Anschließend haben wir auch noch das Buch mit der Anleitung zurück zum Dorf gebracht, wo der Zug gestoppt wurde, wo wir auch sehen, dass gerade die Evakuierung durchgeführt wird, die die Passagiere sicher nach Meadows bringen sollen. Dabei scheint unsere Hilfe allerdings nicht vonnöten zu sein. Es wird nach der kleinen Pause auch wieder Zeit wieder aufzubrechen und zwar machen wir uns im Wald auf die Jagd nach den magiefähigen Panthern, um einen Geschäftsmann 15 Felle zu besorgen, die dieser bereits einem Geschäftspartner versprochen hat und von den getöteten Jägern bereits schon einmal versucht wurde. Kaum verlassen wir allerdings den Weg und rücken in die Tiefen des Waldes vor, bekommen wir es direkt mit Banditen und sogar weiteren Wassermagiern zu tun, die offenbar nur auf die Gelegenheit warten aus dem Hinterhalt anzugreifen. Sind wir für diese Bedrohung wirklich gewappnet und sie sind ein überwindbares Hindernis auf unserer Jagd oder erweist sich der Versuch die Panther zu erledigen auch für uns als Todesurteil?

    Die nächste Episode wartet, wo wir das bekannte "Kamehame-Ha" kennenlernen.


    #27 - Ein mächtiger Feuerlöscher
    Videobeschreibung:
    Eigentlich wurden wir ja zu Muten-Roshi geschickt, um von ihm den magischen Fächer zu holen, womit man in der Lage wäre, den Bratpfannenberg zu löschen. In seiner Tollpatschigkeit hat Muten-Roshi allerdings diesen einfach in den Müll geworfen, begleitet uns allerdings dafür zum Bratpfannenberg, weil er behauptet, dass er selbst in der Lage ist, diesen zu löschen. Bevor er damit allerdings beginnt, hält er nicht nur eine Standpauke für seinen Schüler, den Rinderteufel, sondern knüpft die Löschung des Berges sogar an Bedingungen. Als Belohnung für seine Hilfe möchte er nämlich einen Spaziergang mit Bulma, wofür er Son-Goku einspannt um sie davon zu überzeugen. Natürlich denken wir uns nichts dabei, während Bulma mehr hinter den Absichten Muten-Roshis vermutet, allein durch die Vorgeschichte. Da er allerdings die einzige Möglichkeit ist, an den Dragonball zu kommen, stimmt sie am Ende doch zu, womit Muten-Roshi sich an die Arbeit macht. Zu unserer Verwunderung handelt es sich bei diesem alten Mann um einen sehr muskulösen Menschen, der mit Hilfe eines mächtigen blau-weißen Strahls tatsächlich das Feuer löschen kann, sogar mehr noch, der gesamte Berg und das Schloss liegt anschließend in Trümmern. Um den Dragonball zu finden, müssen wir jetzt die Ruinen dieses Schlosses durchsuchen, wobei wir versuchen auch diesen Strahl zu probieren, was uns als schwächere Version sogar tatsächlich gelingt, weshalb uns Muten-Roshi sogar anbietet sein Schüler zu werden. Zuvor müssen wir allerdings den Dragonball suchen, wo wir auch von Bulma begleitet werden, die ihren Teil der Vereinbarung wohl erst danach erfüllen möchte. Können wir ihn zwischen all den Trümmern finden oder hat Muten-Roshi alles viel zu sehr zerstört?

    Weiter geht es für die Magistraten, wo unsere Botengänge mal durch etwas Storysequenz aufgelockert werden :)


    #152 - Botenpiraterie
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir bei einem Botengang schlechte Erfahrungen gemacht hatten, schickte uns das Büro des Magistrat ein weiteres Mal aus, um einem fremde wichtige Dokumente zu übergeben. Wider erwarten funktionierte dieser Handel und wir waren damit in der Lage so einen Botengang zu übernehmen, ohne jemanden töten zu müssen. Als wir am nächsten Morgen im Stadtteil Otsuka-cho vorbei schauen, werden wir auch Zeuge davon, wie Yasuno, wohl einer der ältesten Magistrate der Stadt, in der Lage ist, die Aoto Bande von einem Versuch der Schutzgelderpressung abzubringen und sich stattdessen selbst bezahlen zu lassen. Wir sind uns nicht wirklich sicher, was es genau damit auf sich hat, vermuten, dass Yasuno Wissen über die Aoto Bande hat, die nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen. Wir sind tatsächlich daran interessiert, könnten solche Zahlungen auch unsere eigenen Geldsorgen für ein neues Schiff schnell beenden. Wir versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen und verlangen selbst Geld um darüber zu schweigen, was wir gesehen haben. Yasuno zeigt sich allerdings von unserem Versuch extrem unbeeindruckt und verweist uns lieber darauf, dass wir für die Aoto Bande arbeiten sollten, wenn wir zu schnellem Reichtum kommen wollen. Statt die Seiten zu wechseln, gehen wir zurück zum Auftragsvermittler der Magistraten und versuchen dort entsprechend eine größere Belohnung auszuhandeln, um den Wert von uns zu überprüfen, schickt er uns ein weiteres Mal mit einem wichtigen Botengang los, wo erneut mit einem Fremden gehandelt wird, offenbar scheint die Lage in Amahara so angespannt zu sein, dass man auf auswärtige Hilfe angewiesen ist. Können wir einen weiteren Handel abschließen oder nutzen vielleicht auch diese Fremden die Gunst der Stunde?

    Es geht weiter mit dem nächsten Akt, wo uns auch mal wieder eine etwas längere Reise bevor steht.


    #39 - Gemäß der Vereinbarung
    Videobeschreibung:
    Im Schloss Anya sind wir tatsächlich auf unseren Auftragsgeber Yokinoyjo getroffen, der uns allerdings nur bedingt Antworten geben wollte, stattdessen haben wir mit dem Brechen der Dämonenbarriere eine Katastrophe ausgelöst, denn Dämonen, die durch diese für Jahrhunderte verdammt wurde, tauchen plötzlich in der Stadt in Figur mehrerer riesigen Tausendfüßler auf. Aufgrund, dass wir uns dafür verantwortlich fühlten, haben wir den Kampf gegen dieses Wesen aufgenommen und gingen auch als Sieger daraus hervor. Durchaus beeindruckt von unseren Fähigkeiten gewährt uns Yokinoyjo eine weitere Chance, unsere Loyalität unter Beweis zu stellen, dafür müssen wir eine gewisse Torahime in der Mino-Provinz ausfindig machen und töten. Können wir sie finden und damit unsere Loyalität beweisen oder hat es tatsächlich seinen Grund, dass wir uns gegen den Auftragsgeber gewandt hatten?

    Eine spielerisch eher kurze Episode, aber dafür mit ein paar Zwischensequenzen :)


    #26 - Wie der Vater, so die Tochter
    Videobeschreibung:
    Wie sich herausgestellt hat, ist der Rinderteufel gemeinsam mit unserem Großvater der Schüler von Muten-Roshi gewesen, den wir selbst als Herr der Schildkröten kennengelernt haben. Aufgrund dieser alten Verbindung, konnten wir entsprechend auch Freundschaft schließen und damit unser Anliegen auch vortragen. Wie uns der Rinderteufel bestätigt, besitzt er auch tatsächlich einen der Dragonballs, allerdings befindet sich dieser im Schloss, wozu es trotz der Höhle doch keinen Zugang gibt. Muten-Roshi soll einen magischen Fächer besitzen, der in der Lage ist, den Bratpfannenberg zu löschen, vor kurzem hat er genau diesem Fächer seine Tochter Chichi auf die Suche nach Muten-Roshi geschickt. Da wir wissen, wo sich der Herr der Schildkröten befindet, verspricht er uns den Dragonball, wenn wir dafür mit dem magischen Fächer zurückkehren und dabei auch Chichi auf dem Weg finden, um sie über die neuen Ereignisse zu berichten. So machen wir uns entsprechend auf Jindujin auf um auch Chichi zu finden, die wir dann auch tatsächlich in einem Waldstück bei einem Kampf gegen einen Tyrannosaurus finden, den sie allerdings auch sehr gut alleine außer Gefecht setzen kann. Als sie uns allerdings sieht, hält sie uns auch direkt für einen Feind, weshalb sie uns nicht einmal die Gelegenheit gibt, ihr zu erklären, was wir von ihr möchten. Da uns Chichi auch direkt angreift, müssen wir uns entsprechend unserer Haut erwehren und gegen sie solange kämpfen, bis sie sich wieder beruhigt hat, auch wenn wir dafür bis zum äußersten gehen müssen. Können wir Chichi erklären, was genau passiert oder sollten wir vielleicht doch lieber direkt die Flucht ergreifen?

    Wir machen uns an die Nebenaufgaben hier in diesem Gebiet. Als erstes versuchen wir natürlich den Mord im Wald aufzuklären :)



    Videobeschreibung:
    Um den Mord im Wald aufzuklären, haben wir uns auf den Weg zur Siedlung der Raben gemacht. Denn die Spuren an die beiden toten Jäger deuten nämlich auf einen Einfluss von denen hin, obwohl seit vielen Jahren nichts vergleichbares geschehen ist und man eigentlich in friedlicher Koexistenz lebt. Um die Lage auch nicht direkt zur Eskalation zu bringen, werden wir als Außenstehender vermittelnd losgeschickt, als wir die Siedlung der Raben auf der Spitze des Berges erreichen, spüren wir zwar tatsächlich die neugierigen Blicke, dabei fühlt sich in unserer Gruppe Rada aufgrudn der vorherigen Ereignisse in Hillandia, natürlich sichtlich unwohl. Zwar machen die Bewohner dieser Siedler damit den Eindruck, dass sie hier nicht sehr oft Besuch haben, allerdings scheint man uns auch nicht feindlich gesinnt zu sein, weshalb wir uns auch in aller Ruhe in diesem Dorf umsehen können um auch Nachforschungen anzustellen. In den Gebäuden sehen wir uns allerdings trotzdem um und sind auch davon überrascht, dass man uns soweit passieren lässt. Da wir in diesen Gebäuden aber nichts verdächtiges finden, sprechen wir mit dem Anführer dieser Gruppierung, der sich zuerst doch ziemlich zurückhaltend auf unsere Fragen zeigt. Als wir ihn aber damit konfrontieren, dass er nur zum Schutz seiner Leute nicht mit uns kooperiert, erzählt er uns doch, dass eine gewisse Emma erst neulich in die Siedlung gekommen ist und um Unterkunft gebeten hat. Da sie mit den hiesigen Gepflogenheiten nicht vertraut ist, könnte sie es entsprechend sein und erzählt uns daher auch, wo wir sie finden können. Tatsächlich können wir Emma auch finden und sie macht auch einen freundlichen Eindruck, erzählt uns aber auch nicht die Wahrheit als sie uns erzählt, dass sie schon immer hier lebte. Steckt sie wirklich hinter allem und wir können sie des Mordes überführen oder hat sie mit der ganzen Sache vielleicht überhaupt nichts zu tun?

    Wir erreichen das Ende vom nächsten Akt, damit kommt es auch zum nächsten Bosskampf :)


    #38 - Das Tal der Schädel
    Videobeschreibung:
    Auf unserer Reise bis tief in die Iga Provinz mussten wir feststellen, dass viele Wege durch magische Barrieren gesperrt sind und wir auch gar nicht genau wissen, was es wirklich damit auf sich hat. Da wir uns trotz unseres Gedächtnisverlustes an den Weg zum Tal der Schädel erinnern, machen wir uns auf den Weg dorthin um dort unsere Vergangenheit zu ergründen. Zwar ist der Zugang zu diesem Tal auch durch eine Barriere versperrt, aber uns gelingt es diese zu durchbrechen, weshalb wir das Tal betreten und die dort befindliche Stadt Anya erreichen können, dessen Ninjawachen natürlich alles andere als darüber erfreut sind, dass wir an diesem Ort aufkreuzen und wir uns daher den Weg zum Schloss dieser Stadt durchkämpfen müssen, denn dort erwarten wir am ehesten Antworten zu finden. Können wir diese dort allerdings wirklich finden oder war es ein großer Fehler an diesen Ort zurück zu kehren?

    Obwohl wir ein Pirat sind, arbeiten wir für die Magistraten, lernen dabei aber kennen, dass nicht jeder Ausländer so vertrauenswürdig ist wie wir.


    #151 - Vertrauen von Fremden
    Videobeschreibung:
    Trotz unserer Bedenken, ob es wirklich mit unserer Philosophie übereinstimmt, haben wir uns dafür entscheiden weiterhin für die Magistraten zu arbeiten, wo wir mittlerweile nicht nur für Aufgaben eingespannt werden, die bedeuten verlorengegangene Päckchen zurückzubringen, sondern mittlerweile übernehmen wir auch Botengänge und überbringen geheime Daten an andere Magistraten. Offenbar führen die Magistraten aber auch Geschäfte mit dem Ausland, denn wir werden diesmal auch ausgesandt um einen Handel mit einem Fremden durchzuführen, der uns im Gegenzug zu unseren Informationen etwas übergibt und dafür in der Stadt wartet. Der Auftragsvermittler erzählt uns, dass unser Handelspartner in Otsuka-cho auf uns wartet, weshalb wir uns auch direkt auf dem Weg dorthin machen und diesen Fremden dann direkt neben unserer Unterkunft finden, als wir ihm allerdings unsere Dokumente übergeben, versucht er die Flucht zu ergreifen. Glücklicherweise können wir schnell reagieren und das Schwert zücken und ihn damit an der Flucht hindern, die somit nur noch über unsere Leiche gelingen kann. In diesem Kampf sind wir auch überlegen und können ihn damit töten und damit den Gegenstand an uns nehmen, den wir erhalten sollen, zu unserer Überraschung handelt es sich um ein kleines Kätzchen, wo wir uns durchaus die Frage stellen, was es denn damit auf sich hat. Nachdem wir unsere Belohnung abgeholt haben und ein weiteres Mal zum Auftragsvermittler gehen, erfahren wir, dass man auch mit einem anderen Fremden ein Geschäft organisiert hat, wo wir durch die vorherige Erfahrung ein weiteres Mal ausgesandt werden um den Handel durch zu führen. Erweist sich dieser Fremde als Vertrauenswürdiger oder sollte man Leuten aus anderen Ländern einfach nicht trauen?

    Wir erkunden den Rest von Meadows, finden damit ein weiteres Nebenquest und machen uns dann mal auf, diese abzuarbeiten :)



    Videobeschreibung:
    In Meadows finden wir uns mittlerweile tatsächlich zurecht und haben hier auch schon unsere ersten Bekanntschaften geknüpft, die uns auch Aufgaben übergeben haben. So wurden wir unter anderem mit der Aufklärung des Mordfalls im Wald bedacht, weil die erwähnten Spuren den Verdacht auf den Rabenklan lenkt, der sich allerdings seit vielen Jahren friedlich verhält. Um böses Blut zu verhindern, werden wir entsprechend als Außenstehender hingeschickt um entsprechend für eine friedliche Aufklärung zu sorgen. Außerdem treffen wir auf den Straßen der Stadt auch auf einen Händler, der uns davon berichtet, dass er bereits zwei Jäger ausgesandt hat, die ihm Pantherfelle besorgen sollten. Als wir ihm davon berichten, dass diese beiden Jäger getötet wurden, ist er auch sichtlich geschockt, erzählt uns aber dennoch, dass er dringend 15 Felle für einen anderen Händler benötigt um mit ihm ein wichtiges Geschäft abzuwickeln. Da wir ja auch nicht alleine sind, akzeptieren wir diesen Auftrag und nehmen uns daher auch vor, jeden Panther das Fell abzuziehen, dem wir begegnen. Zuerst wollen wir aber auch den Mord aufklären und müssen uns damit auf dem Weg zur Siedlung des Rabenklans machen. Können wir diese erreichen oder sind diese vielleicht doch nicht so friedlich wie sie vorgeben und unternehmen alles, damit wir ihre Siedlung gar nicht erst erreichen?