Beiträge von Deepstar

    Ich persönlich würde den alten Kanal einfach weiter benutzen.
    Ist eben dein Kanal, dann hast du eben 800 Aboleichen. Vielleicht sind manche von denen aber noch aktiv und freuen sich tatsächlich dich wieder zu sehen, wie zuvor schon gesagt.


    Aber ich sehe da eher einen Mehrwert in deinen Projekten. Du hast auf deinem Kanal eben schon Let's Plays zu präsentieren, egal wie alt die auch sind, startest da also nicht einmal bei "Null" wie bei einem neuen Kanal. Dazu kann dann auch jeder interessierte Zuschauer deine ersten Schritte mitverfolgen und sogar deine Entwicklung nach dieser langen Pause mitverfolgen.


    Wieso die alte Zeit hinter sich lassen und bisweilen auch verleugnen? Oder findest du diese Let's Plays alle viel zu schlecht, um sie weiterhin mit dir in Verbindung zu bringen?
    Ich denke und hoffe mal nicht. Sie gehören eben zu dir und jeder hat halt mal schlechter angefangen.

    Es geht weiter mit der Suche nach der T-Rex Klaue. Aber für die müsste man diesmal wirklich extrem viel Arbeiten. Vor allem wenn man augenscheinlich diesmal total mieserabel spielt.


    #34 - Die Klaue zwischen den Pilzen
    Videobeschreibung:
    Bisher war unsere Suche nach dem Tyrannosaurus oder eine Klaue von diesem nicht von Erfolg gekrönt, stattdessen haben wir uns in eine Höhle verirrt, die offenbar immer tiefer und verwinkelter wird und treffen dort auf Feinde, die für uns durchaus eine ernsthafte Prüfung bedeuten, denn vor allem die Schildkröten zeigen sich von unseren normalen Angriffen unbeeindruckt und teilen vor allem mit ihren Wirbelangriff ordentlich aus, aus dem es selbst für uns gar kein Entrinnen gibt. Vor allem wenn uns zugleich auch noch Frösche oder Wölfe anfallen, finden wir dabei nicht einmal die Zeit, um die Schildkröten auf den Rücken zu stoßen. Als wir dann doch aus der Höhle rauskommen, sind wir tatsächlich erleichtert, weil das nicht nur bedeutet, dass wir solche Gegner erst einmal hinter uns haben, sondern wir damit wieder eine erhöhte Chance haben, endlich dem Tyrannosaurus zu finden. Dabei stoßen wir hier aber auch nicht nur auf die Stiere, die uns schon vor der Höhle eine schwere Zeit bescherten, sondern auch noch auf Eulen-artige Geschöpfe, die aus unerfindlichen Gründen ebenfalls ein Interesse haben uns auf den Boden zu befördern. Können wir trotz all dem Widerstand, den wir bisher schon begegnen mussten, endlich eine Klaue von einem Tyrannosaurus finden um Bulma zu befreien oder erweist sich unsere Suche als Erfolglos und wir müssen eine andere Lösung finden?

    Wir machen weiter im Gebiet "Babhchi Castle" wo wir auch mal die gleichnamige Schlossruine aufsuchen, die tatsächlich die Ruine ist, wo der Roman beginnt. Habe mir ehrlich gesagt diese auch ganz anders vorgestellt.
    Wie wir leider feststellen müssen, sind nicht nur die Wassermagier auf der Jagd nach uns... obwohl in dieser Schlossruine Feuer und Luftmagier gegen die Wassermagier kämpfen, scheinen sie uns als gemeinsamen Feind zu haben.



    Videobeschreibung:
    Mit dem Tod der Zugräuber haben wir den Zug vor einem Raub geschützt, wo sich doch noch zahlreiche Passagiere im inneren befinden. Da wir damit auch diese Flussseite etwas befriedet haben, können wir uns entsprechend daran machen, die andere Seite des Flusses zu erkunden, wo sich laut den, von uns getöteten, Banditen auf der Brücke, ein abgestürztes Luftschiff befindet, zugleich aber auch die Ruine des Schlosses Babhchi, was für uns auch das erste Ziel sein sollte, um zu schauen ob dieses Luftschiff irgendwie noch flugfähig ist, was uns damit nach Horsk bringen kann. Auf dem Weg haben wir eine weitere feindselige Begegnung mit Vertretern des Rabenklans, die sich offenbar weiter entfernt für einen weiteren Angriff auf die Siedlung des Wolfklans sammeln, aber jetzt von uns überrascht werden und wie ihre anderen Klanmitglieder aber hoffnungslos untergehen. Nur wenige Meter von der Ruine entfernt, wo wir aus der Entfernung bereits eine Person sehen, als wir dieser näher kommen, entdecken wir, dass diese auch nicht alleine ist und anhand ihrer Kleidung können wir auch direkt sagen, dass es Magier sind. Zwar sind wir bei Magiern mittlerweile extrem vorsichtig, aber nicht nur wäre es eh zu spät unbemerkt zu verschwinden, sondern auch fühlen wir bei diesen Magiern eine ganz andere Präsenz, was uns durchaus zuversichtlich stimmt, dass es keine Wassermagier sind, die nach unserem Leben trachten.
    Die Person, die wir bereits von weiten gesehen hatten, kommt zielstrebig schnellen Schrittes auf uns zu und stellt sich als Kan vom Klan der Luftmagier vor, der sich mit seinen Magierkollegen hier befindet, um einen Anschlag der Wassermagier aufzuklären, dem nicht nur diverse Feuer, sondern eben auch Luftmagier zum Opfer gefallen sind, unter anderem Kans eigener Sohn. Unser Auftauchen an diesem Ort macht uns aber augenscheinlich verdächtig, weshalb dieser Magier so einiges über uns wissen möchte, wo auch noch jede Lüge zwecklos ist, weil wir einfach viel zu fremd erscheinen, als das wir wirklich aus dieser Welt stammen könnte. Als wir in diesem Gespräch Telles Namen als unsere Führerin nennen, verdunkelt sich sofort der Blick von Kan, der sofort seinen Kollegen mitteilt uns anzugreifen, offenbar werden wir auch von den Luftmagiern gejagt und scheinen damit der gemeinsame Feind von Feuer und Luft zu sein, gegen uns stehen gleich mehrere Magier, die sich auch gegenseitig mit Heilzauber unterstützen können. Können wir auch diese Magier besiegen oder werden wir sprichwörtlich vom Antlitz dieser Erde weg geweht?

    Es geht weiter in einer weiteren Woche von Amahara, wo die Lage sich etwas verschlechtert. Jetzt liegen wirklich überall Leichen herum...


    #159 - Brodelndes Amahara
    Videobeschreibung:
    Die Schaukämpfe am Amahara Schrein haben sich tatsächlich als gute zusätzliche Einnahmequelle neben unseren Musikstücken erwiesen, weshalb wir dort immer wieder regelmäßig vorbei schauen, um das Preisgeld zu verdienen. Dabei hat der Junge Kotsubo zahlreiche Kämpfe unter seiner Leitung, weshalb wir auch immer wieder auf neue Gegner treffen, auch wenn sie alle gemein haben, dass sie unseren Fähigkeiten am Schwert einfach nicht das Wasser reichen können und wir da wirklich von einer sicheren Geldquelle ausgehen können. Die Spannungen zwischen den Yakuza und den Magistraten in dieser Stadt nehmen aber auch immer mehr zu und die Zivilisten werden auch immer weiter in diesen Konflikt rein gezogen, weshalb der Auftragsvermittler uns in seiner ganzen Not auch anfleht nach einem Ausbruch eines weiteren Aufstandes zum Ort des Geschehens zu eilen um dort mit unserem Schwert vermittelnd einzugreifen. Können wir die Stadt beruhigen oder sind diese Unruhen die Vorboten zu etwas ganz schrecklichen innerhalb dieser Stadt?

    Nach der eher schamhaften Szene in den Bergquellen sollten wir uns lieber um den Alltag in diesem Spiel kümmern. Bildschirme durchqueren und dabei etwaige Gegner wegräumen.


    #46 - Panische Himmelshunde
    Videobeschreibung:
    In einer heißen Bergquelle bot Yuzuruha an, uns den Rücken zu waschen, was wir aufgrund ihrer Erscheinung, um nicht in Verlegenheit zu geraten, abgelehnt haben. Ebenso haben wir uns auch dagegen entschieden, sie wirklich um Rat zu fragen, wie die Beziehung zwischen uns und Torahime wirklich den entscheidenden Schritt gehen kann. Wir nehmen das ganze dann doch selbst in die Hand und dafür müssen wir in die Yamato-Provinz um sie zu retten. Als wir uns in der Omi Provinz befinden, erfahren wir, dass diese augenscheinlich von Himmelshunde heimgesucht wird, die für Panik unter den Bewohnern sorgt. Zu unserer Überraschung treffen wir in den Baumbergen dieser Provinz selbst auf einen Himmelshund, der hingegen von uns behauptet, dass wir für die Panik unter ihnen verantwortlich sind, auch weil unsere Taten in Totomi bereits bis hierhin durchgedrungen sind. Daher wollen sie natürlich die Tatsache umdrehen und eher dafür sorgen, dass das Erscheinen der Himmelshunde bei uns für Panik sorgt. Können wir uns gegen ihre Angriffe behaupten oder haben diese eine andere Taktik um uns beizukommen?

    Wir beenden die Erkundung der einen Flussseite :)



    Videobeschreibung:
    Die Banditen auf der Brücke wollten sich nicht zurück ziehen, weshalb wir zu unseren Waffen gegriffen haben um sie in einem längeren Kampf endgültig zu töten und damit auch die Siedlung des Wolfsklans gesichert haben, die jetzt auch wieder für Händler erreichbar ist. Bevor wir zu dieser Siedlung aber zurückkehren, schauen wir uns weiter diesseits des Flusses in den Wäldern um und stoßen dabei nicht nur auf Bären, sondern es lauern auch noch weiterhin Mitglieder des Rabenklans zwischen den Bäumen, die nur darauf warten besonders die Anhänger der Wölfe zu überfallen. Aber da sie auf uns treffen, kommen sie nicht einmal dazu ihre finsteren Pläne in die Tat umzusetzen. Als wir an den Bahnschienen vorbei kommen, begegnen uns auch plötzlich Räuber, die offenbar den stehenden Zug entdeckt haben und scheinbar einen Überfall auf diesen planen, um alle Habseligkeiten, die noch übrig sind, zu schnappen. Können wir auch fernab jeglicher Städte für Frieden und Gerechtigkeit sorgen oder sollten wir uns nicht so viele Gedanken um andere machen?

    Die Hasenbande sucht Mitglieder, was für uns natürlich die Gelegenheit wäre, in dessen Versteck reinzukommen. Dafür müssen wir nur eine T-Rex Klaue finden, für Son-Goku doch ein Kinderspiel.


    #33 - In der Höhle des Tyrannosaurus
    Videobeschreibung:
    Im Pilzwald konnten wir trotz allen Widrigkeiten das Versteck der Hasenbande ausfindig machen. Da ein Frontalangriff aber Bulma sehr wahrscheinlich verspeisen lassen würde, kommt es uns zu gute, dass die Hasenbande aktuell neue Mitglieder sucht. Die einzige Vorraussetzung um Mitglied zu werden ist, dass man eine Klaue von einem Tyrannosaurus Rex findet und zu ihnen bringt. Dabei spielt es auch keine Rolle ob wir diesen Dinosaurier im Kampf besiegen oder wir diese Klaue von einem anderen stehlen. Stehlen wird allerdings bei unseren Fähigkeiten wohl nicht nötig sein, weshalb wir uns auf den Weg machen im Pilzwald nach eben jenen Tyrannosaurus zu suchen, dabei treffen wir erneut auf allerlei Tiere, die uns ans Leder wollen und wir daher nicht nur Wölfe auf der Suche nach Beute aus dem Weg räumen müssen, sondern auch Büffel begegnen, die bei uns rot sehen. Aber trotzdem sollten wir nicht nur wegen des Tyrannosaurus die Augen aufhalten, sondern der Pilzwald soll auch das Geheimnis mehrerer unentdeckter Schätze hüten. Dabei stoßen wir auch auf einen Höhleneingang, wo wir zwar im Inneren nicht den Dinosaurier vermuten, allerdings einen weiteren Ausgang der vielleicht auf unserer Suche erfolgversprechender ist. Ist es wirklich eine gute Idee diese Höhle zu betreten oder erwartet uns im inneren etwas, was wir nicht direkt vermutet haben?

    Na wenn das Spiel diesen Raum zwischen den beiden Bildschirmen nicht nutzt, kann man das entweder direkt übereinander aufnehmen oder wenn der obere und untere Bildschirm sogar was ganz verschiedenes anzeigt, geht das sogar nebeneinander, womit das Bild breiter wird und damit am Monitor weniger Rand hat. Am Emulator geht das ja.


    Wenn das Spiel diesen Freiraum nutzt, dann ist das eben so.
    Smartphone und Tabletnutzer haben sogar den Vorteil, dass sie ein NDS LP trotzdem auf Vollbild schauen können, wenn die nämlich einfach das Gerät hochkant drehen :)


    Sehe da jetzt zugegeben nicht das Problem.
    Wenn dich das immer noch stört, dann ist vielleicht das NDS nicht die Plattform von der du Let's Plays machen willst.
    Denn mit Capturegeräten sieht das ja nicht anders aus, der Nintendo DS hat nun einmal dieses Bildformat.

    Es beginnt der nächste Akt im Spiel :). Diesmal wartet dabei auch mal eine etwas längere Reise auf uns, aber da wir ja mittlerweile wissen, was so alles passiert ist und was Torahime für uns bedeutet... ist doch ein Klacks :).
    Aber vielleicht ist ja auch Yuzuruha eifersüchtig? :P


    #45 - Ein unmoralisches Angebot
    Videobeschreibung:
    Sayo als Schützerin des Berges vor Dämonen konnten wir bezwingen und damit auch von einem Rückzug überzeugen. Vorher haben wir von einem gefallenen Kagami Krieger erfahren, dass Torahime in die Yamato-Provinz geflüchtet ist und dabei auch vollkommen alleine ist. Auch weil ein Teil unseres Gedächtnis wieder zurück gekehrt ist, wissen wir auch, was uns Torahime eigentlich bedeutet, was für uns natürlich nur eine zusätzliche Motivation ist, sie zu suchen und auch zu retten. Allerdings ist der Weg nach Yamato entsprechend weit und daher auch sehr gefährlich, weshalb wir besonders aufpassen müssen. Dabei haben wir es nicht nur nach wie vor mit Himmelshunden zu tun, die auf Rache schwören, sondern auch Ninjas warten nur auf eine kurze Unachtsamkeit um uns dann leicht niederstrecken zu können. Für Torahime wollen wir aber natürlich noch entschlossener diese beschwerliche Reise angehen, als wir wieder einmal eine heiße Bergquelle entdecken, sind wir tatsächlich überrascht, an diesem Ort Yuzuruha zu sehen, die uns dort mehr oder weniger unbekleidet erwartet. Eine peinliche Situation oder kann man selbst den weiblichen Reizen verwandelter Füchse nicht widerstehen?

    Es geht weiter, wo wir für eine weitere Geldquelle auch mal Schaukämpfe veranstalten :)


    #158 - Auf der Suche nach Schaukämpfen
    Videobeschreibung:
    Neben unserer Tätigkeit als Straßenmusikerin, die uns mal so eben über Wasser hält, unterstützen wir auch den Auftragsvermittler neben dem Amakaze dabei, vermisste Leute und Babys zu finden, was uns auch bereits einen spürbaren Nebenverdienst einbrachte. Als wir in Otsuka-cho ein weiteres Mal auf unserem Biwa spielen, erkennt uns auch jemand, der weiß das wir auch am Amakaze arbeiten. Dieser erzählt uns, dass am Schrein von Amahara immer wieder Schaukämpfe für die Touristen veranstaltet werden und wir bei Interesse entsprechend einfach dort vorbeischauen sollten, was wir im Anschluss auch direkt tun und dort erfahren, dass es sogar um Kämpfe geht, wo man ein Preisgeld gewinnen kann, wenn man sie für sich entscheidet. Aus diesem Grund treten wir in so einem Kampf auch an, um unsere finanzielle Lage zu verbessern. Lohnen sich diese Kämpfe neben unseren Aufträgen oder bedeuten sie dann doch einen zu großen Aufwand in unserer eher knapp bemessenen Zeit?

    Bulma wurde in eine Karotte verwandelt, so unglaublich es auch klingt. Was können wir tun, um sie zu retten und dabei auch zu verhindern, dass sie verspeist wird.
    Erst einmal wäre uns selbst wohl dabei geholfen, wenn wir wissen, wo sie ist.


    #32 - Auf der Spur der Hasenbande
    Videobeschreibung:
    Vor unseren Augen wurde Bulma in eine Karotte verwandelt und vom Anführer der Hasenbande mitgenommen. Aufgrund, dass wir bei einer Berührung von diesem ebenfalls in eine Karotte verwandelt worden wären, mussten wir sie ziehen lassen, auch um zu verhindern, dass Bulma direkt verspeist wird. Trotzdem wollen wir sie natürlich nicht aufgeben und nehmen daher direkt die Verfolgung auf, um das Versteck der Hasenbande ausfindig zu machen, welches sich wohl tief im Pilzwald befindet. Neben den Gangstern der Hasenbande lauern dort aber auch andere ungemütliche Kreaturen, so laufen wir nicht nur in extrem feindselige Büffel und Wölfe, sondern werden auch noch von Banditen aufgesucht, die wohl abseits der Hasenbande für ihr eigenes Wohl sorgen möchten. Können wir ohne jegliche Hilfe den Unterschlupf der Hasen finden oder war es ein Fehler sich in diesen Pilzwald zu begeben, ohne zu wissen, was einen erwartet?

    In der Siedlung der Wölfe haben wir ein paar Nebenaufgaben erhalten. Das ist für uns natürlich nur der Startschuss diese Seite des Flusses zu erkunden um soweit auch alles zu erledigen, was da möglich ist.



    Videobeschreibung:
    Nachdem wir den Truppen der Wolfssiedlung zur Hilfe geeilt sind, um sie gegen einen Angriff der Raben zu verteidigen, wurden wir als Gast ihrer Gemeinschaft akzeptiert und aus diesem Grund kamen auch so manche von Ihnen mit Bitten zu uns. Aus diesem Grund haben wir in dem Wald auf dieser Flussseite bereits Ratten gejagt, da eine Kräutersammlerin für eine Zubereitung entsprechende Schwänze benötigt, sich aber auch vor Ratten fürchtet. Als wir wieder den Pfad zur Brücke erreichen, werden wir auch direkt von weiteren Anhängern des Rabenklans überrascht, die wohl eine Belagerung um die Siedlung der Wölfe errichtet haben, da wir im Wald auch bereits über ein kleines Lager von diesen gestoßen sind. Gegen uns haben sie aber mittlerweile selbst mit einer zahlenmäßigen Überlegenheit keine Chance mehr, wobei wir mit jedem Sieg im Kampf natürlich noch mächtiger werden. Da wir von oben in der Nähe der Brücke auch eine Gruppe Bären entdeckt haben, soll diese erst unsere Aufmerksamkeit haben, müssen dafür aber auch erst an der Brücke vorbei, wo wir sogar ein Gespräch mit den dortigen Banditen führen können. Sie erzählen uns, dass eine Überquerung der Brücke 10 Goldstücke kostet, für uns ist aber tatsächlich viel interessanter, dass er uns erzählt, dass wohl über Schloss Babhchi ein Luftschiff der Zwerge abgestürzt ist, allerdings kann er keinerlei Angaben darüber machen, ob es nach wie vor Flugtauglich wäre oder jemand diesen Absturz überlebt hat. Wenn, dann könnte dieses Schiff eine Abkürzung nach Horsk bedeuten. Dafür müssen wir aber später über die Brücke gelangen, können wir die Banditen davon überzeugen, von dem Anspruch auf die Brücke abzusehen und sie damit zwingen sich zurück zu ziehen oder müssen wir doch zum Schwert greifen, um auch der Wolfssiedlung zu helfen?

    Es geht weiter in diesem Abenteuer, in Sachen Story gibt es auch gar nicht so viel zu tun, daher treffe ich in diesem Abenteuer eher die Vorbereitungen für das nächste Punkteabenteuer, damit das dann auch schnell hinter uns liegt :).


    #157 - Spaziergänge in Otsuka-cho
    Videobeschreibung:
    Amahara hat sich bisher für uns ziemlich gastfreundlich gezeigt. So hat jemand für uns tatsächlich eine kostenlose Unterkunft, auch wenn es wegen den Toiletten in der Nachbarschaft streng riecht, sind wir trotzdem froh zumindest auch ein Dach über den Kopf zu haben. Da wir auch bereits Zeuge davon wurden, dass hier etwas raue Sitten herrschen, haben wir uns auch schon dazu entschieden, etwas für die Bewohner als Gegenleistung zu tun, nicht nur um auch selbst zu Geld zu kommen, sondern für die Gastfreundschaft auch etwas zurück zu bezahlen. Dafür gibt es am Gasthaus Amakaze einen Auftragsvermittler, der immer wieder nach Leuten ausschau hält, die ihm dabei helfen verschwundene Personen und Babys zu suchen und wieder zurück zu bringen.
    Dabei können wir die verschwundenen Personen sogar ausfindig machen und erfahren oft dabei, dass diese aus einem bestimmten Grund davon gelaufen ist. Mit unseren Überzeugungskünsten können wir diese Personen aber auch davon überzeugen zurück zu gehen. Bei den Babys stellt sich hingegen heraus, dass diese wohl von jemanden entführt worden sind, der nach Erhalt des Geldes wohl Kalte Füße bekommen hat und daher nur einen Hinweis erhalten hat. Da wir uns mittlerweile in Amahara etwas auskennen, können wir mit diesen Hinweisen auch sogar was anfangen und damit auch Babys zurückbringen. Ein großer Verdienst springt da für uns zwar nicht heraus, aber da wir zwischendurch auch auf unserem Biwa spielen und damit ein bisschen Geld erhalten, können wir uns immerhin auch etwas Verpflegung kaufen. Können wir auf diese Weise den Grundstein für ein besseres Leben bilden oder ist dieser finanzielle Erfolg nur von kurzer Dauer?

    Ein weiterer Akt nähert sich seinem Ende, aktuell geht das alles recht zügig im Spiel. Wartet natürlich ein weiterer Bosskampf. Tatsächlich gegen einen Charakter, den wir bereits aus Momohimes Geschichte kennen und ich ehrlich gesagt nicht in der Rolle eines Bosses erwartet hätte.


    #44 - Entgegen der Naturgesetze
    Videobeschreibung:
    In einem Lager in der Totomi Provinz haben wir den Unterschlupf der Himmelshunde gefunden und sind direkt in diesem eingedrungen und müssen dort gleich gegen eine ganze Horde von diesen antreten, um die Wege aber durch die Provinz wieder etwas sicherer zu machen müssen wir uns gegen diese zahlreichen Himmelshunde zur Wehr setzen was uns auch gelingt und womit wir dann nur wenige Meter weiter, die nächste Dämonenbarriere finden, die wir durchbrechen. Hinter dieser treffen wir nicht nur auf Himmelshunde, die sich Rache geschworen haben, sondern werden auch weiterhin von den Ninjas gejagt, die scheinbar nach wie vor ihre Möglichkeiten haben die Barrieren zu durchqueren. Als wir den Akiha-Berg erreichen, offenbart sich für uns durchaus das Bild des Schreckens, denn vor uns liegen zahlreiche Soldaten-Seelen, die in ihren letzten Momenten der Existenz sind.Wie wir von eine dieser erfahren, gelang es Torahime per Pferd zu flüchten und einen Tempel aufzusuchen, wo wir ihr wohl auch zur Hilfe eilen sollen. Waren wir bei der letzten Begegnung noch der Feind, setzt diese Seele nun auf uns als letzte Hoffnung. Aber offenbar können wir nicht so einfach, die weitere Verfolgung aufnehmen, denn zwischen den ganzen Leichen befindet sich auch ein kleines Mädchen, was hier an diesem Ort eigentlich nichts zu suchen haben sollte. Wie sich aber herausstellt, ist diese für das Gemetzel verantwortlich, da sie für den Schutz des Berges verantwortlich ist und jeder, der in seine Nähe kommt laut ihrer Definition ein Dämon sein muss. Aus diesem Grund will sie nun auch uns vernichten. Können wir diesem Ort wieder irgendwie entkommen oder wird auch unsere Seele an diesem Ort die letzten Züge ihrer Existenz erleben?

    Obwohl der Zug gestoppt wurde, müssen wir nicht total in der Pampa rumrennen. In der Nähe befindet sich ja eine Siedlung von Radas Wolfsklan. Aber wir wissen ja vielleicht auch noch, was beim letzten Mal passiert ist, als wir so eine besucht haben.



    Videobeschreibung:
    Die Brücke auf dem Weg nach Horsk wurde von den Wassermagiern gesprengt und haben damit ein weiteres Mal den Zug gestoppt. Um uns im Zug zu finden, haben die Magier auch nicht davor zurückgeschreckt sämtliche Passagiere zu töten. Uns gemeinsam mit unseren Begleitern zu töten, gelang ihnen jedoch nicht, weil wir ihnen im Kampf überlegen waren und auch allesamt getötet haben. Da Horsk auf der anderen Seite des Flusses liegt, müssen wir aber einen anderen Weg finden, weshalb wir einfach der nächstbesten Straße folgen, die uns, wie wir von Rada wissen, direkt in eine Siedlung der Wölfe führt. Dort angekommen scheint man Rada auch direkt als eine der Ihren zu erkennen, weshalb man uns keiner weiteren Aufmerksamkeit widmet und wir daher die Gelegenheit haben, uns in dieser Siedlung etwas umzusehen und entdecken dabei, dass Tiger von Anhängern des Wolfsklans als Haustiere gehalten werden, wie uns Rada auch noch erklärt. Gerade als wir den Marktplatz erreichen, hören wir plötzlich Kampfgeräusche, die sofort unsere Aufmerksamkeit erregen. Wir werden Zeuge eines Angriffes des Rabenklans, wo wir, angeführt von Rada, uns direkt auf die Seite der Verteidiger schlagen und durchaus unseren Beitrag dazu leisten, dass sich diese gegen den doch starken Angriff halten können. Durch unseren selbstlosen Einsatz werden wir auch selbst direkt freundlicher behandelt und der Führer dieser Siedlung heißt uns auch willkommen und erzählt uns, dass es in der Nähe eine Brücke über den Fluss gibt, die allerdings von Banditen kontrolliert wird. Für die Siedlung sind diese Banditen ein Problem, weil sie damit die Siedlung selbst von Handelswegen abschneidet und bittet uns entsprechend darum, sich darum zu kümmern. Allerdings haben auch andere Wolfssiedler plötzlich ein paar kleinere Anliegen die offenbar unseren Mut gebrauchen. Können wir zum Wohle dieser Siedlung beitragen oder wären wir besser dran, wenn wir uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern?

    Weiter geht es im Spiel mit dem nächsten Kapitel.. wo wir auf das Karottenmonster treffen... Bugs Bunny?


    #31 - Die Macht des Hasen
    Videobeschreibung:
    Vom Rinderteufel haben wir den sechsten Dragonball erhalten und damit fehlt uns nur noch einer. Nachdem wir auf der langen Fahrt zum nächsten etwas eingeschlafen sind und uns dabei an eines der vorherigen Erlebnisse auf unserem bisherigen Abenteuer erinnert haben, werden wir von Oolong aufgeschreckt, der uns mitteilt, dass das Benzin des Autos fast alle ist. Diesmal haben wir aber das Glück, dass wir uns nicht im Nirgendwo befinden, sondern diesmal wirklich eine Ortschaft in der Nähe ist, wo wir es diesmal sogar zur Tankstelle schaffen. Ein guter Ort für Bulma um zu schauen, ob sie neue Kapseln und vor allem neue Kleidung kaufen kann. Gerade wo sie in ihrem Aufzug extrem seltsam von den Bewohnern dieses Dorfes angeschaut wird, die offenbar auch noch total erschrocken sind und dann davon laufen. Als Bulma nach einem Geschäft fragt, bestätigt sich auch der Verdacht, dass die Dorfbewohner tatsächlich vor ihr Angst haben. Sie versucht sich das nur durch ihre eigene Schönheit zu erklären, findet aber auch auf eigene Faust ein Geschäft, wo sie auch tatsächlich alles gewünschte findet. Gerade als sie zum Auto zurückkehrt werden wir Zeuge davon, wie Männer im Hasenkostüm eintreffen und die Dorfbewohner belästigen und dabei auch uns erblicken. Auch wir werden direkt von ihnen bedroht und haben dabei besonderes Interesse an Bulma. Uns sind diese Hasengangster natürlich nicht geheuer, ist es aber eine kluge Idee gegen sie zu kämpfen oder sollten wir lieber nach einem anderen Ausweg suchen?

    Emulatoren und Roms sind soweit nicht illegal.


    Bei Emulatoren ist das unterschiedlich. Entweder haben sie ein Bios oder benötigen sowieso das der eigenen Konsole. Das Bios was oft mitgeliefert ist, ist aber meiner Erfahrung selten tatsächlich eins von einer Konsole, sondern meistens ein komplett eigenständig entwickeltes, was nicht mehr als die nötigen Interpretationsbefehle beherrscht.


    Roms sind erst dann illegal, wenn man sie sich aus dem Internet zieht.
    Wenn man seine Module oder Datenträger selbst ausliest und entsprechende Images erstellt, dann ist das aber wieder eine ganz andere Geschichte.


    Die wenigsten Let's Plays auf YouTube sind wirklich legal, sind nämlich ohne Genehmigung aufgenommen (ich habe z.B. niemals für ein Let's Play angefragt, hatte damit auch nie Probleme...) und meistens gibt es in der Nutzungsbedingung eines Spiels einen Passus bezüglich öffentlicher Vorführung.
    Genauso verhält es sich da auch bei der Nutzung von Emulatoren. Wer rechtlich sicher gehen will, kauft sich seine Auslesehardware und kopiert seine Originale rüber. Andere ziehen sich die Roms einfach aus dem Netz.


    Entsprechend der Hardware wird ein Kopierschutz auch nicht umgangen, ist genauso wie damals mit den CD-Brennern die den Kopierschutz einfach mitkopiert haben und deswegen auch nicht gegen diesen Passus verstießen ^^.

    Es geht weiter, wo wir diesmal ein recht großes Gebiet erkunden, dabei aber auch mit vielen und teilweise langen Kämpfen zu tun haben.


    #43 - Das Konzert von Tengu
    Videobeschreibung:
    Totomi ist eine Provinz die vor allem durch diese riesigen Bäume bekannt ist, die auch so verzweigt sind, das sich mittlerweile eigene Wege in den Baumgipfeln entwickelt haben. In diesen Baumgipfeln sind auch wir unterwegs und verfolgen Torahime, die unseren Informationen nach in dieser Provinz das letzte Mal gesehen wurden. Totomi ist aber auch als Heimat für die Windhunde bekannt, die uns auch auf unserer Reise durch diese Provinz eine schwere Zeit bescheren, da wir immer wieder aufs neue von diesen angegriffen werden. Dabei müssen wir feststellen, dass sie auch nur wenig Schwierigkeiten dabei haben unsere Schwerter zu verbrechen, was uns auch immer wieder vor Augen führt, dass wir noch zahlreiche Seelen benötigen um noch stärkere Schwerter von Muramasa zu erhalten. Können wir durch diese ganzen Windhunde unseren Weg zu Torahime bahnen oder werden wir sie auf diese Weise nicht einmal im Ansatz erreichen können?

    Nach dem Ende ist vor dem Ende. Es wird Zeit für ein weiteres Abenteuer. Grundsätzlich das unspektakulärste. Mit der anderen Version dieses Endes haben wir seinerzeit das Spiel begonnen... vor fast einem Jahr. Puh.


    Da wir uns mittlerweile auf der Zielgeraden des (durchgeplanten) Let's Plays befinden, frage ich einfach auch noch, was ihr denn noch so im Spiel sehen wollt. Welche Entscheidung möchtet ihr noch sehen oder was für verrückte Sachen soll man durch den Cheatmodus zur Charakterauswahl machen? Wenn es gewünscht ist, kann ich auch mal als einen der Charaktere aus dem ersten Teil spielen oder eben aus den verschiedenen Personen aus Amahara. Geplant ist das von mir nicht, wenn ihr das aber sehen wollt, einfach mal schreiben :).


    #156 - Ankunft als Straßenmusikerin
    Videobeschreibung:
    Neben unserer Schwertausbildung als Samurai, haben wir von unserem Großvater nicht nur ein mächtiges Schwert geerbt, sondern auch ein Biwa, als das wir bereits als Kind gespielt haben. Leider hat sich das Leben in unserem Dorf zum schlechten gewandelt, weshalb wir diesen Ort verlassen müssen um in der nächstgrößeren Stadt, Amahara, unser Glück zu finden. Aufgrund, dass wir auf dieser Reise keinerlei Pausen gemacht haben, erreichen wir diese auch nur total entkräftet und fallen vor dem Stadttor direkt in den Sand. Als wir erwachen, blicken wir auch in die Augen eines jungen Mädchens, was uns in die Stadt begleitet und uns dort einen Reisball gibt. Wie wir leider feststellen müssen, wurden wir während unserer kurzen Bewusstlosigkeit augenscheinlich bestohlen, denn unser gesamtes Geld ist weg. Wir haben aber auch Glück im Unglück, da wir nach wie vor unser Schwert, wie auch das Biwa haben, womit wir vielleicht auch noch was anfangen können. Als wir uns bedanken, zieht das Mädchen weiter und läuft tollpatschig direkt in zwielichtige Gestalten, die sie sofort einschüchtern. Kurz sind wir davor unser Schwert zu ziehen und uns in dieser Angelegenheit einzumischen, bewahren am Ende aber doch kühlen Kopf, dass es nicht klug wäre sich gleich Leute in dieser Stadt zum Feind zu machen und direkt gegen drei antreten zu wollen. Aus diesem Grund entfernen wir uns auch von diesem Ort um uns die Stadt mal genauer anzusehen und um zu schauen, ob wir hier nicht nur eine Möglichkeit haben mit unserem Biwa ein bisschen Geld einzuspielen, sondern suchen auch entsprechend nach einer Unterkunft. Gibt es hier in dieser Stadt die Möglichkeit sich für uns für eine bessere Zukunft nieder zu lassen oder ist durch den Raub unsere Ausgangslage sogar noch schlechter, als in dem Dorf, was wir verlassen haben?

    Mit der Beendigung der vierten Hauptepisoden haben wir auch noch eine weitere Unterepisode freigeschaltet. Diesmal zu Episode 2, wo wir also auf Oolong getroffen sind. Wenn ich das richtig deute, spielt diese Episode irgendwie nach der Erlangung des Dragonballs in 2-4, vor der finalen Zwischensequenz dieser Episode und irgendwie auch noch vor oder nach Episode 2-5... ja ziemlich kompliziert :D.


    #30 - Das Vorhaben eines Mädchens
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen den sechsten Dragonball zu finden und in den Trümmern des Schlosses des Rinderteufels haben wir auch noch eine Figur von Chichi gefunden, die dem Rinderteufel natürlich extrem wichtig ist, uns aber doch überlässt. Laut Bulma ist der nächste Dragonball ziemlich weit entfernt, weshalb wir uns doch mal dazu entscheiden nicht durchgängig auf Jindujun zu fliegen, sondern uns auch mal auf dem Rücksitz des Aotos bequem zu machen. Dabei schlafen wir auch kurzerhand ein und träumen daher von den Abenteuern, die wir bisher erlebt haben. Da wir als letztes Oolong über seine Schultern geschaut haben, müssen wir auch daran zurückdenken, wie wir ihn damals getroffen haben, nämlich als Monster, der immer wieder ein Dorf überfiel um dort Mädchen zu seinem Anwesen zu entführen. Als wir im Wald auch den Dragonball gefunden hatten und ein weiteres Mal ins Dorf zurückkehrten, wurde uns berichtet, dass ein Mädchen aus Oolongs Anwesen in die Stadt ziehen wollte, allerdings dabei auch total versäumt hat, irgendwelche Sachen mitzunehmen und daher ein unüberlegter Beschluss zu sein scheint. Aus diesem Grund wurden wir und Bulma direkt ein weiteres Mal in den Wald geschickt um das Mädchen zu finden und direkt ins Dorf zurück zu bringen. Lief das aber alles reibungslos oder war das vielleicht doch schwieriger, als es den Anschein machte?