Beiträge von Deepstar

    Es geht weiter mit dem Abschluss des nächsten Aktes und damit mit einem weiteren Bosskampf.
    Auch mal die Zeit um jetzt auch den dritten Screenshot in den Thread zu bringen :)


    #51 - Zusammenstoß der Armeen
    Videobeschreibung:
    Obwohl der Weg nicht leicht war, haben wir es trotz allem geschafft das Gebirge zu überqueren und konnten damit die Shinano-Provinz erreichen, wo wir es zwar auch mit zahlreichen Gegnern zu tun bekommen haben, wir es aber dennoch geschafft uns bis nach Hachimanbara durch zu kämpfen, wo sich Torahime befinden soll. Als wir dort ankommen, müssen wir sehen, dass scheinbar auch bereits eine ganz andere Armee diesen Ort erreicht hat, der mit zahlreichen Soldaten vor Ort ist, gegen die wir uns durch kämpfen müssen, um Torahime ein weiteres Mal zu erreichen. Dabei handelt es sich nicht auch noch um eine Armee aus Seelen, sondern offenbar wurde auch noch ein verhängnisvoller Pakt mit Ninjas von der Oberfläche und auch Onis aus der Hölle geschlossen, die sich uns ebenfalls in den Weg stellen und wir von denen auch noch gemeinsam attackiert werden. Können wir gegen dieses verfluchte Bündnis wirklich ankommen und überleben oder ist ein Widerstand gegen die Mächte der Finsternis sinnlos?

    12 Enden liegen hinter uns. Damit gibt es jetzt die letzten Punkteabenteuer des Spiels, wo wir Schritte unternehmen können, das Spiel komplett abzuschließen, wonach nur noch die beiden Enden fehlen.


    #164 - Unbekannter Neuankömmling
    Videobeschreibung:
    Schon unser ganzes Leben leben wir auf der Straße in Armut, haben aber auf der Straße viele Bekanntschaften geschlossen, die uns nicht nur eine Klinge organisieren konnten, sondern auch die Fähigkeit mit dieser umzugehen. Mit diesen Kampfkünsten konnten wir zumindest auf dem Land ein paar Probleme lösen um damit über die Runden zu kommen. Trotzdem wird selbst auf dem Land die Lage für einen Kämpfer immer schwieriger, weshalb auch wir in die große Stadt, in diesem Fall Amahara, ziehen um dort unser Glück zu suchen. Kaum haben wir die Stadt vollkommen entkräftet erreicht, werden wir auch direkt Augenzeuge der kriminellen Energie, die in dieser Stadt schlummert und offenbar diese auch beherrscht. Treffen wir aufgrund dieser Beobachtungen eine gute Entscheidung für unsere persönliche Zukunft oder hätten wir gar nicht erst in diese Stadt gehen sollen?

    Was ich von einem Spiel erwarte?


    Das es mich unterhält :D.
    Wie diese Unterhaltung aussieht, kann aber total unterschiedlich sein.


    Ein Spiel was mich von der Story und/oder Atmosphäre oder allgemein der Spielwelt fesselt, kann mich genauso unterhalten, wie ein abwechslungsreiches Gameplay oder halt auch einfach die Tatsache, dass er mich von einem Adrenalinstoß zum nächsten schickt.
    Ebenso kann ein Spiel mit viel Witz auch für mich unterhaltend sein. Wie auch ein schlechtes Spiel, was so schlecht ist, das man darüber lachen kann.


    Ehrlich gesagt, ich stelle da gar nicht so viele Ansprüche. Ich sehe sowieso jedes Spiel kritisch und sehe da auch bei jedem Titel irgendwelche Schwächen, suche aber auch schlicht nach Sachen, die mir einfach gefallen :).


    Das einzige was ich von einem Spiel wirklich erwarte ist soweit, dass man es auch durchspielen kann. Also ein Durchspielen nicht durch Bugs verhindert wird oder teilweise eher mit dem Glück zusammenhängt, es also auch vom Schwierigkeitsgrad so designt ist, dass man es auch wirklich durchspielen kann.


    Ich erwarte von einem Spiel also soweit schon, dass es selbst für Genrefremde zugänglich ist und man innerhalb kurzer Zeit entsprechend voran kommen kann. Das es auf höheren Schwierigkeitsgraden Profis fordern kann, ist ja auch okay und sogar gewünscht. Aber der niedrigste Schwierigkeitsgrad sollte dann schon jeden mit nicht zu hohen Aufwand das Spielende erleben lassen.


    Hatte mal ein Twin-Stick Shooter auf der X-Box, der ist mir so schwer, dass ich selbst auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad nach mehreren Spielstunden Training nur bis ins zweite oder vielleicht mit etwas Glück ins dritte Level komme... und ich habe zumindest ein paar andere Spiele dieses Genres gespielt.
    Das deckt sich dann doch nicht mit meinen Erwartungen...

    Es wird Zeit für das Ende dieser Unterepisode. Diesmal auch mit einem Endkampf, der aber nicht gegen einen bestimmten Gegner handelt, sondern eben gegen den ganzen Rest der Hasenbande.


    #38 - Die letzten Hasen
    Videobeschreibung:
    Obwohl das Karottenmonster von uns auf den Mond befördert wurde, gibt die Hasenbande keine Ruhe, weshalb wir ein weiteres Mal in dessen Stützpunkt eindringen, um ihnen endgültig zu zeigen, dass die Zeiten des Terrors vorbei sind. Dabei haben wir es erneut mit vielen Hasengangstern zu tun, die sich im Stützpunkt aufhalten und dort auch versuchen sich auch ohne Karottenmonster neu zu organisieren. Dabei müssen wir bei unserer Erkundung erkennen, dass manche Gänge in der Zwischenzeit eingestürzt sind und wir daher nicht mehr durchqueren können, weshalb wir sehr bald im Außenbereich dieses Stützpunktes gelangen, wo wir offenbar noch einen, bisher versteckten, Außenposten vermuten. Können wir diesen finden und damit die Hasenbande endgültig zerschlagen oder gibt es Probleme auf dieser Welt, die selbst Son-Goku nicht lösen kann?

    Es geht weiter in unserem Spiel. Wir erfüllen mal wieder eine Hauptaufgabe und erreichen Horsk. Damit ein neues Gebiet, wo die Stadt doch viel größer ist, als ich erwartet hatte.



    Videobeschreibung:
    Während wir die andere Flussseite erkundet haben und dabei auch noch weitere Räuber, Raben- und Wassermagier getötet haben, wurde in den Ruinen vom Babhchi Schloss durch die Zwerge das Luftschiff repariert, wobei sich einer der Zwerge sich auch uns anschloss, weil er offenbar genug von der Arbeit für die Zuglinie hat. Nach der Reparatur des Luftschiffes wird uns auch angeboten, mitzufliegen, wobei uns Telle dann doch zur Seite nimmt und uns berichtet, dass sie uns bis auf weiteres verlassen muss, da sie offenbar ein noch dringenderes Anliegen hat als wir, wobei sie uns nichts verraten will und uns auch klar macht, dass ihre Begründung, das sie diesen Luftmaschinen nicht traut, nur vorgeschoben ist. Nichts was wir ihr aber sagen, ändert ihren Entschluss, weshalb sie uns in ihre Pläne, die sie mit uns hatte, einweiht und damit nicht nur eine Wegbeschreibung nach Fang zu Reetor gibt, sondern, dass wir im Anschluss uns in das Land des Katzenklans begeben sollten, weil dies der sicherste Weg nach Torne wäre, wobei sie uns berichtet, dass wir spätestens dort wieder mit Telle zusammentreffen würden. Der Zwerg zeigt sich natürlich sehr verwundert über das Verschwinden von Telle, gibt sich aber mit unserer Erklärung, dass sie dieser Luftmaschine nicht traut, doch zufrieden und bringt uns auf diese Weise nach Horsk, wo wir auch ungestört ankommen, wo wir doch von der Größe dieser Stadt überrascht sind. Während Rada es für klug hält, etwas in der Stadt wegen den guten Händlern zu verweilen und weil es hier Stadtbewohner geben könnte, dessen Probleme wir zu lösen haben, werden wir von unserem neuen Mitstreiter darüber aufgeklärt, dass diese Stadt unter Kontrolle der Luftmagier steht, die die Straßen dieser Stadt patrouillieren und das es nach Fang sowohl den Weg über den Bahnhof als auch durch den Wald gibt.
    Sollten wir uns durch die ganzen Magier wirklich länger in dieser Stadt aufhalten und auch Probleme anderer Leute lösen oder sollten wir lieber so schnell wie möglich nach Fang um nicht selbst hier zu große Probleme zu bekommen?

    Ein weiteres Ende wartet auf uns :).
    Damit haben wir 12 von 14. Das endgültige Ende des Spiels rückt damit näher.


    Schon im Laufe des Abenteuers habe ich das mal angesprochen, wenn ihr nach dem Let's Play noch Zusatzfolgen sehen wollt, wo ich spezielle Entscheidungen treffen soll, die nicht abgehandelt wurden oder eben andere Charaktere spielen soll, einfach kommentieren :)


    #163 - Zwischen den Fronten
    Videobeschreibung:
    Durch das viele Geld, was wir uns durch die Aufträge, der gespielten Musik und auch den Schaukämpfen verdient haben, haben wir uns wirklich mal dazu entschieden ein paar Gegenstände zu kaufen um dabei hier beginnen eine Existenz aufzubauen, auch wenn wir mitbekommen, dass die Lage zwischen der Aoto Gang und den Magistraten immer komplizierter wird. Dennoch freuen wir uns auf das große Festival, was in jedem Sommer in Amahara stattfindet und für uns naturgemäß das erste dieser Art sein wird. Als wir auch über den Festplatz am Schrein von Amahara spazieren, genießen wir auch die friedliche und fröhliche Atmosphäre. Diese wird allerdings je unterbrochen, denn angeführt von der gefürchteten Kyojiro Kagenuma, von der wir im Laufe unserer Woche viel gehört haben, stürmt eine Truppe der Aoto Bande den Festplatz und greifen den obersten Magistrat an, der sich verkleidet unter das Volk gemischt hat. Dieser Angriff wird von anderen Magistraten, die das Fest überwachen, auch direkt gemerkt, weshalb sie ihrem Anführer zur Hilfe eilen. Wir befinden uns dabei direkt zwischen diesen Gruppierungen und widerstehen auch den Impuls die Flucht zu ergreifen, denn dieser Kampf könnte bei einem falschen Ausgang katastrophale Folgen für die Stadt haben. Können wir aber wirklich auch in diesem Kampf zwischen Aoto und Magistraten überleben oder hätten wir, wie der Großteil der Zivilisten, flüchten sollen, als wir noch die Chance dafür hatten?

    Nach unserem kleinen optionalen Abstecher, können wir jetzt mal wieder der Story folgen, die uns aktuell auch keinerlei Optionen lässt, wohin wir gehen können.


    #50 - Über alle Berge
    Videobeschreibung:
    In Mikawa haben wir es mit insgesamt sieben mächtigen Samurais zu tun bekommen, die unsere Schwerter wirklich vor eine starke Prüfung stellten, der sie nicht immer stand hielten. Aber auch deren Schwerter waren nicht stark genug, um sich gegen unsere Angriffe ewig zu verteidigen, weshalb wir alle sieben Samurais niederringen konnten, womit wir auch unsere Reise fortführen können, die uns tief in die Berge, und darüber hinaus führt, wo wir speziell im Gebirge nicht nur mit den Schneefrauen zu kämpfen haben, sondern auch mit den extrem schwierigen Witterungsverhältnissen, weil es so viel schneit, dass wir kaum die Hand vor Augen sehen können und daher die Orientierung entsprechend schwer fällt. Können wir trotzdem den Weg in die Shinano-Provinz finden oder werden wir uns durch den Schnee in diesem Gebirge verirren?

    Es geht weiter, wo ich mich dann doch noch dazu entschließe, die andere Flussseite komplett zu erkunden. Dabei können wir auch mal ein neues Spielzeug ausprobieren, ein Maschinengewehr ;)



    Videobeschreibung:
    Durch den Handel im Reservat konnten wir dafür sorgen, Krallen von Panthern zu erwerben und somit auch 10 von ihnen in der Wolfsklansiedlung zu übergeben, woraus ganze zwei Halsketten gemacht wurden, wovon wir eine auch als Belohnung erhalten haben. Durch die Kämpfe auf der anderen Flussseite haben wir auch wieder so viele Gegenstände in unseren Taschen, womit wir auf dem Marktplatz handeln können und wir dabei jetzt auch tatsächlich unser Maschinengewehr in die Hand nehmen und zugleich für unseren neuen Mitreisenden ein paar zusätzliche Patronen als Munition spendieren. Nach diesen Einkäufen machen wir uns auf, den Rest der anderen Flussseite zu erkunden und nutzen diese Gelegenheit natürlich auch ausführlich um zu schauen, ob Maschinengewehre in dieser Welt ebenso effektiv sind, wie in unserer eigenen. Sehr bald stoßen wir auch auf die ersten weiblichen Panther und Bären, wo wir durchaus feststellen, dass wir diese kurzerhand durchsieben können, dabei durch die Schussfolge aber auch extrem viel Munition verbrauchen. In dem bisher unerforschten Teil des Waldes, tummeln sich aber auch noch ganze Gruppen an Räubern, Anhänger des Rabenklans und sogar Wassermagier lauern uns in den Tiefen dieses Waldes auf, wo wir die wahre Effektivität unserer Waffe erst so richtig schätzen, weil selbst die Magier des Wasserklans kein Mittel gegen dieses technologische Wunderwerk besitzen und sehr schnell uns und unseren Freunden zum Opfer fallen. Haben wir mit dieser Waffe in der Hand allen Grund siegessicher zu sein oder ist unsere Arroganz der erste Schritt in unseren Untergang?

    Das Karottenmonster wurde jetzt auf den Mond geschossen. Die Gefahr ist gebannt... so dachten wir. In dieser Unterepisode, die auch als Fortsetzung dient, müssen wir uns auch um die Überreste der Hasenbande kümmern, die die Stadtbewohner immer noch belästigen.


    #37 - Zurück im Kaninchenbau
    Videobeschreibung:
    Das Karottenmonster wurde besiegt und wir haben dieses gemeinsam mit ein paar Bandenmitglieder mit Hilfe unseres Kraftstabes auf den Mond gebracht, wo sie den Rest ihres Lebens fristen werden. Kurz bevor wir unsere Reise fortsetzen um den letzten Dragonball zu suchen, werden wir aber noch einmal von einem Dorfbewohner um Hilfe gebeten, der uns berichtet, dass die Hasenbande trotz allem nicht aufhört die Bewohner der Stadt zu belästigen. Aus diesem Grund kehren wir in die Basis der Hasengangster zurück um ihnen zu zeigen, dass die Fortführung ihrer Aktivitäten entsprechende Konsequenzen hat. Wir nehmen uns also vor, die Gangster einmal ordentlich zu verprügeln. Können wir denen diese Botschaft aber sprichwörtlich einbläuen oder ist der Rest der Bande einfach nur unbelehrbar?

    Weiter geht es mit dem nächsten Akt, wo wir durch das Brechen neuer Dämonenbarrieren auch mal wieder ein optionales Lager aufsuchen können, auch wenn das ein Umweg bedeutet.


    #49 - Ein Abstecher nach Mikawa
    Videobeschreibung:
    Der Zentoji-Tempel wurde vom Spinnennetz der mächtigen Spinne Tschuchigumo eingesponnen, dem nicht nur diverse Mönche sondern auch Torahime zum Opfer fielen. Uns gelang es allerdings in einem schwierigen Kampf dafür zu sorgen, dass Tschuchigumo endgültig besiegt werden konnte und konnten damit nicht nur den Tempel und die Mönche retten, sondern auch Torahime, wo wir erfahren habe, dass sie eigentlich getötet wurde und nur aus einem Grund für 49 Tage zurück ins Reich der Lebenden gebracht wurde, um das mächtige Kuzuryu-Schwert zu erlangen und in Sicherheit zu bringen. Auch wenn uns diese Nachricht schon etwas trifft, entscheiden wir uns trotzdem dafür, Torahime so gut es geht zu unterstützen, weshalb wir uns auch vornehmen in die Shinano-Provinz zu reisen, um ihr dort ein weiteres Mal mit unserem Schwert zur Seite zu stehen. Bevor wir aber diesen wirklich beschwerlichen Weg, der uns auch über das Gebirge der Hida-Provinz führt, auf uns nehmen, entschließen wir uns in die Mikawa-Provinz zu gehen, weil dort laut den Mönchen noch eine Dämonenbarriere ist, die wir jetzt durch unser neues Schwert durchbrechen können. Lohnt es sich diesen Umweg auf uns zu nehmen oder sollten wir lieber schnellstmöglich den eigentlichen Weg nach Shinano auf uns nehmen?

    Noch können wir immer noch etwas Geld verdienen, auch weil wir mit dem Geld dann doch so ein paar Sachen kaufen können, was wohl unser Überleben im Spiel endgültig sichert :)


    #162 - Sicherheiten aufbauen
    Videobeschreibung:
    Durch ein Sonderangebot in Otsuka-cho sind wir ziemlich günstig an eine Kolonie von Teufelspilzen gekommen, die wir planen direkt neben unserer Unterkunft anzupflanzen um vielleicht in Zukunft von diesen zu profitieren. Aber diese Zukunft ist noch fern und wir haben mehr als genug mit der aktuellen Lage in dieser Stadt zu tun, so wird nach wie vor ein Baby vermisst, wo uns diesmal deutlich gemacht wird, dass wir wirklich die letzte Hoffnung sind es zu finden, weshalb wir uns auch dazu bereit erklären und versuchen den hinterlassenden Hinweis zu entziffern, der uns am Ende zum Stadtrand führt, weil diese Beschreibung zu etwas passt, was wir im Laufe unserer Woche in Amahara aufgeschnappt haben und haben auch tatsächlich Erfolg dabei. Kaum liefern wir das Baby aber beim Auftragsvermittler ab, scheint er sich nur kurz zu freuen, denn wie er uns berichtet, ist erneut ein Aufstand in der Stadt ausgebrochen, was davon zeugt, dass die Lage immer instabiler wird und auch für uns die Situation immer gefährlicher und problematischer wird. Mit der in Aussicht gestellten Belohnung, könnten wir aber unserem Ziel, in dieser Stadt sesshaft zu werden aber dennoch einen großen Schritt näher kommen. Sollten wir das ganze Risiko auf uns nehmen und uns doch lieber für einen langsameren und dafür sicheren Weg entscheiden?

    Strebe eigentlich bei normalen Let's Plays nicht länger als 30 Minuten an.


    Ist für mich der beste Kompromiss zwischen Fortschritt im Spiel und auch oft Dateigröße, darauf muss ich nämlich auch gerne achten.
    Dazu sind so die Folgen für mich nicht zu kurz, aber auch nicht zu lange.


    Gibt aber natürlich auch mal kürzere Folgen, liegen entweder daran, dass das Spiel so kurze Level hat oder weil die Aufnahme dann eben 31 Minuten lang geht, da bin ich auch so rigoros und schneide das auf 15 & 16 Minuten.


    Bei Spielen mit Grinding Elementen, kann es aber auch zu deutlich längeren Folgen kommen. Dann lege ich mal eine Session ein, wo ich die Story in Ruhe lasse und da einfach Grinding betreibe. Da kann es auch mal, wenn es die Dateigröße zulässt, auch mal zu 50 Minuten Folgen kommen, damit die Leute auf diese Weise zwar die Möglichkeit haben das Let's Play ungeschnitten zu verfolgen, aber auch zugleich nicht so lange zur nächsten Folge warten müssen, wo wirklich wieder was von Interesse passiert.


    Anfänglich habe ich natürlich auch mit 15 Minuten, länger ging nicht, angefangen. Dann hatte ich eher 20 Minuten als Limit gesetzt. Wurde mir bei manchen Spielen aber einfach zu kurz. Dann kamen eben die 30 Minuten Zielzeit.


    Bei Spielen wo das Let's Play eine ganz besondere Verzahnung mit der Videobeschreibung bekommt, die dann beim Let's Play unterstützend agiert, gibt es aber auch ganz eigene Regeln, wie ich das Let's Play in Folgen aufteile.


    Ein anderes Konzept was ich zwischendurch hatte, war eher das Konzept, was man bei Serienstaffeln kennt. Ein Zweiteiler zu Beginn und zum Ende des Spiels. In dem Fall äußerte sich der Zweiteiler einfach in Form einer Folge, die doppelt so lange ging, wie der Rest zwischen Anfang und Ende.
    Damit gingen auch in den Tagen der 15-20 Minuten manche Episoden 30 oder 40 Minuten.
    Das habe ich aber nicht mehr verfolgt, seitdem ich sowieso 30 Minuten pro Folge anstrebe.
    60 Minuten wird da bei mir bei vielen Spielen in der Dateigröße wieder zu riesig, 30 Minuten ist da bei meiner aktuellen Leitung überwiegend das oberste Limit.


    Sollte ich mal schnelleres Internet haben, kann es aber sein, dass ich das mit der Doppelfolge zu Beginn und zum Ende wieder einführe. Vielleicht bei einzelnen Spielen bei entsprechenden Szenen sogar mal einen Zweiteiler mittendrin, wie bei einer guten Serie eben :D.

    Mein Internetausfall hatte entsprechend auch auf diese Folge Auswirkungen.
    Diesmal beenden wir diese Episode, gibt auch einen Bosskampf gegen das Karottenmonster. Dieser ist sogar recht schwierig... denn wir können Sofort getötet werden.


    #36 - Der Kampf um die Karotte
    Videobeschreibung:
    Das Versteck der Hasenbande ist viel weitläufiger, als wir es erwartet hatten. Denn es führen von hier auch mehrere Ausgänge zurück in den Pilzwald, die wir aber auch untersuchen müssen, weil wir offenbar erst zwei Schalter betätigen müssen, um eine weitere Tür zu öffnen und diese Schalter sind nur auf der anderen Seite der Tür, die man aber auch nur über die Ausgänge in den Pilzwald erreicht. In diesen Wäldern finden wir sogar Karotten, allerdings handelt es sich dabei nicht um verwandelte Wesen, sondern es sich Sprengfallen, die wir entsprechend aus dem Weg räumen müssen. Die sind allerdings auch nicht die einzige Herausforderung die dort auf uns wartet, sondern wir haben in diesem Teil des Stützpunktes auch mit wildgewordenen Schildkröten zu tun, die uns entweder direkt in Brand stecken wollen oder uns mit ihren Drehangriff ordentlich in Mitleidenschaft ziehen, weshalb wir immer schneller als diese sein sollten. Aber auch die Hasengangster scheinen, je tiefer wir in die Basis kommen, auch immer stärker Bewaffnet zu sein, denn wir haben es hier auch mit Gangmitgliedern zu tun, die ebenfalls mit Flammenwerfern bewaffnet sind oder für extreme Fälle keine Scheu haben, sogar einen Raketenwerfer gegen uns einzusetzen. Können wir uns auch gegen diese ganze Waffengewalt behaupten und Bulma, wie auch das Karottenmonster finden, oder werden wir hier wirklich aus der Basis gesprengt und geröstet?

    Na toll, da ist Wochenende und der Internetanbieter hat nichts besseres zu tun als den ganzen Tag am Internet zu schrauben und jemanden Offline zu setzen.
    Sehr spät daher die Folge von heute, wo wir die letzte Nebenquest in diesem Gebiet abschließen und ein bisschen für den weiteren Fortschritt in der Story tun.



    Videobeschreibung:
    Um das Luftschiff wieder zu reparieren, wurden wir beauftragt, nach Zwergen Ausschau zu halten, die in der Nähe der Bahnlinie in einer Blockhütte wohnen. Bevor wir dem aber nachgegangen sind, haben wir uns auf die Suche nach den Panthern gemacht, um dessen Krallen zu erlangen, die in der Siedlung des Wolfklans verlangt wurden. Wie wir herausgefunden haben, befinden sich diese Panther in einem Reservat, wo sie von Jägern wie uns geschützt werden. Auch weil wir es Telle versprochen haben, haben wir daher auch von einer Jagd abgesehen und haben es stattdessen geschafft, die Krallen käuflich von den Wächtern zu erwerben, womit wir unseren Auftrag trotzdem erfüllen können. Bevor wir zur Wolfssiedlung zurückkehren, wollen wir aber sicher gehen, dass wir überhaupt nach Horsk weiterreisen können und wir daher die Zwerge herholen wollen. Entlang an der Klippe, wo unten der reißende Fluss ist, führt auch ein Weg, der nach Treys Beschreibung auch zu dem Ort führt, wo die gesuchten Zwerge wohnen. Aber leider ist dieser Weg nicht gänzlich unbewacht, denn wie überall in der Nähe dieses Flusses lauern nur wieder Räuber, Mörder und Anhänger des Rabenklans auch ihre Chance, denen wir nur wieder die übliche Lektion erteilen müssen, da sie es wirklich wagen uns zu attackieren. Nachdem wir uns durch zwei solcher Hinterhalte gekämpft haben, sehen wir auch die Hütte und auch die beiden Zwerge stehen vor ihr und scheinen gerade sämtliche Errungenschaften der Zwerge aufzulisten. Als wir erklären, weshalb wir gekommen sind, melden sich beide auch sofort bereit zu helfen, weshalb wir sie sicher zur Absturzstelle begleiten sollen. Können wir diese erreichen und dort auch wirklich ein Transportmittel nach Horsk finden oder läuft das für uns doch nicht alles so, wie gewünscht?

    Wir machen weiter, wo wir dem Festival auch so langsam näher kommen :) Aber damit scheint die Lage in Amahara auch an Stabilität zu verlieren. Zumindest in der Story, die im Hintergrund in der Videobeschreibung läuft :D


    #161 - Geld für den Pilzanbau
    Videobeschreibung:
    Wenn wir uns auf den Straßen Amaharas umhören, dann haben wir uns durchaus einen bemerkswerten Namen aufgebaut. Nicht nur für unsere Arbeit für den Auftragsvermittler sind wir berühmt, sondern durch die regelmäßigen Schaukämpfe sind wir darüber hinaus auch tatsächlich eine Touristenattraktion rund um das Festival, was in ein paar Tagen stattfindet. Bei einem unserer Schaukämpfe werden wir aber auch Zeuge davon, wie sich sowohl Aoto als auch Magistraten in die Haare bekommen und sich daraus auch schnell ein größerer Kampf entwickelt, wo auch noch plötzlich weitere Mitglieder beider Gruppen angeströmt kommen, glücklicherweise schafft es sich jeder unbeteiligt in Sicherheit zu bringen, wir zücken allerdings unser Schwert um in diesem Konflikt schlichtend einzugreifen und zu verhindern, dass sich die Lage noch verschlimmert. Leider hat das zur Folge, dass wir tatsächlich erneut mehrere Yakuza und Polizisten nieder strecken müssen, um diesen Aufstand zu beruhigen. Als wir anschließend zum Auftragsvermittler beim Amakaze vorbei schauen, gibt er uns auch überraschenderweise direkt Geld in die Hand, was wir wohl verdient hätten, wenn wir diesen Auftrag angenommen hätten, wenn wir nicht vor Ort gewesen wären. Mit diesem Geld entschließen wir uns auch dazu ein paar Investitionen zu tätigen, können diese unser Leben hier bequemer machen oder sollten wir uns eigentlich lieber Rücklagen für schwerere Zeiten ansammeln?

    Ein weiterer Akt nährt sich dem Ende. Damit wieder ein Bosskampf für uns :)


    #48 - Zeichen der Spinne
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen den Zentoji Tempel zu erreichen und haben es vor seinem Eingang auch direkt mit Gegnern zu tun bekommen, die sich seltsamerweise in einen Schirm versteckt hielten und uns daher auch ohne Blickkontakt angegriffen haben. Nicht zuletzt, weil wir unsere Augen nutzen können und nicht nur einen Schirm aufgehalten werden und damit deutlich beweglicher sind, behalten wir die Oberhand und können uns damit an den Wächtern vorbei ins innere des Tempels kämpfen, wo wir es mit Ninjas zu tun haben, die uns augenscheinlich nach wie vor jagen und wo wir uns natürlich auch Sorgen um Torahime machen, ob sie von diesen nun auch aufgespürt wurde. Da es aber keinen Zweck hätte, zu versuchen Informationen darüber zu erhalten, kämpfen wir uns lieber an deren Reihen vorbei und sehen, je tiefer wir in den Tempel eindringen, dass immer mehr Spinnenweben zu sehen sind und wir es auch mit kleinen Spinnen zu tun bekommen. Hat das zu bedeuten, dass die tiefen des Tempels schon länger nicht mehr betreten wurden und wir Torahime gar nicht finden oder steckt hinter diesem Spinnennetz viel mehr?

    Nachtrag von gestern, da kam ich einfach nicht mehr dazu, das hier noch zu posten.
    Den "Boss" konnten wir ja beim letzten Mal weglocken und ihn durch die Wächter der Wolfssiedlung lange genug beschäftigen, um in der Zwischenzeit seine Leute zu erledigen. Mit der Rückkehr von Kan zum Schloss, werden wir diesen Kampf damit auch ein Ende setzen.



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Luftmagier offenbar im Kampf mit den Wassermagiern sind und ein Angriff von diesen von Kan an der Schlossruine von Babhchi aufgeklärt wird, wurden wir angegriffen, als wir Ihnen den Namen von Telle als unsere Führerin genannt haben. Was auch immer diesen Konflikt zwischen diesen beiden Magierklans verursacht hat, wir sind augenscheinlich nicht der Grund und werden gleichermaßen als Feind betrachtet, der unter allen Umständen auf der Stelle getötet werden muss. Dabei waren wir von diesem Angriff so überrascht, dass wir uns lieber zurückgezogen haben. Wir waren in den Wäldern rund um dem Schloss auch in der Lage Kan abzuschütteln und konnten damit widerum die zurückgebliebenen Magier überraschen und auch in einem langen Kampf allesamt töten. Als Kan erfolglos von seiner Suche nach uns zurückkehrt, sind wir es entsprechend, die jetzt den Vorteil haben und ihm zahlenmäßig überlegen sind um ihn auch zu töten. Als wir den vernichtenden Schuss auf Kan abgeben und er dann leblos zusammensackt, werden wir von einer absoluten Macht überwältigt. Schnell wird uns klar, dass wir jetzt auch die Macht der Luftmagie erhalten haben, die für Telle eine Planänderung sorgt, denn auf dem Weg nach Torne käme man auch an der Hauptstadt der Luftmagier vorbei, wo Reetor als Anführer von ihnen sitzt und wir daher die Ermordung von Reetor als höchste Priorität ansehen. Dafür müssen wir allerdings nach wie vor nach Horsk gelangen, weshalb wir uns zur Absturzstelle des Luftschiffes begeben, was aber augenscheinlich intakt ist. Wie uns der Zwerg vor dem Schiff aber offenbart, ist es nicht flugfähig ohne entsprechende Reparaturen, weshalb er uns bittet zwei Zwerge in der Nähe, die in einer Überwachungsstation in der Nähe der Zugüberquerung, leben, zu holen, mit denen die Reparatur des Luftschiffes möglich wäre und ihm dabei auch zu Gute käme, dass er sein Schiff nicht unbeaufsichtigt lassen müsste. Können wir unsere Hilfe dafür nutzen problemlos nach Horsk zu kommen oder erweist sich schon das Überzeugen der Zwerge mit uns überhaupt mit zu kommen, als schwieriges Unterfangen?

    Dank der T-Rex Klaue und Oolong konnten wir in die Basis der Hasengangster eindringen. Natürlich handelt es sich um ein ganzes Verlies... na denn, mal sehen ob wir das Ende von diesem auch erreichen :)


    #35 - Tief im Kaninchenbau
    Videobeschreibung:
    Im Pilzwald konnten wir letztendlich doch einen Tyrannosaurus Rex ausfindig machen und konnten diesem im Kampf auch besiegen und damit auch eine Klaue von diesem erlangen, die wir dann Oolong gegeben haben, der sich kurzerhand verwandelte um sie vorzuzeigen und damit auch uns den Eingang für das Versteck der Hasenbande zu öffnen. Im Inneren von diesem haben wir aber natürlich keine Ahnung, wo wir genau Bulma finden können oder ob es vielleicht sogar noch andere Menschen gibt, die in Karotten verwandelt wurden. Auf jeden Fall wird auch das Innere dieses Stützpunktes überwacht, wo wir zu unserem Glück aber etwas den Überraschungsmoment auf unserer Seite haben und daher die Gangster überwältigen können, ohne das sie über unsere Anwesenheit Meldung machen können. Um auch weiterhin unbemerkt zu bleiben, müssen wir auch fortsetzend zielstrebig zuschlagen und sämtliche Wächter im Kampf besiegen und beschäftigen, so dass keine Zeit für den Griff zum Funkgerät bleibt. Können wir auf diese Weise aber wirklich Bulma retten oder sollten wir nicht lieber auf die Verwandlungskünste von Oolong vertrauen?

    Weiter geht es mit der insgesamt dritten Folge aus dem fünften Akt. Überraschenderweise markiert dieser zur Abwechslung kein Ende, sondern wir erreichen diesmal erst unseren Zielort :)


    #47 - Die Tempel im Blick
    Videobeschreibung:
    Die Himmelshunde haben nicht nur bei der Bevölkerung für Angst gesorgt, sondern wollten auch uns einschüchtern und sich damit an uns für unsere Taten an ihren Artgenossen rächen. Allerdings benötigt man für uns einfach mehr als einfach nur in einer Gruppe uns zu attackieren, weshalb wir eher dafür sorgen, dass die Population an Himmelshunden auch in dieser Provinz signifikant geschwächt wird. Aber natürlich geht es nach wie vor darum, den Zentoji Tempel in Yamato zu erreichen, um Torahime zu unterstützen, aus diesem Grund müssen wir auch Yamashiro durchqueren, wo wir uns auch diesmal direkt an den direkten Weg orientieren und dabei diese auch ziemlich schnell hinter uns lassen können. Als wir in Yamato ankommen, sehen wir zwar in einiger Entfernung den Kongo Berg und auch einen der Tempel die sich fast bis zur Spitze von diesem erstrecken, aber wir müssen auch merken, dass dieser deutlich weiter entfernt ist, als es den Anschein machte. Können wir unserem gesuchten Tempel näher kommen oder ist das ganze aus Entfernung das einzige, was wir je von ihm zu Gesicht bekommen werden?

    Es geht weiter in diesem Abenteuer, wo es eher primär darum geht, vorraussetzungen für das nächste Punkeabenteuer zu schaffen. Da es auch kaum Storysequenzen gibt diesmal, spielt es sich eigentlich auch so wie solche. Wir machen Arbeit um Geld zu verdienen :)


    #160 - Unterhaltung für die Touristen
    Videobeschreibung:
    In Amahara werden die Konflikte zwischen der Aoto Gang und den Magistraten schlimmer, wie wir mit eigenen Augen miterlebt haben. Nur weil wir uns bei einem Aufstand zwischen die Fronten begeben haben und im Kampf sowohl gegen die einen als auch die anderen gekämpft haben, waren wir in der Lage die Situation zu beruhigen, weil wir die Reihen beider Lager entsprechend stark gelichtet haben, weshalb sie sich zurückgezogen haben. Damit haben wir der Stadt augenscheinlich zumindest ein paar Stunden der Ruhe erkauft, denn wir werden beim Auftragsvermittler nur wieder mit den alltäglichen Problemen wie verschwundenen Menschen konfrontiert. Wir verbringen aber mittlerweile auch sehr viel Zeit am Amahara Schrein, wo wir für Preisgeld ein paar Schaukämpfe durchführen, die mittlerweile auch durchaus ein gewisser Publikumsmagnet geworden ist, wodurch sogar ein paar zusätzliche Touristen in diese Stadt kommen, um bei solchen Kämpfen Zeuge zu sein. Hat unsere Intervention den Frieden in der Stadt wirklich gesichert, womit sie wieder floriert oder ist das ein Frieden von nur kurzer Dauer?