Beiträge von Deepstar

    Wir sind nach Fang gekommen, diese Stadt steht allerdings unter Herrschaft der Luftmagier, die uns direkt tot sehen möchten.
    Jedes Haus, das wir in dieser Stadt also aufsuchen wollen, müssen wir uns hart erkämpfen, aber trotz allem gibt es in dieser Stadt auch Bewohner, die Aufgaben für uns haben.



    Videobeschreibung:
    Dem Fischer haben wir nicht nur seine Tochter zurückgebracht, sondern er zeigte sich ganz begeistert davon, dass wir uns bereits von selbst um Zombies im Norden gekümmert haben, die den Fluss verunreinigt hatten. So wird er in den nächsten Tagen sicherlich wieder mehr Fische fangen können, weshalb er uns zum Dank dann doch über den Fluss befördern würde. Allerdings lehnen wir das am Ende doch ab, weil wir einfach versuchen wollen auf offizielle Weise in die Stadt zu kommen, was allerdings trotz aller Bemühungen nur bedeutet, dass wir auch die Wachen an der zweiten Brücke zur Stadt töten müssen. Als wir uns damit Zugang zur Stadt beschaffen, scheint das auch niemand weiteres zu interessieren, denn innerhalb der Stadt lauern neben Verbrechern auch nur Luftmagier, die es ohnehin auf uns abgesehen haben und daher direkt angreifen, als sie uns auch nur erblicken. Ansonsten treiben sich auch Mörder und Banditen in der Stadt herum, die es ebenfalls nicht sehr gerne sehen, wenn sich jemand in deren Angelegenheiten einmischt, weshalb wir uns unseren Weg durch diese Stadt des Wassers wirklich hart erkämpfen müssen. Dabei scheinen auch die Bewohner dieser Stadt nicht sonderlich viel Interesse an unseren Disputen zu haben, weil sie uns nicht nur total ignorieren, sondern uns auch bereitwillig ohne Protest uns ihre Häuser durchsuchen lassen, um dort vielleicht Gegenstände zu sammeln, die uns im Kampf gegen die Herrscher dieser Stadt unterstützen können. Das schließt auch die Kirche dieser Stadt ein, die allerdings nicht verwaist ist, sondern ist auch der Priester vor Ort, der uns von einer göttlichen Mission berichtet, die besagt, dass wir ein extrem wertvolles Kruzifix zurückbringen sollen, was von Bewohnern dieser Stadt gestohlen wurde und uns tatsächlich der Dank Gottes gewiss sein würde, wenn wir das auch schaffen. Können wir die Diebe von diesem Kruzifix wirklich finden und damit die Gunst des hiesigen Gottes gewinnen oder haben wir in Fang ohnehin schon genug weltliche Probleme?

    Es wird wieder einmal Zeit für das Festival in Amahara... wie wird diese Nacht denn diesmal enden?


    #173 - Hanzaemons Wahrheit
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile sind wir uns wirklich nicht mehr sicher, ob es die Aoto Bande mit ihren gegenwärtigen Maßnahmen wirklich Wert wäre, weiterhin zu unterstützen. Denn es werden letztendlich doch nur rücksichtslos die Bewohner der Stadt ausgenutzt und unter Drogen gesetzt und wir sind am überlegen, ob wir wirklich Teil dieser Art von Geschichte sein soll. Am Tag des Festivals scheint auch alles ruhig zu sein und wir vergnügen uns auch auf dem Festplatz. Als wir nach dem Sonnenuntergang zum Aoto Hauptquartier gehen, kommen wir wohl auch gerade im richtigen Augenblick, denn einer der Magistraten, die auf der Gehaltsliste der Aoto Bande stehen, kommt angelaufen und erzählt davon, dass der oberste Magistrat sich in einem Umhang gehüllt hat, um das Fest unbemerkt zu besuchen und sich so unter das Volk zu mischen. Natürlich sieht man damit die Gelegenheit gekommen, der Führung der Magistraten in dieser Stadt einen entscheidenden Schlag zu versetzen. Dabei wird auch uns großer Reichtum versprochen, weshalb wir dann doch nicht widerstehen können und daher zum Festplatz zurück kehren um die Lage dort zu beobachten, wo wir auch auf Kasumi treffen, die uns etwas zu Essen anbietet, wobei sie ziemlich beleidigt scheint, dass uns ihr Gericht nicht vollkommen überzeugt. Als wir einen Mann im Umhang entdecken, sind wir uns sicher, dass es sich um den Anführer der Magistraten handelt, passender weise taucht zur gleichen Zeit auch Kyojiro mit weiteren Gangstern der Aoto Bande auf dem Festplatz auf und locken auch die Magistraten aus der Reserve, die sich dann doch entgegen der Berichte hier aufhalten. Ist das wirklich der Moment, wo das Schicksal Amaharas endgültig unter der Leitung einer der Gruppierung fällt oder ist das doch nur einer der zahlreichen Momente, wo beide Gruppen ohne jegliche Entscheidung aufeinander prallen?

    Der Shogun hat Torahime getötet, die in unseren Armen gestorben ist.
    Daher gibt es in dieser letzten Folge des Spiels nur noch eins zu tun: RACHE!


    #60 - Gnade von Amitabha
    Videobeschreibung:
    Trotz allem Widerstand ist es uns gelungen sich bis zum Shogun vor zu kämpfen, dieser hat tatsächlich die Kuzuryu-Klinge, die er uns natürlich nicht aushändigen wollte, da er kurzerhand Torahime getötet hat. Wir müssen sie ihm daher im Kampf abjagen, wobei wir auch feststellen, dass der Shogun wirklich von Inugami besessen wurde und sich daher auch in ein riesiges Monster verwandelt, was uns kurzerhand all unsere Fähigkeiten abverlangt. Obwohl wir uns gegen Inugami behaupten können, schaffen wir es kaum, ihn wirklich zu verletzen und es macht auch den Anschein als würden wir in diesem Kampf wirklich unterliegen. Aber wollen wir wirklich zulassen, dass wir das Schicksal von Torahime teilen oder schaffen wir es, den Aufstieg des Shoguns zu stoppen?

    So kann es gehen, eigentlich macht man nicht so viel und plötzlich stehen zwei erledigte Quests im Journal :D.



    Videobeschreibung:
    Wie wir mittlerweile wissen, beinhaltet das Paket Pflanzen, dessen Einfuhr nach Fang verboten ist. Da wir allerdings keine Strafe bezahlen wollten, mussten wir am Ende doch zu den Waffen greifen und damit die Wächter an der Brücke töten, obwohl wir diese Brücke noch gar nicht überqueren wollten. So lassen wir die Leichen zurück und folgen weiter dem Weg, wo wir sehr bald von wilden Tigern angegriffen werden, die sich aus dem Wald auf uns stürzen, dies ist aber nicht die einzige Gefahr, die hier auf uns lauert. Auch weitere Räuber warten nur auf unachtsame Wanderer und greifen mittlerweile nicht nur mit Nahkampfwaffen an, sondern nehmen uns sogar jetzt auch mit Schusswaffen aufs Korn, was natürlich für uns um so gefährlicher ist und wir auch entsprechend vorsichtig agieren sollten, um nicht plötzlich Tod auf dem Boden zu liegen. Trotz aller Schwierigkeiten, die diese Kämpfe mit sich bringen, schaffen wir es am Ende aber kontinuierlich als Sieger hervor zu gehen und können uns daher auch unseren Weg bahnen, wobei wir auch an einer zweiten Brücke mit weiteren Wachtposten vorbei kommen, die wir allerdings nach den Ereignissen an der Brücke zuvor, bis auf weiteres ignorieren und daher weiter dem Fluss entlang gehen und dort sehr bald auch einen Fischer mit einem Fischerboot entdecken. Als wir ihn ansprechen um vielleicht auf diese Weise einen Weg über den Fluss zu bekommen, sagt er uns voller Sorge, dass seine Tochter im Wald verschwunden ist, er aber nicht nach ihr suchen kann, weil sich in dieser Gegend Diebe aufhalten, die kurzerhand sein Boot stehlen könnten, neben seiner Tochter das einzige was er hat. Da wir auch um die Gefahren im Wald wissen, zögern wir natürlich nicht, sich auf die Suche nach ihr zu begeben, die vom Alter zwar eine junge Frau ist, allerdings durch einen Geburtsfehler im Kopf nach wie vor ein kleines Mädchen ist. Zwar treffen wir im Wald wieder einmal auf wilde Tiger, finden die junge Frau aber glücklicherweise unversehrt vor, weshalb wir sie auch sicher zu ihrem Vater zurückbringen können. Reicht das allerdings wirklich aus Vertrauensbeweis, dass er uns an die Wächter vorbei in die Stadt bringt oder lehnt er ab, weil wir bestimmte Gründe haben, nicht über die Brücke gehen zu wollen?

    Die vorherige Episode war ja in der zeitlichen Einordnung etwas besonderes, denn die findet ja eigentlich erst nach dieser hier statt, wo wir uns das Training bei Muten-Roshi erst einmal verdienen müssen.


    #47 - Ein hübsches Mädchen für Muten-Roshi
    Videobeschreibung:
    Die Dragonballs sind für ein Jahr verloren und wir haben über Nacht unseren Schwanz verloren. Bulma und Yamchu haben sich dafür entschieden, gemeinsam in die Stadt zu ziehen und Oolong hat sich dazu entschieden, sie zu begleiten. Wir haben uns dagegen entschieden zurück zum Herr der Schildkröten zu fliegen und sein Angebot, sein Schüler zu werden, anzunehmen um noch stärker zu werden.
    Als wir die Insel erreichen, sind wir uns nicht einmal sicher, ob Muten-Roshi anwesend ist, finden ihn dann aber doch vor dem Fernseher, wo er gerade ein Fitnessprogramm anschaut. Als er uns sieht, ist er zu erst gar nicht mehr so sicher, ob er uns wirklich seinerzeit das Versprechen gegeben hat. Erinnert sich am Ende aber doch und macht uns stattdessen klar, dass seine Ausbildung extrem hart wird, wofür wir uns aber natürlich bereit erklären. Harte Arbeit ist allerdings nicht die einzige Bedingung, die Muten-Roshi verlangt. Damit wir trainiert werden, will er, dass wir zu erst für ihn ein hübsches junges Mädchen bringen. Wofür wissen wir nicht und interessiert uns auch nicht, so lange er uns trainiert, weshalb wir uns auch direkt auf die Suche machen und aus seinen Erklärungen schlussfolgern, das er vielleicht auch eine hübsche Schülerin findet, die er gemeinsam mit uns trainieren kann, weshalb wir auch nach einem Mädchen Ausschau halten, die stark ist, wobei wir uns unter anderem auch in dem Dorf erkundigen, wo wir die Hasenbande vertrieben haben, wo uns ein Bewohner auf ein starkes Mädchen im Pilzwald verweist, wo wir uns natürlich direkt hinbegeben. Finden wir dort das Mädchen, was Muten-Roshi sucht oder haben wir ihn eigentlich total falsch verstanden?

    Schloss Edo haben wir betreten, wird also Zeit, dass wir uns den Weg zum Shogun freikämpfen, der natürlich der letzte Boss dieser Geschichte sein wird.


    #59 - Das Treffen mit dem Shogun
    Videobeschreibung:
    Das Schloss von Edo haben wir erreicht und haben es dort mit zahlreichen Wächtern zu tun. Denn natürlich ist es nicht so einfach, bis zum Shogun zu kommen, gerade wenn er für seine finsteren Pläne nicht gestört werden will. Aus diesem Grund haben wir es mit unzähligen Ninjas und Samurais zu tun, die nicht nur auf den Dächern und in den Schatzkammern die Augen offen halten, sondern auch in den Gebäuden in den Treppenhäusern bekommen wir es mit ihnen zu tun, die sich auch kurzerhand einfach mal an die Decke hängen um uns von dort zu überraschen, weil wir mit solchen Angriffen tatsächlich nicht rechnen und daher durchaus das eine oder andere Mal in brenzlige Situationen geraten, wo gefühlt unser Leben an den Augen vorüber zieht. Aber irgendwie schaffen wir es uns aufs neue, aus solchen Lagen zu befreien und stehen dann bald tatsächlich dem Shogun gegenüber, allerdings auch eine sehr schwer verletzte Torahime, die wir tatsächlich nicht mehr retten können und damit in unseren Armen stirbt. Vor Zorn und Wut wollen wir den von Inugami besetzten Shogun töten wollen, auch um Torahimes Mission zu beenden. Können wir dabei erfolgreich sein oder sorgt unsere Wut nur dafür, dass wir Torahime sehr schnell folgen?

    Ein bisschen Story, die uns zeigt, das auf Seiten der Aoto Gang nicht alles so super ist.


    #172 - Alles hinterfragen
    Videobeschreibung:
    Schon die nächtliche Ermordung des Geschäftsmann hat uns durchaus schon ins Überlegen gebracht, als wir am hellen Tage beobachten müssen, wie die Aoto Gang einen wehrlosen Zivilisten bedroht, kommen uns dann doch endgültig Zweifel, weshalb wir uns auch mal auf die Seite des Zivilisten gestellt haben und damit die Aoto Bande vertrieben haben. Schließlich sind wir davon überzeugt, dass es auch friedlichere Wege geben sollte, um an das Geld zu kommen. Dabei wurden wir auch von Kasumi beobachtet, die tatsächlich überrascht ist, dass wir uns nicht mit den Gegebenheiten anfreunden. Wie diese aussehen erfahren wir auch direkt bei unserer nächsten Mission vom Hauptquartier, als wir in Numata bei einer Frau ebenfalls Geld eintreiben sollen und dort ein weiteres Mal Kasumi begegnen, die uns die Flasche Soma direkt in die Hand drückt und uns zurück gibt. Erst dort sehen wir überhaupt, was dieses Soma genau ist und was es scheinbar mit Leuten macht. Augenscheinlich werden die Zivilisten mit Soma unter Drogen gesetzt und damit Abhängig gemacht, was uns natürlich in unseren Gedanken nur um so mehr ins Wanken bringt, wobei wir feststellen, dass dieses Soma tatsächlich für viele Gerüchte über diese Stadt verantwortlich ist, da man im Rausch auch Halluzinationen bekommen kann. Ist es wirklich gut, dass die Aoto Bande ihre Macht auf diesem Soma begründet oder sollten wir nicht nur überlegen, sondern auch wirklich was dagegen unternehmen?

    Wir sind geflüchtet, haben uns als Gruppe getrennt.
    Das Schloss von Pilaf wurde in Schutt und Asche verwandelt.
    Die Dragonballs sind für ein Jahr weg...


    Aber es gibt trotzdem noch genug zu tun...


    #46 - Aufforderung zum Rückkampf
    Videobeschreibung:
    Da wir uns mit dem Anschauen des Vollmonds in ein Monster verwandelt haben, konnten wir Pilafs Schloss in Schutt und Asche legen und uns damit gemeinsam mit den anderen befreien. Nur dadurch, dass uns der Schwanz abgeschnitten wurde, haben wir uns zurückverwandelt. Leider haben sich die Dragonballs für ein Jahr in Stein verwandelt, weshalb wir unsere Suche bis auf weiteres beenden müssen und uns stattdessen trennen, da Bulma und Yamchu ihren Wunsch gegenseitig erfüllen können. Wir haben uns dagegen auf dem Weg zu Muten-Roshi gemacht, wo wir unser Training begonnen haben. Kurz danach, erhalten wir allerdings von Pilaf einen Brief, der uns zu einer Art Rückkampf herausfordert. Natürlich weichen wir vor keiner Konfrontation zurück und kehren damit zur Schlossruine zurück, wo wir Pilaf ein weiteres Mal gegenüber treten möchten und dabei auch feststellen, dass es ihm gelungen ist, wieder eine kleine Wacharmee aus Robotern zusammen zu stellen. Hat Pilaf wirklich Interesse an einen fairen Rückkampf oder hat er auch ohne Dragonballs ganz neue Pläne mit uns?

    Es geht weiter mit dem nächsten Gebiet in diesem Spiel. Damit haben wir zumindest die westliche (laut Weltkarte) bzw. südliche (laut Gebietskarte) Seite der Spielwelt besucht :).



    Das Gasthaus wurde mit dem Bärenfell renoviert und wir haben die Luftmagier aus Horsk vertreiben können. Daher wollen wir uns nun direkt Reetor gegenüber stellen und nach Fang reisen und wollen dafür auch den Zug benutzen, wie uns aber dort am Bahnhof berichtet wird, wurde der Zug in unserem Kampf mit den Luftmagiern rund um Sandra stark beschädigt, was eine Weiterfahrt absolut unmöglich macht. Aus diesem Grund sind wir dann doch gezwungen uns auf herkömmliche Weise nach Fang zu begeben, kaum haben wir Horsk hinter uns gelassen, werden wir auch auf offener Straße von einem Mann angesprochen, der uns sofort ein Paket in die Hand drückt und uns fragt, ob wir es nach Fang bringen können, da seine Frau hochschwanger in Horsk ist und jederzeit das Kind erwartet und daher zu ihr gehen möchte. Zwar fragen wir uns, warum er dann nicht jemanden in Horsk selbst gefragt hat, als er uns aber auch erklärt, dass es sich einfach nur um Pflanzen handelt, die in der Lage sind Erkältungen zu kurieren, entschließen wir uns dennoch dafür. Auch wenn wir uns durchaus unsere Gedanken machen, als er uns mitteilt, dass wir dieses Paket einen gewissen Donovan übergeben sollen, dessen Bande in Horsk für das gestohlene Foto verantwortlich war. Kaum haben wir uns voneinander verabschiedet, wo er zurück nach Horsk läuft, werden wir von einer Bande Räuber angegriffen, die uns offenbar von den Bäumen aus beobachtet hatten und sofort auf uns stürzen, als sie der Meinung sind, dass wir unachtsam sind. Aber natürlich ist das für uns nicht der erste Hinterhalt dieser Art, weshalb wir in der Lage sind, die Angreifer kurzerhand zu töten. Allerdings ist der Frieden nur von kurzer Dauer, denn bald bekommen wir es auch mit einer Herde wilder Tiger zu tun, die auf der Suche nach Nahrung uns anfallen und wir dabei feststellen, dass diese deutlich widerstandsfähiger sind als ihre Artgenossen, die sich in der Nähe von Horsk rumtreiben.
    Allerdings schaffen wir es durch Geschick, nicht von denen gebissen zu werden, weshalb wir auch hier die Oberhand behalten und sehr bald in einen Pulk von Soldaten laufen, die eine Brücke bewachen. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei denen nicht um Magier, sondern wirklich um Wachposten, die jede Person durchsuchen, die vor hat in die Stadt zu gehen. Zwar wissen wir durch Rada, dass es auch eine zweite Brücke gibt, aber trotzdem lassen wir das ganze Prozedere über uns ergehen, wobei der für uns zuständige Wachposten das Paket findet, was uns kurz vorher übergeben wurde. Wie sich herausstellt, ist die Einfuhr von Pflanzen, die neben Medizin auch gut als Drogen dienen können, verboten, weshalb das Paket kurzerhand konfisziert wird und wir auch noch eine Strafzahlung von 5000 Goldstücken zu leisten hätten. Beugen wir uns dem Gesetz oder suchen wir die Konfrontation mit dem Wissen, dass wir unseren Weg durch Fang eh durch die Luftmagier kämpfen müssen?

    Es geht weiter, wo wir den ersten Teil dieses Abenteuers abschließen und dabei ein bisschen die Aoto spezifische Geschichte vorantreiben.


    #171 - Grenzgänger
    Videobeschreibung:
    Die Magistraten haben es doch gewagt gegen uns vor zu gehen und ins Gefängnis zu stecken. Durch Einfluss der Aoto Bande wurden wir allerdings wieder frei gelassen und haben mittlerweile mit einem zugelaufenen Affen zu tun, der auf unserer Schulter sitzt und wir den richtigen Besitzer suchen. Ebenso haben wir uns auch etwas in den Rängen der Aoto Bande nach oben gearbeitet. Auch aus diesem Grund wurden wir auch mal mit einem besonderen Auftrag anvertraut, der nicht vom Auftragsvermittler stammt, dem Geldeintreiberauftrag von diesem aber ziemlich ähnlich ist. Denn wir sollen bei einem Restaurantbesitzer nach Ladenschluss entsprechend Geld eintreiben. Für uns ist das auch eine ganz neue Erfahrung, dass dieser Aufforderung nicht folge geleistet wird und wir stattdessen mit einem angeheuerten Leibwächter zu tun bekommen, der uns in die Flucht schlagen soll. Allerdings lassen wir uns von so einem Vorstoß natürlich nicht beeindrucken und stechen tödlich zu und töten anschließend auch den Besitzer, damit dies für alle anderen, die ähnlich denken, als Warnung dient, die Aoto Bande nicht heraus zu fordern. Aufgrund, dass wir dabei von Kyojiro beobachtet wurden, erhalten wir sofort den nächsten Auftrag, als wir zum Hauptquartier zurückkehren. Diesmal sollen wir auf offener Straße einen Ronin an seine ausstehende Zahlung erinnern. Als wir ihm begegnen, weiß er auch sofort wer wir sind, sagt aber auch, dass er das Geld aktuell nicht hat und stattdessen uns damit bedroht, dass wir ihm etwas geben sollen, wobei wir keine Ahnung haben, wovon er spricht. Unser Kampf wird von einem älteren Magistrat unterbrochen, der aber scheinbar auf der Gehaltsliste der Aoto Bande steht und sehr wahrscheinlich dafür verantwortlich war, dass wir nur einen kurzen Aufenthalt im Gefängnis hatten. Mit dieser Offenbarung wissen wir aber auch, dass die Verhältnisse in dieser Stadt deutlich komplizierter sind, als wir bisher angenommen haben, wo man sich die Frage stellen muss, in wie fern wir in diesen bereits verstrickt sind?

    Bevor wir einen Schlussstrich ziehen, erkunden wir noch Musashi vollständig und zerlegen dabei auch noch ein Lager. Dies erweist sich trotz der extrem niedrigen Stufe als gar nicht so leicht, zumindest für mich.


    #58 - Auf zum Schlossgelände
    Videobeschreibung:
    In einer der heißen Quellen sind wir auf Torahime getroffen, die uns wohl in einer deutlich intimeren Lokalität für alles danken wollte, was wir bisher für sie getan hat. Uns war aber genau diese Situation etwas unangenehm, weshalb wir uns bemühten diese Lage höflich, aber auch bestimmend, zu lösen, weshalb wir unsere Reise fortgesetzt haben und jetzt auch wirklich in Edo, der Hauptstadt Japans, angekommen sind. Bevor wir aber direkt das Schloss des Shoguns aufsuchen, sehen wir uns erst einmal in dieser Stadt um und dürfen auch nicht davon überrascht sein, dass wir zwischen den Häusern von Ninjas aufgelauert werden, die mal wieder ihre Stunde gekommen sehen. Da wir von solchen Angriffen aber nicht überrascht sind, können wir diesen natürlich auch problemlos abwehren. Selbst als wir uns in Häusern umsehen, dessen Türen offen stehen, werden wir zwar angegriffen, sind aber auch auf diese Gefahren vorbereitet, weshalb wir es auch schaffen unbeschadet diese Stadt zu durchqueren. Als wir ein paar Bewohner antreffen, erhalten wir in unseren Gesprächen auch die Information, dass sich am Stadtrand ein geheimer Orden von Mönchen befindet, die angeblich dunkle Pläne schmieden. Natürlich wollen wir diesen nachgehen und finden auch sehr bald das Versteck dieses Ordens. Können wir erfahren, was es mit diesem auf sich hat und die Pläne stoppen oder hätten wir lieber nicht so neugierig sein sollen?

    Wir erkunden den Rest von Horsk und schließen dieses Gebiet damit eigentlich auch ab :)



    Videobeschreibung:
    Die Bären haben wir mittlerweile gejagt und auch alle Felle an uns genommen, bevor wir allerdings in die Stadt zurückkehren, entschließen wir uns auch den Wald im Osten zu säubern, wo wir nicht nur auf Räuber und andere wilde Tiere gestoßen sind, sondern beim Fluss auch wirklich auf Zombies gestoßen, die uns auch direkt angefallen haben. Auch wenn wir gerne mehr über diese wissen wollen, haben wir keine Ahnung woher sie kommen oder was sie hier machten und fragen uns auch, ob sie nicht eigentlich hinter der grauen Grenze gehören, aber auch unsere Mitreisenden scheinen etwas ratlos zu sein, was uns eher den Hinweis gibt, dass Zombies durchaus keine alltägliche Erscheinung in dieser Welt sind. Diese Zombies erwiesen sich zwar auch als ziemlich widerstandsfähig, konnten von uns aber doch endgültig getötet werden, damit sie auch ihre ewige Ruhe finden. Als wir diesen Wald weiter durchqueren, müssen wir auch feststellen, dass die wilden Tiger womöglich gar nicht so wild sind, sondern scheinbar manche von Ihnen von den Banditen, die sich hier verstecken, durchaus gezähmt worden sind, da sie uns einfach gemeinsam mit den Banditen angreifen und die Tiger auch keine Anzeichen dafür geben, dass es nur Zufall ist, dass nur wir und nicht auch die Banditen angegriffen werden. Diese Art Angriffe sind daher auch für uns sehr schwer abzuwehren, da wir nicht nur gegen Krallen und anderen Nahkampfwaffen kämpfen müssen, sondern darüber hinaus auch noch aus der Entfernung heraus beschossen werden. Können wir auch solche Kämpfe überstehen oder ist das wirklich das Mittel der Banditen um auch stärkere Gegner zu töten und ausrauben zu können?

    Eine sehr zwischensequenz lastige Folge. Immerhin auch mit einem Bosskampf.
    Eigentlich wirkt das alles schon wie eine Endsequenz vom Spiel...


    #45 - Pilafs Rache
    Videobeschreibung:
    Gemeinsam mit Bulma ist es uns tatsächlich gelungen aus unserer Zelle zu entkommen und waren bisher auch in der Lage immer einen Weg um Sicherheitstüren zu finden, um diese zu umgehen und anschließend diese auch für Bulma zu öffnen. Dabei ist dieser Teil des Schlosses nicht unbewacht, sondern es gibt hier kleine, wie auch große Roboter, wobei letztere natürlich durch Pilafs Leute bemannt sind, die uns unter allen Mitteln aufhalten wollen und uns dafür auch mit mehreren in einen Raum drängen, aus dem es sonst kein weiteres Entkommen gibt, außer, wenn man diese besiegt. Aus diesem Grund mussten wir hier schon einige Herausforderungen überstehen, beweisen damit aber auch, dass wir im Laufe unseres bisherigen Abenteuers viel gelernt haben. Als wir tiefer in das Schloss vordringen, steht uns allerdings plötzlich ein riesiger Pilaf-Roboter vor uns, der von diesem auch selbst gesteuert wird und mit dem er die Welt auf herkömmliche Weise erobern und beherrschen möchte, wobei seine erste Tat sein soll, uns endgültig los zu werden. Wird er dabei Erfolg haben oder zeigen wir um so mehr, dass Pilaf dafür die Dragonballs gebraucht hätte?

    Wir machen weiter im letzten Akt, wo wir vor allem auch endlich mal zu Orten kommen, die wir in dieser Geschichte noch nicht besucht haben.


    #57 - Begegnungen des Lebens
    Videobeschreibung:
    Auch wenn der Weg weit und beschwerlich war, sind wir am Ende dann doch wieder in Suruga angekommen und können daher endlich nach Edo aufbrechen, um dort den Plan in die Tat umzusetzen, die bedeutet den Shogun, der von Inugami besessen ist, zu töten, bevor sich dieser dank der göttlichen Energie zu einer Gottheit erhebt und damit das gesamte Land unterwirft. Aber obwohl wir Suruga erreicht haben, wissen wir dennoch, dass Edo nicht direkt um die Ecke ist und wir noch immer eine Reise vor uns haben, wo wir nicht einmal wissen, was uns eigentlich erwartet. Nur können wir gewiss sein, dass wir auf dem Weg mit weiteren Hinterhalten zu tun bekommen, da wir nach wie vor unerbittlich von Ninjas gejagt werden. Natürlich wollen wir diesen weiterhin nicht zum Opfer fallen und bleiben daher aufmerksam als wir uns dazu entschließen, die Barriere nach Izu zu durchbrechen. Als wir dort ankommen, finden wir sehr bald einen Affen, der uns ziemlich aufgeregt zu einer Bergquelle führen will, überraschenderweise treffen wir dort Torahime, die widerum uns gefolgt ist, aber vor uns eingetroffen ist, wo sie sich für alles Bedanken möchte, was wir für sie bisher getan haben und was wir dann in Edo für sie tun. Allerdings fühlen wir uns trotz allem mit ihr in diesen heißen Quellen etwas unwohl, weshalb wir dann doch versuchen möglichst schnell zum wesentlichen zurück zu kehren, weshalb wir diese Quelle auch schon fast fluchtartig wieder verlassen. Sehr schnell fragen wir uns allerdings auch, ob wir uns nicht lieber die Zeit nehmen sollen, um sich gemeinsam diesen Gefühlen zu stellen oder wirklich die richtige Entscheidung getroffen haben, sich bis zum Schluss nur noch auf unsere Aufgabe zu konzentrieren?

    Es geht weiter, wo wir ein paar weitere Missionen für die Aoto Bande machen, immerhin auch mal welche, wo wir zum Schwert greifen müssen.


    #170 - Ende der Unantastbarkeit
    Videobeschreibung:
    Da wir die Aufträge für die Aoto Gang immer wieder erfolgreich abschließen, sind wir auch innerhalb dieser Organisation etwas aufgestiegen, weshalb uns jetzt sogar größere und auch gefährlichere Aufträge anvertraut werden. So sollen wir mittlerweile auch einen Raub durchführen um wichtige Gegenstände für die Gang zu akquirieren. Dabei werden gerade wir geschickt, weil wir unsere Fähigkeiten im Schwertkampf schon des öfteren bewiesen haben und uns daher auch gegen andere fähige Schwertkämpfer zu behaupten wissen. So ist unser Ziel allerdings diesmal eine Schwertkämpferin, die im Amakaze-cho einen wichtigen Gegenstand mit sich trägt, von dem wir weder wissen um was es sich handelt, noch warum die Aoto Gang diesen erlangen möchte. Uns wird auch klar gemacht, dass uns diese Informationen auch nichts anzugehen haben und wir einfach sicher gehen sollen, dass die Aoto Bande in den Besitz dieses Gegenstand kommt. Als wir in Amakaze-cho ankommen, sehen wir auch unser Ziel, weil es auch direkt mit einem Schwert bewaffnet ist und versuchen es erst mit einer nachdrücklichen Aufforderung zur Übergabe des Gegenstandes zu bewegen, die Reaktion ist aber direkt ein Griff zum Schwert, weshalb wir um einen Kampf nicht herum kommen, der allerdings selbstredend nicht unbemerkt bleibt und sich sehr bald auch weitere Mitglieder der Aoto Gang einmischen, weil auch die Krieger, die sich vorgenommen haben, die Bewohner der Stadt zu schützen, in den Kampf einmischen um das Mädchen vor allem vor uns schützen zu wollen. In den Wirren dieser Kämpfe gelingt es nicht nur das Mädchen zu töten und Dokumente an uns zu nehmen, sondern sich auch unbemerkt aus diesem Stadtteil zu entfernen, während die anderen noch in ihrem Kampf beschäftigt sind. Damit können wir den Gegenstand besorgen und zum Hauptquartier bringen, wo man uns sofort einen weiteren Auftrag ähnlicher Art anbietet. Läuft dieser aber auch genauso ab oder finden wir uns da nicht mehr im Kampfgetümmel wider?

    Shenlong ist erschienen, Oolong ist Pilaf aber zuvor gekommen, deswegen werden wir kurzerhand erneut ins Gefängnis gesteckt.


    #44 - Durch die geschlossenen Türen
    Videobeschreibung:
    Obwohl es Pilaf gelungen ist, die sieben Dragonballs zu sammeln und auch den Drachen Shenlong zu rufen, kam ihm Oolong mit dem Wunsch zuvor und hat dafür die Pläne zur Welteroberung von Pilaf gestoppt, weil sich die Dragonballs im Anschluss wieder in der Welt verteilt haben. Auch weil wir nicht entkommen konnten, werden wir erneut in ein Gefängnis gesteckt, diesmal mit Bulma zusammen. Aber natürlich hindert uns dies nicht daran, erneut auszubrechen, wo wir feststellen, dass wir in einem ganz anderen Teil des Schlosses eingesperrt wurden und von Yamchu und den anderen auch hier nichts zu sehen ist. Da wir diesmal mit Bulma zusammen sind, müssen wir entsprechend auch einen Fluchtweg für sie freimachen, weshalb wir nicht nur Wege um geschlossene Türen finden müssen, sondern auch einen Weg diese zu öffnen. Dabei ist das ganze nicht so einfach, weil wir es diesmal auch mit Wachen zu tun bekommen, die sogar in diesen Roboteranzügen stecken. Können wir damit trotzdem einen Weg hier heraus finden oder ist das wirklich ein Ausbruchsicheres Gefängnis?

    Ein Vorteil hatte die große Stadt Horsk soweit schon, der Großteil der Karte haben wir damit schon bei der letzten Session erkundet. Aber natürlich gibt es trotzdem noch viele aufdeckbare Bereiche, wo wir auch etwas zu tun bekommen.



    Videobeschreibung:
    Am Rande der Stadt haben wir es nicht nur mit Banditen zu tun bekommen, sondern wir wurden auch von wilden Tigern angegriffen, wie wir es auch mit Bären zu tun bekommen haben, dessen Felle in der Stadt für eine Renovierung stark gefragt sind. Als wir den östlichen See umgehen, landen wir auch direkt in einer Bärengruppe, die zusammen durchaus nicht zu unterschätzen sind, aber natürlich sind wir mittlerweile kampferprobt und können mit vier Leuten ebenfalls eine Gruppe dagegen halten, weshalb wir am Ende auch die Überhand behalten können und damit sogar die letzten gewünschten Felle ansammeln können. Aber bevor wir zum Gasthaus zurückkehren um die dort abzugeben, entscheiden wir uns auch dazu, mindestens den Weg nach Fang zu erkunden um dann zu sehen, ob uns auf diesem Wege Überraschungen erwarten, allerdings treffen diese nicht ein, was für uns den Eindruck erweckt als hätten wir es geschafft sogar die Luftmagier aus dieser Stadt zu vertreiben. Allerdings sehen wir auch vom Weg aus Bewegungen zwischen den Bäumen, die natürlich weiterhin unsere Aufmerksamkeit haben. Werden wir dort auch weiterhin nur Bären, Tiger und kleine Räuberbanden antreffen oder versteckt sich in diesen Wäldern noch etwas ganz anderes?

    Da habe ich wohl das Update von gestern versäumt. Reiche ich hiermit nach :)


    #169 - Vor den Augen des Gesetzes
    Videobeschreibung:
    Bisher haben wir uns bei unserem Aufenthalt in Amahara der Gemeinschaft der Aoto Yakuzas angeschlossen und haben für diese bereits ein paar Aufträge abgeschlossen, was die ganze Zerrissenheit, die in dieser Stadt herrscht natürlich nur noch verstärkt. Dabei gibt es für uns nur wenig Gründe uns selbst was vor zu werfen, denn die Aoto Gang bezahlt gut für die Aufträge und weder die Bewohner noch die Magistraten wagen es so wirklich gegen uns vor zu gehen. Auch als wir ein weiteres Mal beauftragt werden, Schutzgeld zu besorgen, sehen die Magistraten nur teilnahmslos zu, um den Schein einer sicheren Stadt zu wahren. Anders sieht es aber aus, als wir beauftragt werden von einem Mann einen Gegenstand zu rauben, auch weil wir in diesem Fall alleine sind, werden wir dabei beobachtet, wie unsere Hand in seine Tasche gleitet, weshalb sie tatsächlich versuchen uns gefangen zu nehmen, lassen wir das aber wirklich zu oder erteilen wir den Magistraten so eine Lektion, das sie allen Grund haben uns weiterhin teilnahmslos zu beobachten?

    Es geht weiter, wo wir das letzte Lager des normalen Spiels angehen.
    Schon bei Momohime hatte ich mit diesem extrem große Probleme... leider ändert sich das mit Kisuke nicht wesentlich.


    #56 - Der Weg zurück
    Videobeschreibung:
    Durch den Drachengott haben wir erfahren, dass in der Iga Provinz eine Barriere offen steht und sich wohl auch um diese kümmern sollen, denn da will zwar niemand zur Gottheit aufsteigen, allerdings lauert dort eine Armee, die womöglich nach dem Aufstieg des Shoguns zum Vorschein kommt, um das Land in absolutes Chaos zu stürzen. Als wir das Lager auch betreten, müssen wir auch feststellen, dass sich dort durchaus mehrere große Ninjas versammelt haben, die uns als Eindringling sofort eliminieren möchten und wir damit sogar wirklich eine ziemlich schwere Zeit bevorsteht, weil sie mit ihren Ninjasternen teilweise mühelos durch unsere Schwerter kommen und die damit zerbrechen. Aus diesem Grund müssen wir extrem vorsichtig agieren und können so auch einen nach dem anderen Ninja erledigen und damit die Bedrohung durch diese Armee im Keim ersticken. Mit diesem Erfolg, können wir uns auch dem wirklich wichtigen zuwenden, dafür müssen wir aber den langen Weg nach Edo auf uns nehmen. Wird dieser Problemlos oder warten auf dieser Route von uns heraufbeschworene Gefahren?