Beiträge von Deepstar

    Es wird Zeit für ein Restaurantbesuch. Ein paar bekannte Charaktere sind auch da :)



    Videobeschreibung:
    Wir waren in der Lage in die Unterkünfte diverser Rassen auf dieser Station einen Blick zu riskieren und haben auf diese Weise auch tatsächlich hautnah miterleben können, wie sich der Lebensstil der Spezies unterscheidet und welche Unterschiede es auch zur heutigen Zeit gibt. Auch das bei manchen Spezies in den ganzen Jahrhunderten auch überhaupt keine spürbare Veränderung stattfand. Nachdem wir uns im dritten Gebäude ausführlich umgesehen haben, setzen wir die Erkundung dieser Sternenbasis fort und betreten das nächste Gebäude was uns einen Blick in Geschäftsräume diverser Firmen und auch in das Restaurant 'Beyond Antares' verspricht. Als wir allerdings den Turbolift betreten, fahren wir direkt fünf Stockwerke nach oben zu einer Art Aussichtsstockwerk, weil dessen Fassade fast vollständig aus Glas besteht und uns daher auch einen Rundumblick erlaubt, weshalb wir von hier aus entsprechend andere Gebäude der Sternenbasis sehen können und auch welche in der Entfernung. Neben einem Transporter gibt es darüber hinaus auch noch einen Expresslift direkt zu dem berühmten Restaurant, dem wir dann nach einer kurzen Überlegung doch einen Besuch abstatten. Was für Spezialitäten werden wir dort auf den Tellern finden?

    Es wird Zeit für den letzten optionalen Boss, der uns noch fehlt.
    Als Besonderheit ist dieser Bosskampf sogar zeitkritisch.


    #89 - Das Monster im Meer
    Videobeschreibung:
    Wie sich gezeigt hat, hatte Kongiku durchaus Recht mit Ihrer Annahme das unser Oboro Muramasa die gesammelte Kraft aller Muramasas besitzt und Edo zwar durch eine weiße Barriere geschützt war, allerdings war innerhalb der Stadt nichts zu verdächtiges zu entdecken abgesehen von den Feinden die uns als Eindringling stoppen wollten. So war die Reise nach Edo für uns aber grundsätzlich umsonst und können uns jetzt mit unserem Schwert jetzt doch langsam wieder daran aufmachen, den Plan wieder aufzunehmen, mit dem wir den Himmel stürmen wollten um zur Gottheit zu werden. Bevor wir das allerdings tun, reisen wir noch einmal in die Izu Provinz und reden mit dem Fischer, dem wir vor kurzem beim Fischen geholfen haben. Dieser erzählt uns, dass wir beim letzten Mal eigentlich Glück hatten und das sich vor der Küste Japans eigentlich ein riesiges Seeungeheuer aufhält, was auch der Schrecken für alle Fischer ist, da mit diesem Ungeheuer immer die Gefahr besteht, dass man nicht wieder zurück kommt. Wir entschließen uns dazu ein weiteres Mal mit ihm zu fahren und ihn versuchen zu beschützen. Tatsächlich machen wir auch einen ungewöhnlich großen Fang, erfahren aber auch sehr bald, dass uns die Fische ins Netz gegangen sind, die vor dem Seeungeheuer fliehen wollten, was jetzt über die Wellen auftaucht und wo sehr bald die Tentakeln nach unserem kleinen Fischerboot greifen. Kann uns der Oboro-Stil auch hier im Wasser behilflich sein und das Seeungeheuer von der Küste vertreiben oder landen unsere Schwerter sehr bald auf dem Grund des Meeres?

    Es zeichnet sich eine gewisse Tendenz ab in diesem Spiel. Je weiter man kommt, desto mehr Bugs gibt es ;)



    Videobeschreibung:
    Obwohl wir in einem der Stadtviertel auf Magier getroffen sind, müssen wir das Fazit ziehen, dass die Wassermagier diese Stadt scheinbar aufgegeben haben und diese offenbar nicht vor uns verteidigen wollen. Bevor wir uns allerdings auf dem Weg zu Tornes Palast machen, entschließen wir uns erst dazu auch die Randbereiche von Hundfields zu erkunden, auch um zu sehen was noch in diesen lauert und ob wir vielleicht nicht doch von den Wassermagiern beobachtet werden. Als wir über die Brücke zu einer Insel gehen, die wir bisher noch nicht besucht haben, treffen wir hingegen auf ganz andere Geschöpfe und zwar bekommen wir es mit Panthern zu tun und auch mit einer Diebesbande die hier scheinbar in direkter Nähe zu den Zivilwachen der Stadt operieren und die offenbar auch erst aktiv werden, als es die Banditen wagen uns anzugreifen. Eigentlich waren wir auch bei der Überzeugung angelangt, dass wir so eine Hilfe nicht benötigen, als allerdings Loy Iwer plötzlich bewusstlos zu Boden geht, müssen wir die ganze Taktik mal überdenken. War dieser Vorfall nur ein Unfall oder sollten wir allgemein unser Vorgehen überdenken?

    Tja, so wie ursprünglich geplant läuft das Spiel dann doch nicht. Aus diesem Grund ist das jetzt auch schon alles ein letzter Akt, der im Normalfall wohl hätte erst nach dieser Folge starten sollen.


    #88 - Umsehen in der Hauptstadt
    Videobeschreibung:
    In Izu hatten wir es mit extrem vielen Feinden zu tun, haben am Ende aber durch unser Schwert doch die Oberhand behalten und diese Falle überstanden. Da wir Kongiku nicht ausfindig machen konnten haben wir uns dazu entschlossen, lieber einem Fischer zu helfen, seinen Fang zu vergrößern, indem wir selbst Fische fangen, womit wir zwar mit etwas Geld belohnt wurden, aber es natürlich darum geht, dass der Fischer mit einem größeren Fang seine Familie besser ernähren kann. Auf der anderen Seite treffen wir bei einem Schrein dann doch wieder auf Kongiku, die uns allerdings gar nichts wirklich viel erzählen kann. So berichtet sie uns zwar davon, dass die Hauptstadt Edo von einer weißen Barriere umgeben ist und angeblich der Shogun nach einer göttlichen Macht strebt. Allerdings gibt Kongiku zu bedenken, dass womöglich alle Dämonenschwerter miteinander verbunden sind und wir mit unserem Seelenzerstörer das einzig wahre Muramasa besitzen, wo wir darüber entscheiden können, was mit der Macht passiert, weshalb der Shogun keine Gefahr mehr darstellt. Allerdings wollen wir das Risiko nicht eingehen und machen uns auf dem Weg nach Edo. Was wird uns hinter dieser weißen Barriere erwarten?

    Hier gibt es ein paar unterschiedliche Unterkünfte zu sehen. Obwohl es der gleiche Raum ist, durchaus faszinierend, dass er eine ganz andere Stimmung verbreiten kann.



    Videobeschreibung:
    Der Turbolift im dritten Gebäude führte uns zu Apartments unter dem Dach, wo sich Vertreter verschiedener Spezies ein Zimmer genommen haben. So haben wir bereits ein Quartier von Menschen gesehen, wie wir auch in ein Quartier von Caitianer vorfinden, die offenbar gerade mit einem Menschenpärchen eine Party veranstalten und offenbar die Frau dieses Pärchen versucht bei einem Caitianischen Tanz mitzumachen, was den Mann sichtlich amüsiert. Wir versuchen auch ein bisschen diese Bewegungen nach zu ahmen, haben damit aber nicht wirklich Erfolg, weshalb wir dieses Quartier bald verlassen und dann auf ein Quartier von Orion-Damen stoßen, die augenscheinlich gerade einen Mann in Ihre Gewalt bekommen und verführen. Natürlich können wir ihm helfen, aber was genau haben diese Frauen eigentlich vor und gibt es hier auf dieser Etage ähnliche Vorfälle, wo wir Zeuge von den damaligen Ereignissen werden?

    Bisher haben wir kaum Wassermagier in der Stadt der Wassermagier angetroffen. Konnte aber natürlich nicht ewig so weiter gehen.



    Videobeschreibung:
    Schon als wir die kleine Insel in der Mitte der Stadt erreichten, hatten wir doch den ersten feindlichen Kontakt mit einem Wassermagier. Nachdem wir die Angelegenheit mit dem Schiffsbau geregelt haben und uns direkt zu einer anderen Hauptinsel der Stadt begaben landeten wir im Viertel der Magier, wo wir es auch direkt mit welchen zu tun bekommen haben. Schnell mussten wir auch feststellen, dass es für uns auch keine einfache Aufgabe wird, in dieser Stadt wirklich zu überleben. Denn nicht nur gibt es einfache Magier, sondern auch wirkliche Krieger, die uns mit herkömmlichen Waffen bekämpfen und sich zwischen Ihren tödlichen Hieben auch noch selber heilen können. Allerdings sind wir immerhin auch zu sechst, weshalb wir unseren Feinden auch zahlenmäßig etwas entgegen setzen können, auch so viel, dass sich die Magier auch nicht genug heilen können, auch wenn sich die Lage sofort ändert, als wir auch auf eine Gruppe treffen, die sich gegenseitig heilt. Aber reicht das wirklich aus um gegen uns unsterblich zu sein?

    Nach der Trockendocktour haben wir den Rest von Gebäude 2 schnell abschließen können.


    Daher wird es Zeit für das nächste Gebäude :)



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Trockendocks und auch sowohl der Starliner, wie auch die Dreadnought, ziemlich interessant waren, sind wir dann doch wieder froh festen Boden unter den Füßen zu haben und können von hier aus, jetzt auch das nächste Gebäude ansteuern, was sich als die Wohnanlage dieser Sternenbasis herausstellt, die allerdings auch eine kleine Bar im Erdgeschoss besitzt, wie auch diverse Etagen an Dienstleistungen und natürlich Wohnquartiere. Als wir die Bar auch aufsuchen, merken wir auch, dass wir durch die ganze Lauferei durch die Trockendocks auch ziemlich durstig geworden sind. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass diese Bar ziemlich stark besucht ist und offenbar der Ort für Pärchen ist, weshalb wir zwar am Tresen einen Barhocker für uns finden, der uns aber scheinbar auch schnell streitbar gemacht haben. Wobei in einem Museum für eine Bar von vor 200 Jahren natürlich eher die Frage zählt, was es hier eigentlich für eine Getränkeauswahl gibt?

    Es geht weiter in der "Totalen Hölle"


    #87 - Beweis unserer Macht
    Videobeschreibung:
    In der Izu Provinz befindet sich ein Lager, wo sich offenbar alle Gruppen, die wir bisher bekämpft haben, sich versammelt haben um dort einen gemeinsamen Plan zu schmieden, wie man uns am schnellsten und einfachsten töten kann. Dachten wir zuerst, dass wir es nur mit Ninjas zu tun haben, tauchten sehr bald auch wollige Augapfel und nun sogar Samurais auf, die zwar von unserer Anwesenheit überrascht sind, dies aber natürlich gerne in Kauf nehmen, weil sich damit vielleicht eine ganze Planung erledigt und man uns einfach zahlenmäßig in blinder Rache angreift. Für uns erweist sich das allerdings als Vorteil, da unsere Feinde ohne jeglichen Plan einfach unkoordiniert sind und wir es daher auch gar nicht mit allen zu tun bekommen, sondern wir uns nur jeweils gegen einzelne Gruppen zur Wehr setzen müssen, was uns den Kampf natürlich schon vereinfacht, was aber nicht heißt, dass es wirklich einfach ist, da wir es auch mit extrem großen Gegner, wie einem Samurai General zu tun bekommen. Sind wir aber wirklich auf diese Weise und vor allem mit diesem Schwert wirklich zu stoppen?

    Bisher haben wir in Hundfields nur Quests gesammelt,die wir erst im nächsten Gebiet machen können. Aber es gibt glücklicherweise auch noch andere Aufgaben hier :)



    Videobeschreibung:
    In Hundfields sind wir bisher überraschenderweise keinem einzigen Wassermagier über den Weg gelaufen, dafür allerdings anderen Personen die offenbar unsere Hilfe brauchen und sogar uns gegen die Wassermagier ansetzen, weil wir für jemanden magische Bücher aus der Akademie der Wassermagier stehlen sollen. Auf diesem Marktplatz entdecken wir dann doch jemanden, der offenbar dieser Gruppierung angehört, dieser greift uns allerdings nicht an, sondern will mit uns tatsächlich reden und erzählt uns, dass er aus der Akademie rausgeworfen wurde und dies eine Beleidigung für den Namen seiner Familie bedeutet. Aus diesem Grund bietet er uns eine hohe Belohnung dafür, dass wir seine Rache durchführen und jeden Magier an der Akademie, den wir dort finden, ohne Gnade töten, egal ob Schüler oder Lehrer. Eigentlich ist uns schon ziemlich unwohl bei dieser Sache, allerdings haben uns die Wassermagier bisher keinen Grund gegeben, dass wir wen verschonen sollten und wurden bei jeder Gelegenheit angegriffen. Dazu müssen wir für das Buch ohnehin zu dieser Akademie, weshalb wir uns doch dazu entschließen und diesem Auftrag zustimmen. Allerdings befindet sich die Akademie außerhalb der Stadt, weshalb wir auch keine Eile haben, diese sofort aufzusuchen und erkunden lieber weiterhin diese Stadt, die aus mehreren kleineren Inseln besteht. Auf einer kleinen Insel, die als Verbindung der Stadtteile fungiert, treffen wir tatsächlich einen Wassermagier der uns auch sofort erkennt und uns sogar direkt mit seinem Wasserwesen angreift. Dabei haben wie beiden natürlich gegen uns keine Chance. Bei diesem Kampf wurden wir von einem alten Seebären beobachtet, der uns seine Lebensgeschichte der vergangenen Jahre erzählt, in der er vor Jahren in dieser Stadt strandete, nachdem sein Schiff gesunken ist und die Behörden verweigern ihm eine Erlaubnis für den Bau eines neuen Schiffes zu geben. Als wir anbieten in seinem Namen mit dem zugehörigen Amt zu sprechen, ist er natürlich sehr erfreut und zeigt uns, welches Amt diese Berechtigungen ausstellt. Können wir uns durch die Tücken der Bürokratie winden und eine Erlaubnis erhalten und damit dem alten Mann einen Traum erfüllen oder steckt hinter der Ablehnung eine andere Seite der Geschichte?

    Zeit für den letzten Akt für Momohime. Ganz davon abgesehen, dass ich davon zum Start der Aufnahme noch nichts wusste, haben wir sowieso ein weiteres Mal die "totale Hölle" vor uns.


    #86 - Die höchste Schwertschmiedekunst
    Videobeschreibung:
    Den Drachengott haben wir getötet und haben damit unsere Macht jetzt sogar so weit erweitert, dass wir das sogenannte Oboro Muramasa schmieden konnten, dem mächstigsten Schwert welches Senji Muramasa erstellen kann. Bevor wir uns auf den Weg nach Yamato gehen um dort mit diesem Schwert auch endlich einen Gott zu töten um sich selbst zu einem zu erklären, gehen wir dann doch noch dem Hinweis nach, dass sich durch unser Schwert wohl eine ganz besondere Gefahr in der Izu Provinz zusammenbraut. Als wir diesem nachgehen finden wir auch tatsächlich ein Lager mit einer weißen Barriere, wo wir es auch direkt mit einer ganzen Masse an Ninjas zu tun bekommen. Augenscheinlich haben sich fast alle Ninjas des Landes in diesem Lager versammelt um einen finsteren Plan zu schmieden, da sie uns auch direkt angreifen, als sie uns erblicken. Sehr bald müssen wir allerdings feststellen, dass sich offenbar nicht nur Ninjas hier befindet. Was genau geht hier vor sich und können wir hier wieder heile rauskommen?

    Wir dürfen mit der Dreadnought auf ein weiteres Schiff.. dies hat aber wohl ein paar Bugs, weshalb wir uns da wohl mal als Bughunter betätigen ;)



    Videobeschreibung:
    Nachdem wir uns auf einem Starliner umsehen durften, erhielten wir durch dieses Hologramm auch die Gelegenheit an Bord einer Dreadnought zu gehen, wo ebenfalls drei Decks zur Verfügung stehen und wir damit auch einen ausführlichen Blick in die Crewquartiere und auch der medizinischen Abteilung bekommen, die sich doch schon deutlich von der in modernen Föderationsschiffen unterscheidet. So wurden scheinbar früher die Patienten gerne von einem Raum zum anderen gebracht anstatt alles kompakt in einem Raum erledigen zu können, womit auf Schiffen deutlich mehr Platz gespart werden konnte, der offenbar den Crewquartieren zu Gute kam, die dann doch etwas kleiner sind und auch noch nicht einmal ein eigenes Badezimmer haben, sondern sich das mit dem ihres Nachbarzimmers teilen müssen. Erfahren allerdings auch, dass die Föderation auch damals bereits ziemlich offen war, was geführte Beziehungsformen angeht. Allerdings müssen wir feststellen, dass die Turboschächte auf diesem Schiff nicht fehlerfrei funktionieren und sogar leicht verletzt werden, als wir kurz eingeklemmt sind. Obwohl es uns nicht zusteht und wir uns eigentlich an den Entwickler dieses Programmes wenden sollten, entschließen wir uns kurzerhand selbst dazu unsere Befugnisse der Sternenflotte dazu zu nutzen, dieses Programm zu verändern und damit diese Turboschächte zu reparieren. Sorgt das Rumfummeln im Programmcode aber nur für eine Änderung der Turboschächte oder machen wir damit auch noch etwas ganz anderes, von dem wir nicht einmal ahnen?

    Es geht weiter mit dem nächsten Gebiet, was direkt das Zentrum des Reichs der Wassermagier markiert.
    Was wird uns denn da so erwarten, vor allem wie viele Kämpfe?



    Videobeschreibung:
    Da wir das Tal der Verdammten total säubern konnten, haben wir den Zugverkehr aus Bobrovo auf jeden Fall sicher gestellt und können uns daher auch eine Fahrkarte für die Fahrt nach Hundfields kaufen, der Hauptstadt der Wassermagier, weil sich in dessen Nähe der Palast von Torne befindet, von dem wir die Weihe des Wassers erhalten sollen. Als wir mit dem Zug in der Stadt ankommen sind wir auch durchaus überrascht davon, dass wir nicht direkt von Wassermagiern attackiert werden, die uns schließlich bereits in den Katzenlanden nachgestellt sind. Auch in näherer Umgebung rund um den Bahnhof scheint es keine Magier zu geben, weshalb wir uns sogar gefahrlos etwas umsehen können und unter anderem vom Stationsleiter erfahren, dass es wohl irgendwo in der Nähe der Stadt in der Nähe der Schienen eine Schmugglergruppe gibt, die wohl ständig für Verzögerungen der Züge sorgt, weil es wohl tatsächlich in den Reihen der Zwerge Schaffner gibt, die den Zug extra anhalten um diese Schmuggelwaren aufzunehmen. Da man aber nicht weiß, welcher der Mitarbeiter nicht vertrauenswürdig ist, werden wir beauftragt das Problem an der Wurzel zu bekämpfen und dieses gesamte Schmuggellager hochzunehmen. Wir versprechen ihm, dass wir uns darum kümmern werden, wobei er als Beweis dann eines der geschmuggelten Maschinengewehre sehen möchte. Nach diesem Gespräch setzen wir unsere Erkundung dieser Stadt fort und treffen immer noch nicht auf Wassermagier, was uns extrem seltsam vor kommt, da es scheint als hätten sie diese Stadt verlassen. Ist das aber wirklich so oder warten sie einfach nur auf einen Moment unserer Unachtsamkeit?

    Neben dem Luxusliner darf man im Trockendock sogar an Bord einer Dreadnought gehen... gibt ganz schön viel zu sehen hier.



    Videobeschreibung:
    Auf dem Starliner USS Hubble haben wir uns die Zeit genommen alle drei Decks zu erkunden und haben damit nicht nur die Unterkünfte für die Passagiere in Augenschein genommen, sondern auch noch das Deck mit der großen Parkanlage. Obwohl letztere beeindruckend war, konnte das Schiff nicht verheimlichen, dass es dem Standard von vor 200 Jahren entspricht, da die Quartiere für die Passagiere aus heutiger Sicht eher spartanisch eingerichtet waren. Selbst der günstigste Starliner des 24. Jahrhunderts bietet aus dieser Sicht bereits mehr Komfort als es die Hubble tut. Da es auf dem Schiff auch nichts mehr zu entdecken gibt, kehren wir auch zum Trockendock zurück und nehmen dort den Transporter, der uns direkt zum nächsten bringt, wo die Dreadnought USS Star League angedockt ist, von der wir zugegebenermaßen noch nie gehört haben. Da man offenbar auch gestattet ist, diesem Schiff einen Besuch abzustatten, machen wir uns natürlich auch auf dem Weg um unsere Wissenslücke zu füllen und vielleicht auch mehr über eine Dreadnought dieses Zeitalters heraus zu finden. Was bietet also ein militärisches Schiff, von dem wir bisher noch nicht wussten?

    Zwar haben wir bereits zwei Drachengötter in der letzten Folge getötet... aber wieso sich nur mit Zwei zufrieden geben? ;).


    #85 - Fall des Drachengottes
    Videobeschreibung:
    Es ist uns irgendwie gelungen zwei Götter zu erledigen, die die Form von Drachen angenommen hatten. Obwohl sie durchaus mächtig waren und für uns eine große Herausforderung waren, stimmte irgendetwas nicht, denn obwohl wir beide töten konnten, hatte dies keinen Einfluss auf die Kraft unseres Schwertes, weshalb wir uns nicht sicher sind, ob wir die maximale Fähigkeit unserer Schwerter bereits erreicht haben oder sich dieses gesamte Lager mit der Barriere sogar um ein Täuschungsmanöver handelte, wo wir direkt in eine Falle gelaufen sind, der wir, anders als natürlich geplant, entkommen konnten. Wie wir von Kongiku erfahren, handelte es sich zwar um Götter, allerdings nicht um wirklich bedeutsame, weshalb sie uns auf den Fuji-Berg hinweist, wo sich wohl tatsächlich ein so genannter Drachengott befinden soll und wir daher die Vermutung aufstellen, dass eigentlich dieser ist, den wir eigentlich suchen und daher unsere Kraft verstärken kann. Liegen wir mit unserer Ahnung aber richtig oder laufen wir einfach nur in die nächste Falle?

    Hatte ich gestern vergessen nachzutragen. Es wartet die letzte Episode zum Spiel. Da wartet noch einmal ein Kampf auf uns :)
    Ich hoffe euch hat das Let's Play gefallen, dann könnt ihr ja durchaus Feedback geben :)
    Falls euch das Let's Play nicht gefallen hat, dann schreibt ebenfalls Feedback, da ohne Kritik nie was besser wird.


    #72 - Die Vase der Erinnerung
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen Muten-Roshi in einem Kampf zu schlagen und sind daher auch überzeugt, dass Jackie Chun der eigentlich stärkere Kämpfer ist, weil wir bei ihm nicht in der Lage waren zu gewinnen. Zwar spüren wir direkt, das Muten-Roshi das nicht akzeptieren will, aber lässt uns dann doch in dem Glauben und fragt uns stattdessen, ob wir ihm beim Aufräumen helfen, was wir natürlich auch direkt tun und dabei auch eine mysteriöse Vase finden, die Muten-Roshi als Vase der Erinnerung vorstellt, die wohl in der Lage sein soll, jemanden aus seiner Erinnerung heraus wieder zu sehen. Da wir auch so gut helfen, dürfen wir diese Vase auch behalten und wissen erst so richtig was damit anzufangen, als uns Muten-Roshi erklärt, dass wir damit auch unseren Großvater wiedersehen können. Als wir alleine sind, reiben wir auch an dieser Vase und plötzlich steht Son-Gohan wirklich vor uns, dem wir natürlich von unseren Abenteuern und auch dem Kampftraining erzählen, wodurch wir von ihm zu einem Kampf aufgefordert werden, der beweisen soll, wie gut wir wirklich trainiert haben. Nach dem Sieg über Muten-Roshi sollten wir doch auch in der Lage sein unseren Großvater zu besiegen, oder nicht?



    @sem Projekt ist abgeschlossen.

    Es wird Zeit eine weitere Karte zu säubern und damit das maximale an EXP rauszuholen :).



    Videobeschreibung:
    Nicht nur haben wir Banditen auf der anderen Seite der Brücke erledigt und damit wohl auch verhindert, dass sie etwaige Pläne als Zugräuber wirklich in die Tat umsetzen können. Dazu streunen sich allerdings auch noch extrem gefährliche Panther in der Gegend herum, die damit durchaus eine Gefahr für die Leute sind, die irgendwie doch der Neugier erliegen, dem Tal der Verdammten einen Besuch abzustatten. Wobei es ohnehin auch eine Gefahr gibt, dass sich noch ein paar Dämonen noch immer herumtreiben, weil wir bisher noch nicht gründlich genug waren. Dabei bekommen wir bereits ganz mit den weltlichen Problemen eine Nahtoderfahrung, da Loy Iver in den Kämpfen immer wieder starke Verletzungen davon trägt und daher sich entweder selbst heilen muss oder von Telle geheilt werden muss. Als wir dann aber tatsächlich noch auf Raben und von denen beschwörte Dämonen treffen, müssen wir uns aber wirklich die Frage stellen ob wir wirklich ohne Verluste einen Kampf überstehen?

    Es geht weiter mit dem nächsten Akt und der nächsten weißen Barriere, die gar nicht einmal so einfach ist.


    #84 - Die Macht der Götter
    Videobeschreibung:
    Auch wenn es die Onis versucht haben, uns in den Tod zu treiben, haben wir es geschafft die Armeen der gefallenen Soldaten des Kagami Clans, die auch keinerlei Erinnerung an ihr vorheriges Leben haben, zu überleben und sogar die Gefahr, die von Ihnen ausgeht zu eliminieren. Damit haben wir auch die Onis abgeschüttelt und können unsere Reise auch fortsetzen. Bevor wir allerdings zurück nach Yamato aufbrechen, werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass uns nicht mehr viel fehlt um die maximale Kraft unserer Dämonenklinge zu erreichen, weshalb wir uns doch vornehmen die verbliebenen Barrieren zu durchbrechen und die Feinde, die sich dahinter verbergen, ein für alle mal zu erledigen. Dabei bekommen wir es in einem Lager sogar ausschließlich mit Wildschweinen und Fasanen zu tun, die augenscheinlich vorgenommen haben sich an uns für all ihre Toten Artgenossen zu rächen, wobei sie sogar durch Ihrer bloßen Anzahl tatsächlich in der Lage sind unser Schwert zu zerbrechen und uns damit total in die Defensive zu bringen. Allerdings sind es im Normalfall friedliebende Tiere. weshalb wir am Ende doch die Oberhand behalten können und daher am Ende dieses Lager wieder verlassen können um nach Suruga zu reisen, wo das nächste auf uns wartet, wo wir allerdings eine ganz andere Aufgabe zu bewältigen haben, denn sie erinnert uns an unser eigentliches Vorhaben mit Hilfe unserer Dämonenklinge in den Himmel zu gelangen, damit wir auch ein eigenen Körper erhalten. Denn es stellen sich gleich zwei Götter gegen uns, die offenbar gar nicht erst darauf warten wollen, dass wir einen erneuten Versuch wagen, sondern uns direkt präventiv aus dem Weg räumen wollen, wird es denen gelingen oder zeigt bereits unser stärkeres Muramasa, dass sich die Verbesserung dieser Schwerter lohnt?

    Es geht weiter auf diesem Starliner... alles doch schon beeindruckend muss ich zugeben.



    Videobeschreibung:
    Am sechsten Trockendock der Orbitalanlage war es uns möglich sich an Bord des Passagierschiffes Hubbles zu beamen, was wir natürlich direkt wahrgenommen haben, wodurch auf diesem Schiff insgesamt drei Decks zur Verfügung stehen und wir direkt im Lagerbereich des Schiffes gelandet sind und daher auch einen Blick in die verschiedenen Frachträume dieses Schiffes werfen können, die entsprechend so gefüllt sind um mehrere Passagiere zu versorgen. Aber auch dessen Quartiere stehen uns teilweise offen und offenbar wurde eine Zeit als Grundlage dieser Holodecksimulation genommen, wo sich Harry Mudd gerade auf diesem Schiff versteckte und es in einem Quartier sogar Tribbles gibt, wo sich natürlich die Frage stellt, ob sich diese auf diesem Schiff zu einem großen Problem entwickelt haben oder sie vielleicht sogar dafür verantwortlich ist, dass sich die Hubble überhaupt hier befindet?

    Nebenaufgaben haben wir soweit alle abgeschlossen. Wird daher wieder Zeit für eine Erkundungsfolge :)



    Videobeschreibung:
    Den Verrat an den Katzen haben wir ebenso aufgeklärt, wie wir auch die Probleme, die durch unsere Paketlieferung entstanden sind, gelöst haben. So haben wir uns auf dem Weg zurück nach Bobrovo gemacht, wo wir jetzt am Bahnhof sind und dort dem Schaffner unseren gefälschten Brief übergeben der ihn davon überzeugen soll, Gafford vom Rabenklan auf den Zug zu lassen. Entgegen unserer Erwartung akzeptiert der Schaffner auch diesen Brief und lässt nun Gafford doch mitfahren, dem wir natürlich diese Nachricht überbringen. Da wir damit augenscheinlich auch alle Probleme gelöst haben, könnten wir ebenfalls in den Zug steigen und damit den nächsten Ort ansteuern. Allerdings entschließen wir uns doch dazu, sicher zu gehen, ob wir im Tal der Verdammnis wirklich alle Dämonen gefunden und getötet haben. Sollte dies nämlich nicht der Fall sein, bedeutet das natürlich nach wie vor eine potenzielle Gefahr für die Stadt. Als wir das Tal östlich von Bobrovo betreten, werden wir auch direkt von Spinnen attackiert, die uns zeigen, dass es offenbar noch immer was zu tun gibt, als wir sogar die andere Seite des Tals erreichen, stellen wir sogar fest, dass Banditen in der Nähe der Eisenbahnschienen Ihr Unwesen treiben und daher wohl noch immer die Möglichkeit besteht, dass Züge überfallen können. Sollten wir uns allerdings wirklich als derjenige aufschwingen der im Alleingang für Recht und Ordnung sorgt?

    Im Finale des Weltturniers haben wir ja gegen Jackie Chun gekämpft und knapp verloren.
    Muten-Roshi behauptet, dass er sogar noch stärker ist als dieser.... ist das wirklich so? Wird Zeit, das im Kampf zu testen.


    #71 - Ein Vergleich mit dem Meister
    Videobeschreibung:
    Die Schaukämpfe sind zu einem Ende gekommen und wir haben uns als der beste Teilnehmer in diesen erwiesen, da wir in der Lage waren jeden Kampf zu bezwingen. Anschließend überredet uns Kuririn dazu, ihn einfach zu Muten-Roshi zu begleiten um einfach dort ein paar Tage zu verbringen. Als Kuririn mit Lunch unterwegs ist und wir mit Muten-Roshi alleine sind, wagen wir es doch zu Fragen, was uns eigentlich seit dem Turnier interessiert und zwar ob unser Meister eigentlich stärker als Jackie Chun ist, dem wir im Turnier knapp unterlegen sind. Da wir das auch nur wissen können, wenn wir gegen beide gekämpft haben, können wir Muten-Roshi auch tatsächlich zu einem Kampf überreden, der behauptet, dass er stärker ist als unser Gegner im Finale des Weltturniers. Wird er Recht behalten oder sind wir in der Lage Muten-Roshi zu besiegen?