Beiträge von Deepstar

    Weiter geht es im Kampf gegen die verführerischen Orion-Damen... um endlich mal in einer anderen Mission auf einem Planeten zu laden, der mehr zu Weihnachten passt... auch wenn er dann doch nicht so friedlich ist.



    Videobeschreibung:
    Das zweite Gebäude der Sternenbasis 11 wurde von Orion Piraten überfallen und auch besetzt und sie waren auch in der Lage uns von sämtlichen Verstärkungen auszusperren, weshalb wir diese Invasion auch im Alleingang abwehren müssen und damit durchaus ein paar Probleme haben, da sich diese Piraten selbst im kleinsten Raum befinden um uns von dort zu überraschen und niederzuschießen. Dabei hören wir auch, wie die Orion-Piraten es auch schaffen immer mehr Waren weg zu schaffen. Können wir diesem Vorhaben ein Ende bereiten oder erweist sich diese Simulation als bereits zu schwer für uns?

    Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten :)


    Zu diesem Anlass gibt es natürlich auch noch das 24. und letzte Türchen :)


    Ich hoffe ihr hattet viel Spaß auch bei diesem alljährigen Weihnachtslet's Play von mir :)



    Videobeschreibung:
    Am Ende waren wir am gestrigen Tag dann doch auf fremde Hilfe angewiesen, um den letzten Weg für den Geschenketransport zu bereiten. Heute am 24.12. ist allerdings der große Tag gekommen, wo man die ganze Ernte für die investierte Mühe einfahren kann. Dafür müssen allerdings ein paar Lemminge auch heute noch zum letzten Mal ausrücken und den Weg zu der Aussichtsplattform auf der Spitze des Berges zu bereiten, der vor allem am 31.12. zum Jahreswechsel genutzt werden soll, aber auch dazu dienen soll, um dort die Geschenke vom Weihnachtsschlitten in Empfang zu nehmen, um sie dann von dort aus über die gesamte Welt zu verteilen. Können die Lemminge diese Aufgabe zum Abschluss erfüllen und damit für alle ein glückliches Weihnachtsfest garantieren?



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    @sem Projekt ist abgeschlossen und kann verschoben werden.

    Die erste Mission hat jetzt hier ihr zu Hause.



    Videobeschreibung:
    Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!


    ### Personal Log ###
    # Kristian Duric
    # 21. Juli 2336


    Es wird mal wieder Zeit dieses Logbuch wieder weiter zu führen, weil heute dann doch wieder was passiert ist, worüber ich mit dem Schreiben dieser Zeilen nachdenken sollte.
    Ich bekam heute von zu Hause einen Anruf, wo mir meine Frau Leea berichtete, dass Schäden an der zentralen Wasserversorgung unseres Apartments aufgetreten sind.
    Leea hat sich eine Kostenschätzung geben lassen, leider übersteigen diese wieder einmal unsere gesamten Ersparnisse. Solche unplanmäßigen Ausgaben suchen uns schon zum dritten Mal in diesem Jahr heim.
    Seit ich aus der GTA aus finanziellen Gründen entlassen wurde, ist das Leben deutlich härter geworden. Mit der Kappung der Erde ist die gesamte wirtschaftliche Lage der GTA extrem angespannt und das merkt man auch hier im Antares-System.
    Verdammt, ich verdiene mir meinen Unterhalt als Pirat, weil das noch das einzige ist, was irgendwie einen kontinuierlichen Verdienst einbringt und man nicht einmal Angst haben muss, morgen auf der Straße zu sitzen. Leea hat mir auch berichtet, dass es ihrer Firma auch nicht wirklich gut geht und sie auch alle um ihre Jobs fürchten. Wenn alles so bleibt, wie es seit fast einem Jahr ist, dann wird sie sich bald erneut eine neue Stelle suchen müssen. Mittlerweile kann man die Halbwertszeit von Firmen gar nicht mehr in Monaten, sondern nur noch in Wochen rechnen. So wäre es wieder schwieriger uns mit unserem Sohn Riley durchzubringen.
    Aufgrund dieser Nachrichten habe ich mich dazu entschieden, das Wochenende nicht nach Hause zu kommen, sondern hier auf unserem Stützpunkt zu bleiben.
    Das fiel mir sehr schwer, da ich bereits wieder mehrere Wochen hier im All bin um unserem Sohn eine Zukunft finanzieren zu können. Ich hoffe, dass sich dieser Entschluss auszahlt und dass der Boss irgendwie ein Job an Land ziehen kann, der meine Fähigkeiten braucht, um wieder eine Beteiligung zu erhalten. Gerade weil dieser erwartungsgemäß keine außerordentliche Vorauszahlung gewährt hat, schließlich sind ihm diese Probleme ja alle wohl bekannt, ihm ergeht es da ja oft gar nicht anders und viele in unserer Gruppe freuen sich, wenn sie mal wirklich ein paar Credits an die Seite legen können. Leea hat mir gesagt, dass sie ein paar Tage ohne wirklich funktionierende Wasserversorgung klar kommen wird. Ich hoffe, dass sie auch nicht viel länger klar kommen muss.
    ### Personal Log Saved ###



    Allerdings geht es natürlich auch um die zweite Mission, die wohl so wirklich die Hauptattraktion dieser Demo ist. Diese ist allerdings auch zugleich die letzte, womit dieses Projekt schon zu seinem Abschluss kommt. Ob und Wann es die Hauptkampagne als Let's Play gibt, liegt jetzt eher an den Zuschauern :).



    Videobeschreibung:
    Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!


    ### Personal Log ###
    # Kristian Duric
    # 30. Juli 2336


    Seit meinem letzten Eintrag ist viel passiert. Tatsächlich gelang es demBoss einen lukrativen Auftrag an Land zu ziehen. Unsere Kunden haben
    verlangt, dass wir ein paar Artefakte von der Gulnara-Forschungsstation stehlen. Dabei lief auch alles nach Plan und konnten diesen Diebstahl
    auch erfolgreich durchführen. Nicht nur sicherte dieser Job mir dann doch den dringend benötigten Bonus, sondern wir lieferten so gute Arbeit
    ab, dass unsere Auftraggeber ein weiteres Mal auf uns zu kamen, als es denen irgendwie gelungen ist, ihren Frachtcontainer im Caspian-Trümmerfeld zu verlieren.
    Dies war eigentlich der Zeitpunkt,wo es anfing seltsam zu werden. Denn wie wir wissen, ist die Fracht nur verloren gegangen, weil der Pilot des Frachters nach einem Blick in denContainer die Nerven verloren hat, was allgemein schon ziemlich seltsam ist.
    Lief die Bergung des Containers auch nach Plan, wobei unsere Auftraggeber mir und Gavel einen Frachter mitschickten, tauchten nach unserer Entdeckung des Containers mehrere GTA-Jäger auf, die allerdings keine gewöhnliche Flügelbezeichnungen nutzten und sogar eine Identifikation durch die Vasudaner verweigerten und es damit sogar zu Kampfhandlungen kam. Allerdings können das unmöglich irgendwelche
    Konkurrenten gewesen sein, weil sie tatsächlich aktuelle Technologien nutzten, wie sie auch viel zu zahlreich waren, um eine kleine Gruppierung zu sein. Die griffen uns nämlich an und ließen sich auch nicht abschütteln, egal wie viel Gavel und ich von Ihnen zerstörten. Am Ende waren wir dazu gezwungen, die Fracht abzuwerfen und ihn auch als Hinterhalt zu benutzen, da sich in der Nähe des Abwurfpunktes ein paar Gaskanister befanden, die wir sprengen konnten. Ich bekam die Kontrolle über die Sprengladungen und war damit in der Lage unsere Verfolger, wie auch den Container zu vernichten. Zwar kamen dann weitere Jäger, aber die haben dann doch die Verfolgung abgebrochen, als sie feststellten, dass der Container mit den Artefakten zerstört wurde.
    Das nächste Mysterium war allerdings, dass wir in dieser Explosionszone ein Signal empfangen haben und dieses sich dann als der Container entpuppte, der vollkommen unbeschädigt aus dem nichts auftauchte und plötzlich anfing EMP auszustoßen. Ich frage mich, was es genau mit diesem Container auf sich hat?
    Warum verliert jemand die Nerven, wenn er den Inhalt anschaut, warum tauchen plötzlich gut ausgerüstete geheimnisvolle Angreifer auf, die es scheinbar in unbegrenzter Anzahl gibt und wie kann ein eigentlich zerstörter Container unversehrt wieder aus dem nichts auftauchen?
    Auf jeden Fall waren wir damit in der Lage den Treffpunkt zu erreichen, wo unsere Kunden den Container zu deren Auftraggebern übergeben haben, welche die Hammer of Light gewesen sind. Die vasudanischen Rebellen stecken also hinter unserem Auftrag. Bereits seit längerem gibt es die Gerüchte darüber, dass es die Hammer of Light nach Antares strebt, da dieses System direkt zwischen den Territorien der GTA und PVN liegt und daher auch symbolisch dazu dienen kann, einen Keil zwischen beiden Regierungen zu treiben. Für uns als Piraten geht es daher auch darum, dass wir nicht zwischen diesen Fronten geraten und am besten sogar Kapital daraus schlagen können. Apropos Kapital, da wir es doch wider Erwarten geschafft haben, den Container abzuliefern, gab es einen weiteren Bonus, womit ich jetzt doch innerhalb einer Woche genügend Geld verdient habe, um endlich zu Hause die Reparaturen durchführen zu können und auch, um mal ein Wochenende zu Hause zu verbringen. Unser Boss spricht davon, dass die Ankunft der Hammer of Light wieder den Krieg nach Antares bringen wird, weshalb wir uns auch privat darauf vorbereiten sollten und ich mich dazu entschlossen habe, mit Leea über alles zu sprechen, auch um zu wissen, was sie davon hält und auch sie darauf vorzubereiten. Ich hoffe wir können alles genauso überstehen, wie wir es die letzten Jahre getan haben.
    ### Personal Log Saved ###


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    @sem Projekt ist abgeschlossen und kann daher verschoben werden.

    Es geht weiter in diesem Gebiet, wo wir uns mal auf dem Weg zur Siedlung machen. Haben aber doch noch unsere Probleme mit den Gegnern hier.



    Videobeschreibung:
    Wie uns berichtet wurde, werden gegenseitig keine Draisinen gefahren, solange es einen Konflikt zwischen den Wolf- und Bärenklans gibt, die wohl beide Besitzansprüche auf ein Dorf anmelden und es da sogar zu einem Krieg zwischen diesen Klans kommen könnte, weshalb eine Fahrt mit der Draisine extrem gefährlich wäre. Aus diesem Grund werden wir auch zu der Siedlung in der Nähe verwiesen, der Weg dorthin ist aber auch nicht ganz so ungefährlich, wie wir sehr schnell erfahren müssen, denn wir bekommen es gleich einmal mit mehreren Ratten zu tun, die nicht nur größer, sondern auch viel gefährlicher als diejenigen sind, mit denen wir in der Vergangenheit zu tun hatten. Denn offenbar sind deren Bisse extrem giftig, was uns durchaus dazu zwingt, zahlreiche Heilzauber und auch Heiltränke einzusetzen. Dabei scheinen diese Ratten auch widerstandsfähig genug zu sein, dass sie selbst den Einschlag eines Feuerballs überstehen können, weshalb sie auch immer in der Lage sind uns anzugreifen und zu vergiften. Dabei sind allerdings nicht nur die Ratten für uns giftig, denn bald stoßen wir auch auf eine Gruppe an Banditen, die uns mit giftigen Pfeilen beschießt und zugleich treiben sich auch noch Mitglieder des Rabenklans in der Nähe herum, die hingegen blutende Wunden verursachen und uns damit ebenfalls kontinuierlich schwächen können. Trotz dieser Widerstände versuchen wir uns so langsam zur Siedlung der Bären vorzukämpfen und entschließen uns nach etwas zögern auch dazu, beim Friedhof vorbei zu gehen, auch wenn uns dieser durchaus einen Schauer über den Rücken jagen kann. Können wir die Siedlung der Bären erreichen oder ist eigentlich schon das Betreten vom Friedhof ein großer Fehler?

    Das 23. Türchen.


    Mal mit einem Level das mal so gar nicht läuft.



    Videobeschreibung:
    Ein Teil der verirrten und auch verwirrten Lemminge konnten wir am Ende dann doch noch sicher nach Hause zu bringen und merken so langsam, wie der große Tag näher rückt, da es für uns auch immer weniger Aufgaben zu erledigen gibt. Aber noch sind wir nicht vollkommen beschäftigungslos und haben daher auch am 23.12. wieder etwas zu tun, denn nach wie vor sind nicht alle Wege fertiggestellt. Dieser auch augenscheinlich aus einem guten Grund, denn ein Schneesturm hat eine Lawine verursacht und damit das Terrain so verändert, dass es nicht mehr unseren ursprünglichen Planungen entspricht und wir daher der entsprechenden Gruppe, die sich um diesen Weg kümmern soll, eher die falsche Ausrüstung mitgegeben haben, die eher für das alte Aussehen dieser Gegend gereicht hätte. Finden die Lemminge trotzdem eine Möglichkeit die Aufgabe abzuschließen?

    Name: Between the Ashes: Mefistofele
    Autor: Deepstar
    System: PC
    Angefangen am: 22.12.2016
    Fertiggestellt am: 24.12.2016
    Genre: Weltraumsimulation
    Beschreibung:
    Between the Ashes ist eine Kontinuität, die ungefähr ein Jahr nach FreeSpace: The Great War und FreeSpace: Silent Threat: Reborn angesiedelt ist und sich vor allem mit den Folgen des 14-jährigen Krieges zwischen Terraner und Vasudaner, dem großen Krieg mit den Shivanern sowie auch der Hades-Rebellion von der GTI beschäftigt. Dabei ist das im Jahr 2012 erstmals veröffentlichte Between the Ashes: Mefistofele eine Kampagne, die nur als Demo zu der, erst 2016 veröffentlichten, Hauptkampagne Between the Ashes: Slaves of Chaos dient und im Zuge dieser Veröffentlichung auch noch einmal vollständig als vertonte Version inkludiert wurde.
    In Mefistofele spielt man einen Piraten im Antares-System, der versucht sich irgendwie finanziell über Wasser zu halten. Dabei gelingt es der Gruppe einen lukrativen Auftrag an Land zu ziehen, der darum handelt archäologische Artefakte von einer Forschungsstation zu entwenden. Dabei stellt man allerdings auch schnell fest, dass offenbar deutlich mehr hinter dieser Beute steckt, denn man wird schnell unerbittlich von mysteriösen, aber sehr gut ausgerüsteten, Einheiten gejagt und auch scheinen diese Artefakte ein paar Mysterien bereit zu halten.
    Wie in jedem meiner FreeSpace Let's Plays spiele ich auch in dieser Kampagne einen selbst ausgedachten Charakter, der seine Gedanken, Gefühle und Eindrücke in der Videobeschreibung schreibt. Sie sollte auch zum genannten Zeitpunkt gelesen werden.
    Als wirklicher Unterschied zu allen anderen bisherigen FreeSpace-Let's Plays von mir, spiele ich erstmals in einer auf Deutsch übersetzten Version.
    Altersfreigabe: USK 12
    Audio-Kommentar: Ja
    Blind: Ja
    Spielsprache: Englisch mit deutschem Text
    Spielauflösung: 2048x1152
    Maximal verfügbare Videoauflösung: 3200x1800
    Let's Play zur Hauptkampagne: Between the Ashes: Slaves of Chaos
    Let's Play zum Hauptspiel: FreeSpace: The Great War
    Let's Play zur übergeordneten Handlung: FreeSpace: Silent Threat: Reborn


    Videos:
    Playlist


    #1 - Zahltag
    #2 - Mehr als nur normale Artefakte


    Review:

    Das 22. Türchen.


    Würde das wohl am ehesten als "Themen"-Level für diesen Schwierigkeitsgrad nennen. Ist auch spielerisch ein bisschen anders, denn es handelt sich um ein Tower-Offense Level.



    Videobeschreibung:
    Auch wenn die Lage extrem kompliziert war, haben es die Lemminge geschafft einen Weg zu errichten, der zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden kann. Heute am 22.12. erhalten wir hingegen die Meldung, dass eine Gruppe, die ihre Arbeiten bereits abgeschlossen haben, etwas zu viel gefeiert haben und jetzt durch die Landen stolpern und dabei eigentlich keine nennenswerte Ausrüstung mitgenommen haben. Können wir es trotzdem schaffen irgendwie ein paar Lemminge zu retten oder müssen wir diese für immer abschreiben?

    Es wird endgültig Zeit für den Let's Play Teil dieser Modifikation. Nämlich den holografischen Kampfmissionen. Endlich etwas Shootergameplay ;)



    Videobeschreibung:
    Da wo das Militär der Station stationiert ist, gibt es auch mehrere Simulationen in den Holokammern, die die Soldaten der Föderation für alle Eventualitäten vorbereiten sollen. So befinden wir uns in der aktuellen Simulation direkt in der romulanischen neutralen Zone, wo wir die Gelegenheit haben, die Tarntechnologie der Romulaner zu erlangen, womit wir dann auch verhindern können, Opfer eines Überraschungsangriffes zu werden. Allerdings ist auch klar, dass wir vorsichtig vorgehen müssen, da diese Anlage alles andere als unbewacht ist. Als wir entdeckt werden, zögern die Romulaner auch nicht auf uns zu schießen, was auch signalisiert, dass diese keinerlei Interesse daran haben uns Gefangen zu nehmen, um uns anschließend zu verhören. Da man auch sehr bald über unsere Anwesenheit Bescheid weiß, können wir Planungen, unbemerkt in die Anlage einzudringen, schnell vergessen und sehen daher auch schnell nur das rein kämpfen als wirkliche Alternative an. Ist das aber gegen Romulaner wirklich eine Taktik, die von Erfolg gekrönt ist?

    Das 21. Türchen... das ist in der Tat ein absolutes Brecherlevel. Finde ich extrem schwierig... daher auch die, bisher, mit Abstand längste Folge in diesem Adventskalender.



    Videobeschreibung:
    Waren gestern wieder vier Experten im Einsatz, so wird heute am 21.12. wieder der Einsatz der ganzen Gruppe gefragt. Denn aufgrund der Kommunikationsprobleme der letzten Tage, sind diese in ein extrem unwägbares Gelände geraten. Haben wir die sonstigen Kommunikationsprobleme soweit wieder behoben, würde es wohl einfach zu lange dauern, diese Gruppe an einen anderen Ort zu befördern, weshalb wir uns der Lage vor Ort stellen, um auch keine weitere Zeit zu verschwenden. Allerdings wird uns schnell klar, dass wir dieses Gebiet ohne Verluste auf jeden Fall nicht durchqueren können und selbst mit denen, es keine einfachen Bauvorhaben werden. Können wir trotzdem selbst im schwersten Gelände einen Weg für den 24. bahnen?

    Ein neues Gebiet wartet auf uns :). Mit vielen neuen Aufgaben... aber halt auch wieder jede Menge Gegner. Und an denen haben wir zu Beginn doch etwas zu knabbern.



    Videobeschreibung:
    Rund um das Schloss von Torne konnten wir keine Wassermagier mehr ausmachen, weshalb wir uns dazu entschließen, diesen Palast hinter uns zu lassen und der Straße entlang zu reisen, die wir bereits bei einem vorherigen Zeitpunkt von Banditen geräumt haben, die eine Gruppe Elfen aufgehalten haben. Als wir diese Straße entlang gehen, erzählt uns Telle, dass sich hier ein weiteres Schloss der geflügelten Herrscher, der einstigen Drachen, befindet, was nur noch eine Ruine ist. Als sie uns auch davon berichtet, dass in der Nähe ein Abstellgleis existiert, womit die Möglichkeit besteht dort eine Möglichkeit zu finden, ohne weitere Probleme die Ländereien der Erde zu erreichen. Das ist allerdings doch eher ein Wunschgedanke bleibt, wird uns aber schon auf dem Weg zu diesem Abstellgleis deutlich, denn wir bekommen es hier tatsächlich wieder mit Wassermagiern zu tun und die scheinen über die Vorfälle in ihrem Palast alles andere als begeistert zu sein, weshalb wir da auch tatsächlich unsere erworbenen Kräfte zeigen müssen. Reichen diese aber wirklich um diese Wassermagier zu bezwingen oder brauchen wir für diese einfach mehr Zeit?

    Bisher war man Museumstypisch nur zum Angucken verdammt... diesmal können wir dann doch mal Waffen einsammeln und Hand anlegen... wird es jetzt doch noch zu einem Let's Play? ;)



    Videobeschreibung:
    Im Forschungszentrum konnten wir die Beobachtungen machen, an was vor zwei Jahrhunderten herumgeforscht wurde und das manche dieser Forschungen heute zwar abgeschlossen, andere hingegen nach wie vor allgegenwärtig sind. Auch die Pflanzen in den hydroponischen Gärten haben sich im Laufe der Zeit nur wenig geändert. Für uns wird es aber Zeit das letzte Areal dieser Sternenbasis unter die Lupe zu nehmen. Und zwar gehen wir auf den Schießstand, wo allerdings sogar Waffen erforscht werden, wie es laut der Programmbeschreibung dieses Museums wohl auch sogar betretbare Holokammern geben soll, die genau das zeigen, womit damals wohl auch die neuesten Errungenschaften in der Waffentechnologien getestet wurden. Neben dem Schießstand wurden damals in Sternenbasis 11 aber auch ganze Arenen aufgebaut, wo sich offenbar mehrere Leute, auch im Team, bekämpft haben um damit Militärtaktiken zu lernen. Ist das ein Wissen, was man auch heute gebrauchen kann oder sind gerade wir als Leiter des Hazard-Teams diesen antiken Taktiken schon lange entwachsen?

    Mh.. Nachtrag von Gestern. Habe ich hier wohl vergessen zu aktualisieren.



    Videobeschreibung:
    Torne ist vor unseren Augen verschwunden und mit ihm, wie es scheint auch sämtliche Wassermagier im Umkreis des Palastes. Denn obwohl wir vor unserer Weiterreise sichergehen wollen, dass wir nicht verfolgt werden, dabei können wir in den weitläufigen Wäldern allerdings tatsächlich keine Wassermagier entdecken, sondern laufen nur in Gruppen von Banditen, wobei in manchen wohl auch Konflikte um die Anführerschaft dieser ausgebrochen sind, natürlich sind wir mit unseren Waffen in der Lage, dafür zu sorgen, dass diese Konflikte keine Rolle mehr spielen, neben den Räubern bekommen wir es auch wieder mit einer aggressiven Tierwelt zu tun, die uns bevorzugt attackiert und wir es da auch vor allem mit Bären zu tun bekommen, die uns augenscheinlich verspeisen möchten. Können wir die Tierwelt abschrecken und davon überzeugen, dass wir nicht als Beute taugen oder müssen wir doch immer wieder aufs neue in den Kampf ziehen und sich unserer Haut erwehren?

    Das 20. Türchen. Ein Level was dem von vorgestern recht ähnlich ist in seiner Struktur. Ist auch etwas knifflig.



    Videobeschreibung:
    Auch wenn die Lemminge eine weitere Nacht durcharbeiten mussten, haben sie es am Ende doch geschafft den Weg über das Meer zu bereiten, womit die Geschenke auch auf die anderen Kontinente gebracht werden können. Für extreme schwierige Wege, haben die Weihnachtslemminge auch mittlerweile eine Expertengruppe eingerichtet, weshalb sich heute am 20.12. auch vier von ihnen auf den Weg machen, die auch eigentlich eine ausreichend verfügbare Ausrüstung dabei haben. Werden diese Lemminge ihren Ruf aber wirklich gerecht oder wird da von Personal und Ausrüstung dann doch etwas zu viel gespart?

    Es wird Zeit für den letzten Bosskampf. Da dieser aber nichts besonderes ist, geht es natürlich eher um das dritte und damit letzte Ende von Kisuke und damit um den Abschluss dieses gesamten Projektes. Ich hoffe ihr hattet viel Spaß damit :)


    #99 - Kontrolle über die Dämonenklingen
    Videobeschreibung:
    Mit eigenen Augen mussten wir sehen, wie Torahime in unseren Armen stirbt und der Shogun sich an unserem Leid erfreut und sich natürlich mit der Kuzuryu-Klinge so mächtig hält, dass er uns ebenfalls problemlos töten kann, um sich anschließend zur Gottheit zu erheben. Allerdings hat er dabei nicht bedacht, dass wir nicht nur die stärkste Klinge besitzen, die es gibt, sondern auch noch ein Armband mit großer Macht tragen, was unser Schwert auch nahezu unzerstörbar macht. Das wir durchaus ernst genommen werden müssen, zeigt sich auch sehr schnell durch den Kampf, wo im weiteren Verlauf immer überlegener werden und wir selbst nicht aufgehalten werden können, als der Shogun seine, durch die Klinge gewährte, wahre Gestalt in Form eines Monsters zeigt. Als es uns tatsächlich gelingt, den letzten Schlag auszuführen, erwachen wir urplötzlich wieder im Schloss Narukami, bevor die Kuzuryu-Klinge überhaupt gestohlen wurde. War das alles nur ein Traum oder hat es wirklich einen bestimmten Grund, wieso wir jetzt wieder hier sind?


    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback.
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    @sem Projekt ist abgeschlossen und kann verschoben werden.

    Mit dem 19. Türchen steigen wir in den letzten Schwierigkeitsgrad ein.


    Dabei ist das Level erstaunlich einfach.



    Videobeschreibung:
    Auch wenn drei Lemminge auf ziemlich verlorenem Posten waren, haben sie es am Ende doch geschafft auf eigene Faust den Geschenkeweg zu bereiten. Heute am 19.12. wird deutlich, dass der Weg zum Weihnachtsfest noch ziemlich lang ist und durchaus schwierig wird. Es ist mal wieder die Nacht hereingebrochen, die natürlich ganz eigene Herausforderungen für die Lemminge mit sich bringt. Denn irgendwie müssen sie diesmal nach oben kommen ohne wirklich Ausrüstung dabei zu haben, die es denen ermöglicht. wirklich nach oben zu bauen. Auf andere Weise gibt es allerdings nicht die Möglichkeit das Meer zu überbrücken, dabei muss allerdings auch sicher gestellt sein, dass derjenige, der später über das Meer baut auch dabei ungestört sein kann. Wie können wir die Probleme also angehen?

    Es wird Zeit dem Shogun gegenüber zu treten und damit das finale Ende dieses Spiels und damit Let's Plays einzuleiten.


    #98 - Auf dem Weg zum Shogun
    Videobeschreibung:
    In Yamato haben wir in der Shingon-Renge-Schule mit dem entsprechenden Orden zu tun bekommen, allerdings scheinen diese die weiße Dämonenbarriere eher als Schutz ihrer Zeremonien errichtet zu haben, da wir dann doch keine Gefahr innerhalb dieses Tempels ausmachen konnten. Da Yuzuruha auch keine weitere Gefahr mehr berichtet, können wir uns jetzt auch daran machen, sich endlich um den Shogun zu kümmern, der mit dem Besitz der Kuzuryu-Klinge eine extrem große Gefahr darstellt. Bevor wir aber direkt dorthin reisen, sind wir noch auf der Suche nach Händlern, die für uns noch Karten von den Provinzen verkaufen können. Können wir die noch fehlenden Karten schnell finden oder wird das doch noch eine ausführlichere Suche?

    Das 18. Türchen hat mal wieder ein Level, wo ich mal wieder deutlich schneller auf die Lösung komme :)



    Videobeschreibung:
    Die Maschine auf Dune wurde wieder in Betrieb genommen, womit die Geschenkeproduktion zu Weihnachten auf dem Wüstenplaneten gesichert ist. Heute am 18.12. haben wir wieder einmal Probleme auf der Erde der Gegenwart zu lösen. Denn die Kommunikationsprobleme, die uns bereits seit mehreren Tagen beschäftigen, sind noch immer nicht wirklich gelöst. In unserer Abwesenheit hat sich, mal wieder, eine kleinere Gruppe an Weihnachtslemmingen verirrt bei dem Vorhaben selbst einen besseren Weg für den Geschenketransport am 24.12. zu finden. Dabei sind sie aber dann doch ziemlich schnell auf unsere Hilfe angewiesen, können wir diese drei Weihnachtslemminge bei ihrem Vorhaben unterstützen und ihrem Ausflug doch noch einen Sinn geben oder haben sie sich in eine Lage gebracht, wo selbst wir nichts mehr tun können?

    Weiter geht es mit dem letzten, als so bezeichnetes, Gebäude. Wo vor allem Forschungen durchgeführt werden.



    Videobeschreibung:
    Bei den Verteidigungssystemen der Sternenbasis konnten wir nicht nur die Phaser selbst auslösen, sondern auch die Photonentorpedowerfer sowie die Schildgeneratoren begutachten. Außerdem wurde auch der Blick in die Jägerhangar gewährt, womit wir sehen konnten, dass sich die Sternenbasis nicht nur stationär verteidigen kann und dabei auf Hilfe von außen angewiesen ist. Es wird allerdings auch Zeit um unseren Besuch fortzusetzen, weshalb wir das nächste Gebäude ansteuern, was sich eher wieder als Gebäude der Ruhe zeigt, denn neben diversen Forschungslabors befinden sich hier vor allem die Hydroponischen Gärten, wo auch entsprechend fremdartige Pflanzen beobachtet und gezüchtet werden, allerdings sich auch bekannte Pflanzen befinden um ein heimatliches Gefühl zu erwecken und auch um deren Entwicklung innerhalb fremden Bedingungen zu beobachten. Werden wir auch genau herausfinden, was hier eigentlich geforscht wird?

    Das 17. Türchen verbirgt das nächste spezielle Themen Level. Diesmal geht es um das Weihnachtsfest auf Dune, dem Wüstenplaneten.


    Grundsätzlich vielleicht gar nicht einmal so schwer... nur komme ich auf die simple Lösung nicht so schnell :(



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Weihnachtslemminge zu wenig Ausrüstung dabei hatten, haben sie es irgendwie doch noch geschafft den Weg zu errichten und damit den späteren Transport von Geschenken zu sichern. Heute am 17.12. erhalten wir mal wieder einen Notruf aus einer anderen Zeit. Diesmal scheint es Probleme auf dem berühmten Wüstenplaneten Dune zu geben, wo die Spice-Lemmings trotz ihrer erhöhten kognitiven Fähigkeiten auf unsere Hilfe angewiesen sind, die Maschine zu reparieren, die für die Produktion von Geschenken verantwortlich ist. Um diese zu erreichen, muss allerdings erst das Sicherheitssystem in Form mehrerer Schalter deaktiviert werden, die diese Maschine auch vor dem gefürchteten Sandwurm schützt. Können wir das Sicherheitssystem aber auch selbst deaktivieren oder schützt es die Maschine auch vor Spice-Lems?

    Nachdem wir die Story vorangetrieben haben, wird es wieder Zeit ein Gebiet komplett zu erkunden.



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen Torne zu besiegen und damit auch die Wasserweihe zu erhalten. Auch wenn uns diese Macht zu Beginn direkt wieder total überwältigt hat und für starke Schmerzen sorgten, spüren wir aber auch schnell, wie uns die neue Kraft durchströmt und wir auch direkt das Gefühl haben, dass wir eine neue Macht haben. Allerdings muss uns nicht erst Telle darauf hinweisen, dass diese Veränderung der Wassermacht den Magiern nicht verborgen geblieben ist und sie daher uns wohl aus blinder Wut und blindem Hass angreifen werden, sobald sie uns sehen und dabei vielleicht sogar verborgene Kräfte in sich entdecken. Telle empfiehlt uns allerdings nicht mehr in die Stadt zurückzukehren und informiert uns über die Lande des Bärenklans, die sich in der Nähe befinden und das es von dort vielleicht eine Möglichkeit gibt, weiter zu reisen. Wir ziehen es in Betracht, wollen zuvor aber auch den Wald rund um den Wasserpalast in Augenschein nehmen, um vielleicht auch zu verhindern, dass wir von übrig gebliebenen Wassermagiern verfolgt werden, die damit den Einblick in unsere nächsten Pläne erhalten würden. Allerdings scheint es, dass wir offenbar bereits auf der Reise zum Wasserpalast ziemlich gründlich waren, da wir überhaupt kein Wesen antreffen, das uns irgendwie feindlich gesinnt ist. Erst tief im Wald, in der Nähe des Einsiedlers treffen wir dann doch auf Räuber, die allerdings den Eindruck erwecken, als seien die ziemlich mit sich selbst beschäftigt, da sich offenbar gleich mehrere Leute zum Anführer erklären, wie wir in einem Streitgespräch, was wir aus der Entfernung beobachten, herausfinden. Allerdings scheinen sich alle Räuber dennoch einig zu sein, dass wir überfallen und ausgeraubt werden sollen, sobald man uns bemerkt. Haben diese aber wirklich eine Chance gegen unsere gesamte Macht?