Beiträge von stbehre

    Das kommt halt meiner Meinung nach immer auf Das let's play selbst an. Ich richte mich beim Aufnehmen nicht nach einer strikten zeit, sondern viel mehr nach dem Fortschritt, den ich in dem part gemacht habe.

    Ich mache beides. Mein Ziel sind 30min, aber wenn ich nach deren Ablauf noch mitten in einer Quest stecke, dann wird solange weitergemacht, bis es entweder einen vernünftigen Punkt gibt, an dem man einen Cut machen kann oder die Quest eben durch ist.


    Andersherum genauso. Wenn ich bei 25min bin und das nächste Quest ansteht, mache ich auch vorher Schluss.

    Je weiter es Richtung Land geht, umso besser wird das Internet, wenn man nicht gerade in einem 5000 Einwohner Dorf lebt.

    Glück gehabt, bei mir sind es 6500 Einwohner :D


    1000 down und 200 up kann ich auch bekommen, aber 200€ pro Monat dafür sind dann ein wenig zu viel für mich ^^


    Hier wird in Neubaugebieten nur noch Glasfaser verlegt. Macht ja auch total Sinn, wie ich finde. In 5 Jahren gibt es (hoffentlich) eh nix anderes mehr - aber da die Politik der Telekom ja das Geschäft sichern muss, wird es dank Super Vectoring noch ewig Murks-Internet für den Großteil Deutschlands geben...

    @stbehre Hatte vorher Glasfaser in der Stadt und jetzt auf dem Land wieder DSL. 200 MBit vs 100 MBit. Bei DSL hab ich halt einen viel höheren Upload. Find ich persönlich angenehmer. Gerade weil 100 MBit im Download absolut reichen für meine Verwendungen. Zocken und VoD.
    Nachteil bei Glasfaser war bei mir vor allem, dass das Internet am Abend massiv eingebrochen ist. So krass, dass streamen auf Netflix in HD quasi kaum mach at war. Mehr als 720p kamen da kaum zusammen. Liegt sicher auch am Standort, aber insgesamt find ich DSL zuverlässiger. So zumindest meine Erfahrung bisher mit Vodafone.

    Kommt natürlich auf den Anbieter (Vodafone habe ich nicht viel Gutes gehört bisher) an und wie das bei Dir angeschlossen ist (ich habe FTTB und im Haus liegen überall S/FTP PIMF geschirmte Cat6 Kabel), aber die Bandbreite ist in der Regel so hoch, dass sehr viele Teilnehmer dort kein Problem sein sollten. Ist bei mir auch so. Ich habe aktuell 50 Down und 10 Up und ich bekomme effektiv 51 und 10,3 Mbit und das zu jeder Zeit. Zumindest bei meinem Anbieter sind die Down/Up-Raten gleich, egal ob DSL oder Glasfaser, aber die Stabilität ist ein himmelweiter Unterschied. Werde demnächst wohl auf 75/25 upgraden.


    Und dann sehe ich meinen ehemaligen Arbeitskollegen, der in Hamburg recht innerstädtisch wohnt und Probleme hat, 16Mbit zu erreichen (ich glaube, der hat auch Vodafone). Traurig für Deutschland als Tech-Standort.

    Wenn ich sowas lese, freue ich mich immer einen Ast über meine Glasfaser! Dabei wohne ich auch auf dem Land, habe aber bessere Werte als so mancher, der im nicht allzu entfernten Hamburg wohnt.


    Hatte vorher auch nur Beschiss-Internet der Marke "Bezahle für 100Mbit, bekomme aber abends nur 30, wenn Du Glück hast". Wobei mir meine 10Mbit Upload auch ein wenig zu schmal werden seit ich mit LPs angefangen habe...

    Ja, aber da ist es in der Regel ziemlich offensichtlich. Kein Mensch wird von dir verlangen etwas als Werbung zu kennzeichnen wenn du mal ein Foto von dir machst im Adidas Pulli den du dir gekauft hast.

    Darum geht es in den Verfahren auch nicht, sondern darum, dass der Influencer gesagt hat, dass er Produkt X sehr gut findet. Es ist nicht trennscharf zu erkennen, ob er das jetzt privat meint oder ob der Hersteller von X ihm dafür Geld gezahlt hat (und nein, die dafür zuständige Instagram-Funktion bzw. deren Fehlen ist nicht genug in diesem Fall). Ich finde auch, dass es hier eigentlich gar kein Problem gibt, aber die Anwälte sehen das anders.


    Ist also völliger quatsch das man ärger bekommt besonders dann wenn man es sich selbst gekauft hat.

    Sagen wir mal so: Wenn z.B. Dagi Bee oder sonst ne Kosmetiktante von Rossmann einen Haufen Kohle dafür bekommt, dass sie in den Laden geht und Kosmetika kauft, um die danach in einem Haul-Video vorzustellen, dann ist das sehr wohl Werbung, obwohl sie das alles selbst gekauft hat. Es wechselt für eine Kooperation Geld oder sonstige Entlohnungen den Besitzer. Der Akt des Kaufens ist nicht ausschlaggebend, sondern der Kontext drumherum.


    Wenn mir EA oder sonstwer einen Betrag X überweist, damit ich deren Produkte vorstelle, sie aber trotzdem selbst kaufen muss (z.B. aus logistischen Gründen), dann muss ich das genauso als Werbung kennzeichnen bzw. erwähnen, dass es sich hier um eine bezahlte Kooperation handelt. Ob es wen interessiert, wenn Du es nicht tust, steht auf einem anderen Blatt... das ist eine Frage Deiner Reichweite.

    Ich denke mal, so lange ich für die "Werbung" keine Gegenleistung des Herstellers oder eines Verkäufers des Produktes erhalte, ist es keine Werbung. Sonst müsste ich ja jedes Mal, wenn ich draussen mit ner Flasche Bier rumlaufe ein T-Shit mit der Aufschrift "Dauerwerbesendung" tragen :D:D:D
    EDIT: Habe mir den verlinkten Text jetzt mal angetan und es sieht so aus, daß ich Recht habe.

    Jein. Laut der PDF ist das so. Aber es gibt einige Instagram Influencer und auch "richtige" Promis, die damit gerade Probleme haben. Da es auf Instagram und Co. nicht so einfach ist, klarzumachen, wann man privat etwas gut findet und wann es bezahlte Werbung ist - vor allem, da viele Influencer es mit der Kennzeichnung sowieso nicht so genau nehmen - laufen da gerade Gerichtsverfahren.


    Generell ist die deutsche Rechtsprechung da nicht so eindeutig und der Gegenwart einfach Jahrzehnte hinterher (s. die Diskussion um die Rundfunklizenz für YouTuber). Aber wie Drexel auch schon sagte: Bei Mini-YouTubern schaut da sowieso keiner drauf, es sei denn, Du hast Dir Feinde gemacht. Abmahnvereine gibt es für alle und in/für jede/r Größe.


    Wenn Du die 100K Abos knackst, solltest Du Dir vielleicht überlegen, auf neutrale Flaschen umzusteigen :D

    Das ist auch der Grund, wieso ich auf unbestimmte Zeit nicht streamen werde. Ich habe zwei kleine Kinder, die richten sich nicht nach sowas und wenn die nicht schlafen können bzw. wollen, dann ist denen egal, dass ich eigentlich streamen will.

    So in der Art... wobei nicht klickbare Links, auch wenn sie per bit.ly gekürzt wurden, in der Regel nicht genutzt werden. Vor allem mobil (und nur dort findet Instagram eigentlich statt). Ist zwar schade drum, aber das ist von Instagram ja so gewollt.


    Mir ist das Erstellen von Links in den Posts schon zu aufwendig... da kann man schlecht erwarten, dass der Link kopiert und im Browser eingefügt wird, damit sich die YT App öffnet. Zu hohe Einstiegshürde für die meisten.

    @Julien Wusste gar nicht, daß man in Instagram Posts Links einfügen kann ...Man lernt stets dazu :D

    Kann man auch nicht. Zumindest werden sie nicht als Link erkannt und sind nicht klickbar. Aber im Profil kann man einen Link hinterlegen und die meisten nehmen dort entweder den Link zu ihrem Channel. Oder, wenn sie sich ein wenig auskennen, dann nehmen sie so etwas wie https://linktr.ee und pimpen ihren Profillink damit ein wenig auf, z.B. mit konkreten Links zu den einzelnen Playlists ihrer aktuellen Projekte.


    Ansonsten gibt es dort viel Platz für Kreativität: Wie Julien schon sagte, können dort Videos hochgeladen werden, z.B. als Teaser für die nächste Folge oder als Recap für besonders coole Szenen. Ich nehme bei neuen Folgen immer das Thumbnail (natürlich angepasst, denn Instagram hat gänzlich andere Maße als das YT Thumbnail). Zudem kann man sehr gut mit Hashtags arbeiten. Ich bekomme auf Instagram sogar die meiste pure Aktivität, leider bleibt es auch dabei und niemand klickt den Link, aber das ist ein generelles Instagram-Problem. Da sieht man, dass es eine Foto-Plattform ist.


    Für längere Clips gibt es seit Kurzem auch IG TV, aber damit muss ich mich noch eingehender beschäftigen...

    Wie wählt ihr eure Hashtags bei Twitter aus?
    Also wie geht ihr bei Facebook vor?

    Hashtags auf Twitter nehme ich immer #Letsplay und den Tag des jeweiligen Games. Wenn es organisch in den Text passt, noch das Genre unterbringen also z.B. #RPG. Ich bin kein Freund davon, die einfach hinten anzuhängen ohne Kontext, aber funktionieren würde das auch (tut's auf Instagram sehr gut, aber dort macht das auch jeder).


    Auf FB ist das alles schon schwieriger. Hashtags sind dort für n Arsch und die meisten Gruppen wollen verständlicherweise keine Werbung. Da poste ich immer "normal", d.h. in der Regel werden es nur meine Freunde sehen bzw. die Fans meiner Seite (die es leider noch nicht gibt). Organische Reichweite auf FB ist halt für die Tonne und wird immer weiter sinken. Also entweder Geld in die Hand nehmen für Werbung oder einfach nebenher laufen lassen. Wenn Du schon ne Community hast, ist es dort einfacher, daher den Verweis zur Seite überall anders einbauen, wenn möglich.

    Meine Freunde wissen zum größten Teil davon und wissen in den weitaus meisten Fällen auch, was ein Let's Play ist, aber etwas damit anfangen können sie alle nicht so wirklich. Sie haben evtl. mal reingeschaut, als sie es erfahren haben, weil ich es gemacht habe, aber mehr auch nicht. Meine Views und Subscriber kommen also alle woanders her. Hängt aber auch mit dem Alter zusammen, ich bin ja 35 Jahre alt und das ist nunmal nicht die "Generation YouTube" wie es so gerne genannt wird.

    Letztlich sind Streaming und LP bzw. allgemeiner Videos auf YT doch relativ gleich. Bist Du klein, geht auf Deinem Kanal wenig bis gar nichts, egal ob das nun Live ist oder nicht. Nutzt Du brandaktuelle Spiele, erwischst Du mehr "Unentschlossene", die sich das Spiel erstmal anschauen wollen - aber hier ist es wieder so, dass man wenig Chancen hat, wenn man klein ist, da man an die entsprechenden Games nicht vor Release rankommt (von Ausnahmen wie Early Access mal abgesehen, aber auch hier gibt es ja teilweise schon spezielle Versionen, die die Großen vorher erhalten).


    Da Streaming aber gerade der heiße Scheiß ist, denke ich tatsächlich, dass man dort schneller wachsen kann - aber eine Garantie ist das auch nicht.


    Trotzdem sehe ich es so: Reine LPs sind eher auf dem absteigenden Ast. Das liegt auch letztlich daran, dass sie zu wenig Mehrwert bieten (ganz ab davon, ob man den LPler jetzt sympathisch findet oder nicht). Da kommen dann eher Leute ins Spiel, die 100% Walkthroughs, Quest oder Trophy Guides machen. Da sehe ich auch immer viele, die im Prinzip grottenschlecht sind, aber dennoch viele Views haben, da sie das beantworten, wonach gesucht wird: Wie löse ich Quest X? Wo bekomme ich Item Y? Was ist der beste Build für Z?


    Das Problem an solchen Sachen ist, dass man dafür sehr viel Zeit benötigt. Nehmen wir ein RPG als Beispiel, wo solche Dinge am häufigsten auftauchen. Eigentlich muss ich das ganze Game erstmal durchspielen und am besten die ganze Zeit über aufnehmen (egal ob nun mit oder ohne Kommentar). Daraus bastelt man sich dann diverse Videos mit Spiele-Tipps, die man sich aus den bereits aufgenommenen Szenen zusammenstückeln kann. Für einzelne Quests muss man dann evtl. nochmal spielen und zwar konzentrierter nur auf die Quest getrimmt (was i.d.R. viele Savegames voraussetzt).


    Das alles kostet sehr viel Zeit, die nur Arbeitslose, Schüler und Studenten haben dürften - vor allem, wenn man einigermaßen aktuell nach Release was liefern möchte und nicht erst Monate später (wobei Longtail natürlich auch interessant ist). Aber auf diesen Mehrwert kommt es meiner Meinung nach letztlich an - egal, wie der am Ende aussieht.

    Danke für die Infos! Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass eine kommerzielle Software, die jetzt nicht gerade Nische ist, De/Encode versaut.


    Letztlich bringt es das ja auch nicht, wenn ich nur für die bessere Oberfläche letztlich schlechtere Videos rausbekomme wegen schlechterer Encoder.

    Humble Bundle hat für wenig Geld (25$) Vegas Pro 15 Edit im Programm und noch eine ganze Menge anderer Programme, die ich jetzt weniger brauche Mit dabei sind:
    - Fastcut Plus Edition
    - Vegas Movie Studio 15
    - Vegas Audio Studio 12
    - Vegas Pro 15 Edit
    - Vegas DVD Architect
    - Hitfilm Movie Essentials


    Ich bin im Prinzip mit Shotcut zufrieden, aber mir fehlt da z.B. die Möglichkeit, ne gescheite Zeitlupe bzw. Fast Forward zu machen (einfach nur Geschwindigkeit verstellen ist nett, aber nicht unbedingt hübsch).


    Gibt es irgendwelche drastischen Gründe, die gegen dieses Bundle sprechen im Vergleich zu Shotcut?