Beiträge von stbehre

    Evtl. bin ich mit der Meinung ja auch auf dem Holzweg, aber ich nehme stark an, dass physisch vorhandene Cores besser sind als per Hyperthreading erzeugte Threads, denn ein richtiger Core skaliert voll, während ein Thread nur das nehmen kann, was vom Core "noch übrig" ist. Habe dazu keine technischen Beweise, aber rein logisch macht das Sinn für mich :) Ich lasse mich da gerne belehren.


    Daher würde ich auch zum 9600K neigen. Hier hast du mal eine Übersicht, was unter der Haube so alles anders ist zwischen den beiden. Da geht es mehr um Speicherbandbreite, Bus-Geschwindigkeit, Befehlssätze der CPU, Caches usw. was letztlich alles nicht ganz unwichtig ist.

    Die Karte des zweiten Links (1070 ROG Strix) gibt es bei Mindfactory für 449€ und die würde ich persönlich auch kaufen.


    Zum RAM: Wieso nur ein 16er-Modul? Wieso nicht 2x8 wegen Dual Channel? Wieso nur 2666MHz und nicht 3200? Preis bei Mindfactory ist gleich: https://www.mindfactory.de/pro…L16-Dual-Kit_1026270.html und ebenfalls Dual Ranked.


    Ich persönlich gebe nichts auf Single oder Dual Ranked, aber da gibt es ja zwei Lager in der Fachwelt. Und bei Intel-Systemen sollte das nicht so den Unterschied ausmachen, soweit ich das gelesen habe.

    Wohin die Reise gehen kann, kannst du sehen, wenn du die Anwendungsbenchmarks auch beachtest.

    Ja, da magst Du Recht haben. Die Frage ist, wie lange es dauern wird, bis es soweit ist. Wenn ich mir anschaue, wie lange es gedauert hat, bis Multi Core und/oder Hyperthreading CPUs vernünftig unterstützt wurden, tippe ich eher auf länger als kürzer. Und bis dahin gibt es irgendwas anderes Tolles und evtl. Bezahlbares.


    Wenn ich mir anschaue, was AMD mit dem Threadripper veranstaltet mit teilweise 32 Cores, dann vermute ich, dass man noch eh einmal mindestens den Sockel wechseln muss, was dann insgesamt wieder teurer wird (was auch mit ein Grund ist, wieso ich immer noch meinen 4570 habe). Abgesehen von den CPU-Preisen an sich, die ja auch schon gesalzen sind.

    Ich möchte diese Aussage anzweifeln und vermute, dass die Aussage in den letzten Jahren nur galt, weil Intel sich auf die faule Haut gelegt hat und AMD nicht aus dem Winterschlaf kam. In letzter Zeit werden die schon hungriger und ich würde nicht ausschließen, dass du mit den 2 zusätzlichen Kernen deutlich länger Spaß haben kannst.

    Natürlich sind mehr Kerne immer besser, aber die Frage ist, zu welchem Preis. Ein 9900K ist laut PCGH Gaming-Benchmark 8% schneller als ein 8700K - da muss jeder selbst entscheiden, ob ihm das den Aufpreis wert ist.


    Ich habe aktuell einen i5 4570 und besitze ganz genau ein Spiel, welches ihn komplett auslastet und das ist AC: Origins (und auch das läuft mit hohen Settings auf 1080/60, Ausnahme sind Städte, da geht er auf 45-50fps runter). Generell sind Open World Games diejenigen, die sehr CPU-hungrig sind und Spiele, die allgemein mehr berechnen müssen, was nichts mit der Grafik zu tun hat, also z.B. sowas wie Civilization VI oder Stellaris.


    Ein bisschen Reserve kann man noch einrechnen, wenn man mit OBS aufnehmen will. Sofern man NVEnc benutzt, wird die meiste Last davon aber auch von der GPU übernommen.


    Ein 8600K kostet die Hälfte eines 9900K und ist dabei nur 15% langsamer. Von der Preis/Leistung her dürfte das aktuell mehr oder weniger der Sweet Spot sein (zumindest für Intel, wie gesagt, von Ryzen habe ich keine Ahnung). Die Threadripper im Test liegen aber noch weiter hinten als der 8600K.

    Darum suche ich euren Rat. :)

    Laut diesem Benchmark ist Skylake-X in Spielen langsamer als die Desktop-Pendants (z.B. ein 7700K). Allein deswegen würde ich zum Desktop raten und das verlinkte Benchmark tut dies auch. Die Architektur eignet sich einfach nicht zum Spielen. Die X299-Baords sind auch echt teuer. Allein das dort benutze Mainboard kostet über 300€. Das entsprechende Sockel 1151-Board gerade mal um die 120€. Du kannst auch schnelleren RAM einbauen und nicht nur die dort verwendeten 2400MHz. Der Vorteil ist zwar überschaubar, aber wenn es machbar ist und ins Budget passt, wieso nicht. Auf ein Z370er Board kannst Du auch DDR4 4000MHz RAM verbauen (genauso wie auf ein X299er).


    Wenn Du schon über 400€ für eine CPU ausgeben willst, dann hole Dir einen 8700K und gut ist. CPU-Leistung ist in Spielen sowieso eher zweitrangig, mehr als den brauchst Du nicht. Ansonsten einen 9900K, wenn Dir das Geld wirklich ein Loch in die Tasche brennt :)
    Mit Ryzen kenne ich mich leider nicht aus, daher kann ich zu denen auch nichts sagen.


    32GB RAM ist auch ein wenig Overkill. 16GB reichen aktuell auch noch dicke, mehr ist natürlich zukunftssicherer.


    Grafikkarte ist ein wenig Geschmackssache. Ich persönlich halte die RTX 2XXXer für überteuerten Schrott, da Raytracing unnütze Spielerei ist. Zudem ist die Unterstützung dafür noch mehr als mau und selbst die 2080ti bekommt es nicht vernünftig hin. Gerüchteweise soll es ja noch eine 11XX-Serie geben ohne Raytracing. Aber bei einem Budget von 4000€ ist das ja auch egal, da ist ja locker eine hohe RTX drin. Ich würde warten, wie sich das entwickelt mit Raytracing und der Unterstützung bzw. der echten Performance der Karten.


    Größe der Festplatten und das Mainboard sind Geschmackssache. Ich bin mehr der Typ, der auf Schnickschnack verzichtet, aber natürlich jeder wie er mag. Wenn das Mainboard RGB-beleuchtet sein muss... ich brauche es nicht.

    Ich nutze einige Tools, aber eher für Dinge, die nicht direkt mit YouTube zu tun haben:

    • GIMP für Thumbnails, Cover Arts und Postingbilder für Social Media
    • (wenn ich mich überwinden kann, mich zu registrieren) Linktree für meinen Instagram Profillink
    • HootSuite für meine Social Media Channels (Facebook, Twitter, Instagram)
    • OBS, Shotcut und Audacity erklären sich von selbst
    • Google Kalender, um meine Veröffentlichungen zu planen, damit ich weiß, welcher Teil welches Projektes wann live geht
    • Google Keep, um den Überblick zu behalten, welche To Dos ich für die einzelnen Videos noch offen habe (z.B. Schneiden, Thumbnails basteln, Encoden etc.)


    TubeBuddy muss ich mir mal anschauen, klingt interessant.

    Bei mir ist das alles noch ein wenig witzlos, da ich ja erst im November so richtig angefangen habe. Der Kanal besteht zwar schon länger, aber darauf waren nur ein paar Videos, die just for fun draufgeladen wurden. Aber ich nehme einfach letztes und dieses Jahr als Eckpunkte...



    Jahr20172018
    Wiedergabezeit (min)4971026
    Durschn. Wiedergabedauer1:232:31
    Aufrufe359406
    Positive Bewertungen210
    Negative Bewertungen00
    Kommentare10
    Abonnenten14



    Der Trend geht nach oben, aber dieses Jahr kam im Prinzip alles erst im November.

    Zumindest wüsste ich nicht, welcher Begriff da im Englischen gängiger wäre außer vielleicht "gameplay". Wenn man auf YT einfach mal nach "Let's Play" sucht, gibt es natürlich auch sehr viele englische Treffer.


    Generell gibt es ja wenig international etablierte Terminologie. Ist "Let's Play" immer uncut? Heißt ein geschnittenes LP immer Cut LP, Highlights etc?


    Das macht es nicht einfacher, die Arten zu katalogisieren und für jeden auffindbar zu machen.

    Das Problem ist ja, das man es bei den meisten Spielen nicht so mitbekommt, wenn sie nicht überall schlecht gemacht werden, wie z.B. aktuell Fallout 76.


    Ich fand No Man's Sky zum Beispiel ab Release gut (wenn auch mit viel verschenktem Potential), aber dank der ganzen Updates hat sich das ja auch wieder gewandelt und jetzt finden es alle gut :P


    Brütal Legend fand ich ebenfalls grandios - wenn da nicht die pseudo RTS-Passagen wären.


    WH40K Deathwing fand ich auch ganz passabel, weil es zur WH40K-Welt passt, aber nicht zu den Erwartungen, die heutzutage an ein FPS gestellt werden.

    Wenn es im Arbeitsvertrag keine Klausel zu Nebentätigkeiten gibt, dann muss es dem Arbeitgeber auch nicht mitgeteilt werden. Da diese Klausel aber in jedem Standardarbeitsvertrag steht, halte ich die Chance darauf für ziemlich gering - der öffentliche Dienst hat sie garantiert drin.


    Wenn Du es nicht mitteilst und es rauskommt, ist der Vertragsbruch bewiesen und Du öffnest Deinem Arbeitgeber Tür und Tor für rechtliche Maßnahmen. Muss jeder für sich entscheiden, ob es ihm das wert ist. Da eine Nebentätigkeit im weitaus größten Teil aller Fälle kein Problem sein dürfte, würde ich es auf jeden Fall machen.


    Hier gibt es eine kleine Übersicht zum Thema: https://www.hensche.de/Rechtsa…buch_Nebentaetigkeit.html

    Am 22.12. hat jemand sich alle vier Folgen meiner Phoenix Point Playlist in voller Länge angeschaut, also ca. 2 Stunden insgesamt. Finde ich gerade unheimlich geil, da ja sonst immer nur ein paar Minuten geschaut werden :D

    Ergänzend zu dem, was W00tkaeppi geschrieben hat, gibt es noch die Einschränkung, dass Deine Nebentätigkeit nicht 20 Stunden die Woche überschreiten darf, da es sonst zur Haupttätigkeit "ernannt" wird. In der Praxis wird sich dafür allerdings fast niemand interessieren. Aber beim öffentlichen Dienst weiß man ja nie, die müssen sich ja an alle möglichen Vorschriften halten.


    Außerdem darf Deine Nebentätigkeit nicht in Konkurrenz zu Deinem Hauptberuf stehen, was in Deinem Fall natürlich unwichtig ist. Daher wird Dein Arbeitgeber es Dir wohl auch genehmigen, denke ich.


    Bei den Kleckerbeträgen, die dadurch reinkommen, sollte es auch keine Probleme mit dem Finanzamt geben, aber vorher abklären ist immer angeraten. Im Normalfall musst Du es angeben, aber eben nicht versteuern.