Weil bei einem Encoding die Sachen in einer Datei landen und diese müssen die gleichen Einstellungen haben.
Wenn ich zwei Videos mit verschiedenen Einstellungen haben möchte, dann müssen diese in zwei verschiedene Dateien.
Dementsprechend macht es keinen Sinn.
Das habt ihr doch schon längst gesagt. Ich wollte wissen warum sie die gleichen Einstellungen haben müssen. Was würde sonst passieren?
Und ich meine nicht dass man alle zwei Sekunden switched und dann natürlich Salat hat, sondern dass der Encodierer erstmal mit Einstellungen A arbeitet, und ab Frame X dann umstellt und den Rest mit Einstellungen B encodiert. Ich spreche auch nicht davon, wieviel Sinn es macht, ganz unabhängig davon ob das Ergebnis quatsch wäre geht es um die technische Machbarkeit.
Aber vielleicht würde es sogar Momente geben, wo das Sinn macht. Man kann in MeGUI sehr viele Fein-Einstellungen vornehmen und als ich damals Banding loswerden wollte, habe ich tiefsten Internet nach Informationen dazu gesucht und mit diversen Einstellungen gespielt.
Sagen wir, ein Video das aus 30 Minuten besteht hat in den ersten 15 Minuten Bereiche, für die Einstellung A optimal ist, aber dann wechselt das Spiel an einen total dunklen Ort wo vielleicht auch andere Elemente anders aussehen, so dass Einstellung B nun optimal wäre. Wäre der Encodierer in der Lage, mittendrin das Preset was man vorher festlegt zu ändern, könnte er das beste aus beiden Welten vereinen und das Video optimal zu dessen Eigenschaften encodieren.