Ich hab das Glück die Games als Kunstform zu analysieren, davon leben zu können und dabei "appreciated" zu werden, ich würde immer sagen es ist eine gesunde Mischung aus:
Ruhm/Anerkennung
Geld/Job
und Spaß/Kreativität
Tatsächlich ist das Geldding relativ irrelevant, solang ich gut davon leben kann bin ich zufrieden, Essen bestellen und Zocken können und ich bin happy 
Ich hab das Glück eine sehr reife Community zu haben die die Horrorgames genau wie ich als Kunstform betrachten und mit denen ich sehr genau über Gamedesign/Gamephilosophie etc diskutieren kann, ist quasi wie ein Buchclub über Horrorgames! 
Anerkennung ist definitiv wichtig, sonst würde man die Sachen ja nicht hochladen. Wenn ich mir Gedanken bei einer Analyse mache, will ich natürlich auch dass das bei möglichst vielen sehr gut ankommt. Vorallem da ich mich privat unglaublich viel mit Games auseinandersetze, definiere ich mich quasi selbst auch etwas über meine Spielemeinung, falls ihr versteht was ich meine 
Ein Cineast ist quasi auch stolz auf sein Filmwissen, und genießt die Chancen über seine Leidenschaft reden zu können. Imo sind Spaß und Anerkennung nah beieinander, da ich es auch richtig genießen kann 2h lang ein recht mieses Game zu recorden und während der Aufnahme erklären zu können wieso das Game meiner Meinung nach nicht funktioniert, da liegt der Spaß dann im Feedback der Community zu den Punkten die ich erwähne. Ich seh mich aber auch irgendwie mittlerweile nicht mehr wirklich als Letsplayer, da ich die Spiele nicht einfach nur zeigen möchte, sondern die Videos sehr sehr sehr durch meine persönliche Meinung geprägt sind.
Ranking ist also an sich:
1. Spaß & Anerkennung
2. Cash