Beiträge von Zwiebelpeter

    Restream bietet ne Transcodefunktion an, kostet allerdings Geld.
    Findest du so: Einloggen -> drei Punkte -> Billing -> letzter Punkt "Transcoding".


    Durch nen Klick auf "Buy Hours" kannst du dir nen Überblick bzgl. der Kosten verschaffen.


    Ein eventuell kostenfreier Dienst ist mir allerdings nicht bekannt.

    Eine LED Leuchte die mehr Energie verbraucht wenn sie aus ist als wenn sie an ist, ist mir bislang aber noch nicht untergekommen

    War nicht ganz korrekt ausgedrückt von mir.
    Wenn die Lampe nur wenige Stunden am Tag an ist, kann der Energieverbrauch im Stand-by den Verbrauch im Betrieb überschreiten.


    Daher ist es nicht immer ratsam, jede Lampe durch was smartes zu ersetzen, sofern man den ein oder anderen Euro an Strom einsparen möchte und deswegen auf LED umrüstet.

    Mahlzeit!


    Generell verbrauchen alle solche Produkte ein gewisses Maß an Strom im Stand-by-Betrieb, alleine schon um dem Hub ihre "Anwesenheit" mitzuteilen und eben auch auf Kommandos zu reagieren.


    Kappst du jetzt mittels Schalter die Stromzufuhr zum Verbraucher, geht der Verbrauch auf Null zurück, allerdings reagiert das Teil dann (logischerweise) auch nicht mehr.
    Betätigst du den Schalter wieder, geht das Teil an... also klassisches Verhalten einer Lampe und somit wäre auch Alexa überflüssig.


    Es gibt durchaus Lampen, welche im Stand-by MEHR verbrauchen als wenn sie in Betrieb sind.
    Möchte man nun also die nur ein mal im Monat genutzte Kellerleuchte "smart" machen, kann das von den Kosten her gesehen ein Schuss ins Knie werden.


    Schau einfach mal im Netz nach den Specs deiner Lampe, dann kannst du dir ein Bild machen.

    Du hast nen 16Kerner, eigentlich stellt sich die Frage doch dann nicht, oder verstehe ich dich falsch? Möchte Dr du eventuell einen 2. Rechner für das Streamen verwenden? Wenn nicht, würde ich die Teile zu Geld machen.

    Ne, die Überlegung ging tatsächlich in die Richtung des separaten PCs, welcher den Stream encodiert und ins Netz schiebt. Auch wenn es andersherum, also zocken auf dem 5820k und encoden dann auf dem 1950, mehr Sinn machen würde. ;)

    Selbst mein uralter AMD Quadcore schafft mit OBS schon streaming (aber ohne ein aufwändiges Spiel im Vordergrund) in 1080p mit NVENC mit stabilen 30fps, dann sollte deiner das locker nebenbei machen...

    Klar, schafft er ja auch, wollte mir nur einfach mal ein paar Meinungen einholen. ;)
    1080p mit 60fps auf "slower" wären halt schön, aber man kann nicht alles haben.

    Dein Threadripper schafft Streaming und Gaming auf der linken Arschbacke
    Ein Streaming-PC wäre für dich einfach nur Energieverschwendung und unnötig.

    Jup, absolut! Ohne die parallele Aufnahme hat er natürlich noch etwas mehr Dampf, weswegen ich das in Zukunft auch wieder deaktivieren werde. ;)


    Danke euch allen für die Anregungen, welche meine erste Idee - verkaufen - gefestigt hat! :)

    Mahlzeit zusammen!


    Ich habe die Tage jemandem dabei geholfen seinen neuen PC einzurichten und die enthaltenen Daten auf die neuen Platten zu spiegeln.
    Als Dankeschön habe ich heute unerwartet die bisherige Hardware als Dankeschön übergeben bekommen und stelle mir daher die Frage, ob es sich lohnen würde daraus einen Streaming-PC zu basteln.


    Hier mal die geschenkte Hardware:
    - Intel i7 5820k
    - Asus X99
    - Monster-Cooler von Noctua drauf


    Im Schrank habe ich noch:
    - 750 Watt Netzteil (ja, zu fett für die Hardware, aber hab ich halt noch)
    - 32 GB RAM
    - GTX970
    - 240GB SSD


    Mein aktuelles System:
    - Ryzen 1950x
    - 32 GB RAM
    - GTX 1080 TI


    Mit dem aktuellen System stemme ich das Game plus Stream in 900p (slow) plus Aufnahme und kann dabei natürlich die Heizung im Zimmer ausschalten. ;)


    Bin jetzt halt hin und her gerissen ob ich die Teile nehmen und zu Geld machen soll, oder mir noch ein Gehäuse hole und diesen Rechner dann zum Encoding-Rechenknecht für Twitch machen soll.
    Daten würde ich per NDI von A nach B übertragen.


    Danke schon mal für euer Feedback! :)

    Poste mal das passende OBS log zur Aufnahme dann sag ich dir den Grund

    Mit Version 22 kann ich mir das kaum vorstellen, weil der 1000fps bug da behoben wurde.

    Wie schon im anderen Post geschrieben, habe ich das Problem anscheinend mit der 21er-Version gehabt und es mit der aktuellen daher auch nicht mehr getestet... bis gerade eben. Läuft tatsächlich prima! ;)



    Also ich arbeite mit OBS cqp 12 und TMPGENC und ich kann das mit larmarschig nicht bestätigen.

    Jo, mittlerweile ist das anscheinend behoben worden. ;)

    Das bezweifel ich seit Version 22 doch ein wenig, da der 1000fps bug gefixed wurde.

    Oha! Dann habe ich meine Erfahrungen damit wohl tatsächlich mit einer älteren Version gesammelt.
    Habs eben nochmal getestet, klappt wirklich! ;)
    Danke für den Hinweis!



    Shadowplay ist NVEnc mit künstlichen Bitratenlimits und weiteren künstlichen Limits. Und variable Framerate ist ja auch immer nicht so super schön

    Klar ist das auch keine eierlegende Wollmilchsau, aber war für mich immer eine akzeptable Lösung, wenn DxTory mal wieder nicht wollte. ;)

    Von Aufnahmen mit Bitrate ist abzutreten wenn OBS mit cqp

    OBS ist aber dennoch nicht das Maß aller Dinge.
    ShadowPlay liefert in der maximalen Einstellung 130 Mbps, was mehr als ausreichend für eine gute Quali nach dem Encode ist.


    Weiterhin sind die von OBS erzeugten CQP-Dateien extrem lahmarschig im weiteren Workflow, sei es Bild oder Ton.
    Weder Premiere, noch TMPGENC kommen damit richtig klar und der Encode dauert massiv länger.


    Für mich steht DxTory auf Platz 1, danach kommt ShadowPlay und dann erst OBS.


    Aber jeder sollte eben das nutzen, was für ihn am besten funktioniert. ;)

    Auch hier kann ich nur mal zum Testlauf mit ShadowPlay raten!
    Greift auch direkt von der GraKa ab und liefert, mit aufgedrehter Bitrate, hervorragende Ergebnisse.


    Auch hier hast du allerdings keinerlei Möglichkeit irgendwelche Filter oder ähnliches zu implementieren.
    Eine recht gute Lösung wäre die Verwendung von VB-Cable und diversen VST-Plugins, quasi die Einrichtung eines virtuellen Tonstudios.
    Vorteil an dieser Lösung ist das du deine Stimme systemweit pimpen kannst, egal von welchem Programm das Ausgangssignal dann aufgezeichnet wird.


    Eine gute Anleitung liefert dieses Video.

    Aufnahmen mit OBS machen, zumindest bei mir, ziemliche Probleme im weiteren Workflow. TMPEG kann sie nur schleppend langsam einlesen und verarbeiten, was immens Zeit kostet.


    Daher solltest du dir mal ShadoPlay von Nvidia anschauen.
    Liefert sehr gute Ergebnisse, ist extrem performant und unterstützt auch 2 (auf Wunsch getrennte) Tonspuren.

    Habe vor wirklich langer Zeit (irgendwann Anfang 2000) mal eine Custom WaKü verbaut und damit keinerlei Probleme gehabt.
    Aufgrund dieser Erfahrung und der brutalen Weiterentwicklung aller Komponenten sowie der kaum vorhandenen Air-Cooler, fiel meine Wahl im April letzten Jahres auf eine Enermax-AIO, welche meinen 1950x kühlen sollte.


    Hier hat die Pumpe nach gerade mal 6 Monaten den Dienst quittiert und mir Idle-Werte bereits kurz vorm Throttle beschert.
    @Naoya Diese lief im BIOS immer brav mit einem Wert, welcher aber absolut falsch war. Am besten hier eine Pappröhre von einer Küchenrolle nehmen und diese als Stethoskop zweckentfremden und das Teil auf ein Laufgeräusch hin untersuchen. ;)


    Bin nun wieder auf eine Lüfter-Kühlung umgestiegen und bereue diesen Schritt in keinster Weise!
    Zusätzlich habe ich noch zwei Lüfter auf Höhe der Grafik-Karte angebracht, welche hier die Luft nach außen ziehen und somit die Temperatur nochmals senken.

    Hast du das Interface direkt am Rechner baumeln, oder gehst du hier über einen Hub? Wenn Hub, dann direkt an den Rechner.
    Sofern es vorne am Rechner hängt, schließe es direkt am Mainboard an.


    Trenne mal alle anderen USB-Geräte vom Rechner, außer Maus und Tastatur natürlich, und schau mal, ob es sich dann verbessert.
    Hast vielleicht zu viele Abnehmer dran, welche zuviel Strom benötigen.


    Vielleicht hat auch einfach dein USB-Kabel einen Schuss und produziert daher ein solches Ergebnis... einfach mal tauschen um diese Fehlerquelle auszuschließen. ;)

    Nach dieser Fehlerbeschreibung würde es mich nicht wundern, wenn bald gar nix mehr geht mit der Platte. ;)
    Wie Julien schon geschrieben hat, nutze das Programm um den S.M.A.R.T.-Status auszulesen, aber du solltest dich mit dem Gedanken abfinden, hier einen Ersatz finden zu müssen.


    Andererseits... du schreibst, dass der Kopiervorgang so extrem lange dauert. Hat hier vielleicht die Ziel-Platte einen Treffer?

    Heißt der Preis ändert gar nicht an der Geschwindigkeit, bezüglich hochwertigeren Materialien oder besseren Bauteilen?

    Alles Marketing-BlaBla...
    Der Preis ändert höchstens im Promillebereich etwas, sprich, es ist oft nur im Benchmark feststellbar aber fällt im normalen Umfeld kaum auf.
    Da du dir ne RTX reinschrauben willst ist anzunehmen, dass du mittels NVENC codieren wirst, wäre zumindest ne logische Schlussfolgerung. ;)


    Wenn du ein XLR-Mic benutzt und ein vernünftiges Interface/Mischpult hast, sehe ich keinen Grund für eine separate Soundkarte.


    Frage ist halt, in welcher Auflösung du deine Konsole aufnehmen willst. Ansonsten wäre die Elgato 4K Game Capture 4K60 Pro noch die nächsten 20 Minuten bei Amazon als Tagesdeal für 280€ zu bekommen.
    Allerdings solltest du hier beachten, dass Elgato zwar recht gut, aber bei weitem nicht das Gelbe vom Ei ist und gerne mal durch brutales Delay zwischen Bild und Ton "glänzt".

    In OBS kannst du den Inhalt deiner Szenen (Quellen) von verschiedenen Orten beziehen, sei es nun deine Lokale Platte, ein USB-Stick oder eben eine Web-Quelle, hier eben auch variable Pfade.


    Statisch hingegen sind eben die Pfade, welche für OBS als Programm relevant sind, wie zum Beispiel der Speicherort deiner Aufnahme.
    Hier lässt OBS eben systemweit nur einen Pfad zu, völlig unabhängig von den in der Szene verwendeten Quellen.


    Wenn du eine "Spielaufnahme" als Quelle setzt und dort "Bestimmtes Fenster erfassen" benennt dir OBS doch das File entsprechend dem Fenster und hilft dir so, deine Aufnahmen im Nachgang zu sortieren. ;)

    Werden sie auch hoffentlich weiterhin, "Influencer" ist das Unwort des Jahrtausends in meinen Augen. Es müsste heißen: Laufende Litfaßsäulen.

    Zu meiner Zeit nannte man solche Leute ganz einfach Schnorrer und keine Sau hat denen wirklich viel Beachtung geschenkt...aber das hat sich mittlerweile komplett geändert. Leider!