Beiträge von Sagaras

    würde ja eher zsnesw nehmen. der emulator wird auf jeden fall aufgenommen.

    Das letzte ZSNES Update war 2007? ^^


    Er ist gut, aber der Snes9X ist einfach weiter schon.




    @Lareth
    Poste mal bitte deine Einstellungen vom Emulator im Reiter 'Video' -> 'Display Configuration...'
    Und bitte auch mal die Dxtory Enviroment Information posten. Die findest du in DXTory unter dem letzten Reiter, da wo auch deine Lizenz Information steht. Da ist untern irgendwo der Button dann.


    Weil ich kann dir sagen das es bei mir problemlos funktioniert.
    Nutze den Snes9X v1.58.


    Eventuell ist es nur ne kleine billige Einstellung die entweder am Emulator oder an DxTory gemacht werden muss.
    Aber das sehen wir dann ja mit den Infos.




    PS:
    @De-M-oN @Lareth
    Das W am Ende braucht ihr nicht zu erwähnen. Überflüssig. Dxtory reicht schon. Weil damit ist es offensichtlich das es für Windows ist und nicht für Linux. ^^
    Diese Bezeichnung dient nur um zu wissen auf welchen Betriebssystem das Ding zugeordnet ist. Meist gewollt von den Entwicklern, damit die selbst nicht durcheinander kommen ;D
    Und ich denke, würde ein User hier im Forum einen Emulator aufnehmen wollen unter Linux, würde der gewiss andere Fragen stellen und nicht mit Dxtory ankommen ^^ Ich denke die Linux Nutzer würden vermutlich gleich mit OBS ankommen.

    Wenn AvsPmod eine Ausgabe liefert, dann klappt das Skript auch nach AVISynth Standard.


    Die Frage ist jetzt:
    - Ist eine falsche AVISynth Version installiert mit der FFmpeg nix anfangen kann? (Prüfen)
    - Hängt sich der Prozess am MT Filter auf? (Prüfen indem die entsprechende Zeile entfernt wird)
    - Fehlt vllt. ein wichtiger Parameter im Skript der für die Weiterverarbeitung nötig ist? (FFmpegSource2 z.B. mal Versuchen den Thread Parameter auf 1 zu stellen und zu probieren)
    - Ist die Reihenfolge im Skript eventuell falsch, sodass sich eventuell Filter in die Quere kommen zwecks dem ganzen Threads?
    - Kann FFmpeg eventuell die Plugins zu QTGMC nicht finden, da sie über den AVISynth Standard hinaus gehen und im jeweiligen Skript mit einem absoluten Pfad stehen müssen?


    Problemlösung ist am Einfachsten wenn man Zeile für Zeile prüft.
    Mein Test würde wie folgt aussehen:
    - Ein simples AVS Skript erstellen mit nur einem Befehl der ein Testbild erzeugt.
    - Gefolgt vom Test zwischen FFmpeg und dem AVS Skript
    - Klappt es, ist der Fehler in deinem AVS Skript zu suchen. Klappt es nicht, wird der Fehler zwischen AVISynth und FFmpeg selbst liegen. Im letzteren Falle die AVISynth Version prüfen und ob deine FFmpeg Version damit arbeitet.
    Im Falle des ersteren Falls, die Problemfragen die ich oben genannt habe mal Zeile für Zeile durchgehen.
    Am besten alles ausklammern und Zeile für Zeile dazu nehmen und immer mit FFmpeg testen. Sobald FFmepg streikt, hast du die Zeile die Schwierigkeiten bereitet.



    Kleinigkeiten:

    Code
    QTGMC( Preset="Slower", NoiseProcess=1, NoiseRestore=0.0, Sigma=4.0)
    QTGMC(Preset="Slower", Edithreads=10)


    Könnte man zusammenfassen eventuell zu


    Code
    QTGMC(Preset="Slower", NoiseProcess=1, NoiseRestore=0.0, Sigma=4.0, Edithreads=10)

    Schon lustig, wenn man manche von Euch Jungspunden hier über die Folgen des Alterns schwadronieren liest. Ich mag mir bei manchen gar nicht vorstellen, wie Ihr mit 50 drauf seid. Ein Sturm ...ääähhh... eine Rollatorarmee rumpelt von Zeitenhorizont heran

    Naja, irgendwann ist es sowieso so weit, nicht? xD
    Und dann haste dir noch keine Gedanken gemacht wie es weiter geht, wenn du dein ersten Rollator hast ^^

    Kennt Ihr das auch? Ist das einsetzender Altersstarrsinn? Oder bin ich einfach zur verwöhnt von den Triple AAA Spielen dieser Zeit, die einen immer an die Hand nehmen und wo man quasi nichts falsch machen kann? Oder bin ich einfach zu blöd? Was meint Ihr?

    Ob du letzteres bist, musst du selbst wissen, aber ich kann dir versichern das das eine Gewöhnungssache ist, bzw. eine persönliche Einstellungs-/Erfahrungs- Sache.
    Wenn man nur Sachen macht wo man an die Hand genommen wird oder nur gerade aus gehen kann, verlernt allmählich kreativ zu denken und spielerisch zu lernen / Quasi Dinge selbst herausfinden.
    Ist wie mit Bauanleitung bei Möbeln. Hand aufs Herz: Wer schaut rein und wer nicht, wenn es einfache Möbel wie Regale sind? xD


    Ich bevorzuge sowohl die neueren Games als auch die älteren. Spiele wie Tomb Raider, Hitman, Wolfenstein etc. sind sowohl Spiele meiner Kindheit, als auch aktuelle Titel, deren Handlungsstrang immer weiter geführt wird bzw. neu erzählt wird.


    Ich zocke auch gerne Rollenspiele. Bin ein großer Final Fantasy Fan. Dennoch werde ich aus Prinzip keine MMORPGs zocken oder irgendwelche dazugehörigen Mobilegames.


    Ich mag auch kein PvP Online Gedöns. Dennoch spiele ich die Dark Souls Reihe gerne. Am liebsten im Koop. Aber PvP ist in diesen Spielen einfach nur lästig und macht auch 0 Spaß, weil man zu 90% immer irgendwelche Deppen drin hat die sich irgendwelche OP Sachen holen, bewusst ihr Level down halten um somit bewusst in andere Welten eindringen um Spieler beim Questen zu stören, nur um sich selbst zu feiern. Weiß nicht ob das deren Ego stärkt oder so, aber für mich sind sowas Luschen, die verprügelt gehören. ^^


    Kindom Hearts habe ich mir damals auch die 1.5 und 2.5 HD Versionen geholt. Es ist auch recht interessant das Game. Aber die Steuerung fürs Kämpfen ist meiner Meinung nach unter aller Sau. Ich meine... das man während des Kämpfens noch Zeit haben soll Minutenlang durchs halbe Inventar zu blättern.... Weiß nicht. Es ist auf jedenfall kein Ruhiges Rollenspiel für Zwischendurch das man Entspannt am Abend zocken kann. Sondern es ist ein Action Rollenspiel wo man stehts auf alles achten muss. Dazu noch diese beknackte Steuerung mit dem behinderten Menü an der Seite ist für so ein Spiel grottig. Hätte man definitiv besser lösen können. z.B. will man im Eifer des Gefecht Ausweichen und sich heilen, geht das nicht unmittelbar hintereinander, nein, man muss erst ausweichen, dann in diesem Menü während des Kämpfens nach unten klicken um Items auswählen zu können und so weiter. Das ist in meinen Augen für ein Action Rollespiel wie gesagt nicht gut durchdacht.


    Dann gibt es Rollenspiele wie die 'Tales Of' Serie. Ich weiß nicht wie es dazu gekommen ist, aber ich habe gegen diese Spielserie ein tiefes Grollen und würde es nie im Leben kaufen wollen. Reicht wenn mein Kumpel das zockt. Was ich daran nicht mag weiß ich selbst nicht so richtig, da ich selbst auch 'Nino Kuni' gerne gezockt habe.
    Vllt. ist diese 'Tales Of' Reihe für mich einfach zu Unüberschaubar. Und die Kämpfe sehen nicht nur Langweilig aus, sondern bedienen sich auch noch so. Ich hab das auch schon im Koop probiert, aber bin nach gut 30 Minuten weggeknickt bei soviel Spannung.
    'Nino Kuni' hat in etwa das gleiche Kampfprinzip. Aber das Drumherum und auch die Kämpfe selbst sind besser verpackt und nehmen einen nicht gleich die Spannung.


    MMORPGs mag ich z.B. nicht weil man da STUNDEN und TAGE mit verbringt irgendwas zu farmen und jedesmal die gleichen Quest erledigt für die gleichen Typen erledigt. Dann gibt es Spieler die einen das Spiel auch noch vermiesen wie z.B. Mob Klau, OP Klassen (Weil mal wieder nicht auf die Ballance geachtet wird. Ich sag dazu nur Gunner), PvP Zonen an Orte wo man selbst Quest erledigen muss wo dann zig OP gelevelte Spieler warten die einen mit einen Hieb erledigen. Und der ganze andere Kram. Meist macht es keinen Spaß weil andere Spieler es einen vermiesen indem sie im Weg sind oder einfach nur OP Klassen nutzen.


    Ego-Shooter zocke ich auch liebend gern. Titel wie Turok, Blakestone, Wolfenstein, Doom, Crysis, Far Cry, und und und.... Aber könnt ich nicht auf Dauer. Wäre zu langweilig irgendwann jedesmal nur Spiele zu zocken wo man ne Wumme vor der Nase hat. ^^
    Und Ego-Shooter im Multiplayer ist für mich der größte Müll. Also Dinge wie CounterStrike und Co. sind für mich überhaupt gar nix. Ich mag es nicht immer nur so eine Art Capture the Flag zu machen oder einfach nur Dumm Leute erschießen ohne das es mir was bringt. Weiß gar nicht wie manche da in sowas auch noch richtiges Geld investieren können. Für Nix eigentlich xD
    Vor allem CounterStrike... immer die gleichen Maps was man so sieht, immer die gleiche Ausrüstug, immer das gleiche Angriffsmuster bei EA Tunieren. Es ist einfach nur öde.


    Gleiche Prinzip nur in Richtung Strategie findet man z.B. bei Starcraft oder Warcraft 3. Naja... ich für mein Teil will den Koreanern keine Konkurrenz machen xD
    Wenn ich Starcraft spiele, dann nur wegen der Geschichte die nebenbei erzählt wird.


    Warcraft 3 ist ja auch so ein Phänomen für viele Spieler. Ich selbst kann mit dem Spiel nix anfangen. Konnte ich weder zu Dos Zeiten, noch kann ich es heute. Da hat das Spiel War Wind (Was ja auch nur eine Art Ableger im selben Stil von Warcraft ist) weitaus eine bessere Geschichte.


    Indie Spiele zocke ich auch ganz gerne mal nebenbei. Spiele wie Stardew Valley, Subnautica, Graveyard Keeper, Timespinner, Terraria, etc.. Sogar Minecraft mal hin und wieder.
    Das sind bei mir vor allem immer so Spiele wo man entweder sehr kreativ sein kann. Oder aber auch Spiele wo man einfach nur abschalten und Spaß haben kann.
    z.B. Timespinner. Mag ja persönlich solche Castlevania Games. Hat mich sofort angesprochen.
    Oder Harvest Moon was ich damals auf dem SNES noch gespielt hatte. Stardew Valley als auch Graveyard Keeper sind geniale PC Umsetzungen dessen. Zumal man weitaus mehr machen kann. Ich mag diese Freiheit im Spiel wo der Spieler sich kreativ austoben kann. Aber man muss zugleich auch vieles selbst herrausfinden. Man wird quasi nicht jedesmal an die Hand genommen.


    Point&Click Adventures sind auch so eine Sache. Ich zocke sowas ja richtig gerne. Schon als Kind habe ich Maniac Mansion und ZakMcKracken gezockt. Wusste zwars damals nie wie wo ich was machen muss, aber hey... es hat Spaß gemacht und es war ein tolles Gefühl wenn man mal weiter kam. ^^ LucasArts Adventures waren eh immer ein Hit.


    Was ich aber nicht mag sind Adventures die so in Episoden unterteilt werden wie es Telltale gemacht hat. Das war absoluter Müll. Ein Spiel in mehreren Stand Alone Episoden zu zerlegen wo man Beispielsweise in Episode 2 null Bezug auf Episode 1 nehmen muss bzw. das gesammte Inventar aus Episode 1 in Episode 2 resettet wird ist für mich total unlogisch.
    Deswegen waren die Handlungsstränge der Geschichte oft Neutral gehalten (wie ein Tunnel, richtig geradlinig), damit sich ja nix widerspricht.


    Monkey Island 5 z.B. war so dämlich in Puzzel Einlagen verpackt, das man dachte das man das nie lösen wird. Wie ich diese erste Insel und diese Gericht Szene gehasst habe. Es war einfach nur vieles künstlich gestreckt in diesen Spiel. Was nicht hätte sein müssen. Da hätte man andere Sachen für einbauen können die weitaus interessanter wären.


    GTA mochte ich auch mal ne Zeit lang. Also GTA 1 bis hin zu GTA San Andreas. Das waren Super Games zu der Zeit wo sie raus kamen. Und man konnte sich immer beschäftigen dort. Aber ab GTA IV war bei mir Sense gewesen. Auch GTA V hat mich nicht mehr begeistert.
    Vllt. weil ich zwischenzeitlich Mafia 1 und 2 durchgezockt habe und die Spiele besser fand von der Story. Mafia 3 hab ich mir auch geholt, aber das will irgendwie alles sein wieder. Es will ein Hitman sein, es will ein GTA sein, es will vieles. Genau dieses Prinzip macht das Spiel wieder zu einfach. Also Mafia 3 ist ein relativ total simples und einfaches Game. Nicht mal die Autorennen strengen an. Na gut, das einzige was das Spiel schwer macht sind die enormen Bugs im Spiel ^^ Hab schon gar nicht mehr mitgezählt wie viele das bisher waren xD


    Bei mir ist das wie gesagt eine Persönliche und Erfahrungsbedingte Haltung gegenüber einigen Games. Dinge wie PvP etc. lehne ich von Grund auf ab. MMORPGs ebenfalls.
    Was ich gerne Zocke sind Spiele wo es Koop gibt.
    Und es müssen schon Spiele sein die mich persönlich ansprechen.


    Bei vielen Games musste ich lernen mit Steuerungen umzugehen. Wie z.B. Monkey Island 4 NUR mit Tastatur ;D
    Oder X-Wing Alliance mit seinen gefühlten tausend Tasten ^^
    Diesbezüglich ist selbst ein Kingdom Hearts gut von der Steuerung. xD Auch wenn ich es mir besser wünschen würde. xD
    Aber KH steht bei mir auch noch demnächst auf dem Programm.
    Erstmal den ersten und zweiten Teil, dann der PSP Teil noch und dann Teil 3 irgendwann. Bis dahin wird auch der Preis erschwinglich sein für den 3ten Teil. ^^

    aber jetzt mal noch was anderes, ich benutze CQP von 16. Doch wie sieht es jetzt aus mit CQP vs. CRF.

    - CQP ist schlicht gesagt eine 1pass Enkodierung mit einem fest vorgelegtem Quantisierer die dann für jeden Frame gelten.
    So haben jeweils I-Frames, P-Frames und B-Frames immer einen festen Quantisierer Parameter. Daher haben bieten einige Programme auch mal 3 Werte an das man sie angibt. Man kann das aber auch mit einem Wert angeben.


    - CRF führt in der Regel eine 1pass Enkodierung mit einer Zielqualität durch. Es wird sozusagen ein durchschnittlicher Quantisierer gewählt der sich grob aus der Zielqualität ergibt (Rate Factor)


    Im Grunde schwanken die Quantisierer während des Encodings mit CRF, was dann das Encoding ein wenig optimiert in Sachen Kompression und Qualität.


    Zumal bewusst bei der CRF Enkodierung VAQ (Variance Adaptive Quantisation) verwendet wird, da dies bei einer CRF Enkodierung standardmäßig immer aktiv ist, würde gegenüber dem CQP Verfahren immer die CRF Variante gewinnen.


    Würde man jetzt einen Zeichentrickfilm / Anime vor sich haben, wäre VAQ von Nachteil. In solch einen speziellen Fall wäre sowohl CRF als auch CQP auf gleichem Level, sollte bei CRF der VAQ abgestellt werden.


    Ein wesentliches Manko aber das zwischen CQP und CRF herrscht für Let's Player ist folgender Punkt:
    Während man mit CQP und einem Wert xyz arbeitet wo der Quantisierer von Video zu Video immer der gleiche ist, arbeitet CRF mit einem variierten Quantisierer Wert bei gleichem xyz Wert.


    Beispeil:
    Würde man einen CQP Wert von 34 z.B. nutzen, würde das Video immer mit einem entsprechenden Quantisierer arbeiten.
    Würde man aber ein CRF Wert von 23 z.B. nutzen, würde das Video entsprechend der Frames mit den Quantisierern variieren, so das die Zielqualität erreicht wird die vorgegeben wurde.


    Darum steht auch CRF an erster Stelle und CQP an zweiter von der Priorität her.


    Gerade Le'ts Player oder Youtuber allgemein würden mit CRF immer besser bei fahren und haben somit auch gleichzeitig in Sachen Enkodierung weniger um die Ohren als wenn sie sich jetzt mit CQP oder noch schlimmer mit 2pass oder CBR auseinandersetzen würden.

    Danke dir Sagaras. Das ist alles interessant und sehr informativ., wusste ich so alles noch nicht. Aber, es ist halt alles Theorie.

    Ist nicht nur Theorie, sondern auch die wahre Praxis.


    Mir geht es hier NUR um die Praxis, sprich das Endergebnis. Mich interessiert nicht, ob an einer Stelle im video irgendwann vielleicht mal 3-4 sichtbare Pixel auftreten, wenn das Ausgangsmaterial sich von 500MB zu 3GB bei 2 Minuten Spielzeit unterscheidet. Ich will keinen Blu-Ray Film machen, sondern Let's Play Videos für YouTube.
    Siehe mein gepostetes Video oben, was "nur" in 1440 ist: Also ich für meinen Teil sehe da auf meinem 4k Monitor und Fernseher exakt gar keinen Unterschied. Es sieht für mich völlig identisch aus. Egal ob CBR oder CRF. Und selbst wenn ein Demon da einen Unterschied ausmachen kann: Er ist so unfassbar marginal, dass er 99,9% der Leuten nicht auffällt, daher = irrelevant (für mich).


    Ich möchte nicht mit einer 15GB Datei pro Video hantieren, wenn ich das Ganze auch in 3 GB haben kann und der Qualitätsunterschied nachher so ist, wie in dem Video da oben, wo einfach kein Unterschied festzustellen ist.

    Man muss auch nicht auf Teufel komm raus eine Qualität erzielen nur um andere Leute genüge zu tun.


    Du musst für dich selbst die Passende finden. Alles was man dir in der Regel mitgeben kann als Rat sind im Endeffekt gut gemeinte Empfehlungen.



    Nur mal als Beispiel:
    Wenn du ein Kodierungsverfahren nutzt wo du eine Bitrate angeben musst ODER gar eine feste Dateigröße (Ist im Grunde später das gleiche), dann wirst du für jedes andere Video das du je produzieren wirst gewisse Probleme haben.
    Denn eine feste Dateigröße / Bitrate auf ein Video das sich z.B. in Auflösung oder in der Länge des Videos gravierend ändert, zeigt sich gravierend in der Qualität des Bildes im Nachhinein.


    z.B. sieht ein 480p Video bei 25fps und einer Länge von 22min bei 1mbit/s noch ziemlich gut aus, aber sollte sich eines der Komponenten ändern wie halt die Auflösung oder die Länge bei gleicher Bitrate, so wird die Qualität des Bildes immer Schwammiger.


    Und selbst bei einem 2pass Verfahren was recht Optimal die Bitrate verteilen kann schon, wird man schnell mal eine Grenze gefunden haben.


    Allerdings kann man es auch übertreiben und sagen das jedes Video immer 10GB groß sein soll. Was für das ein oder andere Video dann aber total übertrieben ist und für andere zu gering ausfällt, das sich eventuell schon ein Schwammiges Bild ergibt.
    Und gerade bei Spielevideos ist das Unvorhersehbar.


    Das ist halt ein heiteres Ratespiel wenn man feste Bitraten oder gar Dateigrößen vorschreibt. Es könnte reichen, es könnte aber auch nicht.


    Und um das nicht zu erraten was jetzt das beste für das Video ist, gibt es halt CQP und CRF.
    Diese Verfahren sind gerade für Leute die sich nicht lange herumquälen wollen mit Bitraten. Es wird nur ein Qualitätsfaktor / Parameter angegeben von 1 bis 51 (also von gut nach schlecht) wenn ich mich recht entsinne und dann ist der Fisch gegessen.
    Pro bei diesen Verfahren sind halt das die Qualität des Bildes recht konstant bleibt.
    Kontra ist das die Dateigröße / Bitrate nicht vorhersehbar ist.


    So kann man z.B. mit CRF bei einem 4K Video bei 60FPS und einer Länge von 1h bei gut komprimierbaren Inhalt gut auf 500MB vllt. kommen, allerdings kann es bei schlecht komprimierbaren Inhalt auf 50GB+ hinauslaufen. Das kann dir kein Mensch vorher sagen.


    Und all das bei gleichem CRF Faktor.



    Ich finde jedoch das CRF als auch das CQP Verfahren recht Wirtschaftlich in Sachen Zeit, Dateigröße und Qualität.
    Alles wo du Bitraten angeben musst oder Dateigrößen sind Unwirtschaftlich in Sachen Dateigröße und Qualität. Denn das ist reines Glücksspiel. Gerade bei Spielevideos.


    Ich kann es dir nur empfehlen CQP oder gar CRF zu nutzen. Oder probier es selbst bei einigen Videos aus. Ist nicht nur alles Theorie, sondern halt auch Praxis.




    Edit:
    Für alle noch mal in diesem Thread:
    CBR heißt im Endeffekt nix anderes als das jeder verdammte Frame im Video die gleiche Dateigröße bekommt. Alleine diese Information, naja allein schon der Name sollte Let's Player vor dem Gebrauch abschrecken, sagt aus das nicht jedes Bild sauber sein wird. Es sei denn man übertreibt es mit der Bitrate maßlos und sagt sich selbst das es total ok aussieht. Aber Ziel ist es doch weniger hochladen zu müssen bei guter Qualität und nicht mehr hochladen. ;D Sehe da irgendwie ein Paradoxon für Let's Player die immer alles schnell haben wollen und dann doch CBR fürs Enkodieren in Betracht ziehen. xD

    Ich bin ja nur Leihe, aber in Mittelding zwischen CQP und CBR ist doch CRF.

    Joa, ein Mittelding zwischen Bockwurscht und Ketchup ist auch nur das Brot. xD
    Nein, Spaß.


    Ich werde mal im groben so den Unterschied erklären.


    Ein Mittelding zwischen CBR und VBR ist ABR.


    CQP und CRF bauen auf Quantisierer auf und sind Vertreter der VBR Kategorie. Heißt im Endeffekt das das Video Qualitätsbasierend komprimiert wird.
    Würde ein Video Bitratenbasierend komprimiert werden so wie mit CBR oder ABR, würden in einem Video viele Passagen entweder zuviel Bitrate bekommen, obwohl sie es nicht bräuchten, ODER zu wenig bekommen, obwohl sie mehr bräuchten.


    Die Stellen wo die Bitrate zuviel ist, würde dem Auge im Bild nicht auffallen. Da, wo sie aber zu kurz kommt, da kann sie zu Bildfehlern führen. Wie z.B. ein Verpixeltes. Das kann im Extremfall so weit führen das man nur noch ein Mosaik vor sich hat.


    Ein VBR kodiertes Video hingegen arbeitet wirtschaftlich. Die Passagen die wenig Bitrate brauen, bekommen auch weniger und Passagen die mehr brauchen bekommen auch mehr.


    Bei älteren Codecs wie z.B. MPEG2 was man z.B. auf DVDs so findet noch, wird auch hauptsächlich in einer VBR kodiert, niemals in CBR. Selbst BlueRays kodieren nie in CBR. CBR findet nur noch bei Datentransfer seinen Platz heutzutage. z.B. bei Streaming. Gerade bei Streaming ist eine Konstante Aufrechterhaltung der Übertragungsrate wichtig, damit das Bild einen nicht verhaut.


    Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion lostreten, sondern nur wissen, wie viel Bitrate ich einstellen soll, damit ich bei einer Aufnahme in 4k vernünftige Qualtät habe, die ich ohne Bearbeitung auf YouTube hochladen kann.
    Spich: Eine Filegröße von 5-10 GB / 40 Minuten in guter Qualität.

    Die Bitraten lassen sich ausrechnen für jeden Codec. In MeGUI z.B. gibt es ein Kalkulator für h264 und xvid für verschiedene Modi wie CBR, ABR.


    Bei dem Programm XMediaRecode ist auch ein Kalkulator drin, aber inwieweit der funktioniert 0 Plan.


    Bei solchen Rechnern fließen z.B. folgende Angaben an die der Nutzer für die Berechnung beachten sollte:
    - Lauflänge des Videos in HH:MM:SS, idealerweise auch in Frames
    - Framerate
    - Komplexität
    - Bildauflösung
    - Audiogröße / Audioformat


    Bedenke aber das die Rechner gute CBR/ABR Rechner sind. Denn ein VBR Rechner ist immer solala.


    Wäre auch Unlogisch VBR berechnen zu wollen, da man das Material nicht kennt und vorab nicht wissen kann was gut komprimierbar ist und was nicht. Aber deswegen kodiert man ja auch mit CRF bzw. CQP, also Qualitätsbasierend.
    Wobei CQP man nach Komplexität berechnen lassen könnte, da ja hier ein fester Quantisierer genutzt wird. Aber das Ergebnis ist und bleibt dennoch total Spekulativ. Wie gesagt kann man das nicht vorab ausrechnen das genau die gewünschte Dateigröße raus kommt.


    Dafür gibt es für die VBR Kodierung den Modus 2pass bzw. sogar 3pass.
    Dabei gibt man eine feste Bitrate vor um auf eine beliebige Dateigröße zu kommen. Der erste Kodierungsdurchlauf berechnet dann die Stellen die gut und weniger gut komprimierbar sind und vermerkt sich das. Gefolgt von der Endgültigen Kodierung die die Bitrate optimal dann verteilt.


    Problem bei dieser letzten Methode ist eher die zu lange Enkodierungszeit. Rate ich aber jeden an der exakte Dateigrößen haben will die ein bestimmtes Limit nicht überschreiten und doch gute Ergebnisse liefern soll.


    BluRays werden z.B. auch schon mit CRF kodiert. Jedoch wird das gesammte Potential dann bei einer BluRay ausgenutzt. Deswegen bekommen CRF Kodierungen auf BluRays einen Bitraten Cap. Dieser Cap vom Wert xyz darf nicht übertreten werden, da der Film sonst nicht drauf passen würde.



    Ich würde dir raten, wenn du ein vernünftiges Video für Youtube machen willst mit deinen 4K, würde ich dir als allererstes zu einem CRF Encoding raten. Der brauch noch nicht mal hochgegriffen sein der Wert, weil die Qualität allein durch die enorme Auflösung wettgemacht wird.
    Ein CRF von 23 reicht da oft locker aus schon.
    Bedenke aber dabei das sich jedes andere Video was du hast und vllt. sogar gleich lang ist, immer sich von der Dateigröße unterscheiden wird. Oft auch sehr enorm. Je nachdem wie Komplex die Bilder im Video sind. Sprich z.B. viel Bewegung, Vegetation, hohe Auflösungen der Texturen, Filmkörnung, usw.
    Je komplexer das Material, desto beschissener lässt sich das komprimieren.


    Ist halt wie ein Möbelwagen. Die Klamotten der Frau passen niemals in einem hinein xD Einfach zu komplex xD


    Oder du nimmst ein 2pass Encoding und gibst dem Ganzen einen festen Dateigrößen Wert vor. Problem hierbei wird allerdings sein, das viele Videos unterschiedlich lang sind und daher die Bitrate nicht für jedes Video optimal ist.
    Darum ist Bitratenbasierendes Enkodieren ein heiteres Ratespiel in Punkto Qualität des Bildes.


    Bei CQP oder auch bei CRF gibt man ein Parameter bzw. bei manchen sogar 3 Parameter an und hat eine einheitliche konstante Qualität des Bildes über das gesamte Video. Das zum groben Unterschied.


    Gute Enkodierverfahren für Videos von sehr gut nach sehr schlecht (Nicht für Livestreaming):
    - CRF (1pass)
    - CQP (1pass)
    - 3pass (VBR/CBR)
    - 2pass (VBR/CBR)
    - ABR (1pass -> Mischung aus VBR und CBR)
    - CBR (1pass)


    Gute CRF Werte sind von max.16 bis min. 26
    CQP müsste glaub ich eine ähnliche Skala haben, bzw. wird sie sogar in manchen Schnittprogrammen mit 3 Werten angegeben. Liegt ja hier denk ich mal nicht vor.


    3pass ist extrem überzogen und würde denk ich auch keine Sau machen.


    2pass ist für Leute die eine einheitliche Dateigröße haben wollen sehr zu empfehlen. Vor allem wenn die Folgen immer in etwa gleich groß sind kommen recht gute Ergebnisse dabei raus.


    ABR und CBR kann ich gerade für Dauer Youtuber nicht empfehlen. Die Ergebnisse die daraus Resultieren, wenn der User die Werte nie ändert sind dann unter aller Sau.


    CBR lol.
    Lies was CBR, VBR, CRF, CQP machen und dann wirste selber drauf kommen das CBR die unsinnigste Methode ist für etwas anderes als Livestreams.
    Mehr sag ich dazu nicht, keine Lust drauf.

    Also damals im Krieg... Win95 vs Mac... xD


    Also ich kenn CBR bei Videos recht selten. Die meisten Leute arbeiten Hauptsächlich mit VBR. Naja, außer Leute die Livestreams machen. Ist aber auch ne andere Geschichte warum das da so gehandhabt wird.


    Aber gut, ich meine wenn sie CBR nehmen wollen, lass sie machen. Jeder wie er mag. Auch wenn das total Unsinnig ist. Zudem ist das Internet wie du sagst groß genug um sich zu informieren. Ist doch keiner dazu verpflichtet genau das zu machen.


    Ist wie Julien schon sagt... zehn Angaben von fünf verschiedenen Leuten... wem soll der User noch glauben was das beste ist?


    Frage ist nur was der User selbst als besser erachtet. Er muss schließlich damit leben. ^^

    Sollte jeder für sich selbst wissen was er da macht.


    Ich finde aber, egal wie die Spielsprache ist, sollte man als deutscher Let's Player schon irgendwie auch Deutsch kommentieren. Englischsprachige Let's Plays und anderweitige Videos gibt es im Netz wie Sand am Meer.


    Weiß gar nicht warum man als Hobby ein Spiel das es auf Englisch gibt, zwangsweise auf Englisch kommentieren muss, obwohl als Deutscher die Muttersprache am einfachsten wäre und die eigenen heimischen Fans einen somit viel besser verstehen.


    Auch User die immer wieder ihre Kommentarsprache wechseln, weil sie die Sprache des Spieles wählen ist irgendwie nicht schön. Weil man weiß dann irgendwie nicht so recht auf welche Zuschauer dieser Kanal absieht. Den englischen oder den deutschen Bereich? Will er mehr Ausländische Zuschauer oder mehr Deutsche?


    Weil die Formel ist eigentlich einfach: Macht man beide Sprachen als Kommentarstil auf sein Kanal für Videos, so sortiert man auf jedenfall viele potentielle Zuschauer raus die nur eine der beiden Sprachen verstehen. Einer der nur deutsch versteht, oder wie Sam sagte, jemand der nur abschalten will, der wird so ein Kanal nie großartig besuchen. Grund: Die Auswahl seiner Lieblingsspiele in seiner eigenen Sprache. Da sie dann vllt. nur auf Englisch sind, wird so ein Zuschauer schnell verschwinden, weil der nicht die ganze Zeit übersetzen will.
    Ist eigentlich auch logisch.


    Ich finde auch das es Absolut keine Atmosphäre zerstört wenn das Spiel auf Englisch oder sonstwas ist und der Kommentator das auf Deutsch kommentiert.
    Gibt ja auch Let's Player bei uns in Deutschland die spielen Japanische Spiele mit der jeweiligen Sprache, aber kommentieren es in Deutsch. So bekommt man auch als Deutscher der nicht der japanischen Sprache mächtig ist ein Einblick in solche Spiele zwecks Story oder Spielmechanik.


    Ich finde manchmal auch recht Lustig das von einigen Usern im Netz standardmäßig davon ausgegangen wird das Englisch zu sprechen und zu verstehen das normalste der Welt sei heutzutage und das man da eh nicht drum herum kommt.
    Dieser Gedanke ist eigentlich total falsch. Auch wenn Englisch einen in Schulen heutzutage näher gebracht wird, heißt das noch lange nicht das man soviel davon braucht im späteren Leben das man damit 1a oder 2a Englisch sprechen und verstehen kann.


    Ich habe z.B. viele Freunde die gerne zocken und Youtube Videos anschauen und vor allem das sie ein Beruf haben der so schlicht und Alltäglich ist wo sie kein Englisch brauchen, außer Sachen wie zu wissen was on und off bedeutet oder solche Kleinigkeiten. Leute die einfach Abends nach Hause kommen, Youtube vllt. einschalten und einfach was in ihrer Sprache sehen wollen. Weil sie Englisch einfach nicht können und nie gebraucht haben.


    Ja, wie gesagt... will keinen hier an die Gurgel springen deswegen. Muss jeder für sich wissen was er da tut. War halt nur meine Meinung dazu.
    Finde halt nur wenn man schon sowas macht, dann sollte man das auf zwei Kanäle aufspalten. Einmal ein Englischsprachigen Kanal und einmal einen reinen Deutschen Kanal. So wäre das besser abgedeckt und die Zuschauer auch zufriedener, als wenn beide Sachen zusamm auf ein Kanal rumwuseln. Also englisch- und deutsch Sprachige Videos auf ein einzigen Kanal an die Zuschauer zu bringen, schreckt denk ich am meisten die Zuschauer ab die vllt. dort zum ersten mal Videos schauen. Viele werden dann Abspringen, weil sie nur eine Sprache bevorzugen.
    Nur so eine Idee. Weil ich solche Kanäle sehr oft sehe. Wäre ne Optimierung das zu trennen. Erfolgsschanncen würden sich damit sogar noch etwas erhöhen.


    Schaue immerhin auch hin und wieder Videos an mit Englischen Kommentaren.
    Ist aber wenn ich ehrlich bin nicht meine erste Wahl. Gerade bei Let's Plays fällt meine Wahl dann doch eher auf Deutsch zurück.
    Tutorials zu bestimmten Sachen schaue ich mir auf Englisch an z.B. Aber auch Notgedrungen, weil man vieles in dem Bereich nicht auf Deutsch findet. Tutorials in Sachen Blender und Co. Modelierung etc.

    Deine Elgato schnappt sich den Ton der über das HDMI Gerät geht und nicht den Ton der über dein PS4 Controller und Headset geht.


    Du brauchst ein weiteres Gerät um den Controller mit deinem Headset an die Elgato weiter zu leiten.


    Das sogenante CTIA Y-Kabel brauchst du um den Ton vom Controller zu spalten in Mikrofon und Audio. So hast du ein Mikrofon Input und ein Stereo Ausgang. Kein OMTP-Kabel nutzen. Die sehen fast genauso aus.


    Dann brauchst du ein Stereo Y-Kabel. Sieht ähnlich aus wie das CTIA Y-Kabel, hat aber 3 Segmente, statt 4.


    Und dann brauchst du noch ein 3,5 mm zu 3,5 mm Stereo Audiokabel, um den Spaß mit deiner Elgato zu verbinden.



    Wie gesagt, du musst das Audiosignal von deinem Controller/Headset zu deiner Elgato leiten, weil nur da dann das Audiosignal ist, wenn du dein Headset mit dem Controller verbunden hast um Mikrofon zu nutzen.


    Über das HDMI Kabel kannst du nur den Ton der PS4 nutzen, aber der wird abgeschaltet, sobald du ein Headset am Controller anschließen tust.



    In deiner Elgato Software stellst du dann den Input auf HDMI mit Analog Audio ein.


    Du kannst dir auch diese Seite zu gemühte führen. Da wird alles noch mal erklärt. Auch der Aufbau.

    @alionsonny
    Es gibt zwei Grundlegende Arten von Codecs. Die Verlustfreien (Lossless) und die Verlustbehafteten (Lossy).


    Jedes dieser zwei Arten kann man noch mal in 2 Unterkategorien einsortieren. Nämlich in Unkomprimierte (Uncompress) und Komprimierte (Compress).


    Als Unkomprimiertes Verlustfreies Bild versteht man ein Bild so zu speichern wie das der Farbraum definiert.
    z.B. RGB24, YV12, YUY2, etc.
    Die Codecs heißen dann in der Regel genauso wie der Farbraum und bekommen in der Regel deren Dateiendung wie (*.rgb, *.yuv, *.raw)
    Diese Bilder lassen sich jederzeit lesen, sofern man den Farbraum und deren Aufbau, sowie die Auflösung kennt.
    In der Not kann man solche Videos auch in ein AVI Container schmeißen, damit es von anderen Programmen geschluckt wird, da hier Farbraum + Aufbau + Auflösung in einem Header stehen dann.
    Bei Audio kommt hier PCM hinzu. Was meist in einem WAV Container gebracht wird.


    Bei RGB24 wird ein Pixel in Rot, Grün und Blau unterteilt mit jeweils 8Bit pro Kanal. Was dann die 24Bit ergeben. Und ohne Kompression wird aus einem 1920x1080 Bild ein Bild mit folgender Größe:
    1920x1080 = 2073600 <- Pixeldichte
    2073600 (Pixeldichte) * 3 (Farben) * 8 Bit (Speichergröße in Bit) = 49766400 Bit


    Daraus folgt: 49766400 Bit / 8 = 6220800 Byte -> ~5,94 Megabyte


    Unkomprimierte Sachen lassen sich daher gut berechnen und einschätzen. Es ist auch zugleich die maximale anzunehmende Größe für ein Farbraum zur angegebenen Pixeldichte.


    Bei Komprimierten Verlustfreien Bildern werden gleiche Informationen die zusammengehören als eine einzige Information zusammengefasst.
    Dafür gibt es viele Kompressions Techniken wie z.B. RLE (Bekannteste), LZW, Huffman, ZLIB, usw.
    Dazu gehören z.B. Codecs wie MagicYUV, Lagarith, ZMBV, Kega (KGV1), Motion PNG (MPNG), FFmpeg Video Codec 1 (FFV1) etc.
    Bei Audio wäre hier z.B. FLAC, APE, ALAC zu erwähnen.


    Wichtig zu wissen ist das es keine Verluste gibt bei solch einer Kompression.


    Wichtig zu wissen ist bei solchen Speicherungen folgendes:
    - Ein Video kann nicht größer werden als die Unkomprimierte Fassung bei selben Farbraum und gleicher Pixeldichte
    - Die Dateigröße schwankt aufgrund das unterschiedliche Bilder unterschiedlich komprimierbar sind
    -> Ein ruhiges Bild wird besser komprimiert als ein unruhiges Bild. Daher haben Filme oft eine ruhige Kamerabewegung.
    -> Ein Bild mit mehr einheitlichen Farben (Cartoons, Anime, etc.) sind besser komprimierbar als Bilder mit chaotischen Farben (Real-Filme, Spiele mit viel Vegetation z.B. etc.)
    -> Bilder bei den viel Bewegung drin ist, ist schwerer zu komprimieren als Bilder wo nur kleine Bereiche des Bildes Bewegungen statt finden.
    -> Eine starke Kompression geht auf Last der CPU/GPU, eine nicht so starke Kompression geht auf Last der Festplattengeschwindigkeit. Kommt eines davon nicht hinterher, können Speicherüberläufe oder Einfrierungen des Bildes die Folge sein. Auch Defekte Aufnahmen können durch soetwas entstehen.


    Daher variiert die Dateigröße so stark bei unterschiedlichen Material. Diese Hinweise gelten auch für den jetzt folgenden Typ.



    Die Königsdisziplin, die komprimierten Verlustbehafteten Bilder.
    Hier kommen Kompressions Methoden wie Bewegungskorrektur, Frequenztransformation, Differenz- und Entropiekodierung hinzu um Bilder zu verkleinern. (Für weitere Infos hier)
    Codecs wären z.B. XVID, DIVX, h264, HEVC, VP9, usw.
    Bei Audio wären es z.B.: MP3, AAC, Vorbis, WMA, usw.


    Diese lassen sich für den User in ihre Verlust Modi Unterscheiden und aufteilen (Bitraten Kompression).
    Dazu gehören:
    - VBR (variable Bitrate)
    - ABR (durchschnittliche Bitrate) <- Ist eine Mischung aus VBR und CBR und liegt qualitativ dazwischen
    - CBR (Konstante Bitrate)



    Auch Sachen wie VBR und CBR lassen sich in ihrer Verteilung der jeweiligen Bitrate aufteilen. (Datenraten Kontrolle)
    - QP (Quantisierungs Parameter)
    - CRF (Konstanter Durchsatz Faktor (sehr grob übersetzt), besser ist Konstante Qualität)
    - 2pass (2 Durchlauf Kodierung)
    - 3pass (3 Durchlauf Kodierung)


    Diese Optionen werden schon viele bestimmt schon mal gehört haben. Sie entscheiden darüber wie die Qualität und die Dateigröße am Ende werden.


    Verlustbehaftete Kompression rührt von der Quantisierung der Bilder her.

    Bei verlustbehafteten Kompressionsverfahren rührt der Informationsverlust von der Quantisierung der Eingabedaten her. Dabei wird versucht „unwichtige“ Informationen zu entfernen, indem das Signal mit einer teilweise reduzierten Auflösung kodiert wird.


    Populäre Vertreter für solche Kompressionstechniken sind MP3, JPEG sowie MPEG.


    Gute Ergebnisse für Youtube kann man bei verlustbehafteten Kompressionen mit dem CRF Verfahren erzielen.


    Auch wichtig wäre zu wissen wenn dies nicht zur Verfügung stehen sollte, das folgende Reihenfolge von gut nach schlecht eine Alternative darstellt:
    - CRF, QP, 3pass, 2pass, 1pass
    - VBR, ABR, CBR

    da ich ein durchtriebener Masochist bin, habe ich mir überlegt einen Monat lang ab heute keine Zeit mehr im Internet zu verschwenden.

    Nur einen Monat? Ich dachte du bist Masochist?
    Ein Monat ist nicht lang. Solange man andere Beschäftigungen hat, interessiert das Internet wirklich 0.


    Habe schon über mehrere Monate kein Internet benutzt, dafür vermehrt Konsolen Games offline gezockt, viele Filme geschaut und vor allem vermehrt mit Freunden abgehängt.


    Da vergisst man auch schon mal das Handy und das der Akku leer ist xD





    Ich hab am Tag 10 Minuten Zeit um meine Emails und Nachrichten zu checken (5 morgens 5 abends) und den Rest der Zeit werde ich nicht für o.g. benutzen und stattdessen depressiv meine Zimmerdecke anstarren.

    Das ist aber dann ein Widerspruch gegen dem was du vorher sagtest. Weil so nutzt du ja das Internet wieder. Wenn, dann sei bitte so Konsequent und zieh das anständig durch. Und nicht so wie "Ich nutze ein Monat kein Internet AUSSER... 10 Minuten pro Tag". Fail dann. Einfach Fail.


    Hat sonst noch jemand Lust mitzumachen?

    Bewusst mir das anzutun, obwohl ich es nutzen kann? Nein, keine Lust dazu. ^^
    Wenn ich es nicht brauche für eine gewisse Zeit, dann geh ich eh nicht ins Netz.


    Habt ihr so etwas schon mal probiert?

    Bewusst? Nein.
    Unbewusst? Ja.


    Was würdet ihr in der Zeit machen?

    ...
    Ähh.... alles was nicht mit Internet zu tun hat? xD
    Computer kann man auch ohne Internet nutzen, auch wenn man es nicht glauben kann xD Weil dann musst du nicht die Decke anstarren. xD

    Erst mal was wir alles haben zusammengefasst:


    Dein Video:
    Bildwiederholungsrate : 59,940 (60000/1001) FPS
    Samplingrate : 48,0 kHz


    Deine Webcam:
    Bildwiederholungsrate : 29,970 (30000/1001) FPS
    Samplingrate : 44,1 kHz


    Dein Mikro:
    Samplingrate : 44,1 kHz


    Als globale Länge von allen nehmen wir:
    Dauer : 2 h 12 min



    Mit den Werten kann man schon gegenrechnen. Die Frage ist welches davon als Basis dient.


    In den meisten Fällen wird die FPS des Videos genommen auf die dann alles abgeglichen wird.


    2h 12m = 7920s


    7920s * 59,940 FPS = 474724,8 Frames <- Gesamt Frames des Videos
    7920s * 29,970 FPS = 237362,4 Frames <- Gesamt Frames der Webcam



    Jetzt gleichen wir mal die Webcam auf das Video ab. Also 29,970 auf 59,940 FPS
    237362,4 Frames / 59,940 = 3960s


    Differenz -> Halbe Webcamlänge


    Wenn das Video auf die Webcam abgeglichen wird, dann wären das:
    474724,8 Frames / 29,970 FPS = 15840s


    Differenz -> Doppelte Videolänge




    Das ganze kann man mit Audio machen:
    7920s * 48000Hz = 380160000 Samples
    7920s * 44100Hz = 349272000 Samples



    Webcam -> Video | 44,1kHz -> 48kHz
    349272000 Samples / 48000Hz = 7276,5s


    Differenz -> 643,5s


    Video -> Webcam | 48kHz -> 44,1kHz
    380160000 Samples / 44100Hz = 8620,41s


    Differenz -> 700,41s



    Alle Werte und Ergebnisse gehen davon aus das sich die Länge von 2h 12min aus geht.
    Die errechneten Werte sind am Anfang noch Synchron, verziehen sich aber von Sekunde zu Sekunde bis die jeweilige Differenz erreicht ist.



    Weitere Abweichungen können entstehen durch die jeweilige Software die verwendet wird beim Aufnehmen. Jede Software läuft mit einem gewissen Takt hinsichtlich Video und Audio. Das sind dann meist Werte die in Millisekunden Bereich fallen. Die sich dann aber Aufaddieren zu mehreren Sekunden.


    Müssteste überprüfen was nun mehr dran kommt von den Werten.

    Hätte da ne Rückfrage: Das da läuft ja über AVISynth+ 32 Bit über eine FFmpeg-Pipe (32 Bit) zu x264 (x64). Braucht das, was AVISynth+ da macht, wirklich so viel RAM?

    Eigentlich wird das AVS Skript soviel ich aus der Log rauslesen kann über FFmpeg eingelesen und über die FFmpeg auch der Stream an x264 64Bit gepipet.


    Diese Pipe von FFmpeg funktioniert gegenüber der avs4x264 Pipe schon ganz anders was den Farbraum angeht. So wird z.B. die Pipe so wie sie jetzt in MeGUI genutzt wird alles in YV12 umwandeln. Weil das '-f yuv4mpegpipe' von FFmepg sorgt dafür das es in YV12 mit BT601 durchgeschleust wird. Vor allem da kein Pixel Format präzise angegeben wird für die Pipe.


    Also ist das AVISynth was verwendet wird total uninteressant, solange es von FFmpeg unterstützt wird und genommen wird.


    Der Kern des Problems hier liegt bei der Pipeline. Die zerschießt sich selbst bei der Größe der Frames. Das kann die Pipeline gar nicht anständig übertragen. Lösung wäre schon in AVISynth das Video in ein YV12 Farbraum zu konvertieren. Dann muss das nicht FFmpeg tun und die Pipeline wäre damit auch entlastet.



    Ich finde die neue Vorgehensweise bei MeGUI nicht mehr so gut mit ihren FFmpeg dazwischen für x264. Man hat so über die GUI selbst nicht mehr so viel Kontrolle über das was da abgeht. Ich hoffe die Entwickler machen was draus, wenn sie FFmpeg schon so behaart in den Vordergrund stellen. Weil momentan hat diese Vorgehensweise viele kleine Kinderkrankheiten. Kein Einfluss mehr darauf was FFmpeg an x264 einen Farbraum übergibt, geschweige welche Farbmatrix. Da wird zurzeit mehr konvertiert als alles andere. Und ob das Endergebnis stimmt, ist auch Fraglich.

    Nur die PS4 Pro kann 4K. Die normale PS4 nur bis 1080p.


    Wenn deine PS4 Pro die Capture Card als 4K Gerät erkennt, kannst du das so handhaben. Ungehindert daran ob der Fernseher das kann oder nicht.


    Die PS4 braucht über HDMI ein Endgerät das 4K erlaubt. Erlaubt das die Capture Card, kannst du an der PS4 Pro deine 4K anschalten.


    Die Capture Card ist somit für die PS4 Pro das Fernsehgerät bzw. das Endgerät.



    Ich hoffe aber das du dich vorher mit der PS4 im Internet vertraut gemacht hast und darüber im Klaren bist das nicht alle Games die 4K anbieten, sondern weiterhin nur die 1080p.
    Auch das die FPS bei einigen 4K Titeln reduziert wurde auf z.B. 30.



    Ansonsten würde ja nur Pro und ein neuer Fernseher plus 4k Capture Card in Frage kommen. Oder kann man bei der Pro nun auch höher als in 720p aufnehmen?

    Die interne Aufnahmesoftware der PS4 ist meines Wissens nach auf 720p beschränkt und auf der PS4 Pro auf 1080p.
    Bei ner guten Internetleitung für Uploading kann man das noch als Streaming Software verwenden, worauf es auch ausgelegt ist. ^^


    Eine Capture Card wäre natürlich besser. Diese muss dann aber auch 4K unterstützen, wenn du die Games in 4K aufnehmen willst.


    Also PS4 Pro + Capture Card 4K.


    Mehr brauchst du nicht für eine Aufnahme in 4K zu ermöglichen.


    Fernseher etc. sind irrelevant was das Aufnehmen in 4K angeht.

    Ganz einfach:


    Die Konsole und auch der PC arbeiten für Gewöhnlich immer mit RGB Farben. Diese Farben kann man mit Werten beschreiben. Computer Technisch gesehen arbeitet RGB immer von einen Wert zwischen 0 und 255, also genau 8Bit pro Farbkanal mit seinen 256 Zuständen.


    Wenn diese 8Bit voll ausgenutzt werden, spricht man bei RGB von einem Vollbereich / Full Range oder auch PC Bereich.
    Wird dieser Wert eingeschränkt von 16 bis 235, spricht man von einem begrenzten Bereich / Limited Range oder auch TV Bereich.


    Bei einer Umwandlung dieser zwei Bereiche können Helligkeits Differenzen entstehen.
    Konvertierst du also ein Video das in TV Bereich aufgenommen wurde in ein PC Bereich um, wird das Endresultat am Ende dunkler.
    Konvertierst du ein Video das in PC Bereich aufgenommen wurde in ein TV Bereich um, wird das Endresultat am Ende heller.
    Wird TV zu TV oder PC zu PC konvertiert, bleibt das Bild so wie es ist und es treten keine Veränderungen auf.


    Gleiches gilt für Farbmatrizen die bei euren Bereichen hier nur bei einem YUV Farbraum vorkommen können. Hier gilt es ebenfalls die gleiche Farbmatrix beizubehalten um das Bild neutral zu halten.
    Die Farbmatrizen bei YUV beziehen sich auf Profile von den ihr eigentlich nur 2 Stück Grundlegend kennen solltet. BT.601 und BT.709


    Die Profilherleitung ist etwas komplexer, die ich aber mal nur mit einem kurzen Satz erläutere:
    Diese Farbmatrizen beschreiben im Wesentlichen 3 Punkte auf einem CIE Normvalenzsystem Diagramm das von einem Weißpunkt aus geht.
    Also insgesamt 4 Werte aus dem Yxy Diagramm.


    Ohne diese Farbprofile kann RGB nicht in YUV umgewandelt werden und umgekehrt auch nicht.


    Diese Farbprofile erzeugen bei YUV Farbräumen die Intensität der Farben. Bewegt sich aber dennoch immer noch auf RGB Ebene.


    Kurz: Um YUV Videos auf dem PC anzeigen zu können muss es erst dekodiert werden in RGB.



    Jetzt hast du folgendes schon aus diesen Informationen:


    Was kann die Konsole?
    RGB Vollbereich UND RGB Begrenzter Bereich. Also PC UND TV Bereich


    Was kann HDMI übertragen?
    RGB Vollbereich UND RGB Begrenzter Bereich + Audio


    Mit was arbeitet der PC im Allgemeinen?
    RGB Vollbereich


    Mit was wird in der Regel oft aufgenommen?
    YUV Farbraum mit YV12, YUY2/YV16 mit BT.601 oder BT.709 + PC Bereich oder TV Bereich.


    Mit was werden die Videos bearbeitet und wie werden sie aus dem Schnittprogramm gerendert und encodiert?
    ???


    Und jetzt merkt man schon wie oft sich schon Fehler einschleichen können, wenn einem immer mehr Möglichkeiten gegeben werden.


    Aber in der Regel ist nur eins zu Merken bei dem Wirrwar.... man sollte bei eins bleiben und es durchziehen.
    Die Umwandlung von RGB auf YUV kommt so oder so. Spätestens auf YT.


    Ab 720p und aufwärts wird BT.709 verwendet. Also für alle HD Formate. Für alle SD Formate nutzt man BT.601.
    Wenn man also ab 720p aufwärts aufnimmt, könnt ihr alles auf BT.709 einstellen. Sogar die Aufnahmen.


    Ob TV oder PC Bereich muss man selbst wissen was man da einstellen will. Richtet euch da wenn es geht immer an die Konsolen.
    PS3 und 4 können beide Varianten via HDMI. PS2 kann mit einem RGB-Komponenten Kabel ein YV12 Farbraum mit TV Bereich und BT.601 übertragen. SCART ist sogar noch schlechter.


    So kann man das ein wenig abstimmen.



    Was man nicht machen darf ist einen Vergleich zu starten zwischen Fernseher Ausgabe und Monitor Ausgabe. DENN beides sind sogenannte Endgeräte die zusätzlich Einstellungen haben im Bereich Farben, Helligkeit, Kontrast, etc., sodass die Farben nie 1:1 sein werden. Dazu auch noch die spezifische Hardwaretechnische Seite der jeweiligen Geräte.
    Was ich damit sagen will ist folgendes:
    Wenn du 3 Fernseher hast und an jedes dieser die gleiche Konsole anschließt, wird jedes Gerät andere Farben, Helligkeit und Kontrast Werte aufweisen, aufgrund das es 3 unterschiedliche Fernseher sind die unterschiedlich Vorkonfiguriert sind. Gleiches für Monitore.


    Niemals durcheinander bringen diese Sachen.

    Zur Erklärung warum das so ist:


    Die Konsole gibt ein bestimmtes Farbsignal raus. Oft ist es für Fernseher so gedacht das die Konsolen standardmäßig mit limitierten Farbbereichen arbeiten. Bei der PS3 und PS4 z.B. kann man das auch umschalten.


    Der Fernseher erhält das eingehende Farbsignal und mixt es mit den Fernseher internen Farbeinstellungen.
    Eigentlich ist eher der Fernseher dann falsch eingestellt.


    Denn wenn man am PC über die Elgato einstellt egal was man will und die Farben stimmen nicht, dann ist es aber meist so das gerade die Farben am PC eher stimmen, als die am Fernseher.


    Standardmäßig ist folgendes zu beachten:
    Konsole sollte mit limitierten Farbbereich arbeiten. Also RGB limitiert. Das ist dann der Farbbereich von 16 - 235.
    Der Grund dessen ist das der standardmäßige Videosignal oft ein limitierter YUV Farbraum ist der den gleichen Farbbereich nutzt.
    Stellt man nun in OBS das gleiche ein, ist das Bild 1:1 von den Farben wie auf der Konsole.


    Kann man die Elgato auf PC Bereich bringen, also Vollbereich (RGB Vollbereich), dann sollte das bei der Konsole auch getan werden und auch bei OBS.


    Ist eines davon anders, kommt es zu Helligkeits Differenzen. Sprich das Bild könnte bei falschen Einstellungen dessen dunkler oder heller danach sein.


    Den Fernseher muss man hier außer Acht lassen, weil der Fernseher ist meist das was die Farben und die Helligkeit des eingehenden HDMI Signal von der Konsole versaut.


    Weil ihr könnt den Fernseher ja auch sagen das er im limitierten oder im Vollbereich arbeitet. Sofern das gehen sollte. Gibt auch Fernseher die können das nicht, dann ist das Bild bei einer Konsole die mit Vollbereich läuft zu dunkel am Fernseher.
    Der User der dann nicht weiter weiß versucht dann die Helligkeit am Fernseher zu verstellen und andere Scherze. ^^ Was dann aber komplett Fail ist. Das was über den HDMI Anschluss oder was auch immer am PC über die Elgato ankommt ist meist das was auch stimmt von der Helligkeit, sofern man die Regel beachtet und eines der beiden Varianten durchgehend durchschleift.


    Konsole -> Elgato -> PC = Limiterter- oder Vollbereich. Eines von den beiden sollte man durchgehend durchschleifen lassen.


    Den Fernseher bitte keine Beachtung schenken und schon gar nicht als Vergleich nutzen. Der Fernseher ist wie gesagt meist falsch kalibriert und stimmt daher schon gar nicht.


    Die Konsole kann aber nur 2 Varianten der Helligkeit, die Elgato an sich auch und der PC auch. Monitor und Fernseher sind Endgeräte die sich durch falsche Kalibrierung der Farben und Helligkeit bzw Kontrast schon voneinander komplett abheben. Diesen darf man keine Beachtung schenken dabei.



    Kurz wegen den Farben noch:
    Es gibt 3 Sachen die zu beachten sind:


    Eingehendes Signal -> Ausgehendes Signal + Monitor/Fernseher Signal = Finales Ausgabesignal


    PC Bereich = Voll Farbbereich
    TV Bereich = limitierter Farbbereich


    Bildergebnisse:
    Eingehendes Signal -> Ausgehendes Signal
    z.B. Konsole -> Elgato ODER Elgato -> OBS ODER OBS -> Monitor ODER Konsole -> Fernseher
    --------------------------------------------------------
    TV -> PC = dunkler
    PC -> TV = heller
    TV -> TV = neutral
    PC -> PC = neutral


    Hinzu kommt bei diesen Ergebnissen die Farb und Helligkeits Einstellungen des jeweiligen Monitor und Fernsehers was obendrein noch die Farben / Helligkeit etc.. beeinflussen kann.
    Daher sind die Endgeräte keine guten Vergleiche, da jeder Fernseher oder Monitor von User zu User anders eingestellt sind.

    Der Gameboy hat mehrere Farbpaletten gehabt, je nach Modell.
    Der Gameboy Color konnte die normalen Gameboy Spiele auch einfärben. Waren ja nur 8 Farben. 4 Für die Hintergrundsprites und 4 für die Vordergrund Sprites. Jedenfalls beim Color. Der Original GB hatte nur 4 Farben.


    Und wie gesagt... Original GB Farben gabs viele.


    Viele Roms haben auch Rahmen Hintergründe wie z.B. Aladdin oder Mulan, König der Löwen, Pokemon, etc. pp.. Die waren dann auch für den SNES Adapter gedacht wo man dann diese Rahmen sehen konnte.


    GB, GBC und GBA Emulatoren haben in der Regel heutzutage alle ihr eigenes BIOS das nicht vom Entwickler herrührt. Die Roms sind auch recht einfach aufgebaut, sodass man als guter Entwickler nur das Internet nutzen müsste um sich so ein BIOS zusam zu kitten.


    Also... Emulatoren sind absolut legal. Da braucht man 0 Angst zu haben.


    Als Emulator kann ich dir den VisualBoyAdvance-M-2.0.0-beta2 empfehlen. Der hat Magnification Filter drin wie z.B. xBRZ 2x - 6x, was richtig geil aussieht. Zudem hat das Ding alles was der alte VisualBoyAdvance auch schon hatte, aber die LAN Funktion funktioniert dort mal anständig. z.B. kann man mit diesen auch den Dolphin Emulator anzapfen um z.B. Zelda Four Swords zu zocken.


    Wenn du mal nach dem BGB Emulator suchst, da findest du unter anderem auch original getreue Farbpaletten für den GB, die sich auch in den VisualBoyAdvance übertragen lassen. Die Presets sind da drei mal besser gewählt worden als im VBA Emu.



    Die Spiele sind nach wie vor Grauzone. Solange keiner weiß wo du die her hast, interessiert es auch keinen. Und nicht so wie die Idioten von LoveROMs und das in zig Videos herumposaunen von welcher Webseite man sich die Roms bezieht. Das ist ja dann regelrecht ne Einladung für Nintendo selbst Anzeige zu erstatten und den Laden dicht zu machen. ^^


    Kannst dir deine Spiele auch selbst dumpen als Rom-File. Ist aber ne heiden Arbeit die man dazu machen muss, wenn man sich das selbst zusammbauen will. Zumal man sich da auch erst reinfuchsen muss in die Thematik. Gibt aber auch USB Dumper. Da gibt es denn ein Adapter um die Cartridges über USB am Computer zu stöpseln und via einem Dumper Programm das ganze auszulesen. Da gibt es aber auch mehrere Varianten von. Da muss man sich dann auch ein paar Infos einholen.
    So ein Dumper hat in etwa so eine Preislage von 40 bis 100€
    Kann man aber dann so gut wie alle Games mit auslesen.


    Einen Dumper zu besitzen und auch zu vertreiben ist auch legal.


    Was nicht legal ist sind Spiele zu verbreiten. z.B. wenn du ein Spiel dumpen tust, dürftest du das Spiel nicht an dritte weiter geben. z.B. im Netz hochladen. Weil sonst kann man sich damit Strafbar machen und hat irgendwann mal so wie @sem es aufgezeigt hat mal eine kleine Anklage am Hals. ^^


    Spiele zu downloaden ist an sich auch nicht ok, aber in der Regel werden wenn dann nur Uploader bestraft oder die Betreiber von solchen Warez Seiten.


    Weil Realistisch gesehen wäre man ja blöd wenn man über zig Milliarden Downloader verklagen würde, statt nur den Betreiber der Webseite, bzw. einzelne Uploader. Letzten Beiden hat man schneller gefasst durch z.B. Accounts der Webseite und Betreiber der Webseite. Weil die bekommt man schneller raus ^^