Bei dem Preislimit kannst du dir eher noch das Xenyx QX1002 USB ansehen. Hat gleiche prinzipielle Technik, aber etwas bessere Vorverstärker als die alte Variante, die noch in dem von dir rausgesuchten Mixer steckt. Viel besseres gibt es bis 150 Euro meines Wissens nach nicht.
Beiträge von Obli
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So ein Rauschverhalten habe ich vorher auch noch nicht gesehen. Mit deinem Gain liegst du richtig. Wenn es abschätzbar ist, sollte man den immer so wählen, dass der höchste Wert, der zu erwarten ist, noch knapp unter 0 dB liegt.
Dynamische Mikrofone benötigen immer recht viel Gain, das ist vollkommen normal. Insofern hat der Verkäufer recht, dass ein Kondensatormikro auch Abhilfe schafft, da diese weit empfindlicher sind. Für gleiche Lautstärke brauche ich mehst eher um die 40-50% statt eben 75-80%. Wobei das natürlich auch noch je nach Gerät variiert.
Besser und schlechter ist bei Mikros sehr relativ. Kommt eben auf die Stimme und das, was man klanglich möchte, an. Aber damit wirst du definitiv gute Ergebnisse bekommen.
Leise Sprechen ist auch immer so eine Sache. Das lässt sich allein anhand der Aufnahme schwer einschätzen. Normalerweise muss man sich am Anfang erst daran gewöhnen, mit einem Mikrofon so laut und deutlich zu sprechen wie mit einer anderen Person. Kann also definitiv dazu beitragen.
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Also das ein Interface bei 100% Gain leicht rauscht ist vollkommen normal. Das macht jedes. Die Sache ist viel mehr, dass man normalerweise die 100% nicht benötigen sollte. Leider habe ich kein E945 zur Hand und weiß daher auch nicht, wie hoch die Ausgangsleistung ist und wie stark es verstärkt werden muss. Aber ich bezweifle, dass es mehr Verstärkung benötigt als ein SM7b.
Leider gibt es wenig zu den genauen Spezifikationen des UR12. Prinzipiell werden aber bei dem UR12, dem UR22 und dem AG03 die gleichen Yamaha D-Pre-Vorverstärker verwendet. Inwieweit sich die Hardware dahinter genau unterscheidet, weiß ich leider nicht. Allerdings konnte ich bei mir mit dem UR22 und dem AG03 das SM7b problemlos betreiben. Da war zwar auch ein Gain von knapp 95% nötig (bei 100 neigte es zum übersteuern bei normalen Aufnahmen), allerdings war nahezu kein Rauschen zu vernehmen oder sagen wir lieber: Ein Rauschen das in der Praxis zu vernachlässigen ist.
Normale dynamische Mikrofone wie ein Rode Procaster oder ein E845 konnte ich immer ganz gut mit runde 75-80% Gain betreiben, Sprecherabstand bei ~5-10cm.
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Was ist denn mit der alten/original Klemme? Das wäre diese hier: http://www.thomann.de/de/sennheisermzq_800.htm Die passt ja mit dem Standardgewinde auch direkt an den Arm.
Ansonsten wenn es eine Spinne sein soll, wäre eine Universallösung wie diese hier vielleicht etwas: http://www.thomann.de/de/the_tbone_ssm6.htm
Oder wenn Geld keine Rolle spielt und es extravagant sein soll: http://www.thomann.de/de/rycot…sal_studio_mount_usml.htm
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Ohne Phantomspeisung funktionieren Kondensatormikrofone überhaupt nicht. Normal solltest du gar kein Rauschen hören können. Aber du kannst die Quelle relativ einfach identifizieren. Wenn du deinen Pegel einfach mal eine ganze Ecke höher drehst und das Rauschen lauter wird, kannst du wesentlich einfacher identifizieren, ob es ein "typisches" Rauschen oder eher das Säuseln der Lüfter ist.
In den meisten Fällen ist es nämlich Letzteres, da das Mikro sehr empfindlich ist

Die Hz-Zahl kann auch durch den Treiber festgesetzt werden, so dass sie nur darüber geändert werden kann. Dafür müsstest du das Treiberprogramm starten und darin rumstellen. 44,1 Hz ist aber ohnehin die Zielqualität, da Youtube nach letztem Wissensstand nicht mit mehr umgehen kann und es runterrechnet. Entsprechend ist die Qualität ohnehin ein Quäntchen besser, wenn du direkt in der Zielfrequenz bleibst.
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Aufgrund der Bauform und der Schwere des Sets wird das Ding definitiv Übergewicht haben und umkippen. Wobei die anderen günstigen Tischstative für um die 20 Euro kein großes Problem haben. Die haben eine gewichtige Bodenplatte, die sehr viel Stabilität liefert.
Beispielsweise:
- https://www.amazon.de/Samson-MD5-Mikrofon-Tischstativ/dp/B000MYIIRG
- https://www.amazon.de/Rode-DS1-Røde-DS-Tischstativ/dp/B001OD7G2W (Vorteil: Höhenverstellbar)Solche Dinger sind zwar nicht gerade flexibel, da immer das Stativ mit im Weg ist, dafür erfüllen sie ihren Zweck ausgezeichnet für den Preis.
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Wie schon gesagt: 3/8 und 5/8 Zoll sind die beiden Standards, die man in diesem Bereich überall verwendet. Die meisten Spinnen haben selbst ein 5/8 Gewinde, wie auch die vom Rode. Dafür liefern aber auch so ziemlich alle Mikros bzw. Mikrofonspinnen ein Reduziergewinde auf 3/8 mit. Sprich an das Millenium passt die Spinne nativ ohne Adapter, für den PSA wird der mitgelieferte Adapter benötigt.
Das Millenium hält das doch eher schwere Rode ganz passabel, allerdings muss man je nach Position die Schrauben arg festziehen. Bisher hatte ich damit allerdings keine Probleme.
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Damit solltest du definitiv dauerhaft glücklich werden
Wenn das Rode die "Complete Vocal Recording"-Set-Variante ist, hast du da ein passendes Kabel dabei. Dann brauchst du nur ein Stativ. -
Huiuiui, was hier geschrieben wurde, da sträuben sich mir echt die Haare. Kurz und Knapp: Bei der richtigen und vergleichbaren Preiskategorie hast du keinen hörbaren Unterschied zwischen einem reinen USB-Mikro und einer Kombi.
Was du für dich eher klären solltest: Reicht dir die Live-Nachbearbeitung beispielsweise mit Software wie Voice-Meeter-Banana oder schraubst du lieber an Knöpfchen rum, um live Lautstärken anzugleichen.
Das SC450 liefert vollkommen ausreichenden Klang und du könntest es später mal durch was besseres ersetzen. Wenn du aber nicht zwingend ein Mischpult willst, nimm das Rode. Die Qualität reicht bis ans Ende deiner Karriere.
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Also die Probleme gibt es mit dem NT-USB definitiv nicht. Das ist neu genug und darauf angepasst.
Das SC450 liefert ausgezeichnete Qualität mit dem AG03 zusammen. Mehr ist preislich leider nicht drin. Das AG03 bringt selbst teurere Mikros noch gut zur Geltung. Du kannst das Mikro also dafür später einzeln aufrüsten.
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Bei dem Yamaha sind beispielsweise die gleichen Preamps und Wandler wie im Steinberg UR22 verbaut. Sprich bei dem Gerät hat man keine Qualitativen einbußen und trotzdem die Vorteile eines Mixers, wenn man sie denn brauchen sollte.
Ansonsten, wenn man komplett drauf verzichten kann, wäre das Rode NT-USB sicher die preisleistungsmäßig beste Wahl.
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Die wohl simpelste Software ist dafür auch von VB-Audio: Voicemeeter Banana. Dazu hab ich auch mal ein Video gemacht. Der Equalizer ist wirklich gut, der Kompressor immerhin okay.
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Das USB-Kabel würde ich definitiv trotzdem mal überprüfen und ggf. austauschen.
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Es wurde schon im Wesentlichen zusammengefasst. Eine Sache zu dem ein Kabel rausziehen:
Bei den Stereokanälen ist es meist so, dass der linke Kanal als eine Art Master funktioniert. Steckt da ein Kabel drin, wird das Mono-Signal auf den linken und rechten Kanal gepackt. Sobald der Rechte dazugesteckt wird, werden die Signale separat links und rechts geroutet. Eventuell hast du durch das Fehlen des linken Steckers eine seltsame Kombination, dass da irgendwas gemutet wird.Normalerweise müsstest du deinen PC über 2-Track (Cinch) oder USB anschließen und darüber Musik- und Spielsound wiedergeben. Den Eingang kannst du wie oben erwähnt mit den Schaltern auf den Main-Mix oder auf den Kopfhörer routen. Die Stereokanäle kannst du dafür nicht verwenden. Dafür ist dein Mixer zu klein. Erst die größeren Varianten bieten dir die Möglichkeit diese Kanäle zwar auf den Kopfhörer- nicht aber auf den Main-Mix zu routen.
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Praktisch gesehen ist es für das Yamaha egal. Das kann permanent auf 100% laufen. Das Rauschen wird jedenfalls nicht merklich verhindert. Du hättest eben nur Gainreserven. Aber ganz ehrlich: Bei knapp über 90% Gain darf ich beim Procaster nur noch leise sprechen, sonst übersteuert es. Da sind also noch reserven, wenn du dich aus 3m Entfernung aufnehmen willst.
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Hackt bei mir leider immer die Enden ab
Dann hast du noch nicht die passenden Einstellungen gefunden. Aber ein Expander wäre da eh die angenehmere Wahl. Der Hackt quasi nicht mit der Axt zu, sondern verringert die Lautstärke und das auch sanft, je nach Einstellung. Also quasi ein umgekehrter Kompressor.
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Auf dem Bild hast du aber nicht den maximalen Gain drin, oder? Also alle gängigen Vorschläge wurden hier schon gemacht. Wenn das alles nichts bringt, würde ich fast auf einen Defekt von Kabel, Gerät oder Mikro tippen.
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Hast du geprüft, ob das Aufnahmegerät unter Windows den Pegel auf 100% stehen hat? Das ist der häufigste Fehler. Normalerweise braucht das Mikro nicht so viel Gain.
Ansonsten reine Nutzungsfragen: Mikro richtig rum? Keine 5m vom Mikro entfernt, etc?
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Für 90% der Situationen reicht so ein Ding aus. Ich nutze auch nur noch einen Windschutz. Allerdings gibt es 2 Dinge zu beachten.
1. durch den dicken Windschutz wird ein Teil an Höhen und somit an Klarheit gemopst. Das kann man aber ausgleichen und ist meist ohnehin sehr marginal.
2. Bei den meisten Leuten erfüllte der Popschutz eine 2. eher unbewusste Funktion. Nämlich einen gleichbleibenden Abstand vom Mikrofon. Da der Popschutz in der Regel einige cm vom Mikrofon entfernt ist und der Sprecher so nicht näher als eben dieser Popschutz kommt, wird für einen Mindestabstand gesorgt.
Bei einem Windschutz fällt der weg. Es wäre eine Fehlannahme, dass man jetzt bis zum Windschutz an das Mikro herangehen kann. Dafür genügt ein einfacher Windschutz nicht. Beim üblichen Mindestabstand hingegen hast du in den meisten Fällen auch mit einem Windschutz keinerlei Probleme.