ReaFir habe ich bei meinem Video zu VST und OBS mal angerissen: https://youtu.be/LV6vTKhMN3o?t=7m19s Da gibt es nicht viel zu tun und es ist recht effektiv.
Beiträge von Obli
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ReaFir könnte es auch regeln. Der kann auch erst angelernt werden und übernimmt dann den aufgenommenen Filter.
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Das würde mich stark wundern, jeder Treiber sollte die Pegeleinstellung zulassen, da sie direkt von Windows kommt.
Was sagt denn Audacity dazu, kannst du dort den Pegel einstellen?Das gibt es tatsächlich bei manchen Mikros. Auch wenn der Windows Treiber genutzt wird, greift der nur ab, was ihm das Mikro an Einstellmöglichkeiten liefert. Ich hatte hier schon ein Mikro mit eigenem Gainregler, da klappte in den Windows Soundeinstellungen nur noch +1, +2 oder +3 dB. Das hätte man sich auch schenken können

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Eine Idee noch am Rande:
Du kannst dein Mikro ja über den virtuellen Direct-Out durchaus direkt aufnehmen und verwendest das Mikro-Signal, da es ohnehin gut komprimiert werden dürfte, als deine Konstante, was Lautstärke angeht.
Den Rest schmeißt du dann in den Main-Mix, den du an OBS und in den Stream schickst. Falls es erforderlich ist, kannst du weitere virtuelle Direct Out Kanäle aufnehmen, aber eben nicht mit in den Stream packen. Die kannst du dann bei Bedarf später abmischen. Das wäre zumindest die einfachste Variante.
Hast du schon Erfolge mit dem Procaster verzeichnen können?
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Okay, also der Fader sollte greifen, wenn du den Schalter neben dem AUX1-Send auf POST stellst. Ansonsten bin ich verwundert, denn mindestens mal der AUX1-Regler direkt am Kanal 1 sollte einfluss auf die Lautstärke auf dem AUX-Send haben. Die restlichen Einstellungen lesen sich erstmal richtig.
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Wie meinst du das. von wegen der Fader wird nicht berücksichtigt?Ich habe hier alle weiteren Kanäle mit Dual-Klinke bestückt und kann diese einzeln wunderbar über den Kanalfader einpegeln.
Oder bezieht sich das jetzt halt nur auf das Mic, weil der über ALT 3-4 geht?Das bezieht sich auf die Einzelspuren, die an den PC gesendet werden. Der Fader ist relevant für den Main-, ALT- und AUX-Mix. Wenn du am PC das virtuelle Gerät, das Kanal 1 und 2 beinhaltet aufnimmst, da spielt es dann keine Rolle wie du den Fader eingestellt hast.
Das habe ich jetzt auch mal mit dem Input von 1/2 gemacht.Verstehe ich das richtig, dass dann der AUX1-Regler als Fader fungieren sollte? Wenn, dann stimmt hier irgendwas nicht, denn das klappt leider nicht.

Was hast du genau gemacht? Gemeint ist: Du drehst am Kanal 1 den AUX1 Regler auf, so wie den AUX1-Send der recht weit rechts ist. Damit sollte Kanal 1 auf dem virtuellen Gerät mit Kanal 13/14 liegen. Da die AUX-Regler Post-Fader bespaßt werden, kannst du dann mit dem normalen Fader weiterarbeiten. Der AUX-Regler würde natürlich genau wie der Fader funktionieren.
Ansonsten müsstest du mir mal detailliert deine Einstellungen am PC und am Mixer dokumentieren. Ich habe das Gerät ja auch da und kann das mal gegenprüfen.
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Ich hab mich gerade nochmal eingelesen. Der PRE und POST-Knopf bestimmt alles vor dem Fader. Der Fader wird bei den Einzelkanälen nicht berücksichtigt. Eben so wenig wie der Mute-Button.
Jetzt gäbe es drei Möglichkeiten:
1. Den Gain als Lautstärkeregler missbrauchen.
2. Die Lautstärke am PC regeln
3. Du missbrauchst die AUX-SendsFür letzteres drehst du den AUX1-Regler auf (der sollte Post-Fader) und nimmst den Kanal 13 am PC auf. Für OBS gibt es da nur ein Problem: Der nimmt Kanal 13/14 als einzelnes Stereo-Gerät. Das lässt sich aber umgehen mittels VSTs. Dazu installierst du dir die ReaPlugs (hatte dazu mal ein Video gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=LV6vTKhMN3o )
Du lädst dazu nun ReaJS und nimmst unter Load->Utility->chanmix2. Da nimmst du Left Pan und stellst es auf 0 (damit der linke Kanal mit AUX1 mittig läuft) und drehst Right Volume auf -120, um den zweiten AUX stummzuschalten.Etwas weniger galant, aber funktioniert gut.
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Also eigentlich hast du so weit alles richtig gemacht. Was an den getrennten Spuren am PC ankommt, wird über den POST/PRE-Schalter direkt unter dem Gain-Regler des jeweiligen Kanals eingestellt. Sprich der muss gedrückt sein (auf POST), damit EQ und Fader greifen. Zudem solltest du prüfen, ob der EQ-Knopf unterhalb des letzten EQ-Reglers aktiviert ist. Mit dem kannst du nämlich auch nochmal per Knopfdruck den EQ ein- bzw. ausschalten.
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YES!Genau DAS habe ich gesucht!
Bau des Denkmals wurde soeben beauftragt!Herzlichen Dank... eigentlich recht einfach, wenn man weiß wie es geht.

Hatte gedacht, dass man den ALT 3-4 dann rausschleifen muss, daher die Variante mit dem Mic-Eingang am Rechner.
Auch wenn ich es wahrscheinlich extrem selten nutzen werde:
Wie bekomme ich den Sound aus dem Multi-FX ohne die Quelle, zum Beispiel mein Stimme, zu hören?Ich meine der FX-Kram landet irgendwo bei Kanal 13/14. Da musst du aber gegebenenfalls noch mit den Pre-Post-Knöpfchen spielen.
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Am Mixer aktivierst du einfach den Mute-Schalter für den Mikrofonkanal. Willst du dich trotzdem Live abhören, ist das kein Problem. Denn Mute bedeutet bei dem Gerät nur, dass das Signal statt in den Main-Mix in den Sub-Mix läuft. Den bekommst du auf die Kopfhörer, wenn du in der Source-Sektion auf der linken Seite "Alt 3-4" aktivierst und unten unterhalb der Source-Sektion den Level-Regler für Alt3-4 etwas aufdrehst.
Wichtig: Auf der rechten Seite der Source-Sektion muss Alt 3-4 deaktiviert sein, sonst schleift er den Sub-Mix wieder in den Hauptmix.

Vom Mute-Schalter ist die direkte Ausgabe des jeweiligen Kanals nicht beeinflusst.
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Wieso packst du dein Mikro überhaupt schon im Mixer in die Gesamtsumme und greifst es nicht nur in OBS ab und fügst es da in den Stream-Mix ein?
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Der genannte Expander wirkt Wunder. Ansonsten, sofern du ein Tischstativ hast, können auch schnell Vibrationen beim Tippen darüber ins Mikro gelangen. Da hilft ein Mikrofonarm und eine Spinne.
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Wenn es wirklich günstig sein muss, ist das Superlux E205U (einfach das E205 in der USB Variante). Das klingt für den Preis wirklich anständig.
Hatte mir das hier mal angeschaut:
[Externes Medium: https://youtu.be/B1cK3GzKnak]Im Budget weiter oben würde ich danach dann auch eher mal nach dem SC450 USB und dem Rode NT-USB schauen.
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Die Frage ist, was man wirklich erreichen will. Kein Schall neben der Stimme ist es nämlich normalerweise nicht. Stattdessen geht es eher um einen wohlklingenden Raum. Daher ist es meist nicht zu empfehlen, alles schalltot zu machen.
Ein anderer Punkt bei den kleinen Kisten ist, dass sie den Schall nie komplett schlucken. Der Bass ist widerspenstig und hallt trotzdem nach. Als Folge hört man die Box oft heraus. Wie sich so etwas anhört, kannst du bei mir im Video zur ISOVOX hören. Ähnlich wird es bei eigenen Kistenlösungen sein.
Im Optimalfall optimiert man seinen Raum mit überschaubaren Mitteln. Durch gut positionierte Möbel oder Akustikelemente.
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Wenn bei dir ca. 3000 Euro Monatlich schon "Gigantisch" ist dann ja.
Ich kann dir aus Erfahrung sagen das es ein großen Unterschied macht von der Gewerbesteuer und allein von den Sozialbeiträgen.Zumindest gigantisch aus Sicht kleiner Youtuber, insbesondere hier vertrerener LPer. Wer da in diese Regionen kommt, könnte langsam überlegen, davon zu leben.
Aber abgesehen davon klar, wenn du die Grenzbeträge überschreitest, hast du die aufwändigere Buchführung und mehr steuerliche Abgaben. Das mit den Sozialabgaben wird auch nur dann wirklich relevant, wenn du das als Haupteinnahme hast.Trotzdem bliebe das Problem, dass es als freier Beruf anerkannt werden müsste.
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Eigentlich ist das gar nicht so schwierig (laut Steuerberater). Es wird zwar gern mit dem künstlerischen Aspekt beim Erstellen von Youtube-Videos argumentiert, allerdings wird dafür von "künstlerischer Tätigkeit höherer Art" gesprochen, die einen entsprechenden Bildungsabschluss voraussetzt. Das fällt denke ich mal bei fast allen weg.
Für die Meisten ist das Endergebnis aber vermutlich eh unerheblich, da wenn man das ganze im kleinen Rahmen (ohne gigantische Einnahmen) als Kleinunternehmer betreibt, keine wirklich höheren Kosten- oder Verwaltungsaufwand hat. -
Bei Kondensatormikros könntest du eh ein kleines Problem mit der Verzögerung bekommen, da es immer ein paar Sekunden dauern kann, bis die Kondensatoren solcher Mikros wieder geladen sind.
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Das Yamaha setzt intern auf die gleichen Preamps und scheinbar auch auf das gleiche Interface wie die AG-Reihe. Die sind klanglich hervorragend. Das UFX1204 habe ich ebenfalls im Einsatz. Auch das klingt hervorragend und hat mir gute Dienste auch bei schwierigeren Mikrofonen geleistet. Die eigentliche Stärken des UFX sind aber auf einem anderen Bereich.
1. Das Interface schickt neben der Stereosumme jeden Kanal separat an den PC, was unfassbar viel Flexibilität in der Nachbearbeitung bietet. Insbesondere, da man auswählen kann, ob das Signal Pre- oder Post-Fader gesendet wird
2. Das Routing und insbesondere das Monitoring ist bedeutend flexibler (siehe Source-Sektion)
3. Die Möglichkeit, das Mischpult als Stand-Alone-Rekorder zu nutzen.Dafür ist die Yamaha-Reihe eine ganze Ecke hochwertiger verarbeitet und das merkt man schon an mehreren Ecken. Klanglich sehe ich das auch minimal weiter vorn.
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Leider nicht sonderlich günstig... Wäre aber scheinbar die Lösung, wenn man das Problem schon hat, wenn zwischen Mixer und PC diese Probleme auftreten https://www.amazon.de/ISAR540-…s-ADuM4160/dp/B01N4WXYZJ/
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Zur Aufklärung: Zu dem typischen Piepen/Fiepen/Brummen kommt es meist durch eine Differenz der Level der Neutralleiter der einzelnen Geräte. Das sorgt für diese Interferenzen. Die DI-Box hat bietet die Möglichkeit eines so genannten "Groundlifts" und entkoppelt die Systeme sauber.
Das gibt es zum einen als DI-Box für Audiosysteme, ich habe allerdings auch schon einen USB-Stecker gefunden, der das leisten können soll. Allerdings habe ich selbst kein fiependes System Zuhause, sonst würd ich da definitiv mal mehr experimentieren.