Wenn dir gute Bildqualität bei kleinen Dateien und inklusive Stapelverarbeitung wichtig ist, könntest du dir auch mal TMPGEnc VMW 6 anschauen.
Aber auch mit Premiere lassen sich gute Ergebnisse erzielen, je nach Bereitschaft für komplizierte Kodierung.
Beiträge von Julien
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Zu x264vfw gibt es auch hier im Forum ein Tutorial: x264vfw für Videoschnittprogramme
Wie hoch die Bitrate ansonsten sein sollte, hängt unter anderem von der Komplexität deines Materials ab – und wie groß die fertige Datei sein darf, die du hochladen willst.
Die zwei Durchgänge sorgen eigentlich nur dafür, dass die gewünschte Bitrate besonders effizient verteilt werden kann – auf Kosten der Kodierungszeit zwar, aber dafür gibt es kleinere Dateien bei besserer Qualität als bei konstanter Bitrate.
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Konstante Bitrate ist ziemlich unwirtschaftlich, variable Bitrate mit zwei Durchgängen würde schon mal für mehr Bildqualität sorgen. Wenn du auf 2048x1152 hochskalierst, bringt das ebenfalls einen großen Schub – und x264vfw wäre ebenfalls noch gut, wird aber wieder etwas umständlicher und komplizierter.
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Ganz früher, als es noch den bunten iMac gab, fand ich Mac fürchterlich. Man konnte nicht drauf spielen!
Wie uncool ist das denn?Über die Jahre habe ich dann festgestellt, wie flüssig der Workflow zum Arbeiten mit Mac ist. Software startete schneller als bei Windows, Tastenkombinationen waren sinnvoller gesetzt, das System lief immer sauber, alles wirkte irgendwie "wie aus einem Guss". Windows hingegen war dauernd am Abstürzen, lief unrund, ständig musste man irgendwo einen Workaround machen, um irgendwelche versteckten Dateien zu bearbeiten, damit Programm X funktioniert, was dann aber wiederum dazu führte, dass Programm Y nicht richtig klappte. Nur Spielen ging darauf noch besser.
Mittlerweile arbeite ich seit ... öööhm, elf Jahren oder so? Seit langer Zeit jedenfalls arbeite ich an Macs und habe zwischenzeitlich auf einen Windows-PC zum Spielen verzichtet (für Ernstfälle hatte ich eine Windows-Partition auf dem Mac, die ich ein Mal im Quartal gebraucht habe). Seit YouTube und Let's Plays habe ich auch wieder einen Gaming-PC hier stehen, auf dem wirklich nur gezockt wird, gearbeitet wird immer noch am Mac.
Das Lustige an der Sache finde ich ja, dass dieser Krieg Mac vs. PC oder OS X vs. Windows schon seit Jahren ausgefochten wird und ich mich von keinem Argument irgendwie beeindrucken lasse.
Mac kann keine Spiele. Ja und? Mir doch egal, ich arbeite damit. PC stürzt dauernd ab. Ja und? Mir doch egal. Ich spiele darauf eh nur. Mac ist so teuer! Ja und? Mir doch egal. PC ist auch teuer! Ja und? Mir doch egal. 
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Besser geht es immer, wird allerdings auch teurer.
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USB-Mikrofon bedeutet nicht automatisch besser.
Man muss schon ein bisschen auf die technischen Daten achten und diverse Hörproben studieren, um rauszufinden, ob ein Mikrofon für die eigene Stimme und die eigene Aufnahmeumgebung geeignet ist.Was du machen könntest, wäre eine relativ günstige Investition in einen Vorverstärker wie den Art Tube MP zu tätigen und daran dein Mikrofon per XLR anzuschließen. Das dürfte dem Klang schon einen mächtigen Schub nach vorne geben und du hast das Aukey-Mikrofon nicht völlig umsonst gekauft.
Alternativ kannst du das Ding natürlich auch zurückschicken und dir stattdessen ein besseres Gesamtpaket aussuchen – die Möglichkeiten sind da ziemlich vielfältig und werden höchstens von deinem Geldbeutel begrenzt.

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Du hast ein XLR-Mikrofon über Klinke angeschlossen – das kann überhaupt nicht gut klingen.
Um eine einigermaßen gute Qualität aus dem Ding rauszuzaubern, müsstest du es über ein Interface oder einen Vorverstärker per XLR anschließen. Deine Soundkarte hat einfach nicht genügend Power, um das Mikrofon mit dem Strom zu versorgen, den es braucht. Über den hinteren Klinkenanschluss am Mainboard könnte es etwas besser werden, aber für einen Großmembraner reicht das höchstwahrscheinlich nicht aus. -
Niedrige Bitrate = Niedrige Qualität. Das ist und bleibt leider so.
Also mit deiner Leitung könntest du problemlos 15 Mbit/s auf YouTube streamen, das würde dann schon deutlich besser aussehen – aber bei Twitch wird das leider nichts. -
Das grisselige Bild kann ich dir ganz leicht erklären: Die Bitrate ist viel zu niedrig, um eine solche Auflösung auch nur annähernd artefaktfrei darstellen zu können.
Nicht ohne Grund streamen die meisten Leute nur auf 720p, weil es da mit 6 Mbit/s noch einigermaßen annehmbar aussieht. Auf YouTube hättest du zwar keine Begrenzung der Bitrate, aber für 2580x1080 bräuchtest du trotzdem vermutlich mehr, als deine Leitung hergibt... -
Seit ich VintageBeef schaue, weiß ich, dass auch sehr große YouTuber manchmal einfach ein Projekt wortlos unter den Tisch fallen lassen.
Oder vermutlich auch vorher schon.
Insofern habe ich da überhaupt keine Vorteile bezüglich groß oder klein – wenn jemand ein Projekt nicht abschließt, schade, aber dann schaue ich halt woanders weiter. So was weiß ich vorher nie und will mir auch vorher gar keine Gedanken darüber machen. -
Das Wichtigste bei einem Greenscreen ist wirklich die Beleuchtung. Das Grün muss gleichmäßig ausgeleuchtet sein und du musst mit klaren Konturen vom grünen Hintergrund getrennt sein, sonst verwischen da die Kanten und du wirst "weggekeyt". Wenn die Beleuchtung erst mal stimmt, sind die Einstellungen eigentlich ein Klacks – aber andersrum wird es wirklich schwierig, selbst mit perfekten Einstellungen kriegt man ein schlecht ausgeleuchtetes Grün kaum sauber raus.
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Das ist kein Problem, sondern normal. Für die Zwischensequenzen werden halt schwarze Balken eingeblendet (vielleicht um Ressourcen zu sparen, es ist halt nur eine Konsole), dafür kann die Aufnahme nichts.

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Ohne Aufnahme spiele ich überhaupt nicht mehr, von daher ist bei mir alles mit LPs verbunden. Wenn ich aktiv drei Projekte verfolge, dann nehme ich meistens so zwölf Stunden pro Woche auf, oftmals direkt in zwei Schichten à sechs Stunden unterteilt. Im Moment aber noch gar nicht.
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Die Netzwerklösung wird aber wohl erst ab 10 Gbit interessant, da man bei einer 1 Gbit LAN-Verbindung höchstens 120 MB/s rausbekommt und es sehr gerne mal anfängt zu stocken.
USB 3.0 wäre da deutlich sicherer und schneller. -
Rein theoretisch ist das alles möglich, aber am einfachsten wäre die Arbeitsteilung, wenn du eine schnelle externe Festplatte kaufst, sie an PC A anschließt und darauf aufnimmst. Nach der Aufnahme steckst du sie an PC B und kodierst die Rohaufnahmen damit. Währenddessen ist PC A wieder frei für andere Spiele.
Wenn das nicht dein gewünschtes Ziel war, habe ich es wohl doch falsch verstanden.

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Alternativ kann vielleicht VirtualDub noch was erkennen.
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Läuft es denn mit einem anderen Spiel besser? Vielleicht ist es ja wirklich ein Problem zwischen Windows 10 und Dead Space 2. Ansonsten habe ich spontan leider keine andere grandiose Idee.

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Hmm es kommt mir mehr und mehr vor, als wäre das eine Inkompatibilität mit Windows 10.
Wenn du die Aufnahme beenden willst, steht da dann was unter der FPS oder geht es einfach ganz normal weiter, so als hättest du nichts gedrückt? -
Aaach dieses DVR Drecksding.
Hiermit solltest du es ausschalten können: https://eu.battle.net/support/de/article/92046Aber wundert mich, dass das nicht im Error Log auftaucht...
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Hm okay, dann muss der Fehler eher an den Einstellungen liegen. Mal eine andere Aufnahmetaste versucht? F12 ist ja nicht immer von allen Spielen freigegeben...