Beiträge von k4Zz

Bitte hilf mit, das Forum zu verbessern und nimm an dieser sehr kurzen Umfrage teil: https://forms.gle/UNcxKJktwoUMEF7D7

    Liebe Mitglieder,


    in der letzten Zeit werde ich häufiger auf Probleme mit der Werbung hingewiesen. Teilweise schob sich diese über das gesamte Forum oder öffnete neue Tabs. In diesem Thema möchte ich die vorliegenden Probleme sammeln, um zu ergründen, welche Probleme vorkommen und welche noch bestehen.


    Falls du also ein Problem mit der Werbung hast, erstelle bitte einen Beitrag mit den folgenden Angaben (sofern vorhanden):


    Datum und Uhrzeit
    URL
    Browser, Auflösung, Betriebssystem
    Screenshots


    Erstelle den Beitrag bitte auch dann, wenn das Problem schon gemeldet wurde. So lässt sich das Problem besser nachvollziehen und reproduzieren.


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    Vielen Dank für deine Mithilfe!

    Das HL1202 HEADSET wurde mir freundlicherweise von Hörluchs zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt.


    Dieser Testbericht beschäftigt sich mit dem HL1202 HEADSET (kurz: HL1202) von Hörluchs und richtet sich in erster Linie an Content Creator aus dem Gaming-Bereich. Allerdings werden auch Gamer, die weder Videos produzieren noch streamen, nützliche Informationen in diesem Testbericht finden.



    HL1 Headset mit Smart Caps – Foto: Michael Schober


    Vorweg: Das HL1202 ist eigentlich ein Set aus zwei Produkten von Hörluchs. Das Set besteht aus den HL1200 In-Ears und einem 2-Pin Headsetkabel mit integriertem Schwanenhals-Mikrofon. Die In-Ears werden an das Headsetkabel angesteckt, allerdings lässt sich das Kabel auch gegen andere 2-Pin-Kabelvarianten von Hörluchs auswechseln. So kann man beispielsweise ein Kabel ohne Mikrofon erwerben und dort seine HL1200 In-Ears verwenden. Ebenso können andere In-Ears von Hörluchs an das 2-Pin Headsetkabel angesteckt werden.


    Einzeln sind die HL1200 In-Ears mit einem 2-Pin Standardkabel derzeit für 279 € erhältlich. Das Headsetkabel mit integriertem Mikrofon gibt es für 49 € und ist damit etwas teurer als das Standardkabel ohne Mikrofon, welches separat für 29€ erhältlich ist. Für das Set HL1202 werden 299€ fällig, hier kann also etwas Geld gespart werden, wenn man statt dem Standardkabel gerne das Headsetkabel mit Mikrofon haben möchte.


    Lieferumfang


    Der Lieferumfang des HL1202 ist recht üppig. Das HL1202 kommt in einem edlen, hochwertigen Karton mit Pappschuber daher. Beim Öffnen findet man die bereits an das 2-Pin Headsetkabel angeschlossenen HL1200 In-Ears vor. Optisch macht das HL1202 einen guten, professionellen Eindruck. Außerdem springen einem sofort die Smart Caps ins Auge. Die Smart Caps lassen sich einfach auf die In-Ears stecken, um einen individuellen Look zu erzeugen. Hier ist anzumerken, dass diese für jeweils 4,90 € in verschiedenen Farben auch separat erhältlich sind. Außerdem können diese auch individuell angefertigt werden, beispielsweise mit dem Logo des eigenen Kanals. So hat man bei Verwendung einer Facecam sofort einen Hingucker. Neben dem eigentlichen Produkt enthält der Karton noch eine Menge Zubehör. So sind beispielsweise eine kleine, hübsch anzusehende, Stofftasche für den Transport, ein Reinigungstuch und Domes zum Wechseln dabei. Neben Domes aus Silikon sind auch Schaumstoffdomes aus Memory Foam Teil des Lieferumfangs. Beide Varianten gibt es jeweils noch in verschiedenen Größen. Außerdem gehören eine Garantiekarte, eine Benutzerinformation und ein Adapter für den Anschluss an die Konsole zum Lieferumfang.


    Die In-Ears



    HL1-In-Ears mit roter Smart Cap Paar – Foto: Daniel Elger


    Die In-Ears bieten einen hohen Tragekomfort. Das Einsetzen gestaltet sich als sehr einfach. Sie gleiten leicht in Position und werden durch sanften Druck fixiert. Durch die Menge an wechselbaren Domes dürfte hier jeder eine geeignete Passform finden. Das Headsetkabel wird über die Ohren gelegt und mit einer Art Bügel an den Ohren fixiert. An der linken Seite befindet sich das biegsame Schwanenhals-Mikrofon. Insgesamt ist das Produkt sehr leicht, so dass man im Vergleich zu einem üblichen Gaming-Headset, kaum Druck auf den Kopf ausgeübt wird und man es kaum merkt. Auch nach Stunden verspürte ich keine Schmerzen oder unangenehmen Druck. Auch kann ich sagen, dass es problemlos für Brillenträger geeignet ist. Der Bügel an den Ohren stört keineswegs und drückt auch nicht auf das Brillengestell.


    Die Klangqualität der In-Ears ist sehr hoch. Der Sound wird klar und präzise wiedergegeben. Bei den HL1200 liegt der Fokus auf einem ausgewogenen Klangbild. Es gibt beispielsweise auch bassbetonte In-Ears von Hörluchs – diese werden allerdings mehr für Musiker, weniger für Gamer empfohlen. Da sich dieser Testbericht an Content Creator richtet, habe ich insbesondere zwei Einsatzszenarien überprüft: Einerseits Gaming, andererseits Voice Chat.


    In Videospielen machen die In-Ears des HL1202 einen sehr guten Eindruck. So lassen sich beispielsweise die Schritte der Gegner in Shootern sehr einfach lokalisieren. Auch insgesamt hören sich Games mit dem HL1202 einfach gut an. Teilweise war ich sogar überrascht, dass ich plötzlich manche Feinheiten hören konnte, die mir zuvor nicht aufgefallen waren. Insgesamt wird alles ordentlich wiedergegeben, hier konnte ich keine Defizite feststellen. Bei der Kommunikation mit Freunden oder Teammitgliedern im Voice-Chat machen die In-Ears ebenfalls einen guten Eindruck. Alle Gesprächspartner sind gut zu verstehen, nichts wirkt verfälscht. Auch hier konnte ich nichts Negatives feststellen. Interessant könnte das HL1202 damit auch für Gamer aus dem Esports-Bereich sein.


    Das Mikrofon



    HL1 Headset einzeln – Foto: Daniel Elger


    Kommen wir nun zur Tonqualität des Schwanenhals-Mikrofons. Beachtet bitte, dass das Headsetkabel mit Mikrofon auch separat für 49€ erhältlich ist und ich es daher auch einzeln bewerte. Auch hier möchte ich wieder einzeln auf verschiedene Einsatzszenarien eingehen. Als Content Creator würde sich der Einsatz bei der Videoproduktion beziehungsweise beim Streamen und im Voice-Chat anbieten.


    Die Qualität des Mikrofons ist eher im unteren Bereich anzusiedeln. Als Einsteigermikrofon für die ersten Aufnahmen oder den kleinen Geldbeutel ist es durchaus geeignet. Allerdings zeigte es bei mir ein minimales Grundrauschen. Dies könnte jedoch in der Nachbearbeitung problemlos entfernt werden. Mit einem Großmembran-Mikrofon (t.bone SC450 USB Mikrofon) im Preisbereich von unter 100€ kann das Mikrofon klanglich nicht mithalten, allerdings war dies auch zu erwarten. Im Vergleich mit einem anderen Gaming-Headset (Logitech G433) war es meinem Empfinden und der Aussagen einiger weiterer Personen nach ungefähr gleichauf. Insofern ist es für die Aufnahme geeignet, ist allerdings, wie für den Preis zu erwarten, eher im Einsteigerbereich zu verorten. Im Wesentlichen trifft dies so auch für Streamer zu. Das Grundrauschen kann man hier mit den richtigen Einstellungen beispielsweise in OBS auch problemlos entfernen.


    Im Voice-Chat macht das Mikrofon einen soliden Eindruck. Meine Gesprächspartner verstehen mich mit dem HL1202 klar und deutlich. Ebenfalls ist das Mikrofon weder am übersteuern, noch ist es zu leise. Ohne Feintuning der Einstellungen ist es sofort für den Einsatz im Voice-Chat bereit.


    Fazit


    Zusammenfassend bietet das HL1202 HEADSET eine gute Kombination aus In-Ears und Mikrofon. Es wirkt professionell und hinterlässt auch mit Facecam einen guten Eindruck. Natürlich sind das Herzstück hier die HL1200 In-Ears, sodass der Fokus nicht zu stark auf dem Mikrofon liegen sollte. Die In-Ears sind ohne Abzüge zu empfehlen, beim Mikrofon müssen Abstriche bei der Klangqualität in Kauf genommen werden. Hier sollte allerdings auch die große Preisdifferenz zwischen In-Ears und Mikrofon beachtet werden. Für Content Creator, die bereits ein Großmembran-Mikrofon besitzen, sind die HL1200 mit dem Standardkabel möglicherweise die bessere Wahl. Ansonsten lässt sich das Mikrofon durchaus für den Einstieg empfehlen. Positiv ist hier hervorzuheben, dass auch nach dem Kauf eines HL1202 das Headsetkabel noch durch das 2-Pin Standardkabel ausgetauscht werden kann, so dass sich verschiedene Kombinationsmöglichkeiten bieten. Beispielsweise könnte man dann das HL1200 mit Headsetkabel für Gaming und Voice-Chat nutzen, während man für Aufnahmen und Streams auf die HL1200 mit Standardkabel und ein Großmembran-Mikrofon zurückgreift.


    Wenn ihr noch Fragen zum HL1202 HEADSET habt, könnt ihr diese gerne in diesem Thema stellen. Ich werde versuchen, diese nach bestem Wissen zu beantworten.


    Das HL1202 HEADSET wurde mir freundlicherweise von Hörluchs zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt.

    Liebe Mitglieder,


    wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, steht für das zweite Halbjahr 2019 ein größeres Forenupgrade an. Dabei wird unter anderem die Forensoftware auf eine neue, bisher noch nicht erschienene, Version aktualisiert. Der Entwickler hatte noch Anfang Juli die Veröffentlichung der neuen Version für das 3. Quartal 2019 angesetzt (siehe hier). Mittlerweile scheint sich die Veröffentlichung allerdings verschoben zu haben, so dass die Veröffentlichung voraussichtlich erst im 4. Quartal 2019 stattfindet (siehe hier).


    Durch Verzögerungen bei der Veröffentlichung der neuen Forenversion wird es auch zu einer Verzögerung unseres Upgrades kommen. Anscheinend wird es im 3. Quartal nichts mehr. Um es noch im zweiten Halbjahr schaffen zu können, müsste die neue Software möglichst am Anfang des 4. Quartals erscheinen. Wir werden allerdings nach der Veröffentlichung noch einige Zeit benötigen, um die Softwareaktualisierung und weitere umfangreichere Änderungen zu testen und umzusetzen.


    Leider liegt nicht alles in unserem Einflussbereich, daher bitten wir um etwas Geduld.


    Vielen Dank!


    PS.: Für Vorschläge zum Forum kannst du gerne unser "Feedback zum Forum"-Unterforum verwenden. Erstelle einfach ein Thema und wir schauen uns deinen Vorschlag genauer an!

    Hallo @Winder, wir haben die BB-Codes "color" und "alignment" entfernt, da diese einerseits nur sehr selten genutzt und andererseits fast ausschließlich dazu genutzt wurden, Beiträge auf sehr unleserliche Weise hervorzuheben.


    Leider kann ich hier auch keine Ausnahme für einzelne Nutzer machen. Ob wir möglicherweise "alignment" zurückbringen, steht noch zur Debatte. Hier ist der Gedanke allerdings, dass es zur Formatierung von Tutorials hilfreich sein kann. "color" wird deaktiviert bleiben, da es in den allermeisten Fällen den Lesefluss stört und auch sonst keinen Mehrwert bietet.

    Dies ist eine Weiterführung des mittlerweile gelöschten Threads " Von der 1.000.000 bis zur 0" vom 3. März 2012. Zum Zeitpunkt der Löschung des originalen Threads gab es 18.248 Beiträge.

    Zitat von Lachflash01

    999999
    das kann lange dauern.

    Das Forenspiel wird mit dem letzten Beitrag des orginalen Threads weitergeführt:

    Zitat von Tobey

    980.207

    Dies ist eine Weiterführung des mittlerweile gelöschten Threads "Assoziationskette" vom 7. Oktober 2009. Zum Zeitpunkt der Löschung des originalen Threads gab es 41.260 Beiträge.

    Das Forenspiel wird mit dem letzten Beitrag des orginalen Threads weitergeführt:

    Zitat von Tobey

    Die Ludolfs

    Das Betreiben sowie Weiterentwickeln von LetsPlayForum.de kostet Geld. Ich denke, das steht außer Frage. Hier erhitzen sich die Gemüter, um welche Summen es tatsächlich geht, allerdings merkt man schon an der Diskussion, dass da teilweise sehr unterschiedliche Meinungen zu Einnahmen und Kosten zustande kommen. Welche Dienste ich für das Forum in Anspruch nehme, kann hier niemand außer mir genau wissen. Mag sein, dass es Kostenoptimierungen gibt, aber das steht für die Personen, die das Forum hier kostenlos nutzen können, gar nicht zur Debatte.


    Ich kann dazu nur sagen, dass ich stets das beste für das LPF will und es natürlich immer gut ist, wenn mir für das LPF mehr Geld und Zeit zur Verfügung steht. Premium wird, wenn es überhaupt kommt, eine Art fortlaufende, freiwillige Spendemöglichkeit sein. Nicht mehr und auch nicht weniger. Vielleicht gibt es hier und da noch kleine Hervorhebungen wie beispielsweise die Farbe des Benutzernamens.


    Und extra für @W00tkaeppi: Ich wäre natürlich nicht abgeneigt, wenn die Einnahmen des Forums die Kosten weit übersteigen. Kann nur zum Vorteil aller sein. Und würde ich 100€ monatlich "plus machen", würde das Update bei weitem nicht so lange auf sich warten lassen.


    Zu den lang erwarteten Änderungen - ich erwähne es auch gerne hier nochmal. Für das zweite Halbjahr 2019 sind größere Änderungen angedacht. Nicht vorher. Das steht auch schon länger so fest.


    PS.: Hier werden mir ab und zu Statements angedichtet, die ich angeblich gegeben habe. Allerdings ist das in vielen Fällen unwahr. Also wenn ich angeblich irgendwo gelogen habe, dann verlinkt die vermeintliche Lüge bitte auch und schickt nicht die Leser auf die Suche. Das ist nur fair.

    ->

    Keine Sorge, ich kann den Konjunktiv ("könmnte") unterscheiden, aber um genau die Aussage gings. Also nix mit Gegenunterstellung.

    Hier muss ich nochmal klarstellen: Der Satz von @sem enthält zwei Aussagen:


    1.) Man könnte eine Werbeleiste für Premium-Mitglieder hinzufügen. D.h. Premium-Mitglieder könnten für ihre Streams Werbung schalten. Vielleicht besser als Werbung von Drittanbietern. Darüber haben wir noch nicht sonderlich viel nachgedacht.


    2.) Man könnte einen Bereich statt "Twitch" auch einfach "Streaming" nennen. Das hat überhaupt nichts mit Premium-Mitgliedschaften zu tun.


    Insofern war niemals die Rede von einer Pay-Wall.


    PS.: Ich antworte später noch auf andere Aussagen. Habe gerade leider nicht so viel Zeit.

    Kostenpflichtig ist immer doof. Funktioniert dann meines Erachtens nach noch schlimmer, weil keiner Bock hat, für irgendwelche exklusiven Forenecken zu zahlen, ums mal platt auszudrücken.


    Meinetwegen Premiumkrams mit Sonderfunktionen, aber Nicht-Premium-User aus Themenbereichen auszuschließen, halte ich für Gängelei.

    Bitte keine Mutmaßungen. Wir haben nirgends von solchen "Sonderfunktionen" gesprochen. Premium soll künftig zur Unterstützung des Fortbestands und der Weiterentwicklung des Forums dienen. Das ist allerdings keineswegs gleichzusetzen mit einer Pay-Wall.

    Generell sind bei uns alle Content Creator willkommen. Natürlich liegt der Fokus auf Gaming, allerdings ist es auch vollkommen okay, wenn man andere Videos produziert. Zumindest in diesem Thread sehe ich kein Problem darin, wenn @oniondog seine Meilensteine kundtut. Als ehemaliger LPer hat sich sein Kanal einfach etwas anders weiterentwickelt...


    Was bei uns beispielsweise nicht gehen würde, wäre die Veröffentlichung solcher "Projekte" in unseren Projektforen. Diese sind ausschließlich für Gaming-Content gedacht. Bei weiteren Fragen schreibt mir gerne eine PN.

    Liebe Mitglieder,


    mit den heutigen Wartungsarbeiten haben sich einige Dinge verändert:

    • Einige Unterforen wurden umbenannt, um für mehr Klarheit zu sorgen:

      • "Unvollständige Projekte" heißt jetzt "Laufende Projekte"
      • "Abgeschlossene Projekte" heißt jetzt "Beendete Projekte"
    • Die Benutzerränge (bspw. "Schüler" oder "Erleuchteter") wurden entfernt, da diese eher verwirrend als hilfreich waren.

    k4Zz


    PS: Wenn euch der Changelog gefällt, würden wir uns über einen Daumen nach oben freuen. So können wir positive Resonanz schneller erkennen!

    Ich wollte es ja eigentlich nicht tun, aber jetzt muss ich doch mal ein Bild posten:
    https://i.imgur.com/dVE3pyr.jpg


    Ständig heute. Teilweise 3-4 Reloads, bis sie nicht mehr kommt. Und das nervt gerade bei Massenthreads, die eh schon lange zum Laden brauchen sehr. Gibt es keinen seriöseren Werbeanbieter, an den Du die Seite vermarkten kannst? Das ist ja echt kaum noch zumutbar...

    Ich stehe diesbezüglich schon mit dem Vermarkter in Kontakt. Allerdings ist mal wieder... Wochenende. Ich versuche die Angelegenheit schnellstmöglich zu klären.

    Ich verstehe deine Beispiele, nur war es ja bei den Let's Playern andersherum. Ich habe damals LPs gemacht, es stand nie in Aussicht, dass man damit jemals Geld verdienen wird. Ich war damals LPer und jeder andere auch. Nur die Entwicklung hat dazu geführt, dass manche damit einen Haufen Geld verdienen. Bei deinen Beispielen und den Begriffen war es eben andersherum.


    Der Begriff Instagram-Model oder Influencer kam ja erst mit der Zeit auf, als Leute Erfolg hatten. LPer hießen auch die weniger erfolgreichen, kleinen Leute von Anfang an. Erst dann hat sich das nach und nach entwickelt.

    Naja, wir bleiben ja auch Gamer, auch wenn es heute Esports gibt. Und die Leute, die noch immer zu kleinen Turnieren fahren sind doch trotzdem Esportler, auch wenn es heute viel größere Turniere gibt.


    Der Model-Analogie kann ich nicht folgen. Den Modelberuf gab es bei den Sternchen und dann kamen die kleinen Mädchen. Bei den LPern war es genau andersherum. Das hat sich von unten nach oben entwickelt.

    Das liegt halt daran wie man Lets Player definiert. Ich sehe mich nicht als solcher, auch viele andere nicht. Ich setze Lets Player eher mit einem Beruf gleich, ich kann übrigens auch so zur Schule gehen ohne Schüler zu sein

    ;)

    Oder Fußball spielen ohne Fußballer zu sein. Ich kann sogar Backen ohne Bäcker zus ein

    :)


    Das mag sein. Ist für mich absurd, da Let's Player zum Zeitpunkt der Gründung des LPF noch meilenweit von einem Berufsbild entfernt war. Und wenn du LPs auf YouTube hochlädst und das dein Hauptcontent ist, wirst du auch Besitzer eines Let's Play-Kanals sein. Wenn man dann kein Let's Player ist, weiß ich auch nicht weiter.