The Last Remnant

  • Huch! Lieben Dank, Eisenseele, habe den Beitrag jetzt erst gesehen. Freut mich zu sehen, dass ich den Spielen damit mehr Aufmerksamkeit bescheren kann, quasi parallel zur Selbstunterhaltung. :) Und ja, die lieben Videobeschreibungen, das ist auch so ein Thema für sich. Ich mag detaillierte Beschreibungen auch bei anderen sehr gerne, das rundet für mich den Gesamteindruck ab. Vergleiche das immer ganz gerne mit Booklets in CDs, die ich mir auch jedes Mal anschaue und wo es den Gesamteindruck etwas trübt, wenn das lieblos gestaltet ist. Komische Macke meinerseits, irgendwie. :)


    #58: Mission: In den Abgrund (1/2)
    Kaum in Royotia angekommen, wird wieder an allen Ecken unsere Hilfe benötigt. Wir folgen brav der herrschaftlichen Hierarchie und kümmern uns zuerst um den Marquis von Royotia, auch Priam genannt. Die Beschützerin dieser Stadt, die Flammenwächterin, scheint uns zu rufen und das wiederum verwirrt den armen Priam. Also folgen wir dem Ruf und schauen, was wir für die Wächterin tun können. Mit dem Flammen-Schlüssel im Gepäck erreichen wir bisher unerforschte Areale in der Lavagrube und treffen hier wie prophezeit die Flammenwächterin.
    Von ihr erfahren wir, dass sie die Hüterin Vespalias ist, des Vogels, der Royotia zerstören soll/will/kann. Das Flattervieh steht kurz davor, sich aus seinem Bann zu befreien und jetzt ratet mal, wer ihn stoppen soll... Um überhaupt eine Chance gegen den offensichtlich übermächtigen Vogel zu haben, müssen wir vorher 9 purpurne Scherben finden, die uns neue Ausrüstung herbeizaubern sollen und uns einen Sieg ermöglichen. Kann also noch dauern, denn das könnte eine lange Suche werden...
    Und weil wir heute unseren barmherzigen Samariter-Tag haben, helfen gleich noch einer anderen Bewohnerin im Pub, einer sehr jungen Dame, deren Anliegen ich in der nächsten Videobeschreibung etwas präzisieren werde. ;-)

  • #59: Mission: Der Wanderer (2/2)
    Nachdem wir im letzten Part eingewilligt haben, einem Mädchen bei der Suche nach einem alten Mann zu helfen, machen wir uns natürlich schnurstracks auf den Weg in die Lavagrube, wo wir direkt Bekanntschaft mit einigen Möchtegern-Banditen machen. Der alte Mann wollte eigentlich nur einer Geschichte nachgehen, die besagt, dass ein Monster sich in ein Schwert verwandelte, weil dieses das Kämpfen so abgöttisch liebte. Unterwegs begegnen wir dem seltenen Gegner Sarutahiko und machen auch den Alten ausfindig, den wir als Milton identifizieren. Offensichtlich ist nicht nur er am Schwert interessiert (ja, die Geschichte mit dem Schwert scheint wahr zu sein), denn auch Banditen scharen sich um ihn herum! Wir unterstützen Milton, der sich alles andere als dankbar zeigt. Egal. Wir streichen unsere Belohnung ein und ziehen weiter. Ist ja nicht so, dass es noch andere Dinge zu erledigen gäbe...

  • #60: Mission: Eine einsame Seele
    Zu einer sehr interessanten Mission verschlägt es uns in diesem Part: In Celapaleis treffen wir Rhagoh, der zum Jahrestag des Todes seiner Schwester wie immer Blumen namens Animaquien geordert hat, um sie auf ihrem Grab niederzulegen. Diese sind im Dunkelwald zu finden und werden jedes Jahr von einem alten Mann beschafft, der nun aber schon viel zu lange auf sich warten lässt. Wie immer schauen wir nach dem Rechten, werden glücklicherweise fündig und erfahren, dass es sich hier um ein abgekartetes Spiel handelt...

  • #61: Mission: Am Ende eines harten Arbeitstags...
    In Elysions Kneipe treffen wir auf einen Sovani-Zeitgenossen, der einfach nur unglaublich bodenständig, selbstreflektierend, bescheiden und überhaupt nicht abgehoben ist... Jedenfalls sucht dieser jemand die Samen der weißen Blume, um sich ein überhaupt gar nicht perfektes Parfüm zu kreieren, welches keineswegs die ach so ausgeprägte Herrlichkeit dieses Individuums betonen soll.
    Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste: Uns steht der größte Missions-Fail dieses Let's Plays bevor. Denn ich raffe nicht, wie ich das abschließen kann, obwohl die Lösung theoretisch vor meiner Nase liegt... Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel!

  • #62: Das peinliche Ende einer Fail-Mission
    Nachdem wir in der letzten Folge eingewilligt haben, einem weißen Sovani zu helfen, befinden wir uns nun seit zig Minuten auf dem planlosen Irrweg durch die Katakomben und kriegen es partout nicht gebacken, das Missionsziel ausfindig zu machen. Der Samen der weißen Blume ist nirgends zu finden! Peinlich genug, dass ich mir externe Hilfe holen muss, aber als ich dann auch noch feststellen muss, wie einfach, schnell und simpel ich das Ganze hätte abschließen können... ohne Worte. Katakomben, ich will erstmal nichts mehr von euch wissen. Püh!

  • #63: Bäre...Béretsch...Beere...Berechevaltelle!
    Nein, ich habe keinen Sprachfehler. Viel größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Entwickler aus Frust über den Mangel an interessanten Ortsbezeichnungen einfach nur plump ihre Faust auf die Tastatur gehauen haben. Wie sonst hätte ein "Berechevaltelle" herauskommen können, wenn nicht so? Dieses unaussprechliche Wort heißt laut Ingame-Beschreibung übersetzt "Land der schönen Pferde". Geht doch! Jedenfalls erkunden wir diesen Ort ausgiebig, nicht zuletzt weil er uns in die Stadt der Gelehrten -Melphina- bringen soll. Neue Monster, der seltene Goldene Affe, ertragreiche Grabungspunkte und eine pittoreske Fauna und Flora - gar nicht so übel der Ort. Jedenfalls schöner als sein Name.

  • #64: Drachenterror im Nebelmoor (1/2)
    Nun sind wir endlich in einem der schönsten Gebiete, die das Spiel zu bieten hat: Dem Nebelmoor! Diese optionale und somit verpassbare Gegend müssen wir durchqueren, um nach Melphina zu gelangen. Eigentlich könnte es ein so wunderschöner und entspannender Spaziergang werden, wenn wir hier nicht von zig riesigen Drachen umringt wären, die der malerischen Idylle einen etwas bedrohlichen Anstrich geben. Nichtsdestotrotz kommen wir gut voran, leveln ordentlich und sammeln allerlei nützliches Zeug auf. Hätte uns schlimmer treffen können.

  • #65: Nebelmoor-Erkundungstour (2/2)
    Melphina ist in greifbarer Nähe, doch zunächst wird im Nebelmoor aufgeräumt. Und damit meine ich auch den entlegendsten Winkel und auch die aufmüpfigsten Drachen. Zudem entpuppt sich dieses pittoreske Moor auch als äußerst wertvolle Fundgrube, sowohl in Hinblick auf die Bohrpunkte als auch auf die Komponenten, die wir den Gegnern liebevoll entreißen. Wenn schon, denn schon!

  • #66: Melphina, Stadt der Gelehrten (1/3)
    Nach einem langen Fußmarsch erreichen wir nun endlich Melphina, die Stadt der Gelehrten und meine bis dato absolute Lieblingsstadt. An diesem wunderschönen Fleckchen unterhalten wir uns mit den Anwohnern vor Ort (größtenteils aus Qsiti bestehend), lernen die Waldjungfern und ihre Riten kennen und statten dem Bibbernden Bach -der hiesigen Kneipe- einen obligatorischen Besuch ab. Hier treffen wir auf Pagus und seinen Studienkameraden Maddox. Beide unterhalten sich ganz angeregt über das Artefakt Arko-Iris, welches ein Kumpel von den beiden, Sibal, kürzlich aufgespürt haben soll. Beide sind ganz aus dem Häuschen und wollen dieser Entdeckung nachgehen; natürlich nicht, ohne auf unsere Unterstützung zu bauen.

  • #67: Mission: Der Regenbogenbund (2/3)
    Zurück in Royotia, treffen wir auch gleich Sibal an: Pagus, Maddox und Sibal diskutieren angeregt über die Arko-Iris. Sibal schildert seine Erlebnisse und fixt seine beiden Kameraden so dermaßen mit seinen verheißungsvollen Beschreibungen an, dass wir alle zusammen direkt aufbrechen, um das angeblich so wunderschöne Spektakel dieses seltenen Artefakts leibhaftig miterleben zu können, insofern Sibal die Wahrheit erzählt, was Maddox ein bisschen anzweifelt. Unser Abenteuer für uns in die Tiefen des fünften Weges (Siebenbur), einem Dungeon, den wir vorher noch nie aufgesucht haben...

  • #68: Uralter Drache & Der Fünfte Weg (3/3)
    Feucht-fröhlich und ohne besondere Vorkommnisse haben wir diese Mission bisher bestritten. Machbare Gegner, schöne Schätze, ein toller Dungeon. Dass der Abschluss fulminant werden würde, war zu erwarten, immerhin hat uns unser Auftraggeber vor einem großen Gegner gewarnt. Dass es sich hierbei aber um einen... nein, um DEN Uralten Drachen handeln würde, war nicht absehbar. Alte Wunden werden aufgerissen, der eliminierte Mantroskylo belächelt mich aus seinem virtuellen Drachenhimmel und ich bin der Situation hilflos ausgeliefert. Nichtsdestotrotz gelingt mir ein spektakulärer Sieg. Völlig unerwartet. Völlig verrückt. Die Qsiti-Truppe kommt mit dem Schrecken davon und die einzige traurige Nachricht ist, dass die 3 Freunde das Schauspiel der Arko-Iris um wenige Sekunden verpassen, obwohl sie sich so darauf gefreut haben. Irgendwie schade.
    Da wir nach dem Kampf wie immer direkt zurück in die Stadt wandern, mache ich mich erneut auf die Socken, um den Fünften Weg von Siebenbur auch im letzten Winkel zu erkunden. Dass wir hier neue Gegner antreffen, hatte ich so jedoch nicht erwartet...

  • #69: Prometheus & Herrscher der Dämmerung
    Monsterjagd deluxe! Diese Folge verschreibt sich vollends dem Aufspüren seltener Monster zugunsten zweier Gildenquests, die ich gerne abschließen möchte. Da wartet zum einen Prometheus in der Lavagrube, eine Quest, die ich schon eeewig vor mir herschiebe; und der Herrscher der Dämmerung, ein Gegner in den Elfenbein-Gipfeln, der recht schwer zu finden ist und in den Konsolenversion sogar mit einem saftigen Achievement belohnt wird. Beide Viecher bekommt ihr zu Gesicht, für beide streiche ich die Belohnungen ein und kann zwei weitere Pünktchen auf meiner riesigen ToDo-Liste abhaken.

  • #70: Mission: Eine Stimme der Vergangenheit (1/2)
    Ein gruselig aussehender, aber eigentlich ganz lieb wirkender, weißer Qsiti aus Melphina benötigt unsere Hilfe. In den Katakomben soll es ein uraltes Buch geben, mit dem man angeblich Tote wiederbeleben kann. Mit ziemlich kryptischen Formulierungen lässt er uns wissen, warum er sich das Buch nicht selbst beschaffen kann: Er befürchtet, "ihnen" über den Weg zu laufen, ohne es weiter zu präzisieren. Soso. Inzwischen sind wir es ja gewohnt, dass unsere Auftraggeber manchmal etwas... merkwürdig sind. Wir begeben uns in die ach so geliebten Katakomben (ja, das war Ironie) und hoffen, diese Mission weniger inkompetent abzuschließen als die letzte, die uns hierhin verschlagen hat.
    Am Ende können wir ihm nur bedingt helfen, denn es kommt alles ganz anders...

  • #71: Das Auge des Unheils (2/2)
    Da wir mit Abschluss der letzten Mission wieder schnurstracks aus den Katakomben quasi herausteleportiert wurden, kehre ich erneut zurück, um mir den letzten Raum etwas genauer anzuschauen, da hier erfahrungsgemäß hübsche Belohnungen auf neugierige Abenteurer warten. Doch erneut verläuft dieser Besuch außerplanmäßig, denn in besagtem Raum dreht ein riesiges, hässliches, böses, unheilverkündendes, grünes (!!!) und somit seltenes Auge seine schwebenden Runden... Meine Fassungslosigkeit kann ich kaum verbergen und natürlich stelle ich mich auch diesem Kampf, der sich -wie sollte es auch anders sein- als äußerst knifflig entpuppt...

  • #72: 4 Gildenquests und 1 Roberto
    (1/2) In der ersten Hälfte des Videos schließen wir gleich vier Gildenquests ab: Ich zeige euch, wie man Titicacablätter ganz einfach farmen kann und wie man durch Zerlegen an Erinnerungsmedaillen gelangt. Darüber hinaus beschaffe ich mir die fehlenden Gegenstände, um mir einen Assassinen-Dolch und einen Tabar-Zin des Feldherren zu basteln. Die Belohnungen räume ich ab Minute 11:26 ab.
    Die zweite Hälfte des Videos befasst sich mit dem letzten Auftraggeber in Melphina. Wir werden zu Roberto geschickt, dem Kommandant des Ordens von Melphina. Er sorgt sich um das Nebelmoor, denn das einst versiegelte Böse bringt immer mehr Monster hervor. Gemeinsam mit Roberto machen wir uns auf den Weg, um das gebrochene Siegel zu erneuern.

  • #73: Mission: Das gebrochene Siegel
    (2/2) Mit Roberto an unserer Seite prügeln wir uns erneut durch das Nebelmoor und suchen die einzelnen Siegel ab, um die böse Magie in Form von gegnerischen Wellen aus dem Weg zu räumen, damit die Waldjungfern und Roberto wieder ruhig schlafen können (in getrennten Zimmern, versteht sich). Marsha. die Anführerin, Oberhaupt und (Groß-)Mutter der Waldjungfern in einem, ist außer sich vor Freude. Ophelia hingegen ganz und gar nicht. Die stellvertretende Kommandantin von Roberto möchte eine Bande zwielichter Gestalten festnehmen. Roberto ist dagegen. Wer muss eine Entscheidung treffen? Genau, wir wieder. Entscheidungsinkompetentes Pack!

  • #74: Das Tal der Götter
    Wir lassen Melphina zurück und wandern gaaanz weit gen Westen, wo wir nach langer Verzögerung nun endlich das wunderhübsche Tal der Götter aufsuchen und erkunden, um letzten Endes Baaluk zu erreichen. In idyllischer Natur bekämpfen wir fast schon niedliches Gegnergesocks: Putzige Fröschlein und knuffige Flaurosse verschaffen uns einen fast gemütlichen Aufenthalt. Neu sind die Torpedos, die wesentlich mächtiger klingen als sie sind. Dieser Ort könnte es fast zu meinem persönlichen Highlight schaffen, auch wenn das Nebelmoor schon ganz eifersüchtig zu mir herüber schielt...

  • #75: Baaluk & Mission: Frustrationen
    Diesmal beäugen wir eine seeehr abgelegene und überschaubar kleine Stadt: Baaluk. Das Aufregendste hier ihr schönes Artefakt, der Brimuslabus. Und auch von politischen Querelen ist das Städtchen nicht verschont: Baaluk hat momentan keinen Herrscher. Zwar gibt es diverse Anwärter, allerdings hat man sich noch nicht auf einen festlegen können/wollen. Wir schauen derweil in der Kneipe nach und treffen auch wieder ein paar hilfebedürftige Gestalten. Eine von ihnen ist Leshau, der unsere Unterstützung bei der Bekämpfung eines gefährlichen Vogels namens Validus benötigt. Dank seines knuffigen Qsiti-Bonus' helfen wir ihm natürlich.

  • #76: Mission: Ein aussichtsloses Unterfangen
    Nachdem wir Leshau aus Baaluk erfolgreich unter die Arme greifen konnten, widmen wir uns nun einem zwielichtigen Mann aus der Bar. Er versucht, uns ein wenig zu provozieren und will, dass wir ein Blutgetränktes Schwert von den Riesenkäfern aus dem Großen Sandmeer beschaffen. Scheitern wir, droht er damit, uns zu töten. Dass ich nicht lache... Dem Schnösel zeigen wir, wo der Hammer hängt. Die Suche nach besagtem Schwert erweist sich jedoch als nicht ganz so einfach, jedoch wird unsere Geduld belohnt. Wir bringen das Objekt der Begierde zum Egobolzen, müssen wieder ein paar Sticheleien in Kauf nehmen, heimsen dann aber dennoch unsere Belohnung ein. Manchmal wünscht man sich doch, eine Kneipenschlägerei anzetteln zu können...

  • #77: Die Südwestliche Straße
    Wir sind schon quer durch die Welt gereist, haben quasi einen ganzen Kontinent abgegrast, gleichzeitig jedoch über viele Stunden hinweg einen hübschen Ort im Herzen des Landes komplett ignoriert: Die Südwestliche Straße. Wir benötigen sie weder für die Hauptstory noch für eine Nebenquest, allerdings profitieren wir von diversen Komponenten und vielen Schätzen, die dieses Areal zu bieten hat. Damit schließen wir die letzte geografische Lücke, bevor wir unsere Reise nach Nagapur fortsetzen können.

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